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AfD-Abgeordneter Beckamp will auch Mohammed-Karikatur zeigen

Nachdem der französische Lehrer Samuel Paty am Freitag auf offener Straße in einem Pariser Vorort von einem tschetschenischen Moslem enthauptet wurde, weil er im Unterricht Mohammed-Karikaturen behandelt hatte (PI-NEWS berichtete), hat der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp angekündigt, auf seinen Social-Media-Kanälen eine Woche lang islamkritische Karikaturen zu zeigen. Zum Abschluss seiner Solidaritätsaktion zur Verteidigung der Meinungsfreiheit in Europa werde er am Freitag auch eine Mohammed-Karikatur teilen, so Beckamp in einem exklusiven Interview mit PI-NEWS.

PI-NEWS: Herr Beckamp, welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht die Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty in Paris durch einen tschetschenischen Moslem als Reaktion auf eine Diskussion um die Mohammed-Karikaturen?

ROGER BECKAMP: Der grausame Terroranschlag zeigt einmal mehr, welche Gefahr von radikalen Islamisten ausgeht. Auch wenn es zum Glück in den letzten Jahren weniger große Anschläge in Europa gegeben hat, kann es jederzeit wieder zu Gräueltaten kommen, nur weil jemand selbstverständliche abendländische Werte wie Meinungsfreiheit oder das Recht auf Religionskritik ausübt. Das ist die erschreckende Botschaft dieser Tat, die im Wortsinn von Terror mittels Angst und Schrecken bestimmte Ziele durchzusetzen versucht.

Sie haben am Tag dieses entsetzlichen Mordes auf Facebook eine Karikatur zum Islam veröffentlicht und angekündigt, eine Woche lang jeden Tag eine weitere zu bringen. Was möchten Sie damit erreichen?

Das Ziel solcher Terroranschläge ist es doch, jede Kritik am Islam oder gar dem Religionsgründer Mohammed durch Einschüchterung zu verhindern. Das darf aber in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht passieren. Frankreich oder Deutschland sind keine islamischen Gottesstaaten. Doch wenn alle aus Angst einknicken, bekommen die Fanatiker de facto doch ihren Willen. Um dieses Prinzip geht es mir. Deshalb habe ich angekündigt, eine Woche jeden Tag eine islamkritrische Karikatur auf meinen sozialen Kanälen zu posten. Nur versehen mit dem Hashtag #Meinungsfreiheit und ohne jede weitere Wertung.

Die Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur dürfte nicht nur in Frankreich, sondern überall auf der Welt, wo Moslems in nennenswerter Zahl  leben, lebensgefährlich sein. Würden Sie so weit gehen?

Mir wurde in der Tat von verschiedener Seite nahegelegt, keine Mohammed-Karikatur zu posten. Auch die bisher veröffentlichten Karikaturen haben bereits zu zahlreichen unterirdischen Beleidigungen und Drohnachrichten geführt. Bizarrerweise hatte das aber keine Konsequenzen für die Absender, sondern eine der Karikaturen wurde stattdessen auf Instagram als „Hassrede“ gemeldet und kurzzeitig gelöscht. Nach meinem sofort erfolgten Widerspruch hat man sich bei den Verantwortlichen aber anscheinend doch eines Besseren besonnen. Es wäre ja auch regelrecht pervers, wenn soziale Medien die Ziele islamistischer Terroristen mit Zensur indirekt noch unterstützen würden.

Aber zurück zu Ihrer Frage: Genau aus diesen prinzipiellen Überlegungen heraus werde ich zum Abschluss meiner Aktion an diesem Freitag eine Mohammed-Karikatur posten. Kein Mensch muss um sein Leben fürchten, wenn er sich zum Beispiel als Atheist über Jesus oder christliche Dogmen lustig macht. Solchen Spott mag man für geschmacklos halten und heftig kritisieren. Mit dem Leben muss man das in Europa aber seit dem Zeitalter der Aufklärung zum Glück nicht mehr bezahlen. Das soll auch so bleiben. Meinungsfreiheit muss es in alle Richtungen geben – sonst gibt es in Wirklichkeit gar keine. Ich will jedenfalls geistig nicht zurück ins Mittelalter. Nur wird genau das passieren, wenn alle sich aus Furcht oder Opportunismus unterwerfen.

Das Töten von Kritikern, sogar von einer älteren Frau, die lediglich ein Spottgedicht über den Propheten anfertigte, wurde laut islamischer Geschichtschreibung von Mohammed selbst angeordnet. Da Mohammed im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt, geschehen immer wieder Morde nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Wir haben es also mit einem grundsätzlichen Problem des politischen Islam zu tun. Was können wir tun, um dieses Problem zu beheben?

Ich bin kein Religionsexperte, sondern nur ein überzeugter Verfechter von Meinungsfreiheit. Es muss daher alles gesagt und veröffentlicht werden können, was nicht gegen deutsche Gesetze verstößt. Im politischen Islam wird das auch hierzulande anders gesehen. Deshalb wäre es zur Eindämmung dieser Gefahr für unsere Freiheit so wichtig, dass nach solchen Terrorakten Islamkritik auch in den großen Medien Platz geboten würde. Ebenso sollten sich unsere obersten Staatsrepräsentanten, die sich sonst auch zu allem möglichen äußern, jetzt endlich klar positionieren. Es ist wie immer: Demokratie und Freiheit gehen nicht an ihren Feinden zugrunde, sondern nur an unserer mangelnden Verteidigungsbereitschaft.

Ist für Sie die Meinungsfreiheit in Deutschland unverhandelbar?

Ja. Genau deshalb setze ich im Rahmen meiner Möglichkeiten dieses Zeichen.

Danke für dieses Interview, Herr Beckamp!




Video: Coronainfo-Tour aus Göttingen, Dortmund und Duisburg

Auch an diesem Montag geht die Coronainfo-Tour mit Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig unverdrossen weiter. Nach dem Highlight am Sonntag Abend in Eisenach (Video hier) ist der Luxusliner heute wieder gleich in drei Städten unterwegs: Um ca. 10 Uhr gab es den ersten Halt in Göttingen (Video hier), um 15 Uhr in Dortmund (Video hier) und um 18 Uhr in Duisburg (Video hier). Alle drei Kundgebungen werden LIVE auf den Streaming-Portalen dlive.tv und twitch.tv (bitte beide abonnieren!) übertragen, genaue Infos zu den jeweiligen Stationen gibt es auf coronainfo-tour.de.




Kölner Klüngel: Karnevals-Preis für Flüchtlings-Kapitänin Rackete

Von MANFRED W. BLACK | Einige Mainstream-Medien berichten am Montag darüber, dass ausgerechnet Carola Rackete vom Festkomitee des Kölner Karnevals mit dem karnevalistischen „Karl-Küpper-Preis“ ausgezeichnet worden ist, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Kein Wort allerdings davon, dass die Idee dazu ursprünglich von der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat gekommen ist.

PI-NEWS hatte schon am Donnerstag mit einem eher satirisch gehaltenen Artikel darüber berichtet, dass nun die Stadt Köln und ihre führenden Karnevalisten klammheimlich eine Preis-Idee der AfD-Stadtratsfraktion aufgegriffen haben, nachdem der linke Kölner Parteien-Klüngel den entsprechenden Vorschlag der AfD als angeblich rechtspopulistisch noch vor einem Jahr öffentlichkeitswirksam kategorisch und empört abgelehnt hatte.

Das war 2019 allerdings keine Überraschung. Denn die führenden Vereinigungen des organisierten Kölner Karnevals sind „traditionell stets aufs engste verbandelt ist mit der jeweils herrschenden politischen Kaste“ (PI-NEWS).

Und kein Wort war in den gängig-grünen Medien darüber zu lesen, dass die „ausgezeichnete“ Carola Rackete ständig die Werte der Demokratie mit Füßen tritt. Doch der Reihe nach.

„Klima-Faschismus vom Allerfeinsten“

Die Flüchtlingskapitänin Carola Rackete, die ein nautisches Bachelor-Studium an der Fachhochschule Jade in Elsfleth (9000 Einwohner) abschloss, ist für viele kritische Bürger ein rotes Tuch. Weil sie über längere Zeit als Schiffsführerin etlichen „Flüchtlingen“ zumeist im Widerspruch zu europäischem oder nationalem Recht ermöglicht hat, in ein westeuropäisches Land zu gelangen – bevorzugt nach Deutschland –, um hier, ausgestattet mit attraktiven Sozialleistungen, eine neue Heimat zu finden.

Rechtschaffenden Bürgern ist Rackete auch deswegen ein Dorn im Auge, weil sie sich den linksradikalen Waldbesetzern in der hessischen Dannenröder Forst angeschlossen hat, um gewaltsam Rodungen für einen Ausbau der A49 zu verhindern. Und weil sie zu den aktiven Unterstützern der Bewegung „Extinction Rebellion“ gehört.

Also zu der Bewegung – wie etwa der Nordkurier schreibt –, deren „Anführer völlig unverblümt von alternativloser Radikalität und einziger Wahrheit schwadronieren und sogar davon, dass man mögliche Todesopfer nun mal in Kauf nehmen müsse“. Also zu dem Bündnis, dem es „um Klima-Faschismus vom allerfeinsten“ geht (Nordkurier).

Rackete demaskiert sich selbst in ihrem Buch

Unter dem Titel „Handeln statt Hoffen. Aufruf an die letzte Generation“ hat Carola Rackete 2019 ein Buch veröffentlicht, das nur so strotzt vor linker und radikaler Umwelt-Ideologie – fernab der Realitäten dieser Gesellschaft. Schon der Untertitel dieses einmaligen Werkes („Die letzte Generation“) verrät, dass es hier um abenteuerliche Weltuntergangs-Phantastereien geht, um hanebüchene „Prognosen“.

Die selbsternannte „Naturschutzökologin“ (Carola Rackete) verachtet die Marktwirtschaft  und die Demokratie, die sie als „zivilen Gehorsam“ verunglimpft. Die Wahlen sollten abgeschafft werden. Dafür möchte sie ein Bürger-Forum einrichten, deren Mitglieder durch ein Los-System bestimmt werden. „‚Klimakatastrophe‘ und ’soziale Ungleichheit‘ verwachsen bei ihr sprachlich zu einer symbiotischen Lebensform“ (Tichys Einblick).

Die Autorin gehört offensichtlich zu jenen Aktivisten, denen es weniger um die Hilfe für Benachteiligte geht, sondern eher um eine narzisstische Selbstverwirklichung „auf Kosten Schwächerer“ (AchGut). So wird das Motto „Menschen helfen“ zum egozentrischen Hobby verfälscht.

Preisverleihung: „Armlängen“-OB Rekers ergeht sich in Lobeshymnen

Und diese hoch umstrittene Aktivistin, die vor 32 Jahren als Tochter eines Bundeswehr-Offiziers (heute: Oberstleutnant a. D.) im beschaulichen Hambühren (10.000 Einwohner) nahe Celle geboren wurde, hat ausgerechnet die „parteilose“ Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker in einer streckenweise auffällig amateurhaft vorgetragenen Eröffnungsrede in den höchsten Tönen gelobt. Sie betonte, sie selbst befinde sich mit ihrer Unterstützung der Verleihung des Küpper-Preises an Carola Rackete in voller „Einigkeit mit den demokratischen Parteien“. Das heißt im Umkehrschluss, dass aus Sicht Rekers die AfD keine demokratische Partei ist.

So redet das Stadtoberhaupt, das die tausendfachen sexuellen Übergriffe in der berüchtigten Kölner Silvesternacht von 2015 dadurch verniedlicht hat, dass sie bedrängten Frauen riet, zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand zu halten, dann wären sie in Sicherheit. Selbst die sonst meist betuliche FAZ schrieb damals, dieser weltfremde Ratschlag sei „für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn“.

Als Laudator trat Georg Restle auf, Moderator des stramm linken Politik-Magazins Monitor. Er vertrat die Meinung, Rackete habe „Recht gegen Unrecht durchgesetzt“. Auf Deutsch: Das nationale und internationale Recht, das die Aktivistin in vielen Fällen gebrochen hat, sei „Unrecht“.

Die Preisträgerin selbst kritisierte in ihrer zumeist polemischen Rede während der Feierstunde insbesondere zwei Parteien: die AfD und die CDU. Mit der Verleihung des Küpper-Preises habe sich das Festkomitee des Kölner Karnevals lobenswerterweise „gegen die AfD“ gestellt. Und die CDU habe das „C“ in ihrem Namen „nicht verdient“. Eine Begründung für ihre Polemik lieferte sie nicht.

Karnevals-Präsident Kuckelkorn lobt Rackete in den Himmel

Der Kölner Karnevals-Preis soll an den Karnevalisten Karl Küpper (1905 bis 1979) erinnern, der es in der NS-Zeit in seinen Büttenreden als „D’r Verdötschte“ (Kölsch: eine verrückte, verwirrte, tölpelhafte Person) wagte, die Nationalsozialisten zu persiflieren.

Der jetzige Präsident des Kölner Festkomitees, Christoph Kuckelkorn, hob Rackete in den Himmel: „Den Finger in die Wunde legen, Missstände offenlegen und sich dabei auch gegen den Strom stellen und Zivilcourage zeigen“ – das habe Karl Küpper wie kaum ein anderer gemacht und das hebe „auch Carola Rackete von vielen Menschen ab“.

Die Leviten gelesen

Boris Reitschuster hat vor drei Tagen diese tönenden Worte des Kuckelkorn-Karnevalisten treffend aufgespießt. „Erstaunlich“ sei es, „wie hier das Hinterher-Rennen hinter dem Zeitgeist als Widerstand gegen genau diesen gewertet wird“. Der Blogger verweist auf Kurt Tucholsky, der einmal sagte: „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

Reitschuster schreibt ironisch, Tucholskys Zitat könne man, bezogen auf Carola Rackete, umwandeln – und sagen: „Nichts ist einfacher und nichts erfordert weniger Charakter, als sich in offenem Einklang mit seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Ja.“ Geradezu faszinierend sei es, wie sich die „Vorreiter des Zeitgeists dabei gegenseitig für vermeintlichen Mut mit Preisen überhäufen“. Sehr ähnlich gehe es zu, wenn heute linksgeistige journalistische Vereinigungen immer wieder Preise ausloben für linksgrüne Journalisten.

Jetzt hat der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat, Stephan Boyens, anlässlich der Preisverleihung einen – hoch ironischen – Offenen Brief an die Preisträgerin Carola Rackete geschrieben, der auch als Büttenrede durchgehen könnte. Dort heißt es, der gestiftete Preis greife „unsere Idee in einer hervorragenden Weise auf und umgeht geschickt die damalige Blockade im Stadtrat“. Dafür gebühre dem Komitee ein „dickes Dankeschön“ und ein „Kölle Alaaf“.

Lenin über den Strick zum Aufhängen der Kapitalisten

Es sei „geradezu genial, Karl Küppers Sinn für Ironie mit einem Preis für Zivilcourage ausgerechnet an Sie, liebe Frau Rackete, zu würdigen“. Gebe „es doch in unserer links-grün dominierten Gesellschaft und Medienlandschaft kaum etwas weniger Zivilcouragiertes als der Einsatz für noch mehr Migration nach Europa und Deutschland“.

Auch die Karnevals-Gesellschaft in Köln besteht nicht zuletzt aus finanzkräftigen „Kapitalisten“. Dass ausgerechnet diese Karnevalisten eine Todfeindin des Kapitalismus auszeichnen wollen, erinnert an den kommunistischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin, der einst ins Schwarze traf, als er schrieb: „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“




WHO gesteht: Grippe fünfmal tödlicher als Corona!

Von PETER BARTELS | Meine PI-NEWS-Wenigkeit … der Feuilleton-Fürst Matthias Matussek haben es immer geahnt … Jetzt „zitiert“ die WHO („Weltgesundheitsorganisation“) die Metastudie von Stanford-Professor John Ioannidis. Fazit: Grippe ist fünfmal tödlicher als Corona!

Doch während Thomas Maul auf der „Achse des Guten“ etwas umständlich eine Nachricht von n-tv radebrecht (fünf Tage alt), wonach Corona nichts als ein heißer Furz durchgeknallter Politiker und ihrer hochbezahlten „wissenschaftlichen“ Wichtigtuer ist, verhängt Kanzler-Karnevalist Markus Söder über Bertechesgarden den Corona-Bann („Lockdown“) … Garantiert die Merkel-Regierung laut BILD Klopapier in Hülle für die Gülle; Asklepios im Olymp, Aloisius im Himmi, erbarmt Euch dieser Irren … Dieses Beamten-Beaus, der so gerne Preußens Kanzler wär‘, aber nicht mal den Bayern-Kini kann. Ausser zur Franken-Fastnacht …

Denn ausgerechnet heute bringt ACHGUT (der wahre SPIEGEL), den finalen Corona-Killer: „John Ioannidis! Der Mann ist an der Stanford University School of Medicine Professor für Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit und … biomedizinische Datenwissenschaft sowie Statistik … Außerdem Co-Direktor des Innovationszentrums für Meta-Forschung. „Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt.“

ACHGUT- Autor Maul: „Jetzt ist sie raus, die Erkenntnis nämlich, dass Corona weniger gefährlich ist als die Grippe und … laut WHO … nicht  „fünfmal tödlicher“, wie von RKI-Chef Wieler nahezu wörtlich und Regierungsberater Christian Drosten indirekt behauptet, als sie Corona eine Letalität (Infektionssterblichkeit) von 1 Prozent zuschrieben (für schwere Grippewellen geht man von etwa 0,2 Prozent aus).“

Killervirus schrumpft zum Kille-Kille-Virus

ACHGUT weiter: „Die totale gesundheitspolitische Mobilmachung seit März 2020 hatte … (für die) … Regierungen und ihre medialen Lautsprecher … ursprünglich nicht den Zweck, die Folgen gewöhnlicher Grippewellen abzumildern, vielmehr sollten die … Grund- und Freiheitsrechte suspendierenden Maßnahmen einem Killervirus „den Krieg erklären“ (Macron, Merkel).“  Es wurde dann eher ein Kille-Kille-Virus …

Sorry, Leute, aber Thomas Maul nebelt ein bisschen wie einst Klopstock, deshalb die vielen PI-NEWS-Punkte. Jedenfalls hat Maul schon am 15. Oktober n-tv „entnommen“, dass die WHO … eine Studie von John Ioannidis … im „Bulletin of the World Health Organization“ publiziert hat. Titel: „Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data“ … In seiner von der WHO veröffentlichten Metastudie wertet Ioannidis da  mehr als 60 über die Welt verteilte Antikörperstudien aus und kommt zu einem „erstaunlichen“ Ergebnis:

  • Infektionssterblichkeit über 51 Standorte: 0,23 Prozent
  • Weniger als 118 Todesfällen pro 1 Million Menschen: 0,09 Prozent
  • 118 bis 500 Todesfälle pro 1 Million Menschen: 0,20 Prozent
  • Bevölkerungsgruppen unter 70 Jahren, 0,05 Prozent.

Thomas Maul: „Schon am 17. März warnte Ioannidis die Nationen, die Lockdown und Ausnahmezustand vollzogen hatten oder damit liebäugelten, vor einem Evidenz-Fiasko angesichts einer viel zu dünnen Datengrundlage für derart gravierende Eingriffe ins komplexe gesellschaftliche Gefüge.

Der Corona-Elefant, der von der Klippe sprang …

Er übertrug das zu der Zeit analysierte Infektions- und Sterbegeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess (IFR: 1 Prozent) auf die US-amerikanische Gesellschaft, wobei unter anderem zu berücksichtigen war, dass das Leben auf Kreuzfahrtschiffen viel beengter ist und dort eine ganz andere Altersstruktur der Population vorherrscht, und errechnete so eine Infektions-Letalität von 0,125 Prozent …Die Panikreaktion der Industrienationen verglich er mit einem Elefanten, der beim Versuch, einer Hauskatze auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt.

Dann wundert sich der Achgut-Autor: „Erstaunlich“ ist … welche weiteren, von n-tv nicht erwähnten, Einschätzungen der … Metastudie von der WHO … im hauseigenen Bulletin in den Rang des Offiziellen … gehoben werden:

Erstens unterstreicht Ioannidis, dass die Mehrzahl der … regionalen Antikörperstudien … den Hotspots entstammt, deren Infektions- wie Sterbegeschehen weit über dem globalen Durchschnitt liegt. Daher … würden solche Studien an allen Standorten weltweit gleichermaßen durchgeführt werden, könnte die mittlere globale IFR „sogar wesentlich niedriger sein als die in meiner Analyse beobachteten 0,23 Prozent.“

Zweitens betont er, dass die IFR der unter 70-Jährigen selbst in den Hotspots bei 0,05 Prozent liegt und die dort überdurchschnittliche Infektionssterblichkeit der über 70-Jährigen folgende mögliche Ursachen hat:

„COVID-19 weist einen sehr steilen Altersgradienten für das Todesrisiko auf. Darüber hinaus ereigneten sich viele und in einigen Fällen die meisten Todesfälle in europäischen Ländern und in den USA mit einer großen Anzahl von Fällen und Todesfällen in Pflegeheimen. […]

Die sehr vielen Todesfälle in Pflegeheimen, die … überforderten Krankenhäuser können auch die hohe Zahl von Todesfällen an bestimmten Orten in Italien und New York sowie in den Nachbarstaaten erklären. 

Schlechte Entscheidungen (z.B. Entsendung von COVID-19-Patienten an Pflegeheime), schlechtes Management (z.B. unnötige mechanische Beatmung) und Hydroxychloroquin können ebenfalls zu schlechteren Ergebnissen beigetragen haben.“

Tod unterm LKW? Corona!

Achgut  schlussendlich: Vom RKI und von den regierungsnahen Rechercheuren um Correctiv.org wissen wir, dass in Deutschland jeder, der 28 Tage nach einem positiven PCR-Test stirbt, auch dann als Corona-Toter gezählt wird, wenn er von einem LKW überfahren wird. Andere Nationen – auch das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben – erfassen ihre „Corona-Toten“ noch großzügiger.

Entscheidender ist aber, dass… 85 Prozent aller mit positivem PCR-Test Gestorbenen waren über 70 und litten zugleich an 2,6 (USA) bis 3 (Italien) Vorerkrankungen, die ihrerseits zu den Top-10 der jährlichen Hauptsterbegründe gehören, womit Covid-19 alles andere als die eindeutige Todesursache war.

Fazit: Die realistische globale Corona-IFR (liegt) sehr wahrscheinlich „wesentlich“ unter 0,23 Prozent – und damit um 0,2 Prozent.

Bereinigt man … die IFR (die amtlichen Corona-Toten) in Reflexion auf „Schlechte Entscheidungen, schlechtes Management) … dann kommen allenfalls ein Drittel aller „Corona-Toten“ als solche infrage … womit die realistische globale Corona-IFR im Mittel bei maximal 0,07 Prozent liegt, also im Bereich einer milden saisonalen Grippe.

Corona-Zuchthaus Deutschland forever

Diese WHO-Erkenntnis wird natürlich nicht der Anfang vom Ende des Corona-Zuchthauses Deutschland sein. Siehe Super-Söder und Weindrossel Merkels Klopapier-Garantie …

ACHGUT-Autor Maul à la Klopstock:

„Seit Monaten machen Regierung und RKI … Politik gegen die eigenen, zu nichts als Entwarnung Anlass gebenden Zahlen und Daten. Es könnte aber schwieriger werden, die Kritiker der Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen als „Covidioten“ zu beschimpfen, ohne dass dies auf die Schimpfenden zurückfällt.“

À la Broder: Wer andere Idioten nennt, ist selber einer!

À la PI-NEWS: „Quer“ oder wer: Kann jemand die AfD wecken?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




„Sonderauswertung“ des BKA räumt massive Kriminalität von Migranten ein

Von MANFRED ROUHS | Deutschland nimmt seit Jahrzehnten Asylbewerber auf, aber erst seit dem Oktober 2020 gibt es eine „Sonderauswertung“ des Bundeskriminalamtes zur Kriminalität von Asylbewerbern. Sie ist noch nicht veröffentlicht, wurde aber vorab an ausgewählte Journalisten weitergegeben, zu denen ein Politikredakteur der „Welt“ gehört. Der berichtet nun, was ohnehin jeder geahnt hat: dass nämlich Asylbewerber bei Gewalttaten und insbesondere auch bei Tötungsdelikten überrepräsentiert sind, und zwar nicht auf der Opfer-Seite, sondern auf der Seite der Tatverdächtigen:

„Demnach wurden seit Anfang 2015 bis Ende 2019 insgesamt 715.134 Tatverdächtige zu dem Delikt schwere oder gefährliche Körperverletzung ermittelt. 95.282 von ihnen (13,3 Prozent) waren Asylzuwanderer, gehörten also den Aufenthaltskategorien Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling oder Geduldeter an. Schwere oder gefährliche Körperverletzung ist das quantitativ bedeutendste Delikt innerhalb der schweren Gewaltkriminalität.

In der schwersten Deliktkategorie Mord und Totschlag lag der Anteil der Asylzuwanderer an den ermittelten Tatverdächtigen noch höher, nämlich bei 14,9 Prozent. Laut der Sonderauswertung wurden seit 2015 bis Ende 2019 insgesamt 13.775 Tatverdächtige zu dieser Deliktkategorie ermittelt, darunter 2050 Asylbewerber, Schutzberechtigte, Kontingentflüchtlinge oder Geduldete.“

Die bisherige Strategie vieler Verantwortlicher im Politik- und Medienbetrieb, wesentliche Fakten zur Asylpolitik aus volkspädagogischen Motiven zurückzuhalten, lässt sich offenbar nicht mehr durchhalten. Die Gegenöffentlichkeit im Internet hat Fakten geschaffen, die niemand mehr ignorieren kann. Gescheitert ist damit auch der Versuch, die Kriminalität nicht nur, aber auch von Zuwanderern zu bekämpfen durch „Maßnahmen gegen soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung, Bildung und Erziehung und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, wie es die einschlägig engagierte Caritas formuliert hat. Und es wird auch immer schwieriger, das Problem als eingebildet oder gar als einen Ausdruck von Verschwörungstheorien oder als „rechte Hetze“ in den Bann zu stecken, mit der bislang stets die Anforderung an die Massenmedien einherging, „verantwortungsvoll“ über die Kriminalität von Zuwanderern zu berichten.

Als in Deutschland in den 1970er Jahren immer mehr Menschen im Straßenverkehr starben, wurde nicht nur auf die Autofahrer beruhigend eingeredet, sondern unter anderem der Sicherheitsgurt eingeführt. Analog sollte jetzt auch im Falle der Kriminalität von Asylbewerbern verfahren werden: Grenzen sichern und nur noch Menschen einreisen lassen, die sich ausweisen können und die nichts auf dem Kerbholz haben – das würde Leben retten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Zusammenspiel von Freien Medien und AfD im Fall Johannes Kahrs

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Olga Petersen, AfD-Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft, beschreibt im PI-NEWS-Interview beim 2. Kongress der Freien Medien in Berlin, wie ihre Anfrage in der Staatsexamen-Affäre um den Hamburger SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs zusammen mit der Telefonstreich-Aktion des Youtubers Klemens Kilic weitere Bewegung in die Sache brachte. Was letztlich auch zum Fall des als Beleidiger bekannten SPD-Politikers führte. Dieses Beispiel zeigt auf, wie gut das Zusammenspiel von Freien Medien und AfD wirkt.

Das Ausscheiden des SPD-Pöblers aus dem Bundestag sorgt hoffentlich dafür, dass wieder etwas mehr Niveau und zivilisiertes Verhalten seitens der Altparteien-Vertreter in den politischen Diskurs kommt. Kahrs hatte bekanntlich die AfD-Abgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“ diffamiert. In einem Tweet beleidigte er eine Schülerin als „Schlampe“. Dieser Begriff soll auch bei einem nächtlichen Telefonanruf gegenüber einem weiblichen Juso-Mitglied gefallen sein. Den wegen der Kinderporno-Affäre abgetauchten SPD-Politiker Sebastian „Edathy“ Edathiparambil bezeichnete er als „feinen Kerl“. Angesichts dieses amoralischen Sumpfes sollten sich die Genossen künftig um einen höflichen Umgangston gegenüber seriösen AfD-Abgeordneten befleißigen.

Davon ist allerdings noch wenig zu bemerken, auch nicht bei den Grünen. Die in der sibirischen Stadt Omsk geborene Russlanddeutsche Olga Petersen, die im Alter von 16 Jahren mit ihrer Familie nach Hamburg übersiedelte, berichtet im PI-NEWS-Interview, wie der Grüne Abgeordnete Michael Gwosdz in der Hamburger Bürgerschaft eine hämische Bemerkung über ihre falsche Aussprache eines Begriffes machte. Dies kann man durchaus als eine Abwertung ihrer ausländischen Herkunft werten und würde, wenn diese Formulierung von einem AfD-Abgeordneten gegenüber einem Migranten einer anderen Partei gemacht worden wäre, mit absoluter Sicherheit medial als „Rassismus“-Skandal ausgeschlachtet werden.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass die vermeintliche Ausländer-Freundlichkeit, Toleranz und Rücksichtnahme vieler Linker nur gegenüber jenen Migranten gilt, die ihre Ansichten teilen. Zum Zweiten zeigt es die doppelbödige Heuchelei in der Rassismus-Debatte.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Meinungsfreiheit hat einen Preis

Ronald Gläser ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, er ist Journalist der „Jungen Freiheit“ und kämpft trotz Antifa-Gewalt gegen sich und seine Familie seit vielen Jahren für Meinungsfreiheit und das Recht der Deutschen auf Selbstbestimmung. Im neuen Video von JA TV geht es um den unsäglichen GEZ-Zwangsbeitrag, linke Gewalt und etliches mehr.




Interne BKA-Analyse: Tatverdächtige Zuwanderer bei Mord und Totschlag

Was den „Kampf gegen Rechts“ innerhalb der Behörden betrifft, gibt es noch einiges zu tun. Zwar wurde die Bundeswehr von den beiden Verteidigungsministerinnen Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer bereits „auf Linie gebracht“ und auch beim Bundesamt für Verfassungsschutz weiß man inzwischen, was Sache ist, seitdem der aufrechte Präsident Hans-Georg Maaßen dem linientreuen Thomas Haldenwang weichen musste. Bei der Polizei ist man gerade dabei, den Beamten beizubringen, dass inzwischen „Links“ hierzulande die einzig geduldete politische Gesinnung ist.

Aber eine Behörde ist bisher der Aufmerksamkeit der Jakobiner entgangen, nämlich das Bundeskriminalamt (BKA). Offenbar waren die Gesinnungswächter in Politik und Medien so intensiv mit den anderen Sicherheitsbehörden beschäftigt, dass ihnen die Bundeskriminaler bisher durchgeschlüpft sind. Das hat sich jetzt gerächt, denn diese Behörde ist auf die haarsträubende Idee gekommen, eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hinsichtlich der Fragestellung durchzuführen, wie häufig Zuwanderer seit 2015 als Tatverdächtige bei Mord und Totschlag in Erscheinung getreten sind.

Wie konnten die Bundeskriminaler nur auf die Idee kommen, eine derartige Auswertung durchzuführen? Jeder mit einem Rest von gesundem, noch nicht links-grün indoktrinierten Menschenverstand, konnte sich doch vorher schon denken, wie das Ergebnis ausfällt.

Mord und Totschlag

Und dieses ist niederschmetternd: In der Deliktkategorie Mord und Totschlag lag im Auswertungszeitraum (Anfang 2015 bis Ende 2019) der Anteil der Asylzuwanderer  an den ermittelten Tatverdächtigen bei sage und schreibe 14,9 Prozent.

Schwere und gefährliche Körperverletzung

Bei den Delikten schwere und gefährliche Körperverletzung sind die Zuwanderer mit 13,3 Prozent auch nicht schlecht dabei – noch dazu angesichts ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung von nur etwa 2%.

Halten wir also fest: Bei einem Bevölkerungsanteil von 2% stellen Zuwanderer 14,9% der Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag. Herzlichen Glückwunsch!

Was das ganze noch schlimmer macht: Herausgerechnet wurden bei dieser Auswertung Personen mit dem Status „unerlaubter Aufenthalt“, das heißt: Erfasst wurden nur die „Braven“, also jene Asylzuwanderer mit Bleiberecht, denen wir gut und gerne Schutz gewährt haben.

Mit dieser Auswertung ist also nun die Katze aus dem Sack und es kam, wie es kommen musste: Jemand aus dem BKA hat das Papier der WELT zugespielt und diese hat die Zahlen öffentlich gemacht, mit folgendem Hinweis:

Die (sic) WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des BKA ermöglicht die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Schutzsuchende eingereisten Ausländer.

Das kann mal wohl sagen.

Und damit so eine kontraproduktive Auswertung nicht noch einmal durchgeführt wird, sollte jetzt die Bundesregierung, beziehungsweise das Bundesinnenministerium, in die Gänge kommen und beim BKA mal nach dem(n) Rechten sehen, denn es kann nicht angehen, dass das BKA hier „den falschen Leuten“ in die Hände spielt und das bestätigt, was die Alternativen Medien und die AfD schon immer behauptet haben.

Zudem muss man der Bevölkerung nicht unbedingt unter die Nase reiben, wie hoch der Anteil an tatverdächtigen Mördern und Totschlägern unter den Schutzbedürftigen ist, sonst fürchtet sich der brave Bürger noch mehr und hat vielleicht Einwände dagegen, dass immer noch ungeachtet des Artikels 16a Grundgesetz Schutzbedürftige in hoher Zahl ins Land gelassen werden.




Die Woche COMPACT: Corona-Regime droht

Mehr Masken – so malte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nach der Runde von Bund und Ländern am Mittwoch die Zukunft aus. Dabei wirkte der CSU-Politiker fast schon wie ein Kanzler im Wartestand. Auch das Robert Koch-Institut hat in einem Strategiepapier nun deutlich gemacht: Die neue Normalität aus Angst und Quarantäne soll noch eine Weile andauern. Die Einzelheiten erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT: Generalverdacht – Knast für chronisch Kranke? / Abkassiert – Das Milliardengeschäft mit der Impfung / Überlebenskampf – Bergkarabach im Bombenhagel / Rausgeschmissen – Ein Betriebsrat im Fadenkreuz.