Die schwarze Sklaverei mit Kindern ist unter den muslimischen Tuaregs an der Elfenbeinküste immer noch weit verbreitet.

Von DANIEL GREENFIELD (gekürzt übersetzt) | Es war ein kalter Dezembertag in Washington D.C. und Neal Katyal, Obamas Generalstaatsanwalt, diskutierte mit dem Richter Clarence Thomas, dem Urenkel eines befreiten Sklaven, über Sklaverei.

Katyal vertrat Nestlé, die amerikanische Tochtergesellschaft des Schweizer multinationalen Unternehmens, die von befreiten afrikanischen Kindersklaven verklagt wurde, weil sie von der Sklaverei profitiert hatte.

[…] Aber zu der Geschichte mit Obamas Anwalt, der für eine Position in einer Regierung Biden angepriesen wird, gibt es noch eine weitere interessante Geschichte zu berichten.

Eine von der „Tulane University durchgeführte und vom US-Arbeitsministerium finanzierte Studie ergab, dass die Gesamtzahl der versklavten Kinder in der Kakaoproduktion in Afrika in den Jahren von 2008 bis 2009 und von 2013 bis 2014 um mehr als 38 Prozent angestiegen ist.“

Diese Daten überschneiden sich mit den glorreichen Tagen von Katyals ehemaligem Chef, Barack Hussein Obama. Warum hatte die Kindersklaverei unter Obama dramatisch zugenommen? Die Sklaven im Fall Nestlé wurden von Mali an die Elfenbeinküste gebracht, dem Land im Zentrum des Kakaogeschäfts und der Kindersklaverei, das in Obamas ersten Amtsjahren einen muslimisch-christlichen Bürgerkrieg erlebte.

Als muslimische Rebellen, darunter viele illegale Migranten, die Wahlen in der Elfenbeinküste im Jahr 2010 manipulierten, unterstützte Obama den muslimischen Norden gegenüber dem christlichen Süden. Die Franzosen und die Vereinten Nationen intervenierten militärisch, um die einheimischen Christen der muslimischen Herrschaft zu unterwerfen. Seitdem hat Alassane Ouattara, ein Nachkomme muslimischer Herrscher, die letzten Präsidentschaftswahlen mit zweifelhaften 83 Prozent gewonnen.

Und die Elfenbeinküste wird langsam islamisiert und verwandelt sich in eine Sklavennation. Die indigene Bevölkerung der Elfenbeinküste konzentrierte sich auf die reicheren Wälder des Südens, so dass die Migration islamischer Stämme den trockeneren Norden besetzen konnte. Kakao ist das schwarze Gold der Elfenbeinküste, wobei der größte Teil der Wirtschaft auf den Export der lukrativen Ernte ausgerichtet ist.

Bevor Obama den Arabischen Frühling startete und in Libyen einfiel und dessen Herrscher entfernte, erlaubte er den muslimischen Streitkräften, die Elfenbeinküste zu übernehmen. Der aus Obamas Eingreifen in Libyen resultierende Krieg ermöglichte es der Muslimbruderschaft, Al-Qaida und später dem ISIS, in Libyen Fuß zu fassen.

In der Folge fielen Tuareg-Dschihadisten in Mali ein und verhängten brutal islamisches Recht. Die Tuaregs gehören zu denjenigen, die noch einen sehr öffentlichen Handel mit Sklaven unterhalten. Ein Bericht des US-Außenministeriums aus dem letzten Jahr ergab, dass die schwarze Sklaverei unter den Tuaregs immer noch weit verbreitet ist und dass „malische Kinder Zwangsarbeit auf Baumwoll- und Kakaofarmen an der Elfenbeinküste erleiden“. Die befreiten Sklaven im Zentrum der Klage des amerikanischen Obersten Gerichtshofs waren ursprünglich aus Mali verschleppt worden.

Der Boom der Elfenbeinküste in der Kakaoproduktion ist auf Sklavenarbeit unter brutalen Bedingungen zurückzuführen. Die Nutznießer dieser Sklavenarbeit sind die multinationalen Unternehmen, die soziale Gerechtigkeit predigen, solange dies nicht den Preis für Kakao erhöht. Es ist eine Sache, für Black Lives Matter einzutreten und die rassistische Hassgruppe zu unterstützen, die Geschäfte verbrennt und plündert, und eine andere, nicht mehr davon zu profitieren, dass schwarze Kinder für 60 US-Dollar in die Sklaverei verkauft werden, wo sie dann gefoltert und geschlagen werden.

Gemäß den Vorwürfen der Klage vor dem Obersten US-Gericht gab Nestlé den Männern, die die Sklavenplantagen betreiben, „persönliches Taschengeld aus, um die Loyalität der Landwirte als exklusive Lieferanten aufrechtzuerhalten“. Dieser Albtraum wurde vom ehemaligen Chef des Anwalts — gemeint ist Obama — der nun für Nestlé stritt, ins Leben gerufen.

Die Folgen des arabischen Frühlings haben Afrika verwüstet. Der Nahe Osten war besser in der Lage, einen Teil des Schadens, der durch Obamas Ermächtigung der Dschihadisten entstand, zu korrigieren. Afrika, ärmer und verwundeter, litt weit mehr. Obamas Unterstützung für radikal-islamische Übernahmen an der Elfenbeinküste, Libyen und Nigeria grenzt an Völkermord und führte unter anderem zu einem Boom der Sklaverei. Obama hat mehr als jeder andere Politiker dafür gesorgt, sowohl den schwarzen Nationalismus als auch die schwarze Sklaverei zu etablieren.

[…] Amerikas schwarze Nationalisten bewundern weder Demokratie noch Freiheit. Sie behalten ihre Verehrung starken Männern und Schlägern vor. Und die Regime, die sie bewundern, unterdrücken und töten andere Schwarze.

Während die Verantwortlichen von Black Lives Matter Geld von den »zeitgemäß-aufgeweckten-woke« Unternehmen erhalten, profitieren dieselben Unternehmen von der Sklaverei. Während die Statuen von jedem, der vor Jahrhunderten jemals etwas mit Sklaven zu tun hatte, gestürzt werden, geht die echte afrikanische Sklaverei bis heute weiter.

Amerika wurde nie auf Sklaverei aufgebaut, aber aufgeweckte Unternehmen, von Nike bis Apple, von Coca Cola bis Nestlé, also all jene, die ihre Mitarbeiter zwingen, das Lied von „Black Lives Matter“ zu singen, sind auf Sklaverei aufgebaut. Ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und BLM lenkt von der aktuellen wirklichen Sklaverei ab.

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49 KOMMENTARE

  1. Seit ich die Aussage eines Nestle-Mannes gehört habe, daß Wasser kein Menschenrecht sei, kaufe ich nur noch Maggi und nur als Sonderangebot.
    Das Elend in der Welt wird hauptsächlich von Geldmenschen verursacht, die nur an Geldvermehrung denken.

  2. Ein Schwarzer als Trojanisches Pferd für den Sklavenhandel. 🙂
    Man fällt von einer Ohnmacht in die andere!

  3. BLM, FfF usw.alles Ablenkung.
    90+ wird mit einem unvorstellbarem Aufwand „Künstlich“ am Leben erhalten….
    Großbritannien hält Zehntausende LKW Fahrer als Geiseln, kein Wort aus Brüssel…
    Und der Deutsche Schleicht bei Dunkelheit durch Hinterhöfe um Corona „Verstöße zu
    Denunzieren…
    Der Letzte Kitt der die Gesellschaften in Mitteleuropa noch zusammen hält, wird der Gottesdienst Verboten.
    Schöne neue Welt.
    Frohes Fest

  4. Nestlé:

    Das Wort Wohlstandsmüll als verächtliche Bezeichnung für Menschen, die nicht willens oder nicht in der Lage sind, zu arbeiten, wurde 1997 zum deutschen Unwort des Jahres gewählt.[1] Es geht zurück auf den Ausspruch des damaligen Verwaltungsratspräsidenten von Nestlé, Helmut Maucher:[2]

    „Unsere Arbeitslosen werden relativ gut bezahlt. Und wir wissen, daß mit Prosperität auch – und das ist ein hartes Wort – ein gewisser ‚Wohlstandsmüll‘ entsteht: Leute, die saufen, Drogen nehmen, sich abgemeldet haben. Für Menschen die wirklich arbeiten wollen, gibt es immer noch Arbeit.“

  5. Sollte dann nicht auch der saubere „Herr“ Obama, offensichtlich ein hochgradig Krimineller ohne jeden Skrupel, den man wegen seiner „schönen Reden“ sich nicht schämte mit einem Friedensnobelpreis zu dekorieren, nicht endlich auch die Medizin zu schlucken bekommen, die er mit seiner Politik anderen eingebrockt hat? Für längere Zeit „gesiebte Luft“ nach einem entsprechenden Gerichtsurteil wäre da schon mal ein Anfang. Die Opfer, soweit man sie hat frei bekommen können, sollten dementsprechend aus den Privatvermögen solcher Verbrecher samt denen ihrer internationalen Seilschaften, von denen wohl nicht nur ich vermute, daß einige bis ins Berliner Kanzleramt rechen dürften, entschädigt werden dürfen.

    Angesichts eines solchen Sumpfes bekommt auch der „demokratische“ Wahlbetrug in den Staaten, gegen den Trump mit Recht ankämpft, seine ganz besondere Note.

  6. @ Eurabier 24. Dezember 2020 at 11:25

    Nestlé: (…) „Unsere Arbeitslosen werden relativ gut bezahlt. Und wir wissen, daß mit Prosperität auch – und das ist ein hartes Wort – ein gewisser ‚Wohlstandsmüll‘ entsteht: Leute, die saufen, Drogen nehmen, sich abgemeldet haben. Für Menschen die wirklich arbeiten wollen, gibt es immer noch Arbeit.“

    Frei nach Nestlé und Konsorten: Unseren Sklaven geht es doch gut. Was wollt ihr Geld, wo ihr doch Arbeit habt…

  7. Sejr interessant. Allerdings wird mir nicht klar, auf welche Weise Obama und sein Generalstaatsanwalt konkret die Sklaverei und die mohammedanischen Tuareg gefördert haben.

  8. Dann wird sich die Elfenbeinküste
    Auch bald auf den Weg nach Deutschland machen .
    Folterknechte inclusive.

  9. Nachdem das Wort „Volkswagen“ die Cancel Cukture bislang überlebt hat, wie ist es mit „Touareg“?

  10. Wenn Globalisierungsgewinnler wie Nestle für die Zusammenarbeit mit Sklaventreibern bestraft werden, ist das gut und richtig.

    Aber wer tritt den Negern in den Hintern, die ihre Mitneger versklaven?
    Niemand.

    Wird denen überhaupt in den Hintern getreten?

    Nein, denn zur Rechenschaft gezogen wird ja der Weisse, der Weisse ist schuld, der Weisse ist verantwortlich, der Neger nicht, der ist ja nur ein schuld- und verantwortungsbefreiter Halbaffe.

    Und um wieviel sind Leute mit dieser „Bestrafe nicht den Neger“-Mentalität besser wie der Sklaventreiber?

    Um nichts!

  11. Nachdem das Wort „Volkswagen“ die Cancel Culture bislang überlebt hat, wie ist es mit „Touareg“?

  12. Frei nach Goethe:

    „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft“

    gez.
    Sozialismus, US-Demokraten, Islam, BLM

  13. Konrad Kugler 24. Dezember 2020 at 11:12

    Seit ich die Aussage eines Nestle-Mannes gehört habe, daß Wasser kein Menschenrecht sei…

    Naja, Wasser ist tatsächlich kein Menschrecht.
    Es gibt Landstriche, da fällt es vom Himmel und fliesst in Bächen und Flüssen ins Meer und es gibt Landstriche, da kann man die Sahara vor Gericht stellen und trotzdem gibt`s da kein Wasser.

    Wasser ist aber oft genug das Ergebnis harter Arbeit, etwa der Brunnen-, Kanal- und Dammbau, und es ist ein Völkerrecht, die Früchte seiner Arbeit behalten zu dürfen und kein gewählter Volksvertreter hat das Recht, das Wasser seines Volkes an Globalisierungsgewinnler wie Nestle zu verschachern.

    Aber, wie immer, wo kein Richter, da nutzt keine Klage.

  14. Wer hat Nestle denn die Wasserrechte abgetreten? Oder wo wir gleich dabei sind- wer hat die Wasserrechte an Tesla in Brandenburg abgetreten? Die Verantwortlichen tun dies aus wirtschaftlichen Erwägungen.
    Unter welcher Kategorie läuft der Bericht oben denn? Weihnachtszeit – Schuldzeit? Anwälte tun ihre Arbeit im Rahmen der Gesetze. Selbst zu Al Capone’s Zeiten. Wer die Arbeitszustände in Afrika kritisieren will, darf gerne bei den heimischen Regierungen vorstellig werden. Diese wiederum schicken ihre Diplomaten in die Botschaften der Welt, um sich mit den Regierenden der Gaststaaten gegenseitig zu versichern, was sie für tolle Menschen sind. Habe ich da was ausgelassen? Irgendwelche Zuständigkeit für Kinder- oder gar Sklavenarbeit werde ich jedenfalls nicht bei mir suchen.
    Wenn von Sklavenhandel die Rede ist, wieso werden da nicht die Araber erwähnt? Die sitzen immer fein im Hintergrund und grinsen sich einen, wenn der Westen die Schuld der Welt auf sich lädt.
    Ich sage nur Korsaren. Hier findet eine beispiellose Verdrängung von Fakten statt!
    Zwischen einer und 1,25 Millionen Europäer wurden von 1530 bis 1780 von nordafrikanischen Moslems versklavt. Viele von den Christen landeten selbst als Sklaven an der Elfenbeinküste!
    In den 50’ern sind die meisten afrikanischen Staaten in die Unabhängigkeit entlassen worden. Meistens mit einer Infrastruktur, von welcher sie vorher nur träumen konnten. Ja, viele werden sagen, man hätte sie auf den Bäumen sitzen lassen sollen, und die Inkas, und die Mayas und die Indianer, und, und, und, aber die Faktenlage ist, dass damals andere Zeiten herrschten. Heute wäre das so nicht mehr möglich.
    Jedenfalls ist der Welpenschutz für diese Länderchefs abgelaufen. Die sind für ihre Geschicke voll verantwortlich. Wenn die in ihren Ländern Sklaverei zulassen, dann gehören die vor den intern. Gerichtshof in Den Haag. Ich jedenfalls höre mir diese alte Leier nicht mehr an.

  15. Touareg ! Touareg !
    Eigentlich sind es Kamelreiter .
    Ich erwarte den neuen
    VW Muscheltaucher.
    Der muss kommen in 2021.

  16. Ich wünsche allen Mitkommentatoren, Autoren, Moderation und Redaktion im weitesten Sinne ein schönes Weihnachtsfest.

  17. OT
    Was wünscht man eigentlich potentiellen Musels zu Weihnachten, sind ja viele, wo man es nicht weiß, Supermarkt Kasse usw. Der Prediger hier neulich in seiner Ansprache mochte Weihnachten ja nicht so.

  18. Doppeldenk 24. Dezember 2020 at 12:24

    Ich mochte den Prediger auch nicht so.

    Allen Patrioten ein schönes Weihnachtsfest, und vielleicht klappt es ja auch mit dem Snowdown.

  19. Nur ein ein erneut gewählter Präsident Trump hat die Chance, Obama und seinen Mann Michael vor Gericht zu bringen.

  20. Obama bin Laden?

    Haben sie den nicht ferngelenkt mördern lassen?
    Ach nein, muss wohl was verwechselt haben.
    https://www.dailydot.com/wp-content/uploads/764/94/obama_situation_room.gif

    Wie auch immer, Angela Merkel gratulierte zum Mord, dort im Video dokumentiert:
    https://www.youtube.com/watch?v=iE5Txmsm4Fs

    Doppelmoral, Doppelstandards, Neusprech und Doppeldenk allüberall, mittlerweile.
    Christlich, Heimat- und Nächstenliebe weitgehend zerstört. Rund 15 Jahre Merkelregierung.

    Nun aber zum Gegenprogramm,
    heute ist Weihnachten, darum ein besinnliches Bild mit der schönen Maria Rast Kapelle in der winterlichen Alpenwelt Karwendel.
    Wenn wir auch heute nicht in die Kirchen gehen sollen, so können wir uns doch die Kirche als Hintergrundbild auf den heimischen Computer holen, egal ob Apple oder sonst was:
    „https://bing.nanxiongnandi.com/202012/MariaRastKruen_1920x1080.jpg“
    Weihnachtslieder in der Kirche zusammen singen kann aber auch das schöne Bild nicht ersetzen.

  21. Haremhab
    24. Dezember 2020 at 12:21

    „Kann ich mir nicht vorstellen. Alle aus der Regierung verlieren an Zustimmung.“

    Frau Spahn hat eine Menge Freunde, die sie nur tief gebückt kennen. Offensichtlich hat sie in der Berliner Strcherszene echte Fans.

  22. Netflix hat den neuesten Film von George Clooney online gestellt. Ein politisch korrekter Sci-Fi Streifen ganz nach dem Geschmack linksgrüner NWO-Jünger. Es geht um die Unbewohnbarkeit der Erde aufgrund einer Klimakatastrophe, und zwar schon recht bald ( Handlung spielt im Jahr 2049 )

    Außerdem ist eine weisse Astronautin schwanger… selbstverständlich nicht von einem weissen Raumfahrer sondern von einem „of Color“

  23. OT

    Ich möchte euch mit ein paar nachdenklichen Zeilen in das Weihnachtsfest entlassen:

    „Sagt wo ist die Grippe hin,
    wo ist sie geblieben?“

  24. @ ghazawat 24. Dezember 2020 at 12:38

    Nur ein ein erneut gewählter Präsident Trump hat die Chance, Obama und seinen Mann Michael vor Gericht zu bringen.
    ________________

    Das mit dem „Michael“ hab ich jetzt schon ein paar Mal gelesen. Gibt es dafür (außer Fotos, die kann man manipulieren) Belege oder Hinweise?

  25. Was soll das? Für Bilder von Moria ist das Mitleid bestimmt! Wir haben eine Agenda! Ausserdem müssen wir gegen schlimme Nazis kämpfen, die uns durchfinanzieren! Unglaublich!

  26. Haremhab
    24. Dezember 2020 at 12:21
    Hammer! Jens Spahn ist so beliebt wie nie zuvor

    https://www.youtube.com/watch?v=bQeNeRwNMaI

    ——————————————————————
    Kann ich mir nicht vorstellen. Alle aus der Regierung verlieren an Zustimmung.
    ++++

    Die Leute/Wähler vergessen halt schnell.

    Zu Corona beispielsweise hat Spahn sich um 180 Grad widersprochen!

  27. Peter Pan
    24. Dezember 2020 at 13:03

    „Das mit dem „Michael“ hab ich jetzt schon ein paar Mal gelesen. Gibt es dafür (außer Fotos, die kann man manipulieren) Belege oder Hinweise?“

    Ein schwieriges Thema. genauso wenig, wie sie Frau Dr Merkel besoffen in der deutschen Presse sehen werden… es gibt ein entlarvendes Video, wo Obama selber seine Frau „Michael“ nennt.
    Völlig eindeutig und nachprüfbar.
    Nein es ist kein Versprecher…

  28. .
    .
    Asylanten legen wieder Feuer..
    .
    Und alle wollen ins gelobte Land Germoney, wo Milch und Honig fließen….. für nichts tun. Wo es für illegale Asylanten mehr Sozialleistungen gibt als für Einheimische obwohl sie nie eingezahlt haben.
    .
    Das sind KEINE Flüchtlinge…. das sind aggressive Invasoren.
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Katastrophe
    .
    Flüchtlingslager Lipa
    .
    in Bosnien in Brand gesetzt

    .
    Weil das Lager am Mittwoch geschlossen werden musste und die 1.400 Migranten nicht mehr ein und aus wissen, haben einige die Zelte angezündet
    .
    Sie setzten zunächst ein riesiges Zelt in Brand, dann das nächste und dann noch eines. Auch Container wurden von einer Gruppe von Migranten zerstört. Am Mittwoch nach elf Uhr, als die 1.400 Migranten – meist junge Männer aus Pakistan und Afghanistan – aus dem Lager Lipa in der Nähe der nordbosnischen Stadt Biha? gebracht wurden, weil das Camp geschlossen wurde, machte sich eine derartige Verzweiflung breit, dass eine Gruppe von jungen Männern Feuer legte.
    .
    Die Migranten wissen einfach nicht, wohin sie nun gehen sollen. Es gibt in ganz Bosnien-Herzegowina kein Lager, keine Halle, keinen Ort, der sie aufnehmen könnte. Die Temperaturen könnten demnächst wieder sinken, und dann drohen die Männer, die nur mehr auf feuchten Wiesen ohne Unterkunft campen können, schwer zu erkranken oder sogar zu erfrieren.
    .
    https://www.derstandard.de/story/2000122750806/fluechtlingslager-lipa-in-bosnien-in-brand-gesetzt

  29. @ ghazawat

    Danke, das hat mich jetzt wirklich interessiert. Solche Versprecher kommen vor, wenn man rund um die Uhr ein Schauspiel geben muß. Das ist so abartig, daß es allein deshalb schon glaubhaft ist. So stelle ich mir vor, daß es in diesen Kreisen zugeht. Da ist nichts, aber auch gar nichts so wie es dargestellt wird.

  30. Schöne Weihnachten an alle hier.
    ______________________

    Zitat
    Amerika wurde nie auf Sklaverei aufgebaut, aber aufgeweckte Unternehmen, von Nike bis Apple, von Coca Cola bis Nestlé,
    Ende
    So, so, die Baumwollpflückenden Neger waren ein Verlustgeschäft?
    b) Nestle ist bis heute eine Schweizer Firma.
    Die erste (Groß)übernahme in den USA finde ich bei Schnellsuche im Jahr 1985

    Vllt. sollten die Firmen in Erwägung ziehen eigene Kakaofarmen aufzumachen.

  31. @ jens Eits 24. Dezember 2020 at 12:59

    Netflix hat den neuesten Film von George Clooney online gestellt. Ein politisch korrekter Sci-Fi Streifen ganz nach dem Geschmack linksgrüner NWO-Jünger. Es geht um die Unbewohnbarkeit der Erde aufgrund einer Klimakatastrophe, und zwar schon recht bald ( Handlung spielt im Jahr 2049 )

    Außerdem ist eine weisse Astronautin schwanger… selbstverständlich nicht von einem weissen Raumfahrer sondern von einem „of Color“
    ___________________________

    Habe mir vorsichtshalber zuerst die Bewertungen des Machwerks auf IMDB durchgelesen und mir den George C. Schundfilm und rund 2 Stunden Lebenszeit gespart. 🙂
    Der linksdrehende Niveaulimbo wird 2020 extrem tief getanzt, auch bei den Filmen.

    Ich würde mir hingegen gerne mal die Israelische Serie „Valley of Tears“ anschauen.
    Da geht es um den großen Islamistischen Terrorüberfall auf Israel am Jom Kippur 1973.
    https://www.algemeiner.com/2019/07/25/production-begins-on-new-israeli-tv-series-valley-of-tears-set-against-yom-kippur-war/
    „Valley of Tears“ Trailer mit englischen Untertiteln:
    https://www.youtube.com/watch?v=ltSvPE8xw3A

    Wenn man mal bedenkt, die 1970er Jahre war die Zeit, in der 1400 Jahre alter islamistischer Dschihad frischen Anlauf nahm, um weiter gegen die zivilisierte Welt islamistischen Terror zu eskalieren.
    islamistische Flugzeugentführungen, islamistischer Terroranschlag auf die Münchner Olympiade mit Geiselnahme und Toten, die Methoden ändern sich, islamistischer Bombenterror in London, islamistische Terrorüberfälle in Bombay mit unzähligen islamistischen Morden am Volk und Gästen, islamistischer LKW-Terroranschlag in Berlin, Messermetzelmorde mittlerweile fast alltäglich.
    Es nicht besser geworden. Ganz im Gegenteil, wenn man sich an den noch kürzlich berichteten islamistischen Terroranschlag auf die Wiener Bevölkerung erinnert.

  32. Jens Eits 24. Dezember 2020 at 12:59
    Netflix hat den neuesten Film von George Clooney online gestellt. Ein politisch korrekter Sci-Fi Streifen ganz nach dem Geschmack linksgrüner NWO-Jünger. Es geht um die Unbewohnbarkeit der Erde aufgrund einer Klimakatastrophe, und zwar schon recht bald ( Handlung spielt im Jahr 2049 )

    Außerdem ist eine weisse Astronautin schwanger… selbstverständlich nicht von einem weissen Raumfahrer sondern von einem „of Color“

    Ich gehe hier davon aus dass im Gegensatz zum Publikum die linkslastigen Feuilletons hellauf begeistert sind.

  33. Aus der Sammlung unglaublicher Corona Geschichten . . . . heute

    OT,-….Meldung vom 23.12.2020 – 13:05

    Polizei nimmt 32 Schachfiguren in Gewahrsam

    Stuttgart-Mitte – 32 Schachfiguren im polizeilichen Gewahrsam gibt’s nicht? Gibt’s sehr wohl! So geschehen am vergangenen Freitag im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart-Mitte. Wie kam es eigentlich zu dieser nicht gerade alltäglichen „Gewahrsamnahme“? Manche werden es sich schon gedacht haben: es hat was mit den Corona-Verordnungen zu tun. Doch eins nach dem anderen: Beamte der Stuttgarter Polizei fuhren am Freitagabend durch den Schlossgarten, als ihnen eine Gruppe von ungefähr 50 Männern auffiel, die sich bei den Schachspielfeldern aufhielten. Als sich die Polizisten dem Pulk näherten, erkannten sie, dass sich acht Männer TATSÄCHLICH dem Schachspiel widmeten, während die anderen interessiert zuschauten. Doch wie man es dreht und wendet: Diese Zusammenkunft verstieß deutlich gegendie derzeit geltenden Corona-Verordnungen Und so zeigten sich die Anwesenden auch einsichtig. Die meisten Männer verließen die Schachspielfelder unaufgefordert, die übrigen wurden über die aktuelle Rechtslage informiert und der Örtlichkeit verwiesen. Polizei packt Schachfiguren ein. Um auf Nummer sicher zu gehen und zu verhindern, dass sich die Spieler erneut zu einer Partie Schach zusammenfinden, nahmen die Polizisten die Schachfiguren kurzerhand in Gewahrsam. Diese Kuriosität wollte die Stuttgarter Polizei ihren Followern auf Facebook nicht vorenthalten und postete das Bild mit dem überfüllten Polizeitransporter. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kurioses-aus-stuttgart-mitte-polizei-nimmt-32-schachfiguren-in-gewahrsam.380d91aa-3201-4709-87b0-3546bde8fe5f.html

  34. https://www.welt.de/politik/plus223071904/Moscheestreit-in-Herford-Wenn-der-Ruf-des-Muezzins-zur-Belastung-wird.html

    In immer mehr deutschen Städten ruft der Muezzin. Dagegen gibt es Proteste – und das nicht nur von Rechten.

    Im ostwestfälischen Herford tobt darum ein Kulturkampf im Miniaturformat.

    An einem Freitagmittag im Oktober bereiten sich in Herford (Ostwestfalen) zwei Menschen auf den Ruf des Muezzins vor. Der eine von ihnen heißt Marcel Bauersfeld, ein Mann ganz in Schwarz und Knickerbockerhose. Er packt einen Kochtopf und einen Löffel in eine Tasche, dann fährt er mit dem Rad in ein Gewerbegebiet, zur örtlichen Moschee, um gegen den Muezzinruf zu protestieren.

    Die andere Person ist Nesrin*, 19 Jahre alt. Nesrin wurde vom IS im Nordirak gefangen gehalten, dann freigekauft. Die junge Jesidin floh mit ihrer Familie per Schlauchboot über die Ägäis, anschließend zu Fuß weiter nach Deutschland. Immer freitags darf sie nicht mehr auf die Straße.

    Denn wenn der Muezzinruf ertönt, könnte sie ohnmächtig werden. Eine Spätfolge ihres erlittenen Traumas.

    „Allahu akbar“ – Allah ist am größten!“ So beginnt und endet der Ruf, mit dem der Muezzin die Gläubigen zum Gebet ruft. Längst erklingt er auch in Deutschland, unter anderem in Bremen, Krefeld und München. Bremerhaven hat ihn verboten, in Augsburg haben die Moscheevereine einen Antrag selbst wieder zurückgezogen.

    In Oer-Erkenschwick (NRW) erlaubte ihn das Oberverwaltungsgericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit gerade wieder, nachdem ein Ehepaar dagegen geklagt hatte, das sich gestört fühlte. „Jede Gesellschaft muss akzeptieren, dass man mitbekommt, das andere ihren Glauben ausleben“, heißt es im Urteil. Und auch in Herford, einer Stadt mit nur 66.000 Einwohnern, tobt ein Kulturkampf „en miniature“ um den Gebetsaufruf, der dort seit einigen Monaten erlaubt ist.

    Sie können ja klagen, sagte der Bürgermeister nur

    Taxiunternehmerin Petra Scharnhorst erlebt diesen Kampf hautnah. Seit fünf Jahren setzt sie sich für die jesidische Minderheit ein. Sie findet es empörend, dass Flüchtlinge, die in ihrer Heimat einem Völkermord entkommen seien, sich in Deutschland wieder bedroht fühlen könnten. Rund 200 jesidische Familien leben in Herford, sagt sie. Die Zahl habe sich seit der Flüchtlingskrise von 2015 verdoppelt. Die ostwestfälische Kleinstadt wurde eine Art Zentrum dieser Ethnie in Deutschland. Die neu Zugezogenen, so sagt sie, seien zum Teil „schwersttraumatisierte Menschen“.
    Dass nun der Ruf des Muezzins ein junges Mädchen wie Nesrin leiden lasse, macht Scharnhorst wütend.

    Deshalb ging sie, begleitet von einem offiziellen Vertreter der Jesiden, zum Bürgermeister der Stadt. Die Resonanz war jedoch enttäuschend, erzählt Scharnhorst. Alles sei rechtens, habe Tim Kähler (SPD) ihr gesagt. Die junge Frau solle halt eine Therapie machen. Und dann sagte er noch: „Sie können ja klagen.“
    Welch heftige Emotionen der Muezzinruf auslöst, will Scharnhorst in einem Mehrfamilienhaus am Rande der Kleinstadt zeigen. Hier wohnt Familie O.*, die die Lobpreisung Allahs so sehr quält. Die Einrichtung ist bescheiden, die Enttäuschung groß. „Wir hatten gehofft, hier in Sicherheit zu leben und keine Angst mehr haben zu müssen“, sagt Familienoberhaupt Ellyas, ein hochgewachsener Mann mit Schnurrbart, Vater von sieben Kindern.

    Neben ihm sitzt Ailas Mahmut, vom Vorstand des Vereins Jesiden Weltweit. Er übersetzt heute, auch für die 19 Jahre alte Nesrin. Das dünne, schwarzhaarige Mädchen sitzt ernst neben seiner Schwester Sarah, beiden verschwinden fast in ihren dicken Wollpullovern.

    Als der Ruf des Muezzins im März des Jahres das erste Mal in der Stadt erklang, sei es ein Schock gewesen, sagt Ailas Mahmut. Bis in die Wohnung der O.s reiche der Ruf zwar nicht. Aber bei einem ihrer Spaziergänge an einem Freitag hätte Nesrin ihn hören und einen Anfall erleiden können. Sein Kind liege dann wie tot da, sagt der Vater. Wegen der häufigen Ohnmachten musste Nesrin ihre Ausbildung am Berufskolleg aufgeben. Ihr Radius ist eng geworden – und seit der Muezzin ruft, noch ein bisschen enger.

    Nesrin wehrt sich nicht gegen das Ausgehverbot. Denn nicht nur der Ruf, auch die Menschen, die die Moschee besuchen, machen ihr Angst, sagt sie. Männer mit Bart und Kaftan habe sie schon gesehen. Strenggläubige Muslime, die sie an die geifernden Prediger aus den Handyhinrichtungsvideos erinnern, die ihr und ihren Geschwistern während der Gefangenschaft gezeigt wurden. Die Kinder hielten sich bis heute die Ohren zu, wenn sie „Allahu akbar“ hören, sagt Ailas Mahmut.

  35. Teil 2:

    Ein Großteil der geflohenen Jesiden lebt in Deutschland

    Um diese Angst der Familie zu verstehen, muss man die Leidensgeschichte seines Volkes kennen. Die Jesiden oder auch Eziden, wie sie sich selbst nennen, sind eine ethnisch-religiöse Minderheit mit mehreren 100.000 Mitgliedern. Allein 200.000 von ihnen leben mittlerweile in Deutschland, es ist die größte Diasporagemeinde weltweit.

    Ursprünglich siedelten sie im Irak, in Nordsyrien und der Türkei. Seit 2014 wurden sie von den Kriegern des Islamischen Staats verfolgt, ermordet oder versklavt. Auch die Familie O. erlebte Gräuel am eigenen Leib und bei anderen: Da ist der Onkel, der eine Hinrichtung nur knapp überlebte, weil er sich unter den Leichen der anderen versteckte. Oder der Cousin vom Vater, der noch immer in Gefangenschaft ist. Zwei seiner Söhne sind spurlos verschwunden. Drei jesidische Familien, die in der Nachbarschaft der O.s wohnen, können ähnliche Schicksale erzählen.
    Auf all das habe sie im Gespräch mit dem Bürgermeister hingewiesen, erzählt Petra Scharnhorst. Der beschreibt später auf WELT-Anfrage einen ganz anderen Eindruck: Der Dialog sei eine „harte Auseinandersetzung“ gewesen, in der er Petra Scharnhorst, aber auch Herrn Mahmut „nicht nahebringen konnte, dass Deutschland ein Land ist, in dem wir darauf setzen, in einem liberalen Rechtsstaat gegenseitige Akzeptanz zu leben“. Das Argument, dass die Jesiden verfolgt wurden und die Erinnerungen durch den Ruf hochkämen, habe er ja durchaus verstanden. „Aber deswegen sind sie ja auch in Deutschland. Weil man hier keine Angst mehr vor solchen Rufen haben muss!“ Und ja, er habe der Betroffenen professionelle Hilfen empfohlen und auch angeboten, diese zu vermitteln.
    Den O.s reicht das nicht. Nie, so sagen sie, hätten sie in ihrer neuen, christlichen Heimat einen so gut organisierten Islam erwartet. Hinzu käme die Angst vor erneuter Diskriminierung. Petra Scharnhorst erzählt von muslimischen Kindern, die die Jesiden ärgerten: Sie riefen „Allahu akbar“, würden dazu auf dem Schulhof die Geste des Halsabschneidens machen. Sie kenne Jesiden, die ihre Volkszugehörigkeit nie öffentlich gemacht hätten, aus Angst vor Übergriffen.
    Auch beruflich sei es schwer. „Moslems kaufen nicht bei Jesiden“, sagt Scharnhorst lakonisch. Es lohne sich deshalb nicht, ein eigenes Geschäft aufzumachen. Ein befreundeter Taxifahrer habe seit Jahren Angst aufzufliegen: Er gebe sich deshalb als Kurde aus.

    Es ist dieselbe Moschee, in der Kinder Krieg spielten

    Konflikte, oft hochexplosiv, die aus den Herkunftsländern nach Deutschland exportiert wurden und nun hier weiter schwelen, zeigen sich in Herford wie unter einem Brennglas. 2013 brachen von hier aus die ersten Islamisten nach Syrien auf. Mit Mine K., der Frau eines IS-Kämpfers aus Herford, wurde 2019 eine von ihnen sogar als Kriegsverbrecherin zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.
    In der Stadt selbst kommt es häufiger zu ethnisch-religiös motivierten Auseinandersetzungen: 2014 eskalierte in der Fußgängerzone ein Streit zwischen IS-Sympathisanten und Kurden zur Massenprügelei. Im August 2019 prügelten sich am gleichen Ort zwei verfeindete Großfamilien. Auch die örtliche Moschee des türkisch-islamischen Verbands Ditib machte schon Schlagzeilen: Im Jahr 2018 traten Kinder dort in Kampfanzügen und mit Plastikwaffen auf. Videos davon kursierten im Internet. Am Ende lagen die Kinder mit geschlossenen Augen wie tot am Boden, bedeckt von einer riesigen türkischen Fahne.
    Das, so räumt auch Bürgermeister Kähler ein, sei sicher ein „Fehler“ der Moschee gewesen. „Ich weiß, dass das eine Ditib-Gemeinde ist, und ich habe auch eine klare Meinung zur Politik der Türkei und zur Unterdrückung von Minderheiten dort. Aber das ist nicht Maßstab“, sagt er. Deshalb habe er den Ruf trotz allem gestattet, denn der Kulturverein sei nicht aktenkundig und auch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten.
    Auch vom Verfassungsschutz liege nichts vor. Immer wieder heiße es ja, Herford sei eine Salafistenhochburg, sagt er dann noch. Er aber telefoniere regelmäßig mit dem Verfassungsschutz, und dort habe man ihm gesagt: Ja, es gäbe einige Personen, aber nicht in dieser Gemeinde, schlimm, aber auch nicht so schlimm. Seine Schlussfolgerung: „Niemand muss hier Angst haben.“

    Sichtbares Zeichen eines Konflikts, der vor allem an den politischen Rändern schwelt, sind die Demonstrationen vor der Ditib-Moschee an der Bielefelder Straße. Zum Teil war sogar die Polizei vor Ort, als Muezzinrufgegner protestierten. Auch linke Gruppen kamen, die Antifa etwa. Besonders provoziert fühlten die sich von Marcel Bauersfeld. Der 37-Jährige begann seinen Protest im Juni, kam erst mit Kuhglocke, dann mit dem Topf. Der Trommler machte bundesweit Schlagzeilen. Auf AfD-Webseiten wurde er als „mutiger Bürger“ gelobt. Was ihn antreibt, ist nicht ganz klar.

    Gegen den Trommler wird ermittelt – doch er macht weiter

    Eine schriftliche Interviewanfrage von WELT lehnte er ab. Dem „Westfalen-Blatt“ sagte er mal: „Ich bin weder links- noch rechtsextrem. Ich habe auch nichts gegen andere kulturelle Gepflogenheiten. Mich stört einzig und allein der Muezzinruf, der in meinen Augen nichts anderes als ein Aufruf zum Kalifat ist. Ich möchte hier keine Scharia haben.“ Gegen Bauersfeld wird mittlerweile ermittelt. Der Vorwurf lautet auf Störung der Religionsfreiheit, Paragraf 167 Strafgesetzbuch. Bei Verurteilung drohen drei Jahre Haft oder eine Geldbuße.

    Zuvor hatte sich die Moschee bei der Polizei beschwert. Warum? Eine Interviewanfrage zu dem Thema blieb auch dort unbeantwortet. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hingegen reagierte: Sie prüfe den Fall noch, hieß es gegenüber WELT.

    Und so fährt Marcel Bauersfeld an diesem Freitag Mitte Oktober wieder einmal ins Industriegebiet an der Bielefelder Straße. Die Moschee liegt an einer Ausfallstraße. Gegenüber sind nur ein Imbiss, ein Einrichtungsgeschäft und eine Bushaltestelle, aber es gibt auch etliche Einfamilienhäuser. Es ist kurz nach 13 Uhr, immer wieder treffen Gläubige ein, einige mit Gebetsteppich. Bauersfeld schließt sein Rad an einen Pfahl, wartet dann auf seine Mitstreiter: Die „Bürgerinitiative gegen den Muezzin-Ruf Herford“ hatte auf Facebook zum Protest geladen. Wenig später erscheinen drei ältere Herren. Sie werden heute allein bleiben. Kein Mitdemonstrant, aber auch kein Gegendemonstrant kommt. Von der Moschee, die als „Privatgelände“ ausgewiesen ist, werden sie misstrauisch beäugt.

    Um 13.10 öffnet sich das oberste Fenster rechts. Ein großes Megafon wird über die Fensterbank hinausgeschoben.

    Um 13.21 erklingt der Ruf des Muezzins. Das ist der Auftakt für die kleine Protestband auf der anderen Straßenseite. Einer von ihnen spielt auf der Posaune, der andere auf der Gitarre. Sie singen christliche Lieder wie „Ein feste Burg ist unser Gott“. Marcel Bauersfeld trommelt auf seinen Kochtopf und ruft Sätze wie: „Wir werden den Kampf der Kulturen niemals zulassen“, „Nein zur Scharia, nein zum Kalifat“ und „Wir werden niemals Eure Bittsteller sein“.

    Einige der vorbeifahrenden Autos hupen als Unterstützung, Beifahrer zeigen den Daumen hoch, andere grinsen nur. Um 13.24 Uhr, nach nur drei Minuten, endet der Muezzinruf so sang- und klanglos, wie er begann. Genauso ruhig packen die Demonstranten ihre Instrumente und den Kochtopf wieder ein.

  36. Teil 3 und ein paar Kommentare von Welt-Lesern:

    Dem AfD-Abgeordneten wurden Faustschläge angedroht

    Der Widerstand für heute ist zu Ende, dafür wird die Bürgerinitiative bei Facebook acht Likes bekommen. Anruf bei deren Sprecher Roland Sprenger, Diplom-Physiker, 71 Jahre alt. Er ist der Mann mit der Gitarre von der Gegendemo, sitzt für die AfD im Kreistag. Dass nur so wenige Herforder auf die Straße gehen, findet er „traurig“. „Ich denke aber, dass mehr Menschen dagegen sind, aber sich nicht trauen, das zu zeigen.“ Einige Anwohner etwa hätten sich ihm anvertraut, aber nur im Stillen. Sie fürchteten wohl die Konsequenzen.

    Sprenger selbst wurde schon körperlich attackiert, als er in der örtlichen Fußgängerzone Unterschriften gegen den Ruf sammelte. Er wurde bespuckt, ihm wurden sogar Faustschläge angedroht. Der Angreifer, ein offenbar türkischstämmiger Mann, habe ihm auch sein Schild entrissen und es mit Füßen getreten, erzählt er. Aber was genau stört ihn denn am Ruf? „Ich fühle mich nicht mehr zu Hause. Meine Heimatgefühle werden verletzt“, sagt er. Und er sorge sich: Erst rufe der Muezzin nur einmal, dann jeden Tag und irgendwann dann vielleicht fünf Mal am Tag, so wie es in islamischen Ländern üblich ist.

    Dazu komme die Furcht vor dem terroristischen Islam.

    Denn genau an diesem Freitag war bekannt geworden, dass der französische Geschichtslehrer Samuel Paty von einem Islamisten auf offener Straße enthauptet wurde. Paty hatte es gewagt, im Unterricht anhand der Mohammed-Karikaturen über die Meinungsfreiheit zu debattieren. Der Mord ist natürlich auch bei Familie O. ein Thema. Etwa, als die Frage kommt, ob man schon das Gespräch gesucht habe mit der Moschee? Ailas Mahmut verneint, er wird ärgerlich. „Ich habe keine Lust, mit denen zu sprechen. Für die sind wir alle Ungläubige“, sagt er und verweist auf die jubelnden Kommentare von Muslimen nach dem Mord, die er in den sozialen Netzwerken gesehen habe.

    Nun möchte auch Ellyas etwas sagen. Er bittet um eine genaue Übersetzung seiner Worte. Er mache sich Sorgen um seine neue Heimat, sagt er dann. Deutschland gehe einfach zu nachlässig mit dem politischen Islamismus um. Der sei wie eine „tickende Zeitbombe“. „Beschützt euch, euer freies Denken und eure freie Art zu leben. Duldet nicht alles“, so sein Appell. Und dann schiebt er hinterher: „Euch soll nicht dasselbe passieren wie uns.“

    Es ist eine düstere Prognose. Und deshalb wird der Konflikt wohl weitergehen.

    <<< Es geht nicht um Integration oder Freiheit und Frieden. . Es geht um Macht. Mit der Opfermasche zum Minderheitenterror. Ein bewährte Strategie. <<<

    <<< Es geht schlicht und ergreifend um die schrittweise religiöse Eroberung unseres Landes. Zunächst die stetig wachsende Zahl der Moscheen, jetzt sind es die Rufe, stetige Expansion. Die kleinen Verwaltungsgerichte haben keinen blassen Schimmer von der Dimension dieser ‚feindlichen Übernahme‘ Und wenn dann noch ein Video der Deutschsprachigen Muslimischen Gemeinde e.V., das zur Zeit im Netz kursiert, den Gläubigen weismachen will, dass Weihnachten eine Beleidigung Allahs sein soll, dann brauchen wir uns nichts vormachen, welche Konsequenzen das für die Christen mit sich bringen wird, diese an Heiligabend friedlich die Gottesdienste besuchen wollen und feiern wollen. Diese , unsere Naivität ist erschreckend und traurig. <<<<<

    <<<<< Es ist leider ein Irrglaube, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist. Der Mehrheits-Islam durchdringt aber ähnlich wie Scientology oder andere Sekten alles. Staat, Gesellschaft und Wirtschaft bis zum Individuum muss ihm alles untergeordnet werden. Daher ist der Islam so wie im Koran geschrieben und somit unabänderlich festgelegt, inkompatibel mit einer Demokratie. Eine Reform? Möglich, aber nicht durchsetzbar, gegen den politischen aggressiven Islam von Ditib und vergleichbaren Organisationen. Gute Nacht Deutschland! <<<<<

    <<<< Wer sich fremde Kulturen ins Land holt, muss auch mit Ihren Gepflogenheiten klarkommen. Immerhin haben die Wahlberechtigten die Möglichkeit, mit Ihrem Kreuz diesbezüglich ein Zeichen zu setzen. Schaut man sich die Wahlergebnisse an, dann scheinen fremde Kulturen doch nicht so problematisch zu sein, wie oft behauptet wird. Mittlerweile ist ja eine Gewöhnung speziell der muslimischen Kultur eingetreten. Also, vielleicht mal mit dem eigenen (christlichen) Glauben gegenhalten und zur Aufrechterhaltung der eigenen Kultur sorgen 😉 <<<<<

  37. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 23.12.2020

    Corona-Krise vergrößert Finanzloch, Bremer Klinikverbund muss Personal abbauen

    Auszug aus Text, Jahrelang hat Bremens städtischer Klinikverbund Geno neues Personal eingestellt, nun kommt die Rolle rückwärts: Wegen stark gesunkener Auslastung der Häuser soll insbesondere Leiharbeit verringert werden.Der städtische Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) muss im neuen Jahr sein Personal reduzieren, um die deutlich gesunkene Auslastung seiner Häuser in Mitte, Ost, Nord und Links der Weser zu kompensieren. Im Gespräch ist eine Verringerung des Stammpersonals im Volumen von rund 90 Vollzeitstellen,außerdem soll die Leiharbeit drastisch heruntergefahren werden. Von einer wirtschaftlichen Konsolidierung wird die Geno dann gleichwohl noch weit entfernt sein. Schon im kommenden Frühjahr dürfte eine neuerliche Finanzspritze erforderlich werden, um einen Kollaps abzuwenden.Der Handlungsbedarf ergibt sich aus den Patientenzahlen, die im Geno-Verbund bereits seit 2017 rückläufig sind und im laufenden Jahr coronabedingt gegenüber 2019 nochmals deutlich abgenommen haben. Zwischen Mitte März und Anfang Mai war es den Krankenhäusern sogar VERBOTEN planbare Operationen und sonstige Behandlungen durchzuführen, sofern eine Verschiebung medizinisch vertretbar war.Auf diese Weise sollten Betten für Covid-Patienten freigehalten werden.Doch auch im weiteren Verlauf des Jahres registrierten die Kliniken eine große Zurückhaltung bei den potenziellen Patienten. Die Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus hält viele nach wie vor fern, derzeit liegt die Auslastung der Geno-Häuser im Schnitt bei lediglich 60 Prozent. Wer kann, weicht auf ambulante Therapien aus, und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, wie es auch in einem aktuellen Sachstandsbericht des Gesundheitsressorts zur kommunalen Krankenhauswirtschaft heißt. Damit aber ist die gesamte bisherige Strategie für die wirtschaftliche Gesundung des Geno-Verbundes hinfällig. Sie setzte auf eine Steigerung der Fallzahlen und entsprechend höhere Erlöse. Das hat auch das Gesundheitsressort erkannt. Dort drängt man inzwischen massiv auf eine Verringerung der Personalkosten des Geno-Verbundes. In dem Sachstandsbericht wird deutlich gemacht: „Bei einem Personalkostenanteil am Umsatz von 72 Prozent inklusive Leiharbeit und 69,9 Prozent ohne Leiharbeit stimmt die Relation zwischen Leistungen und Personaleinsatz nicht.“ Zum Vergleich: 2018 (aktuellste Daten) betrug der Lohnkostenanteil des Eigenpersonals der Kliniken am Umsatz im Schnitt aller deutschen Krankenhäuser rund 61 Prozent.Reagieren wird die Geno nun zunächst mit einer deutlichen Reduzierung der Leiharbeit, wie Unternehmenssprecherin Karen Matiszick dem WESER-KURIER bestätigt. „Auch bei den Betten und dem eigenen Personal werden wir unsere Kapazitäten anpassen, da wir damit rechnen, dass der Bedarf an Krankenhausbetten in Zukunft geringer sein wird als bisher.“ Der Abbau der Stammbelegschaft soll laut Matiszick allerdings ausschließlich durch Fluktuation erreicht werden und nicht den Pflegesektor betreffen.. . . 2020 werden sich zudem die stark rückläufigen Patientenzahlen und Sonderbelastungen durch das Vorhalten von Corona-Behandlungskapazitäten in der Bilanz bemerkbar machen. „Es ist richtig, dass unsere Liquidität angesichts der anhaltenden Belastungen durch die Pandemie im kommenden Frühjahr bedroht wäre, wenn wir keine Unterstützung in Form von Corona-Ausgleichszahlungen bekämen“ bestätigt Karen Matiszick. Nach ihren Angaben geht es um einen Betrag von rund 50 Millionen Euro, der vom Bund und von Bremen in noch zu klärenden Anteilen aufgebracht werden muss. https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-bremer-klinikverbund-muss-personal-abbauen-_arid,1950547.html?fbclid=IwAR22duTCAxhNq9u-0PI7HlXGI54R_nYM00H-1dKrrd4g4fGG7-eSsI9FlTc#nfy-reload

  38. Die Grüne Kommune 1 liebt Kinder eben über alles. Deshalb werden auch Kinderehen in Deutschland toleriert. Für importierte Gleigesinnte Päderasten tut man eben alles ….

  39. als weißer hätte kriegstreiber obama für all seine greueltaten niemals den friedensnobelpreis bekommen besonders der krieg in lybien der die welt zugrunde gerichtet hat und die flüchtlingskrise verursacht hat ist absolut unverzeihlich bis in alle ewigkeit black lives matter ist eine kriminelle rassistische und weißenhassende organisation und hat leider trotzdem von weißen milliardären riesige geldsummen für mehr macht und einfluß erhalten

  40. der friedensnobelpreis für kriegstreiber obama mit all seinen greueltatan war ein riesenskandal besonders der krieg in lybien der die flüchtlingskrise verursacht hat und westeuropa zugrundegerichtet hat ist absolut unverzeihlich bis in alle ewigkeit black lifes matter ist eine organisation mit vielen straftätern die weiße hasst und leider trotzdem von weißen milliardären riesige geldsummem erhalten haben für mehr macht und einfluss

  41. OT
    Was wünscht man eigentlich potentiellen Musels zu Weihnachten, sind ja viele, wo man es nicht weiß, Supermarkt Kasse usw. Der Prediger hier neulich in seiner Ansprache mochte Weihnachten ja nicht so.

    Also bei mir im Lidl sitzt eine an der Kasse, Kopftuch, Bildhübsch, sehr gebildet, der hab ich ein frohes Weihnachtsfest gewünscht und sie lächelte und sagte Danke, das wünsch ich ihnen auch. Manchmal…gibt es noch Überraschungen im Leben…aber viel zu selten

  42. Kennt ihr dieses preisgekrönte Foto von einem schwarzen kleinen Kind, wo im Hintergrund ein Geier zu sehen ist und es so aussieht als würde der Geier auf seine Gelegenheit warten?
    Ihr kennt es und ich verlinke es nicht, weil ich gerade nicht kann.

    Dieser kleine Wurm auf diesem Foto, dürfte niemals auf der Welt sein und schuld sind „wir“. „Wir“ haben zu 100% dazu beigetragen, daß sowas möglich ist.

  43. Allen Entwicklungsländern, in denen Kinderarbeit ganz und gäbe ist,
    müßte jede Form der Entwicklungshilfe entzogen werden !!!

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