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München: Afghane ermordet am Stachus 17-Jährigen wegen Handy

Von MAX THOMA | Die gezielte kollektive Umvolkung von Systemparteien, „Hilfsorganisationen“, „Kirchen“, „Sozialverbänden“, grünen Linksfaschisten und Gutmenschen zum Schaden der Bevölkerung fordert immer weitere Opfer. Sie alle sind Anstifter, Beihelfer und Mittäter in diesem zunehmend blutrünstigen Sozialexperiment, das komplett außer Kontrolle geraten ist.

Ausgerechnet am Karfreitag wurde der weltbekannte Stachus für einen 17-jährigen Münchner Schüler zum Golgotha der unkontrollierten Migration archaischer Bestien nach Deutschland. Am helllichten Tag direkt im Herzen Münchens! Auch noch an dem Platz, auf dem vor Jahren das riesige Europäische Islamzentrum des Imams Idriz gebaut werden sollte. Der umweltbewusste Schüler, der nach einem sonnigen Tag im Englischen Garten mit Freunden seine Leergutflaschen an einer Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße zurückbringen wollte, wurde von zwei Afghanen brutal niedergestochen und so schwer verletzt, dass er am Freitag auf einer Münchner Intensivstation verstorben ist. Ein Freund des Ermordeten wurde dabei ebenfalls schwer verletzt. In den Mainstream-Medien wurde kaum über die Bluttat berichtet. BILD berichtete beispielsweise unter „München regional“.

Wie die Münchner Mordkommission am Sonntagnachmittag mitteilte, war einen Tag zuvor der afghanische Mörder, 21, mittels eines internationalen Haftbefehls im Großraum Paris verhaftet worden. Auch dessen 20-jähriger Begleiter, ebenfalls ein Afghane, konnte bei Paris festgenommen werden. Gegen ihn war Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen worden.

Stich in die Halsschlagader wegen iPhone

Am Karfreitag war es „zwischen zwei Gruppen junger Leute“ zum Streit gekommen. Dabei beschuldigte eine „Vierergruppe“, darunter auch der spätere Täter, den 17-Jährigen, Handyaufnahmen von ihnen gemacht zu haben. „Die Stimmung war sehr ausgelassen und keinesfalls aggressiv“, erklärte Josef Wimmer, Chef der ermittelnden Mordkommission. Doch der 20-jährige Afghane aus dieser Gruppe schüttete unvermittelt seine Getränkedose über dem 17-Jährigen aus. Sofort attackierten die Merkel-Gäste den Schüler, dabei ging das Handy des späteren Opfers zu Bruch. Der „iPhone-Inhaber“ (Polizeipressekonferenz) wollte seinen Kontrahenten zur Rede stellen, woraufhin der 21-jährige Afghane ihn und seinen 18-jährigen Begleiter heimtückisch und unvermittelt mit einem „spitzen Gegenstand erhebliche Stiche und Schnitte gegen den Hals“ (Polizeibericht) zufügte.

Der ermordete Schüler, ein in München geborener Bosnier, verwirkte wegen eines kaputten iPhones und Merkels Migrationspolitik sein Leben – ein hoher Preis. Wie die Münchener Polizei heute bekannt gab, starb er an den Folgen eines Messerstichs in die Halsschlagader.

Nach Stachus-Mord: Polizeibekannte „Verdächtige“ in Paris festgenommen

Der „schutzsuchende“ afghanische Messermörder, der nach dem tödlichen Angriff mit seinem Mittäter flüchtete, konnte am Donnerstag gefasst werden. Laut Polizei hatten umfangreiche Ermittlungen der Mordkommission zur Identifizierung des Geflüchteten geführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München wurde am 24. April ein Haftbefehl durch den zuständigen Ermittlungsrichter erlassen. Der Mörder, ein 21-jähriger Afghane „aus dem Landkreis Starnberg“, setzte sich über die offene „deutsch-französische Grenze“ nach Paris ab – französische Behörden konnten ihn am Donnerstag dort finden und verhaften. Die Polizei ermittelt nun nicht mehr wegen eines versuchten, sondern wegen eines vollendeten Tötungsdelikts. Die Anzeige dürfte wie immer auf Totschlag, bzw. Körperverletzung mit Todesfolge (§227 StGB) lauten, nicht auf „Mord“ – der klassische Migrantenrabatt der deutschen Justiz.

Beide „nun mehrfach Fluchtsuchende“ warten nun auf ihre Auslieferung nach Deutschland, wo sie Tanztherapie und der beliebte Klavierunterricht im offenen Jugendvollzug auf Kosten des Steuerzahlers erwarten. Die Asylbewerber waren 2016 nach Deutschland gekommen. In der Zwischenzeit fielen sie vielfach durch Körperverletzungs-, Diebstahl- und Drogendelikte auf!

Bayern ist sicher – „Schnelle Auslieferung angestrebt“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, 62, CSU freut sich wie ein Schneekönig: „Das ist ein toller Fahndungserfolg des Polizeipräsidiums München. Über die Verhaftung der Beschuldigten in Frankreich bin ich sehr erleichtert. Dass der Geschädigte zwei Wochen nach der Messerstecherei an den Folgen verstarb, ist erschütternd.“

Die willkommensfreudige Münchener Abendzeitung kommentiert lapidar:

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Es war allerdings nicht der einzige brutale Zuwanderer-Mord in der Münchner Innenstadt am Osterwochenende. Am Ostermontag wurde nur fünf Minuten vom Stachus entfernt ein 61-jähriger Hesse im A&O-Hostel von einem 22-jährigen „Franzosen“ brutal erstochen: „Es ging darum, wer wo so eine Kleidung ablegen darf“, erklärte Josef Wimmer, der Leiter der Münchner Mordkommission. Er hat derzeit alle Hände voll zu tun.

Am Ostersamstag stürmte mindestens ein muslimischer sprenggläubiger Somalier die ebenfalls fünf Minuten vom Stachus entfernte katholische St.-Pauls-Kirche unter Allahu-Akbar-Rufen und der Entzündung von Explosionsgegenständen – PI-NEWS berichtete detailliert. 24 Menschen wurden bei der anschließenden Panik verletzt. Die Mainstream-Medien berichteten so gut wie nicht über die irrwitzige Attacke auf ein Münchner Gotteshaus und die Hintergründe – kurz nach dem Großbrand von Notre Dame. Warum wohl?

„Bayern ist sicher“ (CSU-Slogan) … am Abgrund.