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Berlin: Sawsan Chebli stellt bis zu 30 Strafanzeigen pro Woche

Von CANTALOOP | Zu den streitbarsten muslimisch geprägten Geistern in Deutschland zählen neben Aiman Mazyek, Abu Chaker und Pierre Vogel sicherlich auch das Berliner “it-girl“ Sawsan Chebli. Viel wurde über diesen aparten „Paradiesvogel“ schon hier und an anderer Stelle berichtet. Sie steht generell im Rufe, nicht eben zimperlich im Austeilen von knallharten Anschuldigungen, wie beispielsweise: „Rassismus“, „Islamfeindlichkeit“, oder auch „Nazi“ zu sein.

Darüber hinaus gilt sie als ausgesprochen kommunikativ, was moderne Nachrichtensysteme, wie eben „Twitter“ anbelangt. Zu quasi jedem Thema, welches im Moment gerade medienrelevant ist, hat sie ihre eigene, mitunter sehr spezielle Meinung. Und hält sich, wie es ihrem exponierten parteipolitischen Stande eigentlich eher entspräche, auch mit bitterböser Schmähkritik, sowie kruden Verschwörungstheorien selten zurück. Auffällig daran: nahezu alle Mitbürger außerhalb ihrer eigenen Filterblase hält sie naturgemäß für latent rechtsradikal und „islamophob“. Die „Welt“ berichtet am 14.06.:

Chebli hatte zuletzt mit einigen Tweets für Aufsehen gesorgt. So warf sie dem CDU-Politiker Philipp Amthor Rassismus vor und stellte die AfD im Bundestag in einen Zusammenhang mit der Wannseekonferenz, auf der die Nationalsozialisten die Vernichtung der Juden Europas planten.

Aktuell ist wieder einmal von ihr die Rede. Und erneut in einem Zusammenhang, der offenbar genau ihrem denunziatorischen Naturell entspricht. Eigenen Angaben zufolge, erstattet sie wöchentlich bis zu 30 (!) Strafanzeigen. Diese richten sich vornehmlich gegen jene Personen, die es wagen, ihre berechtigte Abneigung gegenüber des bigotten Lebensstils der in dieser Hinsicht äußerst dünnhäutigen Madame Chebli und deren zum Teil radikal-islamischen Umfeld offen kundzutun.

Es fehlt ihr oft jedes intellektuelle Maß und Korrektiv

Konsequenterweise hat sie auch ihren Facebook-Account geschlossen, nachdem dort ihre oft unqualifizierten Einlassungen und vor allem ihre geradezu töricht-infantile Islampropaganda zuletzt nur noch für allgemeine Heiterkeit und Spott sorgten. Von den grotesken politischen Fehleinschätzungen einmal ganz zu schweigen. So offensiv die stolze Muslima nämlich im Austeilen ist, so mimosenhaft reagiert sie auf Kritik. Hierzu noch einmal die „Welt“:

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) geht stark gegen Hasskommentare gegen sich vor. Sie erstatte „20 bis 30 Strafanzeigen pro Woche“, um gegen die „übelsten Beleidigungen und Drohungen“ allein in E-Mails vorzugehen, sagte Chebli am Donnerstag bei einer Debatte zum zivilgesellschaftlichen Aktivismus im Netz im Rahmen der Veranstaltung „Tagesspiegel Data Debates“. Das berichtet das Onlineportal Heise.

Hypersensible Chebli wittert überall „antimuslimischen“ Rassismus

Ohnehin scheint die empfindliche Dame den Unterschied zwischen berechtigter Beanstandung – und dem Attribut „Hass“ nicht, oder nur rudimentär zu kennen. Jede Ansprache, die auffällige oder kriminelle Handlungsweisen von Muslimen auch nur aufzeigt, ist in ihren Augen bereits anti-muslimischer Hass. Selbst auf ehrlich gemeinte Komplimente, bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes, reagiert sie zumeist misstrauisch, giftig – und zutiefst empört.

Somit genießen die muslimische Diva, ihre Glaubensbrüder – und vor allem natürlich ihre persönliche Sippe eine Art von religiöser Immunität und politischer Narrenfreiheit. Auch die Tatsache, dass ihr eigener Palästinenser-Clan sich dereinst den Aufenthalt hierzulande „erzwungen“ hat, ficht sie nicht an. Dankbarkeit scheint ohnehin nicht zu ihren Primärtugenden zu gehören. Im Übrigen eine sehr typische Attitüde – in islamisch-orthodoxen Kreisen.

Ihre ständige „Opferrolle“ macht sie unangreifbar und streitlustig

Dafür beschäftigt die Dame nun offenbar gleich mehrere Anwaltskanzleien gleichzeitig, nur alleine mit ihren gestellten Strafanzeigen. Doch wie man hört, verlaufen selbige nur mäßig erfolgreich in ihrem Sinne. Deshalb unterstellt sie neuerdings auch Behörden und Justiz Amtswillkür.

In diesem Kontext stellt sich natürlich die Frage, ob sie dies alles selbst – und in ihrer knappen Freizeit erledigt? Oder womöglich dienstlich, unter Zuhilfenahme ihres Mitarbeiterstabes? Gleichwohl interessant ist die Erkundigung, ob eine Inanspruchnahme des Steuerzahlers hinsichtlich von auflaufenden Rechtsanwalts- Vorschusszahlungen erfolgt, oder ob sie dafür ihr Privatvermögen bemüht? Aufklärung täte Not.

Eine fromme und gleichsam exaltierte Frau, die ihren unkritisierbaren Glauben stets wie eine Monstranz vor sich herträgt – und dennoch einen gediegenen und extrovertierten Lebensstil pflegt. Am negativen gesellschaftlichen Image, welches solcherlei muslimischen „C-Prominenten“ anhaftet, trägt sie somit einen entscheidenden Anteil. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was diese Frau mit „Andersdenkenden“ anstellen würde, wenn man sie denn ließe.

Aber vergessen sie nie, Werteste, bevor sie ihren islamischen Heiligenschein putzen: wer aus „religiösen Gründen“ die Konfrontation von Ideen verhindert, tut dies zumeist aus Angst vor der Schwäche des eigenen Standpunktes.




Video: Oliver Flesch im Gespräch mit Petr Bystron

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron befindet sich derzeit auf Mallorca. Grund genug für den Youtuber Oliver Flesch, den prominenten Gast zum Interview vor die Kamera zu bitten. Wir wünschen gute Unterhaltung beim Zuschauen!




Mein 17. Juni 2019

Von M. GABLER | Vor zwei Jahren habe ich bei PI-NEWS einen Artikel geschrieben, wie wir in unserer Familie schon seit 2011 jedes Jahr den 17. Juni wieder feiern: unseren wahren, wirklich freiheitlichen Nationalfeiertag. Zusammen mit Freunden werden wir den 17. Juni auch in diesem Jahr feiern, allerdings fällt er dieses Jahr auf einen Montag. Wir haben also etwas umgeplant.

Unseren ersten 17. Juni haben wir 2011 gefeiert. Seit am 3. Oktober 2010 ein bornierter politischer Fuzzi, an dessen Namen ich mich nicht erinnern mag, die Parole vom „Islam-gehört-zu-Deutschland“ in die Welt blökte, ist der 3. Oktober für mich als Nationalfeiertag nicht mehr feierbar. Als Gedenktag an die Wiedervereinigung vielleicht schon, aber niemals wieder als richtiger Nationalfeiertag, als Tag der Deutschen.

Am 17. Juni 2011 haben wir also die alte Tradition der Bundesrepublik wieder aufgenommen, allerdings zeitgemäßer, leidenschaftlicherer, schwarzrotgoldener, und unsere erste richtige Nationalfeiertags-Gartenparty mit Freunden gefeiert: das ganze Haus in Schwarz-Rot-Gold, den Garten mit schwarzen, roten und gelben Luftballons geschmückt. Vom Balkon herab hing eine große schwarzrotgoldene Fahne, im Garten stand der Grill.

Bis 2017 haben wir den 17. Juni weiterhin jedes Jahr als Gartenfest gefeiert, anschließend sind wir umgezogen, direkt in die Stadt. Leider haben wir hier keinen Garten mehr. 2018 haben wir den 17. Juni daher zum ersten Mal in einem Restaurant gefeiert, wieder mit Freunden, auch wenn sich der Kreis Jahr für Jahr etwas verändert hat. Jeder in meinem Bekannten- und Freundeskreis weiß, dass der 17. Juni mir wichtig ist, und erstaunlich viele kommen wirklich gern. Für manche dieser Freunde hat sich das jährliche Treffen bei uns sogar zu einer eigenen Familientradition entwickelt.

Auch in diesem Jahr werden wir in einem Lokal feiern. Da der 17. Juni diesmal auf einen Montag fällt, feiern wir der Einfachheit halber schon am Sonntag. Die PI-NEWS-Aktion „Frei nehmen am 17. Juni“ finde ich gut, ich selbst nehme mir den halben 17. Juni ab Mittag frei. Allerdings macht die Feier am Sonntag es für alle einfacher.

Wir werden dieses Jahr auch schon am Sonntag die Wohnung schmücken. Für mich ist das Schwarz-Rot-Gold im Wohnzimmer an diesem Tag ein ganz wichtiges Zeichen, auch an meine Kinder. Meine Kinder hören in der Schule nur Schlechtes über Deutschland, sie werden systematisch dazu erzogen, sich selbst als geschichts- und identitätslos zu begreifen. Die schwarzrotgoldene Girlande am 17. Juni zu Hause über dem Klavier, die Luftballons an den Fenstern und dazu das jährliche Familienfest setzen für meine Kinder einen Gegenakzent: Deutschland hat auch eine schöne Seite, Schwarz-Rot-Gold hat einen eigenen Zauber. Dass sie über dieses Fest natürlich nicht in der Schule sprechen dürfen, wissen sie von selbst.

Etwas passende Tischdeko haben wir auch für die Feier am Sonntag im Restaurant besorgt: Wie im letzten Jahr werden ein paar schwarzrotgoldene Tischfahnen einen dezenten, aber angemessen feierlichen Akzent setzen. Da wie jedes Jahr viele Kinder dabeisein werden, haben wir uns für ein Ausflugslokal entschieden, wo die Kinder nach dem Essen noch draußen in der Natur herumtoben oder herumbummeln können (die meisten Kinder sind natürlich schon groß geworden, aber noch nicht groß genug, um am Gerede der Erwachsenen wirklich Spaß zu haben). Falls es doch regnet (laut Wetterbericht), gibt es eben eine Extraportion Eis.

Den Montag, 17. Juni, werde ich mir, wie gesagt, ab Mittag freinehmen. Das ist für mich ein Zeichen der Achtung vor diesem Tag und ein Zeichen der Achtung vor meinem Land. So gegen halb fünf werde ich anfangen, meinem kulinarischen Hobby nachzugehen und etwas für die Familie zu kochen – grillen können wir ja mangels Garten leider nicht mehr –, am 17. Juni selbstverständlich klassisch deutsch, genau wie es sein soll, für ein schönes Familienabendessen an einem gepflegt gedeckten Tisch. Auch das ist für mich ein Zeichen der Anerkennung gegenüber unserer Tradition und Kultur. Insgesamt wird in diesem Jahr der Abend des 17. Juni aber eher ein Ausklang sein. Der Höhepunkt mit den Freunden war ja schon am Tag zuvor, und wie bei allen guten Zutaten im Leben verhält es sich auch bei Schwarz-Rot-Gold wie mit dem Salz in der Suppe: es kommt auf die richtige Dosierung an. Mit gar nichts fehlt allem die Würze, zu wenig ist zu fad, und zu viel verdirbt den Geschmack.

In diesem Sinne: Allen PI-NEWS-Lesern schon heute einen frohen 17. Juni 2019!


Zwei Veranstaltungen zum 17. Juni finden dieses Jahr in Dresden und München statt:




Köln: Schwein auf Parkplatz geschlachtet und abgeflämmt

Von JOHANNES DANIELS | „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, ehemalige Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration).

In Köln-Mülheim ist die Integration – allerdings in diverse Parallelgesellschaften – schon bestens vorangeschritten. Die Lebensfreude ist gerade jetzt bei wärmeren Temperaturen allenthalben auf den Straßen zu spüren, sofern man „etwas Schwein hat“ – und selbst keines ist. Auch in der Stadtteilen Finkenberg und Chorweiler hat der NRW-Migrationsanteil bereits über 75 Prozent überschritten. Ähnlich in Köln-Holweide, das aus der Zusammenlegung der Orte Wichheim und „Schweinheim“ (sic!) entstand.

Schweinheim – der Name ist Programm

Als Rüdiger Bürkner, 60, diese Woche in Holweide an der Bergisch Gladbacher Straße in seine Küche kam, hatte er einen komischen Geruch in der Nase, wie der Kölner Express berichtet: „Ich war in der Küche und habe durch das Fenster geschaut, da sah ich meine Nachbarn. Es hat fürchterlich gestunken, ich dachte zuerst die flämmen da einen Teppich oder etwas ähnliches ab.“

Als er dann das Fenster öffnete, lag unter ihm tatsächlich ein totes Schwein. Die Frau flämmte mit einem übergroßen Bunsenbrenner die Borsten ab, der Mann machte sich mit einem Messer an den Hinterbeinen des Borstenviehs zu schaffen, hatte ihm vorher schon die Kehle durchgeschnitten und es dann auf den kleinen Hinterhof gebracht.

Schweinerei am helllichten Tag

Für Bürkner war dieser Anblick zu viel: „Ich wollte mir das Schauspiel nicht weiter anschauen und habe das Fenster zu gemacht. Ich habe mich wahnsinnig geekelt, drei Stunden später war das Schwein dann weg.“ Der 60-Jährige rief bei der Polizei an, die Beamten konnten ihm aber nicht weiterhelfen, „weil das Ganze auf einem Privatgrundstück“ stattfand.

Veterinäramt: Schlachtung durch Illegale illegal

Nach einer Anfrage beim Veterinäramt, ob so etwas überhaupt rechtens ist und was man bei einer Schlachtung und Zerlegung beachten muss, kam folgende Antwort: „Eine Schlachtung ist grundsätzlich nur in genehmigten, leicht zu reinigenden Räumen gestattet. Es muss eine Lebendbeschauung des zu schlachtenden Tieres vor der Schlachtung durch einen Veterinär auf Krankheitserscheinungen stattfinden. Die Schlachtung und Betäubung findet dann in der Regel durch einen Metzger statt.“

Zudem solle man nach der Schlachtung eine Behörde eine Fleischbeschau durchführen und den Tierkörper abstempeln lassen. Das war hier wohl nicht der Fall. Das Veterinäramt war einen Tag später sogar vor Ort, konnte aber nichts mehr von dem Schwein vorfinden, auch nicht in den Mülltonnen.

„Manchmal glaubt man ja, man hat schon alles gesehen. Egal ob verrückt, eklig oder lustig, so wirklich überraschen kann einen heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich viel“, berichtet der Kölner. „Aber wenn direkt vor dem eigenen Küchenfenster ein Schwein abgeflämmt und zerlegt wird, traut man seinen Augen kaum!“ Für Rüdiger Bürkner wird der Anblick wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Er wird in nächster Zeit zumindest kein Schweinesteak mehr anrühren.




Brüssel: EU-Patrioten gehen jetzt doch zusammen

Von CHEVROLET | Die Idee von Italiens Innenminister und Vizepremier Matteo Salvini war gut, doch so ganz wollte sie wohl doch nicht auf Anhieb auf Gegenliebe in Europa stoßen: Eine große patriotische Fraktion im EU-Parlament hatte sich der mutige Italiener erdacht, die die patriotischen Kräfte zusammenbringen und damit schlagfertiger machen sollte.

Noch-Kommissionschef Jean-Claude Juncker giftete denn auch sofort dagegen, doch Salvini und seine Gefolgsleute in anderen Ländern ließen sich nicht beirren. Und jetzt konnte man in Brüssel stolz melden: Die Fraktion „Identität und Demokratie“ (ID), wofür die patriotischen Parteien im EU-Parlament ja als Einzige stehen, ist in trockenen Tüchern und mit 73 Abgebordneten in Straßburg vertreten.

ID besteht aus den Mitgliedern der früheren Fraktion ENF, „Europa der Nationen und Freiheit“, in der die europäischen Rechten zusammenarbeiteten. Neu dabei ist dafür die AfD aus Deutschland und befindet sich damit in guter Gesellschaft.

Einzig fehlt die „Fidesz“ aus Ungarn, also die Partei von Ungarns Premier Viktor Orbán. Sie gehört weiter zur EVP-Fraktion, der „Europäischen Volkspartei“, in der auch die deutsche CDU, trotz ihres Rucks an den linken Rand des politischen Spektrums, Mitglied ist.

Zur neuen Fraktion der Patrioten gehören neben AfD, Salvinis „Lega“ und dem Resemblement Nationale von Marine Le Pen aus Frankreich die FPÖ (Österreich), der Vlaams Belang (Belgien), die PS (Wahre Finnen/Finnland), Freiheit und direkte Demokratie (Tschechien), die Dänische Volkspartei und die Estnische Konservative Volkspartei.




Die „Sezession“ und der Widerstand

Sachsen – kein Bundesland sorgt für mehr Schlagzeilen: „Dunkeldeutschland“, „Braunes Land“ oder „Abgehängte“ für die rotgrüne Politmafia. Hoffnung und Modellregion für patriotische Geister. Sachsen polarisiert also tüchtig.

Die konservative Zeitschrift „Sezession“ hat das druckfrische Juni-Heft daher folgerichtig den Sachsen gewidmet. Die Autoren fragen sich: Woher rührt das Verwurzelte, das Widerständige, das Eigensinnige? Wieso ist die AfD gerade in Sachsen so erfolgreich? Was macht die Sachsen aus? Was kann man von ihnen lernen? Geht von Sachsen einmal mehr die Wende aus?

Die bereits 90. Ausgabe der „Sezession“ geht all dem und noch viel mehr auf den Grund. Das Besondere: Man gewann neben den Stammautoren aus Schnellroda mit verschiedenen Geistesgrößen aus Sachsen auch Experten der ersten Reihe dazu. Ob Umweltexperte Michael Beleites, der Historiker Erik Lommatzsch, der Künstler Sebastian Hennig – die „Sezession“ hat sie ebenso als Autoren gewinnen können wie die populären sächsischen Schriftsteller Jörg Bernig und Uwe Tellkamp („Der Turm“).

Außerdem greift der einzige sächsische Europaabgeordnete Maximilian Krah zur Feder. Er liefert ausgerechnet das nach, was zur Europawahl seitens der AfD noch fehlte: Eine klare Standortbestimmung zur EU, zum europäischen Geist und zur konkreten Lage der Alternative für Deutschland. Dieser Text könnte fortan die Richtung der AfD in europapolitischer Hinsicht weisen.

On top kommt bei der „Sezession“ Nr. 90 noch ein Schwerpunkt zu Rolf Peter Sieferle hinzu. Er war nicht nur Autor von „Finis Germania“, dem Skandalbuch der letzten Jahre. Sondern als Universalgelehrter ein kluger Wegweiser für jenen Teil des freiheitlichen, konservativen und rechten Spektrums, der mehr als nur „Dagegen“ sein möchte.

Die „Sezession“ kann man nicht am Kiosk erwerben, aber das Einzelheft kann man bestellen – oder man abonniert gleich. Sechsmal im Jahr erscheinen 72 Seiten mit Grundlagen, Debatten und Buchbesprechungen. Über 4000 Menschen haben sich bereits für ein Abo entschieden – 50 Euro ist der Normaltarif, es gib Rabatt für Schüler und Studenten.

Bestellinformation:

» Sezession 90: Sachsen – hier bestellen!




Influencer – nach der Umvolkung kommt jetzt die Dummvolkung

Von EUGEN PRINZ | Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, in der man zuerst etwas geleistet haben musste, um als Vorbild zu gelten. Inzwischen ist das geistige Niveau der hiesigen Bevölkerung dank des anhaltenden Brain-Drains bereits soweit abgesunken, dass eine Videokamera, ADHS plus großer Klappe und ein YouTube-Kanal genügen um ein „Influencer“ zu werden. Wer auf diese Weise ordentlich Reichweite erwirtschaftet hat, um den kümmert sich dann ein Medienunternehmen, das ihn dann noch zusätzlich „hyped“ und mit Auftragsarbeiten versorgt. Für richtig Kohle, versteht sich.

Zur Umvolkung kommt jetzt auch noch die Dummvolkung

Zielgruppe ist die einem fallenden Bildungsstand unterworfene indigene Bevölkerung, der sich bald nicht mehr von jenem der Zuwanderer unterscheiden wird. Vorauseilende Integration, gewissermaßen. Kinderpsychologen sind sich einig, dass die heranwachsende Jugend zunehmend an Reife verliert. Lehrer sind mit Schülern konfrontiert, die Kleinkinder geblieben sind und ein großer Teil der Erwachsenen verhält sich geradezu infantil. Dass diese natürlich nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Kinder zu mündigen Bürgern zu erziehen, versteht sich von selbst. Das führt dazu, dass wir als Gesellschaft in Deutschland langsam aber sicher in die Regression gehen, uns also zurück entwickeln. Zu der Umvolkung kommt so noch die Dummvolkung.

All das und noch viel mehr erfahren wir aus dem neuesten YouTube-Video der Straubinger AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga, die mit Rezo, Sarah Connor & Co., also jenen Promi-Influencern, die sich als neue Meinungsmacher gegen die AfD betätigen, gnadenlos abrechnet.

Apropos Sarah Connor: Was dieses verblasste Sternchen in ihrem hilflosen Rudern um neue Popularität derzeit von sich gibt, ist so erbärmlich und durchschaubar, dass der Begriff „Fremdschämen“ neu definiert wird. Brüh im Lichte, Sarah!

» Miazgas YouTube Kanal sei wärmstens empfohlen


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 




Rosinenbomber dürfen zu Jubiläum nicht landen

Von KEWIL |  Zum 70-jährigen Jubiläum der Luftbrücke von 1949 dürfen die alliierten „Rosinenbomber“, die der Stadt das Überleben nach der bolschewistischen Blockade durch Stalin gesichert haben, nicht in Berlin landen. Eine beispiellose Blamage unserer rotgrün verlumpten Hauptstadt. Rauschgift im Görli wird behördlich genehmigt, dieses Jubiläum eines einmaligen historischen Ereignisses wird verboten. BILD kommentiert:

Berlin kann es einfach nicht. Und beweist es immer wieder. 277.569-mal wurde die eingeschlossene Stadt seit Juni 1948 angeflogen, um die Bewohner von West-Berlin mit Lebensmitteln zu versorgen.

Jeder einzelne Flug während der Berliner Luftbrücke war ein unerschütterliches Signal an die ganze Welt: Wir geben diese Stadt nicht auf!

70 Jahre später muss man festhalten: Diese Stadt ist hoffnungslos verloren. Nach 277.569 Heldenflügen haben es Senat und Organisatoren vergeigt, den Rosinenbombern auch nur einen einzigen Flug über Berlin zu ermöglichen.

Von einer Landung ganz zu schweigen. Was wäre das für ein großartiges Bild gewesen, wenn Ur-Berliner mit ihren Enkeln in den Himmel schauen und von einem der größten Momente der Nachkriegsgeschichte erzählen.

Stattdessen macht unsere Hauptstadt das, was sie zielsicher und am besten kann: sich in aller Öffentlichkeit blamieren.

Die Chancen auf ein späteres derartiges Jubiläum stehen übrigens schlecht. In 20 Jahren hat Berlin sicher gar keinen Flugplatz mehr und ist nur noch mit Rad oder Tretroller erreichbar.