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Tumult in Bielefeld: Rassismus-Vorwürfe bestimmen künftig den Polizeialltag

Von EUGEN PRINZ | Der Kesselbrink ist ein ca. zwei Hektar großer, zentral gelegener Platz in Bielefeld, der als Drogenumschlagplatz gilt. Knapp 40% der Bewohner Bielefelds haben einen Migrationshintergrund.

Am vergangenen Samstag, gegen 23.00 Uhr, wollte eine Polizeistreife am Kesselbrink sechs Personen überprüfen, die auf den Stühlen vor einem bereits geschlossenen Lokal saßen, sich lautstark unterhielten und ihre Abfälle achtlos auf den Boden warfen. Zwei aus der Gruppe waren den Beamten im Zusammenhang mit Rauschgiftdelikten bekannt.

Ausweiskontrolle eskaliert

Als die Polizisten die Ausweise kontrollieren wollten, wurde ein 23-jähriger Asylbewerber aus Burkina-Faso sofort aggressiv. Er beleidigte die Beamten und unterstellte ihnen, die Kontrolle sei rassistisch motiviert.

Die Polizisten forderten den Schwarzen erneut auf, seine Personalien anzugeben. Ihm wurde zudem mitgeteilt, dass man ihn im Falle einer Personalienverweigerung nach Ausweispapieren durchsuchen würde, wenn nötig auch unter Anwendung von „unmittelbaren Zwang“.

Der Mann aus Burkina-Faso zeigte sich weiterhin uneinsichtig. Deshalb fasste ihn ein Beamter zum Zwecke der Durchsuchung an den Arm. Daraufhin versuchte der  Asylbewerber, auf die Polizisten einzuschlagen und einzutreten. Gemeinsam konnten sie ihn zu Boden ringen und dort fixieren.

Randalierende Meute wirft Beamten Rassismus vor

Die fünf Begleiter des Asylbewerbers bedrohten die Beamten lautstark. Zudem gesellten sich aus allen Richtungen des Kesselbrinks aggressive Personen hinzu, umringten die Polizisten und warfen ihnen Rassismus vor. Die Situation wurde immer bedrohlicher, denn die aufgeheizte Meute witterte eine Szene wie beim Tod von George Floyd, da mehrere Beamte den Schwarzen am Boden hielten.

Eine Beamtin verteidigte die Polizeimaßnahme mit Verzweiflung in der Stimme verbal gegenüber der protestierenden Menge:

„Aber er kann atmen. Er kann atmen.“

Hier ein Ausschnitt des Geschehens:

Um sich die Angreifer vom Hals zu halten, setzten die Polizisten schließlich Pfefferspray ein. Die Randalierer ließen sich jedoch davon nicht einschüchtern und gingen mit Stühlen bewaffnet auf die Beamten los.

Polizist muss Dienstpistole ziehen

Die Situation wurde so bedrohlich, dass einer der Polizisten seine Dienstpistole zog, um gegebenenfalls in Notwehr von der Schusswaffe Gebrauch machen zu können. Die aggressive Meute war inzwischen auf über 50 Personen angewachsen. Aus deren Reihen flogen nun Glasflaschen auf die Beamten. Nicht nur die Polizisten, sondern auch der am Boden liegende Asylbewerber wurde von einer Flasche getroffen und erlitt Schnittverletzungen an den Fingern.

Auch die anrückende Verstärkung, insgesamt 15 Streifenwagenbesatzungen, wurde mit einem Hagel aus Glasflaschen empfangen. Gegen mehrere der Angreifer musste Pfefferspray  eingesetzt werden. Mit Hilfe starker Polizeikräfte konnte schließlich kurz vor Mitternacht Ruhe und Ordnung wieder hergestellt werden.

Durch die Flaschenwürfe wurden zwei Polizeibeamte im Gesicht und an den Armen verletzt und ein Streifenwagen beschädigt.

Auf der Polizeiwache konnten die Personalien des 23-jährigen Asylbewerbers festgestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass er bereits wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten war. Nach der Personalienfeststellung wurde er wieder entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Einen 20-jähriger Herforder, der Glasflaschen auf die Einsatzkräfte und Streifenwagen geworfen hatte, wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. In erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs.

Rund 800 Teilnehmer bei Anti-Polizei-Demo in Bielefeld

Als Reaktion auf den nächtlichen Polizeieinsatz auf dem Kesselbrink, rief die Antifa-AG der Uni Bielefeld zusammen mit anderen, gleichgesinnten Organisationen, für Sonntag zu einer Demonstration gegen angeblichen Rassismus und Polizeigewalt auf. Zu dieser „Spontan-Demonstration“, kamen etwa 800 Teilnehmer.

Der wegen Drogendelikte bereits in Erscheinung getretene Asylbewerber Soumaila Bande, hier ein Foto,  sieht sich als Opfer von Polizeiwillkür und will nach einem Bericht der Neuen Westfälischen Anzeige gegen die Polizisten erstatten.

Kommentar: 

Der Polizeialltag wird zweifellos immer düsterer. Nicht nur, dass die Beamten zunehmend gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sind, jetzt müssen sie dazu noch bei jedem Einschreiten gegen einen Tatverdächtigen mit dunklerer Hautfarbe damit rechnen, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Völlig untragbar sind die Zustände in Berlin, wo das „Polizeihassgesetz“ die Ordnungshüter zu Kaspern krimineller Migranten degradiert. Aber auch ohne dieses Gesetz wird der links-grün versiffte Zeitgeist dafür sorgen, das Kriminelle mit schwarzer Hautfarbe künftig weitgehend unbehelligt ihrem Treiben nachgehen können. Welcher Polizist will sich schon Ärger einhandeln, wenn er diesen vermeiden kann, indem er einfach zur Seite sieht, wenn ein verdächtiger Schwarzer auftaucht. Ob mit oder ohne Ärger und Scherereien: Das Gehalt ist am Ersten das gleiche. Jedes Mal, wenn man in Deutschland meint, es könne politisch und gesellschaftlich nicht mehr schlimmer kommen, wird man eines Besseren belehrt. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Messerattacke in Bielefeld: Eine Schwer- und mehrere Leichtverletzte

Von EUGEN PRINZ | Der Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle Jahnplatz in Bielefeld war heute Mittag Schauplatz einer blutigen Messerstecherei.

Gegen 11.32 Uhr kam es zwischen einem Mann und einer Mitarbeiterin des Verkehrsunternehmens „moBiel“  zu einem lautstarken Streit, in dessen Verlauf der Mann ein Messer zückte und die Frau mit Stichen in den Kopf und in die Arme offenbar in Tötungsabsicht schwer verletzte. Mehrere mutige Zeugen, die dazwischen gingen, wurden ebenfalls durch Messerstiche verletzt. In der Berichterstattung der Neuen Westfälischen und der BILD ist von zwei bis drei weiteren Verletzten die Rede. Neun Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock.

Durch das Eingreifen der Zeugen ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete. Aufgrund der unmittelbar bevorstehenden „Fridays for Future“ Demonstration, die über den Jahnplatz führt, war zur Tatzeit eine starke Polizeipräsenz vor Ort, so dass der Tatverdächtige festgenommen werden konnte. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um eine Beziehungstat handeln.

Polizei verschweigt den ethnischen Hintergrund des Messerstechers

PI-NEWS hat sich mit der Pressestelle des Polizeipräsidiums Bielefeld in Verbindung gesetzt, um Informationen über den ethnischen Hintergrund des Tatverdächtigen zu erhalten. Die Pressesprecherin ließ wissen, dass diese Information für die Tat an sich nicht relevant ist und daher voraussichtlich nicht preisgegeben wird.

Aufatmen

Trotz des Tötungsversuches und der zahlreichen Einsatzkräfte vor Ort, konnte der Demonstrationszug der „Fridays for Future“ – Bewegung den Jahnplatz wie geplant passieren. Offenbar befürchteten die Behörden im Falle einer Umleitung Ausschreitungen der Klima-Narren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Bielefeld: Türke sticht Sohn (1) und Tochter (2) ab

Bereits am Sonntag löste ein Türke seine Familienprobleme auf kultureigene Art mit einem Messer. Der 41-Jährige tötete seine beiden Kleinkinder im Alter von einem und zwei Jahren. Nun liegt der Obduktionsbericht vor, demnach die Kinder laut sensibler Mitteilung der Polizei an „Schnittverletzungen“ starben.

Der Täter habe selbst am Sonntag gegen 13.15 Uhr den Notruf gewählt und einen Selbstmord angekündigt. Da aufgrund des Gesprächs davon ausgegangen werden musste, dass er auch Familienmitgliedern etwas antun könnte rückten drei Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Polizei an. Der Bereich um das Wohnhaus in der Ziegelstraße in Bielefeld wurde großzügig abgesperrt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte habe die Wohnungstür offen gestanden. Man fand zuerst den Täter, der sich offenbar selbst verletzt hatte, am Boden liegend aber lebendig und später den einjährigen Jungen und seine zweijährige Schwester nur noch tot vor. Der Kindermörder wurde nach medizinischer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht, wo er nun wohl gesund gepflegt wird. Zum Motiv der Tat gibt es bisher noch keine Erkenntnisse.

Aufgrund der Sachlage kann man aber durchaus davon ausgehen, dass der Mann es mit seinem eigenen Sterben nicht so ernst gemeint hat, wie damit seine Kinder zu töten. Sonst hätte er wohl kaum bevor er sich verletzte den Notruf gewählt und dann die Tür zur Wohnung geöffnet, damit man ihn auch findet.

Die Mutter war zum Zeitpunkt der Tat nicht daheim und steht unter Schock.




Amokalarm in Bielefeld: Macheten-Mann verletzt Passanten

Von DAVID DEIMER | Wer schützt die Bevölkerung vor den „Verwirrten“? Ein psychisch verwirrter Bielefelder, 37, hat am Mittwochabend mit einer Machete und einem Baseballschläger einen Vater (48), seinen Sohn (28) und weitere Passanten im Stadtteil „Quelle“ bedroht und verletzt. Erst ein Polizeigroßeinsatz konnte die gefährliche Situation auflösen. Auch Rettungswagen, Notärzte und Feuerwehr waren im Einsatz. In einem Garten in der Erwinstraße konnte die Polizei den Täter dann stellen und überwältigen. Die beiden verletzten Männer wurden direkt ins Krankenhaus gebracht. Laut Polizei Bielefeld ist der mutmaßliche Täter bereits in der Vergangenheit strafrechtlich aufgefallen.

Der Mann soll laut einer gewagten Hypothese der WeLT „drogenabhängig und aggressiv“ sein und wurde von der Polizei in die Psychatrie in Bethel gebracht, der er bereits häufiger frequentierte. Sein Motiv und weitere Informationen zu den Taten werden noch ermittelt, zum jetzigen Zeitpunkt können zur Nationalität aller Beteiligten auch noch keine Angaben gemacht werden.

Es ist nicht der erste Einsatz gegen einen verwirrten „Macheten-Mann“ in Bielefeld, bereits im Oktober gab es einen analogen Vorfall am Bielefelder Jahnplatz.

Bielefelder Polizei ist mit „Verwirrten“ gut beschäftigt

Vor wenigen Wochen versuchte ein psychisch verwirrter „Südländer mit Bierbauch und dunklem Teint“ mitten in der Innenstadt eine 58-Jährige zu vergewaltigen. Er hatte die Frau an der Körnerstraße von hinten gepackt und dann versucht, zu vergewaltigen. Das Opfer hatte sich nach Angaben der Polizei zuvor in einem Hinterhof eines Wohnhauses aufgehalten, als sie plötzlich von dem Täter festgehalten und in eine dunkle Ecke gedrängt wurde. Dabei beobachtete eine Zeugin den Täter, der in unmittelbarer Tatortnähe an einem Mann vorbei lief. Der Täter mit „Bierbauch“ (40 bis 50 Jahre, 1,75 Meter, kräftige Statur , dunkler Teint) ist laut Zeugen südländischer Herkunft. Er trug fast kinnlange, dunkle Haare mit einem Mittelscheitel und war dunkel gekleidet.

500 „Bielefelder“ belästigten Frauen im Elephant Club – Köln ist überall in NRW

Auch in der epischen „Silvesternacht“ waren die „Ausschreitungen“ im neuen Bielefelder Bahnhofsviertel weitaus schwerer gewesen als anfänglich in den Medien kolportiert: Über 500 Männer(!!)  sollen dort mit Gewalt in eine Disco und die dort anwesenden Frauen eingedrungen sein – oder es zumindest versucht haben. Der Chef des Sicherheitsdienstes des „Elephant Clubs“ berichtete von bis zu 500 gewalttätigen Männern, die sich Zugang zu der Disco verschafften. Dutzende der anwesenden Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. „Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu  befreien.“

Die Bielefelder Polizei bestätigte daraufhin zögernd die Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: „Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen – die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber  den Sicherheitsdiensten war erheblich“. Auch am „Bielefelder Boulevard“ kam es gleichzeitig zu mehreren versuchten Gruppenvergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch importierte Neu-Bielefelder.

Bielefeld ist der Hammer!

Mit der „Hammer-Methode“ versuchte ein scheinbar verwirrter 51-jähriger „Bielefelder“ seiner Frau beim „Deutsch-Sprachkurs“ den für Neubürger schwierigen Plusquamperfekt einzupauken. Der irakisch-stämmige „Mann“ stürmte mit einem Hammer bewaffnet in den Deutschkurs in der Niedernstraße und schlug „auf eine der Teilnehmerinnen“ ein. Die schwer verletzte Frau wurde in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert. Der Täter konnte noch am Tatort überwältigt und von den alarmierten Polizeibeamten festgenommen werden, so eine gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Bielefeld: „Zum jetzigen Zeitpunkt können zur Nationalität der Beteiligten noch keine Angaben gemacht werden“.

Bei dem Täter handelte es sich um den 51-jährigen Ehemann der jüngeren Frau, so Polizeisprecherin Hella Christoph auf Nachfrage der Freien Medien. Der Zustand der Irakerin war offenbar „sehr kritisch“ – die Mordkommission Bielefeld nahm daraufhin die Ermittlungen auf.

Die Bielefelder „Lösung“: Neubau-Luxus mit Golfclub-Anbindung für Merkel-Gäste

Bielefeld wäre nicht Bielefeld, wenn nicht sofort gehandelt werden würde. Zur Belohnung für die psycho-somatische Bereicherung der Bevölkerung und die geglückte Flucht über sieben sichere EU-Staaten hinweg, schafft die Stadt nun umfangreiche Luxus-Wohnmöglichkeiten für die „Traumatisierten“ aus aller Welt:

„Über ihre 100%-Tochter Solion wurden von der Stadt Bielefeld nun an vier Standorten 13 designstarke Häuser für Flüchtlinge in „gehobenem Ambiente“ gebaut – im Stadtteil Jöllenbeck sind bereits die ersten „Flüchtlinge“ eingezogen, und auch bereits „Im Siekerfelde“ eingesickert. „Bauen alleine aber reicht nicht“ – die Flüchtlinge sollen vor Ort bestens integriert werden, so das hehre Ziel der Bielefelder Umsiedlungs-Experten, wie PI-NEWS berichtete.

In Jöllenbeck hat die Stadt mit der Initiative „JürIK“ einen starken Partner. Denn das Projekt soll von Dauer sein. „Wir wollen nicht nur Notlösungen, sondern nachhaltiges Wohnen schaffen“, erklärte Sozialdezernent Ingo Nürnberger, SPD.

„Die Wohnungen sind für Menschen gedacht, die im Asylverfahren (!!!! Anmerkung PI-News) sind. Diskussionen, warum die Stadt Wohnungen nur für Geflüchtete baut, kennt Nürnberger. „Da gibt es ganz klar eine Neid-Debatte“, sagt er. Aber: „Jede gebaute Wohnung entlastet zurzeit den Wohnungsmarkt“, sagt er.

Als die Flüchtlingswelle 2015 auch nach Bielefeld schwappte, habe die Stadt sehr schnell Wohnraum akquirieren müssen. Das seien aber größtenteils Wohnungen gewesen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt nur schwer zu vermitteln gewesen waren. „Die Ladenhüter“, betont Nürnberger.

Heute werde er immer wieder mit Gerüchten konfrontiert, an anderen wichtigen Stellen werde gespart, weil Flüchtlings-Häuser gebaut werden – zum Beispiel in der Kinderbetreuung. „Das ist Quatsch“, sagt er. In den kommenden Jahren kämen sogar elf neue Kitas: sechs, die im Kindergartenjahr 2018/19 in Betrieb gehen; weitere fünf, die für das Kitajahr 2019/20 in Planung sind.

Die luxuriösen Architekten-Häuser befinden sich zufällig in unmittelbarer Nähe des renommierten Golf-Clubs Ravensberger Land („sportlich – familiär – gesellig“) – für unmittelbare bilaterale Integration beim Putten, Chippen und am „Loch 19“ ist damit bestens gesorgt.

No Comment!

Im Falle des „psychisch verwirrten Macheten-Manns“ aus Bielefeld hat die „Neue Westfälische“ zumindest Vorkehrung getroffen und den Kommentarbereich gesperrt:

„Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert. nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.“

Auch bei der WeLT verschwinden wie gewohnt alle unliebsamen getätigten Kommentare zu dem „Einzelfall“ wie von Geisterhand im politisch korrekten WeLT-Gesinnungskorridor … derzeit nur 16 zugelassene Kommentare seit sieben Stunden, darunter:

„Warum sind bei Angriffen auf Menschen überwiegend alle polizeibekannt? Staatsversagen!“

Bald wird auch diese Meinung wohl verschwinden.




Integrationsrat: Fahndungs-Bezeichnung „Südländer“ rassistisch

Damit eine polizeiliche Fahndung zu einem positiven Ergebnis führt, ist es von großem Vorteil, wenn der Gesuchte möglichst gut beschrieben wird. In den vergangenen Jahren hat sich für die Suche nach der Hauptklientel, der mittlerweile zu Alltagsverbrechen mutierten diversen Gewalt- Nötigungs- und Klaudelikten, der Überbegriff Südländer eingebürgert.

Dem mit solchen Tätern konfrontierten Bürger wird so gleich klar, dass er sein Augenmerk nicht auf den blonden Hans oder Patrick, den Rotschopf, sondern auf etwa Ali, Mohammed oder Mustafa lenken sollte.

Dass möglichst effizient und das auch noch öffentlich nach diesen Tätern gefahndet wird liegt aber offenbar nicht im Interesse derer, die uns stets von den bestens integrierten Neubürgern vorschwadronieren. Eine Gruppe davon sind die sogenannten Integrationsräte, die ja aus der angeblich so gelungenen Eingliederung ihrer Schützlinge ihre Daseinsberechtigung ziehen. Auch gehören die Spitzen solcher Organisationen meist selbst zur Gruppe der professionell Beleidigten.

Polizeiliche Fahndungaufrufe rassistisch und diskriminierend

In dieses Muster passt nun eine Forderung des Bielefelder Integrationsrates, er fordert von der Polizei künftig in Fahndungsaufrufen nicht mehr von „südländisch aussehenden“ Tätern zu sprechen, denn das schüre Ressentiments.

In einer Pressemitteilung heißt es dazu:

Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut Vorurteile und Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war. [..] Vermutlich ist hier kein Südländer aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Südfrankreich gemeint – und erst recht kein Deutscher mit schwarzen Haaren. Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird das Vorurteil bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.

Das hat der Integrationsrat aber gut erkannt! Bravo! Genau dieser Personengruppe kann man die meisten Täter dieser Art ja auch zuordnen und deshalb weiß auch der nun in Aufmerksamkeit versetzte Bürger besser wonach er Ausschau halten sollte.

Genau das passt den Herrschaften aber nicht, denn diese Form der Fahndung sein „Racial Profiling“ und damit eine Form von institutionellem Rassismus und diskriminierend. So würden nämlich bestimmte Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, von phänotypischen Merkmalen oder der nationalen Herkunft kontrolliert oder überwacht, heißt es. Die Neue Westfälische, die diesbezüglich auch im Fadenkreuz der Südländerintegrierer steht berichtet:

Die Bielefelder Polizei reagierte prompt. In einer aktuellen Fahndung spricht die Pressestelle nun erstmals von einem „europäischen Aussehen“.

Integrationsrat fordert mehr Sensibilität

Der Vorstand des Bielefelder Integrationsrats, unter Vorsitz von Ölmez, Mehmet Ali fordert künftig eine sensiblere Art der Polizeiarbeit bei der Täterermittlung und den völligen Verzicht auf Pressemeldungen und polizeiliche Statements in den Medien, die eine Verbindung herstellen würden „zwischen der ethnischen Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder Religion einerseits und kriminellem Verhalten andererseits“.

Wir halten Beschreibungen wie ’südländisch‘ in Fahndungsfällen für nicht zweckdienlich und fordern, ausschließlich konkrete Personenbeschreibungen zu verwenden.

„Nicht zweckdienlich“? Welcher Zweck ist damit gemeint? Das kann wohl nur das eigene Interesse der fast ausschließlich südländischen Funktionäre dieses Vereins sein. Denn dem eigentlichen Zweck, nämlich des Täters habhaft zu werden dient diese Art der Fahndung ebenso wie das allseits kritisierte „Racial Profiling“. (lsg)




Schießerei in Bielefeld

Daran, dass seit einiger Zeit in Deutschland Konflikte zunehmend mit Fäusten und Messern „bereinigt“ werden, haben wir uns mittlerweile schon beinahe gewöhnt. Samstagnachmittag aber waren in einem türkischen Lokal in Bielefeld derlei „schwache“ Argumente offenbar nicht mehr ausreichend, ab sofort wird wohl scharf geschossen.

(Von L.S.Gabriel)

Am vergangenen Samstag, gegen 16.15 Uhr betraten vier Deutsch-Albaner die zur Tatzeit gut besuchte Bielefelder Gaststätte. Wie Augenzeugen berichten, fing einer der Männer mit einem 44-jährigen türkischen Gast einen Streit an, in dessen Verlauf er dem Mann eine Flasche über den Kopf geschlagen habe. Daraufhin zog dieser, in bester Wildwestmanier, eine Schusswaffe und feuerte mehrmals auf die vier Männer.

Das Westfalenblatt schreibt:

Ein Großaufgebot der Polizei traf wenige Minuten nach den Schüssen am Tatort ein, da sie gerade einen Einsatz am Hauptbahnhof hatte. Der 44-jährige mutmaßliche Täter war nach den Schüssen zu Fuß geflüchtet, konnte von den Polizeibeamten allerdings noch auf der Friedenstraße überwältigt und festgenommen werden. Auch die vermeintliche Tatwaffe wurde nach einem Hinweis des Beschuldigten sichergestellt. Ein Bekannter des Täters hatte sie versteckt.

Zum Motiv des Geschehens gibt es noch keine genauen Erkenntnisse. »Es gibt unterschiedliche Darstellungen«, sagte Einsatzleiter Hans Hollmann. Hintergrund des blutigen Streits könnte nach Informationen des WESTFALEN-BLATTES ein Vorfall aus dem vergangenen Dezember sein: Damals soll der Box-Europameister Besar Nimani, der gebürtig aus dem Kosovo stammt, in der Innenstadt Opfer einer Schutzgelderpressung geworden sein. Nimani soll dabei einen 45-Jährigen geschlagen haben, der Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattete.

Laut Polizeibericht erlitt der schießwütige Türke einen Kieferbruch und trug vom Angriff mit der Falsche eine Platzwunde am Kopf davon. Bei keinem der Schussopfer besteht Lebensgefahr, sie wurden alle in Bielefelder Krankenhäuser eingeliefert.

Fünf Verletzte, ein riesiges Polizeiaufgebot, verängstigte Bürger – an Szenarien dieser Art müssen wir uns wohl gewöhnen denn:

 „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft.  Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, CDU).

Ja, und dank einer unverantwortlichen Einwanderungspolitik sind sie da. Dank einer kaputtgesparten Exekutive haben sie den Eindruck unbeobachtet und unbehelligt, sogar am helllichten Tag, Deutschland in ihren persönlichen Kriegsschauplatz verwandeln zu können. Schutzgelderpressung, Mord und Totschlag, wer sich in den Weg stellt und die gut sichtbare Wahrheit anspricht ist ein Rassist. Und dank des laschen Urteilsgebarens einiger Richter, die toleranztrunken, verständnisvoll und wohl oft auch einfach ängstlich Urteile sprechen, die den Tätern ein mildes Lächeln kosten und den Opfern den Angstschweiß auf die Stirn treiben, wird dieser bunte Reichtum an Gewalt und Terror sich noch ausweiten.

Wichtig ist aber einzig und allein, dass diese Subjekte sich auch willkommengeheißen fühlen, dann wird schon alles gut werden. Sicherlich.