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Wir befinden uns in einem veritablen Krieg

Von MARTIN E. RENNER | Ich will nicht negativ sein. Und schon gar nicht am Wochenanfang. Aber ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass wir uns in einem veritablen Krieg – früher sprach ich niederschwelliger von einem Kulturkampf – befinden.

Ein wirklicher Krieg, der von den globalistisch organisierten Neo-Marxisten – die sich, ironischer Weise, mit den Reichen des Big Money, Big Data und Big Business verbündet haben – gegen die demokratische, westliche, christliche, abendländische, aufgeklärte Zivilisation richtet.

Das Ziel unserer Feinde ist die komplette Zerstörung aller Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens. Die komplette Vernichtung dessen, was uns Deutsche und was uns Europäer ausmacht und auszeichnet.

Das Verheerende besteht darin, dass die meisten Menschen hierzulande nicht die Augen öffnen wollen, dass sie immer noch meinen, dass das hier Gesagte die Inhalte von irrsinnigen Verschwörungstheorien seien, dass es uns und unserem Land doch noch immer gut gehe und wir aus den momentanen Unpässlichkeiten – die die Meisten auch schon wahrnehmen – doch leicht wieder herausfinden könnten.

Es ist ein asymmetrischer Krieg, da unsere Feinde alle Beeinflussungsinstrumente der Öffentlichkeit – also der Menschen, der Bürger, der Wähler – in ihrem Köcher haben.

Sie agieren zusammen in einer Art Kriegsallianz, bestehend aus den Divisionen der Politiker, der Medienleute, der Kirchen, der NGOs, den Unternehmen der Sozialindustrie und den Gewerkschaften. Ein korporatokratischer Komplex mit allen politischen, medialen, zivilgesellschaftlichen und religiösen Waffenarsenalen.

Das finale Ziel dieser Kriegsallianz ist die Unterwerfung von Hänschen Schmidt und Gretel Müller durch die Aberkennung ihrer bisherigen Souveränitäts- und Entscheidungsrechte innerhalb einer bürgerlichen und nationalen Wertegemeinschaft.

Hänschen Schmidt und Gretel Müller sollen – kinderlos oder nur mit einem Kind – zu schuftenden und rackernden Systemsklaven erniedrigt werden, die der neu geschaffenen Feudalklasse im angestrebten „One-World-Staat“ ein Leben in Luxus, in Ruhe und in abgegrenzten Sicherheitszonen finanzieren.

Wie diese asymmetrische Kriegsführung unserer Feinde gegen uns im Einzelnen vonstatten geht, werde ich Ihnen an einer Vielzahl von detailpolitischen Projekten und steuerfinanzierten zivilgesellschaftlichen Aktivitäten in naher Zukunft darlegen.

Heute schaffe ich das nicht, da ich an der politischen Front in Berlin im Kampfeinsatz bin.


(Martin E. Renner [1] ist Bundestagsabgeordneter der AfD und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen. Dieser Text erschien am Montag auf der Facebookseite [2] von Martin E. Renner)

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