1

Merkel will mehr „Austausch mit Afrika“ – Gabriel nennt Zahlen

Angela Merkel (Screenshot aus dem "Interview").

Von L.S.GABRIEL | Alle Welt berichtet eben darüber, dass Gabriel hunderttausende Afrikaner nach Deutschland holen will und die Regimemedien beschreiben großartig, dass Merkel dieser Aussage Gabriels „skeptisch“ gegenüber stünde, dabei ist dieser Plan eigentlich wieder einmal ein astreiner Merkelplan!

Der lediglich geschäftsführende Außenminister Gabriel (SPD) möchte, in einem Anfall von gutmenschlichem Größenwahn und eigentlich ganz im Sinne des Kanzlerinnenplans, als Entwicklungshilfe für Afrika, Teile der afrikanischen Bevölkerung ausbilden lassen. Dabei sollen, auf Kosten der Europäer, hunderttausende Schwarzafrikaner nach Europa geholt werden. Anschließend mögen sie dann brav wieder zurück nach Afrika gehen, um dort so wörtlich: „für Frieden und Stabilität zu sorgen“.

Merkels Zurückhaltung bei konkreten Zahlen

„Ich bin da erstmal etwas zurückhaltender“, sagte Merkel am Mittwoch vor Journalisten am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der Elfenbeinküste. Aber nicht weil sie den Plänen skeptisch oder gar ablehnend gegenüber stehen würde. Merkel hat wohl eher die perfide Sorge, dass nicht genug kommen werden. Ihr verwirrter aktueller Kommentar dazu: „Wenn man ins Auge fasse, mit einzelnen Ländern Abkommen zu schließen, müsse zunächst die Nachfrage abgewartet werden. Ich denk‘ nicht gleich in Hunderttausenden“. Dazu eierte sie, wie auch schon bei der Diskussion um eine Flüchtlingszahlenobergrenze herum, sie wolle sich „nicht auf Zahlen festlegen“. Um ja keine Zweifel an ihrer Zustimmung zu den Plänen aufkommen zu lassen, bekräftigte sie dies abschließend mit den Worten: „Lassen Sie uns einfach mal starten, dann wäre schon viel gewonnen.“

Das, was sie hier nicht in Zahlen ausgedrückt sehen will, mit denen Gabriel nun vorpreschte, ist aber genau das, was sie selbst bereits vor einer Woche angekündigt hatte:

In der aktuellen inszenierten Interviewfarce mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus der Reihe „Die Kanzlerin direkt“, spricht sich die große Umvolkerin für „mehr Austausch“ mit Afrika aus. Sie will den „dringend benötigten Talenten“ aus Busch und Steppe ein Studium in Deutschland ermöglichen, gleichzeitig natürlich aber auch noch mehr deutsches Steuergeld im nimmersatten, von Korruption und Laissez-faire geprägten schwarzen Kontinent versenken. „Partnerschaft mit Afrika“ nennt Merkel das.

Dieser „Austausch“ ist im Sinne der Umvolkung wörtlich zu nehmen, denn er funktioniert, was die Menschen betrifft, ja ganz klar nur in eine Richtung, von Afrika nach Deutschland. Was das Wort „Tausch“ rechtfertigt ist allein, dass dafür deutsches Geld nach Afrika geht. Sie ist eben noch nicht fertig mit der Zerstörung Deutschlands.

Auch seien in Deutschland ja noch viele Ausbildungsstellen frei, damit würde sie gerne möglichst viele Neo-Plus-Deutsche versorgen. Dieser „Bildungsaustausch“ bedürfe allerdings „legaler Wege“ nach Europa.

Da liegt also einer der Hunde in diesem Statement begraben. Es geht wie immer u.a. darum aus „Illegal“ „Legal“ zu machen.

Beim nun stattfindenden Treffen der Staats- und Regierungschefs aus Europa und Afrika, dem 5. AU-EU Gipfel, würden die afrikanischen Staats- und Regierungschefs von den Europäern „Taten sehen wollen“, erklärte Merkel schon vor einer Woche und fand es offenbar beinahe schon sensationell, dass „die Afrikanische Union bis 2063 bestimmte Entwicklungsprojekte realisiert haben will.“

Wir müssen die Lebensvorstellungen der Afrikaner berücksichtigen

Ganz besonders wichtig für die Mutter der Invasion ist, dass man MIT und nicht für FÜR Afrika etwas mache, denn: „Die Afrikaner haben selber Vorstellungen, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Und da müssen wir mit ihnen zusammenarbeiten“, ist sie überzeugt.

Dass die Afrikaner eigene Vorstellungen haben, wie sie „gut und gerne“ hier leben wissen wir. Mittlerweile kommt sogar die Lückenpresse nicht mehr drumherum alltäglich über neue kulturbedingte Gewalttaten der Macheten-Fachkräfte zu berichten.

Wie naiv muss man eigentlich sein, um davon auszugehen, diese Massen später noch steuern zu können? Schon die Generation der Gastarbeiter ging im Wesentlichen nicht mehr in ihre Ursprungsländer zurück. Und verglichen mit Afrika kamen diese Menschen aus wirtschaftlich einigermaßen stabilen Ländern. Glauben Gabriel und Merkel tatsächlich, dass einmal hier mehr oder weniger ausgebildete Afrikaner freiwillig wieder in ihre unterentwickelten, armen und von Korruption zerfressenen Länder  zurück gehen werden?

Sie sprach auch von „Vorurteilen“ und „Abschottungstendenzen“, weil es in europäischen Ländern große Probleme der Jugendarbeitslosigkeit gebe. Das soll wohl heißen, unsere Jugendlichen finden keine Ausbildungsplätze, die es ja angeblich zuhauf gibt, weil sie blöder sind als die Afrikaner, die diese Lücke dann füllen können. Sie sage nämlich auch in vielen Gesprächen mit afrikanischen Führungspersönlichkeiten: „Achtet auf eure Jugend, sie ist willens etwas zu tun, sie ist intelligent, sie ist lernbreit. Und Politik muss auch den eigenen Menschen dienen.“

Der letzte Satz ist offensichtlich aus einem Band der Perlenreihe: „Schleimige Textbausteine für Politiker“, denn sich selber nimmt sie davon in allem was sie tut ja aus – diese Frau hat noch nie dem eigenen Volk gedient.

» Das „Interview“ im Wortlaut

Hier das Video: