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Der „bunte“ Goliath oder: Dschihad im Regenbogenland

Von SELBERDENKER | Der Regenbogen ist ein Motiv aus dem alten Testament (Genesis 9). Nach der Sintflut schließt Gott einen Bund auf alle Zeit mit Noah und seinen Nachkommen und allen Lebewesen. Das Zeichen dafür ist der Regenbogen. Auch die Friedenstaube ist an die Noah-Geschichte angelehnt: Die Taube kehrte mit einem frischen Zweig im Schnabel zur Arche zurück, was Beleg für nahes Land und somit das Ende der Reise war. Regenbogen und Friedenstaube sind starke Symbole, Zeichen der Hoffnung und des Lebens.

Starke Symbole laden dazu ein, vor politische Karren gespannt zu werden, wo sie dann nicht immer Gutes bewirken.

Eine neue, destruktive „Buntheit“ erhebt aggressiv Machtanspruch

„Rainbow Warrior“ war der Name des bekannten Schiffes von Greenpeace, das ein Regenbogen und eine Friedenstaube zierte. Was Greenpeace viel Sympathien einbrachte, war die Symbolik ihrer Aktionen: Da legte sich ein kleines buntes Schiff mit den riesigen Tankern und Wahlfängern der übermächtigen Konzerne an. David gegen Goliath.

Doch heute sind es die Konzerne, fast alle mächtigen Organisationen, die selbst die Regenbogenfahne hissen. Der Regenbogen steht auch nicht mehr für die Hoffnung oder den Bund Gottes mit den Menschen, sondern für alles Mögliche:

  • Die „bunte Gesellschaft“ der Kulturrelativisten, die nicht verstehen möchten, dass „Multikultur“ eine suizidale Illusion ist, wenn sie „tolerant“ alle eigenen Werte auf dem eigenen Altar opfert und somit der Kultur der Intoleranz den Weg ebnet. „Bunt“ bedeutet in den Augen aggressiver Kulturen wie dem Islam das Fehlen von Kultur! Es ist für sie die Flagge der Kapitulation. Es ist die Aufforderung an solche Kulturen, hier Land zu nehmen. Mörderischer Dschihad ist eigentlich gar nicht nötig. Wir haben schon kapituliert.
  • Ein bunter, „weltoffener“ Pazifismus, der vorsorglich die Waffen streckt, die Grenzen öffnet und die eigene Armee verkommen lässt, um ein „Zeichen“ zu setzen oder ein „freundliches Gesicht zu zeigen“. „Der Klügere gibt nach“ als universelle Formel. Doch wer setzt sich durch, wenn der Klügere immer nachgibt? Der Dümmere! Welches „Zeichen“ wird von einer wehrlosen Gesellschaft „gesetzt“? Es ist dieses „Zeichen“: Komm rein und nimm dir alles!
  • Die „bunte“ Politisierung von sexueller Orientierung. Hier geht es längst nicht mehr um Toleranz. Toleranz ist freiwillig, sehr individuell. Hier wird mit Macht Druck ausgeübt. „Bunt“ soll die neue Identität werden. „Bunt“ ergänzt nicht das Bestehende, er soll es ersetzen. Nicht nur im völlig politisierten Sport: Neuers bunte Kapitänsbinde bei der EM wurde nicht neben den deutschen Farben getragen, sie hat sie ersetzt.

Die neuen „Rainbow Warriors“ verstehen keinen Spass. Wer nicht mitzieht, wird fertig gemacht. Die neuen „Rainbow Warriors“ sind nicht mehr die Davids, es sind die Goliaths. Die neuen „Rainbow Warriors“ sind mächtig, sie sind bewaffnet – und sie schießen scharf.

Moderne Menschenhaltung: Menschenmanager statt Volksvertreter

Im neuen, bunten Regenbogenland sind Politiker keine Volksvertreter mehr, sondern im Verbund mit ihren Medien eine Art „gute“ Massenerzieher oder Menschenmanager. Wer mitzieht, profitiert. Man könnte sie daher auch als besserverdienende Bessermenschen bezeichnen.

Politiker als Schäfer, das Volk als nutzbare und neu zu gestaltende Herde, die Medien sind in diesem Spiel die Schäferhunde, die die Herde in die gewünschte Richtung treiben. Auch Schäferhunde arbeiten mit Angst und Einschüchterung.

In dieser Konstellation ist es auch verständlich, dass man die unterschiedlichen Herden zusammenführen möchte. Viele kleine Herden mit verschiedenen Eigenschaften, das ist kompliziert und störend. Vereinheitlichung der Menschen bringt da Vereinfachung.

Es gab mal den sinnvollen Gedanken einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Freie, souveräne, demokratische Kulturnationen arbeiten wirtschaftlich zusammen. Doch sie wollen mehr. Sie wollen die totale Vereinheitlichung und Machtballung.

Um in dem Bild zu bleiben: Der EU-Superstall ist eine Vorstufe zum ganz großen Weltstall in der Fantasie der selbsternannten neuen Weltlenker. Dahin wird politisch und medial getrieben.

Ein Schaf lässt sich mit Angst und der Aussicht auf Futter problemlos in jede Richtung treiben und hat vielleicht noch das Gefühl dabei, genau das zu tun, was es möchte. Funktioniert das auch mit Menschen? Unterscheiden wir uns da so sehr vom Schaf?

Regenbogenland – Mensch und Realität in neue Raster gepresst

„Ich mach mir die Welt, widdewide wie sie mir gefällt“. Das ist Pippi Langstrumpf. Doch leider ist es auch das politische Programm der neuen Bunten. Hier geht es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände der freien Menschen im Rahmen der Realität. Das ist Sinn von Politik.

Hier geht es um die Umdeutung der Realität, um eine Umerziehung, eine Angleichung des Menschen, damit Realität und Mensch bald besser in die eigenen neuen, genormten Raster passen.

Dazu brauchen sie die totale Deutungshoheit. Mit den GEZ-Medien haben sie ein mächtiges Instrument, das die Probanden dieses riesigen Feldversuchs auch noch selbst finanzieren müssen. Doch der gewünschte Narrativ wird nicht nur hier, sondern überall da verkündet, wo die Reichweite groß ist. Freemailanbieter wie gmx- oder web.de können nicht genutzt werden, ohne an der geballten Ladung politischer Indoktrination vorbei zu kommen.

Alles wird im gewünschten ideologischen Rahmen geliefert: Werbung, Filme, Nachrichten. Sogar die Sprache bekommt neuerdings einen ungesunden bunten Schimmer verpasst. Die ganze Wahrnehmung der Leute wird genormt. Gleichzeitig wird alles dämonisiert und gecancelt, was abweicht: Facebook, Youtube, Twitter. So muss man den Souverän nicht mehr fragen, so erzieht man ihn sich einfach zum neuen Buntbürger. Am Ende steht der „bunte“ Ameisenstaat, der dann nicht mehr bunt sein wird. Das Ende der Aufklärung bedeutet auch das Ende von Vielfalt.

Dschihad im Regenbogenland

Angesichts der wahllosen Masseneinwanderung von fremden, aggressiv sozialisierten Männern aus dem islamischen Kulturkreis wäre es für die europäischen, aufgeklärten Kulturnationen überlebensnotwendig, die eigenen Konturen zu schärfen.

Das Gegenteil geschieht jedoch. Das Gegenteil wird überall propagiert.

Hier treffen Männer aus den verrohtesten, aggressivsten Regionen der Erde auf eine matriachal regierte, weich gemachte „Buntgesellschaft“ der „schönen Männer“ und der „starken Frauen“, in der sogar die Geschlechter relativiert werden und Männlichkeit als „toxisch“ bezeichnet wird. Die Bedeutung von toxischer Männlichkeit zeigt sich immer dann, wenn die Realität ins Regenbogenland einbricht.

Die Bürger, die sich dem somalischen Messer-Moslem in Würzburg entgegengestellt haben, bis die Polizei eintraf, die mutigen Leute, die wahrscheinlich weitere Opfer verhindert haben – es waren alles Männer.

Frei nach einem Song von PUR: „Komm mit mir ins Regenbogenland! Der Eintritt kostet den Verstand!“

Doch der Eintritt ins Regenbogenland kostet nicht nur den Verstand, er kostet auch unser Eigentum, unsere Sicherheit, unsere Souveränität, unsere kulturelle Identität und letztlich unsere Würde als einzigartige menschliche Individuen.

SAPERE AUDE!




NRW: Schwuler AfD-Abgeordneter gegen Gender-Ideologen!

Wer homosexuell ist, findet die Grünen toll, glaubt an 163 Geschlechter und wünscht sich ganz dringend noch mehr Einwanderung, weil die gar nichts mit Homophobie zu tun hat: Das ist zumindest die Wunschvorstellung von Medien und Mainstream – und dann gibt es noch die Realität. Der NRW-Landtagsabgeordnete Sven Tritschler ist das, was es angeblich gar nicht geben kann: ein schwuler AfD-Politiker. Und nicht nur das! Er wendet sich in seiner Rede am 1. Juli im Düsseldorfer Landtag auch massiv gegen den Gender-Unsinn – aus guten Gründen. Als er dann noch einen Brief vorliest und Viktor Orban verteidigt, dreht vor allem eine Partei völlig durch.




Zwickau: Polizisten verfolgen halbnackten Messer-Gambier

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland 2021 – der feuchte Traum der kriminalitätsfördernden Grün*Innen wird zunehmend Realität in den deutschen Fußgängerzonen und Innenstädten. Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“ – denn Würzburg ist mittlerweile überall!

Schockierende Szenen hielt ein Handyvideo am Freitagnachmittag mitten im sächsischen Zwickau fest: Ein „Fluchtsuchender“ flüchtet mit einem Messer kampfbereit in der Hand vor der Polizei durch die Leipziger Straße an dutzenden Passanten vorbei. Es hätte auch wieder wie in Würzburg enden können.

Der „schutzsuchende“ illegale Gambier läuft dabei mit freiem Oberkörper durch die belebte Straße und baut sich in breiter Kampfstellung vor der Polizei auf. Dann rennt er los – gefolgt von vier Beamten in Mindestabstand – und entkommt über den belebten Schuhmannplatz. Auf den Aufnahmen ist zu erkennen, wie der Merkel-Messergast nur wenige Meter an den nichts ahnenden Passanten vorbeiläuft.

Erst am hochfrequentierten Einkaufszentrum Zwickau Arkaden – einige hundert Meter weiter – konnten die vier atemlosen Beamten den Amokläufer überwältigen. Der Täter hatte zuvor am Neumarkt einen 16-jährigen Libyer und einen Deutschen, 22, mit seinem Messer bedroht, worauf Zeugen den Polizei-Notruf wählten.

„Warum es zu der Auseinandersetzung gekommen war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Gambier wurde daraufhin vorläufig in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme wurden das Messer und selbstverständlich Cannabis sichergestellt.

Erst vergangenen Freitag hatte ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Innenstadt drei Frauen bestialisch mit einem Messer geschächtet – unter kehligen Allahu Akbar-Rufen. Zudem verletzte der Mörder drei weitere Frauen, ein elfjähriges Mädchen und einen Jugendlichen lebensgefährlich sowie einen Mann und eine weitere Frau.

Die Polizei Zwickau sucht nun Zeugen

Zeugen, die die Situation beobachtet haben und Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Zwickau unter der Telefonnummer 0375-4284480 oder in jeder anderen Dienststelle zu melden. Videos des Täters sollen – wie in Würzburg ebenfalls – aus Gründen der laufenden taktischen Ermittlungen und der Persönlichkeitsrechte nicht veröffentlicht oder geteilt werden.

Wenige Mainstreammedien berichten über den „weiteren Vorfall“ mit einem Messertäter ein paar Tage nach „Würzburg“ und „Wien“. Der Focus und die Süddeutsche Zeitung übernahmen eine politisch korrekt verfasste Meldung der wie immer verharmlosend-vertuschenden dpa im Lügen-Konjunktiv:

Mann soll in Zwickau Leute mit Messer bedroht haben

Ein 21 Jahre alter Mann soll am Freitagnachmittag auf dem Zwickauer Neumarkt zwei Menschen mit einem Messer bedroht haben. Wie die Polizeidirektion der westsächsischen Stadt mitteilte, wurde der mutmaßliche Täter in Gewahrsam festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen sei er mit mehreren Menschen in Streit geraten und habe dann einen 22-Jährigen und einen 16-Jährigen bedroht. Es sei aber niemand verletzt worden. Das Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern wurde sichergestellt. Bei dem Mann fanden Beamte eine pflanzliche Substanz, bei der es sich vermutlich um Cannabis handelt, hieß es.

Während der „Mordfall Leonie“ in Österreich gerade eine mittlere Staatskrise auslöst, werden in Deutschland ähnliche „Vorfälle“ euphemisiert oder ganz von den gleichgeschalteten Medien totgeschwiegen. Das Merkel-Regime und seine medialen Erfüllungsgehilfen wird wieder – so wie der auflagenschwache Münchner Merkur und die einflussreiche „Ippen-Digital-Zentralredaktion“ vor einer Woche beim islamisch-politischen Würzburger Massenmord (PI-NEWS berichtete) – von „Hetzjagden“ auf Zu-uns-Geflüchtete durch Deutsche kolportieren.

Seehofer warnt nach „Messerattacke“ vor Integrationsdefiziten (ZEIT)

Vergessen wir nicht in diesem Zusammenhang, was das heutige Geburtstagskind Horst Lorenz Seehofer (72, CSU, Bundesministerium des Inneren und „Heimatmuseum“, born on the 4th of July) vor ein paar Tagen gefordert hat: WIR – nicht die Politiker, die Behörden oder Psychologen – WIR – hätten genauer hinschauen sollen…




Die Woche COMPACT: Corona-Ausnahmezustand für immer?

Sie sind wohl künftig die neuen Staatsfeinde: die Ungeimpften. Der Alltag solle ihnen unbequem gemacht werden, heißt es bereits von einigen Politikern. Was das konkret bedeuten könnte, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Die Themen im Einzelnen: Corona-Überwachung – Ausnahmezustand für immer? / Antifa-Prozess – Neue Erkenntnisse in Stuttgart / Alternative Musik – Rapper gegen den Mainstream.




Autobahnräuber treffen auf niedersächsische Willkommenskultur

Während der Fahrt auf der Autobahn flext ein Räuber hinten den Verschluss an einem LKW auf, um ihn auszuplündern. Der Kriminelle agiert dabei stehend auf der Motorhaube eines Wagens, der direkt hinter dem LKW fährt. So ungefähr dürfte sich die Tat abgespielt haben, ein gefährliches Unterfangen auch für die Verbrecher selbst. Nachfolgende Fahrzeuge werden in der Nachtaktion durch weitere Autos der Bande ausgebremst um sie auf Distanz zu halten und Zeugenaussagen zu verhindern.

Trotzdem gelingt es der Polizei dank eines dieser ausgebremsten Zeugen, eines LKW-Fahrers, in einen solchen „laufenden“ potenziellen Raub einzugreifen. Während der anschließenden Verfolgungsjagd werfen die Verbrecher Gegenstände aus den Fahrzeugen, um die Verfolger abzuhalten; sie gefährden dadurch den Straßenverkehr und letztendlich das Leben von unschuldigen Menschen.

Einer der Täter, ein Rumäne, konnte bei der gefährlichen Verfolgungsjagd gefasst werden. Zu seinen Mittätern machte er keine Angaben, er sei ahnungsloser Mitläufer gewesen, behauptet er:

Pandemiebedingt sei sein Geschäft nicht gelaufen und der Rumäne habe darauf hin [Fehler im NDR-Bericht, Anmerkung PI-NEWS] versucht, in Deutschland Geld zu verdienen. Dies habe jedoch nicht funktioniert. Dass der Angeklagte bei dem versuchten Raub jedoch nur ahnungsloser Mitläufer war, glaubte ihm das Gericht allerdings nicht. Die übrigen fünf Täter konnte die Polizei nicht fassen, der Angeklagte machte vor Gericht keine Angaben zu ihnen.

Der NDR verkündete am 2. Juli das Urteil: Ein Jahr und vier Monate Haft auf Bewährung, „weil der Angeklagte nicht vorbestraft war“. Das ist für Deutschland auch eher unwahrscheinlich, wenn er erst „pandemiebedingt“ hier aufschlug, also nicht viel über ein Jahr in unserem Land seiner neuen Beschäftigung nachgegangen sein dürfte.

Er kann nun also während seiner Bewährungszeit sein neues Geschäft in den Niederlanden oder in Belgien oder in Dänemark weiter betreiben oder auch erneut in Deutschland, wenn er von erneuter Bewährung ausgeht, was ja nicht unüblich sein soll. Das entspricht dann wohl so ziemlich genau der deutschen Willkommenkultur für Schwerverbrecher aller Couleur, die in Bund und Ländern seit Merkel Usus geworden ist.

„Willkommen in der Justiz Niedersachsen“ begrüßte ein Videobild im Gericht den Delinquenten (bei 1:23 min) zu seiner Urteilsverkündung. Er dürfte sich in Deutschland angekommen und angenommen gefühlt haben.




Wochenschau: Kretschmann fordert hartes Regime

Mit zwei Tagen Verspätung ist am Samstag die neueste Folge der Deutschen Wochenschau 2021 online gegangen. Und wie immer hat Rick Sanchez wieder originale Texte 1:1 aus den deutschen Leid– und Qualitätsmedien satirisch so aufbereitet, wie sie im früheren Propagandastil der 30er- und 40er-Jahre ausgesehen hätten. Diesmal geht es unter anderem um Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann, der bekanntlich „harte Eingriffe in Bürgerfreiheiten“ fordert, Delta Force, das extreme Wetter, den guten alten Quantencomputer und die böse, böse UEFA, die doch partout keine Allianz-Arena in Regenbogen-Farben wollte. Wir wünschen wie immer viel Vergnügen bei der neuen Folge der Deutschen Wochenschau KW 25-26! Hinweis: Wer Mainstream-Artikel und Musik oder Bildmaterial entdeckt, bei denen er denkt, dass sie gut in das Wochenschau-Format passen würden, oder wer gerne Teil der Wochenschau-Redaktion werden möchte, kann hierfür jetzt der neuen Wochenschau-Funkstelle beitreten.