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PI-Jahresrückblick (Teil 2: Mai bis Aug.)

Während die Deutschen ungeduldig auf den Einzug der Klimaerwärmung warten, weil sie es mittlerweile Leid sind, selbst noch im Juli die Heizung anschmeißen zu müssen, steigt die Hitze in den deutschen Redaktionsstuben der politisch korrekten Medien (MSM) bis an die Kernschmelze. Was war geschehen? Die Klimaerwärmung beschränkte sich vorwiegend auf einige sommerliche Tage im Juni und August und die deutschen MSM haben erkannt, dass sie, trotz des Besitzes des Meinungsmonopols und zum Teil enormer politischer Unterstützung, zwei Dinge einfach nicht loswerden: Ihre eigenen Auflagen und – PI. Die heiße Phase des Sommers 2011 hat für PI begonnen.

(Von Raymond de Toulouse)

Spätestens seit dem „Sarrazin“-Fall im Jahr 2010 ist klar, dass in Deutschland politisch inkorrekte Meinungen ‚wenig hilfreich‘ sind, besonders für denjenigen, der sie äußert. Die Nennung politisch inkorrekter Fakten hingegen ist eine Katastrophe, ganz besonders für denjenigen, der sie äußert. Bis zum Sommer 2011 verschärft sich die Situation. Mittlerweile wird praktisch jeder, der auch nur ansatzweise von der Meinung à la Polit-Elite-Links oder Polit-Elite-ProIslam abweicht, umgehend in die ‚rechte Ecke‘ platziert. Die deutsche Politkultur ist nun weitgehend aus Vertretern des linken Meinungssprektums und deutscher Polit-Moslems geprägt. Der „Fukushima-Wahlerfolg“ und das erfolgreiche Unterdrücken, Ausblenden und Diffamieren ideologisch nicht-konformer Äußerungen vermitteln der deutschen Elite den Eindruck, dass sie am Ziel ihrer ideologischen Träume sind. Aber der Schein trügt.

Die dt. MSM werden immer häufiger mit extrem kritischen Leserkommentaren konfrontiert, in Folge dessen die auf Politische Korrektheit geeichten Kommentarfunktionen häufig schon Minuten nach ihrer Öffnung deaktiviert oder, bei bestimmten Themen, erst gar nicht mehr freigeschaltet werden. Vergleiche der Situation in Deutschland mit der im 3. Reich und mit den Verhältnissen in der DDR vernimmt man dieser Tage des Öfteren. Stetig sinkende Wahlbeteiligung und schrumpfende Auflagen der dt. MSM zeigen einen deutlichen Trend: Die Bevölkerung in Deutschland hat zunehmend die Nase voll vom politisch korrekten Einheitsbrei und hat es satt, sich dafür auch noch mit der Nazi- und Rassismuskeule beleidigen zu lassen.

Die dt. Elite merkt, dass sich der Wind dreht und reagiert mit Empörungsorgien. Und der Sündenbock ist schnell verortet: PI (& Co.).

Im Sommer 2011 ist es nicht mehr zu übersehen – es zeigen sich erste Zeichen eines der vielleicht wichtigsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Die Politische Korrektheit beginnt langsam, ihre Kraft zu verlieren. Durch den inflationären Einsatz von Nazi- und Rassismuskeule, um die Leute auf „Kurs Linientreu“ zu halten, verlieren diese Stigmatisierungswerkzeuge zunehmend ihren Elan. Ihr Schwung endet dort, wo die Realität beginnt. Gegen Ende des Sommers 2011 hat sogar die Totschlagkeule „Islamophobie“ so ziemlich ausgedient: Sie ist nunmehr zum Sinnbild einer chauvinistischen Elite geworden, deren einziges Argument darin besteht, die sie hilflosmachenden Fakten und Daten erst gar nicht zuzulassen.

Nachfolgend wieder eine Zusammenstellung einiger Eckdaten aus der Welt der Migranten und des Islams des großangelegten Unternehmens „Deutschland schafft sich ab“ für den Zeitraum Mai bis August 2011, welche den PI-Seiten entnommen wurden.

Mai 2011

Migrantengewalt:

—-U-Bahn-Attacke in München: Ein 21-jähriger Portugiese und ein 18-jähriger Kongolese schlagen einen Studenten zusammen. Da sie einen festen Wohnsitz in Frankfurt haben, hat man sie, wie in Deutschland üblich, gleich wieder auf freien Fuß gesetzt.

—-Ostsee: Ein 19-Jähriger wird am Strand von Laboe von fünf augenscheinlich türkischstämmigen Jugendlichen angegriffen. Einer der Heranwachsenden sticht mit einem Messer auf den Oberkörper des 19-Jährigen ein und verletzt ihn lebensgefährlich.

—-Oldenburg: 2 Südländer prügeln und treten auf einen 33-Jährigen ein. Das Opfer erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma und wird unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann befindet sich in Lebensgefahr.

—-Hamburg: Bandenkriminaliät verfeindeter Migranten-Clans gerät außer Kontrolle. Zahlreiche zum Teil schwer Verletzte sind zu beklagen. Die Mordkommission ermittelt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Ein US-Kommando tötet Osama bin Laden, den Chef des islamischen Terrornetzwerkes Al-Qaida. Dies wird von MSM und Politikern teilweise zur Islamverharmlosung genutzt. Einen Höhepunkt in der Islamverharmlosung, bei dem ein Massenmörder zu einer Leitfigur mit schon fast romantischem Ethos verklärt wird, leistet sich die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Artikel „Sein Grab ist das Meer“. In diesem Artikel geht man in der SZ der Frage nach, ob der islamische Massenmörder vor seinem Tod noch die Möglichkeit hatte, die Paradiesformel „La ilaha illa allah“ (Es gibt keinen Gott außer Gott) zu sprechen, und ob er als Märtyrer ins Paradies kommt:

Seine Anhänger mag diese Frage umtreiben, denn nach einem überlieferten Ausspruch von Mohammed darf derjenige, der vor seinem Tod das islamische Glaubensbekenntnis spricht, den Paradiesgarten betreten.

Eine derartige Verklärung eines massenmordenden Jihadisten kannte man bis dahin nur von bestimmten islamischen Webseiten und dem palästinensischen Kinderfernsehen.

—-Islamkritiker werden immer mehr zum Freiwild und z.B. vom Vorsitzenden des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration“, Klaus Bade, “als Aufklärer getarnte Brandstifter und Friedensbrecher in der Einwanderungsgesellschaft“ diffamiert. In einer Antwortreaktion stellt Necla Kelek fest, dass es sich bei dieser Stiftung um eine extrem einflussreiche Institution handelt. Kelek: „Ich bezeichne diesen Rat als Politbüro, weil hier offenbar nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien geforscht, sondern nach ideologischen Kriterien Politik betrieben wird. Forschung als Machtpolitik…“.

—-Salafistenbewegung um den islamischen Fundamentalisten Pierre Vogel baut ihren Einfluss mit Kundgebungen und Internetaktivitäten aus.

Schandurteil:

Im Jahr 2006 wird ein 11-jähriges Mädchen aus Lübeck von der Familie eines Verwandten aus dem Osnabrücker Land entführt. Das Kind soll als Ehefrau an einen damals 21-Jährigen verkuppelt werden. In Osnabrück angekommen, vergewaltigt er schließlich das Mädchen auf Drängen seiner Eltern. Die Familie stammt aus einem muslimischen Kulturkreis, in dem der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen gehört. Als das weinende Kind sich mit seinem Schicksal auch nach Tagen nicht abfinden kann, wird es schließlich zurückgebracht nach Lübeck. Erst zwei Jahre später werden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Kind wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kommen ins Rollen und führen zum gerichtlichen Abschluss. Urteil: Alle drei Beteiligten bekommen eine Strafaussetzung zur Bewährung auf drei Jahre. Eine zusätzlich geforderte Geldstrafe durch die Anklagevertreterin wird vom Richter abgelehnt, da alle Verurteilten als Hartz-IV-Empfänger keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten werden sie nicht verpflichtet, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Ausufernde Kriminalität in Pforzheim: Bürger bringen ihre Ängste zum Ausdruck, Behörden erhöhen Polizeipräsenz.

—-Auch ausufernde Kriminalität in Essen: Nach einer Serie von Massenschlägereien und Gewalttaten durch libanesische Jugendliche ergeben Umfragen, dass sich die Mehrheit der Essener Bevölkerung unsicher fühlt. Die Stadtverwaltung gründet Sondereinheiten zu ihrem Schutz.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Die Frankfurter Rundschau spricht von PI als einem „islamfeindlichen“ und „antimuslimischen“ Blog, unterstellt PI „Allianzen“ mit „rechten Gruppierungen“ und wundert sich über das Ausbleiben einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die FR verortet aber noch ein weiteres „Problem“:

Über mangelnden Zuspruch kann sich der islamfeindliche Weblog „Politically Incorrect“ (PI) nicht beklagen. Rund 50.000 Besucher täglich meldet der größte antimuslimische Blog Deutschlands inzwischen – Tendenz steigend. […]

Juni 2011

Migrantengewalt:

—-Norddeutschland: Migranten-Rockerbanden kämpfen um Vorherrschaft in Schleswig-Holstein. LKA in Kiel hat alle Hände voll zu tun.

—-Ende Mai wurde ein Kölner Schüler von einem Mitschüler mit iranisch-kurdischen Migrationshintergrund auf dem Schulhof ins Koma geprügelt. Zwei Wochen später erliegt der 14-Jährige seinen Verletzungen und stirbt an Organversagen.

—-Hohe Migrantenzahlen: Artikel über z.B. ausufernde Jugendgewalt in Städten oder Chaosberichte aus Klassenzimmern deutscher Schulen finden sich nun vermehrt auch in den dt. MSM.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-PI macht auf das Phänomen des „Vergewaltigungs-Jihad“ als Zeichen der Islamisierung aufmerksam und beschreibt seine Facetten.

—-Kanzlerin Merkel: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

—-Nordrhein-Westfalen beugt sich islamischer Forderung nach Burkini-Erlaubnis in Schwimmbädern trotz hygienischer Gefahren.

—-Islamunterricht an zwei Schulen in Karlsruhe beschlossen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Ausufernde Jugendgewalt in Rütli-Schule-Stil nun auch an Schule im niedersächsischen Garbsen. In einen Brandbrief bittet der Rektor um verstärkte Polizeipräsenz vor seiner Schule – um die Lehrer vor den Jugendlichen zu schützen. Der Brandbrief löst enormes Medienecho aus. Auch die unabhängige Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER nimmt sich des Themas an und fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf:

Null Toleranz bei Gewalt- und Intensivtätern! Opferschutz vor Täterschutz! Schluss mit der immer wieder praktizierten Kuscheljustiz!

—-Immer mehr hochkarätige Politiker in Deutschland beziehen klare Position gegen den Islam. Nach Innenminister Friedrich auch Fraktionschef Kauder: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Politisch Inkorrekte Meinungen nun auch bei Lesern der dt. MSM – taz-Leserin liest der taz die Leviten:

Fragt ihr euch nie, wieso Wilders gewählt wird? Kommt alles nur davon, daß die Leute zuhause sitzen, im Alltag niemals Muslimen begegnen und dann sagen “die finde ich einfach doof, weiß auch nicht warum?” In Amsterdam z.B? Alles dumme Nazis oder was? Könnten sie nicht, wie das menschliche Lernverhalten nun mal so ist, auf reelle Alltagserfahrungen reagieren?… Ich habe es so satt, daß das frauenverachtende Weltbild im Islam offensichtlich kein Thema ist, aber dass die Muslime jetzt voll gekränkt sind schon, ich bin auch oft beleidigt und gekränkt worden, in Bussen und U-Bahn, aber das ist ja egal, das muß ich aushalten… Ich bin von “links” inzwischen total enttäuscht, keine Werte sondern sture Ideologie, lasst euch von der Realität nicht aufhalten.

—-Dramatische Stunden bei der „Hertener Allgemeinen“ (HA): Als sich eine von ihr durchgeführte Online-Umfrage bezüglich eines Moscheebauprojekts von politisch korrekten 51.9 % „dafür“-Stimmen (nach 289 Stimmen) ins Gegenteil verkehrt und schließlich bei fast 70% „dagegen“-Stimmen (nach über 6400 Stimmen) liegt, regt sich in den Redaktionsstuben der HA ein finsterer Verdacht – sie ist ins Fadenkreuz von „Online-Rechtspopulisten“ geraten (reconquista-europa und PI). Erst die Verlinkung mit entsprechenden Seiten hätte die Abstimmung gedreht. Die „Hertener Allgemeine“ reagiert mit Entschlossenheit und sendet mit ihrem Artikel „Islam-Gegner stürmen HA-Umfrage“ das eindeutige Signal, dass bei ihr politisch inkorrekte Ergebnisse keine Chance haben.

Juli 2011

Migrantengewalt:

—-Hamburg: Schwarzafrikaner überfallen einen Restaurantbesitzer, treten und schlagen auf ihn ein, bis er endlich die Tasche mit den Einnahmen loslässt. Der Mann erleidet schwerste Verletzungen und kommt auf die Intensivstation.

—-Gelsenkirchen: Zwei Männer, der eine davon mit Namen Mohammed, klingeln an der Wohnung einer 16-Jährigen. Als die Jugendliche öffnet, wird sie umgehend mit einer ätzenden Flüssigkeit und einem Schlagstock angegriffen. Anschließend rauben die Täter Wertsachen aus der Wohnung. Das Mädchen wird mit Hautverletzungen und Verätzungen ins Krankenhaus gebracht.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Statistisches Bundesamt gibt Einbürgerungen 2010 bekannt: Moslems deutlich größte Gruppe.

—-Pinneberg führt Sonntagvormittag als Badezeit für Muslimas ein. Männer haben ausgerechnet an diesem traditionellen Familientag keinen Zugang mehr. Weitere Forderungen der Türkisch-Islamischen Union: Der männliche Bademeister muss weg und Schwimmbadräume sollen abgedunkelt werden.

—-Massenmord in Oslo („Anders Breivik-Fall“) wird von dt. MSM und verschiedenen Politikern instrumentatlisiert, um islamkritische Stimme zu bekämpfen.

—-Zusätzlich zum immer stärkeren Auftreten der Salafisten beginnen nun auch die Ahmadiyya, sich zu formieren. In einem ausführlichen PI-Artikel wird durch Michael Stürzenberger detailliert das Gefahrenpotential dieser Gruppe dargestellt.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Entschlossene Bürger sorgen dafür, dass „Deutschenfeindlichkeit“ immer weniger Tabuthema ist: Daten, Fakten und Analysen werden z.B. auf dem 18. Berliner Kolleg des IfS zum Thema “Deutschenfeindlichkeit” vorgestellt. Webseiten, Organisationen und Online-Projekte werden neu gegründet oder steigern drastisch ihre Aktivitäten und liefern immer unfangreichere Chroniken zu diesem Thema. Dt. MSM weiter auf Verharmlosungskurs.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Medialer Feldzug gegen PI & Co. wird drastisch intensiviert, läuft aber weitgehend ins Leere. Beispiel: Bayerisches Fernsehen bringt eine Reportage über „Islam-Hass“. Auch der PI-Autor Michael Stürzenberger wird interviewt. Aber Stigmatisierungsversuche der islamkritischen Bewegung bleiben ohne gewünschten Erfolg. Islambefürworter und -verharmloser stellen frustriert fest „Islamkritik ist salonfähig geworden“ (Dr. Schiffer-Interview im Deutschlandfunk) – Klickzahlen bei PI steigen.

—-„Experten“-Interview bei ARD. Es wird über die „bekannteste deutsche Hass-Seite“ hergezogen, die auf „dem Boden der Verfassung steht, das System nicht stürzen will, sondern systemkomform agiert.“ Ein wirres Interview mit Folgen: Klickzahlen bei PI steigen.

August 2011

Migrantengewalt:

—-Recklinghausen: Im Bus pöbeln die polizeibekannten Moslems, Mahmud (15) und Ahmed (17), eine 18-Jährige an. Als sie aussteigt, bekommt sie sofort eine Faust ins Gesicht. Auf offener Straße schlagen die Beiden das Mädchen dann brutal zusammen: Ihr linkes Auge ist zugeschwollen, die Augenhöhle gebrochen, sieben Zähne sind beschädigt, zwei Schneidezähne bis auf den Nerv abgebrochen. Sie ist traumatisiert, kann nicht schlafen, muss Tropfen nehmen. Weil die beiden Intensivtäter noch Jugendliche sind, werden sie nach ihrer Ermittlung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Zeugenaussage beweist: Imam gab grünes Licht für Ehrenmord an Hatun S. Und Süddeutsche Zeitung stellt fest: „Ehrenmorde häufiger als vermutet“. PI bringt islamspezifische Hintergunddetails.

—-Unermüdliche Islamverharmlosung durch Islamexperten (=Taqiyya): Prof. Rohe, Erlangen, versucht im Bayerischen Fernsehen die Gewaltnatur des Islam wegzudeuten und diffamiert PI als „Einstiegsdroge für Gewalttäter wie Breivik“.

—-Muslimisch kontrollierte No-Go-Areas in deutschen Großstädten weiten sich rasant aus. Vorsitzender der GdP, Bernhard Witthaut: „Es gibt Stadtbezirke, in denen keine Straftat mehr angezeigt wird. Dort ist die Staatsgewalt völlig außen vor.“

—-Saarbrücken führt Sonderbadetag für moslemische Frauen ein.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-PI erhält Medienunterstützung: Bayernkurier durchbricht Phalanx der Vertuscher und Verharmloser und liefert Artikel über undifferenzierte Propaganda der ARD Report Mainz-Sendung gegen PI.

—-Bei Politikern und Journalisten setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass eine Integrationspolitik ohne Integrationsprobleme thematisieren zu dürfen, nicht funktioniert. Das Konzept der Politischen Korrektheit wird mit Realitätsferne in Verbindung gebracht.

—-Tierschutzorganisation PETA geht gegen Halal-Schlachtung vor, indem sie verdeckte Ermittler einsetzt.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Hexenjagd auf PI geht weiter: ARD-Monitor fährt großes Geschütz auf “Muslimfeinde in Deutschland – Volksverhetzer im bürgerlichen Gewand” – Klickzahlen bei PI steigen auf Rekordniveau.

Im weiteren Verlauf des Jahres werden sich Bürgerinitiativen ausweiten, um auf Probleme wie Migrantengewalt und Deutschenfeindlichkeit aufmerksam zu machen, Polit-Elite und dt. MSM bleiben generell weiter auf „Kurs Linientreu“ und führen den Kampf gegen alles, was nicht Links, ist unbeirrt weiter, und ein Linker Traum wird endlich wahr – die Bunten-Republik sieht Rot: Die deutsche Elite feiert ein „Türkisches Volksfest mit Geschichtsfälschung“.


» Teil 1 des PI-Jahresrückblicks (Jan. bis April)




IM Horst Mahler hat alle Stationen hinter sich

Auf dem Foto sehen Sie Horst Mahler mit seinen Rechtsanwalts-Freunden Otto Schily, später Grüne und dann SPD-Innenminister, und dem immer noch im Bundestag sitzenden Ströbele, grüner Abgeordneter aus Kreuzberg, zu RAF-Zeiten. Ströbele wurde übrigens wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, eben der RAF, einst rechtskräftig verurteilt. Horst Mahler (* 23. Januar 1936) büßt gerade eine sechsjährige Haftstrafe wegen Holocaust-Leugnung ab.

In den Knast kam er nach einer Anzeige des Ex-Kokainisten Michel Friedman.  Chapeau! Hier Mahlers schwindliger politischer Lebenslauf:

  • Elternhaus Nazis, auch nach 1945 > tiefbraun
  • FDJ-Mitglied in der DDR > links
  • gründet „Mahler-Gruppe“ als Schüler in Westberlin > antiautoritär
  • Mitglied schlagende Verbindung „Thuringia“ als FU-Student > rechts
  • 1956 SPD-Mitglied > rot
  • 1959 SDS-Mitglied > tiefrot
  • Mitglied Vereinigung Unabhängiger Sozialisten (VUS) > tiefrot
  • 1961 SPD-Austritt  > boing
  • nach 1964 erfolgreicher Wirtschaftsanwalt, VUS-Austritt  > rechts Mitte
  • 1966 Gründung geheimer „Novembergesellschaft“, später Republikanischer Club (RC)  > links
  • 1969 Gründung „Sozialistisches Anwaltskollektiv“ (zusammen mit späterem MdB Ströbele, Grüne)  > linkslinks
  • 1970 Gründung „Rote Armee Fraktion“ (RAF), Mahler wird Terrorist > total links
  • Juni 1970, über DDR zu PLO-Waffentraining nach Jordanien, zusammen mit Baader etc.  > links-faschistisch-terroristisch
  • ebenda Leiter eines „Volksgerichtshofs“, fällt Todesurteil über mitreisenden „Verräter“ Homann, dessen sofortige Erschießung von PLO verhindert wird  > faschistisch-kommunistisch
  • 1970 RAF-Bankräuber in Berlin (nach Festnahme durch späteren Bundesjustizminister Schily verteidigt)  > kriminell
  • 1972 mit Ermordung der israelischen Olympiateilnehmer durch „Schwarzen September“ einverstanden > Nazi
  • 1973 Beitritt zur maoistischen „Roten Hilfe“ > linkslinks
  • 1974 wird von RAF ausgeschlossen > boing
  • 1975 bekennt sich zur maoistischen KPD/AO > linkslinks
  • 1978 späterer Bundeskanzler Schröder wird sein Verteidiger
  • 1979 distanziert sich von KPD/AO > wirr
  • 1980 Sympathisant der GRÜNEN  > grün-alternativ, zeitweise Werbung für FDP, Mittelstand
  • 1988 wieder Wirtschaftsanwalt > kapitalistisch
  • 2000 NPD-Eintritt  > braun
  • 2003 NPD-Austritt (vielleicht nur formal)  > rechts
  • 2003 Gründung „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten“ (VRBHV)  > rechts
  • 2004 Mitbegründer, Mitglied „Das deutsche Kolleg“  > rechts
  • 2009 wegen Holocaustleugnung im Knast > braun

Und nun das Neueste – bei der DDR-Stasi war Mahler angeblich  auch noch – als Spitzel! Der eine wird Minister, der andere landet im Knast! Wir haben viele Wetterfahnen und Wendehälse! Eine bekannte Politikerin war z.B. erst FDJ, dann CDU, dann total prinzipienlos. Aber an Horst Mahlers Kapriolen kommt niemand ran!




Deutschenfeindlichkeit am laufenden Band

Wie das vor kurzem online gegangene Projekt „Deutsche Opfer“ berichtet, sollen die ausländischen U-Bahn-Schläger von Lichtenberg, die einen 30-jährigen Deutschen ins Koma prügelten (PI berichtete) bereits früher durch deutschfeindliche Gewalttaten aufgefallen sein.

1.: Bereits 2010 sollen der Kenianer und der Iraker auf zwei Schwule losgegangen sein. Konsequenzen hatte der versuchte Angriff keine.

2.: Am 7. Januar 2011 beschimpfte der Kenianer in Lichtenberg einen Deutschen als „Scheiß-Deutscher“, „Scheiß-Nazi“ sowie mit „Fick deine Mutter“. Zudem würgte und trat er den Deutschen.

3.: Der Kenianer verprügelte am 7. Februar auf dem U-Bahnhof Friedrichsfelde einen Deutschen – anscheinend ohne deutschenfeindliche Parolen.

4., 5. und 6.: Bevor die Ausländergruppe den Maler Marcel R. ins Koma schlägt und dabei „Wir hassen Deutsche“ ruft, beleidigen sie auch andere Passanten; unter anderem mit „Nazischwein“ und „Fick deine Mutter“. Zudem wird eine Gruppe Deutscher als „Hurensöhne“ bezeichnet.

7. und 8.: In der Jugendstrafanstalt Plötzensee verprügelt der Iraker am 17. April einen Deutschen. Wenig später greift er einen weiteren Mithäftling an.

9.: Der Kenianer schlägt ebenfalls in Haft einen Deutschen am 7. Juni bewußtlos.

Wir möchten unsere Berliner Leser nochmals auf nachfolgende Veranstaltung hinweisen, die sich explizit mit dem Thema „Deutschenfeindlichkeit“ befasst:

18. Berliner Kolleg des IfS zum Thema „Deutschenfeindlichkeit“

Wie die Bildzeitung am 4. Juli meldete, war der brutale Überfall, der sich am 11. Februar im U-Bahnhof Lichtenberg ereignete und deutschlandweit für Entsetzen sorgte, vom „Hass auf Deutsche“ motiviert. Laut Polizei gibt es „mehrere Hinweise auf rassenfeindliches Verhalten gegenüber Deutschen“.

Das 18. Berliner Kolleg widmet sich unter dem Titel „Deutsche Opfer – Fremde Täter. Hintergrund, Ausmaß, Prognose“ den eigentlichen Ursachen und der medialen Wahrnehmung deutschenfeindlicher Gewalt. Refererieren werden Götz Kubitschek, der das gleichnamige Buch, das Fakten und Analyse gleichmaßen bietet, ausführlich vorstellt, Manfred Kleine-Hartlage, der sich mit der „Deutschenfeindlichkeit“ als ideologisches Muster hinter der Gewalt beschäftigt, und Felix Menzel, der das Internetprojekt www.deutscheopfer.de als fortzuschreibende Chronik der Ereignisse präsentiert.

Das Berliner Kolleg findet am 16. Juli 2011 statt und beginnt um 14 Uhr. Nähere Informationen gibts hier.




Mit Gewerkschaft gegen den Papst

Im September kommt der Papst nach Deutschland. Höchste Zeit also, Gegenmaßnahmen zu planen, denn bekanntlich geschehen in katholischen Ländern täglich schlimme Menschenrechtsverletzungen, besonders gegen alle, die Sex haben. So verwundert es nicht, dass Verbandsfunktionäre, die allein Kraft ihrer sexuellen Orientierung bereits Beruf und Auskommen sicher haben, in vorderster Front kämpfen.

Auch  Gewerkschaftsbosse ergreifen wieder freudig die Gelegenheit,  einmal mehr Beitragsgelder, die sie für die tarifrechtliche Vertretung ihrer Mitglieder erschwindelt haben, zu veruntreuen. Nicht fehlen dürfen jene Religionskritiker, die stets verstummen, wenn das Gespräch auf den Islam kommt und sich nicht selten schützend vor Moscheebauten stellen, beim Thema Christentum aber ganz mutig eine dicke Hose bekommen. Erstaunlich, wieviele „humanistische Vereine“ zu diesem Zweck existieren, von denen der Normalsterbliche noch nie gehört hat und vermutlich auch nie wieder hören wird – schon garnicht, wenn es um Menschenrechte in islamischen Ländern und öffentliche Aktionen zu deren Kritik geht. Die Achse des Guten entdeckte den Bericht zum Thema bei Kath.net:

Mittlerweile über 30 Gruppen wollen am 22. September mit einer Demo gegen die „menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik“ des Papstes im Allgemeinen und seine Rede vor dem Deutschen Bundesstag im Besonderen protestieren. Politische Organisationen wie ver.queer der Gewerkschaft Ver.di, die Berliner SchwuSos (SPD) und der Bundesverband der Grünen Jugend geben sich genauso die Ehre wie kämpferische Atheisten-Bünde, darunter natürlich die um mediale Knaller nie verlegene Giordano-Bruno-Stiftung, aber auch eher in die Jahre gekommene Glaubensgemeinschaften wie der Humanistische Verband, die Humanistische Union und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten.

Daneben ein buntes Panoptikum der vom rot-roten Senat gehätschelten, nicht selten liebevoll alimentierten zivilgesellschaftlichen Tugendwächter der Anti-Diskriminierung und sexuellen Demokratie: die „Regenbogenforellen“, „AndersArtig“, „pro familia“ oder „Seitenwechsel“. Selbst der ansonsten eher anders fokussierten Organisation „Berlin Leder und Fetisch e.V.“ schwoll die politische Ader.

Inzwischen ist eine Resolution verfasst, die im Papst einen der „Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt“ sieht. Auf internationaler Ebene, so heißt es da, kämpfe der Vatikan Seit an Seit selbst mit brutalen Diktaturen gegen die Menschenrechte der Genannten. Zudem schmähe Joseph Ratzinger die Entscheidungen demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare als „Legalisierung des Bösen“ und rufe Katholiken zum Widerstand auf. Weiter missachte der Papst die reproduktiven Rechte der Frau – Abtreibung Verhütung – und verdamme durch seine „Kondom-Politik“ viele Menschen zur Krankheit, schließlich gar ihren Tod billigend in Kauf nehmend.

Es kommt also niemand Geringeres als der Feind des Menschengeschlechtes in die Bundeshauptstadt. „Es gibt viel zu tun“, meinte ein LSVD-Vertreter denn auch zu Beginn des konspirativen Treffens und klagte über die Papstfreunde, die etwa mittels des „Tagesspiegels“ durch tägliche Spekulationen über den Messort – Schlossplatz Charlottenburg oder Olympiastadion? – die Erwartungen geschickt in die Höhe schaukelten. Damit der bessere Teil der Menschheit dem Staatsgast der Bundesrepublik Deutschland also organisatorisch Paroli bieten kann, holte sich der LSVD den im Kampf mit Ordnungsämtern und Polizeipräsidien gestählten Geschäftsführer des Christopher Street Day (CSD) an die Seite. Zur Einordnung: Die Homo-Parade hat jedes Jahr etwa eine halbe Million Besucher.

Doch ist politisch korrektes Protestieren an sich schon eine logistische Herausforderung. So handelte es sich bei der zur Abstimmung gestellten Route auch eher um eine Wallfahrt durch das geschichtspolitische Gedenkmekka Berlin. Die AIDS-Opfer-Stele „Gegen das Vergessen“ an der Berliner Urania sowie das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Tiergarten durften als gesetzt gelten. Dem Anlass entsprechend musste also noch am Giordano-Bruno-Denkmal am Potsdamer Platz vorbeigepilgert werden – schließlich sei die katholische Kirche der Hort des wissenschaftsfeindlichen Obskurantismus – und dem Canisius-Kolleg, der Jesuiten-Schule, wo der „Missbrauchsskandal“ 2010 seinen Anfang nahm. Warum man glaubte, dass es in Zeiten einer Familienministerin Schröder, die selbst schon an CSD-Paraden teilnahm, eine politische Aussage sei, das Adenauer-Haus zu passieren, wird das Geheimnis der Veranstalter bleiben.

Doch hatte der LSVD die Rechnung ohne die Frauen gemacht. „Ich bin brüskiert und betroffen, dass die Frauen auf dieser Route gar nicht vorkommen. Das ist eine reine Schwulen-Demo“, meinte eine Vertreterin des Arbeitskreises Frauengesundheit. Applaus im Saale. Den Homo-Lobbyisten war eine Lektion in Geschlechtergerechtigkeit erteilt. Doch selbst kollektivem Nachdenken wollte es nicht gelingen, auf der Route, so lang sie war, zwei bis drei Stunden wurden für den Marsch bei etwa 10 000 Teilnehmern veranschlagt, irgendeinen vernünftigen frauenpolitischen Bezug zu konstruieren – „vielleicht an der Charité vorbei. Da werden ja auch Abbrüche vorgenommen“.

Zudem, so wurde eingewandt, führe der Weg der Station Canisius-Kolleg wegen weitgehend durch unbelebte Straßen, den Tiergarten auf der einen und sterile Botschaftsareale auf der anderen Seite. Nicht gerade attraktiv für Demonstranten, durch leere Straßen zu laufen. Und wo sollte man beginnen? Am Brandenburger Tor neben dem Reichstag, wo der Papst um 16.30 Uhr spricht, und dann weiterziehen? „Das finde ich super. Wir finden den Papst eben zum Weglaufen“, meinte ein Teilnehmer.

„Es wäre doch schön, den Papst mit einem Pfeifkonzert zu empfangen. Dazu müssen wir aber auch rechtzeitig da sein“, meinte ein anderer. Das fand allgemeine Zustimmung. Also Beschluss: 16 Uhr Demobeginn am Brandenburger Tor. Vielleicht mit medial effektvollem Verlassen des Reichstages durch die Grünen-Abgeordneten, die bereits angekündigt haben, der Papstrede demonstrativ fernbleiben zu wollen.

„Können wir nicht an ein paar Kirchen vorbei? Ich habe gehört, dass es da Public Viewing geben wird“, meinte eine Vertreterin der Regenbogenforellen. „Und warum ziehen wir nicht in den Osten? Da hätten wir sicher viel Zustimmung. Schließlich waren die dort nicht dem religiösen Zwang ausgesetzt wie wir im Kirchenstaat Westdeutschland“, schlug ein „kämpferischer Atheist“ vor, wie er sich selbst vorstellte. „Ja, super“, meinten die Frauen, die eifersüchtig über das ihnen zugefallene Veto wachten, „der Rosa-Luxemburg-Platz würde natürlich gehen“. Das freute den Vertreter der Partei „Die Linke“, deren Zentrale sich in unmittelbarer Nähe zum Platz befindet. Damit war die ursprünglich vorgeschlagene Route schnell passé. Das rief Bernd Fischer auf den Plan, den Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik der Grünen. „Ich bin erschüttert, dass wir nicht zur Urania ziehen, um der AIDS-Opfer zu gedenken.“

Es half alles nichts. Die gedächtnispolitische Korrektheit sollte die Demo nicht um die mediale Aufmerksamkeit und möglichst viele Teilnehmer bringen. Zum Schloss Charlottenburg zu ziehen, wo der Papst im Anschluss an seine Parlamentsrede eine Messe zelebrieren wird, wurde dann aber doch verworfen. Das Gelände wäre zu weiträumig abgesperrt. Der LSVD-Vertreter brachte es auf den Punkt: „Uns muss es darum gehen, das Herz des Katholizismus zu treffen. Also müssen wir zur Hedwigs-Kathedrale, der Kirche des Berliner Erzbischofs. Wir wollen den Papst in Charlottenburg ja auch gar nicht körperlich attackieren. Das ist mir persönlich übrigens viel zu unangenehm.“

Schnell einigte sich die Versammlung auf die Hedwigskathedrale als Endpunkt der Demo. Weil dort aber auf einer großen Leinwand der Papstgottesdienst übertragen werden wird, gab es Zweifel, ob die Stadt das genehmigen würde. Alternativ verständigte man sich auf den Alexanderplatz als Endstation. Ein Teilnehmer: „Wenn die Gottesdienst feiern, feiern wir auf dem Alex mit Tanz. Das ist doch ein wunderbares Kontrastprogramm.“

Der Kreativität sollen auch ansonsten keine Grenzen gesetzt sein. Wie die Wagen des Demozuges gestaltet werden, bleibt der Phantasie der teilnehmenden Gruppen überlassen. Schon jetzt hat der LSVD ein Quartett von zwei Päpstinnen und zwei Päpsten aufgestellt, die beim baldigen schwul-lesbischen Stadtfest mit ihrem selbstgebastelten Papamobil durch die Stadt fahren werden. Und die Vertreterin der Regenbogenforelle will das kreative Potenzial Kreuzberg-Neuköllns mobilisieren, um die Nachtruhe des Papstes in der dort gelegenen Nuntiatur etwa durch geübte Trommler zu stören. „Wunderbar“, meinte der LSVD-Vertreter anerkennend. Heiliger Vater, willkommen in Berlin!

Erstaunlich, dass es sich bei der Zusammensetzung der Kämpfer gegen religiöse Unterdrückung fast deckungsgleich um solche Gruppen handelt, die jeden Moscheebau in Deutschland vor den Protesten islamkritischer „Populisten“ schützen zu müssen meinen. Nicht wenige der Gruppen sind inzwischen auch gern gesehene Gäste bei „Kirchentagen“.

Vielen Dank allen Spürnasen zum Thema!


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Erste deutsche Rabbinerin seit 1945

Alina TreigerIn Deutschland ist mit der aus der Ukraine stammenden Alina Treiger (Foto) erstmals nach 75 Jahren wieder eine Frau zur Rabbinerin ordiniert worden. Bundespräsident Christian Wulff sagte bei der Ordinationsfeier in der Berliner Synagoge an der Pestalozzistraße, Treigers Amtseinsetzung sei ein Zeichen dafür, dass das jüdische Leben „auf eine noch intensivere Weise in unserem Land wieder Wurzeln geschlagen hat“.

Die Welt berichtet:

Treiger sagte im ZDF-Morgenmagazin, sie wolle für ein positives, in die Zukunft gewandtes Judenbild werben. Die 31-jährige Theologin, die seit 2001 in Deutschland lebt, wird in Oldenburg arbeiten. Zu der Gemeinde mit ihren mehr als 300 Mitgliedern zählen viele Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind.

Die Rabbiner wurden in dem seit 1999 bestehenden Abraham-Geiger-Kolleg in der Hauptstadt ausgebildet. Es ist das erste liberale Rabbinerseminar in Mitteleuropa nach dem Völkermord an den Juden. Die erste Ordination eines Rabbiners in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg fand 2006 in Dresden statt und wurde weltweit beachtet. …

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) betonte, für ihn seien die Feierlichkeiten zugleich mahnende Erinnerung an die deutsche Vergangenheit und Ermutigung zur tatkräftigen Förderung der jüdischen Kultur in Deutschland.

Immer wieder werden Muslime mit Juden verglichen, wenn es der politisch-korrekten Diskussion dient. Alina Treiger ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie unsinnig eine solche Gleichsetzung ist. Welche Moschee würde eine Frau als Imamin akzeptieren?

(Spürnase: platow)




Zum Gedenken an Pfarrer Ragheed Aziz Ganni

Wurde vor drei Jahren in Mosul von Moslems ermordet: Pfarrer Ragheed Aziz GanniHeute vor drei Jahren wurde Pfarrer Ragheed Ganni (Foto) in Mosul, Nord-Irak, nachdem er die Kirche verlassen hatte, auf offener Straße von Moslems, die kurz zuvor von ihm forderten, dass er zum Islam übertreten sollte, erschossen.

Einige Tage vor diesem Attentat erhielt Pfarrer Ganni einen Brief, in dem die Forderung an ihn gestellt wurde, er möge die Kirche schließen, was der 35jährige chaldäisch-katholische Priester, der in Mosul geboren wurde, an der Universität Mosul Ingenieurswissenschaften und dann am Irischen Kolleg in Rom Theologie studierte und 2003 – nach Saddams Husseins Sturz – als Priester nach Mosul zurückkehrte, aber nicht tat. Nachdem er antwortete, nicht zum Islam übertreten zu wollen, erschossen die Moslems ihn und drei Diakone, die ihn begleiteten. Pfarrer Ganni wurden zudem auch noch die Augen ausgestochen – so wie es der Prophet Mohammed befahl und wie es in der Sunna geschrieben steht.

Heute leben im Irak, ehemals Mesopotamien, dem Land des Urchristentums (seit dem 2. Jh. leben dort Christen und sprechen noch die aramäische Sprache), nur noch ca. drei Prozent Christen. Der Großteil ist ausgewandert (2003 lebten noch ca. 1 Mill. Christen im Irak) oder geflohen, viele Christen wurden ermordet, wurden Opfer ethnischer Säuberungen, und diese dauern weiterhin an. Annähernd 200 Millionen Christen werden in mehr als 50 Ländern der Welt verfolgt. Damit handelt es sich um die größte Christenverfolgung aller Zeiten und die Christen bilden die größte Gruppe der religiös Verfolgten – ein klares Indiz für den Djihad, dafür, dass die Moslems bemüht sind und sich sehr anstrengen, Allahs Auftrag, die Welt zu islamisieren, auszuführen (arab. dschahada = sich bemühen, sich anstrengen). Schließlich wollen sie doch alle ins Paradies und der Weg dorthin führt eben nur über den Djihad, über den Kampf, auch den militärischen Kampf = Qital, alle Nicht-Muslime zu islamisieren oder andernfalls zu töten, insbesondere die Apostaten.

Um welche „Religion“ handelt es sich, die für sich beansprucht, Menschen ermorden zu können, weil diese einen anderen Glauben haben? Gab Gott Moses die Gesetze als Konzept eines friedlichen Zusammenlebens aller Menschen, die nicht morden, lügen und stehlen dürfen, um 610n.Chr. dies ad absurdum zu führen, indem Gott durch den Engel Gabriel Mohammed offenbarte, dass Menschen ermordet werden sollen? Das ergibt keinen Sinn und läuft den Lehren des Juden- und Christentums zuwider. Ich erkenne keine Religion, die infolge ihrer Inhalte und Aussagen soziologisch gesehen als kulturelles Fundament und damit als sinnstiftendes und richtungweisendes Werte- und Handlungssystem im Sinne der Funktionalität eines Gesellschaftssystems dienen soll, sondern eine nach Alleinherrschaft strebende faschistische Ideologie mit dem Sendungsbewusstsein, alle Völker unter diese unterwerfen zu wollen – auch auf subtile Art, nämlich indem die wahren Ziele verschwiegen werden und/oder Glaubensinhalte verleugnet werden dürfen (Taqiyya). Dieser Totalitarismus samt seiner imperialistischen Bestrebungen und der Legitimierung von Gewalt tarnt sich raffinierterweise unter dem Deckmantel einer Religion. Mohammed war eben klüger als Stalin oder Hitler. Er wusste, wie man Legitimitätsanspruch erreicht, wie man gar Legitimitätsglauben als stabiles Fundament für eine Herrschaft (= institutionalisierte Macht) schafft, wie man mit Allahs Gesetzen Loyalität – durch Legitimität – erreicht. Alle Menschen gehorchen, alle Menschen folgen, alle Menschen haben Furcht, denn Allahs Wille ist übermächtig. Es wird mit Furcht gearbeitet, und die Menschen fürchten sich – vor der ewigen Hölle. Diese Legitimität beruht also auf der blanken Furcht der Menschen vor einem allmächtigen Allah. Dieser psychische Druck in Verbindung mit Androhung von Gewalt gewährleisten bis heute die „mohammedanische Herrschaft“….. und kaum jemand protestiert, rebelliert, boykottiert und ächtet diese „Herrschaft“, sprich den Islam, vor allem nicht die westlichen Politiker und die Medien.

Keiner erhebt die Stimme, die Muslime werden gar noch hofiert, der rückständige Islam, der Zivilisation, also Fortschrittlichkeit auf wissenschaftlichem, insbesondere naturwissenschaftlichem und technologischem Gebiet unmöglich gemacht hat, wird schöngeredet, denn Fakt ist, dass islamische Staaten wohl reich an Rohstoffquellen sind, aber ohne westliches Know-How verkümmern würden. Eine Ächtung wäre ein Einfaches, aber man braucht den Islam, die islamischen Länder, um Rohstoffe und Absatzmärkte zu sichern, man braucht den Islam bzw. die Muslime als Vehikel, Demokratien zu zerstören und die große „eurokratisch-panarabische Allianz“ zu etablieren. Man muss sich anbiedern, sei der Preis auch noch so hoch. Die islamische Ideologie kommt besonders den Linken entgegen, träumen sie doch immer noch von ihrer „Diktatur des Proletariats“, von ihrem „kommunistischen Paradies“, in Wirklichkeit aber wollen auch sie die Weltherrschaft und scheuen keine Mühe im Hinblick auf die Totalmobilmachung von Hass und Neid. Dafür hofiert man auch die, die man doch verachtet.

Also sieht man zu, wenn Menschen, Nicht-Muslime – auch in Deutschland – von Muslimen entführt und ermordet, verstümmelt, gefoltert, enthauptet und gekreuzigt (im Irak) werden, wenn Mädchen zwangsverheiratet und vergewaltigt werden, wenn Selbstmordattentate verübt werden, wobei unschuldige Menschen sterben, z.B. in London und Madrid, wenn Enteignungen stattfinden (z.B. Kloster Mor Gabriel), wenn Christen durch Zerstörung von Häusern und Geschäften die Existenzgrundlage entzogen wird, wenn sie keine Religionsfreiheit genießen, willkürlich verhaftet werden, kein Recht auf ein faires Gerichtsverfahren haben, wenn sie aller Rechte beraubt werden, diskriminiert, unterprivilegiert und auf zynische Weise gedemütigt werden, insbesondere im Irak (Aramäer) und Ägypten (Kopten), im Sudan, in Nigeria, in Indonesien, im Iran und z.B. auch in der Türkei, die z.Zt. eine glanzvolle Reislamisierung erfährt, deren Metropole Istanbul von der EU-Kommission zur Kulturhauptstadt 2010 ernannt wurde, obwohl Christen auch dort Ressentiments unterworfen sind, diskriminiert und auch ermordet werden, ja wenn ein Genozid – der Christen – systematisch vollzogen wird. In diesem Zusammenhang darf man die Juden nicht vergessen, denn auch der Antisemitismus nimmt inzwischen ungeahnte Ausmaße an, der auch hier geduldet wird, weil anscheinend die Deutschen nichts aus ihrer eigenen Geschichte gelernt haben.

Was tun die Politiker, die Kirchenmänner, die Justiz, die Medien? Sie reichen den Muslimen die Hand, sie bemerken aber nicht die Kausalität zwischen Handreichung und fortschreitender Islamisierung, also der Dreistigkeit der Muslime, immer gewaltigere Forderungen zu stellen, und der wachsenden Zahl der Anschläge, des ausufernden Djihads und der Intensität der Brutalität, die sich u.a. fast täglich auf irgendwelchen Bahnhöfen oder Straßen zeigt. Die These „Je größer die Akzeptanz dem Islam gegenüber, desto stärker schreitet die Islamisierung voran“ findet durchaus ihre Erhärtung. Die Politiker scheinen es nicht zu bemerken, vielmehr wollen sie es nicht, aber sie machen die Rechnung ohne das Volk, das mehr und mehr erwacht und sich bereits als Menschen 2. Klasse begreift.

Und den „Journalisten“ sind die Menschenrechte gleichgültig, sie lügen, was das Zeug hält. Ein Paradebeispiel lieferte dieser Tage „der Gaza-Hilfskonvoi“, „der israelische Angriff auf die Solidariätsflotte im Mittelmeer“. Die WAZ schrieb am 1.6.2010: “Israelis stürmen Hilfsschiffe – neun Tote“. Wir wissen, es war ein als Friedensmission getarnter und von Milli Görüs unterstützter Djihad gegen Israel und die von der Türkei gesponserte Flotte mit Terrorhelfern – darunter zwei deutsche Bundestagsabgeordnete – sollte den Seeweg zum Gazastreifen freimachen, damit der Iran Waffen an die Hamas liefern kann – so wie der Iran auch Waffen und Raketen an die Hezbollah lieferte. Weshalb wohl wird von den linken Pali-Freunden die Forderung erhoben, die Blockade des Gaza-Streifens zu beenden?

Abschließend ein Zitat eines Kopten, der sich Knecht Christi nennt und mit seinen Zeilen absolut ins Schwaze trifft, da diese Zeilen durchaus auch auf die deutschen Medien zutreffen:

Zu guter Letzt möchte ich meine Empörung über die Medien in Ägypten und den arabischen Ländern registrieren. Die Gewalt an den Kopten und den Christen im Irak und im Sudan wird totgeschwiegen. Wenn aber etwas passiert (was sehr selten vorkommt), das die Moslems betrifft, überhäufen uns solche Medien mit Kampagnen; zum Beispiel als das Kind „Mohamed Eldora“ versehentlich in Palästina von israelischen Soldaten erschossen wurde, oder als die „Kopftuch-Märtyrerin Marwa Elscherbiny“ in Dresden erstochen wurde. Nach den beiden wurden Straßen benannt und ihre Familien wurden zu Millionären. Ist das nicht eine Schande, ein palästinensisches Kind zu ehren und die 4000 Märtyrer der Kopten einfach zu ignorieren, obwohl sie ägyptische Staatsbürger sind? Nicht einmal verurteilte man ihre Mörder. Wo ist euer Gewissen abgeblieben, ihr Journalisten und Medienbetreiber? Hat euch euer Islam dermaßen erblindet, sodass ihr die Wahrheit verschweigt und sie sogar verdreht?! Israel, über das ihr in euren Artikeln schimpft und Hass verbreitet, ist sehr fair gegenüber der Million Araber, die in diesem demokratischen Staat leben. Im Vergleich zu den Kopten, den ursprünglichen Bewohnern Ägyptens, genießen die Araber in Israel alle ihre Rechte. Sie sitzen sogar in der Knesset. Die Kopten können nur vom Parlament träumen.

Der Tod des Pfarrers Ganni, der heute vor drei Jahren ermordet und Opfer dieser Bestialität des Islam wurde, soll hier als mahnendes Beispiel dienen, und zwar insofern, als man sich der Brutalität bewusst werden soll, die von dieser „Religion“ ausgeht und legitim ist (was wird sein, wenn die Muslime – angesichts ihrer blutigen „Expansionsgeschichte“ – hier einmal in der Mehrheit sein werden?), denn es heisst im Koran, Sure 9, 5:

“Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo (immer) ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Busse tun, das (islamische Pflicht-)Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.“

Anmerkung: Keine Sorge, ich bin nicht islamophob, ich leide also nicht unter einer neurotischen Störung, die mit unbegründeten Angstzuständen einhergeht. Ich denke vielmehr, dass es menschenverachtende Zynik ist, wenn man zu Recht besorgten und kritischen Menschen angesichts der geschilderten Geschehnisse eine Phobie unterstellen würde.

(Text: Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)




Ein vorbildlicher Rechtgläubiger: Abdurrahim Vural

Abdurrahim Vural, der Präsident der „Islamischen Religionsgemeinschaft“ in Berlin, nahm die Ausübung seiner Religion wirklich ernst. Getreu der Ansage des Propheten „Allah hat Euch viel Beute verheißen“ (Sure 48, Vers 20) verleibte sich der türkische Mitbürger offensichtlich Elektronikprodukte der Ungläubigen im Wert von 6800 Euro ein, ohne sie zu bezahlen. Außerdem blieb er die Rechnung für Zeitungsanzeigen in eigener Sache schuldig. Vergangene Woche wurde er verhaftet.

(Von byzanz)

Vural ist ein ganz besonderer Rechtgläubiger. In den vergangenen Jahren fiel er mit beständiger Regelmäßigkeit durch Gesetzesverstöße auf. So kam es dazu, dass Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky vor dieser „Islamischen Religionsgemeinschaft“ ausdrücklich warnte. Denn der Verein hatte wahrheitswidrig angegeben, dass er „Partner“ der Neuköllner Bezirks-, Jugend- und Sozialämter sei.

Bereits 2005 hatte Vural versucht, für den „Islamischen Religionsverein“ den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechtes zu erschleichen. Er überzog monatelang öffentliche Institutionen wie Senatsverwaltungen, Universitäten und Fernsehanstalten mit Briefen, um seine vorgeblichen Rechte einzufordern. Diese Briefe waren ohne jegliche Grundlage mit dem Wappen der Stadt Berlin versehen.

Abdurrahim Vurals Spur durch deutsche Gerichte ist lang und breit. So erstritt er beispielsweise in Berlin den Religionsunterricht für islamische Kinder. Den umstrittenen Hassprediger Yakup Tasci, der in Kreuzberger Moscheen übelst gegen Deutsche gehetzt und irakische Selbstmordattentäter verherrlicht hatte, bewahrte er vor der Ausweisung. Die Sürücü-Brüder, die ihre Schwester ge-„ehrenmordet“ hatten, da sie nicht mit ihrer Zwangsheirat in die Türkei einverstanden war, beriet er juristisch.

Als Justiziar des „Islam-Kollegs“ hatte er für diesen Trägerverein der islamischen Grundschule Berlin den Status einer Religionsgemeinschaft erschlichen. So wollte er auf Kosten des Steuerzahlers 3500 Berliner Schülern islamischen Religionsunterricht erteilen. Die taz fand 2001 heraus, dass dieser Islam-Kolleg enge Verbindungen zu Milli Görüs hat, wo Abdurrahim Vural offensichtlich auch schon seit rund drei Jahrzehnten Mitglied ist. Vural verklagte die taz und gewann zunächst, aber das Landgericht Berlin revidierte das Urteil. Seitdem darf die taz das Islam-Kolleg wieder als „Tarnorganisation von Milli Görüs“ bezeichnen.

2006 wurde Vural als Geschäftsführer der „Islamischen Föderation Berlin“ entlassen, da er behauptet hatte, der Vorstand der IFB würde seine Lehrkräfte nötigen, 20% ihres Gehaltes an die IFB zurückzuführen. Was jetzt eigentlich nicht sonderlich verwundern würde, denn schon der Prophet Mohammed forderte 20% jeder Beute für sich ein (Sure 8, Vers 41: Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten). Aufgrund Vurals Aussage wurden die öffentlichen Zuschüsse für den Islamischen Religionsunterricht im September und Oktober 2006 vorerst eingestellt. Sowohl der Vorstand der IFB, als auch die Lehrkräfte hatten allerdings betont, dass es sich bei den Aussagen um eine Verleumdung handele und jeglicher Grundlage entbehre. Anschließend ging die Vorstandschaft der IFB juristisch gegen Herrn Vural wegen „verleumderischen Behauptungen“ vor und erwirkte eine einstweilige Verfügung.

Zwischendurch klagte Vural als Präsident der Islamischen Religionsgemeinschaft vergeblich gegen das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen an Bayerischen Schulen.

Im Zuge der Ermittlungen wegen der Verleumdungen landete Vural 2007 in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll er Fördergelder in Höhe von 150.000 Euro in den vergangenen drei Jahren veruntreut haben. Auch seien Löhne und Gehälter nicht ordentlich versteuert worden.

Ende 2007 wurde er zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Er selbst behauptete später, dass er nur verurteilt wurde, weil er „unter starkem psychologischen Druck und wegen einer Prozesslüge der Anklage ein Geständnis abgelegt“ habe.

Mitte des vergangenen Jahres tauchte in verschiedenen deutschen Anwaltskanzleien per Fax ein obskures Schreiben auf, das im Namen von Vurals achtjähriger Tochter Dilara am 28.08.2009 geschrieben worden war:

„Ich werde diskriminiert!“

In diesem bemerkenswerten Schreiben heißt es unter anderem:

Vor einigen Monaten sprachen mich in der Schule in der Pause Kinder aus meiner Klasse an und sagten mir: wir wissen von einer türkischen Mitschülerin, dass dein Vater im Gefängnis sitzt und er ein Verbrecher ist. Mein Papa sagte auch zu mir, dass er nicht im Gefängnis ist, sondern im Krankenhaus. Nach den Besuchen bei ihm war ich immer sehr traurig, dass er nicht bei mir war und wir miteinander spielen konnten.

In der Schule erfuhren fast alle Klassenkameraden ganz schnell davon, dass mein Papa im Gefängnis war und ich wurde gehänselt und beleidigt. Sie taten alle so, als wenn ich eine Verbrecherin bin. Ich war darüber sehr traurig. (..) Die Kinder schrieben mir sogar böse Briefe und malten unschöne Zeichnungen wo man erkennen konnte einen Männerkopf hinter Gittern. Ich weiß, das sollte mein Papa sein. Immer wieder probierte ich, dass die Kinder mit mir spielen, aber alle stießen mich weg oder beachteten mich gar nicht. Wenn ich unterwegs oder auf dem Spielplatz Mitschüler traf, so sagten sie gleich zu mir, ach das ist die ja, wo der Vater im Gefängnis war.

Ich fühlte mich daraufhin sehr krank und wollte nicht mehr in die Schule gehen. Heimlich habe ich immer sehr viel geweint. Manchmal habe ich zu meinen Eltern gesagt, dass ich Bauchschmerzen habe oder mir mein Bein weh tut nur, um nicht in die Schule gehen zu müssen.

Ich weiß, dass ich auch eine Ehre und Würde habe und eine kleine Persönlichkeit bin. Aber ich glaube das wissen die anderen Kinder gar nicht, denn sie verletzen mich immer wieder in meiner Seele.

Wie gesagt, das hier soll von einem achtjährigen Mädchen verfasst worden sein. Erstaunlich. Und warum schreibt ein Schulkind der zweiten Klasse einen solchen Brief an diverse Rechtsanwälte? Nun, am Ende wird klar, was die wahre Absicht hinter der Aktion ist:

Ich habe meine Eltern gefragt, warum man das alles nicht ändern kann. Sie erklärten mir, dass unter den Namen von meinem Papa man im Internet alles lesen kann was die Zeitungen geschrieben haben, auch dass er im Gefängnis war. Auch wenn es schon fast 2 Jahre her ist, so steht es immer noch da drin.

Auch wenn ich mal größer werde, wird mein Name immer wieder im Zusammenhang mit meinem Papa dort erscheinen. Kann man denn das Problem nicht lösen? Dann würde ich auch wieder innere Ruhe bekommen. Ich möchte, dass alle Gefängnisberichtserstattung über mein Papa im Internet gelöscht wird.

Ich möchte wieder glücklich und ohne Angst in die Schule zum lernen gehen und mit allen Kindern spielen können, ohne dass sie sich von mir absondern. Bitte helfen Sie mir. Meine Eltern würden für mich für die finanzielle Seite für mich einstehen.

Dilara Vural

Alles klar. Abdurrahim Vural will also offensichtlich seine unschöne Vergangenheit im Internet ausradieren. Um dies zu erreichen, schiebt er seine Tochter vor. Ein äußerst perfides Vorgehen.

Wenn Vural eine Berichterstattung über ihn nicht passt, kann er recht deutlich werden. Dem Autor dieses Artikels liegt die Schilderung von A.W. vor, der Ende des vergangenen Jahres Strafanzeige gegen Abdurrahim Vural wegen Bedrohung und Beleidigung erstattete. Hier seine Schilderung:

Herr Vural rief mich heute am 15. Dez. 2009 um 18.25 Uhr an. Er verlangte von mir, dass ich die Beiträge über ihn von der Seite islam-deutschland.info herunternehme. Dabei handelt es sich um Zitate aus der Zeitung, die nicht justiziabel sind.

Ich meinte, das würde ich nicht tun. Er beschimpfte mich als „Schwein“ und als „Scheiße“. Als ich entgegnete, das sei eine Beleidigung, sagte er: „Das ist für das Schwein eine Beleidigung, wenn ich es mit dir vergleiche. Du bist weniger als die Scheiße, die ich ins Klo mache.“ Weiter sagte er: „Ich werde dich finden und ein paar klare Worte mit dir reden. Du wirst den Rest deines Lebens Angst haben.“

Ich sagte ihm, das sei eine Drohung, die ich anzeigen werde. Ich verbat es mir, dass er mich persönlich aufsuchen wolle, klare Worte könne er auch am Telefon sprechen. Er wiederholte, dass er mir das persönlich sagen wolle.

Dann holte Abdurrahim Vural noch einen anderen Mann ans Telefon, der mich sofort in noch üblerer Weise beschimpfte und bedrohte. Er sprach mit starkem Akzent. Ich fragte sehr oft nach seinem Namen, bis er schließlich seine Beschimpfungen unterbrach und sagte, er habe keinen Namen.

Ich beendete das Gespräch. Vural rief noch zweimal an. Er beschimpfte mich als Neonazi und Islamfeind und drohte wiederholt, wie schon beschrieben. Ich sagte ihm, dass ich jetzt die Polizei verständigen würde, und legte auf.

Ich erstattete Strafanzeige und Strafantrag gegen Abdurrahim Vural und den unbekannten Mann, der mich ebenfalls bedroht hat, wegen aller in Betracht kommender Rechtsbelange und bat um Personenschutz. Ich beantragte ein Annäherungsverbot nach dem Anti-Stalking-Gesetz gegen Abdurrahim Vural und eine einstweilige Verfügung, die Abdurrahim Vural verbietet, mich weiterhin telefonisch zu belästigen.

A.W.

Dieses Verfahren läuft noch. Insgesamt soll es mittlerweile über 100 Strafanzeigen gegen Abdurrahim Vural geben. Eine Richterin soll er vor Gericht als eine „aus der Irrenanstalt entsprungene Persönlichkeit“ bezeichnet haben. Er selber hat alleine innerhalb eines Monats knapp 100 Klagen gegen das Land Berlin eingereicht. Da er selber offensichtlich Hartz IV-Bezieher ist, beantragt er für jedes einzelne Verfahren Prozesskostenhilfe. Auf seinen Schreiben betitelt er sich selber häufig als Professor h.c. Dr. jur., wobei er wohl keinen einzigen dieser Titel wirklich besitzt. Hier liegt also offensichtlich ein Fall von Titelmissbrauch vor.

Wie Abdurrahim Vural als Hartz IV-Bezieher drei Autos fahren und in zwei Wohnungen leben kann, ist ein weiteres Mysterium. Aber in Deutschland scheint vieles möglich zu sein, auch ein solch unfassbares Labyrinth des Irrsinns.




Werden Sie Fachdemonstrant gegen Rechts

fachdemonstranten

Haben Sie keine Lust mehr auf Ihren Ingenieursjob, ist die Facharbeiterausbildung zu schwierig oder haben Sie den zukunftslosen Beruf der Kernkraftwerkers erlernt? Dann benötigen Sie eine Weiterbildung, die Ihnen neue, zukunftsträchtige Berufschancen eröffnet. Der DGB hilft Ihnen dabei mit einer einjährigen Ausbildung zur „Fachkraft Rechtsextremismus“.

Von der Webseite des DGB-Bildungswerkes:

Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikator/innen, die sich über einen Zeitraum von einem Jahr berufsbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus (weiter-) qualifizieren und ihre berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleg/innen reflektieren und professionalisieren möchten.
Innerhalb der Fortbildung werden unterschiedliche Aspekte und Wirkungsweisen des aktuellen Rechtsextremismus beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den jugendkulturellen Besonderheiten des Phänomens. Es werden Situationen aus der Praxis aufgegriffen und unterschiedliche pädagogische Präventions- und Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt. Gleichzeitig werden mit Rechtsextremismus in Zusammenhang stehende Phänomene, wie z.B. Rassismus und Antisemitismus vorgestellt und selbstreflexiv zum Thema gemacht.

Die Veranstaltungen sind praxisnah konzipiert und werden von anerkannten Expert/innen durchgeführt, die auch ein vielfältiges Repertoire an Methoden vermitteln. Die erworbenen Qualifikationen sollen von den Teilnehmenden im Rahmen eines selbst zu realisierenden Praxisprojektes umgesetzt werden.

Die Fortbildung wird in einer festen Gruppe durchgeführt und ist nur als Gesamtpaket buchbar. Jede/r Teilnehmende besucht zusätzlich ein Methodenseminar Präventionsarbeit, bei dem aus den Bereichen Social-Justice-Training, Betzavta (Demokratieerziehung) und Interkulturelle Kompetenz ausgewählt werden kann.

Die Fortbildung findet in Kooperation mit der Gewaltakademie Villigst statt.

Was man an der „Gewaltakademie Villigst“ sonst so lernen kann, konnten wir nicht herausfinden. Klingt aber vielversprechend. Lustig wäre es schon, wenn sich komplette PI-Gruppen zur neuen Ausbildung anmelden würden. Wer aber keine Lust hat, sich ein Jahr lang von arbeitslosen Soziologen dumm quatschen zu lassen, kann die Seminargebühr auch als Spende an PI schicken. Wir senden Ihnen auf Wunsch dann ein Zertifikat als „Fachkraft Links- und Molsemextremismus“ zu und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

(Spürnase: Michael M.)




Ahnen: Kein Recht auf negative Religionsfreiheit

Doris AhnenFür die Landesregierung und Schulbehörde von Rheinland-Pfalz (Foto: Bildungsministerin Doris Ahnen), ist die Kopftuchproblematik am Speyer-Kolleg nicht mehr existent, obwohl sich an der Situation nichts wesentlich verändert hat. Die Kollegiaten, die sich in ihrer negativen Religionsfreiheit beeinträchtigt sehen, sind mit erheblichen Nachteilen konfrontiert. Diese reichen von Stundenplanänderungen über Mehrarbeit durch Unterrichtsausfall bis hin zu gezielten Hetzkampagnen einer Lehrkraft, Frau Cordula Butz-Cronauer (SPD), die gegen die dienstliche Schweigepflicht verstößt und sogar in massiver Missachtung des Pressekodex öffentlich in der Speyrer Morgenpost ein Schulausschlussverfahren gegen die Schülersprecherin fordert.

(Von Ernie Souchak, quadraturacirculi.de)

Eine Wahlkampfveranstaltung des SPD-Ortsvereins Haßloch, bei der unter anderem die Kultusministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Doris Ahnen, einen Vortrag über die SPD-Bildungspolitik halten sollte, war für uns die Gelegenheit, das Thema Speyer-Kolleg und Kopftuchverbot noch einmal anzusprechen.

Die Veranstaltung begann mit etwas Verspätung in den örtlichen Räumlichkeiten des Volkschors Haßloch. Etwa 40 Besucher wollten an diesem Spektakel teilhaben. Davon waren schätzungsweise die Hälfte Parteifunktionäre. Die geringe Besucherzahl ist verwunderlich, da dieser Veranstaltung eine wochenlange Einladungsplakatierung voraus ging.

Nach dem üblichen Brimborium von Vorstellungen und Danksagungen, was man von solchen Veranstaltungen gewohnt ist, hielt die Ministerin Ahnen ihren Vortrag über die angestrebte SPD-Bildungspolitik mit Schwerpunkt auf Kindertagesstätten, dem rheinland-pfälzischen G8-Modell und der erweiterten Realschule. Nach Beendigung des Vortrages war es den Zuhörern erlaubt Fragen zu stellen. Leider sah das vorgegebene Prozedere vor, jeweils fünf Fragen zu sammeln, die dann von der Ministerin abgearbeitet wurden. Klärende Nachfragen im Anschluss an die Antwort von Frau Ahnen oder gar eine Diskussion waren nicht möglich.

Meine Frage an die Ministerin lautete:

Sind Sie der Auffassung, dass das Grundrecht auf Religionsfreiheit einer muslimischen Lehrerin dazu berechtigt, die ebenso im Grundgesetz verbrieften negativen Religionsfreiheiten von vielen Schülern zu ignorieren? Und was sind Sie bereit zu unternehmen, um dieses Dilemma zu lösen?

Merkwürdigerweise wollte der Vorsitzende daraufhin erstmal wissen wer ich bin. Alle anderen Fragenden mussten sich nicht vorstellen. Doch noch ehe ich eine Antwort darauf geben konnte, ergriff Frau Ahnen das Wort und meinte ein wenig gönnerhaft, ich müsse mich nicht vorstellen, sie wisse genau worum es geht.

Wie nicht anders zu erwarten war, bekam ich keine Antwort auf meine Frage, sondern eine politische Abhandlung. Frau Ahnen gab einem kurzen Abriss der Situation am Speyer-Kolleg. Sie informierte die Zuhörer, dass dort eine kopftuchtragende muslimische Lehrerin eingestellt wurde. Dann erläuterte Frau Ministerin Ahnen sehr knapp das Grundsatzurteil des Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2003, welches nach ihrem Gedächtnis „vor zwei, drei Jahren” verkündet wurde. Laut Ministerin Ahnen ließe das Urteil für die Landesregierung zwei Handlungswege offen. Die eine Möglichkeit wäre ein generelles Kopftuchverbot. Wenn man ein solch striktes Verbot haben möchte, dann müsse man ein spezifisches Gesetz erlassen, so wie es in acht Bundesländern der Fall ist. Die zweite Auffassung, die das Verfassungsgericht, laut Ministerin Ahnen, vertritt, ist die Annahme einer pluralistischen Gesellschaft. Man nimmt die Veränderung in der Gesellschaft auf und versucht sich mit dem religiösen Pluralismus zu arrangieren. Frau Ministerin Ahnen interpretierte weiter, dass, wenn sich eine muslimische Lehrerin nach dem Neutralitätsgebot verhalten würde, es keinen Grund gäbe, ein Verbotsgesetz zu erlassen. Sie konstatierte: „Das Tragen alleine eines Kopftuches ist auch kein Grund nicht eingestellt zu werden.” Ausschlaggebend sei, ob es Versuche der Beeinflussung gäbe. Sollte es Hinweise auf Beeinflussung geben, dann gelte es sofort einzuschreiten. „Die Lehrkräfte sind mit oder ohne Kopftuch zu absoluter weltanschaulicher, religiöser Neutralität verpflichtet”, betonte Frau Ahnen. Wenn man der Auffassung sei, dass das Kopftuch eine Beeinflussung darstelle, dann müsse man ein Gesetz erlassen. „Das ist aber nicht meine Position”, erklärte Frau Ahnen energisch.

Die Ministerin ergab sich dann in einem Redeschwall, aus dem man heraushören konnte, dass nach ihrer Meinung am Speyer-Kolleg alles in bester Ordnung wäre, und dass in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde alles Menschenmögliche unternommen wurde, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.

Obwohl Frau Ahnen durchaus auch Probleme in der pluralistischen Gesellschaft erkennen kann, erklärte sie, es sei ihre größte Sorge, dass ein Kopftuchverbot am Ende der Integration im Wege stünde. Nach einem langen und intensiven Abwägungsprozess sei sie zu der Entscheidung gekommen: „Ich will im Moment kein Gesetz [wörtliches Zitat]!”

Da Ministerin Ahnen weder auf die in der Urteilsbegründung des Verfassungsgerichts ausdrücklich erwähnte Problematik der staatlichen Zwangssituation der Schüler noch auf die negative Religionsfreiheit eingegangen war, bedurfte es einer Nachfrage meinerseits.

Frau Ministerin, ich fand es sehr erfreulich, dass Sie dem Auditorium hier das Verfassungsgerichtsurteil erklärt haben. Leider haben Sie außer Acht gelassen, dass das Verfassungsgericht in der Urteilsbegründung dezidiert auf den Konflikt der staatlichen Zwangslage bei den Schülern hingewiesen hat. Wollen Sie also politisch diesen Schülern vorschreiben ab wann sie sich in ihrer negativen Religionsfreiheit tangiert fühlen und ab wann nicht?

Als Antwort gab Frau Ministerin Ahnen verklausuliert zu verstehen, dass sie sich dieses Recht herausnehme. Wörtlich sagte sie: „Ich sage also noch mal, alleine dass man ein Kopftuch trägt, ist kein Grund, warum man nicht eingestellt werden sollte.”

Das Grundrecht auf negative Religionsfreiheit entfällt also dann, wenn die Ministerin beschließt, dass ihre private Auffassung allgemein gültig ist. Das ist nicht nur politische Willkür, das ist eine bewusste und politisch gewollte Verweigerung von Grundrechten für all jene, die diese Auffassung nicht teilen.

Da Frau Ministerin wenig Zeit hatte, war es leider nicht möglich durch weiteres Nachfragen festzustellen, ob diese ungeheuerliche Missachtung der negativen Religionsfreiheit zu Gunsten der „Integration” der Weisheit letzen Schlusses sei.

Als Fazit kann man für die Verweigerungshaltung der rheinland-pfälzischen SPD-Regierung festhalten:

1.) Das Kopftuch stellt für Ministerin Ahnen (und damit par ordre du mufti für alle anderen auch) kein Eingriff in ihre religiösen Gefühle dar.

2.) Das im Grundgesetz verankerte Anliegen von mehreren Schülern unterliegt dem ebenfalls grundgesetzlich verbrieften Anliegen einer muslimischen Lehrerin und dieser Vorgang ist für die Landesregierung der goldene Weg zur „Integration”.

3.) Die acht Bundesländer, die ein Kopftuchverbotsgesetz beschlossen haben, sind intolerant, gegen Weltoffenheit und Pluralismus und verhindern die „Integration”.

Wer mit diesen Ansichten nicht konform geht, der soll sich bitte bei der nächsten Wahl seine Entscheidung gut überlegen.

Epilog

Beim Verlassen des Saals folgte mir eine unbekannte Person, die mich, während es im Saal mit dem Programm weiter ging, ansprach und wissen wollte, ob ich vom Speyer-Kolleg sei. Ich verneinte wahrheitsgemäß diese Frage und wollte meinerseits wissen, was das denn zur Sache täte. Ja, weil ich das Speyer-Kolleg angesprochen habe, erwiderte mein Gegenüber. Ich entgegnete, dass mich dieser Fall interessiert. Dann schien dem Fragesteller wichtig zu sein, was der Aufnäher an meinem Hemd zu bedeuten hätte.

Zur Information: Ich trug ein schwarzes Hemd, welches an einem Ärmel ein Aufnäher hat, den ich eigentlich schon vergessen hatte, weil er zu dem Design des Hemdes dazugehört und schon beim Kauf des Hemdes vorhanden war. Ich hätte noch nicht mal sagen können, was auf diesem Aufnäher abgebildet ist. Da mich jetzt selbst interessierte, was so Weltbewegendes auf meinem Hemd prangert, nahm ich das „Corpus Delicti” in Augenschein. Dort zu sehen ist ein abgerundeter Stern in dem die Inschrift „RAW” zu lesen ist. Darunter noch eine neunstellige Nummer. Das Hemd wurde nach meiner Erinnerung bei „Peek & Cloppenburg” gekauft. Oh Gott, bin ich jetzt ein Nazi?

Ich entgegnete dem wissbegierigen Herrn, dass ich keine Ahnung habe, was dieser Aufnäher zu bedeuten hat und fügte hinzu: „Wahrscheinlich gehört er zum Hemd und ist Mode.”

Die Inquisition war aber noch nicht am Ende, denn ich wurde noch gefragt, ob ich einer politischen Vereinigung angehöre. Dies konnte ich auch wahrheitsgemäß verneinen.

Es entwickelte sich dann noch eine fundierte, sachliche und nicht unsympathische Diskussion über das Für und Wider eines Kopftuchverbotes. Merkwürdig kam mir die „Verfolgung” aus dem Saal mit anschließender „Musterung” dennoch vor.

» mail@doris-ahnen.de




Islam – Sieger des westlichen Werte-Relativismus

Wer sich einem intoleranten Gegner tolerant zeigt, hat bereits verloren. So ist es der jungen Weimarer Republik mit Hitler ergangen, und so erging es allen christlichen und jüdischen Gemeinden und Regionen, die sich dem Eroberungswillen des Islam ausgesetzt sahen. Der Nahe Osten ist ein Beispiel dafür, wie ein Gebiet, in dem ursprünglich überwiegend Christen und Juden lebten, geplant, systematisch und mit religiös untermauerter aggressiver Energie binnen 50 Jahren nahezu vollständig islamisiert wurde.

(Essay in drei Teilen von Michael Mannheimer, Teil 3)

Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:

Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien … und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855.000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7.800. Eine ganz aktuelle und religiös determinierte Form von „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder politisch und islamisch „korrekt“ bewusst totgeschwiegen wird. Mit Ausnahme von Israel haben die im Nahen Osten ansässigen Juden und Christen bis heute der entschlossenen und aggressiven Expansions- und Islamisierungspolitik der arabischen Muslime nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Es zeigt sich auf ein Neues: Trifft Toleranz auf Intoleranz, siegt die Intoleranz.

Ein weiteres Beispiel für die Aggressivität und den Willen zur Welteroberung des Islam ist Indien. Als sich die arabischen Heere zu Beginn des 8. Jahrhunderts anschickten, Indien mit ihrer überlegenen Militärtechnik gewaltsam zu islamisieren, waren die ersten Opfer die Buddhisten. Keine andere Großreligion ist derart gewaltablehnend, pazifistisch und tolerant wie der Buddhismus. Und genau diese radikale Toleranz führte innerhalb kürzester Zeit zu seiner Auslöschung auf dem indischen Subkontinent, wo er über 13 Jahrhunderte neben den Hindus die alleinige Religionsgemeinschaft bildete. Als die Muslime die buddhistischen Dörfer überrannten und buddhistische Tempel niederbrannten, trafen sie zu ihrem Erstaunen auf keinen nennenswerten Widerstand. Zu Tausenden wurden die friedlichen Buddhisten abgeschlachtet. Ihr Leben konnten sie nur retten, wenn sie zum Islam konvertierten, was viele getan haben. Heute ist der Buddhismus aus Indien so gut wie verschwunden.

Anders als die Buddhisten wehrten sich die Hindus jedoch erbittert gegen die muslimischen Eindringlinge. Millionen Tote waren die Folge des islamischen Dschihads in Indien, an derem Ende sich die Muslime in Indien dank des hinduistischen Widerstands nur teilweise durchsetzen konnten. Doch wie in allen Staaten, wo der Islam eindrang und zu einer bedeutenden Minorität anwuchs (Serbien, Bosnien-Herzegowina, Zypern, (Süd-)Thailand, Kosovo, Libanon) führte die Teil-Islamisierung Indiens zu gewaltigen und andauernden Spannungen zwischen den Religionen. Dies führte am Ende zur Spaltung des Subkontinents in zwei rein islamische Staaten Pakistan und Bangladesh sowie in den religiösen Mischstaat Indien. (Im kleineren Maßstab kann man diese von Muslimen betriebene Separationspolitik ganz aktuell am Beispiel Kosovo und Serbien beobachten.)

Zwar beträgt der Anteil der indischen Muslime nur 13,4 Prozent an der indischen Gesamtbevölkerung, aber mit einer Gesamtzahl von 137 Millionen Muslimen stellt Indien nach Indonesien und Pakistan dennoch das drittgrößte Bevölkerungskontingent aller islamischen Staaten. Und die gewalttätige Konfrontation zwischen dem islamischen Pakistan und dem hinduistischen Indien dauert bis heute an. Pakistan, das über Nuklearwaffen verfügt, gilt vielen politischen Beobachtern als die mit Abstand brisanteste und gefährlichste Region der Welt. Nicht auszudenken, wenn die Taliban oder pakistanische Muslim-Fundamentalisten, die vor kurzem Teile Nordpakistans erfolgreich von Restpakistan abspalten konnten, diese Waffen in ihre Gewalt bekämen.

Wäre der Hinduismus ähnlich radikal tolerant wie das Judentum und Christentum (wiederum: ich unterscheide hier klar zwischen der Religion und der Kirche, die sich im Mittelalter von ihren religiösen Wurzeln entfernt hatte) – so wäre neben dem Buddhismus auch der Hinduismus aus Indien verschwunden.

Doch entgegen aller anderslautenden geschichtlichen Fakten pflegt der Islam nach außen weiterhin ein Image einer Religion, die sich ausschließlich friedlich verbreitet hat. Die von Islamgelehrten gerne verbreitete „Islam-bedeutet-Frieden“-Parole ist ein weiterer Mythos, der nicht nur von westlichen Gutmenschen und Kulturrelativisten, sondern auch von den meisten friedlichen wie ahnungslosen Muslimen geglaubt wird. Denn wie die anderen Mythen dieser „Friedensreligion“ spielt er eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge innerislamischer Identitätsfindung sowie beim andauernden Prozess des Zusammenhaltens der weltweiten islamischen Glaubensgemeinde, der umma.

Die Islamisierung Europas

Doch zurück nach Europa. Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden.

Wo der Islamophobie-Vorwurf nicht zieht, wird zu härteren Mitteln gegriffen. Jeder Islamkritiker muss damit rechnen, als Rassist oder Ausländerfeind gebrandmarkt zu werden, ein Totschlagsargument, dem die wenigsten fundiert begegnen können und das sich als besonders erfolgreich erweist, weitere Kritik an der Religion des Friedens im Keim zu ersticken. So ergeht es derzeit u.a. dem deutschen Politologen und Journalisten Udo Ulfkotte, der im Gegensatz seiner meisten über den Islam berichtenden Kollegen den Islam aus nächster Nähe kennengelernt hat. Über 12 Jahre lebte er in verschiedenen islamischen Ländern des Nahen Ostens. Ulfkotte:

„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“

Seine gutmenschlichen und im linken Spektrum angesiedelten Gegner, die ihm inhaltlich wenig entgegenzusetzen haben, stellen ihn gleichwohl in die rechte und rassistische Ecke. Ein besonders in Deutschland bewährtes Mittel, den politischen Gegner auf Dauer kaltzustellen. O-Ton Ulfkotte:

„Wenn man als Journalist über die Bürgerkriege im Nahen Osten und die ethnischen Konflikte dort berichtet, gilt man in Deutschland als Experte. Wenn man über die ethnischen Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Deutschland berichtet, gilt man als Rechtsextremist.“ (Udo Ulfkotte, Berliner Kolleg Anfang Juli 2007)

Serap Cileli, eine deutsch-türkische Schriftstellerin (“Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre!“) bringt die apathische Stimmung und die Denkblockade in Europa angesichts der Bedrohung durch den Islam auf den Punkt:

„Wer sich für die Rechte der moslemisch-türkischen Frauen einsetzt, die Stellung der Frau im Islam hinterfragt, sich gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Verschleierung, Sprach- und Rechtlosigkeit der isolierten Frauen ausspricht, läuft in Gefahr, als ausländerfeindlich gebrandmarkt zu werden. Ein falsch verstandener Toleranzbegriff und eine gewisse Mutlosigkeit, als „rassistisch“ oder „ausländerfeindlich“ stigmatisiert zu werden, hielt und hält viele Menschen hier in Deutschland davon ab, frauenverachtende und ungerechte Traditionen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen, zu kritisieren und sich für deren Beendigung einzusetzen.“

Stets auf Toleranz und Religionsfreiheit pochend – Werte, die ihm selbst fremd sind – hat sich der Islam in Europa mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ausgebreitet. Lebten 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, so sind es heute bereits 20 Millionen – Tendenz steigend. Und jedes Jahr kommen eine weitere Million muslimische Migranten hinzu, oft direkt in die Sozialsysteme der betreffenden Länder einwandernd. In Brüssel, Mailand, Oslo, ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen, und England ist das erste Land Europas, in dem „Mohammed“ insgesamt der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen geworden ist. In den Großstädten Hollands waren 2004 bereits 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern bereits fest gerechnet wird. So formuliert der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und Ex-Bundesvorsitzender der „Muslimischen Studentenvereinigung Deutschland e.V.“ (MSV), dem enge Verbindungen zur Muslimbrüderschaft nachgesagt werden, folgende Vision für die Zukunft der Muslime in Deutschland:

„Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. …
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin habe… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“ (Quelle: Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin „TNT“, 1/1996)

Auch der Vorgänger Erdogans, der ehemalige türkische Premierminister Necmettin Erbakan, schlug ähnliche Töne an, als er verkündete:

„Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.“

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung „Hürriyet“:

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Der 300.000 europäische Mitglieder zählende türkische Verband „Milli Görüs“, der in Deutschland neben der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ bedeutendste muslimische Verband, sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, die Muslime von einer erfolgreichen Integration in Deutschland und Europa abzuhalten. O-Ton Milli Görüs:

„Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt.“ (Quelle: zitiert im NRW-Verfassungsschutzbericht für 1996)

Die organisationsnahe Zeitung „Milli Gazete“ bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als „Land der Niedertracht und des Unglaubens“ und die Europäer als „Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.“

Nicht anders ist es um den Respekt gegenüber Nicht-Muslimen in anderen islamischen Teilen der Welt bestellt. Was er für sich selbst einfordert, wird Dritten nicht gewährt. Das schiitische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, ließ keinen Zweifel, was von Nicht-Muslimen zu halten sein:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Der Imam von London, Scheich Omar Bakri Muhammad, äußerte sich in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“ ganz ähnlich zum Thema des Respekts seiner Religion gegenüber Andersgläubigen:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren. Das Beispiel Gaza zeigt, wohin es führt, wenn man Demokratie nicht von seinem Geist her, sondern formal nur als Urnengang begreift. Die Wahl als Ausdruck des Wählerwillens ist nicht der Zweck, sondern allein das Mittel einer Demokratie. Unverständlich also, wenn politische Kommentatoren bei Wahlen wie im Gazastreifen von demokratischen Wahlen sprechen, als handle es sich um Wahlen wie in England oder Frankreich. Wer einem erklärten Feind der Demokratie die Möglichkeit gibt, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, nimmt deren Vernichtung leichtfertig in Kauf. Der zeigt sich als radikaler Toleranter, der das Prinzip der Toleranz nur zur Hälfte begriffen hat. Carlo Schmid, einer der Väter des deutschen Grundgesetzes war jemand, der am eigenen Leib erfahren hat, wohin der radikal tolerante Demokratiebegriff der Weimarer Republik geführt hat. Und er begriff, dass es auch in einer Demokratie Grenzen der Toleranz geben muss. Carlo Schmid vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, 1949:

„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft.“

Toleranz ja, aber nur gegenüber toleranten Kräften. Im Falle Hitlers, dessen Wahl 1933 die letzte demokratische Wahl der Weimarer Republik war, hat die Wiedereinführung eines demokratischen Deutschlands 55 Millionen Menschen das Leben gekostet. Noch größere Opfer an Menschenleben kostete die Ära des intoleranten Kommunismus, die bis heute noch nicht gänzlich überwunden ist (Nordkorea, China, Cuba).

Doch gegen die kulturelle Expansion des Islam stellen militärische Strategien keinen Lösungsansatz dar. Die eigentliche Macht des Islam liegt auf der psychologischen Ebene. Die Opfer, die der einzelne Muslim erbringen durch die kritiklose Unterwerfung unter islamische Ethik und Rechtssprechung muss, werden durch ein zweischneidiges Gefühl der Geborgenheit und ein ausgeprägtes Gemeinwesen und Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Umma kompensiert. Hinzu kommt die Glaubensgewissheit, der moralischen Elite schlechthin anzugehören, was wiederum für das eklatante Versagen des Islam entschädigt, Wohlstand für die breite Bevölkerung zu generieren.

Will der Westen kulturell überleben, müsste er sich als Ziel die mentale und kulturelle Befreiung der in Europa lebenden Muslime aus den repressiven Normen des Islam setzen. Den Islam kann man nur überwinden, indem man die Herzen der Muslime für unser humanistisch-westliches Wertesystem gewinnt. Indem der Westen den Muslimen im Bewusstsein gegenüber tritt, das bessere, weil humanere System zu vertreten, und indem ihnen ein Ausweg aus den herrschaftsstrategisch angelegten Gehorsamszwängen des Islam samt seiner zutiefst inhumanen Scharia-Rechtssprechung angeboten wird.

Vorraussetzung hierfür wäre allerdings, dass sich im Westen wieder ein positives Verhältnis zur eigenen Kultur entwickelt. Denn nur wenn einem die Vorteile und die Werthaltigkeit unserer menschenrechtlichen Zivilisation (wieder) bewusst geworden sind, ist man in der Lage, diese als erstrebenswert gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern zu vertreten. Dies sollte eigentlich das selbstverständliche Ziel unter dem Stichwort Integration sein, und Inhalt des viel gerühmten Dialoges mit dem Islam, bzw. dessen angeblichen Repräsentanten. Denn die religiös-politische Ideologie des Islam kollidiert mit den Antidiskriminierungsgeboten des Grundgesetzes und der Menschenrechte. Aus grundgesetzlicher Perspektive ist jedes Zugeständnis z.B. an die islamische Geschlecherapartheid mehr als nur fragwürdig.

Natürlich würden dies fundamentalistische Muslime in ihrem Streben nach Macht und Einfluß zuerst auf die in Europa lebenden Muslime, und später auf Europa insgesamt, nicht tatenlos hinnehmen. Die Gefahr geht aber weniger von vereinzelten möglichen Terrorakten aus. Diese sind zwar für die jeweiligen Opfer eine unermessliche Tragödie. Sie können aber die westliche freiheitlich-humanistische Gesellschaftsordnung nicht zerstören, so lange der Wille besteht, an dieser festzuhalten. Viel erfolgreicher ist der unblutige Djihad der Worte, weil er unser Grundrecht der Redefreiheit für seine Propaganda und seinen Lobbyismus missbraucht.

Der Westen hat aufgrund der kulturell-imperialistischen Eroberungsstrategie des Islam keine Möglichkeit einem Konflikt mit dem Islam auszuweichen, es sei denn, er passt sich sukzessive islamischen Forderungen an und gibt seine Werte der Menschenrechte letztlich auf. Derzeit ist der Westen noch nicht einmal zu einer ernsthaften argumentativen Auseinandersetzung bei Grundsatzfragen bereit. Wer jedoch aus Angst vor jeglichem Konflikt auf eine menschenrechtliche Position verzichtet, und sich dem Islam gegenüber weiterhin in vorauseilendem Gehorsam unterordnet, hat bereits verloren. Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif, wie manche Pazifisten und Gutmenschen zu glauben scheinen. Dieser Weg ist vermutlich der einzige, der mittel- und langfristig zum Ziel der Überwindung jenes autokratischen Totalitarismus – unter gleichzeitiger Bewahrung der Menschenrechte – führen kann. Wenn Muslime erkennen, dass der Islam nicht nur ein gewaltiges Subordinationssystem gegenüber „Ungläubigen“ darstellt, sondern dass die primären Opfer vor allem sie selbst sind: muslimische Männer und Frauen, die gezwungen werden, im Namen einer inhumanen Religion Unrecht zu tun und Unrecht gleichzeitig zu erleiden. Wenn sie erkennen, dass ihr Bekenntnis zum Islam nicht ihnen zugute kommt, sondern letztlich allein der Befriedigung von Machtgier und Profitstreben ihrer islamischen Kleriker und Politiker, die zu diesem Zweck das ideelle Instrumentarium des Islam perfekt zu bedienen gelernt haben.

In der Konferenz zu Kairo (1990) etablierten die islamischen Länder ihre eigene „Menschenrechtserklärung“, was von westlichen Medien mit großer Aufmerksamkeit dokumentiert wurde. Dass jene Menschenrechtserklärung jedoch außer dem Namen absolut nichts mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN gemeinsam hat, stand in den wenigsten Berichten und Kommentaren. Die Inhalte der Kairoer Erklärung decken sich mit den uralten Rechtsvorstellungen der islamischen Scharia: keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, kein Recht auf freie Wahl der Religion oder des Ehepartners, Nichtmuslime sind rechtlich stark benachteiligt, Bekräftigung der scharistischen Körperstrafen wie Auspeitschen, Abhacken von Gliedmaßen, Enthauptung und Steinigung, Bekräftigung des Weltherrschaftsanspruchs des Islam.

Die Kairoer Konferenz war somit nichts Geringeres als ein islamischer Gegenentwurf zur westlichen Menschenrechtserklärung. Dieselben Muslime, die in Europa, Kanada und USA – auf Werte-Relativismus pochend – die Einführung der Scharia für die im Westen lebenden Muslime fordern, bestehen umgekehrt in ihren islamischen Stammländern auf dem totalen und unwiderrufbaren Werte-Universalismus des Islam, der außer seinen keine anderen Werte duldet. Damit ist klar, dass der seitens muslimischer Vertreter verfochtene Werterelativismus nicht Ziel sondern lediglich Mittel ist, den Islam eines Tages auch in den Ländern des „Unglaubens“ an die Macht zu bringen, wie Allah es seinen Gläubigen befiehlt. In der Sure 61, Vers 9 heißt es explizit dazu:

„Er ist es, der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.“

Der Werterelativismus ist von seiner Struktur inhuman, verstößt gegen das Gleichheitsprinzip und fördert insbesondere totalitäre Strukturen, denen er mit dem Hinweis auf „kulturelle Differenz“ eine optimale Basis zur Verbreitung ihrer totalitären Strukturen verhilft.

Der Werterelativismus ist feige und bequem, da er sich anstelle einer ganz bewussten Entscheidung für bestimmte Werte auf eine scheinbar tolerante, jedoch bequeme Wertebeliebigkeit setzt und damit den Sieg unmenschlicher Werte bewusst oder unbewusst in Kauf nimmt. Sieger einer Wertebeliebigkeit werden letzten Endes stets die Verfechter einer Wertedominanz sein, und die stammen meist aus dem Lager totalitärer, links- sowie rechtsfaschistischer und totalitär-religiöser Systeme. Eine Minorität überzeugter und zu allem entschlossener Verfechter totalitärer Ideologien, so zeigt die Geschichte, genügt meist, um ein System, das sich auf reine Toleranz stützt, binnen kurzem zu zerstören. Die Folge einer sich auf Werterelativismus berufenden Gesellschaft wird daher ihre eigene Vernichtung sein.

Daher ist ein System, das sich und seine Werte nicht zu schützen vermag, im übertragenen wie materiellen Sinn nichts „wert“ – und in seiner Gleichschaltung aller Werte hauptverantwortlich für die sichtbare und allgegenwärtige Auflösung des postmodernen und aufgeklärten Europas mit seinem klassischen Menschenrechtsbegriff. Demokratie ist eben nicht bloße Folge von Wahlen, sondern Ausdruck einer das ganze Gesellschafts- und Staatswesen durchziehenden demokratischen Geisteshaltung. Daher war auch die Wahl in Gaza, die zur Herrschaft der Hamas führte, kein Akt der Demokratie, sondern im Gegenteil ein intentiöser Akt zur Abschaffung der Demokratie durch einen demokratie- und freiheitsfeindlichen Totalitarismus im Deckmantel einer Religion.

Wie in Gaza wird auch Europa dereinst – sollte es weiterhin auf dem Werte-Relativismus beharren und nicht anfangen, wie früher aktiv für die Universalität und Unteilbarkeit seiner Werte zu kämpfen – per Wahl spätestens dann islamisch sein, wenn die Muslime die Mehrheit der Wähler stellen. Genau dies ist das Ziel aller muslimischen Organisationen, die dies – mehr oder weniger offen – immer wieder betonen.

Fazit

Die Menschen Europas, die auch in Zukunft frei, unabhängig und demokratisch organisiert leben möchten, müssen beginnen, dem Werterelativismus und damit der Wertebeliebigkeit den universalen Werteanspruch der Menschenrechte und der Gedanken der Aufklärung entgegenzusetzen. Sie dürfen diese Aufgabe nicht weiterhin wie bisher an ihre Eliten delegieren. Diese haben zum Großteil angesichts der akuten Bedrohung durch den theokratischen Totalitarismus Islam genauso versagt wie im letzten Jahrhundert bei der Bedrohung durch die weltlichen Totalitarismen Kommunismus und Nationalsozialismus. Anstelle nach jedem Terrorakt Privilegien zu streichen, taten die Politiker das genaue Gegenteil: sie belohnten den Islam mit weiteren Zugeständnissen bezüglich seiner politischen und rechtlichen Forderungen. So erzieht man Terroristen zu weiterem Terror.

Jeder einzelne freiheitsliebende Bürger Europas ist angesichts der Bedrohung durch den Islam gefragt. Jeder einzelne Bürger kann etwas tun: sei es durch entsprechendes Abstimmungsverhalten bei der nächsten Wahl, sei es durch private oder öffentliche Aufklärungsaktivitäten, sei es durch Leserbriefe, durch abbestellen von islamophilen Medien oder durch Organisation oder Teilnahme an entsprechenden Demonstrationen. Jeder Bürger Europas hat darüber hinaus die Möglichkeit, gegen Richter, Staatsanwälte und Politiker Anzeige zu erheben, wenn er der Ansicht ist, dass diese europäisches Recht verletzt oder gar gebeugt haben.

Das ist das friedliche Szenario. Es gibt ein weiteres Szenario, das von zunehmend mehr Analysten und Kennern der Szene in den Bereich des absolut Möglichen gerückt wird: das Szenario nämlich, dass es vor der Machtübernahme Europas durch den Islam zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen kann, die tausende, ja hunderttausende Menschen das Leben kosten werden.

Einer geheimen CIA-Studie aus dem Jahr 2006 zufolge wird in zahlreichen europäischen Ballungsgebieten mit Bürgerkrieg zu rechnen sein. In der Studie finden sich detaillierte Angaben, an welchen Orten als erstes mit Bürgerkriegen zu rechnen sein wird. CIA-Chef Hayden wird diesbezüglich von der renommierten Zeitung „Washington Post“ mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen (Quelle: Washington Post Mai 2008).

Auch der amerikanische Historiker und Islamwissenschaftler Daniel Pipes kommt zum Schluss, dass der Islam nicht mit Demokratie, Freiheit und den liberalen Werten westlicher Gesellschaften vereinbar ist und sieht Europa daher mittelfristig zum Bürgerkrieg verurteilt. Seine pessimistische Einstellung begründet er damit, dass die Europäer „vom Islam fasziniert“ seien, während sie, geprägt durch Schuldkomplexe angesichts ihres Versagens gegenüber den Totalitarismen Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus Italiens, ihre eigene Geschichte und Kultur nicht mehr schätzten und sich von ihren Wurzeln entfremdet hätten.

Selbst die österreichische Kriminalpolizei warnt vor einem Bürgerkrieg in Europa. Alfred Ellinger, Vorsitzender des Bundes Österreichischer Kriminalbeamter und Kenner des Islam, schreibt dazu:

„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ (…)

Dem neuen Land, so meinen sie (Anm.: Die Muslime), schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. (…)

„Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde. Quelle: Alfred Ellinger: Zwischen Dialog und Djihad).

Für gläubige Muslime ist ihr Weg jedenfalls längst vorgezeichnet. Allah selbst hat ihnen die Richtung gewiesen:

„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“ (Sure 8, Vers 39)

Islamische Einwanderung ist jenseits jeder multikulturellen Folklore. Entweder wacht Europa auf – oder es wird nicht mehr sein.

Deutschland, im März 2009

» Islam – Sieger des westlichen Werte-Relativismus (Teil 1)
» Islam – Sieger des westlichen Werte-Relativismus (Teil 2)

(Der Autor des dreiteiligen Essays, Michael Mannheimer, bedankt sich bei allen PI-Lesern für das überwiegend positive Feedback auf seinen Text. Kontakt: m.mannheimer@gmx.net)




Gegner der Kopftuchlehrerin massiv gemobbt

Speyer KollegSchülerinnen und Schüler in Speyer, die sich weigern, am Unterricht einer Kopftuch tragenden Lehrerin teilzunehmen (PI berichtete), sehen sich inzwischen massivem Mobbing ausgesetzt. Die Polizei weigerte sich bisher artig, Strafanzeigen der betroffenen Schüler entgegen zu nehmen. In einem offenen Brief wandten sie sich jetzt an die Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie im folgenden Sachverhalt um Unterstützung ersuchen. An unserem Kolleg ist während des laufenden Schuljahrs eine Lehrerin versetzt worden, die aus religiösen Gründen auf das Tragen des Kopftuchs besteht. Wir lehnen das Verhalten der Lehrerin aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2003 ab. In dem Urteil wird ausdrücklich auch auf die Wahrung der negativen Religionsfreiheit Bezug genommen und die Landesregierungen dazu aufgefordert, entsprechende klärende Gesetze zu erlassen.

Unser Ersuchen lautet daher wie folgt:

1. Bewahrung unseres Grundrechts auf negative Religionsfreiheit.
2. Eine landesrechtliche Umsetzung der Vorgaben des BVerfG.
3. Entfernung der betreffenden Lehrerin von der Schule, sofern diese nicht bereit ist, auf das Kopftuch zu verzichten.
4. Gewährleistung eines Schutzes vor Mobbing, Bedrohungen und anderen Repressalien.
5. Klärung des Sachverhalts, warum die Polizei hinsichtlich gegenüber uns ausgesprochener Drohungen, keine Strafanzeige trotz entsprechender Aufforderung aufnimmt.

Die betroffene Schülergruppe des Speyer-Kolleg.

Interessant ist, dass für die überzeugte Muslima nicht nur rasant und unbürokratisch in Pleitezeiten offenbar eine Stelle geschaffen wurde, sondern dass das Kollegium der Speyer-Schule, das mit großer Mehrheit gegen das Kopftuch sein soll, nicht um sein Einverständnis gebeten wurde.

» info@speyer-kolleg.de
» Email an Kurt Beck: kurt.beck@stk.rlp.de

(Spürnase: Thomas B., crysis01)




Schüler protestieren gegen Kopftuchlehrerin

KopftuchlehrerinTrotz Gehirnwäsche von Geburt an ist die Toleranz der Intoleranz noch nicht in allen Köpfen einzementiert. Nachdem das Wormser Eleonoren-Gymnasium eine Kopftuchlehrerin abgelehnt hatte, wurde sie nach Speyer in das dortige Kolleg geschickt. Doch die verantwortlichen Dhimmis haben die Rechnung ohne den renitenten Nachwuchs gemacht. Jetzt weigern sich Schüler am Unterricht des Kopftuchs teilzunehmen und fordern eine Trennung von Staat und Religion. Mehr…

» info@speyer-kolleg.de

(Spürnase: Skeptiker)