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„Tali-Bahn“ – Irrer Afghane legt gleich drei Züge in Bayern lahm

Von MAX THOMA | Freie Fahrt für freie Prügler! Während die Bundeswehr „unsere Freiheit“ mit erheblichen Opfern an deutschen Soldaten und deutschen Steuergeldern in Milliardenhöhe am „Hindukusch verteidigt“, schafft es EIN EINZIGER Afghane in perfekter „Tali-Bahn“-Manier mit gleich FÜNF erheblichen Straftaten innerhalb einer Stunde, den gesamten Bahnverkehr bei Rosenheim zum völligen Erliegen zu bringen. Und die deutsche Kuscheljustiz wird dabei wieder „hindu-kuschen“, wie eigentlich immer in solchen drastischen „Einzel-Fällen“.

Zunächst hatte sich der 19-jährige afghanisch-bayerische Neubürger in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch direkt vor eine gerade abfahrbereite Regionalbahn gestellt und diese an der Fahrt in Richtung Rosenheim gehindert [1]. Anschließend stieg er ohne Fahrschein in den Zug ein. Als Ehrengast der Kanzlerin und Horst Seehofers hegte der „Edle Wilde“ den vermeintlichen Gedanken, dass ihm dieser „Große Bahnhof“ im Gastgeberland Bayern wohl auch zustünde.

Den berechtigten Einwand der Zugbegleiterin, ohne Fahrkarte nicht mitreisen zu dürfen, konterte der bereits sprachlich gut bewanderte Asylbewerber nach Zeugenangaben fast schon akzentfrei:

„Halts Maul und verpiss Dich!“ – ein großartiger Integrationserfolg!

Im Zuge dessen hatte er der Zugbegleiterin Prügel angedroht und attackierte sie. Am Bahnhof Feldkirchen-Westerham stieg der Afghane dann – „Insch’Allah“ – wieder aus. Doch nicht genug: Dort fuhr gerade ein anderer Regionalzug in Richtung Holzkirchen ab. Noch während der Abfahrt warf der junge Mann nach Auskunft des Lokführers einen Steinbrocken auf den Zug.

Dieser Zug wurde daraufhin ebenfalls zum Stehen gebracht. Der 19-Jährige Merkel-Zombie soll dem Lokführer sodann angedroht haben, weitere Steine auf die Scheibe des Zuges zu werfen, wenn er nicht stehen bleibe. Dieser gab der Drohung nach, veranlasste aber über die Notfallleitstelle der Bahn die Verständigung der Polizei. Der gesamte Zugverkehr wurde daraufhin gestoppt.

Bahnbrechend – Afghanischer Intensivtäter will Regionalbahn steinigen …

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rosenheim und der Polizeiinspektion Bad Aibling trafen den „mutmaßlichen Täter“ in Feldkirchen-Westerham an und nahmen ihn vorläufig fest. Bis zu diesem Zeitpunkt verursachten seine Störungen bei drei Zügen eine Verspätung von etwa einer Stunde. Mithilfe eines Abgleichs seiner Fingerabdrücke fanden die Bundespolizisten heraus, dass der Afghane in Oberbayern als „Asylbewerber“ gemeldet ist. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder als „Freier Mann“ verlassen.

Fünf erhebliche Straftaten in einer Stunde – in Bayern schon wieder auf freiem Fuß

Er wurde wegen Nötigung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Erschleichens von Leistungen und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt und wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Sofern dieses nicht wegen „Geringfügigkeit“ gemäß dem in bayerischen Zuwanderer-Strafverfahren besonders beliebten § 153 StPO vom zuständigen submissiven Amtsgericht Traunstein eingestellt werden wird.

Großer Bahnhof für einen auf „die schiefe Bahn“ geratenen „Talibahn“. 87% der Wähler in Deutschland und in Bayern begrüßen jedoch augenscheinlich diese international bahn-brechende Willkommenskultur der Systemparteien.

Oder wie Regierungspräsident Walter Lübcke, CDU, es ganz bahn-al erklärte: „Wem unsere Asylpolitik nicht passt, der hat das Recht und die Möglichkeit, Deutschland zu verlassen [2].“

Höchste Eisenbahn – ab nach Afghanistan!

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