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Hamburg: Asylbetrüger vergewaltigt 14-Jährige

Ein 21-jähriger aus Ägypten soll vor Weihnachten ein 14-jähriges Mädchen aus Hamburg in einer Unterkunft vergewaltigt haben, Mitte Dezember missbraucht ein Mann aus Marokko mutmaßlich eine Frau in einer Bar auf dem Kiez. Beide Fälle weisen eindeutige Parallelen auf: Die Asylanträge beider Männer waren längst abgelehnt, sie waren beide polizeilich bekannt oder sogar wegen Straftaten verurteilt – und in beiden Fällen fehlten die nötigen Papiere, um sie in die Herkunftsländer rückzuführen. Die Abschiebungen scheiterten an den fehlenden Passdokumenten und der nötigen Mitarbeit der Heimatländer. Viele Staaten weigern sich, Staatsangehörige ohne gültige Papiere aufzunehmen und stellen gleichzeitig nur sehr zögerlich neue Pässe aus. Damit stehen die lokal zuständigen Ausländerbehörden vor einem Dilemma, verantwortlich für Verhandlungen mit anderen Staaten ist die Bundesebene. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Und wenn Papiere vorliegen, erklären Staaten wie die Türkei die Papiere für ungültig. Ihre „Fachkräfte“ terrorisieren seit Jahrzehnten mit organisierter Kriminalität ganze deutsche Stadtviertel:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 201720 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Aschaffenburg: Während der Zugfahrt von Aschaffenburg nach Kleinostheim ist am Freitagabend ein 13-Jähriger von einem Unbekannten unsittlich berührt worden. Der Schüler konnte sich losreißen und rannte in Kleinostheim aus dem Zug. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Aschaffenburg. Der Schüler stieg um 18:06 Uhr am Bahnhof Aschaffenburg in die Regionalbahn nach Frankfurt. Während der Fahrt sprach ein fremder Mann den Jungen an und setzte sich auf den gegenüberliegenden Platz. Plötzlich griff der Täter nach der Hand des Jungen, hielt sie fest und berührte ihn unsittlich oberhalb der Bekleidung. Dem Schüler gelang es seine Hand zu befreien und rannte um 18:11 Uhr während des Aufenthaltes in Kleinostheim aus dem Zug. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 35 Jahre alt, dicke, kräftige Gestalt sprach mit einem ausländischen Akzent, evtl. afrikanische Fremdsprache.

Kellinghusen: Bereits am Mittwoch, den 28.12.16, gegen 19.00 Uhr, kam es in Kellinghusen, Feldrain, zu einer sexuellen Belästigung. Einer 69 jährigen Kellinghusenerin fielen bei einem Spaziergang durch die Schützenstraße zwei offensichtlich jugendliche Radfahrer auf. Als die Dame in den Feldrain abbog, folgte ihr der kleinere der beiden zunächst mit dem Fahrrad, holte sie ein und versuchte sie zu küssen. Auf dem Stichweg zum Spielplatz legte der Junge dann sein Fahrrad ab, umfasste die Frau um den Hals und bedrängte sie sexuell. Die Frau konnte den jungen Mann wegschieben und nach Hause flüchten. Der Radfahrer wurde von ihr als ca. 12-13 Jahre alt, etwa 160 cm groß und dunkel bekleidet beschrieben. Er führte ein Kinderrad mit Steckbleuchtung mit. Der Junge hat kein Wort gesagt, war aber allem Anschein nach südländischer Herkunft.

Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Straubing: Ein 19-jähriger Asylbewerber hat am späten Samstagnachmittag im Aquatherm in Straubing onaniert, wie die Polizei Straubing mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.40 Uhr. Ein 44-Jähriger sah den 19-Jährigen im unteren Warmwasseraußenbecken onanieren. Als sich der junge Mann ertappt fühlte, hörte er sofort auf und zog seine Hose wieder an. Das Schlimme daran: In der Zeit spielten mehrere Kinder im Becken. Die Polizei nahm den Täter mit und entließ ihn später.

Bremerhaven: Der Schwimmspaß endete im Albtraum: Drei Mädchen sind im Whirlpool im Bad 1 von zwei Männern angefasst, bedrängt, sogar festgehalten worden. So haben sie es aus Scham erst drei Tage später den Eltern anvertraut. Schockiert haben sie Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Und sie werfen der Bädergesellschaft Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Der widerliche Vorfall hat sich bereits vor einem Monat zugetragen. Zeugen gibt es keine. Das ist das Problem: Die Mädchen sagen, es sei weit und breit niemand im Schwimmbad zu sehen gewesen. Auch kein Bademeister. Nur die beiden Männer, etwa 30 Jahre alt. Die seien zu ihnen in den Whirlpool gestiegen, hätten sie an Po und Oberschenkeln betatscht und am Aussteigen gehindert. Bäder-Chef Robert Haase bestreitet, dass keine Aufsicht dort gewesen sei. Er habe die Dienstpläne überprüft, so Haase. „Es waren nicht nur zwei Schwimmmeister zu der Zeit im ad, sondern auch eine zusätzliche Security. Warum haben die Mädchen denn nicht um Hilfe gerufen?“ Aus Angst, „von den starken Kerlen ertränkt zu werden“, sagen die Mütter. Überprüfbar sind die Aussagen der Kinder nicht mehr. Denn die Videos der Überwachungskameras sind nach 48 Stunden gelöscht worden. „Laut Datenschutzgesetz“, sagt Haase. (Kommentar PI: Und aus Datenschutzgründen verzichtet man anscheinend auf eine genauere Beschreibung der „ etwa zwei 30-jährigen Männer).

Innsbruck: Wegen Herunterladens und Weiterleitens von Kinderpornografie wurde gestern hingegen ein 31-jähriger Afghane zu fünf Monaten bedingter Haft und 720 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Asylwerber war dem Bundeskriminalamt über seine heruntergeladenen Bilder ins Netz gegangen. Dieses machte dann als IP-Adresse ein Tiroler Handy der Sozialen Dienste aus. Der Benutzername führte dann zum Heimbewohner. Dieser wollte vor Richterin Sandra Preßlaber nur YouTube erforscht haben. Die vom 31-Jährigen bewusst weiterversandten Bilder sprachen aber eine andere Sprache.

Ingolstadt: Ein Exhibitionist belästigte ein Frau auf dem Heimweg auf einem Parkplatz in Ingolstadt. Die Kripo Ingolstadt bittet um Zeugenhinweise. Eine 22-jährige Studentin befand sich am Sonntag Abend, gegen 21.51 Uhr, zu Fuß auf dem Weg nach Hause vom Nordbahnhof in die Ingolstädter Innenstadt. Ab der Kreuzung Rechbergstr. / Nördliche Ringstr. bemerkte sie bis zum Parkpatz am Lechner Museum auf der Esplanade einen Mann, der ihr in geringem Abstand folgte. Auf dem dortigen Parkplatz drehte sich die Studentin um und sprach den Mann an. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann bereits sein Geschlechtsteil entblößt und manipulierte daran herum. Er erwiderte etwas in englischer Sprache. Daraufhin wendete sich die Studentin ab und ging weiter ihren Weg nach Hause. Der Täter ging zu Fuß zurück in Richtung Rechbergstr. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Personenbeschreibung des Täters: Ca. 25 Jahre alt, 160 cm groß, südländisches Aussehen.

Goch: Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr in einem Bürogebäude am Westring. Ein unbekannter Mann betrat das Gebäude. Den Angaben zufolge fasste er einer Angestellten an beide Schultern und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die 25-Jährige löste sich laut Polizei jedoch aus dem Griff. Sie schlug gegen Kopf und Oberkörper und vertrieb den Mann letztlich mit einem Regenschirm aus dem Gebäude. Laut Polizei flüchtete der Mann in Richtung Innenstadt. Die 25-Jährige blieb den Angaben zufolge unverletzt. Der Täter hat laut Polizei ein südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit Akzent. Er war 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Figur.

Biberach an der Riß: Ein noch unbekannter Täter berührte am späten Samstagabend gegen 23:20 Uhr eine 23-jährige Reisende gegen Ihren Willem am Oberkörper auf der Fahrt im Regionalexpress von Biberach an der Riß nach Ulm. Die Tat ereignete sich offenbar als die 23-Jährige auf dem Weg zur Zugtoilette war. Laut Angaben der Geschädigten wird der Täter wie folgt beschrieben: Etwa 1,80m bis 1,85m groß, dunkle Kleidung, dunkler Hautteint und deutschsprachig mit ausländischem Akzent.