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Plauen: Abgelehnter „Asylant“ als Serien-Sextäter

Von MAX THOMA | „Wir bekommen Menschen geschenkt“, erklärte Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt mit orgiastischem Enthusiasmus. Das libysche Menschengeschenk auf dem Bild ist nicht der Gewinner der Friedensnobelpreisverlosung 2009 – Obama – aber praktisch sein Namensvetter. Das von Merkel importierte Genital-Goldstück aus Gaddafien stieg in den lauen Sommernächten des Augusts 2017 über Balkone in Schlafzimmer von Frauen und Mädchen ein, nötigte sie sexuell und versetzte so die Stadt Plauen in „Angst und Schrecken“. Eines seiner Opfer hatte Osama A. sogar derart brutal attackiert und vergewaltigt, dass die Frau dabei ohnmächtig geworden war – Lebensgefahr!

Der schutzbedürftige Rapefugee Osama A., 43, ist – wie eigentlich immer in solchen Fällen – ein „abgelehnter Asylbewerber“, der aber in Deutschland geduldet wurde. Zumindest von 87 Prozent der Wähler. Die vier bislang bekannten Opfer des Libyers sind noch heute stark traumatisiert:

Aus der Anklage – seine „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen:

1. Tat: Flüchtling Osama stellt sich neben das Auto einer wartenden Frau auf der Jößnitzer Straße, onaniert am Fenster bis zum Samenerguss.
2. Tat: Der Geflüchtete Osama bricht über den Balkon in die Wohnung einer Plauenerin ein und attackiert sie. Sie wird bewusstlos, er vergeht sich mehrmals an der Bewusstlosen.
3. Tat: Er steigt über den Balkon einer Frau an der August-Bebel-Straße ein, begrapscht sie. Die Frau ruft um Hilfe, der Geflüchtete Osama A. flüchtet.
4. Tat: Vom Balkon aus beobachtet er eine schlafende Frau und onaniert. Dabei wurde er geschnappt – Schicksal!

Als sich Osama-bin-Körpersaft-Laden an einer Frau verging, faselte er: „Ich will nur Liebe haben.“

Unterleibs-Akrobat Osama wurde am Dienstag vom Landgericht Zwickau zunächst zu 39 Monaten Haft verurteilt. Aufgrund „sprachlicher Schwierigkeiten“ wird er wegen „Haftempfindlichkeit“ sicher nur einen kleinen Teil der Strafe hinter sächsischen Gardinen verbringen. Und dann weiter deutsche Frauen-Mädchen-Kinder mit seiner Lebensfreude auf Steuerzahlerkosten bereichern. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, „seine Anwälte“ werden Rechtsmittel einlegen. Kaum ein überregionales Medium außer BILD berichtete über die Vorfälle – warum wohl?

Nach seiner vorzeitigen Entlassung empfehlen wir dem liebesbedürftigen Merkel-Geschenk, sich doch höflich bei seinen großmütigen Gastgeber*Innen auf traditionelle Art und Weise seines Landes zu bedanken – gerne auch mit weiteren romantischen Balkon-Szenen:

a.) Kanzleramt – Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin, 3. Stock.

b.) Hohenwalde, Landkreis Uckermark, die Datsche hat ebenerdigen Zugang

c.) Wahlkreis Erfurt-Weimar – DER Treffpunkt für geschenkte Menschen in … „Not“!

Viel Spaß beim interkulturellen Taharrush mit Anfassen. Vielleicht schwenken manche Befürworter*Innen illegaler Immigration dann um – oder auch nicht.




Roderich Kiesewetter zu Claudia Roth: „Ich brauche ihre Belehrungen nicht!“




Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna

Der Fall Susanna schockiert das Land. Die 14-Jährige wurde in einem Waldstück aufgefunden – nach derzeitigem Kenntnisstand vergewaltigt und ermordet. Sogar Angela Merkel sieht sich gezwungen die Tat zu verurteilen. Von Konsequenzen ist jedoch nichts zu sehen. Dies und weitere Themen in Folge 87 des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.




AfD: Unionsstreit reines Wahlkampfgetöse

Die Fraktionsvorsitzenden der AfD, Alice Weidel und Alexander Gauland, haben am Donnerstag ein Statement zum Unionsstreit in der Flüchtlingspolitik abgegeben. Gauland übte dabei heftige Kritik daran, dass wegen des internen Streits von CDU und CSU die Sitzung des Bundestages bis 15 Uhr unterbrochen werden musste, „ohne dass wir in irgendeiner Weise gefragt werden.“ Weidel bewertete die Streitereien als reines wahltaktisches Manöver. „Das ist eine Zeit/Kauf-Politik der CDU/CSU-Fraktion, um sich noch einigermaßen in den Landtagswahlkampf in Bayern zu retten“, so Weidel. „Wenn Herr Seehofer, der die gesamte Zeit über die Politik der Kanzlerin mitgetragen hat, jetzt urplötzlich die AfD-Positionen für sich entdeckt, dann sind das alles nur Nebelkerzen. Seit Bestehen der AfD fordern wir genau das, was Seehofer nun fordert für die Landtagswahlen in Bayern.“ Und schließlich: „Was wir sehen werden nachher ist einfach nur ein fauler Kompromiss und Wahlkampfgetöse vor den Somerferien.“




Video: Aufruf zum Tag der Patrioten am kommenden Sonntag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am kommenden Sonntag, den 17. Juni, finden in vielen Städten Deutschlands Kundgebungen zum „Tag der Patrioten“ statt, den wir ab sofort zum Nationalfeiertag der Deutschen Patrioten erklären. Jeder, der dieses Land liebt, und damit sind ausdrücklich auch alle Menschen gemeint, die aus anderen Ländern legal zu uns gekommen sind, unsere Werte verinnerlicht haben und aktiv an der positiven Gestaltung unserer gemeinsamen Heimat mitwirken, ist herzlich eingeladen, am Sonntag mit uns öffentlich Flagge zu zeigen.

Bestes Beispiel hierfür sind in diesem Video Laleh Walie, Imad Karim, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan, die zusammen mit Hagen Grell und Chris Ares zur Teilnahme am Tag der Patrioten aufrufen. (Achtung: Die Liste der Veranstaltungsorte im Abspann des Videos ist unvollständig. In diesem Artikel sind alle Orte aufgeführt, in denen bis jetzt eine Kundgebung angemeldet ist.)

Es spricht übrigens nichts dagegen, dass auch Menschen teilnehmen, die sich vielleicht eher im linken politischen Spektrum verorten, aber genauso wie wir rechts-mitte-konservativen Patrioten die massiven Probleme erkannt haben, die unser Land existentiell bedrohen. In früheren Jahrzehnten gab es durchaus leidenschaftliche Patrioten bei der SPD und anderen linken Parteien, und es wäre wünschenswert, wenn sich auch Linke mit gesundem Menschenverstand dem geradezu geistesgestörten Anti-Patriotismus in ihrem Lager entgegenstellen würden.

Um unser Land wieder auf einen guten Weg zu bringen und die katastrophalen Fehlentscheidungen der Merkel-GroKo-Ära zu korrigieren, braucht es ein breites gesellschaftliches Bündnis auf demokratischer Ebene. Totalitäre Extremisten jeglicher Couleur hingegen, seien es National-Sozialisten, International-Sozialisten oder islamische Fundamentalisten, sind weder an diesem 17. Juni noch an sonstigen Veranstaltungen unserer Bewegung erwünscht.

Schließlich sind am 17. Juni 1953 die Bürger in der DDR gegen genau die totalitäre Zustände mutig auf die Straße gegangen, die linke politische Extremisten geschaffen hatten, wurden aber vom sozialistischen Regime mit Unterstützung der Sowjet-Panzer sprichwörtlich plattgemacht.

Auch die AfD beteiligt sich an dem Tag der Patrioten. In Mödlareuth an der thüringischen Grenze wird unter anderem Björn Höcke sprechen. Hierzu hat Dr. Christina Baum, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Baden-Württemberg, ebenfalls einen Videoaufruf veröffentlicht:

Heidi Mund ist in der DDR aufgewachsen und daher diesem 17. Juni sehr emotional verbunden. Aufgrund ihrer heldenhaften Aktionen gegen Salafisten in Frankfurt und der Entweihung des Doms zu Speyer durch einen jaulenden Imam ist sie bis in die USA als „mutige Deutsche“ bekannt geworden. Heidi organisiert am Sonntag an der historischen Frankfurter Paulskirche eine Kundgebung, wo die Demokratie in Deutschland ihren Ursprung nahm. Dazu hat sie heute einen leidenschaftlichen Appell an alle Patrioten veröffentlicht:

https://www.youtube.com/watch?v=v6cyFoKeLn4

Hier die Liste aller Kundgebungsorte nach alphabetischer Reihenfolge, die jederzeit ergänzt werden kann, wenn sich in den nächsten beiden Tagen noch Patrioten melden, die ebenfalls eine Veranstaltung anmelden:

Berlin:

14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Strasse 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:

10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:

14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt)

Stiller Bürgerprotest

Keine Redner, kein Marsch. Stille! Schwarze Kleidung! Einfach, aber ausdrucksvoll!

Wir werden stehen und schweigen – zusammen für unsere Zukunft!

Jedes Opfer, ob Vergewaltigung, durch Messer erstochen, mit Eisenstange erschlagen, beraubt, begrapscht, bestohlen, ist EINES zu viel.

Wir laden euch hierzu alle in erster Linie ein als Mensch, Bruder, Freundin, Mutter, Vater…

Wir hoffen, dass jeder Bürger, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, dem seine Familie und sein zu Hause sein ganzes Herz gehört, erscheint.

Chemnitz:

Cottbus:

14:00 – offenes Ende, Mühlenstrasse 44 (Zukunft Heimat e.V.)
Eröffnung des patriotischen Infoladens, einem neuen Bürgertreffpunkt, der ein Kontrapunkt gegen die Bevormundung und ein Ort der lebendigen Gegenkultur sein will.

Dresden:

Frankfurt:

Halle:

15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:

17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Ein schwarz – rot – goldenes Fest für freiheitliche Patrioten aus Hamburg und Umgebung

Hannover:

14 Uhr, Platz der Weltausstellung,Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Der 17. Juni ist für die meisten Deutschen nach wie vor der „Tag der deutschen Einheit!
Und es ist wieder an der Zeit, daran zu erinnern, daß es gerade die Bürger der „damaligen“ DDR, also eines kommunistischen Unrechtsregimes waren, die den Aufstand am 17. Juni 1953 gegen die Diktatoren der SED, der Einheitspartei in der „DDR“ wagten und Leib und Leben einsetzten für Einigkeit, Freiheit und Recht für das deutsche Volk.

Und im Vorfeld der deutschen Einheit – 1989 – waren es ebenfalls Bürger der „DDR“, die Montag für Montag auf die Straße gingen um für einen freiheitlichen und demokratischen Zusammenschluß der deutschen Teilstaaten zu demonstrieren.

Und heute, 65 Jahre nach dem ersten Volksaufstand deutscher Bürger in der Nachkriegszeit ist es wieder an der Zeit, eine Regierung in Deutschland daran zu erinnern, dass das deutsche Volk nach dem Grundgesetz immer noch bestimmt, was in Deutschland zu geschehen hat.

Und es läuft vieles falsch in Deutschland – zu viel, als dass man die Regierung Merkel und deren Vasallen und Seilschaften in den Systemparteien einfach so weiter machen lassen kann, sonst gibt es in absehbarer Zeit weder ein deutschen Volk noch einen deutschen Staat mehr.

Es ist Zeit für Protest und wir wollen am 17. Juni 2018 in Hannover auf dem Opernplatz für diesen Protest sorgen!

Jüterborg:

14 Uhr, Am Markt

Der Jüterboger Bürgerstammtisch veranstaltet in Jüterbog (Brandenburg) eine rund dreistündige politische Wanderung zu allen Kriegsdenkmälern der Stadt

Lahr:

14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee

Verteilung von Flyern der BPE zur Aufklärung über die gerade neu erbaute DITIB-Moschee in Lahr direkt neben dem Landesgartenschaugelände, die sich dort auch präsentiert

Mainz:

13-15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz

„ZU HAUF PATRIOTEN VORS SCHLOSS!

Am 17. Juni mit der „Leine des Grauens“ Flagge zeigen für ein neues, sicheres und freies unzensiertes Deutschland

„Beweg was Deutschland“ Ausrichter der medial sehr wirksamen, wenn auch von der Presse verzerrt und entstellt wiedergegeben Trauerkundgebung für Susanna, lädt am Sonntag 17. Juni 13 Uhr alle zum Helmut Kohl Platz ein, die nicht mehr zusehen wollen, wie unser Land zu einem Schlachthaus unschuldiger Menschen und Tummelplatz für Dschihadisten, Mörder und Vergewaltiger wird Messerstecher wird.

Dazu wird wieder „Die Leine des Grauens“ aufgespannt, die allein in dieser Woche um mehrere Meter länger geworden ist. Allein durch vier Morde und sechzehn Vergewaltigungen. Über diese aktuellen scheußlichen Verbrechen durch „Merkels Gäste“ wird wie auch beim letzten Mal Robert V. nähere Informationen bereitstellen. Auch der feurige, mitreißende Redner Andreas Z. ist wieder dabei und wird über den Zensurstaat und Pressezensur berichten. Ein Thema, das auch die Hambacher Patrioten 1832 vors Schloss brachte. In diesem Sinne kann der Protest-Platz der Patrioten von 2018 vor dem ehemaligen kurfürstlichen Schloss – heute Römisch-Germanisches Zentralmuseum – nicht besser gewählt sein. Ernst K. wird etwas zu Europa sagen und Hans W. ein Blick in die Zukunft Deutschlands 2025 werfen, die alles andere als rosig aussieht.

Die Veranstaltung nicht weit entfernt vom Public-Viewing endet gegen 15 Uhr und wird von Thomas G. und Nico M. moderiert. Der Tag der Patrioten findet nicht nur in Mainz, sondern auch in vielen anderen Städten statt, getragen von einer Bewegung, die wie HAMBACH weder rassistisch, noch nationalistisch ist, sondern patriotisch. Die auch von Einwanderern und Migranten getragen wird, die sich mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren.

Mödlareuth:

München:

Nürnberg:

Offenburg:

Rathenow:

Salzgitter:

12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt 12:30 Uhr auf dem Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen

Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Zittau:

Wer ebenfalls noch eine Kundgebung anmelden möchte, bitte per email melden an:

» tag.der.patrioten@web.de

Zur Einstimmung auf diesen sicher ereignisreichen Tag ein gefühlvolles Video mit dem Lied „Solang mein Herz noch schlägt“ und bewegenden Bildern des patriotischen Widerstandes in Deutschland:

Am 12. April gab es den ersten Aufruf zum Tag der Patrioten, der auf PI-NEWS, Journalistenwatch, Conservo von Peter Helmes, Philosophia Perennis von David Berger, Opposition 24 und einigen anderen Blogs geteilt wurde. Die hervorragende Resonanz bestärkt uns darin, diesen Tag in den kommenden Jahren noch weiter zu unserem National-Feiertag aller Patrioten auszubauen. Hier noch eine Stimme aus dem Volk:

Aufruf an alle Deutschen

Der 17.06. ist der Tag an dem die „Mannschaft“, ehemals „deutsche Nationalmannschaft“, gespickt mit den besten deutschen Spielern, in das Turnier in Russland zur Fussball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Mexico eingreift.

Der 17.06. ist auch der „Tag der Patrioten“. Deutsche Patrioten, welche sich landesweit zu Demonstrationen zusammenfinden und entgegen aller Widrigkeiten, Diffamierungen und Angriffe jedweder Art Stolz und Aufrecht zu ihrem freien Land – der Bundesrepublik Deutschland – bekennen und für die Aufrechterhaltung der freiheitlich- demokratischen Grundordnung in diesem unseren schönen Lande auf die Straße gehen.

Der 17.06. ist auch der „Tag der deutschen Einheit“. Dieser Tag ist als „Aufstand vom 17. Juni 1953“ (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

Lasst uns gemeinsam den 17.06. wieder zu dem Tag der „deutschen Einheit“ machen.
Lasst uns gemeinsam am 17.06. gegen die „Herrschaft des Unrechts“ demonstrieren.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen „Frau Merkel, treten Sie zurück“
Lasst uns am 17.06. gemeinsam unser Land zurückholen!
Lasst uns am 17.06. gemeinsam Einigkeit und Recht und Freiheit nicht zur Floskel verkommen.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrecht für Alle auf die Straße gehen.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen: „Wir sind das Volk“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Merkel am Abgrund – Drehhofer hat fertig!

Von PETER BARTELS | In Berlin steppt der Bär. Drehhofer will nicht mehr der Tanzbär der Watschelente sein. ER will Migranten an der Grenze “abschieben” – SIE spielt noch auf Zeit. Nur, die hat sie offenbar nicht mehr. Egal, was sie quakt und schnattert. Die CSU hat fertig …

Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident, haut den Lukas: “Wir sind im Endspiel um die Glaubwürdigkeit. Die Menschen haben die Geduld verloren. Die CSU steht. Wir müssen jetzt durch Handlung beweisen, dass wir für unsere Haltung stehen. Die Zurückweisung an der Grenze ist der Glaubwürdigkeitstest! Wir müssen zeigen, dass unser Land handeln will und handeln kann! Es ist eine historische Weggabelung. Wir müssen endlich die Fehler von 2015 beheben.”

Ein veritabler Insider: ”Ich denke, es ist besiegelt. Wenn Seehofer verliert, geht die CSU – wenn Merkel verliert, muß SIE zurücktreten…”

Nach tagelangem “Gardez” für Dame, jetzt das “Schachmatt” des alten Königs. Türme, Springer, Läufer – die CSU beherrscht das Schachbrett. Selbst immer mehr “Bauern” der CDU formieren sich drohend. Alles ist aus, vorbei, es sei denn, die “Königin” macht ihren vorletzten Zug, opfert die Arroganz der ihr eingeredeten “Unbesiegbarkeit” in der Flüchtlingsfrage. Wie einst Gröfaz hat auch Grökatz zu lange auf “Wunderwaffen” gesetzt.

Erst bepöbelte Merkel monatelang Warschau, Prag, Budapest und Wien, weil die ihre Umvolkung nicht mitmachen wollten. Weil sie lieber Polen,Tschechen, Ungarn, Österreicher bleiben, nicht Merkel-Moslems werden wollten. Dann kaufte sie die “V1 Erdowahn”. Das kostet bis heute Milliarden und brachte nichts, nur immer mehr Sozialschnorrer …. Jetzt schwafelt sie sich und den anderen seit Tagen eine “EU- V2” zusammen. Wohl wissend, dass die “Elite” in Brüssel, lieber beim Essen blau wird, statt zügig die Migranten wieder ins Morgendland abzuschieben, die sich seit Jahr und Tag am Abendland vergreifen. Im Park und am Penunse-Schalter… Es ist wie einst im Führerbunker – die Sowjetpanzer ballern den Rest-Reichstag zu Schrott und nebenan befielt Gröfaz General Wenck, Berlin zu “entsetzen”.

Oder wie bei Honecker. Noch auf den Trümmern seines Arbeiter- und Bauernparadieses schalmeite er: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Auch Merkel “würde alles noch mal so machen!”

Zum Glück wird sie es nicht mehr lange dürfen. High Noon nicht weit vom “O.K.Corral Breitscheitplatz”. Entweder, sie knickt ein vor der CSU, dann hat sie sich das Genick gebrochen. Oder die CSU knickt wieder ein vor ihr – dann braucht sie bei der Bayernwahl gar nicht erst antreten, kann sie gleich Petr Bystron von der AfD zum neuen Ministerpräsidenten vorschlagen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Klimaschwindel: AfD-Abgeordnete führen SPD-Umweltministerin vor

Von MICHAEL LIMBURG, EIKE-Institut | Bei der Fragestunde im Deutschen Bundestag führten am Mittwoch drei Abgeordnete der AfD die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) vor. Auf einfache klar formulierte Fragen gab sie im besten Politchinesisch nur ausweichende, phrasenhafte Antworten, die mit keinem Wort auf die Fragen selber eingehen.

Svenja Schulze, als ehemals freiberufliche Werbe– und PR-Expertin (Wikipedia) nie um eine – und sei sie auch noch so abwegig – Phrase verlegen, zeigte wieder einmal, worauf es beim „MinisterIn“ werden ankommt.

Auf Kommando, oder auch ohne, sinnfreies Bla, bla, bla abzusondern – frisch vom Phrasengenerator memoriert – aber auf keinen Fall eine sachliche Frage sachlich zu beantworten. Dafür wären ja Fachkenntnisse nötig, die bei einer solchen Laufbahn nur stören und daher unbedingt zu vermeiden sind.

Daher gilt es für diesen Job als Auswahlkriterium Nr. 1, möglichst keinerlei Ahnung vom Fach und seinen Themen zu haben, aber stramm der Partei-Ideologie zu folgen, der man verpflichtet ist.

Diese besondere Eignung der MinisterIn Svenja Schulze wurde einmal mehr durch drei Abgeordnete der AfD gefordert, die anlässlich der aktuellen Frage-Stunde zur Vorstellung des in allen Bereichen seine Ziele verfehlten „Klimaschutzberichtes“ der deutschen Bundesregierung, auf vier klar formulierte Fragen, einfache klare Antworten erbaten.

Einige Stilblüten der MinisterIn Svenja Schulze aus der Fragerunde:

Auf die Frage (samt Nachfrage Min. 2:30) des Abgeordneten Steffen Kotré, ob die Regierung Beweise dafür hätte, dass das menschgemachte CO2 ursächlich für die Erwärmung nach der kleinen Eiszeit verantwortlich Svenja Schulze:

„Wir werden uns darauf vorbereiten, dass es Klimaschutzveränderungen (Minute 1:30) gibt“

„Wir haben einen Klimawandel und wir müssen etwas dagegen tun“.

Laut dem Abgeordneten Karsten Hilse (ab 3:20) folgt das IPCC einer Ideologie (3:52). Dagegen verwahrte sich die MinisterIn ausdrücklich und nahm die „Forscherinnen und Forscher“ des IPCC vehement in Schutz (ab 4:28), die

„…betrieben ganz im Sinne ihrer Wissenschaft ihre Forschungen“.

Beifall von den völlig ideologiefreien GrünInnen und anderen im Saal.

Um der MinisterIn etwas Nachhilfe zu erteilen, hilft es, sich mal wieder den Auftrag des IPCC und damit seiner „Forscherinnen und Forscher“ in Erinnerung zu rufen (Hervorhebungen von mir).

Zum IPCC Mandat:

The IPCC does not conduct any research nor does it monitor climate related data or parameters. Its role is to assess on a comprehensive, objective, open and transparent basis the latest scientific, technical and socio-economic literature produced worldwide relevant to the understanding of the risk of human-induced climate change, its observed and projected impacts and options for adaptation and mitigation.

Das IPCC führt keine Forschung durch oder überwacht klimabezogene Daten oder Parameter. Seine Rolle besteht darin, auf einer umfassenden, objektiven, offenen und transparenten Grundlage die neueste wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Literatur zu bewerten, die weltweit für das Verständnis des Risikos des vom Menschen verursachten Klimawandels, seiner beobachteten und prognostizierten Auswirkungen und seiner Anpassungs- und Vermeidungsoptionen relevant ist.

Nichts anderes dürfen die IPCC „Forscherinnen und Forscher“ als den „vom Menschen verursachten Klimawandel“ erforschen. Sie finden zwar dafür keinen Beweis, aber dann haben sie eben nicht lange und intensiv genug geforscht.

Denn, damit auch gar nichts schief geht, bei der Erfüllung des Auftrages an die „Forscherinnen und Forscher“ die Gefahr des menschgemachten Klimawandels um jeden Preis nachzuweisen, hat sich die Mutterorganisation des IPCC, die UN, in ihrer UNFCC (United Nations Frame Work Convention on Climate Change)-Rahmenvereinbarung, beeilt zu definieren, was das Wort „Klimawandel“ nach ihrem Verständnis nur sein darf:

A change of climate which is attributed directly or indirectly to humanactivity that alters the composition of the global atmosphere andwhich is in addition to natural climate variability observed over comparable time periods.

Ein Wandel des Klimas, der direkt oder indirekt auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist,verändert die Zusammensetzung der globalen Atmosphäre und wird zusätzlich zur natürlichen Klimavariabilität beobachtet über vergleichbare Zeiträume

Wann immer man also vom „Klimawandel“ spricht oder schreibt, ist damit ausschließlich der menschgemachte Klimawandel gemeint. An etwas anderem darf das IPCC und seine „Forscherinnen und Forscher“ überhaupt nicht forschen. Hier einige weiterführende Erläuterungen zu den völlig schwammigen Grundlagen, auf denen das IPCC – per Definition völlig „ideologiefrei“ versteht sich – seine Forschungen aufbaut.

Auf den (erneuten) Hinweis von Karsten Hilse (Minute 4:00) , dass die deutsche Anstrengung bei völliger Dekarbonisierung des Landes nur eine Minderung hypothetischer zukünftiger Erwärmung um 0,00065 ° C zu Folge hätte, ging die MinisterIn überhaupt nicht ein, sondern schwärmte von der deutschen Vorreiterrolle als führender Techniklieferant.

Wohl dem Lande, das solche MinisterInnen hat.




Wie das Sommermärchen zum Merkel-Märchen verkam …

Von PETER BARTELS | “Es war einmal” … so fingen einst alle Märchen an. Auch Fußball-Märchen. 1954, als wir klein und die Eltern nur ein Radio mit Magischem Auge hatten. 1974, als wir in München wieder Weltmeister wurden. 2006, als wir es trotz Sommermärchen nicht wurden …

Damals, als Fritz Walter zauberte und Helmut Rahn tatsächlich aus dem “Hintergrund” schoss, lag Deutschland noch in Trümmern – bleiche Männer mit roten Augen holten das schwarze Gold aus tiefer Erde; kein Geld für Deutschlands Fahnen …

Damals, als Franz Beckenbauer den Ball genial zu kleines dickes Müller lupfte und der Gerd aus allen Lagen, mit Kopf, Bauch oder Arsch die Kugel ins Netz bombte, lag sich halb Deutschland in den Armen – vom Isar- bis zum Elbestrand …

Damals, als der blonde Schwaben-Express Klinsi mit dem dunklen Heizer Jogi 2006 die WM gegen die stolzen Italiener verbibberten, versank Deutschland trotzdem im schwarz rot goldenen Fahnenmeer, hüpften Merkel vor Begeisterung die Broiler fast aus der Bluse …

Heute? Heute schmeißen sich “deutsche” Fußball-Multimillionäre vor “meinem Präsidenten” auf die Knie und enthüllen, dass sie in Wahrheit Türken sind, immer bleiben werden (PI-NEWS). Ein Leser, Spenglermeister von Beruf, Österreicher, aber mit einem großen Herz für Deutschland (Habsburger mögen die Deitschen eigentlich nicht, jedenfalls in Wien…). Er schreibt mir und PI-NEWS einen wundervollen Brief, der “alles” sagt was war, was ist:

Hallo Peter,

seit 38 Jahren lebe ich in Bayern, meine Herkunft ist Österreich.

Jedesmal zur Fussball WM/EM habe ich mein Auto beflaggt, auf einer Seite schwarz-rot-Gold, auf der anderen rot-weiß-rot. Patriotisch halt, ob Österreich nun dabei war oder nicht, war mir egal. Ich kann mich gut an die WM 1990 erinnern, mein lieber Nachbar lief mir sturzbesoffen über den Weg. Ich werds nie vergessen…

Dann setzte ich mich aufs Motorrad und fuhr nach München-Schwabing. Es war herrlich diese tausenden Leute zu betrachten, die die Leopoldstrasse fest im Griff hatten, alles war zu Fuß unterwegs und dieses riesige schwarz-rot-goldene Fahnenmeer. Sogar die Polizisten hatten auf ihren Wangen die Landesfarben- was mich erstaunte und erfreute!

Heute finde ich im Keller diese Flaggen und genau diese Erinnerungen an diesen herrlichen Abend werden wach. Und im Vergleich zu heute habe ich die mit „schwarz-rot-gold“ in den Müll geschmissen.

Man möge es mir verzeihen, so schändlich mit der Fahne meines Gastlandes umgegangen zu sein. Zeit meines Daseins in Bayern habe ich mich stets mit meinem Gastland identifiziert, mir deren Gepflogenheiten, Mentalität und Dialekt angeeignet und es zu meinem Eigen gemacht.

Nachdem unsere beiden Kinder erwachsen sind, laufen sie nun Gefahr, die Suppe auslöffeln zu müssen, die ihnen momentan (von den Politikern) bereitet wird. Davor will und werde ich sie beschützen, weil sie mir alles bedeuten und ich sie für unsere Fehler nicht haftbar machen will… Ob uns das noch gelingt?

Was gelten heute noch diese drei Landesfarben schwarz-rot-gold? Wie soll man sich mit der “Mannschaft“ ohne Landesfarben noch identifizieren, noch dazu mit Özil und Gündogan?? Ich hätte beide achtkantig rausgeschmissen …

Merkel hatte seinerzeit dem Hermann Gröhe (im Fernsehen!!) wutentbrannt die Deutschland-Fahne aus der Hand gerissen und ins Eck gefeuert. Welchen Grund hatte sie wohl??

Das ist nicht mehr mein Deutschland und nicht mehr mein Bayern.

Noch Fragen Deutschland? Nein. Stattdessen: Fiesta Mexicana und Huuuuhh, Island!! Wajbu, Russland!!

PS: Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wiederkehr der politischen Muster – und das Gegenteil von Wahrheit

Von CANTALOOP | Wer sich einmal die Mühe macht, die letzten 150 Jahre der jüngeren deutschen Geschichte näher zu betrachten, der wird feststellen, dass sich ein Muster darin beständig wiederholt. Es ist sowohl die Zuwendung, als auch die Abkehr vom Bürgertum in Wechselwirkung. Ganz so, wie wir die letztere Handlung gerade hautnah selbst erleben.

Bildung und Besitz gelten seit 1848 als Garanten, insbesondere auch für staatliche Stabilität – und demzufolge war die wohlhabende Bourgeoisie stets das Feindbild der „Linken“ und derjenigen, die sich für die „Avantgarde“ hielten. Erstaunlicherweise ließen sich viele der damaligen Intellektuellen, Literaten und Künstler, wie z.B. Thomas Mann, eher als „bürgernah“ titulieren, denn der zeitgenössischen antibürgerlichen Bohème zugehörig.

Die Geburtsstunde der Sozialdemokratie

Politische Grabenkämpfe, die vor vielen Jahrzehnten noch um einiges rigider und blutiger ausgetragen wurden als heutzutage, bestimmen seit Kants kategorischem Imperativ, über Schopenhauers Welt als Wille und Vorstellung, bis hin zu Nietzsches Erkenntnissen zu Dezenz und Nihilismus den neuerlichen gesamtgesellschaftlichen Konsens, um unsere „moderne“ Gesellschaftsform überhaupt erst zu ermöglichen.

Mit dem Aufkommen der Sozialdemokratie unter Bebel wurde sinnbildlich eine Art von Störgröße in den gleichförmigen politischen Betrieb aufgeschaltet, der fortan die Polarisierung der einzelnen Parteien vorantrieb. Humanismus und Aufklärung als Kontrastprogramm zu preußischer Strenge und Kriegslüsternheit. So fand bereits vor dem ausklingenden 19. Jahrhundert eine Art Zeitenwende statt, die sich in periodischen Zyklen beständig zu wiederholen anmutet. Aktuell scheinen wir auch wieder vor einer solchen zu stehen. Nur eben mit umgekehrten Vorzeichen.

Die Verächtlichkeit des Unwahren

Immer einhergehend mit totalitären und autokratischen Systemen ist die Verleugnung der Wahrheit. Die ideologische Lüge als geschichtsbildende Macht hat Konstanz. Wir erleben es derzeit wie eine Art Blaupause; das „Refugee Welcome“-Narrativ ist ebenso falsch wie unlauter und hält darüber hinaus keiner seriösen Empirie stand. Und wird dennoch von der politischen und gesellschaftlichen „Elite“ über alle Maßen vorangetrieben – auch gegen sämtliche Widerstände der besorgten Bevölkerung.

Legenden können, wenn die Welt sie anerkennt, zur Wahrheit werden. Das ist ohne Zweifel die Absicht, die von unserer derzeitigen Regierungs-Clique, die nichts anderes darstellt als ein trauriges Konglomerat aus Linkspolitikern, Gutmeinenden und Sinnsuchenden, verfolgt wird. Mediale Steigbügelhalter und nützliche Trittbrettfahrer aus dem Establishment tragen ihren Teil dazu bei, dieses ganze „Sozialexperiment“ positiv publik zu machen, die aktuell stattfindende Bevölkerungsumschichtung als etwas „Gutes“ und „Sinnvolles“ zu vermarkten.

Die Poesie der Gewalt

Auf den Straßen findet die politische Willensbekundung auch in der heutigen Zeit noch statt. Linke und grüngesinnte Zeitgenossen kämpfen in den Großstadtschluchten, neuerdings zusammen mit Migranten, gegen das verhasste Bürgertum des „weißen Mannes“ und natürlich gegen das „Kapital“, das in diesen Kreisen als ursächlich für alles Übel in dieser Welt angesehen wird. Das Zerstören bürgerlichen Besitzes wird dabei billigend in Kauf genommen. Gleichwohl; auch die körperliche Unversehrtheit politisch Andersdenkender ist längst nicht mehr gewährleistet. So wird die Lüge – in diesem Fall von einer vollkommen unproblematischen, multiethnischen Gesellschaft, durch Gewalt zur „Wahrheit“ geformt. Auch diese Art des politischen „Nachdrucks“ lässt sich in der Geschichte immer wieder nachvollziehen.

Die Befreiung von der Freiheit

Die Frage, die sich hierbei stellt ist: warum nur bevorzugen so viele Menschen enge, totalitäre Regeln und Dogmen, wie sie die vereinigten deutschen Linksparteien vorsehen, wenn sie im Umkehrschluss auch die Freiheit und Eigenverantwortung wählen können? Eine ebenso philosophische wie rhetorische Frage. Mit gelebter Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung kommen offenbar nur Bürger mit liberalem Bewusstsein und vor allem mit Leistungsbereitschaft auf Dauer klar. Alle anderen sehnen sich offenbar nach einer Knute. Und diese kommt im Deutschland des Jahres 2018 in Form des immer vehementer auftretenden orthodoxen Islam. Eine völlig neue Perspektive.

Das tragische Gepräge dieser Entwicklung lässt sich bereits im Vorfeld absehen. Ein kommunistisch-islamisches Vielvölkergebräu innerhalb eines Landes mit der höchsten Besiedelungsdichte außerhalb des asiatischen Raumes ist gleichsam eine tickende Zeitbombe. Nur mit Restriktion, latenter Gewaltandrohung und strengen Strafen lässt sich solch ein hochexplosives Gemisch an unterschiedlichen Ethnien zuverlässig unter Kontrolle bekommen. Der totalitär-europäische Superstaat, wie er gerade in Brüssel Prägung findet, wird als Lösung angesehen. Von abgehängten Lokalpolitikern, Alkoholikern und sonstigen Zeitgeist-Junkies? Mitnichten.

Autokratie, 68er-Revolution und sorglose Wohlstandskinder haben einander gefunden – sind Brüder im Geiste. Wer glaubt, dass von geradezu clownesken Figuren wie Merkel, Roth, Hofreiter und deren linksbuntem Gefolge verkrachter Existenzen verantwortungsvolle Politik gestaltet werden kann, dass von Menschen, die hautnah den RAF-Terror begleitet haben, nachhaltige Ansätze zu moderner Ökonomie ausgehen können, der glaubt auch, dass Stalin ein Menschenfreund war. Und der Islam eine friedliche Religion ist.

Schon Otto von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann und Reichskanzler, erkannte 1863 im Landtag: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung sich auf Deutschland leider beschränkt.“




51 zu 36: Abstimmungs-Skandal um Bundestagsvize Oppermann (SPD)

Am Mittwoch gab es bei der Befragung der Bundesregierung im Parlament des Deutschen Bundestages einen handfesten Skandal. Der Abgeordnete der FDP, Alexander Graf Graf Lambsdorff, stellte gemäß §42 der Geschäftsordnung, der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) möge zur Befragung persönlich im Parlament erscheinen.

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) ließ sich dann bei der Verkündung über die Abstimmung extrem viel Zeit, weil mehrere Politiker von SPD und Union noch auf den letzten Drücker in den Saal eilten, um an der Abstimmung teilzunehmen.

Nach einigen Minuten Verzögerung kam es dann doch noch zur Abstimmung und Oppermann fragte: „Wer stimmt für den Geschäftsordnungsantrag?“

Mit Stimmen von FDP, Grünen, AfD und Linken stimmt die Opposition mit 51 Stimmen geschlossen für den Antrag (im Video bei 0:26 min).

Dann die Frage von Oppermann: „Wer stimmt gegen diesen Antrag?“

Die spärlich besetzten Reihen von Union und SPD stimmen mit 36 Stimmen dagegen (im Video bei 0:36 min). Also eine klare Niederlage der Regierungsparteien gegenüber den Oppositionsparteien.

Dann aber die Überraschung: Bundestagsvizepräsident Oppermann wertet die 36 Stimmen von Union und SPD trotz lautem Widerspruch als Mehrheit. „Damit ist der Antrag abgelehnt.“

“Unverschämtheit”, ruft eine Abgeordnete. Und in der Tat: Wer sich das Video anschaut, kann deutlich an den eingekreisten Abgeordneten erkennen, dass Oppermann – wohl als SPD-Politiker befangen – eine krasse Fehlentscheidung getroffen hat.

Der Skandal soll nun im Ältestenrat thematisiert werden. Welche Folgen die Fehlbewertung der Abstimmung für Oppermann persönlich haben wird, steht noch nicht fest.

» Kontakt: thomas.oppermann@bundestag.de