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Muslimische Macheten-Attacke in London – Polizist schwer verletzt

Von JEFF WINSTON | Es gibt sie noch, die wahren Superhelden: Als der Londoner Polizist Stuart Outten, 28, in der Nacht zum heiligen Freitag in Leyton im Nordosten Londons bei einer Routine-Verkehrskontrolle den dunkelhäutigen Fahrer eines verdächtigen weißen Lieferwagens kurz vor Mitternacht nach einer kurzen Verfolgungsjagd kontrollieren wollte, fühlte sich dieser diskriminiert. Folglich stieg der Fahrer, Muhammad Rodwan, 56 aus dem Fahrzeug und hackte nach einer verbalen Auseinandersetzung mit seiner Machete vier Mal brutal auf den Kopf und dann weiter auf den Körper des überraschten Bobbys ein. Schwer verletzt konnte der couragierte Cop Stuart Outten als letzte Amtshandlung noch geistesgegenwärtig seinen 50.000-Volt Taser gegen den islamischen afrikanischstämmigen Aggressor aktivieren, bevor er schwerst verletzt zusammenbrach.

Englische Medien: „The hardest bobby in Britain“

Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Kurioserweise wurde nach dem brutalen Macheten-Mordversuch durch den 56-jährigen Muhammad – einem Mitglied „der Religion des Friedens“ – auch die Freundin des Polizisten an den Tatort gerufen. Die 20-jährige Polizistin musste dann geschockt feststellen, dass ausgerechnet ihr Verlobter Stuart Outten das Opfer des „Macheten-Maniacs“ (Englische Medien) war.

Premierminister Boris Johnson sprach dem schwerst verletzten Polizisten sein Mitgefühl aus. „Mir zeigt dies auch, dass es von elementarer Bedeutung ist, in die Polizei zu investieren. Deshalb werden wir 20.000 zusätzliche Beamte einstellen, und den Polizisten die rechtliche Ausstattung geben, um Messerkriminalität und andere Gewalttaten in Angriff zu nehmen“, sagte Johnson in einem Interview mit der BBC.

Deutsche Medien: Mann attackiert Polizisten – kein Terror

Der „Focus“ und ALLE anderen deutschen Linksmedien berichten täterneutral, wie üblich – man möchte ja den Lesern keine weiteren Gründe für den überraschenden EU-Austritt liefern. Hier die Meldung von „Focus“ unter der Rubrik Panorama:

„Mann attackiert Polizisten bei Verkehrskontrolle

Mit einer Machete hat ein Mann in London mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt. Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Er habe unter anderem Verletzungen am Kopf und an der Hand erlitten. Man gehe nicht von einer Terrorattacke aus, teilte Scotland Yard weiter mit. Das Opfer und sein Kollege hatten gegen Mitternacht versucht, einen Lieferwagen anzuhalten. Der Fahrer raste zunächst davon, wurde aber von dem Polizeifahrzeug verfolgt. Als der Mann aus dem Lieferwagen ausstieg, schlug er mit der Machete zu.

Der verletzte Polizist konnte sich wehren, bis sein Kollege den Täter festnahm. Dieser soll zwischen 50 und 60 Jahren alt sein. Angriffe mit Messern haben in Großbritannien stark zugenommen“.

Hervorhebungen in der politisch korrekten dpa-Meldung durch PI-NEWS – die meisten Mainstream-Medien verzichteten gleich auf einen Bericht über die weitere brutale Macheten-Attacke in London.

Sein Mut brachte Stuart Outten sogleich die Bezeichnung „The hardest bobby in Britain“ ein; als ihn ein zuhilfe eilender Passant auf das Blutbad und den abgetrennten Daumen hinwies, entgegnete der Cop: ‘Oh, yeah.’

Police-Hero Stuart Outten l.), 28, überlebte den Mordversuch des Macheten-Maniacs Muhammad Rowan r.), 56. Englische Medien feiern den Good Cop – deutsche Medien und Mainstream-Politiker würden die „polizeiliche Gewalt“ gegen friedliche Minderheiten wohl schärfstens verurteilen.
 
In Deutschland hingegen würden sich Umvolkungs-süchtige Politiker und Medien zunächst ernste Sorgen über das 56-jährige Macheten-Menschengeschenk machen, zum Beispiel die Macheten-Mord-Spezialistin Renate Künaxt von Pädo90/DieIrren: Tragisch und wir hoffen für die Verletzten – noch Fragen?




Video: 189. Pegida mit dem AfD-Abgeordneten Heiko Heßenkemper

Zum 189. mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung am Montag Abend in Dresden auf die Straße.

Drei ostdeutsche Bundesländer stehen unmittelbar vor der Wahl, die Laternenpfähle werden dekoriert und Schlagworte fordern zur Bekreuzigung in der Wahlkabine auf. Neue Stärken und das Versprechen, vieles anders, besser oder erfolgreicher zu gestalten, sollen den Wähler überzeugen, seine Stimme an eine bestimmte Partei zu geben.

Der normale Wähler ist fast etwas überfordert und fragt sich, warum haben sie es nicht längst getan? Große versprechen VOR der Wahl, Erinnerungslücken DANACH.

Die Menschen auf der Straße wissen, dass wir eine grundlegende Veränderung brauchen, vielleicht sogar einen demokratischen Systemwechsel, der uns einflußreicher und damit die Politik steuerbarer macht. Vorbei sollen die Zeiten sein, in denen permanent Politik gegen die mehrheitliche Meinung des Volkes gemacht wird.

Eine Veränderung ruft wie immer Verlierer und Gewinner hervor. Warum sollen die Menschen eines ganzen Volkes nicht einmal zusammen gewinnen?

Interessante Reden zu interessanten Themen stehen heute auf dem Programm.

Darüber hinaus freut sich das Pegida-Orga-Team auf einen Gastredner, den AfD-Bundestagsabgeordenten Prof. Dr. Heiko Heßenkemper, der den Bezug zu PEGIDA und zur Straße nie verloren hat. Sein Thema: Deutschland vor dem Aufprall.

Wie gewohnt überträgt Pegida die Direktübertragung vom Altmarkt Dresden, PI-NEWS bettet den Stream-Code rechtzeitig hier ein.

Weitere Informationen zu PEGIDA, Infos oder Reden gibt es unter:

  • https://www.facebook.com/pegidaevofficial/ (Offizielle Facebook-Seite PEGIDA Dresden)
  • https://www.facebook.com/PegidaSigi/ (Facebook Siegfried Däbritz)
  • www.t.me/pegidaoriginal (Offizielle Telegram-Seite PEGIDA Dresden
  • www.t.me/lutzbachmann (Telegram Lutz Bachmann)
  • https://vk.com/pegidaoriginal (Offizielle VK-Seite PEGIDA Dresden)
  • https://vk.com/lutzbachmann (VK Lutz Bachmann)
  • https://vk.com/taufkirch (VK Wolfgang Taufkirch)



LGBT-Jünger setzen auf Kesseltreiben gegen konservatives Polen

Von CHEVROLET | Christopher-Street-Day-Paraden, Gay Pride-Aufmärsche, das ist offenbar die neue Folklore des bunten Europa. Für jedes der 68 Geschlechter (oder sind es schon mehr?) wird ein Platz geschaffen. Und eigentlich gehört es schon zum guten Ton, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder sonstwas zu sein, so sehr werden Leute mit diesen Neigungen hochgejubelt in der linken Presse des Mainstream, dass „normal“ heute als spießig und reaktionär gilt. Entsprechend wandelte sich die CDU unter Merkel auch zum lautesten Befürworter von Homo-Ehe und anderem.

Aber es ist kein rein deutsches Phänomen, in Frankreich ist es kaum besser. Das zeigt, wie in der großen französischen Zeitung „Le Monde“ über die LBGT-Paraden und Gay-Pride-Aufmärsche in Polen berichtet wurde. Im ostpolnischen Bialystok, zwischen Warschau und der Grenze zu Belarus (Weissrussland) gelegen, fand dieser LBGT-Umzug am 20. Juli statt. Nun geht es bei den Märschen in Polen nicht so wild und voller Exzesse zu wie zum Beispiel in Deutschland, war der Ort der 300.000 Einwohner-Stadt in der Wojewodschaft Podlachien wohl gewählt. Die LGBT-Parade wollte offensichtlich provozieren, denn die Region gilt als sehr konservativ und katholisch geprägt. Entsprechend wurden die Demonstranten nicht gerade freundlich begrüßt, worüber sich „Le Monde“ brav echauffiert.

Es kam nämlich zu Gegendemonstrationen aus dem nationalistischen, konservativ-katholischen Bereich, und auch Fußball-Hooligans waren beteiligt.

Während „Le Monde“ wütend titelt „Gay Pride Marsch wird zum Alptraum für Polen“, muss man sich wie so oft die Hintergründe des Ganzen mal genau anschauen, wie es das Online-Portal „Visegradpost“ tat.

Der Geichheitsmarsch von Bialystok ist die bislang letzte Provokation der polnischen Gesellschaft durch die LGBT-Lobby im Land, die sich über Unterstützung internationaler Konzerne wie IKEA und westeuropäische Botschaften und NGO’s freuen darf. Diese Lobby profitiert auch in letzter Zeit von der von der polnischen liberalen Opposition versuchten „fortschrittlich-libertären“ Wende, was zu ihrer vernichtenden Niederlage gegen die Regierungspartei PiS bei den Europawahlen wesentlich beigetragen hat.

Junge Polen zeigen sehr deutlich, was sie vom LGBT-Aufmarsch in Bialystok halten.

Die LGBT-Aktivisten haben sehr viel dafür getan, um eine große Anzahl von Polen gegen sich aufzubringen, so mit ihrer Lächerlichmachung des katholischen Glaubens in Danzig (Parodie einer Prozession des Heiligen Sakraments), in Warschau (Parodie einer Messe) und in Tschenstochau/Czestochowa (Versuch, auf das Heiligtum von Jasna Góra aufzumarschieren, als eine Kinderwallfahrt dort stattfand), oder gar die mit einem in den Regenbogenfarben übermalten Heiligenschein versehenen Bilder der Schwarzen Madonna von Tschenstochau, die jetzt überall herumgezeigt werden.

Das Ziel der LGBT-Lobby scheint wohl, möglichst heftige Reaktionen zu provozieren, um sich als Opfer von Gewalt und Diskriminierung darstellen zu können. Dass aber dies unbedingt durch eine Strategie der ständigen Provokation gehen muss, indem man die heiligsten Symbole angreift, zeigt wohl, dass die polnische Gesellschaft eher tolerant ist.

In der Tat waren mehrere Dutzend Gegendemonstrationen angemeldet worden, darunter eine von Fußballfans aus ganz Polen, die – wie man es ein paar Tage zuvor in nationalistischen Medien erfuhr – unter sich einen Nichtaggressionspakt geschlossen hatten, um „die Stadt gegen die Perversen zu verteidigen“, denn „alle haben ihre Homoparaden in Warschau, Danzig und Tschenstochau gesehen, wo die religiösen Symbole des christlichen Glaubens offen profaniert und verhöhnt wurden. Wir können nicht erlauben, dass verkleidete Clowns das Gleiche in Bialystok tun“.

Jesus statt LGBT – das ist die klare Botschaft dieses Mannes gegen den linksgrünen Aufmarsch in Bialystok.

Dann gab es freilich ein paar Ausschreitungen, denn Fußballfans sind eben keine gewöhnlichen Demonstranten, doch hat die massiv anwesende polnische Polizei ihre Arbeit ordentlich geleistet und niemand wurde verletzt. Da Polen ein demokratischer Rechtsstaat ist, auch wenn es Berlin und Brüssel nicht passt, wurden die Gewalttäter verhaftet bzw. werden noch gesucht und werden auch noch vor Gericht erscheinen müssen. Einige linke Medien haben eine Verbindung zwischen den vermuteten Gewalttaten gegen Homosexuelle in Polen und „den dunkelsten Stunden unserer Geschichte“ herstellen wollen, indem sie das blutüberströmte Gesicht einer jungen Frau veröffentlichten. Unglücklicherweise handelte es sich um eine Gegendemonstrantin, die versucht hatte, ihren Freund aus den Händen der Polizei herauszureißen und im Gemenge einen Schlag abbekommen hatte.

Unterdessen hat die PiS-nahe Wochenzeitung „Gazeta Polska“ noch einen drauf gesetzt, indem sie einen Aufkleber „LBGT-Ideologie-freie Zone (Strefa wolna od ideologii LGBT) verteilte. Prompt zeterte „Le Figaro“ los: Das sei ein homosexuellen-feindlicher Aufkleber und damit nicht politisch korrekt.

„Liberation“ steigerte gar noch die Panikmache mit: „In Polen ist es legal geworden, einer LGBTI-Person („lesbisch, gay, bisexuell, trans, intersexuell) den Zutritt zu einem Geschäft zu verwehren“. Die linksradikale französische Europaparlaments-Abgeordnete Manon Aubrit twitterte dann schon, es gebe Aufkleber für Läden mit dem Text „Zutritt für LGBTI verboten.“ Im Zuge des ganzen Protestgeschreis wurde der Aufkleber entschärft: „LGBT-Ideologie-freie Zone“.

Bemerkenswerterweise fand ein anderer Vorgang bei „Le Monde“ und „Le Figaro“ bisher keinerlei Beachtung: Die Entlassung eines katholischen Mitarbeiters von IKEA Polen, der es ablehnte, an den von seinem Arbeitgeber organisierten LGBT-Propagandaaktionen teilzunehmen, wie „Quotidien Présent“ berichtete.




Scheitert der Flughafen BER an klimaschädlichen CO2-Feuerlöschern?

Manche Meldungen könnte man nicht einmal erfinden: „BER soll bis 2050 klimaneutral werden“. Soll das mit Biogas-Flugzeugen funktionieren? Oder mit Elektro-Jets? Verhindern die CO2-Feuerlöscher nun gar endgültig die Eröffnung des BER in 2030?! Fragen über Fragen…

Natürlich auch zu „total vernünftigen“ Vorschlägen der FDP wie dem „total“ marktwirtschaftlichen CO2-Zertifikatehandel oder der Grünen „total“ umweltfreundlichen Kobalt- und Lithiumgewinnung. Planwirtschaft ist wie immer die „Lösung“ der politisch linken Weltenlenker von Dunkelrot und Grün über Schwarz bis Gelb gegen Physik und gegen den freien Willen der Menschen.

Die Bürger verweigern sich bereits jetzt dem modernen Ablasshandel „Geld gegen CO2-Emissionsrechte“. Die Konsequenz der CO2-Hohepriester in Regierungen und NGOs angesichts der Verweigerung des Volkes gegen die rein ideologische Politgewalt von Oben sind darum neben der CO2-Zwangssteuer nunmehr auch neue hysterische Drohkulissen wie die der BILD-Zeitung von 2007: „Wir haben noch 13 Jahre, um die Erde zu retten“.

Plumpe Panikmache à la BILD 2007.

Dieser politische Moralismus von 2007 IST bereits widerlegt. Der aktuelle wird sich ebenso in wenigen Jahren erledigt haben. Politischer Moralismus ist letztlich der Triumph von Gesinnung über Urteilskraft und sogar über Naturgesetze. Die Natur bereinigt so etwas immer. Leider dauert es oft zu lange und kann zuvor irreversiblen Schaden hinterlassen. Roland Baader sagte nicht zufällig: „Sozialismus ist Tod“.




AfD: Wohlverhalten bringt nur Tritte ein

Von ROBERT ANDERS | Ausgerechnet Volker Bouffier, der langjährige „Scharfmacher“ der hessischen CDU, jetzt Landesvater vor grünen Gnaden, wirft der AfD in einem aktuellen Zeitungsinterview in der FAZ vom 13. August vor, zur Gewalt in der politischen Auseinandersetzung beizutragen. Und ausgerechnet den Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof und empörte Reaktionen auf dieses Geschehen aus AfD-Kreisen führt er auch als „Beweis“ für diese hetzerische Behauptung an.

Dabei wären weder sein Vorgänger als Ministerpräsident in Hessen, Roland Koch, noch Bouffier in diesem Amt, hätten sie nicht 1999 mit ihrer (berechtigten!) Kampagne gegen die von der damaligen rot-grünen Bundesregierung geplante Reform des deutschen Staatsbürgerrechts die SPD aus der Macht in Hessen verdrängt. Diese Kampagne wurde damals in linken und linksliberalen Kreisen als ausländerfeindlich und rassistisch gegeißelt. Das hat aber seinerzeit weder Koch noch Bouffier gestört, sondern ihnen großen politischen und persönlichen Nutzen gebracht.

Der große Verlierer der letzten hessischen Landtagswahlen will sich natürlich nicht mehr daran erinnern, welcher Tatsache er seine politische Karriere bis an die Spitze der Landesregierung in entscheidendem Maße verdankt. Denn jetzt muss er nicht mehr den weiter schwindenden Wählern seiner Partei gefällig sein, sondern seinem grünem Koalitionspartner sowie den Meinungsmachern und Gesinnungspolizisten. Und selbstverständlich will er die Partei, die ihm und der CDU so viele Stimmen gekostet hat, diffamieren und vernichten.

Darüber viele Worte zu verlieren lohnte kaum, wären nicht seine Äußerungen ein rücksichtsloser Fußtritt gegen die AfD in Hessen, die sich geradezu selbstquälerisch um Wohlverhalten übt und besonders eifrig von „radikalen“ Tendenzen in der eigenen Partei abzugrenzen bemüht ist. Doch auszahlen tut sich das offenbar überhaupt nicht. Weder Bouffier noch irgendein anderes wichtiges Mitglied des politischen Kartells denkt nämlich daran, solches Wohlverhalten in irgendeiner Weise zu honorieren.

Bouffier hat vielmehr noch einmal deutlich gemacht: Wer politisch gegen ihn und seinesgleichen offensiv kämpft, bekommt Prügel, teilt aber auch aus. Wer sich versteckt und bei jeder Gelegenheit von eigenen Parteifreunden distanziert, um irgendwann einmal koalitionsfähig zu werden, bekommt zur „Belohnung“ nur doppelte Prügel und verächtliche Fußtritte dazu! Darüber nachzudenken lohnt sicher.




Streiflichter aus einem ziemlich erzürnten Land

„Deutschland, das Land der Vollidioten“ – „Als nächstes kommt das Wasser dran“ – „Ich wundere mich über nichts mehr“ – das sind Streiflichter aus der brechend gefüllten Kommentar-Spalte dieses Kanals. Es sind entsetzte, deprimierte, abgrundtief enttäuschte und fassungslose Menschen, die sich hier zu Wort melden, irgendwo zwischen Einkaufen, Bügeln, Kinder von der Schule abholen oder die Mülltonne raus bringen.

Sie schicken Hilferufe aus dem Alltag, ätzende Statements über den Zustand eines beklagenswerten Landes, das von seiner politischen Kaste ungebremst an die Wand gefahren wird. Obwohl der Frust-Pegel seit Jahren andauernd steigt und Politiker wie Medien kein erkennbares Interesse daran zeigen, was die Bürger dieses Landes wirklich bewegt, hält sich der Wille zu einer offenen Revolte seltsam in Grenzen.

Der Michel ist schwer gereizt, aber die Barrikaden will er noch nicht aufstellen. Alle warten, dass andere vorangehen. Viele sehen noch nicht die Substanz ihres Daseins verletzt, oder den Kern ihrer bürgerlichen Freiheiten. Wieder andere stecken den Kopf in den Sand – wird schon nicht so schlimm kommen.

Viele dieser Empfindungen und Meinungen haben wir versucht aus dem Kreis unserer Zuschauer einzufangen, aus einem reichen Pool an Zuschriften, die über die Zeit umfangreicher und repräsentativer geworden sind als jene sogenannten Umfragen, bei denen dann am Ende „herauskommt“, dass wir angeblich auch gerne teurere Flugtickets kaufen, Frau Merkel bewundern oder gerne noch viel mehr Einwanderung hätten. Natürlich ist das völliger Blödsinn, wie die Beispiele in diesem Video eindrucksvoll zeigen …




Wie lächerlich ist Greta Thunberg?

Von GEORG | Per Luxusjacht in die USA – was will uns Gretalein damit sagen? Dass nur noch Superreiche nach Amerika reisen dürfen? Oder dass sie als Galionsfigur ihrer Ideologie auch deren ganze Lächerlichkeit verkörpert?

Was kostet eigentlich Gretaleins Reise auf der Privatjacht in die USA? Reichen da 50.000 Euro für die einfache Strecke? Hin und zurück 100.000 Euro also? Oder eher doch das Doppelte, wenn man die gesamten Kosten für die hochseetaugliche Superjacht genau kalkuliert? Was für eine Botschaft steckt also hinter diesem elitären Unternehmen? Dass wir Normalsterbliche mit 2.500 Euro Durchschnittsnetto nicht mehr nach Amerika dürfen, weil wir die 100.000 Euro für das Ticket nicht flüssig haben?

Was ist das für eine Ideologie, die sich nur Superreiche leisten können? Was für eine alberne Ideologie ist das, die keine allgemeingültigen Aussagen liefert? Ist der Grünismus tatsächlich eine so abgehobene Idiotenlehre, dass er sich nur an ein Prozent der Bevölkerung, die Oberschicht mit gefülltem Geldbeutel, richtet? Was für ein dämliches Gedankenkonstrukt ist das, wenn es der breiten Masse der Bevölkerung nichts zu sagen hat?

Oder will Gretalein uns mit ihrer Aktion beweisen, dass man im 21. Jahrhundert auch mit der Technologie von Annodazumal vorankommt? Dass wir selbst heute noch über See mit dem Einbaum und über Land mit der Droschke reisen könnten? Verzichtet Greta genauso konsequent auf ihr Handy, weil man sich liebe Grüße statt mit Strom auch per Brieftaube schicken könnte? Und warum schippert sie dann nicht wenigstens mit der Kogge über den Ozean und könnte so noch ein paar Leute aus ihrem Gefolge mitnehmen? Das wäre zumindest eine Spur sozialer und effizienter als ihr Alleinprojekt und außerdem noch besser für die Umwelt, so eine holzgebaute Kogge, abgedichtet mit Naturteer, statt ihrer Superjacht mit Rumpf aus verstärkter Kohlefaser.

Oder vielleicht will sie der Welt einfach nur vorführen, wie unreif, peinlich und lachhaft ihre Ideologie ist. Und dass Gretalein als Galionsfigur ihrer tollen Bewegung, wenn sie dann so ganz allein in ihrem Schiffchen sitzt, genau diese Eigenschaften in ihrer eigenen Person verkörpert.




Nicolaus Fest zu Hitzefrei im Kopf und Rassismus überall!

Worüber reden die Deutschen? Über die alarmierende Staatsverschuldung, den wahnwitzigen Anleihenkauf der EZB, den dramatischen Einbruch beim Export? Nein! Dass Volkswagen 37.000 Mitarbeiter abbauen will, die Deutsche Bank 18.000, BASF, Ford und Thyssen-Krupp je 6000, Bayer 4500, Siemens 2700. Auch nicht! Das Geschäftsklima kühlt massiv ab. Aber Thema ist das andere Klima, das meteorologische. Mancher Deutscher betrachtet inzwischen Temperaturen über 25 Grad im August als Apokalypse. Den Wintereinbruch in deutschen Bilanzen fühlt er nicht. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Lehrerin von 14-jährigem syrischen Sittenwächter windelweich geprügelt

Von EUGEN PRINZ | Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte.

Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.

Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof

Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.

Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.

Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige

Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging.

Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…

Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“  außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger.

Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.

Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen

Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich?

Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten?

Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.