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Braunschweig: „Geduldeter“ beißt Bahnmitarbeiter in den Kopf

Von JOHANNES DANIELS | Man sollte bekanntlich niemals „die Hand beißen, die einen füttert“. Im Einwanderungsparadies Deutschland dürfte aber auch diese Binse BISS-lang ohne ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen für einen illegal eingewanderten und „geduldeten“ Liberianer bleiben:

Am Montagabend kam es im Braunschweiger Bahnhof [1] zu einem weiteren unfassbaren Angriff eines „Schutzsuchenden“ auf pflichtbewusste Bahnmitarbeiter. Der 21-jährige „Asylbewerber“ Steward M. prügelte zunächst auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der attackierte 57-Jährige wurde unverzüglich in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts drohte. Dem anderen Bahnmitarbeiter biss der Angreifer gezielt in den Kopf. Ein archetypisches Relikt anthropophagischer Migrationsgesellschaften aus dem westafrikanischen Raum.

Täter wieder auf freiem Fuß

Wie die Bundespolizei Hannover mitteilt [2], hielt sich der 21-jährige „Mann aus Liberia“ ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof Braunschweig auf und belästigte mehrfach junge Frauen sexuell. Als zwei verantwortungsvolle Bahnmitarbeiter darauf aufmerksam wurden, wiesen sie den kulturellen Bereicherer dezent auf sein Fehlverhalten hin. Doch dieser zeigte sich sichtlich unbeeindruckt. „Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an“, so die Schilderungen der Polizei.

Als die couragierten Bahnmitarbeiter dem Liberianer dann ein Hausverbot aussprachen und ihn höflich aus dem Bahnhof geleiten wollten, eskalierte die Situation. Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Angreifer wütete unvermittelt weiter, dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf, so die Polizei.

Anschließend nahmen Bundespolizisten den Schläger fest und es wurde ein Verfahren wegen „Verdachts“ der schweren Körperverletzung eingeleitet. Wegen fehlender Ausweisdokumente sei Steward M. laut Polizei sogar im Besitz „einer Duldung“, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Außerdem wurde er wegen „Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht“. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der abgelehnte Asylbewerber selbstverständlich unverzüglich auf freien Fuß gesetzt.

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig sah dabei keine Gründe wegen dem biss-chen Gegenwehr des beißwütigen P.o.C., beim Amtsgericht einen Antrag auf U-Haft zu stellen. Auch den aggressiven Liberianer plagen wohl keine Gewissens-Bisse.

Ebenso Heribert Prantls „Süddeutsche Zeitung“: Sie berichtet über den verbissenen Angriff auf Bahnmitarbeiter wie immer harmlos, zahnlos und komplett informationslos [3]:

Mann schlägt Bahn-Mitarbeiter: Schwere Augenverletzung

Ein Maskenverweigerer hat zwei 52 und 57 Jahre alte Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen angegriffen, als diese ihn aus dem Hauptbahnhof Braunschweig bringen wollten. Weil der Verlust seines Augenlichtes drohte, sei der 57-Jährige nach der Attacke am Sonntagabend in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag. Wie es dem im Gesicht Verletzten aktuell gehe, sei ihm nicht bekannt. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte den Ermittlungen zufolge zunächst keine Maske getragen und im Bahnhof Frauen belästigt. Als die Sicherheitskräfte ihm Hausverbot erteilt hatten und dieses durchsetzen wollten, soll er sie angegriffen haben. Bundespolizisten nahmen den 21-Jährigen fest und ordneten eine Blutprobe an. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.

Aus ganz Deutschland werden seit 2015 jährlich über 2500 Attacken auf das Zugpersonal [4] gemeldet. Das entspricht mittlerweile sieben Angriffen pro Tag. Die Bahnmitarbeiter müssen die „Zähne zusammenbeißen“, während eine Vielzahl von Intensivtätern von der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft protegiert und vom Steuerzahler finanziert werden (müssen).

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