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Es läuft…

Das Jahr ist noch jung – und so könnte man doch einmal eine kleine Prognose wagen. Wir haben die offenbar nur mit Glück und dem Einsatzwillen unserer Polizeikräfte verhinderten neuerlichen Übergriffe unserer „Schutzbefohlenen“ in den zumeist rot/grün-regierten Großstadtschluchten noch in bester Erinnerung, können aber dennoch mit freundlicher Zuversicht konstatieren; es läuft – in diesem Jahr.

(Von cantaloop)

Natürlich insbesondere für den politischen Islam, die frommen Langbärte und ihre „bekopftuchten“ Damen in den immer zahlreicher werdenden Moscheen, für die unzählbaren „Kontinentenwanderer“, die auch in diesem Jahr wieder zahlreich einströmen werden, für die umherziehenden juvenilen Heißblüter mit Import-Biographie, die zwischenzeitlich ein fester Bestandteil und Erkennungsmerkmal einer jeden deutschen Groß- oder auch Kleinstadt geworden sind. Für die Linken- und Linksgebliebenen, für die immer zahlreicher werdenden Nutznießer dieser neu kreierten und gut prosperierenden Geschäftssparte „Migrationsindustrie“ – und natürlich schlussendlich; besonders vorteilhaft läuft es für die Grünen.

Deren „informationsfreudige“ Chefin, Simone Peter (Foto oben r.), machte in ihrem zwischenzeitlich sattsam bekannten Interview einmal mehr deutlich, für wessen Werte und Interessen ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser „Partei“ steht – und was sie im Umkehrschluss von so altmodischen Tugenden wie Ordnung und Sicherheit halten. Die blasse, maskenhaft wirkende Saarländerin mit dem larmoyanten Habitus eines alternden Kleinkindes, steht beileibe nicht nur für ihre eigenen, ganz am linken Rand angesiedelten Ideale. Sie spricht vielmehr für ein breites Bündnis von ähnlich gestrickten Menschen, deren Macht man keinesfalls unterschätzen sollte, derweil auch der grüne Nachwuchs an unseren Schulen und Universitäten weiterhin prächtig gedeiht. Viele von ihnen leben in ihren eigenen, wohlbehüteten Lebenswelten. Ihre wohlfeilen Worte entbehren deshalb nicht selten einer gewissen unfreiwilligen Komik.

In elf der 16 Länderparlamente sitzen grüngesinnte Menschen an den Schalthebeln der Macht. Dadurch sind sie arithmetisch in der Lage, auch im Bundesrat wichtige Gesetzesvorhaben durch ihr Veto zu blockieren. Mit dem Ziel, beispielsweise die nordafrikanischen Maghreb-Staaten, in denen nicht wenige Europäer regelmäßig ihre Urlaubszeit verbringen, als „unsichere“ Staaten zu erklären. Dadurch werden Abschiebungen, auch von nachweislich kriminellen Zeitgenossen, faktisch verhindert. Und – keine andere Partei wird derzeit von den Medien derart präferiert. Fast zu jeder neuen Meldung des Tagesgeschehens wird grundsätzlich erst einmal ein Grüner – und dann alle anderen um eine Stellungnahme gebeten.

Begriffsdefinitionen obliegen ihnen mittlerweile genauso, wie sie es auch vorzüglich verstehen, juristische Spitzfindigkeiten oder formelle Fehler gnadenlos für ihre Belange zu instrumentalisieren, um dann wirksam überall „Rassismus“ zu wittern. Sie verordnen uns ihre Idiome und Verbots-Verdikte als die ganzheitliche Wahrheit.

Welche abgrundtiefe Verachtung sie jedoch für ihre eigenen Landsleute, insbesondere gegenüber den politisch Andersdenkenden empfinden, daraus haben sie nie einen Hehl gemacht. Sanft aber nachdrücklich beanspruchen sie die alleinige Meinungsführerschaft. Und nutzen eine zum Teil selbst ersonnene politisch korrekte Sprach- und Denkregelung sowie perfide Gesprächs- und Argumentationsstrategien, die ihre Mitglieder in Kaderschulungen erlangen, um ihre Gegner nicht nur zum Schweigen zu bringen. Nein, sondern um sie regelrecht zu „vernichten“, gerne flankiert von ihren „antifaschistischen“ Sturmtruppen auf der Straße, die sie mit staatlichen Fördermitteln üppig finanziell unterstützen.

Mit Hilfe der Muslime glauben sie, das Land gemäß ihren Vorstellungen verändern zu können – in einen kunterbunten Vielvölkerstaat unter ihrer alleinigen Führung. 2017 haben wir letztmalig die Chance, diese alles in Besitz nehmenden „Übermenschen“ abzuwählen. Sollte das nicht gelingen, wissen wir, wo es enden wird.