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Weiterer Vorschlag für die Behandlung von Impfunwilligen

Von WOLFGANG HÜBNER | Es mehren sich aus dem gesundgeimpften Volkskörper mit immer größerer Radikalität die Vorschläge, wie mit all den für die Volksgesundheit so schädlichen Impfskeptikern und Impfverweigerern künftig umzugehen sei.

Demnach sollen sie keine Restaurants und Cafés besuchen, keine Hotelübernachtungen und Reisen buchen dürfen; ihre Krankenkassenbeiträge werden um hundert Prozent erhöht; Schwimmbäder wie jegliche Kulturveranstaltungen werden für sie gesperrt; in Supermärkten können sie nur nach 22 Uhr einkaufen.

Der Gebrauch von Bankautomaten wird untersagt, Sex mit Ungeimpften ebenfalls; Haustiere dürfen sie auch nicht mehr halten usw. usw. Ein Vorschlag ist jedoch noch nicht gemacht worden, was nun aber geschieht: Absolutes Arbeitsverbot für Ungeimpfte!

Das mindert nicht nur die Virusgefahr für geimpfte Kolleginnen und Kollegen, sondern schafft auch neue Arbeitsplatzchancen für all jene Fachkräfte, die schon lange genug darauf warten, über Griechenland, Weißrussland oder Italien ins deutsche Wirtschaftsparadies zu gelangen.

Damit auch Ungeimpfte mit Arbeitsverbot in Deutschland nicht verhungern müssen, werden sie, mit dem Nötigsten versorgt, in Lagern konzentriert, über deren Eingangstoren steht: „Impfen macht frei“.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.