1

Neue Dimension moslemischer Besiedelung Deutschlands erwartet

Von CANTALOOP | Wir ernähren sie, kleiden sie ein, geben ihnen Obdach und holen ihre Familien nach. Was spielt es da noch für eine Rolle, dass sie nicht gleich auf Panzern eingerollt sind? Eine zuvor über Jahrhunderte unterlegene „Religion“ gewinnt immer mehr Einfluss und wird für den geschwächten deutschen Staat zur existentiellen Bedrohung. Wohlgemerkt, ohne dass unsere politischen Eliten dafür irgendwelche Lösungen hätten. Oder diesen Sachverhalt überhaupt zur Kenntnis nähmen. Hier wurden wissentlich experimentelle Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer Konkretisierung noch in ihrer Langzeitwirkung einschätzen können.

Die fatale Unbedarftheit der Deutschen

Sähe man die schiere Anzahl der bis dato eingewanderten jungen Männer aus Nahost und Afrika auf einmal, würde wohl auch so manch einem grünlinks angehauchten Bürger angst und bange werden. Aber so verteilt man die Neuankömmlinge taktisch klug übers ganze Land und wartet ab. In jedem Kuhdorf zwischen Garmisch und Flensburg sind sie mittlerweile ansässig, wollen vollumfänglich versorgt sein und stellen zudem weitere Ansprüche. Derweil erscheint die Verpflichtung zur Selbstzerstörung  vielen „progressiven“ Deutschstämmigen als eine unabänderliche Tatsache. In der Abwertung des Eigenen erblicken nicht wenige von ihnen eine neue Tugend und, so hoffen sie, die vielen versorgungsintensiven und ach-so-schutzbedürftigen Moslems waschen möglicherweise die Schande der NS-Vergangenheit wieder etwas ab.

Als gesicherte Erkenntnis gilt: Keine Invasionsarmee dieser Erde hätte es aus eigenem Antrieb geschafft, derart viele wehrfähige Männer innerhalb von so kurzer Zeit in ein einziges Land zu schaffen. Nahezu ohne Gegenwehr, versteht sich. Ein Novum; nur die vereinigte Linke unter Angela Merkel war zu so etwas imstande. Und selbige besitzt darüber hinaus auch noch die Dreistigkeit, den treu-doofen Bürgern diese Intervention als Bereicherung, gar als einen Akt der Humanität zu verkaufen. Die Menschlichkeit gebiete es, sie alle aufzunehmen. Eine knallharte Agenda eben, die es zu exekutieren gilt. Es gibt nämlich keine Zufälle in der „großen Politik“.

Die muslimische Besiedelung Deutschlands setzt neue Maßstäbe

Allein die Frage, warum in aller Welt die übrigen 57 islamischen Staaten, von denen manche so unvorstellbar reich sind, prozentual gesehen nur so wenige ihrer angeblich notleidenden Glaubensbrüder aufnehmen, wird in diesem Kontext viel zu selten gestellt. Vielleicht ist es den raffinierten muslimischen Führern gar nicht so unrecht, eine große Anzahl ihrer jungen und virilen Gläubigen gut verteilt in Europa zu wissen. Die dekadente Selbsterhaltungsschwäche der ebenso linkslastigen, wie auch zunehmend kinderlosen Bio-Deutschen gereicht ihnen hierbei besonders zum Vorteil. Deren rührend-dümmliches Weltbild und die geradezu verbohrte Naivität lassen nämlich keinen Platz für etwaige Zweifel an der wahren Intention der Neubürger.

Der sich in diesem Zusammenhang immer wieder als besonders anständig wähnende Herr Habeck macht das angesichts seiner neuerlichen Forderungen nach weiterer Aufnahme von zigtausend, in Griechenland gestrandeten „Jugendlichen“, wieder einmal deutlich. Eine Mehrheitsgesellschaft ohne Ambitionen, in der die intellektuellen Defizite durch eine hehre Gesinnung ausgeglichen werden können, nimmt ihre zukünftige Bedeutungslosigkeit im eigenen Lande eben billigend in Kauf.

Erinnerung an die Selbstverpflichtung der islamischen Welt

Wie es jedoch auch anders gehen könnte, demonstriert diese immer noch aktuelle These von Prof. Gunnar Heinsohn aus dem Jahre 2015:

Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen.

Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75-mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5-mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe. Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren.




„Humanitärer Akt“: Hunderte Verbrecher vorzeitig aus Haft entlassen

Die deutsche Justiz leistet sich auf Kosten der ohnehin geschundenen „schon länger hier Lebenden“ auch heuer wieder einen „Akt der Humanität“ und entließ in einer Weihnachtsamnestie rund 1.200 Strafgefangene vorzeitig aus der Haft.

Die Justizministerien der Länder begründeten ihre Entscheidungen unterschiedlich. Niedersachsen, Thüringen, Hamburg und Schleswig-Holstein, ebenso wie Mecklenburg-Vorpommern schoben „Weihnachten“ als Rechtfertigung vor. Brandenburg hingegen will seine Justizbeamten entlasten. Allein in NRW wurden 522 Häftlinge aufgrund „sozialer Aspekte“ rechtzeitig vor Weihnachten entlassen. Auch Bremen Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt öffneten ihre Gefängnistore. Voraussetzung soll „gute Führung“ gewesen sein.

Bayern ließ keine „soziale Gnade“ walten, verwies aber darauf, dass man „andere Möglichkeiten“ biete, Gefangenen ein „Weihnachten im Kreise ihrer Familien zu ermöglichen“.

In Niedersachsen gab es Häftlinge, denen es im deutschen Wellness-Knast so gut gefällt, dass sie eine vorzeitige Entlassung ablehnten.

Ein Akt der Humanität und vor allem die eigentliche Aufgabe der Justiz wäre es, die Bevölkerung vor Kriminellen zu schützen. Stattdessen macht man sich Gedanken darüber, wie man Personen, die dieser Gesellschaft Schaden zugefügt haben, Festtage im Kreis der Familie bereiten kann.




Rückblick auf die BPE-Tour 2019 und Ausblick auf 2020

40 Kundgebungen veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in diesem Jahr deutschlandweit zur Aufklärung über den Politischen Islam. Der Journalist Stefan Bauer aus Rosenheim führte kurz vor Weihnachten ein Interview mit Michael Stürzenberger über die Höhepunkte dieser Tour, die Bedeutung der Aufklärung der Bevölkerung und den Zuspruch auf der Straße. Zuvor konnten Zuschauer von Stefan Bauers Youtube-Kanal Fragen einreichen, die Stürzenberger auch beantwortete.

Die nächsten bereits angemeldeten Kundgebungen finden am 14. Februar in Lübeck und am 15. Februar in Hamburg statt. Bayern wird zu Beginn des Jahres wegen der anstehenden Kommunalwahlen ebenfalls im Fokus der BPE stehen. 2020 dürfte es vermutlich noch mehr Kundgebungen als in diesem Jahr geben, da aus vielen Städten Rufe ertönen.




Dänische Identitäre: „Erlebe Weihnachten vor der Terrorabwehr“

Von ALSTER | Die jungen Patrioten „Generation Identitær“ aus Dänemark haben zur Weihnachtszeit vor dem großen und weitläufigen Freilichtmuseum „Den Gamle By“ (Die Alte Stadt) ein riesiges Plakat auf Merkel-Klötzen befestigt. Text: „Erlebe Weihnachten vor der Terrorabwehr“. Zur wie üblich einfallsreichen und gewaltfreien Aktion der Identitären schreiben sie auf ihrer Seite:

Durch die Unsicherheit des multikulturellen Experiments sind Weihnachtsmärkte ein besonderes Ziel des islamischen Terrors geworden, weil sie alte und stolze europäische Traditionen repräsentieren. [..] Wir glauben nicht, dass unsere Städte in Betonblöcke gehüllt werden sollten, sondern dass der Terror an den europäischen Grenzen gestoppt werden muss. Die gemütlichen (hyggelig) alten Straßen und Plätze unserer Städte müssen wieder sichere Räume für Familien sein.

Den Gamle By ist ein Freilichtmuseum in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Dort kann man die städtische Kultur und Geschichte erleben. Außerdem gibt es eine große Dauerausstellung von der Wikingerzeit bis zur Gegenwart mit historischen Szenen, Spielen und Aktivitäten. Auch der Mauerfall ist dort thematisiert.

Die jungen Dänen wollten nicht nur auf die Zeit vor den Betonklötzen aufmerksam machen; sie verlangen vor allen Dingen den Grenzschutz für Dänemark und Europa.

Deutsche Öko-Planer wollen keine hyggelige Stadt

Öko-Planer mit dem Visionär Ekhart Hahn wollen in Wünsdorf bei Berlin die erste Klimaneutrale Gemeinde Deutschlands bauen. In der „Eco City“ soll es hundertprozentig „nachhaltig“ und „interkulturell“ zugehen.

Nach dem nationalsozialisten und dem kommunistischen neuen Menschen soll der ökosozialistische Mensch gezüchtet werden.

In ihrer Printausgabe wagt die „Junge Freiheit“ einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2030 steht „Eco-City“ –  die*der Laura*Daniel mailt ihrer Oma in Niedersachsen Neujahrsgrüße aus „Eco-City“ (zum Vergrößern anklicken):




Afghane trennt sich mit Messer von seinem angetrauten Eigentum

Am ersten Weihnachtsfeiertag endete der Streit eines afghanischen Ehepaars in Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) mit dem Tod der Frau. Gegen 15 Uhr hatten Nachbarn aufgrund einer lautstarken Auseinandersetzung, die auf häusliche Gewalt schließen habe lassen, die Polizei alarmiert.

Als die Beamten eintrafen entdeckten sie die bereits leblose 26-Jährige vor einer Garage im Innenhof des Hauses in der Grunerstraße. Laut Polizeibericht sei die Frau „mit einem Messer tödlich verletzt“ worden.

Der 31-jährige Ehemann der Toten wurde eine halbe Stunde später festgenommen und heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen Mordverdachts angeordnet habe.

Die Polizei ersucht, von weiteren Rückfragen abzusehen, da man „zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben machen könne“ und die „Ermittlungen zu den Hintergründen“ der Tat noch andauern würden.

Hintergründe? So geht Scheidung nach islamischer Tradition. „Ehre“ wieder hergestellt.




Menschenfischer versus Migrantenfischer

Von KONSTANTIN | Am 7. Dezember verstarb Reinhard Bonnke im Alter von 79 Jahren im Kreise seiner Familie. Bonnke wird den wenigsten Lesern bekannt sein. Dabei handelt sich bei dem Deutsch-Amerikaner um einen der wichtigsten Evangelisten des letzten Jahrhunderts. In Zeiten in denen die deutschen Amtskirchen mit dem Fischen von Migranten im Mittelmeer beschäftigt sind, ist die Persönlichkeit Bonnke ein Lichtblick.

Der in Ostpreußen geborene Bonnke bewies was ein einzelner Mensch mit tiefer Überzeugung und Leidenschaft erreichen kann. Anstatt Schwarzafrikaner nach Europa einzuladen entschied er sich für ein Leben in Afrika. Er gründetet die Missionsorganisation „Christus für alle Nationen“ und wurde bekannt durch die größten und erfolgreichsten christlichen Massenveranstaltungen auf dem schwarzen Kontinent. Gigantische Freiluftevents mit über einer Million Teilnehmern waren keine Seltenheit.

Großveranstaltungen auch in muslimischen Ländern

Aus islamkritischer Perspektive war das wichtigste an Bonnkes Wirken, dass er auch vor mehrheitlich muslimischen Gebieten nicht Halt machte. Auch Todesdrohungen von Muslimen konnten ihn nicht abschrecken. So predigte er nicht nur in der zentral-nigerianischen Stadt Jos, die zunehmend von Islamisten aus dem Norden Nigerias unterwandert wird, sondern auch im Sudan. Nach Angaben von „Christus für alle Nationen“ nahmen im Jahr 2000 in der Hauptstadt Khartum 210.000 Zuhörer an einer Evangelisation teil. Innerhalb von sechs Tagen hätten mehr als 130.000 Menschen für den christlichen Glauben entschieden. Die Mehrzahl seihen Muslime gewesen.

Bei den deutschen Amtskirchen war Bonnke unbeliebt

Kritik musste Bonnke unter anderem von den deutschen Amtskirchen einstecken. Seine Predigten seien zu laut. Er würde zu viel schreien und öffentlich durchgeführte Heilungen seien unseriös. Bonnke konterte dieser Kritik meist milde lächelnd und verwies darauf, dass die deutschen Amtskirchen „für Giraffen“, also zu elaboriert und intellektuell hochtrabend predigen würden. Sie müssten allerdings besser „für Lämmer“ predigen, also die Sorgen und Nöte der einfachen Menschen im Blick behalten.

Dieser Vorwurf spricht sicherlich vielen aus dem Herzen. Eine Kirche, die eine 16-jährige Schulschwänzerin mit alttestamentarischen Propheten oder gar Jesus vergleicht, hat den inneren Kompass verloren. Eine Kirche, die ihre Hauptaufgabe in der „Seenotrettung“ von muslimischen Migranten im Mittelmeer sieht, anstatt über die Bibel zu sprechen, hat ihre Aufgabe aus den Augen verloren. Wer dafür sorgt, dass sich Menschen in Lebensgefahr begeben „um gerettet“ zu werden, hat den Auftrag des Evangeliums missverstanden.

Konsequent wäre für das hauptamtliche Personal der Amtskirchen als Menschenfischer wie Bonnke nach Afrika zu gehen. Sie sollten dort den Menschen helfen und aus inner Überzeugung von Jesus Christus erzählen, anstatt diese nach Europa zu importieren. Am 7. Dezember verstarb ein großer Menschenfischer dessen mitreißenden Predigten zig Millionen Menschen bewegt haben. Die meisten deutschen Migrantenfischer haben davon keine Notiz genommen.




Basel: Linkes Lumpenpack greift Pfarrerin Dietrich an

Von KEWIL | Zwischen der evangelischen Pfarrerin Christine Dietrich und ihren linken Gegnern in der Schweiz hat der Streit eine neue Stufe erreicht. Ausgerechnet an Heiligabend haben eine Handvoll roter Banditen den Gottesdienst in der Dorfkirche von Kleinhüningen / Basel gestört:

Es war kurz nach 22 Uhr. Die Feier hatte eben erst begonnen, die Organistin gerade das Einführungsstück gespielt, als sich mehrere vermummte Personen erhoben. «Vorher waren mir diese Menschen gar nicht aufgefallen», sagt Pfarrerin Christine Dietrich, die den Gottesdienst leitete. Offenbar sassen die jungen Leute erst wie ganz normale Gottesdienstbesucher in der Kirche und vermummten sich kurz danach.

«Sie standen auf, breiteten ihr Leintuch aus und kündeten an, sie würden nun eine Weihnachtsaktion durchführen», erzählt Dietrich. Einige Besucher des Gottesdiensts hätten zuerst gedacht, der Auftritt gehöre zum Programm. Das tat er nicht, wie schnell klar wurde: «Unsere Botschaft lautet: Frieden statt Hetze», rief eine Aktivistin. Dietrich würde zwar vom Friedenslicht predigen. «Doch dieser Friede ist scheinheilig!» Die Pfarrerin habe jahrelang eine rechtsextreme Webseite geleitet und sich nie davon distanziert. «Wir fordern sie auf, am heutigen Tag der Liebe Stellung gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus zu beziehen.»

Konkret wird der Pfarrerin vorgeworfen, dass sie sich bis 2011 als Autorin auf der Webseite «Politically Incorrect» betätigte. Dabei ging es weniger um ihre Beiträge als um die Tatsache, dass sie überhaupt für diese Plattform schrieb. Denn in den letzten Jahren wanderte «Politically Incorrect» immer weiter in eine dezidiert rechtsextreme und islamfeindliche Ecke. Pfarrerin Dietrich hat sich mittlerweile mehrfach von der heutigen Ausrichtung der Webseite distanziert… (Fortsetzung Basler Zeitung mit Video)

Christine Dietrich hat aber PI-NEWS nie geleitet, sondern hier vor rund neun Jahren einige sehr gute und sinnvolle Beiträge geschrieben. Der Skandal liegt darin, dass auch in der Schweiz das linke Lumpenpack und rote Antifa-Banditen immer lieblich als „Aktivisten“ bezeichnet werden und nicht als das, was sie wirklich sind, nämlich Verbrecher, die bestraft und hinter Gitter gehören.

PI-NEWS ist ansonsten keineswegs in einer „rechtsextremen und islamfeindlichen Ecke“, wie die wieder nach links gerückte BAZ meint, sondern da, wo in der Schweiz Christoph Blocher und die SVP auch sind, nämlich bei konservativen Bürgern in der Mitte, die realistisch sehen, was alles faul ist in der Politik. Würde bei uns noch wie einst der gesunde Menschenverstand regieren, gäbe es PI-NEWS gar nicht.




Mathemagie: Der „97-Prozent-Konsens“ der Klimawissenschaftler

Von EUGEN PRINZ | Wissenschaft ist keine Demokratie. Wir würden heute noch in Höhlen hausen, wenn in der Forschung nicht der wissenschaftliche Nachweis, sondern die Mehrheitsmeinung der jeweiligen „Fachleute“ ausschlaggebend gewesen wäre. Als Einstein seine Relativitätstheorie veröffentlichte, blies ihm auch ein rauer Wind ins Gesicht. Wäre damals unter den Wissenschaftlern abgestimmt worden, würden die bahnbrechenden Erkenntnisse dieses genialen Physikers heute in einer Schublade verstauben.

Mit der vorgeblichen Doktrin, in der Wissenschaft würde die Mehrheitsmeinung ausschlaggebend sein, können nur schlichte Gemüter geblendet werden. Doch leider gibt es in unserem Land mehr als genug davon.

Ein Paradebeispiel für eine solche Volksverdummung erleben wir derzeit in Form der Behauptung von Medien und Politik, dass sich 97% der Klimawissenschaftler darüber einig sind, der Mensch wäre für den Klimawandel verantwortlich.

Die „Cook-Studie“

Diese Behauptung basiert auf der Publikation „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature“ (Bewertung des Konsenses über die anthropogene globale Erwärmung in der wissenschaftlichen Literatur), die der australische Kognitionswissenschaftler John Cook im Jahr 2013 veröffentlicht hat.

Die Arbeit Cooks gehört zu den am meisten gelesenen Studien weltweit und wurde im Jahr ihres Erscheinens von der Zeitschrift Environmental Research Letters als bestes „Paper“ geehrt. Was für ein Hohn! Wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben, werden Sie dem Autor sicherlich beipflichten.

Wie ist der Kognitionswissenschaftler vorgegangen? Zunächst einmal wertete er mit seinem Mitarbeiterstab etwa 12.000 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Klima und Klimawandel aus, sortierte diese in acht verschiedene Kategorien ein und kam zu folgendem Ergebnis:

  1. 0,54 Prozent der Studien bejahen ausdrücklich die Definition des Klimakonsenses
  2. 7,72 Prozent der Studien bejahen einen Anteil der Menschen an der Erderwärmung, äußern sich jedoch nicht zum genauen Umfang des Einflusses
  3. 24,36 Prozent der Studien erwähnen den Treibhausgaseffekt und deuten damit einen Anteil des Menschen am Klimawandel an
  4. 66,39% der Studien treffen keinerlei Aussage zum Einfluss des Menschen auf das Klima
  5. 0,33% der Studien äußern explizit Unsicherheit, ob der Mensch den Klimawandel verursacht
  6. 0,45% der Studien deuten an, dass der Mensch keinen großen Einfluss auf das Klima hat
  7. 0,13% der Studien sehen einen Einfluss des Menschen auf den Klimawandel ausdrücklich als minimal, äußern sich jedoch nicht zum Umfang
  8. 0,08% der Studien verneinen ausdrücklich die Definition des Klimakonsenses,  das heißt, der Mensch verursacht weniger als 50% des Klimawandels seit 1950

Hier die Übersicht:

Angesichts dieser Zahlen stellt sich nun die Frage, wie es Cook und seine Lakaien geschafft haben, auf 97% Konsens zum menschengemachten Klimawandel zu kommen.

Diese Frage stellte sich auch der AfD-Bundestagsabgeordnete und Diplommathematiker Dr. Michael Espendiller und ging der Sache auf den Grund. Seine Auswertung der Cook-Studie förderte ein haarsträubendes Vorgehen zutage, dass nichts mit Wissenschaft, aber sehr viel mit statistischer Manipulation und Taschenspielertricks zu tun hat.

Am 21.11.2019 legte Dr. Espendiller bei einem Vortrag in Bottrop sehr anschaulich dar, wie bei diesen „97%-Konsens“ gemauschelt wurde.

Wundersame Vermehrung: aus 0,54% werden 97,05%

Als erstes entfernte Cook die Kategorie 4 und damit den Löwenanteil von 66,39% der Studien einfach so aus der Auswertung. Das sind etwa 8000 wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema, somit blieben nur noch rund 4000 übrig. Als nächstes wurden die Kategorien 2 und 3 genommen und bei Kategorie 1 einsortiert:

 

Dann ging er her und sortierte die Kategorien 5, 6 und 7 bei der Kategorie 8 ein:

Nach Abschluss dieses Taschenspielertricks sah die Sache dann so aus:

Links sind also aus den 0,54% auf einmal 32,62% geworden und rechts aus den 0,08% dank kreativer Buchführung 0,99%. Nach dem nächsten „Rechenschritt“ (siehe Grafik) ist man dann schließlich bei den gewünschten 97,05%.

Fazit: Am Anfang haben nur 0,54% der wissenschaftlichen Studien dem Konsens zugestimmt, nach dieser Mathemagie sind es 97,05%. Der teuerste Rechentrick des Jahrhunderts, er kostet Milliarden.

Aber selbst wenn dieser „97-Prozent-Konsens“ tatsächlich existieren würde, hätte er keinerlei Bedeutung, solange die Theorie vom anthropogenen (=menschengemachten) Klimawandel nicht eindeutig mit wissenschaftlich validen Methoden nachgewiesen wird. Darauf warten wir jedoch bisher vergebens.

Die Reaktion der Fake-News-Medien

Die Offenlegung der Taschenspielertricks in Cooks Publikation brachte die Mainstream Medien in erhebliche Erklärungsnot, waren sie es doch gewesen, die den angeblichen „97%-Konsens“ der Klimawissenschaftler wie eine Monstranz von Sendung zu Sendung getragen hatten.

Merkels Hofberichterstatter warteten mit folgender Rechtfertigung auf:

„Zwei Drittel aller Studien zum Klimawandel beschäftigen sich gar nicht mit dessen Ursache und machen deshalb folgerichtig keine Aussage. Von den Studien, die sich damit beschäftigen, stimmen aber über 97% zu, der Klimawandel ist hauptsächlich von Menschen gemacht.“

(ZDF Heute+ am 12.05.2019)

Einige „Influenzer“ wie Rezo (der junge Mann, der seine mangelnde intellektuelle Brillanz mit blauer Haarfarbe zu kaschieren versucht), sowie Mai Thi Nguyen-Kim, die im WDR zudem die Sendung „Quarks“ moderiert, bliesen ins selbe Horn. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…

Man will sich also jetzt damit herausreden, dass zwei Drittel der Studien deshalb entfernt wurden, weil in ihnen keine Aussage dazu getroffen wurde, inwieweit der Mensch am Klimawandel beteiligt ist.

Mainstream Medien: Jetzt vollkommen im Lügengestrüpp verstrickt

Zunächst einmal ist festzustellen, dass die bloße Erwähnung des Treibhauseffektes (Kategorie 3) und die Bejahung eines Anteils der Menschen an der Erderwärmung, ohne sich zu dessen Umfang zu äußern (Kategorie 2), nicht per se als Konsens zum anthropogenen Klimawandel gewertet werden können.

Aber noch viel gravierender ist die Tatsache, dass in der Berichterstattung der Mainstream Medien jedesmal von 12.000 Studien gesprochen wurde, in denen sich „97% der Forscher“ sicher seien, der Klimawandel wäre menschengemacht:

„Es wurden über 12.000 Studien untersucht und das Ergebnis ist, 97% der Forscher waren sich sicher, der Klimawandel ist menschengemacht.“

(WDR AKTUELL am 01.06.2017) 

„Fast 12.000 wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema wurden für eine australische Studie ausgewertet. Das Ergebnis: 97% der Wissenschaftler sind sicher, dass der Klimawandel größtenteils menschengemacht ist. Bei den restlichen 3% wurden methodische Fehler nachgewiesen.“

(ARD NACHTMAGAZIN, 01.06.2017)

Der letzte Satz klingt angesichts dessen, was John Cook in seiner „wissenschaftlichen Arbeit“ da abgezogen hat, wie blanker Hohn.

Aber Fakt ist dennoch, dass es in Zukunft kaum ein Klimaforscher wagen wird, die Mär vom menschengemachten Klimawandel öffentlich anzuzweifeln. Er wäre sofort erledigt.

Lassen wir zum Schluss dieses Beitrags noch einen der ganz großen Söhne Deutschlands zu Wort kommen:

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

(Friedrich Schiller, Demetrius)


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.