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Mord an Anna-Lena Theis – Dominikaner randaliert im Gericht

Von JOHANNES DANIELS | Laut Staatsanwaltschaft Hannover verdichtet sich der Tatverdacht gegen den mutmaßlichen Mörder der am Wochenende unter erheblicher Gewalteinwirkung getöteten Anna-Lena Theis aus Barsinghausen, PI-NEWS berichtete als einziges deutsches Medium ausführlicher über die Tat.

Am Dienstag erließ nun ein Untersuchungsrichter in Hannover Haftbefehl gegen den Verdächtigen – der „Deutsch-Dominikaner“ sein soll. Und wie im Merkel-Migrationsparadies Deutschland üblich – als Gewalttäter bereits mehrfach aktenkundig und vorbestraft: Er wurde erst vor wenigen Monaten nach einer „längeren Haftstrafe“ aus einer niedersächsischen JVA entlassen: Anna-Lenas Todesurteil ?

Oberstaatsanwalt „Es besteht dringender Tatverdacht“

In der idyllischen Wohnsiedlung von Barsinghausen machten Spaziergänger diesen Sonntag einen dramatischen Fund: Auf einer Wiese direkt vor der Adolf-Grimme-Grundschule lag der Leichnam von Anna-Lena Theis. Das Opfer der „Gewalttat“ wurde unter einem Baum entdeckt, war halbnackt und blutverschmiert. Anna-Lena befand sich Samstag nacht auf dem Heimweg, sie wohnte nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt.

„Nach intensiver Prüfung durch Ermittler der heute eingerichteten Mordkommission ‚Anna’ hat sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtet“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover mit. „Es besteht der Verdacht des Totschlags gegen den Mann“, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Thomas Klinge und sprach von einem ersten Ermittlungserfolg. „Uns ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, den Anfangsverdacht gegen den 24-Jährigen so zu verdichten, dass daraus ein dringender Tatverdacht wurde.“ Intensive kriminaltechnische und -medizinische Untersuchungen hätten dazu geführt.

„Zufallsbekanntschaft“ führte zum zweiten Mord innerhalb von zwei Monaten am gleichen Tatort!

Der Mann hat die Tat bislang noch nicht gestanden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft berichtete: „Nach einer Obduktion haben sich keine Hinweise auf einen Sexualdelikt ergeben, todesursächlich war massive Gewalt gegen den Kopf der Jugendlichen“, hieß es in der Mitteilung. Zu den weiteren Hintergründen der Tat machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Der dominikanisch-stämmige Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft (!) sei aber bereits früher wegen erheblicher Gewaltdelikte in Erscheinung getreten.

Anna-Lenas Freunde hatten der Polizei Hinweise auf den dunkelhäutigen Beschuldigten gegeben. So soll er Anna-Lena nach neusten Erkenntnissen erst in der Tatnacht kennen gelernt haben. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es eine Zufallsbekanntschaft“, sagte Polizeisprecherin Kathrin Pfeiffer. Die Zeugen haben berichtet, dass der Beschuldigte in der Todesnacht Anna-Lena Theis vom Bahnhof Barsinghausen aus folgte. Am Montagmittag fassten die Ermittler dann das 24 Jahre alte Menschengeschenk, das ebenfalls in Barsinghausen untergebracht war.

Mutmaßlicher Mörder randaliert vor Gericht

Als Kripo-Beamte den bereits polizeibekannten Dom-Rep-fugee am Dienstag zum Verhör ins Amtsgericht brachten, verhielt sich das steuerfinanzierte Goldstück zunächst ruhig und bestritt durch „seinen Anwalt“, nur irgend etwas mit dem Tod von Anna-Lena zu tun zu haben. Doch alle Indizien vor Gericht sprachen offenbar eine deutliche Sprache gegen seine Unschuldsvermutung.

Plötzlich „rastete“ der 24-jährige Karibe vor dem Untersuchungsrichter aus, schlug um sich und Mitarbeiter des Gerichts lösten „Notfall-Alarm“ aus. Drei Streifenwagen mit Verstärkung rasten in Folge mit Blaulicht und Martinshorn in den Innenhof des Hannover Amtsgerichts. Ein Polizeisprecher: „Bei uns lief die Meldung auf, dass es Rabatz gebe.“ Der Verdächtige wurde daraufhin sogar wieder in U-Haft gebracht.

DNA-Analysen sollen den Beweis bringen

Kriminaltechniker und Mediziner seien laut Oberstaatsanwalt nun damit beauftragt worden, „weitere objektive Belege für den Tatverdacht zu finden“. Dazu gehören unter anderem DNA-Analysen, die aber einige Zeit in Anspruch nehmen würden. Der Grund, weshalb die 16-Jährige sterben musste, ist weiter unklar. „Wir suchen deshalb weiter Zeugen“, sagt Oberstaatsanwalt Klinge. „Auch diejenigen, die womöglich weniger bedeutsame Beobachtungen gemacht haben.“

Gleichzeitig sei laut Klinge „ein weiteres Hauptaugenmerk“ der Ermittlungen, ob der 24-Jährige womöglich auch für den Tod von Veronika B. verantwortlich ist: „Einen Verdächtigen gibt es bislang nicht.“

Beschuldigter auch für Mord an „Anka“ Veronika B. verantwortlich?

In der Nähe der Adolf-Grimme-Grundschule in Barsinghausen wurde am 17. April – exakt zwei Monate vor dem Mord an Anna-Lena – bereits Veronika B. (55) brutal ermordet. Eine Frau hatte die Leiche beim Spaziergang mit ihrem Hund in einem Entwässerungsgraben entdeckt. Bislang fehlt auch hier eine Spur des Täters. „Wir prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Taten gibt“, erklärte Polizeisprecherin Kathrin Pfeiffer. Auch im Fall von Veronika B. sucht die Polizei noch immer nach Zeugen, die das Opfer, „was von Freunden und Familie“ (Medienbericht HAZ !!) nur Anka genannt wurde, kurz vor ihrem Tod gesehen haben.

Staatsanwalt Klinge: „Recht grobe Gewalteinwirkung – werden da alles raus tun … !“

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge aus Hannover: „Leider haben wir noch keine neuen Erkenntnisse zum Fall Veronika B. Wir werden sehen, ob wir hier im Zusammenhang mit dem neuen Fall neue Erkenntnisse erlangen.“ Eine Verbindung der Fälle hält der Staatsanwalt für möglich: „Das ist nicht überdeutlich, aber in einem eigentlich so friedlichen Städtchen so eine Übereinstimmung, beides mal Gewalt gegen Frauen, da liegt ein Zusammenhang nahe.“ Beide Opfer seien durch „recht grobe Gewalteinwirkung“ gestorben. Der neue Fall sei für die Eltern „einfach nur grausam“, sagt Klinge und verspricht wörtlich: „Wir werden da alles raus tun, was wir haben, um das aufzuklären!“

Auch Lucy K., 16, wurde von Gewalttäter attackiert – Ermittlungen eingestellt

„Anna Lena war eine gute Freundin von mir“, sagt Lucy K., 16, unter Tränen, die selbst vor wenigen Wochen einem Angriff knapp entkommen konnte: Am 23. Mai war Lucy auf dem Weg zur Schule als sie gegen Viertel vor Zehn von einem Unbekannten festgehalten wurde. Lucy konnte sich jedoch befreien und weglaufen. Seitdem leben sie und ihre Mutter Andrea K. in Angst. „Lucy hatte überall Quetschspuren am Oberarm“, berichtet Andrea K. Noch am selben Tag haben Mutter und Tochter bei der Polizei Anzeige erstattet und eine detaillierte Personenbeschreibung (!!!) abgegeben. Passiert ist seitdem nichts – bis zum tragischen Tod von Anna Lena.

Die Geduld von Andrea K. ist nun am Ende. Sie fühlt sich nicht ernst genommen. „Es hätte auch Lucy treffen können“, sagt die besorgte Mutter und weint. Die „Neue Presse“ erkundigte sich daraufhin bei der Polizei Hannover nach dem Vorfall und stieß auf Ahnungslosigkeit!

Barsinghausen zeichnet sich darüber hinaus mit der renommierten Bert-Brecht-Schule aus, einer bunten „Schule gegen Rassismus“ – dafür mit viel Courage und Toleranz!

Vielleicht könnte Anna-Lena Theis noch leben, hätte man den Angriff eines Gewalttäters – nur fünf Wochen nach dem ersten Mord in Barsinghausen – bei den niedersächsischen Sicherheitsbehörden mit etwas mehr Verantwortung und weniger Toleranz weiter verfolgt !

Prantls Lügen-Prawda

Sogar Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ berichtete vorsichtig über den tragischen Mordfall Anna-Lena, vergaß aber einige wesentliche Details – im Gegensatz zu PI-NEWS. Was sich mittlerweile in den Leserzahlen spiegelt …