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Der Tag, an dem das Deutschsein verboten wird

Von CANTALOOP | Dieser Tag scheint nach gegenwärtigem Stand der Dinge nicht mehr allzu weit entfernt zu sein. Zumindest nicht für diejenigen, die ihren Informationsbedarf ausschließlich aus den Medien beziehen, die sich dem derzeit herrschenden Zeitgeist angedient haben. Denn ein großer Teil der konservativ-liberalen Bevölkerungsschichten, die sich selbst seit Generationen als „deutsch“ empfinden, werden in der aktuellen Presselandschaft kaum mehr abgebildet.

Journalistisch geradezu verpönt ist es, Themen zu besetzten, welche mehrheitlich die Interessen der eigenen Bevölkerung bedienen. Was nicht dem Klima oder den Flüchtlingen nutzt, ist gemäß aktueller Grundsätze zumindest hierzulande, politisch und moralisch wertlos geworden.

Deutschsein als Malus – die Zukunft gehört den „Weltbürgern“

Wer sich der merkelschen Willkommenskultur widersetzt, gilt gemeinhin als Rassist. Wenn jemand gedenkt, den Klimawandel kritisch hinterfragen zu müssen, darf derjenige auf der Stelle damit rechnen als Klimaleugner gebrandmarkt zu werden. Diese dualen Verfemungen ähneln sich in ihrem negativ konnotierten Status – und bedingen im Ergebnis eine gesellschaftliche Ächtung. Wer es darüber hinaus noch wagen sollte, die amtierenden Staatschefs von USA, Ungarn, oder gar Italien öffentlich für gut zu befinden, der hat sich endgültig ins Abseits geschossen.

Das permanente zur Schau stellen der eigenen korrekten und auf Regierungslinie liegenden Gesinnung hat zwischenzeitlich groteske Züge angenommen. So werden sämtliche Lebensbereiche mit ständig erforderlichen positiven Bekenntnissen zur derzeitigen Systempolitik durchsetzt, was im Umkehrschluss natürlich zu anschwellender Feindschaft gegenüber von Abweichlern, Oppositionellen und anderen „Dissidenten“ führt. Das Absurde wird somit normativ; wer auf der vermeintlich richtigen Seite steht, für den gibt es zwar nur einen Grund für den Klimawandel, aber dafür 60 verschiedene Geschlechter.

Entgrenzte Politik führt zu entgrenzter Rhetorik

Die eigene Moral wertet man demzufolge höher, als das Grundgesetz. Und im Namen der eigenen politischen Überzeugungen nimmt man sich das Recht heraus, die bürgerliche Existenz Andersdenkender zu vernichten. Infolgedessen darf man seine ganze Böswilligkeit, Menschenverachtung und sogar Schizophrenie öffentlich ausleben Wenn man nur der Richtigen, der Anti-Deutschen Gesinnung frönt. Im Grunde ein verlockendes Angebot an Alle, die gerne dem Herdentrieb folgen. Denn das „Tierische“ lebt sich gut in der Gruppe aus, die Klugheit indessen erarbeitet sich jeder alleine.

Doch es könnte noch schlimmer kommen. Wer derlei grün induzierte Staatsdoktrin über Geflüchtete, Klimahype und Kapitalismusabschaffung nicht blindlings anerkennt, dem sollen zukünftig neben vollständiger gesellschaftlicher Ausgrenzung auch noch die bürgerlichen Rechte entzogen werden. Dies stellt dann wohl eine gänzlich neue Stufe des Begriffes „vogelfrei“ dar. Doch am Ende wird dieser ganze linke Aktionismus nichts nützen, denn Fakten ändern sich bekanntlich auch dann nicht, wenn sie tabuisiert werden.

Wer auf der „richtigen Seite“ steht, kann sich alles erlauben

Im Namen der Moral erleben wir also derzeit Auswüchse, von denen man meinte, sie längst überwunden zu haben. Welch ein Trugschluss. In der Tat trauen sich selbst liberale Mitbürger immer weniger, offen zu ihrer Meinung zu stehen. Zu groß ist die Gefahr vom linksgrünen Mainstream regelrecht überrollt zu werden – und gleichsam ernsthaften Konsequenzen, sowohl im beruflichen, als auch im privaten Alltag ausgesetzt zu sein.

Die mediale Übermacht von Habeck, Merkel und deren Gefolge walzt im Moment nahezu jedes konservativ geprägte Aufbegehren im Lande gnadenlos nieder. Und zwingt alle „nicht-linken“ Bürger geradezu in eine intellektuelle Duldungsstarre. Zumindest jene, die einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen, oder über Besitz verfügen und dadurch besonders angreifbar sind. Wohingegen „Öko-Terroristen“ und andere Linksradikale, die im Namen der „guten Sache“ unterwegs sind, überwiegend freie Hand – und freies Geleit genießen. Hier wird die bekannte „deutsche Identitätsstörung“ wieder einmal schamlos ausgenutzt.

Nach „MERKIAVELLI“; der gottlose Philosoph Habeck als Kanzler. Ein Novum für unser Land.

Dadurch wäre es nicht weiter verwunderlich, dass man im Falle einer grünen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene das „Deutschsein an sich“ noch weiter einzuschränken gedenkt. Initiiert von einem Öko-Kanzler, der eigenen Angaben zufolge die Begriffe Vaterland, Wohlstand oder auch Nation strikt ablehnt – und darüber hinaus auch keiner Kirche oder Glaubensgemeinschaft angehört. Des Weiteren ein politisch hybrides Wesen darstellt, dem absolut keine Verbundenheit und schon gar keine Liebe zur eigenen Heimat attestiert werden können. Aber der als politischer Philosoph die „chinesische Effizienz“ schätzt.

Das alles könnte passieren, wenn man als zukünftiger Wähler sämtliche Vernunft für ein irrationales „Bauchgefühl“ riskiert. Oder einfach auf dem Sofa sitzenbleibt.

Eine grausame Vorstellung.




AfD fordert von Evangelischer Kirche Rückzahlung von Steuerzuschüssen

An diesem Sonntag konstituierte sich eine Arbeitsgruppe aus AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die den Missbrauch von Steuergeldern im Zusammenhang mit dem heute beendeten Evangelischen Kirchentag in Dortmund untersuchen soll. Die Gruppe fordert von den Veranstaltern des Kirchentages die volle Rückerstattung der öffentlichen Subventionen.

„Der 37. Evangelische Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Mio. Euro aus Steuermitteln subventioniert. Für Veranstaltungen, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Da dieser Grundsatz durch die Ausladung der AfD verletzt wurde, fordern wir die komplette Rückerstattung der Subventionen“, so der Initiator der Gruppe, Petr Bystron.

„Gegen diesen vom Bundesverfassungsgericht immer wieder bestätigten Verfassungsgrundsatz hat die Leitung des Evangelischen Kirchentages ganz offen und schamlos verstoßen. Sie hat aus einem religiösen Treffen in weiten Teilen eine Parteienkundgebung für Rot-Grün und gegen die AfD gemacht. Damit hat der Kirchentag die ohnehin schon vorhandene Spaltung in der Gesellschaft vertieft, obwohl es Aufgabe der Christen wäre, aufeinander zu zugehen,“ kritisiert der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Münz.

„Dieser Kirchentag, auf dem den Politikern von CDU bis hin zur Linken viele Podien für öffentlichkeitswirksame Auftritte geboten werden, AfD-Vertretern hingegen das Mitdiskutieren verwehrt wird, wurde nicht zu knapp mit öffentlichem Steuergeld gefördert: 5,2 Mio. Euro kommen vom Land NRW, 2,7 Mio. plus 720.000 Euro Sachleistungen von der Stadt Dortmund, und noch einmal 700.000 Euro aus Bundesmitteln“, zählt der Mitgründer der Gruppe, Martin Renner, die Zuschüsse auf.

Diese horrenden Zahlungen erhielt die Evangelische Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuereinnahmen von fast sechs Milliarden Euro im letzten Jahr und zu der staatlichen Finanzierung des Diakonischen Hilfswerks.

Die Gruppe will untersuchen, inwiefern die Steuergelder für Werbung für bestimmte politische Parteien missbraucht wurden. „Wir werden die Bundestagsverwaltung auffordern, einen besonderen Blick darauf zu richten, inwieweit es sich bei der Finanzierung dieser Treffen um verdeckte Spenden bzw. illegale Parteienfinanzierung handelt. Alleine die Veranstaltung der Grünen und der SPD erwecken den Eindruck, hier handelte es sich um einen erweiterten Parteitag dieser beiden Parteien“, so Bystron.




Reservistenverband Mecklenburg-Vorpommern: Inquisition gegen Rechts

Von SARAH GOLDMANN | Im Reservistenverband Mecklenburg-Vorpommern  war bis Juni 2018 Helge Stahn Vorsitzender. Gemäß der herrschenden Agenda „gegen Rechts“ hatte er öffentlich „einen harten Kurs gegen rechtsextreme Tendenzen im Verband“ angekündigt und nach Meinung etlicher Beobachter auch durchgesetzt und sich damit keine Freunde gemacht, so der NDR.

Es folgte ein Führungstrio an die Spitze, Roland Heckt, Andreas Kolm und Jens Wermke, die aber „zu zögerlich“ anti-rechts agierten. Insbesondere die Kreisgruppe Mecklenburg-Schwerin  um ihren Chef Peter Schur betätigte sich als neuer Inquisitor und eröffnete die Kritik an der Führungsspitze:

Dem Vorstand wurde in jüngster Vergangenheit selbstherrliches Verhalten und ein zu zögerlicher Umgang mit rechtsextremen Tendenzen im Reservisten-Verband vorgeworfen. Vor allem die Spitze der Kreisgruppe Mecklenburg-Schwerin kritisierte das Führungstrio auch öffentlich, Kreisgruppe-Chef Peter Schur ließ sich dabei mit kritischen Äußerungen zitierten [Anm. PI-NEWS: Fehler im Original].

Andere bemängelten, dass die Verbandsspitze bei mutmaßlichen rechten Umtrieben in der östlichen Kreisgruppe Vorpommern-Strelitz „wegschaue“. Insbesondere die Beschäftigung eines mutmaßlichen ehemals rechtsextremen Hauptamtlichen erhitzte zuletzt hinter den Kulissen die Gemüter.

Hier noch einmal der Hauptverdächtige, der zum Hauptvorwurf an die bisherige Führung wurde:

„Insbesondere die Beschäftigung eines

– mutmaßlichen [sic!]
– ehemals [sic!]
– rechtsextremen [ist gleich – was?] Hauptamtlichen

erhitzte zuletzt hinter den Kulissen die Gemüter.“

Was da „rechtsextrem“ gewesen sein soll, verrät der NDR natürlich nicht und recherchiert er auch nicht. Der Vorwurf allein reicht, das ist heute nicht anders als bei der Hexenverfolgung. Die Führungsspitze um Roland Heckt versuchte den Konflikt zu bereinigen, bemühte sich um Unterstützung eines CDU-Bundestagsabgeordneten:

Die bisherige Verbandsspitze sieht sich offenbar vollkommen ungerechtfertigt in eine rechte Ecke gerückt. Heckt teilt auch gegen die Bundesspitze des Verbandes und ihren Präsidenten Oswin Veith, Bundestagsabgeordneter der CDU, aus. Die Bemühungen eines Neuanfangs nach den Berichten über rechtsextreme „Prepper“ und die Gruppe „Nordkreuz“ seien von dort nicht unterstützt worden. Das gelte auch für den Versuch, „sich von Kräften, die im Reservistenverband nichts zu suchen haben, klar abzugrenzen.“

Vermutlich wollte sich der feine Herr Veith aus dem Bundestag und aus der CDU nicht die Finger schmutzig machen, ein Verdacht gegen Rechte kann schnell abfärben. Er zeigte also klare Kante und tat – nichts. Entnervt schmiss Heckt Mitte April hin und trat zurück, seine zwei Kollegen ebenfalls.

Und jetzt hat der Landesverband M.-V. einen neuen Vorsitzenden gewählt, der eben schon einmal genannt worden ist („ließ sich mit kritischen Äußerungen zitieren“), Peter Schur. Der hat ganz edle hehre Ziele:

Ziel müsse es nun sein, sich als Landesgruppe des Bundesverbandes wieder zu finden und die Kreisgruppen Vorpommern-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin wieder zusammen zu führen, sagte Peter Schur NDR 1 Radio MV und dem Nordmagazin. Dazu gehöre auch wieder miteinander statt übereinander zu reden und bisherige Streitigkeiten beizulegen.

 Selbstverständlich, zum Mitlesen, erklärt er auch gleich, wie das geht, das neue „Miteinander reden“, mit dem die Streitigkeiten beigelegt werden sollen:

Es gebe eine eindeutige Haltung des Vorstandes zum Umgang mit rechten Tendenzen im Verband. Dagegen [vom NDR vermutlich gemeint: gegen die rechten Tendenzen, nicht gegen die Haltung oder den Umgang, Anm. PI-NEWS] werde er konsequenter vorgehen. Bei der Delegiertenversammlung waren 22 von möglichen 36 Teilnehmern dabei. Aus der Kreisgruppe Vorpommern-Strelitz seien jedoch nur wenige erschienen.

Noch einmal: „Miteinander reden“ bedeutet da ab jetzt wieder: „eindeutige Haltung“ gegen Rechts zeigen, so wie sie der neue Vorstand genannt hat. Der Vorstand befiehlt und ihr folgt gefälligst: Liiiiinks um!!




Linke Linke wollen keine Rechte für „Rechte“

Von JOHANNES DANIELS | Im Merkeljahr 2019 werden alle noch vernunftbegabten und konservativ-verfassungstreuen Bürger mit anderer Meinung seitens des politisch-medialen Mainstreams schlichtweg als „Rechte“ diskreditiert: Liberal-Konservative sind demnach nazinahe Spießgesellen. Diese sollen nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke mehr denn je zum gesellschaftlichen und politischen Abschuss in historisch bewährter Reichstagsbrandmanier als vogelfrei instrumentalisiert werden. Dabei ist die Rolle des notorischen hessischen Verfassungsschutz-V-Mannes Andreas Temme (52), der auch bei einem NSU-Mord „zufällig“ am Tatort war und nun „zufällig“ in Lübckes Regierungsbehörde tätig ist, mehr als dubios. Unterlagen über den möglichen V-Mann Anstifter Temme wurden geschreddert – und werden wohl derzeit wieder in Hessen geschreddert. Einen Bericht des Verfassungsschutzes zum NSU und die Rolle von Andreas Temme hat das hessische Innenministerium für immerhin „120 Jahre sperren lassen“.

Peter Tauber (44), MdB und Ex-CDU-Generalsekretär sowie „Parlamentarischer Staatssekretär“ im prekären von der Leyen-Verteidigungsministerium mit einem Gehalt von über 17.500 Euro zu Ungunsten des Steuerzahlers forderte diese Woche in der WeLT, auch die Grundrechte einiger „Parteifreunde“ aus der sogenannten CDU-Werte-Union einzuschränken – oder besser gleich zu entziehen. Der CDU-Funktionär statuiert sich damit bewusst selbst zum Verfassungsfeind. Gemäß Taube-Nuss-Tauber sei „nicht nur rechtsextreme Gewalt ein Problem, sondern auch die Entgrenzung der Sprache durch die AfD“. Tauber ging so weit, Max Otte (noch CDU-Mitglied), Erika Steinbach, Björn Höcke und Alice Weidel wegen der Verwendung einer „Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt“, für mitschuldig am Tod Walter Lübckes zu erklären. Damit wird einmal mehr jede kritische Meinung, etwa bei den Themen Asylmissbrauch, Migration und Klimaschutz als „potenziell rechtsextrem und somit verfassungsfeindlich“ diskreditiert.

Der Vorstoß des fast schon in der Versenkung verschwundenen Merkel-Adlatus verfolgt wenige Monate vor den Landtagswahlen im Osten ganz offensichtlich die Absicht, die AfD weiter zu schwächen. Die gesellschaftliche Spaltung durch Vorschläge dieser Art dürfte sich dadurch aber noch weiter verstärken.

Das ist eine neue Dimension der Meinungsdiktatur in Deutschland – mit einer 53-jährigen sozialistisch und national-sozialistischen Tradition seit 1933 im Kampf gegen das freiheitliche Bürgertum. Der politisch versierte Youtuber Niklas Lutz argumentiert einmal mehr mit Sachwissen und gesundem Menschenverstand in einem wichtigen Video in einer weiteren für Deutschland einschneidenden Woche zu den Themen „Diffamierung“, „Meinungsfreiheit“, „Evangelischer Kirchentag“, „Hetze und Ausgrenzung durch Linksgrün“ und deren zunehmender Spaltung der deutschen Gesellschaft.

Als evidentes Zeitzeichen führt „Neverforgetniki“ Niklas Lutz selbstverständlich auch die bemerkenswerte Panorama-Sendung „Schluss mit dem Verständnis für besorgte Bürger“ an, die einmal mehr das „Demokratieverständnis“ der mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierten linkspopulistischen Framing-Anstalt ARD verdeutlicht. Darin wird der Ausschluss der AfD vom Evangelischen Kirchentag 2019 scheinheilig medial gerechtfertigt – denn es sei nicht „nicht glaubwürdig, sich als Christ in der AfD zu engagieren“. Der Evangelische Kirchentag habe bisher immer die großen Fragen der Zeit aufgegriffen: Dieses Jahr eben die kirchlichen Themenschwerpunkte und Megatrends „Klimaschutz“, „Der Islam gehört zu Deutschland“ mit Stargast Christian Wulff, „Vulven malen“ und natürlich: „Schöner kommen“ am Samstag zwischen 15 und 18 Uhr als „kirchlichen Höhepunkt“ der linksgrünen Pädo-Sekte: Rapefugees wellcum!




PI-NEWS sammelt Erfahrungsberichte von Lehrerinnen an deutschen Schulen

Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Es ist K-R-I-E-G: Klima – Reform – Islam – Euro – Gender sind bekanntlich die zentralen Bereiche der Kultur-Revolution, die seit den 68er-Zeiten die Souveränität der EU-Staaten aushöhlt und mit gleichgeschalteten Institutionen die Bevölkerungen zunehmend radikal entrechtet und enteignet. Sie sollen das Werk der rotbraunen Vorgänger-Extremismen nun endlich und möglichst grün vollenden.

Parteien, Universitäten, Medien, Stiftungen, Gerichte, Kirchen, Verwaltungen sind in der Wahrnehmung einer von ihnen diktierten „Wirklichkeit“ kaum noch zu unterscheiden und somit auch austauschbar. Die „Führer“ der Medien und Parteien dozieren priesterhaft von albernen Kathedern den lauschenden Volks-Schülern, während immer gleiche „Experten“ aus Universität und Stiftung die Bild- und Print-Medien täglich mit von ihnen erwarteten, systemkonformen Botschaften der KRIEG-Sparten füllen.

Das Getöse hat laut der Kritik, die noch die immer dichteren Zensur-Filter überwindet, zumindest aus Sicht des „populistischen“ Info-Verbrauchers, irrationale Formen angenommen, wobei der Grad der Abwegigkeit von Sparte zu Sparte variiert. Die Gender-Zwänge benötigen sicherlich noch einige Zeit, um den „Rassismus“ des heterosexuellen Geschlechtsanspruchs zu beseitigen, und im Klimabereich bedarf es weiterer Gretas, um den Umweltgehorsam der Menschen zuverlässig zu steuern. Dagegen hat der Islam-Sektor aufgrund jahrzehntelanger Djihad-Arbeit bereits militante Formen angenommen, die von der KRIEG-Ideologie und verfassungsmäßig geschützt werden und seit 2015 mit extremistischer Zuwanderung und deren Rechtsbrüchen einen Krieg gegen die Bevölkerung führt.

Um hier zu einem verbesserten Überblick zu kommen, sind neue Wege zu beschreiten, die solange sie es in einem zunehmend despotischen Staat noch gibt, genutzt werden sollten. Dazu gehört die Leserschaft großer Blogs wie PI-NEWS, die problembewusst ist und ihre Umgebung kritischer als andere beobachtet. Wer zum Beispiel statt eines Kommentars zu einem bestimmten Ereignis einen Hinweis auf ein bestimmtes Thema aus dem eigenen Leben gibt, öffnet eine neue Dimension der Information und trägt dazu bei, die politmedialen Zensur- und Täuschungs-Praktiken durch Transparenz aufzuhellen.

Als erster konkreter Einstieg bietet sich ein Aspekt an, der dem Verfasser in einer kürzlichen Vortragsveranstaltung präsentiert wurde. Sechs Teilnehmerinnen berichteten vertraulich über ihre Erfahrungen als Lehrerinnen im Grundschuldienst mit Jungen zwischen sieben und zehn Jahren, die bis zu 80 Prozent anderskulturellen, primär muslimischen „Hintergrund“ aufweisen.

Alle Frauen schilderten sachlich und übereinstimmend die Lage in ihren Schulen, wo die weiblichen Lehrkräfte, weil „ungläubig“, permanent beleidigt, bedroht, geschlagen, getreten, sogar sexuell belästigt werden. Hinzu kommt die Weigerung vieler Eltern, ihre Kinder die Sprache der „Ungläubigen“ lernen zu lassen, so dass im Grunde überhaupt kein Unterricht möglich ist. Dabei schlossen die Lehrerinnen aus, dass es hier um die im Täuschungsgeschäft üblichen „Einzelfälle“ geht, weil sie über Kollegen von ähnlichen Verhältnissen erfahren, die über das gesamte Bundesgebiet verstreut sind.

Wer also direkt oder indirekt Kenntnis von vergleichbaren Zuständen hat, möge mit oder ohne Namen eine Schilderung der Situation an PI-NEWS senden (Email-Adresse siehe unten), das sie an den Verfasser weiterleiten wird. Da es „nur“ um eine verbesserte Kenntnis der aktuellen Realität geht, ist komplette persönliche Vertraulichkeit gewährleistet, wobei das Gesamtergebnis von großem öffentlichem Interesse ist. Das trifft ebenso auf weitere Problemthemen wie die Vergewaltigungen zu, die den Verursachern zufolge „zu Deutschland“ und somit auch ans Tageslicht gehören.

» Einsendungen bitte an: info@pi-news.net




Kükenschreddern verbieten – Kinderschreddern erlaubt

Das kollektive Kükenretten lässt sich gerade politisch keiner entgehen. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter fordert, die Bundesregierung müsse die „unwürdige und unethische Praxis jetzt gesetzlich beenden“; Linken-Abgeordnete Amira Mohamed Ali nennt es „Barbarei“; die Tierschutzpartei möchte endlich Tierrechte ins Grundgesetz; die FDP findet es „unerträglich“; die Grüne Jugend ist entsprechend ihrem Intelligenzquotienten „fucking angry“, und Georg Restle, Leiter des ARD-Magazins „Monitor“, spricht angesichts des Gerichtsurteils gar von einem „juristischen Offenbarungseid“.

Zu den Schlagzeilen, die wir niemals in den Tageszeitungen lesen oder bei ARD-Reportagen hören werden, gehören jedoch jene wie: „Kinder ohne Kindheit“ oder auch „Kinderschreddern ethisch skandalös“. Dabei findet es täglich statt.

In den vergangenen 20 Jahren wurden über fünf Millionen Kinder im Bauch ihrer Mütter zerstückelt und getötet, weil sie gerade aus unterschiedlichen Gründen nicht ins Lebenskonzept ihrer Eltern paßten. Tausche das Wort „Küken“ gegen „Kinder“ und der Skandal fällt aus, weil niemand die Praxis beim Namen nennt…

(In der Tat: Was ist das für eine perverse Logik? Auszug aus einem Artikel von Birgit Kelle in der JF)




Jetzt ist Erika Steinbach der neue Björn Höcke

Von WOLFGANG HÜBNER | Die ehemalige langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach soll den thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke und dessen politische Richtung innerhalb der Partei nicht mögen. Das mag so sein. Doch Steinbach wird sich von nun an damit abfinden müssen, in gleicher Weise wie Höcke in der veröffentlichten Meinung verteufelt und als abschreckendes Beispiel für politischen Hass und Hetze dargestellt zu werden. Schließlich gilt sie nun als diejenige, die mit der Erinnerung an eine unsägliche verbale Entgleisung des CDU-Politikers Walter Lübcke dessen Ermordung quasi mitmotiviert haben soll.

Immerhin will ihr (und anderen) ein früherer „Parteifreund“ am liebsten sogar grundgesetzlich garantierte Bürgerrechte wegnehmen. Und im gesamten Parteienkartell samt den konformistischen Medien herrscht Einigkeit, dass die ohnehin nie beliebte Steinbach von nun an eine niederträchtige politische Unperson ist und entsprechend behandelt werden wird. Björn Höcke kennt dieses Schicksal schon seit seinem Talkshow-Auftritt bei Günther Jauch mit der Nationalflagge 2015 und seiner Dresdner Rede aus dem Jahr 2017.

Beides dürfte Steinbach seinerzeit nicht sonderlich gefallen haben. Doch wenn sie die Illusion gehabt haben sollte, mit einem anderen Stil, nämlich bürgerlicher Seriosität und Distanziertheit, der Verdammnis des Machtblocks zu entkommen, hat sie sich geirrt. Ironischerweise hat das ihr kürzlich erfolgter erneuter Hinweis auf den skandalösen Auftritt Lübckes bei einer Bürgerversammlung im Grenzöffnungsjahr 2015 bewirkt. Es macht nämlich in der tagtäglich totalitärer werdenden deutschen Demokratie einen gewaltigen Unterschied, wer erinnert und an was erinnert wird.

Wenn also mal wieder der Name Höcke auftaucht, was 2019 wegen der bevorstehenden Landtagswahl in Thüringen noch besonders oft der Fall sein wird, dann selten ohne O-Töne und Bilder mit Ausschnitten der Dresdner Rede. Dass sich Höcke selbst dazu selbstkritisch geäußert hat, spielt überhaupt keine Rolle: Er ist das personifizierte Böse der AfD und so soll es bleiben. Daran wird auch das prognostizierte gute Ergebnis für Höcke in Thüringen nichts ändern, eher im Gegenteil. Die massive Front seiner Feinde hat keinerlei Skrupel, die ihm zugewiesene Rolle des Reserve-Hitlers weiter zu pflegen.

Dass Steinbach (und andere) bis in die Gegenwart an Lübckes Äußerung von 2015 erinnerten, lag vor allem daran, dass der Kasseler Regierungspräsident seine damalige, von vielen Besuchern der Veranstaltung als Provokation empfundene Empfehlung an Kritiker der Flüchtlingspolitik, sie hätten die Freiheit, Deutschland zu verlassen, zwar später gesinnungsethisch begründete, sie aber nie zurücknahm oder sich dafür entschuldigte. Trotzdem war es nicht klug von Steinbach, das Thema aufzurühren. Es war ebenso wenig klug wie einige von Höckes damaligen Redeformulierungen klug waren.

Doch weder Erika Steinbach noch Björn Höcke haben jemals auch nur ansatzweise so verächtliche Worte für das eigene Land und das eigene Volk in die Welt posaunt wie die Grünen-Politiker Joseph Fischer, Jürgen Trittin, Claudia Roth, Robert Habeck und noch viele andere aus diesem Spektrum. Keinem von ihnen wird das in den konformistischen Medien zum Vorwurf gemacht, keiner von ihnen muss die Erinnerung an diese deutschfeindlichen Sprüche fürchten. Denn selbstverständlich gelten für die alten und neuen Lieblinge der Lückenmedien ganz andere Maßstäbe als für Höcke, Steinbach oder Gauland.

Es gilt daraus eine wichtige Lehre zu ziehen: Der Machtblock macht keinen Unterschied bei der Bekämpfung derer, die sich ihm aus patriotischer Motivation politisch widersetzen. Vielmehr gilt knallhart das Motto: Wer nicht für uns ist oder zumindest kuscht, der ist gegen uns – egal ob Steinbach oder Höcke. Selbstverständlich müssen sich aufgeklärte deutsche Patrioten von jeglicher Spielart des Rechtsextremismus, Nazi-Nostalgie und Antisemitismus eindeutig distanzieren. Aber sich immer wieder untereinander hektisch voneinander distanzieren – das sollte aufgrund der jüngsten Erfahrungen endgültig obsolet sein.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wassertaxis kosten viele Millionen

Von CHEVROLET | Wer kennt sie nicht, die Wassertaxis von diversen, bevorzugt auch deutschen „Hilfsorganisationen“, die in Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Schlepperbanden den Transport von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost sowie weiteren Shitholes des Planeten nach Europa organisieren.

Das funktioniert bekanntermaßen so: Gegen harte Dollars kauft der von Mühsal geplagte „Flüchtling“, von dem niemand weiß, warum er unbedingt flüchten musste, egal ob politische Verfolgung, privaten Konflikten oder der Notwendigkeit zur Arbeit für den Lebensunterhalt zu entgehen, einen Platz auf einem Boot. Die starten zumeist von Libyen aus, sind aus Holz oder schlichte Gummiboote mit Außenbordmotor.

Es wird ein wenig aufs offene Meer herausgefahren, ein Seenotfall erklärt, und die Schlepper machen sich vom Acker, wohl wissend, dass sofort die Gutmenschen mit ihren „Rettungsschiffen“ herbeieilen, um den Weitertransport der wertvollen Goldstück-Fracht ins gelobte Land, zumeist Deutschland, zu übernehmen.

Sind Kameras zu sehen, wird ein wenig mit dem Boot gewackelt, um es dramatischer zu machen. Und so kamen viele Tausend Versorgungssuchende nach Norden, nachdem in Italien angelegt wurde.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem munteren kriminellen Treiben, das unter dem Deckmäntelchen der Rettung ausgeführt wird, ein Ende gesetzt, indem er die Häfen des Landes schloss.

So sind dann viele der „Retter“ verschwunden. Aber auch viele Menschenleben gerettet worden, weil man sich nicht auf die mehr oder weniger riskante Überfahrt begab.

Stellt sich die Frage, wie viel eigentlich dieses Retter-Spielchen kostet und wie sich die Organisationen finanzieren. Die italienische „Il Giornale“ hat einmal recherchiert.

Da gibt es die deutsche NGO „Sea Watch“. Die betreibt das inzwischen dritte Schiff auf dem Mittelmeer. 2017 nahm sie 1,7 Millionen Euro ein, 2016 waren es 1,6 Millionen Euro. Im Jahr 2017 gaben die Gutmenschen 1,9 Millionen Euro aus, davon 456.000 Euro für den Kauf des Schiffes „Sea Watch 3“. 328.000 Euro waren für den Betrieb erforderlich. 421.000 Euro gab man noch für „Sea Watch 2“ und 70.000 für „Sea Watch 1“ aus. Hinzu kamen 359.000 Euro für den Betrieb eines kleinen Flugzeugs, das von Lampedusa aus die Treffpunkte mit den Schleppern koordiniert.

2018 sah es kaum anders aus. Zwischen Januar und Oktober verjubelten die „Retter“ wieder viel Geld: 89.000 Euro für Treibstoff, 120.000 Euro für „externe Dienste“ (was auch immer das bedeutet), 77.000 Euro für den Unterhalt des Schiffes und 33.000 Euro für Rechtsangelegenheiten. Darunter zählt vermutlich auch der Prozess gegen die „Sea Watch“-Kapitänin Pia Klemp (36). Die über und über tätowierte Bonnerin ist aktuell Kaptänin auf dem Schiff, war zuvor bei anderen „Rettungsorganisationen“. Ihr wird vorgeworfen, die illegale Migration gefördert zu haben, was theoretisch mit 20 Jahren Haft bestraft werden könnte.

Eine weitere Organisation mit aktivem Rettungsschiff ist „Mediterranea Saving Humans“. Die Italiener übernehmen auch den Transport von Illegalen in die EU mit ihrem Schiff „Mare Ionio“. Von italienischen „zivilgesellschaftlichen Organisationen“ bekamen sie bisher knapp 100.000 Euro, und eine Kreditlinie von 465.000 Euro von der „Banca Etica“, einer auf „ethische und alternative Finanzierungen“ spezialisierten Bank in Padua. Zudem behauptet „Mediterranea“, zwischen Oktober 2018 und März 2019 518.000 Euro durch Crowdfunding bekommen zu haben.

Die Organisation gibt aber selbst zu, mehr Geld auszugeben als einzunehmen. Woher das fehlende Geld auch in diesem Fall kommt, bleibt offen. Ob vielleicht der finstere Europäer-Hasser George Soros da seine schmutzigen Finger im Spiel hat?