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BRD 2019: Wenn aus Ziegenhirten kleine Kalifen werden

Von CANTALOOP | Nicht erst seit dem großzügigem Einblick in das wahrlich exaltierte Leben des syrischen „Prinzipals“ Abboud Sweid nebst seinen drei Kopftuch-Gemahlinnen und stetig anwachsender Kinderschar wissen wir, dass es in der Tat erfolgreichere Geschäftsmodelle zu geben scheint, als morgens aufzustehen, um anschließend einer mühseligen Arbeit nachzugehen.

Allah hat Abboud, einem guten Moslem, also den Weg nach Deutschland gewiesen. Und hier kann dieser, obgleich er über nicht viel mehr an Bildung verfügt als ein Ziegenhirt, ein exklusives Leben in Luxus und Wohlstand führen. Fast wie ein kleiner Sultan. Und die teutonischen Kuffar haben gefälligst alles zu bezahlen, weil sie ja so reich sind. Falls noch nicht geschehen, wird die Abboud´sche Flüchtlings-Sippe schon sehr bald in ein eigenes, den familiären Verhältnissen angepasstes Refugium nicht unter 200 qm umziehen – und keinesfalls zurück nach Syrien gehen. Man muss sich also innerhalb des Sweid- Clans fortan nie wieder Sorgen um profane Alltagsobliegenheiten machen. Alles wird gut!

Jeder bekommt das, was er verdient

Das „Amt“ wird künftig all diese lästigen Verpflichtungen für Abboud, seine jungen, hippen Hidjab-Ladys und die bislang 13 Kinder erledigen. Sollte je eine Glühbirne oder gar die Waschmaschine defekt sein, werden sie einfach einen Elektriker anrufen und die Rechnung entsprechend weiterleiten. Und wenn der Sachbearbeiter in der Behörde nicht gleich spurt, dann wird man als Familienoberhaupt eben auch mal ein bißchen lauter. Oder man spricht einfach das böse Wort „Nazi“ aus.

So klappte es bislang immer. Dann steht am Monatsende ein ähnlicher Saldo auf Abbouds Kontoauszug, wie ihn auch ein ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur, Facharzt oder Philophie-Professor nach harter und verantwortungsvoller Arbeit generiert. Ein Leben wie in 1001 Nacht eben. Allah sei gepriesen.

Alle sind gleich. Manche sind gleicher

Während Oma Inge und Opa Rudolf auf dem Ku´Damm die Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen, parken Mohammed, Ibrahim und Abbas, der erlesene Nachwuchs der angesehensten arabischen Familien in Berlin, völlig unbehelligt von umher eilenden Politessen, ihre aufpolierten Mercedes AMG C 63 in zweiter Reihe vor der Shisha -Bar, um morgens so gegen 11 Uhr, den weiteren Tagesablauf bei Apfeltee, süßem Rauch und orientalischem Gebäck zu besprechen.

Sie sind schließlich “Intensivtäter“ – und genießen somit den allerhöchsten Respekt in ihrer Community. Anschließend geht es zum Halal-Barbier, um auch Vollbart und den „undercut“- Haarschnitt, an dem sie sich und ihresgleichen sofort erkennen können, angemessen pflegen zu lassen. Jedes Härchen muss genau sitzen. Gleichwohl zeigt man so den deutschen Kartoffeln deutlich, wer hier der „Babo“, der Chef, ist.

Der linke und klassenkämpferisch orientierte Malte-Thorben jedoch, der wie auch seine Mitgenossin Lea-Sophie von der Antifa-Gruppe Süd so gerne hätte, dass doch endlich alle Menschen gleich sind, den Kommunismus gut finden und die Umwelt schonen, achtet beim Vorbeilaufen an der Shisha-Lounge „Arslan“ besonders genau auf seine Schritte, um nicht etwa versehentlich am Edel- Mercedes von Mohammed hängenzubleiben.

Zu gut weiß er, was dann mit ihm geschehen würde. So reißt er im Gehen lieber ein AfD – Wahlplakat ab und wirft es auf den gerade so abbezahlten VW Passat Kombi von Familie Müller-Lüdenscheidt. Diese spießigen Kleinbürger sollen sich gefälligst nicht so anstellen, mit ihrem stinkendem Kapitalismussymbol. Und so fühlt auch er sich dann gleich ein wenig besser.

Bald ist der Arbeitstag geschafft

Während es für den arbeitenden deutschen Steuermichl nun an der Zeit ist, nochmals in die Hände zu spucken, um auch den Rest des Arbeitstages wie gewohnt professionell zu Ende zu bringen, planen Abboud, Mohammed und wie sie alle heißen mögen, auch ihren weiteren Tagesverlauf. Wohlgemerkt nachdem sie von ihrer Damenschar entsprechend beglückt worden sind. Ob sie nun gleich zum Backgammon ins Café Bagdad gehen, oder vielleicht doch vorher noch eine Runde ins Fitnessstudio? Ah – hier kommt noch ein „Memorandum“ für die geschäftstüchtigen Herren via Smartphone; Ali aus der Tuning-Werkstatt „flying-carpets“ meldet, dass die bestellten Breitreifen für den AMG nun endlich eingetroffen sind.

Bevor dann abends in der Moschee der von der DITIB bestellte Imam alle ehrbaren Geschäftsleute aus Orient, Afrika und Türkei wieder vereint, um ihnen zu berichten, wie rassistisch und ausgrenzend diese ungläubigen Deutschen doch allsamt wären. Da sie auch in der 3. Generation alle noch nicht so richtig gut deutsch können, wird ausschließlich Arabisch, Türkisch oder Farsi geredet. Die Sprache der Ungläubigen ist ohnehin haram. Anschließend erscheinen noch Aleeke und Abdullahi aus Somalia auf der claninternen Bildfläche, um, wie gewohnt, den Tagesgewinn vom Görlitzer Park, abzuliefern. Und gleichwohl, um die „neue Ware“ für den nächsten „Geschäftstag“ zu disponieren. Business as Usual eben.

Als Allegorie: ein Sozialhilfeempfänger, flach an Bildung, jung an Jahren, strotzend vor Kraft, – und morgenländischer Provenienz entstammend, flaniert stolz und selbstbewusst in einem Luxusautomobil deutscher Provenienz durch die City. Ein ganz normaler Vorgang zwischenzeitlich in Berlin und auch anderswo, im besten Deutschland, das es je gab.

Ursächlich: linke Identitätspolitik

Das ist im Moment die Symbolik, welche so typisch für den Niedergang unseres Land erscheint – und einen Sog sondergleichen in die gesamte armuts- und sorgenbeladene islamische Welt entfacht. Nicht weil sie klug, gerissen oder besonders raffiniert sind, führen unsere Neubürger so ein gutes Leben. Sondern nur, weil linke und grüne Identitätspolitik sie so stark, selbstbewusst und unangreifbar gemacht hat!

Linke Identitätspolitik bedeutet vereinfacht dargestellt folgendes; die Partikularinteressen von aggressiven gesellschaftlichen Minderheiten sollen qua „positiver Diskriminierung“ peu a peu in allgemeingültige Standards für die Mehrheitsbevölkerung umgewandelt – und am Besten auch gesetzlich verankert werden. Somit wird das demokratische Prinzip ad absurdum geführt. Laute Randgruppen erhalten über diese Klientelpolitik der Linksparteien die Möglichkeit, eine bevölkerungstechnische Mehrheit zu dominieren. In Berlin funktioniert dies bereits bestens.

Solch ein Gebaren konterkariert natürlich jeden Versuch, eine gesellschaftliche Parität herzustellen. Oder zumindest eine Normalität.

Und im Umkehrschluss – es macht aus Ziegenhirten kleine Kalifen.