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Habecks Trump-Hetze ist Merkels Verantwortung

Von WOLFGANG HÜBNER | In der heutigen „Zeitung für Deutschland“ kein Wort, kein Kommentar zu Robert Habecks hetzerischen Ausfälligkeiten gegen US-Präsident Donald Trump. Das auf den journalistischen Hund gekommene Zentralorgan des Merkelismus-Maasismus verschweigt seinen Lesern schlichtweg ein Geschehen, das sogar den amerikanischen Botschafter zu kritischen Äußerungen bewegt hat.

Wahrscheinlich ist der FAZ-Redaktion jedoch nur allzu klar, dass der grüne Schaumschläger in etwas grober Form nur das ausgesprochen hat, was Merkel wie Maas nicht nur denken, sondern ohne Rücksicht auf elementare deutsche Interessen auch handeln lässt.

Nun ist Maas eine zu schwächliche politische Figur, um sich mit seiner unrühmlichen Rolle weiter beschäftigen zu müssen. Das kann von Angela Merkel leider nicht gesagt werden. Seit 2005 steht sie an der Spitze der deutschen Politik und ist damit hauptverantwortlich für die schwersten Fehlentwicklungen wie Energiewende oder Grenzöffnung.

Merkelhörigen Medien hetzen tagtäglich gegen Trump

Für diese Fehlentwicklungen zahlt das deutsche Volk, mit dem bekanntlich weder Merkel noch Habeck etwas Positives im Sinn haben, einen hohen Preis, der in Zukunft noch viel schmerzhafter werden wird. So lange jedoch eine Mehrheit der Wähler das so will, wird sich nichts ändern, sondern nur verschlechtern.

Zu verschlechtern gibt es im Verhältnis zu den USA, auf dessen militärischen Schutz das faktisch selbstentwaffnete Deutschland auf Gedeih und Verderb angewiesen ist, allerdings seit Donald Trumps Präsidentschaft kaum noch etwas. Die merkelhörigen Medien hetzen tagtäglich gegen ihn – mit Erfolg: Für erschreckend viele Deutsche gilt Trump als schlimmer als iranische Mullahs, die auf die eigene Jugend schießen lassen.

Nun muss niemand hierzulande Trump gegenüber unkritisch oder sogar begeistert sein. Aber sein demokratisch erworbenes Amt und damit auch die derzeit in diesem Amt befindliche Person zu respektieren – das empfiehlt sich selbst für den Anführer der nach aktuellen Umfragen zweitstärksten Partei in Deutschland, erst recht selbstverständlich für Mitglieder der Bundesregierung.

Merkels klammheimliche Genüsslichkeit und Eiseskälte

Es ist jedoch unverkennbar, dass Bundeskanzlerin Merkel nicht nur Trump verachtet, sondern auch in einer Mischung von klammheimlicher Genüsslichkeit und Eiseskälte beifällig zuschaut, wie von hochbezahlten Bütteln wie Kleber, Restle und der gesamten grünlinken Meute in den linientreuen Massenmedien Trump in hassvoller, unverhohlen hetzerischer Weise verteufelt wird.

Würde Merkel sich ihrem Amtseid verpflichtet fühlen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, dann hätte sie schon längst diesem kalkulierten Wahnsinn der selbsternannten „Volkserzieher“ in geeigneter Weise entgegentreten müssen. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Die Rechnung werden gerade die einfachen Deutschen spätestens nach Trumps durchaus möglicher Wiederwahl bezahlen müssen. Denn dann wird dieser Präsident keine Rücksicht mehr auf das Land seiner Vorväter nehmen müssen und wahrscheinlich auch nicht wollen.

Milliardenteurer Canossagang nach Washington

Und wer auch immer Merkel im Amt nachfolgt, wird 2021 einen milliardenteuren Canossagang nach Washington zu einem Mann machen müssen, der dafür bekannt ist, keine Demütigung und Beleidigung zu vergessen. Die USA haben genug Möglichkeiten, dem Exportriesen Deutschland zu schaden.

Merkel, die manchen als extrem kapitalhörig gilt, tut jedenfalls sehr viel dafür, einen der wichtigsten deutschen Handelspartner zu provozieren. Denn sie findet es offenbar ganz und gar nicht skandalös, wenn ihr grüner Wunschpartner gegen den US-Präsidenten pöbelt. Die Amerikaner wissen inzwischen sehr genau, dass Habeck nur jenen Hass ausspuckt, den niemand so sehr zu verantworten hat wie Angela Merkel. Und hoffentlich immer mehr Deutsche wissen es auch.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.