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Jens Berger: Schwarzbuch Corona

Es gibt nun eine Vielzahl an „Corona-Büchern“. Viele darunter lassen die Geschichte dieser sogenannten Pandemie Revue passieren. Die meisten nehmen Partei – sie argumentieren strikt für oder gegen „Corona-Maßnahmen“.

Der prominente wie erfahrene Journalist und Sachbuchautor Jens Berger geht das Seuchenphänomen von der Wurzel her an. Angst sei ein schlechter Ratgeber – wahre Worte für einen Buchanfang!

Berger trennt mit ruhiger Hand Fakes von Fakten. Daher sind seine Kapitelüberschriften auch so deutlich: „Ist die Angst vor Corona gerechtfertigt?“ 80 Millionen Virologen – aber niemand kann sagen, ob die Lockdowns wirken.

Berger geht auch der Frage nach, was „an, mit oder durch Corona verstorben“ unter dem Strich bedeutet. Haben wir tatsächlich eine Übersterblichkeit? Verlieren wir im Schnitt wirklich „zehn Lebensjahre“ (laut RKI)? Wie kann das sein, wo das Medianalter der in Deutschland „im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Verstorbenen“ bei 84 Jahren liegt?

Ein weiteres Kapitel geht gründlich der Frage nach, ob wir es eigentlich mit einer „Corona-Krise“ oder eher mit einer „Maßnahmen-Krise“ zu tun haben. Hier geht es um den Kollaps der Gastronomie, um Krisengewinnler und den „Great Reset“. Aufgefächert wird auch, wer warum inwieweit zu den Krisengewinnlern gehört: Amazon-Chef Jeff Bezos etwa ist durch die Krise um 76,3 Mrd. US-Dollar reicher geworden. Der Autor kennt ebenso die Gewinnler in Deutschland – was unter anderem für unsere Innenstädte einschneidende Veränderungen bedeuten wird: Adieu, lokaler Einzelhandel!

Berger argumentiert dabei weniger polemisch als sachlich. Er nennt Ross und Reiter und nimmt es mit den Quellen und Daten akribisch genau. Die letzten beiden Kapitel titeln „Die vermeidbare Katastrophe“ und „Corona – gekommen, um zu bleiben“. Die Fixierung auf die doppelt- und dreifach fragwürdigen „Infektionszahlen“ wurde schon von vielen Maßnahmenkritikern als irrsinnig bezweifelt – aber bis heute posaunen die Nachrichten stündlich die aktuellen „R“- und „Inzidenzwerte“ heraus, die einigermaßen nichtssagend sind.

Als schädlich stellte sich auch die aus Gründen der politischen Korrektheit unterbundene Diskussion dar, wonach auf den Intensivstationen ein überdurchschnittlich hoher Anteil Migranten seien. Aus Vorsicht und Angst, „rassistisch“ zu gelten, hat man darauf verzichtet, diese Personengruppen besonders ins Auge zu fassen.

Und: Kein Lockdown der Welt hat geholfen, das Sterben der Hochbetagten und älteren Vorbelasteten aufzuhalten. Dass das SARS-CoV-2-Virus je verschwinden wird, hält Berger für ausgeschlossen. Das sollte uns allen klar sein.

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