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Berliner Linke gegen Razzien in Shisha-Bars

Von MANFRED ROUHS | Polizeirazzien in Shisha-Bars bringen ehrbare arabische Großfamilien und eine im Berliner Bezirk Neukölln seit mehr als 20 Jahren fest verankerte gastronomische Kultur in Verruf. So sieht es offenbar die Linke in diesem hauptstädtischen Problembezirk, die dort das Ordnungsamt übernehmen soll. Die „Welt“ zitiert dazu [1] die angehende neue Leiterin der Behörde, Sarah Nagel (36):

„Wir waren überrascht: Das Ordnungsamt ist erst einmal nicht so naheliegend. Doch wir werden die Aufgaben jetzt anpacken. Wir fordern schon lange, die stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis zu beenden. Hier ist eine Aufarbeitung nötig.“

Einerseits hat sie recht: Gäbe es ein Unordnungsamt, dann wäre die Linke für dessen Leitung eine Idealbesetzung. Ein Ordnungsamt dagegen ist tatsächlich mit Vertretern dieser Partei „nicht so naheliegend“ besetzt.

Dass Kriminelle durch gemeinsame Razzien von Polizei, Zoll und Ordnungsamt irgendwie auch „stigmatisiert“ werden, mag wohl zutreffen. Wo sollen die Schützlinge von Frau Nagel auch künftig in Ruhe den nächsten Klau einer Goldmünze planen oder die Ausräumung eines Museumsgewölbes oder einen gewöhnlichen Überfall auf Geldtransporter vorbereiten, wenn in ihren Shisha-Bars ständig die Ordnungskräfte ein- und ausgehen? Deren Verhalten mag der Linken als kulturell unsensibel erscheinen.

Andererseits stehen dieser Interessengruppe brave Bürger gegenüber, die es vorziehen, nicht bedroht, geschlagen, ausgeraubt oder bestohlen zu werden. Diese Menschen müssen wohl oder übel damit leben, dass Verbrecher in Deutschland durchaus auch eine politische Interessenvertretung haben.

Die Berliner Polizei scheint indessen nicht bereit zu sein, künftig um Shisha-Bars einen Bogen zu machen. Die „Welt“ zitiert eine Sprecherin der Behörde mit dem Satz:

„Polizeiliche Maßnahmen richten sich grundsätzlich gegen einzelne Straftäter oder Gruppierungen unabhängig von einer ethnischen, kulturellen oder auch familiären Zugehörigkeit.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [3] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [4] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und stellt politische Aufkleber [6] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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ZDF berichtet über islamischen Judenhass – und redet ihn flugs klein

geschrieben von libero3.1 am in Video | 38 Kommentare

Von MANFRED W. BLACK | In einem achtminütigen Film [7] der letzten Ausgabe des ZDF-Magazins Frontal geht es um fanatischen Antisemitismus von Muslimen in vier deutschen Städten. Es geht nicht nur um üble Beschimpfungen, sondern auch um üble Gewalttaten.

Doch die Moderatorin in diesem Frontal-Beitrag redet den muslimischen Antisemitismus klein: „Die meisten antisemitischen Taten werden dem rechtem Spektrum zugeordnet, doch es gibt auch viele Anfeindungen durch Muslime.“ Die Wahrheit ist: Umgekehrt wird ein Schuh draus.

Aber die ZDF-Redaktion verschließt sich offenbar der Wahrheit, die in ihrem eigenen Film-Beitrag ausführlich geschildert wird. Das Weltbild dieser ZDF-Redakteure ist offenbar festgezurrt; Fakten, die nicht zu ihrem Glauben – zu ihrer Ideologie – passen, werden schlicht nicht zur Kenntnis genommen. Da hilft anscheinend auch nicht die beste – eigene – journalistische Recherche.

In Köln fordern militante Moslems die Vernichtung Israels  

Für die Frontal-Sendung waren zwei ZDF-Mitarbeiter in Köln, Hamburg, Gelsenkirchen und Hagen unterwegs. Aus allen vier Städten sendete das TV-Team Bilder und Töne, die zeigen, dass sich der muslimische Antisemitismus mittlerweile immer mehr und zunehmend radikaler ausbreitet.

Auf dem Kölner Heumarkt zum Beispiel solidarisierte sich kürzlich eine skandierende Männermenge mit Mohammed Deif, dem Kommandeur des militärischen Arms der Hamas – der Qassam-Brigaden. Diese mächtigen, arabischen Militäreinheiten wollen keine Kompromisse mit Israel – dieser Staat im Nahen Osten soll ausgelöscht werden.

Mitten in Deutschland forderten hunderte Demonstranten die Vernichtung des jüdischen Israel. Und etliche Polizisten standen untätig daneben. Der Frontal-Film lässt einen Passanten zu Wort kommen, der die lautstarke Volkverhetzung beobachtet hat. Dieser Bürger sagt, dass diese Bilder schon deswegen verstörend wirken, weil sie in einem Land aufgenommen wurden, dessen Regierung heute offiziell das Existenzrecht Israels als Teil der eigenen Staatsräson bezeichnet. In einem Land, in dem sechs Millionen Juden ermordet worden sind.

Ein Araber schlägt einem Juden fast ein Auge aus

In Hamburg hat es erst im September eine brutale antisemitische Gewalttat auf offener Straße gegeben. PI-NEWS berichtete darüber. [8] In regelmäßigen Abständen treffen sich in der Hansestadt Juden und einige ihrer Freunde vor dem Hauptbahnhof zu einer „Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus“.

Für einen der Demonstranten endete die Mahnwache mit einem schweren Faustschlag ins Gesicht: Michael T. erlitt schwere Verletzungen, er musste operiert werden und droht nun zu erblinden.

Unmittelbar vor der Gewalttat waren er und auch seine neben ihm stehende Mutter beleidigt worden: „Hurensöhne“, „Free Palestine“, „Scheißjuden“ und „ich ficke deine Mutter“ – so riefen mehrere auffallend junge Politaktivisten.

Der Täter, der zugeschlagen hatte und später gefasst werden konnte, ist erst sechzehn Jahre alt. Die Presse spricht von einem „Lockenkopf“. Er heißt Aram A., ist Moslem und lebt in Berlin bei seinen arabischen Eltern. Seine Mutter, die laut Bild-Recherchen „auf Demonstrationen regelmäßig die radikal-islamische Hisbollah und den syrischen Diktator Baschar al-Assad unterstützt“, hat erklärt, ihre Familie sei „gegen Israel“. Auch hierüber war bei PI-NEWS zu lesen [9].

Der junge Schläger ist bei einer Berliner Filmagentur unter Vertrag. Er hat auch schon in einem größeren Film eine der Hautrollen gespielt. Es handelt sich um einen Holocaustfilm, in dem Aram A. ausgerechnet die Rolle einer antijüdischen Mobbing-Gestalt übernommen hat.

„Nie von Nazis oder Rechten angegriffen“

Der Initiator der Mahnwachen vor dem Hamburger Hauptbahnhof, Andreas Müller, ist im Frontal-Beitrag interviewt worden. Müller formulierte eindeutige Worte: „Jeder redet über Antisemitismus von rechts. Wir hier sind in den sechs Jahren noch nie von Nazis oder Rechten angegriffen worden. Wir werden immer von Muslimen bedrängt, bespuckt … ‚Ihr Scheißjuden, warum steht ihr hier?‘ Das hören wir eigentlich ständig. Das ist schon normal.“

Der Frontal-Beitrag zeigt auch, dass es ebenfalls in Gelsenkirchen handfeste Demonstrationen gegen Israel gegeben hat und dass in Hagen ein muslimischer Jugendlicher in letzter Minute daran gehindert werden konnte, eine Bombe in der dortigen Synagoge zu zünden.

Westeuropa: Juden fürchten sich vor Moslems  

Doch diese Film-Sequenzen hindern die Frontal-Redaktion bei ihrer Moderation nicht daran zu behaupten, der Antisemitismus gehe heutzutage ganz überwiegend von „Rechten“ aus.

Zwar gibt es besonders in einigen Flächenstaaten auch Rechtsextremismus. Aber dieser rechtsextreme Extremismus ist schon von der Quantität her bei weitem nicht mit den oft gewaltorientierten Taten von Fanatikern zu vergleichen, die insbesondere in größeren Städten aus den Reihen von Gruppierungen kommen, zu denen zehntausende Moslems gehören. Von muslimischen Terroristen in Westeuropa gar nicht erst zu reden.

An diesen Tatsachen ändert auch die vielerorts beobachtete Praxis von Polizeibehörden nichts, bei antisemitischen Übergriffen oder Graffiti, deren Übeltäter sich nicht ermitteln lassen, einfach – und fälschlicherweise – von „rechten“ Tätern zu sprechen. Experten wissen, dass es sich hierbei ebenfalls ganz überwiegend um muslimische oder linksradikale Straftäter handelt.

Die Mehrheit der linksextremistischen Antifa-Szene ist stark anti-israelisch orientiert. Das gilt auch für große Teile der Partei Die Linke und punktuell ebenfalls für die Grünen.

Inversion der Werte

Jan Fleischhauer – der etliche Jahre als Kommentator für den Spiegel geschrieben hat und der jetzt Focus-Kolumnist ist – hat in ähnlichen Zusammenhängen vor einiger Zeit von einer „Inversion der Werte“ [10] gesprochen. Die politische Wahrheit werde heutzutage immer wieder schlicht auf den Kopf gestellt.

So wird in den Medien gebetsmühlenartig fälschlicherweise behauptet, Juden hätten heute rundum in der Bundesrepublik Angst vor „Rechten“. In Wirklichkeit fürchten sich die jüdischen Bürger, hierzulande und in allen westeuropäischen Ländern, in aller Regel vor radikalen Moslems.

Die linke Ideologie großer Teile der deutschen Journaille – fast durchgehend von einer ausgeprägten Moslem-Freundlichkeit gekennzeichnet – ist durch keine Fakten zu erschüttern. Muslimische Schandtaten will man immer wieder in den Hintergrund drängen – oder möglichst gar nicht erst zur Kenntnis nehmen.

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Muezzinruf in Köln: Präzedenzfall für Deutschland

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands | 89 Kommentare

Von EBERHARD KLEINA, BPE | Seit dem 8. Oktober können alle 35 Moscheen in Köln den öffentlichen Muezzin-Ruf (adhan) über Lautsprecher zum mittäglichen Freitagsgebet beantragen, so das Angebot der Stadt Köln. Nun gibt es bereits seit Jahren in vielen deutschen Städten diesen islamischen Gebets-Ruf, aber bislang waren es nur einzelne Moscheen. Der Schritt der Stadt Köln geht aber weit darüber hinaus, in absehbarer Zeit wird man dort, über die Stadt verteilt, wohl 35 islamische Gebetsrufer hören.

Die Stadtverwaltung argumentiert, daß ja auch die Kirchenglocken läuten, ein vergleichbares Recht sollten nun auch die Moslems haben. Genehmigt ist der Ruf nur freitags zwischen 12 bis 15 Uhr, soll nicht länger als fünf Minuten dauern und es soll, abhängig von der Lage der Moschee, die Lautstärke begrenzt werden. Die Nachbarschaft will man durch Faltblätter informieren. Die Genehmigung gilt als ein Pilotprojekt und ist zunächst nur für zwei Jahre gültig, danach will man ein Resümee ziehen. Festzuhalten bleibt, daß nicht die Moschee-Gemeinden den Antrag gestellt haben, sondern die Stadt ist von sich aus in vorauseilender Tat aktiv geworden. Die islamischen Gemeinden sind selbstverständlich hocherfreut über dieses unerwartete Geschenk.

Es darf gewettet werden, daß das Resümee nach zwei Jahren positiv ausfällt und die Gebetsrufe ausgeweitet werden, schrittweise, bis der Muezzin fünfmal am Tag zu hören sein wird, wie es islamischem Glauben entspricht. Auch die Lautstärke kann noch „nachgebessert“ werden. Köln dürfte in nicht allzu ferner Zukunft von einem islamischen Klangteppich überzogen werden. Und was in Köln möglich ist, wird bald auch in anderen deutschen Städten Praxis werden. Schließlich gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Da aus islamischer Sicht der Muezzin-Ruf das akustische Signal für die Herrschaft Allahs, also eine Machtdemonstration des Islam ist, wird deutlich: Köln ist Vorreiter einer weiteren Stufe der Islamisierung unserer deutschen Heimat. Ohne Not hat man sich dem islamischen Herrschaftsanspruch unterworfen.

Die Gelegenheit, Muezzin-Rufe in Deutschland einzuführen, scheint günstig. Die eine oder andere Moschee hat in der Corona-Zeit dazu die Erlaubnis erhalten, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Moschee-Gemeinde zu stärken. Da der Großteil der Menschen hier durch die Corona-Angst völlig in Beschlag genommen ist, machen sich die meisten keine oder nur wenige Gedanken hinsichtlich des islamischen Gebetsrufes. Das scheint eher eine Nebensache zu sein. Für den Islam ist der Muezzin-Ruf aber keine Nebensache, wie wir sehen werden. Im Windschatten von Corona hat auch das ostwestfälische Herford die Genehmigung für den öffentlichen Gebetsruf erteilt, zunächst der Bürgermeister im Alleingang, später erst durch den Stadtrat.

Für Henriette Reker, die parteilose Oberbürgermeisterin von Köln, ist nach ihren Worten die Genehmigung des Gebetsrufes eine Wertschätzung des Islam und der rund 120.000 Moslems in der Stadt: „Den Muezzin-Ruf zu erlauben, ist für mich ein Zeichen des Respekts“, erklärte sie. Sie sehe darin einen Ausdruck gelebter Vielfalt und ein Zeichen friedlichen Zusammenlebens. Diese Aussage zeigt, daß Reker keine Ahnung von dem hat, was im Islam der Muezzin-Ruf bedeutet.

[11]

Oder will sie es nicht wissen, da es Konflikte geben könnte? Ein Signal an Moslems, sich hier in unsere Kultur zu integrieren, ist das Angebot der Stadt Köln jedenfalls nicht, sondern ein weiterer Erfolg des islamischen Dschihad (Bemühung für die Ausbreitung von Allahs Machtbereich). Denn Dschihad bedeutet nicht immer blutigen Terror im Namen Allahs, sondern kann auch gewaltlos erfolgen, und zwar als schrittweise Durchdringung einer anderen Kultur mit islamischen Grundsätzen.

Erst Muezzinruf, dann öffentliche Schächtung, Beschneidung von Frauen, Polygynie..

Wenn diese Entwicklung weitergeht, müssen wir uns dann darauf gefaßt machen, daß in Zukunft zum höchsten islamischen Fest, dem Opferfest (id al-adha), Tiere öffentlich auf der Straße geschächtet werden? Geschehen ist dies bereits in einem Außenbezirk meines Wohnortes in Nordrhein-Westfalen, Raum Bielefeld, und zwar auf einer Wiese am 23. Juli 2021, dem diesjährigen Opferfest. Das Schächten an sich ist bereits bei uns gestattet, vorerst noch unter Auflagen. Wer das Ritual einmal als Video oder sogar aktuell miterlebt hat, der weiß, was Tierquälerei ist.

Und wird unser Staat sich mit islamischen Kinderehen einverstanden erklären? Oder gar mit der Beschneidung von Frauen? Die Beschneidung von Jungen ist auch längst genehmigt. Stillschweigend nimmt man hier auch schon lange die islamische Vielweiberei hin (Polygynie) [12]. Wenn ein Moslem, sagen wir einmal in Syrien vier Frauen geheiratet hat und hier einwandert, gilt für unsere Behörden eine als seine Ehefrau, die übrigen drei als Freundinnen. Für hier geborene Deutsche ist Polygynie strafbar, für Moslems nicht. Außerdem zahlt der Staat für die Kinder aller vier Frauen das Kindergeld. Wie weit geht die von Reker hervorgehobene gelebte Vielfalt? Gibt es eigentlich auch eine Wertschätzung und Rücksichtnahme der islamischen Seite auf unsere deutsche Kultur?

Naivität der Kölner Oberbürgermeister Schramma und Reker zum Politschen Islam

Übrigens ist Frau Reker in Sachen Islam schon einmal in die Schlagzeilen geraten. Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf einheimische deutsche Frauen durch muslimische, zumeist aus Nordafrika stammende Männer zum Jahreswechsel 2015/16 auf der Kölner Domplatte gab sie den absurden Ratschlag, Frauen sollten doch eine Armlänge Abstand halten, damit es in Zukunft nicht mehr zu solchen Straftaten kommt. Wie wohl die damals davon betroffenen Frauen darüber denken?

Der Vorgänger von Reker, Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), hatte zu seiner Amtszeit den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld maßgeblich mit vorangetrieben. 2008 wurde die Moschee von der Stadt genehmigt, 2018 wurde sie eingeweiht, und zwar durch den türkischen Präsidenten Erdogan, dessen Kritiker und Gegner allesamt in der Türkei im Gefängnis sitzen und der den „Islam siegreich gen Westen führen“ will. Die Großmoschee gehört der DITIB an, der türkischen Religionsbehörde, die Erdogan direkt unterstellt ist. Schramma betont heute, daß vor dem Bau der Großmoschee strenge Bedingungen vereinbart worden seien:

„Dazu gehörte, daß es keine Muezzin-Rufe geben wird.“

Nun kommt der Ruf doch. Auch aus dem damals von türkischer Seite abgegebenen Versprechen, eine Öffnung gegenüber der städtischen andersgläubigen Bevölkerung zu pflegen, ist nichts geworden. Die Moschee-Gemeinde bleibt unter sich. Jetzt ist das Jammern groß. Für den Bau der Moschee hätte Schramma seinerzeit doch besser auf kritische und sachliche Argumente gegen den Bau der Großmoschee hören sollen. Leider wurden Kritiker von ihm damals in unsäglicher Weise abqualifiziert: „Köln ist nicht braun, das Braune gehört in die Kloschüssel, Köln ist bunt.“ (Neue Rheinzeitung, Online-Flyer Nr. 165 [13] vom 24.9.2008).

Rolle der Moschee aus islamischer Sicht

Bevor wir auf den Muezzin-Ruf eingehen, muß kurz die Rolle der Moschee aus islamischer Sicht beleuchtet werden. Dies ist am einfachsten, wenn man den Unterschied zur christlichen Kirche aufzeigt. Beide unterscheiden sich grundlegend. Die Kirche ist ein Gebäude, in dem in Gottesdiensten der drei-einige Gott des Alten und des Neuen Testaments in Gottesdiensten angebetet und gelobt wird, wo zur Buße, Umkehr zu Gott, aufgerufen und das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Sakrament verkündigt wird. Eine Kirche ist ein Sakralbau und dient ausschließlich gottesdienstlichen Zwecken, abgesehen von gelegentlichen musikalischen Aufführungen, die in der Regel geistliche Musik vortragen.

Eine Moschee ist dagegen ein Multifunktionshaus, ein „Ort der Niederwerfung“ (masdschid) vor Allah. „Islam“ heißt „Unterwerfung, Hingabe an Allah“, im Sinne von Kapitulation. „Islam“ heißt nicht „Frieden“, wie unzulässigerweise oft gesagt wird. Niemand darf sich Allah anders nahen denn als Sklave (Koran, Sure 19,93). Die Bibel spricht dagegen von dem Menschen allgemein als „Gottes Ebenbild“ (Gen. 1,27 u.a.), und wer Jesus in sein Leben persönlich aufgenommen hat, ist damit zu einem „Kind Gottes“ geworden. Derlei Aussagen sind im Islam nicht möglich, dem Menschen geziemt vor Allah einzig die Geste des Sich-zu-Boden-Werfens, eben die körperliche Haltung des Sklaven vor seinem Herrn. Praktiziert wird das im Gebetsraum der Moschee, ihrem sakralen Bereich.

Aber zu einer Moschee gehört weit mehr als nur der Gebetsraum. Angegliedert sind eine Koranschule und ganz profane Einrichtungen, wie Läden, wo man Halal-Lebensmittel kaufen kann, die kultisch rein sind im Sinne islamischer Reinheitsvorschriften, etwa das Fleisch geschächteter Tiere. Weiterhin gibt es Anwalts- und Arztpraxen, Reisebüro, Friseur, Restaurant, Teestube, Beerdigungsinstitut und anderes.

Um die Moschee herum konzentriert sich islamisches Leben. Da Deutschland aus islamischer Perspektive ein Land der „Ungläubigen“ ist (kuffar, eigentlich Lebensunwerte, so der aus dem Sudan stammende Islamkenner Fouad Adel) und somit zum „Haus des Krieges“ (dar al-harb) gehört, kommt der Moschee in unserem Land eine wichtige Identifikations-, aber auch eine Stützpunktfunktion zu. Die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek bezeichnet die Mehrzahl der deutschen Moscheen als „Keimzelle einer Gegengesellschaft“ und somit als „Hindernis für die Integration“.

Der „Missionsauftrag“ des Koran bestimmt als Aufgabe und Ziel die Unterwerfung der gesamten Welt unter die Herrschaft Allahs, also die Welteroberung. Alles ist dem „Haus des Islam“ (dar al-islam) einzugliedern. Die Methode, das Ziel zu erreichen, ist der oben erwähnte Dschihad, der Gesamteinsatz für die Sache Allahs. Die gewaltlose Durchdringung unserer Kultur ist gegenwärtig noch immer die vorherrschende Methode, obwohl die westliche Welt und auch Deutschland schon reichlich leidvolle Erfahrungen mit der kriegerischen Variante des Dschihad in Form von Terror im Namen Allahs gemacht haben.

Minarett mit Halbmond als sichtbares Zeichen in einem neu eroberten Gebiet

Der Moschee kommt für den Dschihad die zentrale Aufgabe zu. Das Minarett mit dem Halbmond gilt als eine Art „Siegesturm als das sichtbare Zeichen in einem neu eroberten Gebiet“ (Annemarie Schimmel, Islamwissenschaftlerin). Der Grund und Boden, auf dem die Moschee steht, ist jetzt schon Allahs Herrschaftsgebiet bis zum Jüngsten Tage des Gerichts, kann nie mehr umgewidmet werden. Eine wichtige Rolle im Dschihad spielt die Taqiyya, die Verschleierung der wahren Absicht oder genauer: die Lüge für die Sache Allahs [14] (Fatwa Nr. 19876 der Al-Azhar Universität in Kairo, vergleichbar dem Vatikan im Katholizismus) Im Falle der genehmigten Kölner Muezzin-Rufe war nicht einmal die Taqiyya nötig, die „Ungläubigen“ haben ja von sich aus die Rufe gestattet.

Was bedeutet nun der Muezzin-Ruf? Zunächst sein Wortlaut:

Allah ist größer! Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah! Ich bezeuge: Mohammed ist der Gesandte Allahs! Auf zum Gebet! Auf zum Erfolg! Allah ist größer!

Diese Sätze werden in arabischer Sprache ausgerufen, die von den Einheimischen hier fast niemand spricht und versteht. Die fettgedruckten Sätze beinhalten das komplette islamische Glaubensbekenntnis (shahada), das zu den „Fünf Säulen“, also den fünf Grundgeboten des Islam gehört. Wer das Bekenntnis dreimal in Anwesenheit von Moslems spricht, ist zum Islam übergetreten. Und da, wo dieses Bekenntnis öffentlich ausgerufen wird, wird nach islamischem Glauben Allahs Herrschaft proklamiert. Bis dahin, wo der Gebetsruf akustisch zu vernehmen ist, reicht also Allahs Herrschaft schon im „Haus des Krieges“, im Land der „Ungläubigen“. Es spielt keine Rolle, daß diese „Ungläubigen“ den Text weder verstehen noch seine Bedeutung kennen. Da in Köln stadtweit der Muezzin-Ruf genehmigt ist, wird demnächst Allahs Herrschaft über Köln ausgerufen. Köln gehört dann zum „Haus des Islam“. Wie gesagt, andere Städte dürften Köln folgen.

[15]

Den Muezzin-Ruf mit dem Läuten der Kirchenglocken auf eine Ebene zu stellen, ist in keiner Weise möglich. Einmal wird mit dem Glockengeläut nicht das christliche Glaubensbekenntnis über Stadt und Land ausgerufen, ein ganz wesentlicher Unterschied. Zum anderen sind Kirchenglocken fast immer nur ein Zeitzeichen für den bald beginnenden Gottesdienst oder dienen dem Totengedenken bei Beerdigungen, zeigen eine kirchliche Trauung an, in manchen Gemeinden erinnern sie an Gebetszeiten. Kirchenglocken verkünden nicht akustisch die Proklamation der Gottesherrschaft über ein Gebiet. Die Herrschaft des drei-einigen Gottes der Bibel findet im Herzen der Nachfolger Jesu statt, die ihr Leben Jesus Christus übergeben haben und dadurch von neuem geboren sind (Wiedergeburt, Joh. 3,3). Jesus sagte eindeutig: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ (Joh. 18,36) Allahs Reich aber ist auf dieser Welt, das ruft der Muezzin immer wieder aus.

[16]

Was aber steckt inhaltlich hinter den Muezzin-Worten? Welche Botschaft Allahs hat sein Gesandter Mohammed von ihm erhalten? Zu beachten ist, daß Mohammed nach islamischer Sichtweise den Koran Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe übermittelt bekam, daher ist es für Moslems in keinem Fall möglich, irgend etwas zu ändern oder in Frage zu stellen. Mohammed ist nach Allahs Aussage das „Siegel der Propheten“ (Sure 33,40), was bedeutet: Mohammed bringt die endgültige und vollkommene Wahrheit, alle anderen Propheten sind nur seine Vorläufer, zu ihnen gehört auch Jesus Christus. Wir schauen uns einige markante Aussagen Allahs an, die implizit im Muezzin-Ruf enthalten sind:

– Erwähnt wurde schon, daß dieser Gott seinen Anhängern die Eroberung der gesamten Welt befohlen hat (Koran, Sure 2,193; 8,39; 48,28; 61,9), „um sie über jede andere Religion siegreich zu machen.“ (61,9).

– Die unterworfenen „Ungläubigen“, im Koran zumeist Juden und Christen, aber natürlich auch alle anderen, haben den Status von „Dhimmis“, von Schutzbefohlenen, im Klartext: Sie können ihren Glauben zwar noch privat, nicht aber in der Öffentlichkeit praktizieren, sie sind Bürger zweiter Klasse, die „den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten“ müssen (Sure 9,29). Das bedeutet: Sie leisten, weil sie nicht zum Islam übertreten, eine Sonderabgabe.

– Diese „Ungläubigen“ stehen auf der Stufe von Affen und Schweinen (Sure 5,60; nur Affen: 2,65; 7,166), sie sind schlimmer als das Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12).

– „Ungläubige“ soll ein Moslem nicht als Freunde haben (Sure 3,28; 5,51; 9,23; 60,1).

– Schließlich haben die „Ungläubigen“, auch wenn sie als „Volk der Schrift“ (Bibel) gelten, diese Bibel gefälscht (Sure 2,75; 3,78; 5,14f), sie sind Betrüger (Sure 3,75) und Lügner (Sure 3,78).

– Die Christen unter den „Ungläubigen“ behaupten, daß Jesus gekreuzigt wurde, er Gottes Sohn sei und daß es einen drei-einigen Gott gebe. Aber Jesus wurde laut Koran nicht gekreuzigt (Sure 4,157), er ist nicht Gottes Sohn (Sure 4,171; 23,91; 43,81; 72,3), und einen drei-einigen Gott gibt es nicht (Sure 4,171; 5,73; 19,35; 19,88-92). Der Glaube an den drei-einigen Gott der Bibel gilt im Islam als Vielgötterglaube (Polytheismus), es ist die schlimmste Sünde überhaupt, die Sünde der Beigesellung (shirk), die unverzeihbar ist.

– Was die Juden betrifft, sie sind für Allah Wucherer (Sure 4,160f), Kriegstreiber und stiften Verderben (Sure 5,64). In den Hadithen (Überlieferungen außerhalb des Koran, die auch als Glaubensgrundlage gelten), heißt es über Juden: „Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Weltgericht) bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.‘“ (Buhari-Hadith V4, B 52, N 177; Sahih Muslim Nr. 5203) Durch den einwandernden Islam ist eine Welle des Antisemitismus in unser Land gekommen (Siehe mein Büchlein: Der islamische Antisemitismus – Tabu im multikulturellen Westen; Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr: 548389). Damit einher geht eine Verehrung Hitlers, wie ich durch meine moslemischen Schüler aus meiner Zeit als Berufsschulpfarrer weiß.

– In mehr als zwanzig Koran-Versen befiehlt Allah, die „Ungläubigen“ anzugreifen und zu töten. Beispiel: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4) Es gibt insgesamt 206 antijüdische und antichristliche Verse im Koran. Der im Muezzin-Ruf enthaltene Satz „Allah ist größer“ (Allahu akbar) ist auch der Kampfruf islamischer Terroristen bei Ausführung ihres blutigen Tuns.

– Wie für die „Ungläubigen“, so hat Mohammed auch für die Frauen keine gute Botschaft, auch wenn sie muslimischen Glaubens sind. Bei Ungehorsam darf der Ehemann sie schlagen (Sure 4,34). Zu der Frauenfrage sei auch hier der Kürze halber auf mein Büchlein „Frauen im Islam – und ihre von Allah erlaubte Unterdrückung“ hingewiesen (Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr. 548396).

– Selbst für tiefgläubige moslemische Männer sieht es schlecht aus, denn laut Koran kommt jeder in die Hölle: „Alsdann werden Wir (Anm.: Allah) wissen, wer des Verbrennens (Anm.: in der Hölle) am würdigsten ist. Und niemand unter euch ist, der nicht hinunter zu ihr stiege; so ist’s bei deinem Herrn endgültig beschlossen. Alsdann werden Wir die Gottesfürchtigen erretten und wollen die Sünder in ihr auf den Knien lassen.“ (Sure 19,70-72). Wer aber ist gottesfürchtig genug? Denn „Allah verzeiht und bestraft, wen er will.“ (Sure 2,284; 3,129), und Allah ist streng im Bestrafen (Sure 59,4). Es gibt eine große Lebensangst unter Muslimen, da es für sie völlig ungewiß ist, wohin sie nach dem Tod gehen. Allah droht ständig mit der Hölle, wo man Kleider aus Feuer bekommt (Sure 22,19), wo der Verdammte geschmolzenes Erz und siedendes Wasser trinken muß (Sure 44,44ff), wo man im Feuer in Ketten und Halsschlingen gelegt wird (Sure 76,4), wo die Haut gegrillt wird, bis sie gar ist und der Mensch immer wieder eine neue Haut bekommt (Sure 4,56), alles in Ewigkeit.

[17]

Ob die Kölner Oberbürgermeisterin sich dessen bewußt ist, daß dies alles hinter dem so harmlos erscheinenden Muezzin-Ruf steckt, darf bezweifelt werden. Es stimmt schon, was jemand einmal sagte:

„Es gibt viele friedliche Moslems, also Menschen, die sich als Moslems bezeichnen und friedlich sind, aber keinen friedlichen Islam.“

Nun aber ist das Kind durch die Genehmigung des öffentlichen Gebets-Rufes in den Brunnen gefallen, und eines Tages dürfte wie bei ihrem Vorgänger Schramma bei Reker das Nachdenken anfangen. Aber dann gibt es keinen Weg mehr zurück oder nur unter den größten Opfern, wie die Rückeroberung Spaniens von den islamischen Mauren und die Rückeroberung des Balkan von den Türkenherrschaft gezeigt haben. Aber wollen wir das? Soll es so weit kommen? Oder unterwerfen wir uns sukzessive? Es waren Ex-Moslems und christliche Glaubensflüchtlinge aus islamischen Ländern, die in einem stillen Protest vor der Kölner Großmoschee vor dem genehmigten Muezzin-Ruf und einer weiteren Islamisierung gewarnt haben. Warum hört die Politik eigentlich nicht auf diese Menschen und ihre leidvollen Erfahrungen?

Die Bürgerbewegung Pax Europa führt am kommenden Samstag, den 30. Oktober, in Köln eine Mahnwache durch. Thema: „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf!“


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [18].

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Für die AfD ist im Bundestag nichts zu gewinnen

geschrieben von libero3.1 am in Alternative für Deutschland (AfD) | 137 Kommentare

Von ROBERT ANDERS | Bereits die konstituierende Sitzung des neuen Bundestages am 26. Oktober sollte der AfD-Fraktion Aufschluss genug geliefert haben: Dort gibt es nichts zu gewinnen. Und zwar noch weniger als in der letzten Wahlperiode. Das ist allerdings kein Grund zu Groll und Resignation, sondern die Aufforderung zum konsequenten Umschalten auf die parlamentarische Begleitung und Stärkung des nun notwendigen und auch sehr realistisch gewordenen außerparlamentarischen Kampfes gegen die sozialen Zumutungen für viele Millionen Deutsche im Zeichen von Inflation, Energiekrise und Massenmigration. Nur wenn die Partei das begreift, wird sie sich wieder stärken und 2025 mit größerer Macht in den Bundestag zurückkehren können.

Dieser außerparlamentarische Kampf wird selten spektakuläre Höhepunkte wie Demonstrationen und Kundgebungen haben. Um ihn erfolgreich zu gestalten, bedarf es vielmehr größter Nähe an den realen Problemen der Bürger und Knochenarbeit im vorpolitischen Raum. Deshalb sollten die Bundestags- und Landtagsabgeordneten der AfD den Schwerpunkt ihres Tätigkeitsfeldes in ihrem Wahlkreis und ihrer Heimatregion setzen.

Den Abgeordnetenpflichten in Berlin müssen sie zwar nachkommen, sollten diese aber auf ein Mindestmaß beschränken. Darunter müssen die nach wie vor wichtigen, weil in den sozialen Medien dokumentierbaren Redeauftritte im Bundestag keineswegs leiden, sondern werden vielmehr an unmittelbaren Realitätsbezügen gewinnen.

Partei muss konsequent umschalten auf soziale Opposition

In Deutschland ist erstmals und gewiss für lange Zeit eine Situation entstanden, in der Kulturkämpfe mit Sozialkämpfen erfolgversprechend verbunden und verzahnt werden können. Damit gibt es politische Gelegenheiten, die bislang nur marginal existierten: Die Inflation, die in Wirklichkeit weit höher ist als die offiziellen Angaben, kann von der EZB nicht gestoppt werden, ohne Staaten wie Frankreich oder Italien finanziell ins Wanken zu bringen.

Die explodierenden Energiekosten können nicht gesenkt werden, ohne schwere Einnahmeverluste des Staates und ohne einen völligen Kurswechsel in der Klimapolitik. Und die Massenmigration nach Deutschland wird niemals aufgehalten werden ohne harte Maßnahmen mit unschönen Bildern.

Niemals seit ihrer Gründung 2013 hat die AfD für ihre politische Tätigkeit aussichtsreichere objektive Bedingungen vorgefunden. Es wird an ihrer im Dezember neu zu wählenden Führung liegen, die damit verbundenen Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Die Geschichte wird es nicht verzeihen, wenn diese einmalige Chance vertan werden sollte.

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HallMack: Jetzt wird gehamstert

geschrieben von libero3.1 am in Video | 26 Kommentare

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 28/10. Bahnbrechendes Urteil vom Europäischen Gerichtshof, und zwar geht es um den Feldhamster. Der hat nämlich nach dem Urteil des EuGH das Recht auf Lebensraum [19]. Somit sind jetzt alle Gebiete, wo der Feldhamster wohnt, geschützt, und da darf jetzt auch keiner mehr bauen. Und nicht nur das: sondern auch da, wo der Feldhamster mal ansässig war, darf nicht mehr gebaut werden…“ (Fortsetzung im Video von „HallMack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte HallMacks Youtube [20]– und Telegram-Kanal [21] abonnieren)

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Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 29.10.2021

geschrieben von libero3.1 am in Video,Videoblog | 2 Kommentare

„Weltwoche Daily Deutschland“ [22] – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten.

Die Themen in dieser Ausgabe:

Weltwoche-Daily Schweiz vom 29.10.2021:

Themen des aktuellen Daily-Videos:

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