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Ist das der Mörder von Daniel Hillig?

Weißes T-Shirt, Kapuzenjacke, Angeberpose: Ist das einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi? Er posiert stolz vor einem Barbershop, in dem er sich die Haare hat stylen lassen. Ein Profilbild von Ende 2017. Neun Monate später ersticht der Asylbewerber mit seinem 23-jährigen Asyl-Kumpanen aus dem Irak, Yousif Abdullah, einen jungen Familienvater in Chemnitz.

Der 35-jährige deutsch-kubanische Tischler Daniel Hillig hatte keine Chance, als er in der Nacht zum Sonntag um 3 Uhr auf der Brückenstraße in Chemnitz in die Messer seiner Mörder lief. Mehrfach stachen die beiden geduldeten Asylbewerber den Familienvater in die Brust und trafen dabei vermutlich auch sein Herz. Er starb unmittelbar nach der Tat an seinen schweren Stichverletzungen. Zwei weitere Männer, offenbar deutschrussische Freunde, wurden ebenfalls mit Messern attackiert und überlebten schwerverletzt. Über ihren Gesundheitszustand gibt es aktuell keine Verlautbarungen.

Auch am Tag drei nach dem Messermord in Chemnitz wartet die Öffentlichkeit noch immer auf umfassende Informationen seitens der zuständigen Behörden, insbesondere über Details zu Motiv und Tathergang. PI-NEWS hat die offiziellen Verlautbarungen und veröffentlichte Augenzeugenberichte aktuell zusammengetragen.

Bei Vera Lengsfeld schreibt ein Augenzeuge zum Tathergang: „Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.“

Der Augenzeuge spricht von 25 Messerstichen. Die Polizei hat sich dazu noch nicht geäußert.

Die Junge Freiheit berichtet am Dienstag unter Hinweis auf die befragte Staatsanwaltschaft, dass der 22-jährige Iraker bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft ist. Der 23jährige Syrer habe in Chemnitz keine Vorstrafen, so die Staatsanwaltschaft, könne sich aber sehr wohl andernorts bereits strafbar gemacht haben. Keine gesicherten Erkenntnisse gebe es zum Aufenthaltsstatus sowie zum Zeitpunkt, wann und wie die Beiden nach Deutschland gekommen sind. Man gehe von Duldung aus.

Fest steht, dass die Täter nicht aus Notwehr handelten, sondern „ohne rechtfertigenden Grund“ auf Daniel Hillig und die beiden anderen Opfer einstachen. Laut Staatsanwaltschaft ist bisher nicht bekannt, worum es bei dem vorausgegangenen Streit ging.

Wie berichtet ist gegen die Täter am Montag Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen worden. Beim ledigen mutmaßlichen Haupttäter bestand Fluchtgefahr. Es kann vermutet werden, dass sich die Täter gegenseitig beschuldigten. Es scheint vernehmungsfähige Zeugen der Tat zu geben.




Großer Video- und Fotobericht von der Montagsdemo in Chemnitz

Es lag 1989 in der Luft. 5000 bis 8000 Menschen riefen „Wir sind das Volk!“ und „Widerstand!“.

Es waren kräftige Kehlen, es waren überwiegend junge Menschen, die nicht mehr hinnehmen wollen, was in diesem Land täglich passiert, und – es waren Deutsche!

Gerechnet hatten Polizei und die Veranstalter von „Pro Chemnitz“ mit mehreren hundert Teilnehmern.

Die Trauerkundgebung für den ermordeten Tischler Daniel Hillig wurde zu einem regelrechten Volksaufstand.

Gewalt kam von den 500 bis 1000 gewaltsuchenden Linksextremen auf der Gegenseite des Veranstaltungsgeländes.

Unterstützung erhielten die Deutschenhasser von „StadträtInnen“ aus Chemnitz und jungen arabischen Männern, die gleich von Beginn an zusammen mit der Antifa in erster Reihe provozierten.


 

Hier die Goldstücke in Reih und Glied mit einigen ihrer Antifafreunden:


 
Ganz rechts neben dem ZDF-Kameramann, der für Frontal21 arbeitende Journalist (blaues Hemd), der den „Skandal“ um den Pegida unterstützenden LKA-Mann inszenierte (PI-NEWS berichtete u. a. hier und hier):


 
Die Lückenpresse positionierte sich u. a. auf einem gegenüberliegenden Gebäude:


 
Muslimische Ladenbesitzer beobachteten das Geschehen von einem Vordach aus:


 
Die Gegendemonstranten sahen überall nur Nazis und wollten dem Banner nach Chemnitz „entnazifizieren“:


 
Eine Antifantin riss das Bühnenbanner von der Wand. Ordner und Polizei reagierten schnell und umsichtig:


 
Zahlreiche Kamerateams interviewten die Teilnehmer. Ob das Gespräch gesendet werden wird? Wohl eher nicht.


 
Auf dem Kundgebungsgelände konnten sich die Menschen über den aktuellen Massenmord am Deutschen Volk anhand der „Leine des Grauens“ informieren. Die „Leine des Grauens“ ist deutschlandweit auf verschiedensten Demonstration im Einsatz. Die schrecklichen Taten sind dort in einer fortwährenden Dokumentation einzeln nachzulesen.

Klares Statement eines Bürgers:


 
In den Reden wurde dem durch Asylbewerber ermordeten Daniel Hillig gedacht (verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker):


 
Es wurden politisch Verantwortliche genannt und Konsequenzen gefordert. Die Menge antwortete mit „Widerstand!“ und „Wir sind das Volk!“. In Richtung gewalttätiger Einwanderer riefen die Menschen „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“.

Der sich den Reden anschließende Demonstrationszug führte durch die Chemnitzer Innenstadt:


 
Mit dabei auch Initiatoren des „Frauenmarsch“ von Leyla e.V.:


 
Am Tatort angekommen gedachten tausende Teilnehmer still nacheinander in großen Gruppen Daniel Hillig:


 
Wie schon auf dem Kundgebungsgelände als aus den Reihen der Linksextremisten und Zuwanderer Böller, Flaschen und Steine flogen, wurden auf dem Weg durch die Stadt die Bürger wiederholt durch Linksextremisten terrorisiert. Aus einem Fenster flog ein Böller direkt zwischen die auf der Straße laufenden Menschen. Das Fenster aus dem der Täter aggierte ist rot umrandet:


 
Am Ausgangspunkt wieder angelangt wurde noch eine kurze Rede gehalten, die mit einem Versprechen Tausender endete: „Wir kommen wieder!“




Wiesbaden: Deutscher Steuerzahler finanziert Erdogan-Statue mit IS-Finger!

Von MAX THOMA | Wiesbaden im kompletten Erdowahn – ich küsse Deine Augen mein Sultan!!

Der tückische Krieg gegen das eigene Volk wird jetzt auch mit „Mitteln“ der Kunst und des Islams geführt und gefördert. Denn in Wiesbaden – also nicht in Ankara, Izmir oder Pjöngjang – wurde eine vier Meter hohe, vergoldete Statue des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan errichtet. Und von weniger kunstsinnigen Passanten sogleich mit Vierbuchstabenwörtern aus dem amerikanischen Kulturbereich verziert, wie sie Donald Trump angesichts des Terror-Erdogan-Elaborats sicherlich nicht zu Unrecht ausstoßen würde.

Statue nur getürkt? Hayir, Sultan-Bey!

Das „Kunstwerk“ des türkischen Islamimporteures nach Deutschland hat seine Tücken: Unter großem Jubel der Anwesenden wurde die neueste kulturelle Bereicherung Hessens enthüllt. Junge Erdogan-Anhänger nutzen die Gelegenheit, sich mit ihrem güldenen Güle-Güle-Führer ablichten zu lassen und posten nun stolz ihre Fotos in den „einschlägigen“ asozialen Netzwerken – ebenfalls mit ausgestrecktem so genanntem „IS-Finger“ gen Himmel oder Mekka zeigend. Der ausgestreckte Zeigefinger soll die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis symbolisieren, denn im Gebet hebt man in „der Religion des Friedens“ den rechten Finger an, wenn man Allahs Einheit und die gütige Prophetie Mohammeds bezeugen will. Auch Anis Amri, der Massenmörder von Berlin, posierte kurz nach seiner Tat vor einer Überwachungskamera mit ausgestrecktem Zeigefinger, DEM Erkennungszeichen des IS. Es wurde bezeichnenderweise auf dem Wiesbadener „Platz der Deutschen Einheit“ platziert. Warum nicht auch auf dem Breitscheidplatz?

Denk Mal!

Die ambitioniert-interkulturelle Kunstaktion ist im Moment jedoch alles anderes als pietätvoll – vor gerade einmal sieben Wochen wurde in Wiesbaden die erst 14-jährige Susanna Maria Feldmann das Opfer eines bestialischen „Ehrenmordes“ mit brutalster „Ehrenvergewaltigung“ durch den rechtgläubigen Ali Bashar, der zuvor ungestraft eine 11-Jährige vergewaltigte und danach mit seiner gesamten Familie aus Wiesbaden zunächst unerkannt zum Istanbul-Atatürk-Airport per Linienflug aus Deutschland „flüchten“ konnte.

Steuerfinanzierte Kunst darf alles

Was als lustig-augenzwinkernde hochkünstlerische Provokations-Aktion im Rahmen des Kunstfestivals „Wiesbaden Biennale“ unter dem fingerzeigenden Thema „Bad News“ geplant war, wird nun zum tückisch-türkischen blümeranten Bümerang für die hessische Landesregierung. Dummerweise ein paar Wochen vor den Landtagswahlen für Hessen-Sultan Um-Volker Bouffier …

Steuer-Hinterziehung durch den Staat – Förderung von Terror-Ikonie

Gefördert wird die „IS-Kunstaktion“ im Rahmen der „Wiesbaden Biennale“ durch die üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, zwangserhobene Steuerlasten sinnentleert umzuverteilen: Das Land Hessen, das dortige Kültüsmünüsteriüm für „Wissenschaft und Kultur“, die Landeshauptstadt Wiesbaden, die linkslastige Bundeszentrale für „Politische Bildung“, die „Kulturstiftung des Bundes“, die „Kulturbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“ (in persona Monika Grütters, CDU) sowie dem Hessischen Rundfunk als „Medienpartner“. Juristisch gesehen eine strafbare Förderung von Terror-Symbolen – dafür aus Steuermitteln.

Denn der Aufstieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ ist unweigerlich mit dem zum Himmel gerichteten Zeigefinger verknüpft – immer wieder streckten deren Mörderbanden, Sprenggläubige, Massenvergewaltiger und Menschen-Schächter im Namen Allahs vor laufenden Kamera den rechten Zeigefinger nach oben – und ihre Sozialsystem-finanzierten Sympathisanten und Unterstützer in Deutschland taten es ihnen willfährig nach.

Das Ordnungsamt der Stadt Wiesbaden hatte die Aktion, für die baurechtlich das ebenfalls steuerfinanzierte „Hessische Staatstheater“ verantwortlich sei, genehmigt. Dabei sei ein Gesamtpaket im Rahmen der Biennale angemeldet worden, das einen Container und eine „menschenähnliche Statue“ umfasse, erklärten eine Sprecherin des Ordnungsamtes und des Baureferats. Dass es sich bei „ Menschenähnlich“ um eine Erdogan-Statue handelt, sei der Behörde nicht gleich bewusst gewesen. Darüber hinaus sei der in der Stadt aufgestellte Container offiziell mit „Deutsche raus“ beschriftet gewesen – Prädikat künstlerisch besonders wertvoll. Dann wäre ja fast alles paletti mit DITIB – und Paarhuferfreund Recep.

Der Steuer-Sumpf in Hessen –  375 Millionen Euro verzockt

Natürlich entsteht „Kunst“ traditionell auch durch Provokation und die PR für ein lokales Kulturereignis, das niemand in ganz Deutschland im Geringsten interessiert, solle getrost „Aufsehen erregen“ –  sonst kommt zweimal keiner zu den beschwingten Gedankenfürzen der so genannten Wiesbadener Kunstschaffenden. Da muss schon der güldene Goldjunge vom Goldenen Horn ran – vor den hessischen Eselskarren der „holden Terror-Kunst“. Auch in Dresden hielten die drei steuerfinanzierten Al-Nusra-Busse als „Kunstprojekt“ den Klagen besorgter Steuersklaven stand. Von Kirchengeldvernichter Woelkis abstrusem Schlepper-Seelenverkäufer ganz zu schweigen.

Das Land Hessen geht allah-dings derzeit finanziell am Krückstock. Wie die WeLT am Sonntag soeben berichtete, hat die hessische Staatsregierung unter „Finanzminister“ Thomas Schäfer, CDU, durch hochriskante Zinsderivatgeschäfte bereits „mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeld verzockt“ –  weitere 3,2 Milliarden Euro sind im dunkelrotem Bereich und können – nur wieder durch weitere Steuergelder gerettet werden. Konkret geht es um 65 so genannte Zinsderivate, die sich die „Schuldenverwaltung des hessischen Finanzministeriums“ vor fünf Jahren von Banken andrehen ließ. Damit habe man sich für die Zukunft einen vermeintlich niedrigen Zinssatz sichern wollen. Denn die Wiesbadener – in Rufweite der Krankfurter EZB-Null-Zinsmafia – setzten in ihrer suboptimal erfolgreichen Finanz-Wette auf STEIGENDE Zinsen seit 2011! Wie so viel deutsche Festgeld-Sparer …

„Bad News“ aus dem „Spielcasino Wiesbaden“

„Aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sei diese Wette aber nicht aufgegangen“, hieß es lapidar im aktuellen Bericht des Landesrechnungshofes: Alleine für die ersten zehn im Jahr 2013 angelaufenen Papiere habe der hessische Landesrechnungshof aber Zusatzkosten von 375 Millionen Euro errechnet. Aktuell liege das Derivate-Portfolio des Landes mit 3,2 Milliarden Euro tief im Minus. Falls Mario Draghi, oder dessen Merkel-Juncker-instruierter Nachfolger nicht schnellstens auf „Hochzins-Politik“ umschwenkt, ist auch dieser Wetteinsatz in Bälde unwiederbringlich verloren. Jeder „Vermögensberater“ würde nicht unter zehn Jahren Haft bekommen, wenn er mit Options- und Derivats-Spielbankwetten so mit dem Geld seiner Kunden spekulieren würde. Diskrete Wetteinsätze in der „Spielbank Wiesbaden“ würden rein rechnerisch die die Volksfinanzen weniger schädigen.

Bei einer mittelfristigen „Hochzinswende“ um nur 2,7 Prozent würde aber der „Euro“ platzen und 1.000 Milliarden Euro (eine Billion!) deutsche Target-2-Salden für Italien, Spanien, Griechenland, Portugal und Frankreich würden sich in Luft auflösen. Gerade italienische und spanische Staatsbanken sind wiederum hochriskant mit 150 Milliarden Euro in der Türkei „investiert“. Angesichts des dramatischen Lira-Verfalls können auch diese ihre – hauptsächlich vom deutschen Lohnangestellten finanzierten – „Investments“ in den lauen Abendwind der türkischen Riviera schreiben – die Schuldverschreibungen sind in Euro ausgewiesen. Nur noch Terror-Förderer Katar könnte mit Gas-Milliarden eingreifen.

Kein Wunder, dass Wiesbaden und das Land Hassen dem Turbo-Diktator der turko-arabischen Welt ein Denkmal setzt. Der goldene Sultan ist gekommen, um zu bleiben – Osman-Germania-Boss Recep darf zunächst bis September bleiben. Der Magistrat der Stadt Wiesbaden hat sich nach ausführlicher Diskussion zur im Grundgesetz verankerten Kunstfreiheit bekannt und sieht weder eine rechtliche Grundlage noch einen derzeitigen Handlungsbedarf“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Religionsfreiheit? Vielleicht hätte man es bei der IS-Symbolstatue mit etwas Pietät und Haltung versuchen sollen – Fremdwörter in Volkers umgevolkten Hessen.

Erbarme Erdogan –  der Führer is in Hesse … und kriegt was auf die … Kardamom-Nuss

Ende September besucht Islamführer Erdogan die „Führer der freien Welt“, Merkel und Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier höchstpersönlich. Ob er auch sein Schahada-Mahnmal in Wiesbaden beehrt, steht noch in Halbmond und Sternen. Volker Bouffier, Monika Grütters, Aydan Özuguz, Aiman Mazyek, Lamya Kaddor und Mesut „Messi“ Özil üben zumindest schon ein von Jan Böhmenmann verfasstes Mäh-Gedicht im DITIB-Chor:

LG Hamburg: „Juristisch adäquate Recep-Rezeption“

Laut LG Hamburg, Beschluss vom 17. Mai 2016 – 324 O 255/16, dürfen sie ihm dabei folgende Zeilen zur Einweihung des Mahnmals am Platz der Deutschen Einheit vorsingen:

„Sackdoof, feige und verklemmt,
ist Erdogan, der Präsident.
Er ist der Mann, der Mädchen schlägt
und dabei Gummimasken trägt.
Am liebsten mag er …
und Minderheiten unterdrücken
Kurden treten, Christen hauen
und dabei [KiFiKa ??!!] schauen
Das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident“.

Kunst darf alles in Deutschland – so lange sie Steuer- oder GEZ-finanziert ist – ich küsse Deine Augen, mein goldener Sultan.

Hier die Liste der staatsfinanzierten „Förderer des getürkten Kunstprojektes“.




Hart, aber fair: Hitler, Kartoffeln und Kanacken

Von PETER BARTELS | Josef Nyary atmete auf: „Die übliche Plasbergsche Gesinnungskontrolle fällt aus“. Dafür muß der Fernsehkritiker dann die „Gesinnungskontrolle“ seines Schriftleiters bei BILD hinnehmen: „Krasse Entgleisung bei Hart aber Fair: Bloggerin attackiert Özil mit üblem Vergleich“ …

Tatsächlich hatte die schöne deutsche Türkin Tuba Sarica (28), Typ Vicky Leandros in jung, schon im Juni auf ihrem Blog gesagt: „Özil und Gündogan hätten auch Hitler die Hand gegeben“. Nyary ahnte wohl schon beim Schreiben den Gesinnungs-Redigaturstift und fügte vorsorglich nach Schwejkart hinzu: „Echt jetzt?“ Guckst Du, Kollege …

Der Untersuchungsausschuss, den man früher mal Talkshow nannte, hatte diesmal einen elementaren Unterschied: Zum erstenmal konnten die verbliebenen Zuschauer in die Zukunft luschern: vier bunte neudeutsche, ein biodeutscher Gast: Hart aber Vier! Dazu – noch – ein ebenfalls biodeutscher Oberlehrer: Frank Plasberg (61). Sage und Staune: Erbärmliche 7,7 Prozent der Zuschauer (2,16 Millionen) wollten sich das antun. Von den 14- bis 49-jährigen sogar nur alberne 3,2 Prozent (270.000!!). Bundesweit, nicht beim Stadt-TV Berlin!! Zum Glück kommt es weder WDR noch ARD- Mutterschiff auf diese „relevante“ Käufergruppe an; der Zwangs-Rubel rollt und rollt ja trotzdem bis zur feudalen Rente. Und da auch unsereiner den Montag nach gehabter Dauer-Prügel am TV-Pranger längst zum „Barnaby-Abend“ irgendwo im Tastatur-Universum gemacht hat, mußte ich die Wiederholung des Folkwang-Fernsehens am Morgen danach abwarten.

„Hetzjagd auf Ausländer, Netzjagd auf Fußballer“, begann Nyary boulevardesk flockig. Plasberg legte die Pocke auf den Elferpunkt: „Özil und die Folgen – Steckt in jedem von uns ein kleiner Rassist?“ Mehmet Daimagüler (50), ein netter, türkischgewurzelter NSU-Anwalt, der in Harvard und Yale studieren durfte: Als mich neulich ein Kleinlaster auf der Autobahn schnitt, dachte ich „Verdammter Pole!“. Ouups?! Mehmet „hängt trotzdem an diesem Land“. Und barmt: „Leider schweigt die Mehrheit bei Homophobie, Sexismus, Me too …“

Die Klatsch-Komparsen vom WDR schwiegen nicht!!

Die Schauspielerin Shary Reeves (43), Papa Philosophie-Professer aus Kenia, Mama Krankenschwester aus Tansania (die Deutsche Welle war ihr Schicksal) kam in Leo-Jacke. Nach „Sendung mit der Maus“, „Marienhof“, Fußball (Bad Neuenahr) und Trainer/In-Lizen (C-Klasse): „Ich weiß, dass die Mehrheit nicht rassistisch ist. Aber auch ich wurde schon mal gefragt: Sie sprechen aber ein perfektes Deutsch… Oder wenn man „Farbige“ genannt wird; es fängt mit Vorurteilen an und kippt in Rassismus.“ Aber: „Bei Gefahr wechsel ich auch lieber die Straße.“ Trotzdem: „Dein Deutschland ist auch mein Deutschland.“

Plasberg erklärt die Kölner Rheintreppe, zeigt die EXPRESS-Schlagzeile: „Rhein-Boulevard wird zu Rhein-Brutal“. Der übliche Terror der Moslem-Machos. Die „Anwohner fühlten sich nicht mehr heimisch“, hatten „Stress“, plettet Plasberg die Wirklichkeit platt. Erst als Scheinwerfer und Polizei kamen, die Shisha-Pfeifen weg waren, gings wieder. Die schöne Tuba Sarica: „Ich habe da mal gejoggt, ich gehe da nicht mehr hin. Die Moslems haben ein krankhaftes Verhältnis zu Frauen. Wir wissen ja nicht erst seit ‚Silvester‘, daß Liebe und Sex ein Problem für sie sind.“

Das kann Carim Soliman (26), der ZEIT-Jüngling mit dem Ring am Zeigefinger und der hohen, weichen Frauenstimme (Papa Ägypter) natürlich so nicht stehen lassen: „Hat einer die Wasserpfeifen hinterfragt?“ Plasberg antwortet „Jaiiin“ oder so. Der sanfte ZEIT-Zottel mit dem weichen Kuschelkinn: „Aber als Özil 2014 das zweite Tor gegen Algerien schoß, schlug er mit der Hand auf den Adler, hatte Tränen in den Augen.“ Dann haute der ZEIT-Soldat jeden Sozialforscher um: „Die Mehrheitsgesellschaft sitzt immer am Hebel, die Minderheiten sind automatisch im Nachteil.“
Geduld, Süßer, Merkel und Meute ändern das ja gerade mit Macht. Und dann schlägt unter dem Adler bestimmt wieder das moslemische Herz…

Karlheinz Endruschat (67), der einzige Bio-Deutsche in der Runde, SPD-Genosse in Essen, sagte auch was: „In Kitas wird zu 50 Prozent nicht mehr Deutsch gesprochen … Wenn ich mit dem Hund spazierengehe, werde ich als ‚Hund‘ beschimpft … Wenn ich sage, vier Moscheen auf einem halben Quadratkilometer sind zuviel, kommt die Empörungsindustrie: ‚Alles richtig, aber das sagt
man nicht …‘“ Mein Gott, Allah, auch die letzten Sozis – alles Rassisten?!

Plasberg hat den Rassismus an diesem Abend nun mal an der Backe: Kartoffeln und Kanacken. Rassismus ist, wenn jemand fragt: Wo kommst du wirklich her? Oder: Wenn wir gewinnen, bist du Deutscher, wenn wir verlieren, Türke. Oder: Erdowahn darf kritisiert werden, aber nicht mit solchen Foto-Texten: 19 Deutsche und zwei Ziegenficker.

Plasberg fragt die Maus aus der „Maus“: Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen was fehlt in Deutschland? Die Antwort kommt zögerlich: Ja! Bei der Flughafenkontrolle … die (weisse?) Frau vor mir wird angesprochen: Bitte kommen Sie vor! Bei mir kommt nur ein nickendes „Okay!“ Immerhin lächelt sie schnell: „Ich bin ja nur 1,60 Meter groß …“ Alles klar? Deutschland ist ganz okay, nur, der garantierte Sechser im Lotto fehlt noch, Mama Afrika. Wie die Afrika- und Moslem-Quote. Bei den Frauen geht’s doch auch …

Oberlehrer Plasberg macht Bestandsaufnahme in der Schule: Max und Murat haben im Diktat beide 0,3 Fehler. Max kriegt eine 2, Murat nur eine 2 minus. Jetzt schnappatmet sogar der nette Türken-Anwalt: „Natürlich ist das rassistisch … Ausländer kö n n e n ja nicht gut sein! Ausländer kommen ja auch öfter in U-Haft und bekommen höhere Strafen …“ (Darum ist es in Deutschland ja auch nachts kälter als draußen …). Der Anwalt erinnert sich noch heute pikiert: „Als ich damals die Eltern meiner Freundin besuchte, hat von ihrer biodeutschen Verwandtschaft keiner Lambada getanzt“. Nach einem weiteren Klatschmarsch der WDR-Komparsen, räumt er immerhin ein: „Unter Türken gibt’s auch Arschgeigen.“

Der Experte Bandelow liefert die Bio-Sensation des Abends, jeder Mensch hat zwei Gehirne: „Wir haben ein Vernunft- und ein Angst-Gehirn … Man kann es keinem Recht machen … das ist der Grund für die selektive Wahrnehmung der Statistik!“ Immerhin räumt er beiläufig ein: Von den 400 Morden haben 40 Prozent Ausländer verübt … Was sagst Du nun, Gutmensch??

Geben wir der schönen Türkin Tuba den letzten Satz: „Mir blutet seit 16 Jahren das Herz, weil Deutschland vor die Hunde geht … Wir leben in einem wundervollen Land!“ Noch, schönes Mädchen, noch! Denk ich an Chemnitz in der Nacht, hat mich Merkels Meute mal wieder um den Schlaf gebracht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Moslems verfluchen Christen und Juden gemäß Koranbefehlen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieses Video wurde dem arabischsprechenden und mehrfach preisgekrönten TV-Journalisten Imad Karim zugeschickt, der es übersetzt und auf seinem Aufklärungskanal „Islamkritik rettet Menschenleben TV“ hochgeladen hat. Es ist allerdings nicht sicher, ob diese Slogans direkt bei der Kaaba gerufen wurden, bei einer Veranstaltung in der Nähe oder in einer Moschee. Es könnte also theoretisch möglich sein, dass der Ton auf die Kaaba-Aufnahmen gelegt wurde.

Es wäre aber auch durchaus vorstellbar, dass dies vor vielen Jahren dort so stattfand. Heutzutage würden es die Verantwortlichen in Mekka wohl nicht wagen, so ehrlich die Botschaften des Korans zu skandieren, da dies in den Zeiten von Multimedia sehr schnell die westliche Welt erreichen würde.

Jeder Moslem hat jedenfalls die Pflicht, einmal in seinem Leben nach Mekka zu reisen und dort die „heiligste“ Stätte des Islams, die „Kaaba“, sieben Mal entgegen dem Uhrzeigersinn zu umkreisen. Die sogenannte „Hadsch“ endete dieses Jahr am 24. August. Tatsache ist, dass der „Prophet“ Mohammed die Umrundung der Kaaba anordnete, um sich auf diese Weise von den „Polytheisten“ und „Götzenanbetern“ abzusetzen. Damit liegt es nahe, dass die im Video gezeigten Hetz-Slogans im Rahmen der Hadsch skandiert wurden, die an verschiedenen Orten rund um Mekka stattfindet, nicht nur an der Kaaba.

Im Prinzip handelt es sich um ohnehin um die Wiederholung dessen, was in ihrem Befehlsbuch Koran steht: Eine einzige Hetz- und Hass-Orgie auf alle Andersläubigen, Juden, Christen, „Götzenanbeter“ und Atheisten.

Imad Karim hat die Slogans, die Moslems dort voller Inbrunst skandieren, korrekt vom Arabischen ins Deutsche übersetzt und deswegen „Allah“ mit „Gott“ wiedergegeben. Ich habe aber in der Auflistung „Allah“ gelassen, da dieser islamische „Gott“ absolut nichts mit dem Gottesbild zu tun hat, das beispielsweise im Christentum verehrt wird. Daher bekommt das Wort „Gott“ eine völlig falsche Assoziation. Allah ist vielmehr das exakte Gegenteil des verzeihenden, nächsten- und sogar feindesliebenden Gott des Neuen Testamentes.

Und das rufen hunderte Mohammedaner im Chor:

„Allah bestrafe diese ungerechten Christen“
„Allah bestrafe diese boshaften Abtrünnigen“
„Allah verderbe ihren Glauben“
„Allah zerstöre ihre Wege“
„Allah überziehe sie mit Trauer und Verderben“
„Allah lasse sie unter vielen Plagen leiden“
„Allah treffe sie mit Schmerzen und Krankheiten“
„Allah möge ihr Leben im Tod und Verderben enden“
„Und lasse ihren Tod eine Qual sein“
„Allah lasse sie Deinen Zorn spüren“
„Allah lasse sie unter Deiner Strafe verenden“
„Vernichte diese verdorbenen Christen“
„Allah bestrafe diese verbrecherischen Juden“

Dieses hasserfüllte Gedankengut gegen Christen und Juden entspricht exakt dem Inhalt des Korans. Dort stehen beispielsweise folgende Verse, wobei es sich nur um eine kleine Auswahl handelt:

„Für sie ist bestimmt eine Pein im diesseitigen Leben. Die Pein des Jenseits ist jedoch härter. Und sie haben niemanden, der sie vor Allah schützen könnte.“ (Sure 13, Vers 34)

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.“ (5:17)

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (9:30)

“Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (98:6)

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (9:29)

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (9:30)

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (9:123)

„Über diejenigen, die nicht glauben und als Ungläubige sterben, kommt der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen allesamt.“ (2:161)

„Diejenigen, die ungläubig sind, werde Ich mit einer harten Pein peinigen im Diesseits und Jenseits, und sie werden keine Helfer haben.“ (3:56)

„Die Vergeltung für sie ist, dass der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen allesamt über sie kommt.“ (3:87)

„Diejenigen, die glauben, kämpfen auf dem Weg Gottes. Und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der Götzen. So kämpft gegen die Freunde des Satans.“ (4:76)

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.“ (5:51)

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist.“ (8:39)

„Die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und weiterhin nicht glauben.“ (8:55)

„Und wenn sie sich abkehren, wird Allah sie mit einer schmerzhaften Pein peinigen im Diesseits und Jenseits. Und sie werden auf der Erde weder Freund noch Helfer haben.“ (9:74)

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (9:123)

„Für diejenigen, die ungläubig sind, ist das Feuer der Hölle bestimmt. Darin wird mit ihnen kein Ende gemacht, so dass sie sterben, und es wird ihnen auch seine Pein nicht erleichtert.“ (35:36)

„In ihren Herzen ist Krankheit, und Allah hat ihre Krankheit noch vermehrt. Und für sie ist eine schmerzhafte Pein bestimmt dafür, dass sie zu lügen pflegten.“ (2:10)

„Und sie sagen: »Unsere Herzen sind unbeschnitten.« Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht.“ (2:88)

„Vielleicht werden diejenigen, die ungläubig sind, wünschen, sie wären Muslime gewesen.“ (15:2)

„Diejenigen, die ungläubig sind und vom Weg Allahs abweisen, lassen Wir eine noch größere Pein über ihre Pein erleiden dafür, dass sie Unheil stifteten.“ (16:88)

„Und bete niemals über einen von ihnen, der gestorben ist, und stehe nicht bei seinem Grab. Sie haben Allah und seinen Gesandten verleugnet, und sie starben als Frevler.“ (9:84)

„Wer Allah verleugnet, nachdem er gläubig war – außer dem, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat -, nein, diejenigen, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, über die kommt ein Zorn von Allah, und bestimmt ist für sie eine gewaltige Pein.“ (16:106)

„Hast du nicht gesehen, dass Wir die Satane gegen die Ungläubigen gesandt haben, damit sie sie heftig aufstacheln?“ (19:83)

Wie bereits gesagt, ist dies nur eine kleine Auswahl all der bösartigen Verse des Korans gegen „Ungläubige“. Die dutzenden Tötungsbefehle habe ich weggelassen, da sie den Umfang dieses Artikels sonst sprengen würden. Gut 60% des islamischen Befehlsbuches dreht sich nur um die Andersgläubigen, und zwar in Form von Stigmatisierung, Hetze, Hass sowie Aufrufen zu Gewalt, Kampf, Krieg und Tötung.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Mohammed zu Beginn seines Wirkens, als er noch keine Macht hatte, Juden und Christen rein argumentativ von seiner neuen „Religion“ zu überzeugen versuchte. Aus dieser Zeit stammen die relativ harmlosen Verse. Diese werden von den berufsmäßigen Lügnern und Taqiyyisten wie Aiman Mazyek & Co permanent zitiert, um eine vermeintliche „Friedlichkeit“ des Islams vortäuschen zu können.

Fakt ist aber, dass die Juden und Christen Mohammed durchschauten und ihn als „Lügner“ und „Betrüger“ bezeichneten, was auch im Koran so beschrieben ist. Später schaltete der selbsternannte „Prophet“, als er über Kriegsheere verfügte, voller Wut auf Gewalt um, damit er sich an den Juden und Christen rächen konnte. All die harmlosen Verse aus der Frühzeit sind durch die späteren hasserfüllten, gewalt – und tötungsfordenden Verse abrogiert, das heißt ersetzt.

Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass wir es mit einer absolut feindseligen Ideologie zu tun haben, die die alleinige weltliche Macht anstrebt und zur Erringung die Legitimation ausspricht, gegen alle Andersgläubigen Gewalt auszuüben und zu töten.

Diese theoretischen Anweisungen wurden seit der Ausbreitung des Islams auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens auch weltweit in die Tat umgesetzt. 57 vom mohammedanischen Kriegsheeren eroberte Länder mit geschätzt 270 Millionen Opfern zeugen davon. Hamed Abdel-Samad berichtet über die Säuberung der arabischen Halbinsel von Christen und Juden:

Die minderwertigen „Ungläubigen“ dürfen nicht einmal in die Nähe von Mekka kommen. Schilder auf den Straßen dorthin zwingen sie, abzubiegen:

Frauen dürfen übrigens nur mit einem männlichen Begleiter (Mahram) die Kaaba umrunden, was zur frauenabwertenden islamischen Ideologie passt.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, wenn sich Moslems hierzulande über den vermeintlichen „Rassismus“ von Deutschen beschweren. Damit wollen sie nur die völlig berechtigte Islamkritik skandalisieren. Ihre eigene Ideologie strotzt nur so von religiösem Rassismus, außerdem natürlich auch von Homophobie und Judenhass.

Selbstverständlich darf sich nun unsere völlig gerechtfertigte Empörung nicht gegen jeden einzelnen Moslem richten, denn nicht jeder beschäftigt sich auch mit dieser Ideologie. Wir klären aber konsequent auf und appellieren an jeden Moslem, sich für die dringend notwendige Entschärfung des Islams von all diesen brandgefährlichen Bestandteilen einzusetzen. Wer sich trotz Aufklärung aber trotzdem gegen uns stellt, ist als potentieller Feind des demokratischen freien Rechtsstaates und als möglicher Schläfer einzuschätzen, der jederzeit zum Dschihad erwachen kann.

Skandalöserweise stellen sich viele Kirchenfunktionäre nicht nur auf die Seite des Islams, sondern überziehen sogar Islamkritiker mit juristischen Verfahren. Beispielhaft ist die Nürnberger Pfarrerin und Anti-Pegida-Glockenbimmlerin Susanne Hahn zu nennen, deren dreiste Klage gegen mich auch noch von den Juristen der Evangelischen Landeskirche unterstützt wird, wie „nordbayern.de“ berichtete.

Umso unverschämter ist die Tatsache, dass diese Pfarrerin auch noch den teils linksradikalen Gegendemonstranten Unterstützung angeboten haben soll, um einen kombinierten Protest von kirchlichem Glockengebimmel und linker Straßendemo auf die Beine zu stellen. Mit dem Ziel, die „Islamhetze zu unterdrücken“. Dies wurde bei der Gegendemo am 11. März 2016 auf dem Jakobsplatz auch öffentlich so bekundet:

Diese gewissenlosen Kirchenfunktionäre lassen mit ihrer Islamverharmlosung nicht nur die in allen islamischen Ländern unterdrückten und verfolgten Christen im Stich, sie fördern mit ihrer völlig unverantwortlichen Bekämpfung der sachlich fundierten Islamkritik auch noch die Ausbreitung dieser faschistischen Ideologie in Deutschland.

Kontakt zu der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern:

» landeskirchenamt@elkb.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Empörung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Video Mekka: Islamkritik rettet Menschenleben – Imad Karim; Video Nürnberg: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Aktion von Steinmeier und ARD: „Deutschland spricht“

„Deutschland spricht“ heißt eine Aktion von ARD, ZEIT, der Süddeutschen und anderen für ihre Einseitigkeit Bekannten unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Steinmeier. Der stellt die Aktion beziehungsweise seine Meinung dazu so vor:

„… (M)eine größte Sorge ist die, wenn die Gesellschaft auseinanderdriftet, wenn der Ton, erst recht im Internet, immer schroffer wird, wenn politische Kontrahenten sich nicht mehr als Gegner, sondern als ‚Feinde‘ begegnen, dann geht etwas verloren, was für die Demokratie überlebenswichtig ist: nämlich die Bereitschaft zur Vernunft.“ (Rede vor dem Schweizer Bundesrat am 25.04.2018)

Nun weiß jeder vernünftige Mensch, wen Steinmeier mit seinen salbungsvollen Worten meint und wen nicht. Er denkt bei dem „schroffen Ton“ nicht an die Gewaltaufrufe auf „indymedia“, nicht an die Pöbler und Randalierer, die den Gegnern der Regierung Merkel die Fenster einschmeißen, die friedliche Demonstranten als „Feinde“ sehen und verfolgen mit dem Ziel, sie totzuschlagen und totzutreten.

Er kritisiert mit seinen mahnenden Worten nicht die rot lackierten Faschisten der ANTIFA, die die politische Drecksarbeit wie ihre Vorbilder von der SS und der SA erledigen. Wenn die rote Sturmabteilung des deutschen Linksfaschismus Versammlungen der AfD sprengt, Demonstrationen behindert, Menschen bespuckt, Menschen schlägt oder gar zu töten versucht, dann schweigt der Präsident in der Regel dazu.

Darf man so einen ernst nehmen? Kann man mit solchen diskutieren, die unter „Gesicht zeigen“ oder „Vielfalt und Toleranz“ eben das verstehen, was das rote Lumpenproletariat wie oben skizziert veranstaltet? Dies ist eine zentrale Frage, die wir hier zur Diskussion stellen wollen.

Bei der Aktion sollen sich Teilnehmer mit verschiedenen Meinungen austauschen. Zu Beginn beantwortet man zentrale Fragen zur aktuellen politischen Debatte und die Organisatoren versuchen dann, solche zusammenzubringen, die entgegengesetzte Meinungen vertreten. Ihnen wird ein Platz in der Nähe des Wohnortes vorgeschlagen, an dem sie sich austauschen können. Bis Ende August kann man sich noch melden. Folgende Fragen sollen dann (kontrovers) diskutiert werden:

  • Sollte Deutschland seine Grenzen strikter kontrollieren?
  • Haben die #Metoo-Debatte und die Diskussion um sexuelle Belästigung etwas Positives bewirkt?
  • Sollte Fleisch stärker besteuert werden, um den Konsum zu reduzieren?
  • Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?
  • Können Muslime und Nicht-Muslime in Deutschland gut zusammen leben?
  • Geht es den Deutschen heute schlechter als vor zehn Jahren?
  • Ist Donald Trump gut für die USA?

Die Organisatoren sprechen von einer bislang regen Teilnahme (Hervorhebung von PI-NEWS):

Bisher haben sich schon 26982 Menschen in ganz Deutschland registriert, um am 23. September 2018 um 15 Uhr mit einem politisch Andersdenkenden zu debattieren.

Ende August schließen wir die Anmeldung und melden uns dann (hoffentlich) mit einem Gesprächspartner für Sie! Bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld. Laden Sie doch in der Zwischenzeit Ihre Freunde ein, sich ebenfalls für Deutschland spricht anzumelden, indem Sie ihnen den Link zur Anmeldung weiterleiten.

Alibi-Veranstaltung oder ernst gemeinter Austausch? Können Bunt- und Linksverstrahlte überhaupt noch erreicht werden? Wird hier vielleicht sogar versucht, im großen Stile die Opposition namentlich und mit Adresse zu erfassen? Oder bietet sich hier die Chance für die in aller Regel argumentativ gut aufgestellte konservative (rechte) Opposition, aufzuklären im besten Sinne des Wortes?

Diese Fragen muss sich wohl jeder selbst beantworten, wir bieten Ihnen als Kommentatoren wie immer gerne dafür ein Forum auf PI-NEWS.




Bringt Chemnitz die Wende 2.0?

Von EUGEN PRINZ | Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video oben), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen. Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz:

 Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. (…) Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist.

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr.

Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüßlich auf der Zunge zergehen lassen muss. Hier ein paar Highlights aus einem Bericht der dpa vom 28.8. über die Bürgerproteste in Chemnitz vom Montag:

„Ihnen gegenüber (Anm.: gemeint sind die linken Demonstranten) mobilisiert die rechte Szene ihre Anhänger in mindestens gleicher Anzahl.“

Eine Umschreibung dafür, dass sich die linken Gegendemonstranten gegenüber der Menschenmasse an protestierenden Chemnitzer Bürgern wie ein versprengtes Häufchen ausnahmen. Es sollen 5000 – 8000 Chemnitzer an der Kundgebung am Montag teilgenommen haben im Vergleich zu etwa 1000 (von den Medien schöngerechneten) linken Gegendemonstranten.

„Sie (Anm.: die Demonstranten) bilden eine Art Mauer, von denen eine unterschwellige Bedrohung und Provokation ausgeht“.

Das schreibt man, wenn man außer ein paar Knallkörpern und zwei Leichtverletzten nichts zu bieten hat.

„Sie (Anm: die Flüchtlinge) sollen mehrfach mehrfach ohne rechtfertigenden Grund auf den Deutschen eingestochen haben. Es seien verbale Auseinandersetzungen vorangegangen.“

Wir nehmen zur Kenntnis, dass es rechtfertigende Gründe gibt, jemanden so oft das Messer in den Leib zu stoßen, bis er nicht mehr lebt.

Von der weiteren Entwicklung in Chemnitz hängt Merkels Schicksal ab

Politik und Medien haben eines gemeinsam: Daniel Hillig, der Ermordete, spielt in ihrem Denken, Reden und Handeln keine Rolle. Die Bürger im Land spüren das. Es wird zu einer weiteren Polarisierung und Entfremdung führen und Politik und Medien werden immer mehr Nazis unter den Bürgern ausmachen, bis es nur noch Nazis und Regierungstreue gibt. Wer sich die Videoaufnahme des Protestzugs vom Montag ansieht, kommt zu dem Schluß, dass es jetzt schon verdammt viele Nazis in Chemnitz geben müsste, wenn man der Medienberichterstattung folgt. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich die Gemüter der Chemnitzer wieder beruhigen oder ob die Proteste zu einer Dauereinrichtung wie die Montagsdemonstrationen werden, die 1989 zum Sturz der DDR-Regierung geführt haben. Weitere Kundgebungen sind jedenfalls schon angekündigt.

Chemnitzer, auf euch lastet nun die Hoffung der Patrioten!

Abschließend noch ein Zitat aus einem Bericht der dpa:

„Aber es fällt auf: Es fehlen die Gruppen junger ausländischer Männer, die sich gewöhnlich rund um den Stadthallenpark treffen“ (Anm: Als Folge der Kundgebungen und der PresseMeldungen über einzelne Übergriffe).

Ob das die Sicherheitslage dort verbessert oder verschlechtert, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. So eine Situation ist auf alle Fälle auch ein untragbarer Zustand für die Anständigen unter den Flüchtlingen, die in gewisser Weise ebenso Opfer von Merkel und ihrer zerstörerischen Poltik sind.


Die sächsische AfD und Pegida werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.




Hildesheim: Oberbürgermeister macht sich für NGO-Schleuser stark

Von LUPO | Also doch! Was von den selbsternannten NGO-Seenotrettern vehement bestritten wird, mit den Schleusern an Land gemeinsame Sache zu machen, hat sich jetzt in größerem Umfang zumindest auf Lesbos bestätigt. Zahlreiche Helfer von Nichtregierungsorganisationen agierten als Schleuser, hat die griechische Polizei ermittelt. Darunter ein Deutscher.

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet hierzu, dass auf der griechischen Insel Lesbos 30 Personen, darunter 24 Ausländer, systematisch die Überfahrt von Migranten von der Türkei nach Griechenland unterstützt hätten. Die griechische Polizei teilte aktuell mit, die NGO-Schleuser seien in Kontakt mit Menschen in der Türkei gewesen, die ihnen Informationen zu anstehenden Überfahrten nach Lesbos geliefert hätten.

Die Mitglieder dieser Organisationen sollen sich laut NZZ auch Spenden in die eigene Tasche gesteckt haben. Die griechische Justiz habe die Ermittlungen aufgenommen.

Medien auf Lesbos berichten, dass einer der Festgenommenen ein Deutscher sein soll. Er habe ein Fahrzeug mit gefälschten Kennzeichennummern des griechischen Heeres gefahren. Die Polizei stellte auch Funkgeräte sicher, mit denen die Polizei, die europäische Grenzschutzagentur Frontex und die Küstenwache illegal abgehört wurden.

Solche Praktiken scheinen aber manche Kommunalpolitiker in Deutschland nicht weiter zu stören oder ins Grübeln zu bringen. Der Hildesheimer Stadtrat unter seinem fremdenfreundlichen Oberbürgermeister Ingo Meyer machte sich jetzt aktuell für die Seenotrettung stark und forderte in einer Entschließung, dass europäische Staaten umgehend die „Behinderung von NGO´s im Mittelmeer“ aufzugeben hätten. Die AfD stimmte komplett gegen die Erklärung. Die Frage nach der kommunalen Zuständigkeit für die „Seenotrettung“ im Mittelmeer, die Entfernung Hildesheim/Malta beträgt immerhin 1.800 Kilometer Luftlinie, schoben die Hildesheimer Ratsgutmenschen beiseite: Das sei „keine Frage der Zuständigkeit, sondern der Haltung“, hieß es.

Kontakt:

Rathaus Hildesheim
OB Ingo Meyer (SPD)
Markt 1
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 301-0 (Zentrale)
ob@stadt-hildesheim.de




Die Messermörder gehören zur Merkel-Republik

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz – die Bluttat, die spontane Reaktion, die Volksdemonstration am Montag – werden die Polarisierung zwischen wachsenden Teilen des Volks und den etablierten Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft weiter anheizen. Die politischen Stellungnahmen der Bundesregierung und lokalen Amtsinhaber, die Berichterstattung im Fernsehen und der Presse sind gegenüber den Opfern des Messermassakers von zwei „Schutzsuchenden“ aus dem Orient so kalt, so gefühllos, das schreckliche Schicksal der Opfer so verachtend, dass von nun an realistisch davon ausgegangen werden sollte: Die etablierten Mächtigen sind notfalls bereit, mit allen Mitteln auch konsequent Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Diese Mächte sind hingegen nicht mehr willens, das eigene Volk zu schützen. Das haben diejenigen instinktiv erkannt, die nach der Tat spontan ihrem Zorn freien Lauf ließen. Das entschuldigt keine Übergriffe gegen Unschuldige, keine Attacken gegen vermutete oder tatsächliche Merkel-Gäste. Aber es lässt ihr Tun verständlich werden für all diejenigen, die noch einen Unterschied machen zwischen einer barbarischen Mordtat und der Reaktion auf diese. Diesen Unterschied zu machen, ja auch nur zu verstehen, sind die volksverachtenden Dreckschleudern in Politik und Medien nicht mehr bereit, zum Teil auch nicht mehr fähig.

Nicht der ermordete junge Mann, nicht die nun um ihr Leben kämpfenden, für immer traumatisierten schwerstverletzten jungen Männer stehen im Fokus des Interesses und der Anteilnahme der in Deutschland derzeit herrschenden Kreise, sondern die Diffamierung und Ausgrenzung aller, die nicht bereit sind, die Chemnitzer Märtyrer der Einwanderung von Messermördern und Kopfabschneidern als bedauerlichen, aber halt unvermeidlichen Kollateralschaden des Zustroms von Sozialasylanten und Billigstarbeitskräften zu akzeptieren.

Mit dieser zynischen Arroganz gegenüber dem eigenen Volk haben alle, die so verachtungsvoll mit den Opfern umgehen, das billigen oder ohne Anteilnahme hinnehmen, den Graben unüberwindbarer gemacht, der kreuz und quer durchs Land, durch Institutionen, Vereine, Familien und selbst Ehen und Partnerschaften verläuft.

Es ist nach Chemnitz endgültig sinnlos geworden, den Dialog zu suchen, ja um diesen Dialog zu betteln mit Kräften, deren verlogene „Refugee“-Liebe begleitet wird von tiefem Hass auf das Eigene und die Eigenen. Deutschland ist im 13. Jahr der Merkel-Regierung zutiefst uneins. Und hätte es noch eines spektakulären Beweises dafür gebraucht, so haben die nun erst öffentlich gewordenen Enthüllungen über die Spannungen unter den Kicker-Millionären der DFB-Auswahl diesen noch zusätzlich geliefert.

Für alle aktiven patriotischen Kräfte, inklusive der AfD, folgt daraus: Nicht diese Spaltung schönreden, sie nicht bedauern oder betrauern. Sondern sich einrichten und geistig wie organisatorisch aufrüsten für den Krieg, den die Volksverächter in Politik, Medien und Gesellschaft keine Sekunde scheuen werden, wenn ihre Herrschaft ernsthaft in Frage gestellt wird. Einen lebensgefährlichen Trumpf haben die Mächtigen schon in der Hand: Denn für sie gehören die Messermörder zur Merkel-Republik.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.