1

Wenn BLM bedeutet, von afrikanischer Kindersklaverei zu profitieren

Von DANIEL GREENFIELD (gekürzt übersetzt) | Es war ein kalter Dezembertag in Washington D.C. und Neal Katyal, Obamas Generalstaatsanwalt, diskutierte mit dem Richter Clarence Thomas, dem Urenkel eines befreiten Sklaven, über Sklaverei.

Katyal vertrat Nestlé, die amerikanische Tochtergesellschaft des Schweizer multinationalen Unternehmens, die von befreiten afrikanischen Kindersklaven verklagt wurde, weil sie von der Sklaverei profitiert hatte.

[…] Aber zu der Geschichte mit Obamas Anwalt, der für eine Position in einer Regierung Biden angepriesen wird, gibt es noch eine weitere interessante Geschichte zu berichten.

Eine von der „Tulane University durchgeführte und vom US-Arbeitsministerium finanzierte Studie ergab, dass die Gesamtzahl der versklavten Kinder in der Kakaoproduktion in Afrika in den Jahren von 2008 bis 2009 und von 2013 bis 2014 um mehr als 38 Prozent angestiegen ist.“

Diese Daten überschneiden sich mit den glorreichen Tagen von Katyals ehemaligem Chef, Barack Hussein Obama. Warum hatte die Kindersklaverei unter Obama dramatisch zugenommen? Die Sklaven im Fall Nestlé wurden von Mali an die Elfenbeinküste gebracht, dem Land im Zentrum des Kakaogeschäfts und der Kindersklaverei, das in Obamas ersten Amtsjahren einen muslimisch-christlichen Bürgerkrieg erlebte.

Als muslimische Rebellen, darunter viele illegale Migranten, die Wahlen in der Elfenbeinküste im Jahr 2010 manipulierten, unterstützte Obama den muslimischen Norden gegenüber dem christlichen Süden. Die Franzosen und die Vereinten Nationen intervenierten militärisch, um die einheimischen Christen der muslimischen Herrschaft zu unterwerfen. Seitdem hat Alassane Ouattara, ein Nachkomme muslimischer Herrscher, die letzten Präsidentschaftswahlen mit zweifelhaften 83 Prozent gewonnen.

Und die Elfenbeinküste wird langsam islamisiert und verwandelt sich in eine Sklavennation. Die indigene Bevölkerung der Elfenbeinküste konzentrierte sich auf die reicheren Wälder des Südens, so dass die Migration islamischer Stämme den trockeneren Norden besetzen konnte. Kakao ist das schwarze Gold der Elfenbeinküste, wobei der größte Teil der Wirtschaft auf den Export der lukrativen Ernte ausgerichtet ist.

Bevor Obama den Arabischen Frühling startete und in Libyen einfiel und dessen Herrscher entfernte, erlaubte er den muslimischen Streitkräften, die Elfenbeinküste zu übernehmen. Der aus Obamas Eingreifen in Libyen resultierende Krieg ermöglichte es der Muslimbruderschaft, Al-Qaida und später dem ISIS, in Libyen Fuß zu fassen.

In der Folge fielen Tuareg-Dschihadisten in Mali ein und verhängten brutal islamisches Recht. Die Tuaregs gehören zu denjenigen, die noch einen sehr öffentlichen Handel mit Sklaven unterhalten. Ein Bericht des US-Außenministeriums aus dem letzten Jahr ergab, dass die schwarze Sklaverei unter den Tuaregs immer noch weit verbreitet ist und dass „malische Kinder Zwangsarbeit auf Baumwoll- und Kakaofarmen an der Elfenbeinküste erleiden“. Die befreiten Sklaven im Zentrum der Klage des amerikanischen Obersten Gerichtshofs waren ursprünglich aus Mali verschleppt worden.

Der Boom der Elfenbeinküste in der Kakaoproduktion ist auf Sklavenarbeit unter brutalen Bedingungen zurückzuführen. Die Nutznießer dieser Sklavenarbeit sind die multinationalen Unternehmen, die soziale Gerechtigkeit predigen, solange dies nicht den Preis für Kakao erhöht. Es ist eine Sache, für Black Lives Matter einzutreten und die rassistische Hassgruppe zu unterstützen, die Geschäfte verbrennt und plündert, und eine andere, nicht mehr davon zu profitieren, dass schwarze Kinder für 60 US-Dollar in die Sklaverei verkauft werden, wo sie dann gefoltert und geschlagen werden.

Gemäß den Vorwürfen der Klage vor dem Obersten US-Gericht gab Nestlé den Männern, die die Sklavenplantagen betreiben, „persönliches Taschengeld aus, um die Loyalität der Landwirte als exklusive Lieferanten aufrechtzuerhalten“. Dieser Albtraum wurde vom ehemaligen Chef des Anwalts — gemeint ist Obama — der nun für Nestlé stritt, ins Leben gerufen.

Die Folgen des arabischen Frühlings haben Afrika verwüstet. Der Nahe Osten war besser in der Lage, einen Teil des Schadens, der durch Obamas Ermächtigung der Dschihadisten entstand, zu korrigieren. Afrika, ärmer und verwundeter, litt weit mehr. Obamas Unterstützung für radikal-islamische Übernahmen an der Elfenbeinküste, Libyen und Nigeria grenzt an Völkermord und führte unter anderem zu einem Boom der Sklaverei. Obama hat mehr als jeder andere Politiker dafür gesorgt, sowohl den schwarzen Nationalismus als auch die schwarze Sklaverei zu etablieren.

[…] Amerikas schwarze Nationalisten bewundern weder Demokratie noch Freiheit. Sie behalten ihre Verehrung starken Männern und Schlägern vor. Und die Regime, die sie bewundern, unterdrücken und töten andere Schwarze.

Während die Verantwortlichen von Black Lives Matter Geld von den »zeitgemäß-aufgeweckten-woke« Unternehmen erhalten, profitieren dieselben Unternehmen von der Sklaverei. Während die Statuen von jedem, der vor Jahrhunderten jemals etwas mit Sklaven zu tun hatte, gestürzt werden, geht die echte afrikanische Sklaverei bis heute weiter.

Amerika wurde nie auf Sklaverei aufgebaut, aber aufgeweckte Unternehmen, von Nike bis Apple, von Coca Cola bis Nestlé, also all jene, die ihre Mitarbeiter zwingen, das Lied von „Black Lives Matter“ zu singen, sind auf Sklaverei aufgebaut. Ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und BLM lenkt von der aktuellen wirklichen Sklaverei ab.