1

Bayerns Polizei jagt Schulschwänzer – wer fliegt, betrügt!

Von MAX THOMA | Das neue – von der CSU eingebrachte – bayerische Polizeiaufgabengesetz wird sofort in aller Härte gegen die eigentlichen Gefährder der öffentlichen Sicherheit und Ordnung umgesetzt! Gut so. Konkret Tatverdächtige der „drohenden Gefahr“ für den ehemaligen „Freistaat“ sind allerdings nicht Merkels Messerakrobaten, Genital-Goldstücke, Sprengstoff-Syrer, Kamerun-Killer oder Pädo-Pakistaner, sondern schlichtweg „schulpflichtige deutsche Kinder“, die mit ihren Eltern am Tag des Pfingstferienbeginns in den Urlaub fliegen wollten.

Mit strengen Polizeikontrollen beim Check-in sorgte die Polizei an den Flughäfen Memmingen („München-West“), Nürnberg und München-Franz-Josef-Strauß für „ordentliches“ Aufsehen. Im Visier hatten die Beamten bei der ABC-Schützen-Razzia vor allem die vom elitären bayerischen Schulsystem erholungsbedürftigen zukünftigen CSU-Wähler. Immer wieder lassen Eltern ihre Bamsen am letzten Schultag die zwei sowie unnützen Schulstunden schwänzen, um ein paar Stunden früher in den Urlaub starten zu können. Mit Preisvorteilen bei den sonst Familien-abzockenden Ferienflug-Gesellschaften.

Anschläge auf die bayerische Sicherheit und Ordnung durch Kinder

Doch nicht nur im pittoresken Allgäuer Komfort-Flughafen Memmingen griff die bayerische Polizei zu dieser Anti-Terror-Maßnahme vor prächtiger Alpenkulisse. Auch am „Bavarian-Shithole-Nuremberg“-Airport kontrollierten Polizisten Familien mit Kindern und „entlarvten in elf Fällen Eltern, die mit dem Nachwuchs in den Urlaub fliegen wollten“. Gegen die deutschen Rabeneltern-Gefährder wurde daraufhin bei den zuständigen Landratsämtern Anzeige erstattet.

Bayernweit wurden zum Beginn der Pfingstferien rund 20 Familien beim Schwänzen erwischt, den Familien droht nun ein Bußgeld. Am größten bayerischen Flughafen München erwischte die Polizei in den vergangenen Tagen dagegen keine „Fernbleiber“ – bei DEN Mietpreisen können Münchner Familien schon längst nicht mehr an „Flugreisen denken“. Wie an den beiden anderen Airports habe die Bundespolizei bei der Passkontrolle und die Landespolizei bei allgemeinen Kontrollen darauf geachtet, ob zu normalen Schulzeiten Eltern mit Kindern unterwegs waren, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Flughafen München.

Das unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht in Bayern ist lediglich eine Ordnungswidrigkeit. Bei Verdachtsfällen an allen drei Flughäfen ließen sich die Beamten Genehmigungen der Schulen zeigen. Konnten Eltern ein solches Dokument nicht vorzeigen, erkundigte sich die Polizei direkt bei der Schule. Ob in Einzelfällen Kinder vom Flughafen zurück auf die Schulbank, anstatt nach Mallorca mussten, blieb zunächst unklar.

Das bunte Nürnberg ist Spitze – in der Kriminalitätsstatistik Bayerns

Es gibt ja sonst anscheinend keine Probleme für Innenminister Joachim Hermann, CSU: Speziell die SPD-regierte nordbayerische Metropole Nürnberg ist ein absolut leuchtendes Beispiel für mißlungene Integration in Deutschland: Im Zeichen des „Großen Austausches“ haben mittlerweile 50 Prozent der Nürnberger „Migrationshintergrund“. Über 100.000 Neu-Bürger haben (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20 Prozent. Die meisten der seit 2014 „Hinzugezogenen“ stammen ursprünglich aus Rumänien, Bulgarien, vom „Westbalkan“, Syrien, Irak und Afghanistan. Die Nürnberger Bezirke „Gibitzenhof“ und „Schweinau“  haben einen Migrationsanteil von derzeit 70 Prozent! Das hat Folgen:

Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Metropole einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: So mussten die 43 Staatsanwältinnen und 35 Staatsanwälte der Nürnberger Behörde im vergangenen Jahr elf Prozent mehr Verfahren wegen Körperverletzungen bearbeiten. Aber auch Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte nahmen von 53 auf 77 Verfahren zu, um immerhin 50 Prozent – PI-NEWS berichtete mehrfach über das mittelfränkische Shithole, die „Heimat“ von Ministerpräsident Markus Söder, CSU.

Insgesamt gingen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im vergangenen Jahr 71.977 neue Ermittlungsverfahren ein. Über 45 Prozent der „Tatverdächtigen“, rund 8.900, hatten dabei einen ausländischen Pass (Bevölkerungsanteil 20,4 Prozent). 2.194 Flüchtlinge standen unter Tatverdacht. Auffällig ist die große Zahl der Körperverletzungen: 11,3 Prozent dieser Taten in Nürnberg werden „Flüchtlingen“ zugerechnet. Bei Raub sind es 9,4 Prozent, bei Drogendelikten 15,8 Prozent. An der Gewaltkriminalität insgesamt haben Zuwanderer einen Anteil von 14,0 Prozent. Bei den „Geflüchteten“ gerieten vor allem „schutzsuchende“ Syrer, Afghanen, Iraker und Nigerianer „unter Verdacht“, die auch große Flüchtlingsgruppen bilden.

Im öffentlichen Bereich fallen in Nürnberg Flüchtlinge auch durch die rapide steigende Zahl von Drogendelikten auf. Nachdem das Hauptbahnhof-Umfeld für Flüchtlinge eine Multi-Kulti-Drehscheibe bildet, „auf der man andere Menschen aus dem eigenen Herkunftsland“ treffen kann, konzentriert sich hier gleichzeitig Drogenszene. „Flüchtlinge“ aus dem Irak sowie aus Afghanistan gehen laut Polizei besonders häufig mit Drogen um. Die Merkel-Fachkräfte stammen aus den klassischen Herkunftsländern für Heroin und Opiate.

CSU – immer auf die Kleinen

Die ohnehin wie Weihnachtsgänse ausgenommenen Familien mit Kindern trifft zum Pfingstfest die geballte Wucht und Intelligenz der deutschen Justiz, während islamistische Gefährder ihre Großfamilien legal zur „Resozialisierung“ nachholen sollen. Aber auch in Memmingen könnten Polizeiressourcen durchaus besser eingesetzt werden, zum Beispiel, um ab und zu Ehrenmorde an dreifachen christlichen Müttern in Rufweite des Flughafens am Memmingerberg zu unterbinden – das wäre tatsächlich einmal „christlich-sozial“ …

Bayern 2018: Kampf den Urlaubskindern – Friede den Staatsgefährdern!