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Wann wird an der Grenze geschossen?

Von M. SATTLER | Die Toten gibt es sowieso. In Merkels Reich werden alle paar Tage indigene Deutsche von orientalischen Kolonisten abgestochen, totgeprügelt oder vor Züge geworfen. Der Staat steht also gar nicht vor der Wahl, ob es Tote gibt oder nicht, sondern nur, welche Toten es gibt: die Toten des eigenen Volkes oder die Toten fremder Völker.

Bislang hat der Staat diese Frage, welche Tote es geben soll, immer sehr eindeutig beantwortet: lieber deutsche Tote als arabische und afrikanische Tote. Die Dutzende von indigenen Deutschen, die seit Merkels Massenansiedlung von afrikanischen, arabischen und afghanischen Kolonisten auf teils grausamste Weise hingemetzelt wurden, werden von Staat (und Kirche!) achselzuckend als Kollateralschäden einer ideologisch gewollten Völkerwanderung in Kauf genommen. Diese Gleichgültigkeit von Staat und Kirche gegenüber indigenen deutschen Toten hat vor allem in Westdeutschland eine lange Tradition: Schon seit Jahrzehnten gilt es in Westdeutschland als unvermeidbare Begleiterscheinung der Buntisierungspolitik, dass Hunderte und Tausende von indigenen Deutschen, vor allem indigenen deutschen Frauen, von den hier angesiedelten Türken und sonstigen Angehörigen archaischer Völker mit ihren teils barbarischen Prägungen aus meist nichtigen interkulturellen Gründen ermordet werden.

Auch wenn die Propagandapresse aktuell von einer angeblichen Verlangsamung der Siedlungsbewegung nach Deutschland faselt, dringen jeden neuen Tag weiterhin 500 bis 1000 Kolonisten aus dem Orient und Afrika nach Deutschland ein. Diese Völkerwanderung wird auch in Zukunft anhalten, so lange weder die Innen- noch die Außengrenzen der EU wirksam gegen diese Eindringlinge verteidigt werden. Alles andere ist eine Illusion: Diese Leute werfen ihre Pässe weg, sie lügen wie gedruckt und sind daher, sobald sie einmal im Land sind, kaum abschiebbar. Selbst wenn man jegliche finanzielle Unterstützung aussetzen würde und sie ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssten, würden sie nicht freiwillig ausreisen, sondern mit Drogenhandel und sonstigen kriminellen Methoden immer noch genug Geld verdienen, um sich hier in unserem Land einen schönen Tag zu machen. Jede Hoffnung, die aktuelle Völkerwanderung mit irgendwelchen friedlichen Mitteln in den Griff zu bekommen, ist deshalb reines Wunschdenken.

Auch wenn es uns verwöhnten Wohlstandsbürgern, die wir dazu erzogen wurden, dass sich angeblich jeder Konflikt durch Reden lösen lässt, unangenehm berührt, ist und bleibt es die bittere Wahrheit in diesem ganzen Drama, dass sich das Problem auf Dauer nicht ohne eine Verteidigung der Grenze lösen lässt. Verteidigung an der Grenze bedeutet immer: Verteidigung mit Waffengewalt, eine andere Form der Verteidigung gibt es nicht. Um es also ganz deutlich zu sagen: Ohne echte Verteidigung wird diese Völkerwanderung niemals enden, und es liegt in der Natur der Sache, dass bei einer solchen Verteidigung Menschen getötet werden.

Bilder sterbender Afrikaner und Araber an der Grenze werden wir, auch wenn sie noch so schrecklich sein mögen, ertragen müssen. Wer jetzt Einwände erhebt, dem sei gesagt: Wir haben keineswegs die Wahl, ob wir Bilder sterbender Menschen ertragen müssen, sondern nur, welche Bilder sterbender Menschen wir ertragen müssen: die Bilder sterbender Araber an der Landesgrenze oder die Bilder sterbender Menschen im Landesinneren, Bilder also wie die des sterbenden Wilhelm L., der in Stuttgart von einem Merkelschen Eindringling wie ein Tier mit dem Schwert abgeschlachtet wurde.

Der grausame Machetenmord von Stuttgart.

Diese bittere Erkenntnis ist leider die einzig verbleibende Wahrheit nach über 60 Jahren Erfahrung mit der von Anfang an mit einem Zuwachs an Gewalt im Landesinneren einhergehenden Umvolkungspolitik. Alles andere, jede Hoffnung, dass sich diese gesellschaftliche Tragödie, das massenhafte Aufeinanderprallen völlig unterschiedlicher Völker, Kulturen und Wertvorstellungen, eines Tages friedlicher und gewaltloser vollziehen wird, ist blanke Illusion.

Wir erleben gerade die Kurswende der neuen italienischen Regierung, die die afrikanische Völkerwanderung nach Westeuropa wieder beschleunigen will. Wir erleben auch wieder ein Anschwellen der arabischen und afghanischen Siedlungsbewegung über die Ägäis. Und als nächstes wird es die Straße von Gibraltar sein. Das wird immer so weiter gehen. Es wird so lange so weiter gehen, bis all diese Boote endlich im Rahmen echten staatlichen Grenzsschutzes mit Waffengewalt zum Beidrehen und zur Rückkehr nach Afrika und in den Orient gezwungen werden.




Neue italienische Regierung schon sehr unbeliebt

Von CHEVROLET | Er hatte sich wohl verzockt: Italiens beliebter Innenminister und Chef der patriotischen Lega-Partei, Matteo Salvini, ließ  die Regierungskoalition mit der Fünf Sterne-Bewegung platzen, in der Hoffnung, bei Neuwahlen strahlender Sieger zu werden. Doch das ging gründlich daneben, denn die Fünf Sterne-Partei koaliert mit der Demokratischen Partei (PD) und Italien hat plötzlich eine Links-Regierung.

Die jedoch scheint bei den Italienern nicht einmal ansatzweise so beliebt zu sein wie die Koalition der Fünf Sterne mit Salvini. „Il Giornale“ berichtet, dass 54 Prozent der Italiener mit der Pro-Establishment-Regierung sehr unglücklich seien, wie eine Umfrage hervorbrachte. Schlaffe 34 Prozent sind zufrieden mit der neuen Situation, also nur etwa jeder Dritte froh darüber.

Salvinis Ende als Innenminister ist auch ein Rückschlag für den Schutz ganz Europas vor den über das Mittelmeer eindringenden „Flüchtlingen“, die es an die Geldtöpfe Europas und insbesondere Deutschland zieht.

Bei den Linken ganz Europas, aber auch bei den Schleppern und Menschenhändlern, die Araber und Afrikaner in Scharen nach Europa transportieren und bei ihren Helfern von den „Seenotrettern“, dürften dagegen die Champagnerkorken geknallt haben, dass Hardliner Salvini nun (hoffentlich nur vorerst) entmachtet ist.

Inzwischen können die zahllosen „Retter“ ja auch wieder ungehemmt italienische Häfen anlaufen, zumal ja auch Deutschland ankündigte, ein Viertel aller neuangelandeten Afrikaner sofort zu übernehmen.

Unterdessen berichtete unlängst „Il Giornale“,  dass minderjährige Migranten aus Albanien und Kosovo gezielt die von der extremen Linken in Italien beherrschten Regionen aufsuchten, weil sie dort mehr Geld und andere Vorteile bekämen als in Regionen, wo die Linksextremen nicht das Sagen hätten. Sinnigerweise sind es immer Moslems, die sich nach Italien „flüchten“, selbst aus dem sicheren Südosteuropa. Und sie tauchen dann in der Toscana und der Emiglia Romana auf.

Wie in Deutschland werden die angeblich minderjährigen Mohammedaner nicht weiter überprüft, auch ob sie nicht vielleicht Verwandte im Land haben, sondern erhalten dort wie in Deutschland das Verwöhnprogramm de luxe.

Matteo Salvini schimpft dafür aus dem Hintergrund: Durch die Entscheidungen der neuen Links-Regierung werde Italien wieder Europas Flüchtlingslager, twitterte der patriotische Politiker. Die neue Regierung mache sich statt zum Anwalt der Italiener nur zum Anwalt der illegalen Migranten, so Salvini.

Doch Salvini wäre nicht Salvini, wenn er aufgeben würde. Jetzt sucht er eben neue Mitstreiter, um Italiens Bürgern das linksextreme Chaos mit vielen teuren „Flüchtlingen“ zu ersparen. Daher nahm Matteo Salvini jetzt Gespräche mit dem ehemaligen Premierminister Silvio Berlusconi und dessen Forza Italia auf. Die verliefen laut „Il Giornale“ ganz positiv. Ein Vertreter der Forza Italia erklärte, es könne nicht sein, dass Fünf Sterne und PD den anderen Parteien den Wahlsieg bei den letzten Wahlen stehlen würden und eine Regierung bildeten, die nicht dem Willen des Volkes entspreche.




Türkischstämmige Moslemin zeigt in Deggendorf Hitlergruß gegen BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag in Deggendorf lieferte einen tiefen Einblick in die Denkwelt vieler vor Ort lebender Moslems. Einer sagte korankonform ganz offen, dass „Juden keine Menschen“ seien (PI-NEWS berichtete). Eine türkischstämmige Moslemin, die zuvor stolz behauptete, studiert zu haben und im öffentlichen Dienst zu arbeiten, outete sich als stramme Erdogan-Anhängerin und zeigte beim Abspielen unserer deutschen Nationalhymne den Hitlergruß (Video oben).

Dabei ist es unerheblich, ob sie uns damit als Nazis diffamieren oder die enge Verbundenheit des Islams mit den National-Sozialisten ausdrücken wollte – in beiden Fällen ist das Zeigen dieses Hitlergrußes strafbar. Polizeibeamte des USK haben auch die Personalien der Moslemin aufgenommen und wir gehen davon aus, dass die notwendigen Schritte zur Stellung eines Strafantrages eingeleitet wurden. Im Polizeibericht sind allerdings bisher nur die beiden Beleidigungen, die Moslems gegen mich aussprachen, aufgeführt. Nicht aber der Hitlergruß.

Es ist auch aufschlussreich, wie zunächst ein Polizeibeamter ganz gelassen zu der Frau hinging und sie scheinbar fürsorglich darauf hinwies, dass das Zeigen des Hitlergrußes in Deutschland verboten ist. Dann bewegte er sich wieder genauso gelassen weg von ihr. Ein Anruf bei der Polizeidienststelle in Deggendorf am heutigen Montag ergab aber, dass gegen diese Frau wegen einer Straftat ermittelt wird. Es handelt sich um einen Verstoß gegen § 86a StGB Verwendung verfassungswidriger Symbole und Grußformeln. Zudem könnte auch § 130 StGB Volksverhetzung Anwendung finden. In beiden Fällen gibt es entweder eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Gefängnis. Der Polizeibeamte am Telefon meinte, dass der Eintrag im Polizeibericht nachgeholt werde. Update 18 Uhr: Der Hitlergruß ist jetzt erwähnt.

In nicht wenigen moslemischen Ländern ist die Hitler-Verehrung groß. Grund ist vor allem der gemeinsame Hass auf Juden und deren Vernichtung im Holocaust. Die islamischen Terrorbanden Hamas und Hizbollah zeigen immer wieder den Hitlergruß. Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ ist in einigen Islam-Ländern ein Verkaufsschlager. In der Türkei beispielsweise stand es 2010 auf Platz drei der Bestsellerliste.

Erdogan selber gab 2016 offen zu, dass er die Türkei nach dem Vorbild von Hitler-Deutschland in ein straffes Präsidialsystem umwandeln werde. Dem energischen Einsatz der türkischstämmigen Moslemin in Deggendorf für Erdogan zu urteilen, könnte die Vermutung daher nicht ganz abwegig sein, dass sie auch Sympathien für Hitler pflegt. Es würde auch ganz in der Tradition des Nazi-Islam-Paktes stehen. Der Großmufti von Palästina Mohammed Amin al-Husseini stellte damals schon fest, wie ähnlich sich beide Ideologien sind:

Die PI-Gruppe Nürnberg, die mit drei Aktivisten in Deggendorf vor Ort war, fordert die Entlassung dieser Frau aus dem öffentlichen Dienst:

Während der Deggendorfer Kundgebung skandierten etliche der anwesenden Türken (ich erspare mir hier die Differenzierung „türkisch-stämmig“, da irrelevant anhand der gezeigten Sympathien) für den türkischen Lideri. Unter anderem auch eine Frau, die zunächst durchaus als modern eingestellte Türkin eingestuft werden konnte. Nach eigenen Aussagen ist sie im öffentlichen Dienst tätig. In Deggendorf?

Was passiert beim Abspielen der deutschen Nationalhymne?

Die Türkin haut die Hacken zusammen und … zeigt den Hitlergruß!!

Den Deutschen werden permanent Aufzüge / Aufmärsche von Rechten / NeoNazis gezeigt.

Aber so einen strammen, akkurat ausgeführten Auftritt habe ich von Neo-Nazis noch nicht gesehen! Vielleicht sollte die Türkin einen Vortrag vor NPD-Mitgliedern organisieren mit dem Titel „So wird der Führer richtig gegrüßt“.

Wir fordern deshalb mindestens die Entfernung der Türkin aus dem öffentlichen Dienst oder aus der Beamtenschaft!

Eine Rücksichtnahme aufgrund einer emotionalen Anspannung (Islam-Aufklärung!) ist abzuweisen! Sie hat in Deutschland eine (Aus-)Bildung genossen, wonach man durchaus erwarten kann, dass sie trotz Erregung Neutralität zeigen kann! Außerdem wirkt sie in dem Video doch recht unaufgeregt, oder?

Diese türkischstämmige Angestellte im Öffentlichen Dienst behauptete vor ihrem Hitlergruß, das „wir“ Moslems schon 80% der Studenten an den Universitäten stellen würden, Christen seien nur noch mit 20% vertreten. Sie fragte spöttisch, was die Deutschen machen würden, wenn all die moslemischen „Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure“ das Land verlassen würden.

Genauso realitätsbezogen sind ihre Ansichten über den Islam. Die Moslemin stritt vehement und lautstark ab, dass die von uns zitierten und allseits bekannten Koranverse stimmen, beispielsweise die zum Schlagen der Frau in Sure 4 Vers 34:

Bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa kommt immer wieder eindrucksvoll zum Vorschein, was für ein Gedankengut bei vielen unter uns lebenden Moslems vorherrscht. Die nächsten Termine sind:

18.9. München, Marienplatz, 16-22 Uhr
20.9. Bad Reichenhall, Rathausplatz, 14-20 Uhr
21.9. Rosenheim, Max-Josefs-Platz, 11-17 Uhr
27.9. Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz, 12-18 Uhr
28.9. Schwerin, Pfaffenteich, 11-17 Uhr

Weitere Kundgebungen bis November in diesem Video:

Wer Mitglied bei der BPE werden möchte oder ihre Arbeit durch eine Spende unterstützen möchte (steuerlich absetzbar), kann dies unter diesem Link vornehmen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Trump ist ein amerikanischer Friedenspräsident

Von WOLFGANG HÜBNER | Die spektakulär verfügte Entlassung des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton durch Donald Trump hat noch einmal eindrucksvoll gezeigt, dass der in Merkel-Deutschland so bösartig verteufelte US-Präsident alles andere als ein Kriegstreiber und schon gar nicht ein Kriegspräsident ist. Er hat nach heutigem Stand sogar beste Aussichten, als ein Friedenspräsident in die allzu kriegerische Geschichte seines Landes einzugehen. Damit unterscheidet sich Trump sehr stark von seinen Vorgängern, die selten eine Gelegenheit ausließen, um die mit Abstand stärkste Militärmacht der Welt einzusetzen.

Weil es in der von Politik und Medien völlig verhetzten deutschen Öffentlichkeit so schnell nicht möglich sein dürfte, dieses Verdienst des Oberbefehlshabers der weltweit operierenden amerikanischen Streitkräfte zu würdigen, ist es für die patriotische Opposition in unserem Land umso wichtiger, diese Tatsache mit gebotener Deutlichkeit in Erinnerung zu bringen. Denn es war nicht zuletzt Deutschland, das durch kriegerische Entscheidungen der drei letzten Vorgänger von Trump Nachteile erlitt und weiter erleidet.

Unter Präsident Clinton gab es den Angriffskrieg gegen Serbien wegen des Konflikts um den Kosovo. Mit Lügenpropaganda der damaligen rot-grünen Regierung beteiligte sich Deutschland an diesem Krieg. Zwar wurde Serbien in die Knie gezwungen, doch der Kosovo-Konflikt ist nie wirklich gelöst worden, hat zu schweren ethnischen Verwerfungen geführt und kostet die EU bzw. Deutschland weiterhin viel Geld. Präsident Bush Jr. verschärfte mit Kriegen gegen Afghanistan und Irak nicht nur die Dauerkrisen in diesen Staaten, sondern provozierte auch große Flüchtlingsströme mit Richtung Deutschland.

Und der zu Unrecht gefeierte Friedensnobelpreisträger Obama, Merkels liebster Präsident, ist mitverantwortlich für die katastrophalen Entwicklungen in Libyen und Syrien, die zu dem Massenzustrom von Muslimen und Afrikanern nach Westeuropa und nicht zuletzt Deutschland geführt haben und weiterhin führen. Donald Trump hat bislang noch keine politischen Entscheidungen getroffen oder unterstützt, die ähnlich nachteilig für die Deutschen, vor allem aber für sein Land selbst gewesen wären. Jeder kann sich selbst die Frage beantworten, ob das mit einer US-Präsidentin Hillary Clinton auch so gekommen wäre.

Selbst im aktuell wieder eskalierenden Konflikt mit dem Iran hat Trump noch immer Vernunft bewiesen. Er will sich offenbar nicht in eine kriegerische Auseinandersetzung stürzen, die seine Streitkräfte zwar mit Sicherheit gewinnen würden, die ganze Region jedoch in völliges Chaos stürzen könnten und das sehr wahrscheinlich auch tun würden. Dass Trump im verschärften Handelskonflikt mit China durchaus offensiv vorgeht, hat er lange vor seiner Präsidentschaft angekündigt und ist Teil seiner „America First“-Strategie, die ihn zum Wahlsieg geführt hat.

Doch der Präsident der gegenwärtigen Supermacht, der die militärische Konfrontation mit der aufstrebenden Supermacht China sucht, dürfte Trump auch in seiner möglichen zweiten Amtszeit nicht werden. Dagegen spricht zudem sein Lebensalter – mit Mitte 70 riskieren selbst mächtige Männer weniger gern Kriege als jüngere Politiker in höchsten Ämtern. Nicht im Gegensatz dazu steht Trumps Unterstützung und Bekenntnis für starke, möglichst unbesiegbare Streitkräfte. Denn friedlich in einer unfriedlichen Welt kann nur sein, wer über ein glaubwürdiges Drohpotential verfügt.

Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass der jetzige Oberbefehlshaber des US-Militärs dieses auch einmal mit all seiner Schlagkraft einsetzen wird. Aber den bisherigen Versuchungen hat Trump nicht nachgegeben. Und schon gar nicht ist er den ebenso lächerlichen wie verantwortungslosen Rufen deutscher Leitartikler nachgekommen, es den Russen in Syrien einmal richtig zu zeigen. Deshalb können all jene in Deutschland, den USA und auf der ganzen Welt, die nicht von der Hetze gegen Trump infiziert sind, recht zufrieden sein mit einem amerikanischen Präsidenten, der vielleicht ein Macho, aber weiß Gott kein Krieger ist.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Höcke entlarvt GEZ-Auftragstäter

“Skandal” kreischen heute die Schlagzeilen im Mainstream-Blätterwald der Republik. Björn Höcke, der “Teufel der AfD”, die Reinkarnation des Bösen, habe wieder mal zugeschlagen: sich erdreistet ein Interview mit den öffentlich-rechtlichen Gralshütern der Wahrheit einfach abzubrechen, die Journalisten gar übel zu bedrohen. Die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt liegen. Lügenpresse bleibt eben Lügenpresse.

Was war geschehen? Das ZDF-Politmagazin “Berlin direkt” hatte ein Interview bei Björn Höcke zum Start des Thüringen-Wahlkampfs und dessen bundespolitischer Bedeutung angefragt. Die voraussichtliche Gesamtdauer des Interviews sollte zehn bis 15 Minuten dauern. Heraus kam ein zwölfminütiger Tribunal-Versuch, in dem es ausschließlich um einige aus dem Kontext gerissene Zitate aus dem Höcke-Buch “Niemals zweimal im selben Fluss” ging. Mithilfe dieser Zitate – mit einer für heutige Politiker zugegebenermaßen ungewöhnlichen Sprache – sollte Höcke dann vom ZDF-Reporter David Gebhard auf schäbigste Art und Weise in eine direkte Traditionslinie zur Sprache des Nationalsozialismus und Adolf Hitler höchstpersönlich gebracht werden. Vom “großen Teufel” zum “kleinen Teufel” sozusagen.

Mal wieder zwangsgebührenfinanziertes Schmierentheater vom Feinsten also, das mit Blick auf sonst übliche Interviewformate mit Politikern der Kartellparteien in “Berlin direkt” völlig aus dem Rahmen fiel. Weshalb Höcke-Sprecher Günther Lachmann, seines Zeichens selbst ehemals leitender WELT-Journalist, nach 12 Minuten dazwischen ging und die gebrochenen Vorabsprachen rügte. Nach einer kurzen Diskussion zwischen David Gebhard, Lachmann und Höcke beendete letzterer dann schließlich die Verhörsituation mit der “unglaublichen Drohung”, dass er künftig für solche ZDF-Interviews nicht mehr zur Verfügung stehen werde, auch wenn er mal eine “interessante politische Persönlichkeit” sei. Er, Höcke, sei schließlich auch nur ein Mensch.

Im Interview selbst hat sich Höcke trotz des unredlichen Verhaltens des ZDF-Reporters äußerst souverän und klug verhalten. Präzise Rhetorik weitab von plumpen Wahlkampfparolen und intellektueller Tiefgang statt der immer gleichen öden und glattpolierten 08/15-Politikersprechblasen. Höcke zeigte sich einmal mehr als unorthodoxer Politiker, dem man seinen Idealismus und seine tiefe Überzeugung abnimmt und der im persönlichen Gespräch selbst in einer solch feindseligen Stresssituation noch sympathisch und menschlich rüber kommt.

Deshalb lautet die einzige Manöverkritik auch, dass der durch den Höcke-Sprecher initiierte Abbruch des Interviews eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Schließlich hat Höcke durch seine souveränen Antworten die Machenschaften des politisch motivierten GEZ-Staatsfernsehens weitaus mehr “entlarvt” als umgekehrt. Was natürlich auch der Grund dafür ist, warum Höcke das größte Feindbild des politisch-medialen Establishments ist und auf absehbare Zeit bleiben wird. Denn Politiker wie Höcke sind wirklich eine Gefahr für die derzeit Herrschenden, die unser demokratisches System pervertiert und das eigene Volk verraten haben.

Kontakt:

» David Gebhard: gebhard.d@zdf.de oder Tel.: 030-2099-1140


P.S.: Wer Höcke und andere AfD-Hochkaräter wie Alexander Gauland und Gottfried Curio nicht nur im Fernsehen, sondern auch mal live erleben will, kann das am Mittwoch um 18 Uhr in Arnstadt tun. Für alle, die nicht selbst vor Ort sein können, wird PI-NEWS den Livestream in einem Extra-Artikel übertragen.

 




Wartezeiten am Flughafen Frankfurt – nicht für Grüne

Zwei Stunden vorher am Flughafen sein, eine Regel, die allen Fluggästen vertraut ist. Gepäck aufgeben, Boarding-Pass lösen, eine halbe Stunde vorher einchecken in den Sicherheitsbereich, alles gut zu schaffen bei der genannten Zeitreserve. In Frankfurt sind diese zwei Stunden allerdings das absolute Minimum.

Mit zwei Stunden kann man es gerade so schaffen. Wer es entspannter will, rechnet dort also zu den zwei Stunden noch eine dazu oder noch mehr. Auf einem der größten Flughäfen der Welt liegt der Grund in einer politisch vermutlich gewollten Schikane der Fluggäste. Ein grüner Wirtschaftsminister ist politisch dafür verantwortlich, dass es an Sicherheitspersonal fehlt und dass sich die Fluggäste an nur wenigen geöffneten Sicherheitsschleusen stauen, wie FOCUS online berichtet:

Sie stehen stundenlang in endlosen Menschenschlangen, weil sie darauf warten, von den Sicherheitskontrolleuren durchleuchtet und abgetastet zu werden. Die Schlangen bewegen sich nur ganz langsam. Wer nicht zwei Stunden vor dem Start seines Fliegers auf dem Frankfurter Flughafen erscheint, riskiert, den Abflug zu verpassen. Es ist aussichtslos, die mürrischen Vorderleute um Durchlass zu bitten mit dem Hinweis, man sei knapp dran. Alle sind knapp dran.

Dass die Schlange sich deutlich unter Schneckentempo auf die Kontrollstationen zubewegt, liegt nicht etwa an der langsamen Arbeitsweise der Frauen und Männer vom Sicherheitspersonal. Die erledigen, sobald man bis zu ihnen vorgedrungen ist, ihre Arbeit gewissenhaft und freundlich.

[…] Die Verzögerung hat einen anderen Grund: Viele Kontrollstationen sind gar nicht geöffnet. Die verärgerten Passagiere drängen sich vor geschlossenen Durchgängen. Sie existieren, aber sind nicht besetzt.

Die Grünen tangieren solche Banalitäten nicht. Sie sorgen sich um Ultrafeinstäube am Flughafen, zu denen allerdings „noch Forschungsbedarf besteht“, von denen man also gar nicht weiß, ob und in welcher Beziehung sie gefährlich sind. Oder der Schwefelanteil am Kerosin, der die „Luftqualität im direkten Einflussbereich des Frankfurter Flughafens“ belastet. Darüber zerbrechen sie sich den Kopf. Sicher denken auch viele Fluggäste in den Warteschlangen mit Sorge daran, dass der Schwefel-Grenzwert beim Kerosin noch über dem von „Schiffen, Bahnen und Autos“ liegt. Das kann einen schon beschäftigen, wenn man um Einlass in den Sicherheitsbereich ansteht und wartet, dass man durchgelassen wird.

Für die berüchtigten grünen Vielflieger ist das am Flughafen Frankfurt allerdings völlig ohne Belang. Sie werden „durch Abkürzungen an der Wähler[?]schlange vorbeigelotst“, wie Helmut Markwort in seiner Tagebuchrubrik verrät. Wasser predigen und Wein saufen. Keiner kann das schöner und überzeugender und frecher als die grünen Heuchler.




Schweiz: Vor ihrer Regierung geflüchtete Eritreer feiern mit Regierungsmitglied

Von EUGEN PRINZ | Die deutschen Mainstream Medien sind mittlerweile so manipulativ geworden, dass sich der aufgeklärte Bürger nach Alternativen umsehen muss, wenn er der Regierungspropaganda entgehen und dafür korrekt informiert werden will.

Schweizer Zeitungen als „Westfernsehen“

Inzwischen sind die Zeitungen unserer Nachbarn in der Schweiz, allen voran die NZZ (Neue Zürcher Zeitung), aber auch die BaZ (Basler Zeitung) so etwas wie „Westfernsehen“ für uns geworden.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist ein von Helmut Hubacher verfasster Artikel in der Basler Zeitung. Der Journalist hat einen besonders skandalösen Vorgang im Zusammenhang mit der Zuwanderung angeblich Schutzbedürftiger aus Eritrea aufgedeckt.

Ungewohnt im Mainstream: Die schonungslose Wahrheit 

Schon zu Beginn des Berichts gibt es vom Autor Klartext. Er beschreibt die Flüchtlinge aus Eritrea als eine besonders schwierige Volksgruppe, die den Schweizern völlig fremd ist. Das selbe gelte auch umgekehrt, so Hubacher. Er weist darauf hin, dass die meisten der „paar Zehntausend Eritreer“ junge, extrem schwer integrierbare Männer sind, die aus einer brutalisierten Gesellschaft stammen und zum Teil nur geflüchtet sind, um sich vom Wehrdienst zu drücken. Ferner stellt der Autor fest:

Diese jungen Männer haben kaum Zukunftsperspektiven. Sie leben hier ohne Job, die meisten sind Sozialhilfebezüger.

Außerdem sollen manche von ihnen Heimaturlaub in Eritrea, also dem Land, in dem sie angeblich verfolgt werden, gemacht haben. Dieses Phänomen kennen wir Deutsche auch. Nur sind es bei uns syrische Flüchtlinge, die diese Unverschämtheit besessen haben und damit auch noch durchgekommen sind. Doch zurück zu den Eidgenossen:

Flüchtlinge feiern den, vor dem sie angeblich geflohen sind

Einer Reportage der Schweizer Politik- und Wirtschaftssendung „Rundschau“ zufolge organisierte ein Kulturverein der Eritreer in der Markthalle von Burgdorf im Emmental, Kanton Bern, ein Festival. Dort feierten die Geflüchteten ihre Bräuche und das Zusammensein in der schönen Schweiz. Ein hoher Gast feierte mit: Der 71-jährige Außenminister der Republik Eritrea, Osman Saleh Mohammed war angereist und nahm ebenfalls teil.

Mohammed ­gehört der in Eritrea regierenden Volksfront an, also genau jenem Herrschaftsregime, vor dem die Eritreer in Scharen in die Schweiz geflüchtet sind. Es kommt noch besser: Der Außenminister hielt auf dem Festival sogar eine Rede, die von den eritreischen Flüchtlinge mit begeistertem Applaus gefeiert wurde.

Der eritreische Außenminister inmitten der Festival Besucher im Emmental/Schweiz

Osman Saleh Mohammed hielt sich insgesamt sechs Tage in der Schweiz auf, ohne dass es zu einem Kontakt mit Schweizer Regierungsvertretern oder Diplomaten gekommen wäre. Das ist umso seltsamer, wenn man weiß, dass sich der Schweizer Außenminister Ignazia Cassis seit einem geschlagenen Jahr um einen Termin bemüht, mit Eritrea über ein Rückführungsabkommen zu sprechen. Die dortige Regierung nimmt nämlich abgelehnte Asylbewerber nicht zurück. Vermutlich, weil sie das Geld brauchen können, dass diese jedes Monat in die Heimat überweisen.

Es ist gegenwärtig zweifelhaft, dass Offizielle in der Schweiz überhaupt vom Besuch des eritreischen Außenminister wussten, da die Bundesräte und ihre engsten Mitarbeiter in den Ferien weilten.

Eritreisches Fernsehen berichtet live aus dem gemütlichen Asylland Schweiz

Die Reportage der „Rundschau“ gilt inzwischen im Schweizer Bundeshaus, dem Sitz von Regierung und Parlament der Schweizer Eidgenossenschaft, als Dokument eines ­peinlichen Ereignis, das man verdrängt und totschweigt.

Abschließend noch das absolute Highlight: Das eritreische Fernsehen hatte Mohammeds Rede live vom Emmental nach Eritrea übertragen: Schönen Gruß aus dem gemütlichen Asylland Schweiz.

Der Autor des Artikels in der BZZ wörtlich dazu:

„Es ist wirklich zum Davonlaufen“


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.