1

Hamburg: „Südländer“ sticht mit Schraubenzieher auf 13-Jährige ein

Viele Eltern trauen sich ihre Kinder aufgrund der nun zu Deutschland gehörenden Gewalt schon kaum noch allein auf die Straße zu lassen. Aber selbst daheim bei der Familie zu sein ist kein Garant mehr für Sicherheit.

Am Donnerstagmorgen gegen 7.40 Uhr vernahm die 43-jährige Bewohnerin eines Einfamilienhaus in Hamburg-Stellingen seltsame Geräusche im Haus. Das Knarren von Treppenstufen hatte sie geweckt.

Die Frau stand auf, um nachzusehen und stieß dabei auf einen „südländisch“ aussehenden Mann, der gerade, schon vom inneren des Hauses her, die Terrassentür öffnen wollte. Sie schrie den Einbrecher an, der sich sofort auf sie gestürzt habe. Von der darauffolgenden körperlichen Auseinandersetzung wurde auch die 13-jährige Tochter aufgeschreckt und wollte ihrer Mutter zu Hilfe kommen.

Im Haus befand sich aber noch eine zweite „kulturelle Bereicherung“ aus dem ominösen „Südland“.

Der Komplize habe dem mutigen Mädchen mit der Faust brutal ins Gesicht geschlagen und es mit einem Schraubenzieher angegriffen. Dabei wurde die 13-Jährige am Oberarm verletzt. Dann seinen die Täter offenbar ohne Beute geflohen.

Die Angreifer werden wie folgt beschrieben:

  • Täter 1: männlich, „südländisches“ Erscheinungsbild, 15 bis 17 Jahre alt, 1,70m bis 1,75m groß, schlank, schwarze Haare
  • Täter 2: männlich, „südländisches“ Erscheinungsbild, ca. 1,80m groß, schlank, schwarze Haare

Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder jede Polizeidienststelle.

Niemand ist in Deutschland mehr sicher, nirgends! Mit Ausnahme der auf Kosten der Opfer dieses „Experiments“ gut geschützten Verursacher.