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Kriminalstatistik 2016 ist sehr "bunt"

Die Deutschen haben es jetzt schwarz auf weiß, daß der längst wahrgenommene rapide Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum weder ein Hirngespinst noch das Produkt „rechter Hetze“ ist. Die ganze Dimension des staatlichen Kontrollverlusts, für den rechtstreue Bürger mit dem alltäglichen Verlust von Freiheit und Lebensart bezahlen müssen, wird von der Polizeistatistik nur unvollständig abgebildet.

Die Zahlen sind gleichwohl alarmierend genug. Während die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Paß im Vorjahr gegenüber 2015 um 3,4 Prozent zurückgegangen ist, stieg die Zahl der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ um 10,9 Prozent auf etwa 30 Prozent, die der tatverdächtigen „Zuwanderer“ – unter diesem Terminus faßt die PKS Asylbewerber, Geduldete, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge sowie unerlaubt in Deutschland sich Aufhaltende zusammen – sogar um 52,7 Prozent.

Das ist ein Mehrfaches der Rate, um die diese Bevölkerungsgruppe im selben Zeitraum angewachsen ist. Die schnoddrige Abwiegelungsfloskel, wenn mehr „Flüchtlinge“ kämen, begingen diese auch mehr Straftaten, seien aber deswegen noch lange nicht krimineller als Deutsche, fällt damit zusammen wie ein Soufflé, aus dem die heiße Luft zu schnell entwichen ist: „Zuwanderer“ stellen 28,3 Prozent der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ und 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, machen aber maximal zwei Prozent der Gesamtbevölkerung aus.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz, der komplett in der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann)

Auch die VULGÄGRE ANALYSE nimmt sich gewohnt vulgär, aber äußerst fachkundig, dem Thema an: