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Die globale Kirche des Klimawandels

Egal, wo wir auch hinschauen, das Thema „Klima“ beherrscht die Medien. In Hamburg hielt die hochgepushte Klima-Heilige Greta Thunberg vor 3000 bis 4000 Jugendlichen – meist Schulschwänzern – Hofstaat. Dabei brachte sie ihre Ökoparolen unter die jubelnde Anhängerschaft.

Passend zu diesem Thema begrüßt Beatrix von Storch den Vizepräsidenten des Europäischen Institutes für Klima und Energie (EIKE), Dipl.-Ing. Michael Limburg, der die Hintergründe beleuchtet, die hinter dem derzeitigen Klima-Hype stecken.

Überzeugend legt Limburg durch Daten und Fakten dar, dass der Klimawandel nicht
menschengemacht ist. Ganz anders, als das Establishment es uns glauben lassen möchte. Vielmehr geht es darum, die westliche Gesellschaft im Zuge der „Klimagerechtigkeit“ zurückzuwerfen. Mit katastrophalen Folgen: Die von der Regierung geplante Energiewende wird nicht umzusetzen sein, da Wind- und Sonnenenergie schwankend sind. Eine leistungsfähige Alternative zu Kern- und fossiler Energie ist derzeitig nicht vorhanden. Mit solchen Thesen wird man heutzutage vom Öko-Establishment schnell als Ketzer gebrandmarkt. Es sei aber mahnend daran erinnert, dass Wissenschaft keine demokratische Mehrheitsentscheidung ist.

Das Gespräch zwischen von Storch und Limburg zeigt, wie wichtig es ist, den ideologischen Dunst zu vertreiben, der sich über das Thema „Klimaveränderung“ gelegt hat. Ein auf wissenschaftlichen Daten beruhender Diskurs muss endlich möglich sein. Vollkommen frei vom sektenhaften Verhalten des Establishments.