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Mireille, „Ahmad S.“ und die deutsche Obrigkeitsgesellschaft

Deutsche sind obrigkeitstreu und autoritätshörig. Erst wenn ein „Experte“ etwas sagt, was sie schon lange wissen, glauben sie es auch. Deshalb gibt es so viele Experten auch für Dinge, die man sich an fünf Fingern abzählen kann. Einige davon tauchen auf in einem Interview des FOCUS mit einer „Integrationsexpertin“. Sie hat den Prozess gegen den Afghanen „Ahmad S.“, der eigentlich Ahmad Gulbhar heisst und die 17-jährige Deutsche, Mireille Bold in Flensburg erstach, beobachtet. Claudia Guenther zu ihrer Motivation:

Ich will verstehen, wie es soweit kommen konnte, dass ein Asylbewerber wegen Mordes vor Gericht steht. Auch wenn das Urteil noch nicht gesprochen ist:  Es lassen sich anhand dieses Falles viele Dinge erkennen, die bei der Integration falsch gelaufen sind. Daraus kann man lernen, und deshalb besuche ich den Prozess.

Den ersten Fehler macht sie dabei gleich selbst: Nicht bei der „Integration“ ist etwas schief gelaufen, sondern beim „Umgang“ mit dem Asylbewerber. Kein moralisches oder gesetztes Recht gebietet die Integration fremder Menschen in Deutschland, wenn sie woanders schon lange integriert sind. Auch wenn das ein Hobby für Gutmenschen geworden ist, die sonst keinen Lebenssinn kennen und die unter der Ägide einer Psychopathin agieren, die keine Kinder mehr gebären kann und deshalb in ihrer Zwangsneurose immer und immer mehr „Kinder“ zu sich nach Hause, „nach Deutschland“ holen muss.

Abgesehen von diesem Eingangsfehler (und dem grundsätzlichen, der Missachtung geltenden deutschen Rechtes beim Grenzübertritt, GG 16a, 2), abgesehen davon hat Frau Guenther auch einiges Richtiges bemerkt:

  • Die Lüge über das Alter

Praktisch denkende Asysuchende wählen, wenn sie nach ihrem Alter gefragt werden, ein geringeres, weil sie dadurch ihre Chancen auf einen Daueraufenthalt erhöhen. Gutgläubige Deutsche nehmen ihnen das unkritisch ab, denn moralisch noch bessere Vorgesetzte würden die Stirne runzeln, wenn man den „Schutzsuchenden“ bereits hier mit gesundem Misstrauen begegnete.

Dem bei der Aufnahme der Personalien genannten Geburtsdatum zufolge war der junge Mann im März noch 18 Jahre alt. Dies schloss eine Gutachterin im Gericht aus: Die Untersuchungen hätten ergeben, dass der Angeklagte mindestens 21 Jahre alt gewesen sein müsse.

  • Deutsche Gesetze sind egal

Ahmad war es egal, welche Auflagen er bekam, den Sachbearbeitern war es egal, dass ihm das egal war.

Guenther: Der Angeklagte hatte unter dem Namen Ahmad M. in Hamburg einen Asylantrag als volljähriger Asylbewerber gestellt, der abgelehnt wurde. Seine Wohnsitzauflage hat er nicht beachtet und ist nach Flensburg weiter gezogen. Dort hat er sich unter einem anderen Namen, Ahmad S., und als Jugendlicher gemeldet und wurde von derselben Jugendhilfeeinrichtung wie Mireille betreut. Ein Informationsaustausch zwischen den Behörden hat offenbar nicht stattgefunden. […]

FOCUS Online: Wie hätte es besser laufen können?

Guenther: Es muss ja eine Asylberatung stattgefunden haben mit Ahmad S. und seinem Betreuer, da ein Jugendlicher keinen Asylantrag selber stellen kann. Dabei und auch in der Folge war die Einrichtung ganz offensichtlich nicht kritisch genug. Es war sehr viel Wohlwollen dabei. Ich würde solchen Einrichtungen empfehlen, kritischer gegenüber den Angaben ihrer Klienten zu sein.

  • Wohlwollen gegenüber dem „Asylbewerber“ und seinem Bleibewunsch

Auch wenn es weiter oben bereits gesagt wurde, hier noch einmal: Gutgläubige Deutsche nehmen Asylbewerbern alles unkritisch ab, weil moralisch noch bessere Vorgesetzte es ihnen übel nehmen würden, wenn sie „Schutzsuchenden“ mit gesundem Misstrauen begegnen. Sachbearbeiter sehen „Flüchtlingen“ Verstöße nach, weil sie meinen, eine „Integration“ „schaffen“ zu müssen. Die ganze politisch korrekte Atmosphäre im Lande ist so, dass insbesondere die unteren Angestellten alles versuchen um Asylbewerber im Lande zu behalten, weil sie nur so Gnade  bei ihren Vorgesetzten erwarten können:

Betreuer und andere Unterstützer sahen wohl nur die Chance einer Bleibeperspektive durch das Absolvieren einer Ausbildung. Dies ist eine rechtliche Möglichkeit, sozusagen das kleine Einwanderungsgesetz durch die Hintertür.

Nach bestandener Prüfung und weiterer Beschäftigung im Ausbildungsberuf gibt es eine Aufenthaltserlaubnis für zwei Jahre als Facharbeiter. Danach sind weitere Aufenthaltserlaubnisse bei der Sicherung des Lebensunterhalts möglich und wahrscheinlich. Die Erlaubnis sollte bereits während des laufenden Asylverfahrens beantragt werden. Die Betreuer hatten entweder nicht im Blick, dass es Probleme aufgrund der unterschiedlichen Identitätsangaben geben würde oder sie gingen davon aus, dass bei Offenlegung der wahren Identität die Ausländerbehörde trotzdem zustimmen würde. Beides ist möglich.

Vermutlich rieten „Betreuer und Unterstützer“ auch nur deshalb dem Ahmad von seinem Studienwunsch ab, weil ein Studium eben nicht unter „das kleine Einwanderungsgesetz durch die Hintertür“ fällt. Dem Michel kann man einen jahrelang studierenden Afghanen ohne richtige Deutschkenntnisse dann doch nicht mehr als Bereicherung der Wirtschaft verkaufen. Sie selbst würden seine Selbsteinschätzung aber vermutlich gegen jede Vernunft teilen oder sie paternalistisch wohlwollend hinnehmen:

  • Selbstüberschätzung des eigenen Könnens

Viele „Asylsuchende“, die aus dem islamisch geprägten Kulturkreis stammen, unterliegen grandiosen Selbstübeschätzungen. Vielleicht stammt diese unkritische Haltung gegenüber dem eigenen Können und den eigenen Fähigkeiten daher, dass sie sich als Muslime grundsätzlich besser und klüger dünken als „Ungläubige“. Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein klaffen jedenfalls weit auseinander, so auch hier:

FOCUS Online: Sie haben seine Integrationsverweigerung angesprochen. Können Sie das genauer erklären?

Guenther: Er hat alle Angebote für Praktika entweder abgelehnt oder die Maßnahme abgebrochen. Er wollte lieber studieren, Betreuer und andere Unterstützer sahen wohl nur die Chance einer Bleibeperspektive durch das Absolvieren einer Ausbildung.

Dass Ahmad noch einen Dolmetscher vor Gericht benötigt, zeigt, dass er weitere Jahre brauchen wird, bevor er überhaupt nur die Sprache so gut beherrschen wird, dass er einer Vorlesung folgen kann. Ob sich sein Intellekt entsprechend mit entwickeln lässt, steht dabei noch völlig außer Frage.

  • Selbstüberschätzung der eigenen Geschlechtsrolle

Viele „Asylsuchende“, die aus dem islamisch geprägten Kulturkreis stammen, unterliegen grandiosen Selbstübeschätzungen auch hinsichtlich ihrer Bedeutung als Mann einer Frau gegenüber. Nachdem er Mireille für sich gewinnen konnte, begann der Prozess der Unterwerfung, wie er im PI-NEWS-Beitrag „AMIGA“ beschrieben wurde. Ab da war sie sein Besitz, musste Kopftuch tragen und wurde lückenlos überwacht. Kulturrelativisten und Idioten unter den „Helfern“ waren auch hier wieder die Helfershelfer des mutmaßlichen Mörders, zu feige, gegen ihr Rollenverständnis als Asylhelfer aufzubegehren und Menschenhelfer zu sein, also auch für die eigene deutsche Mitbürgerin da zu sein (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

FOCUS Online: Was ist in der Folge schief gelaufen?

Guenther: Ahmad kam im Frühjahr 2016 mit Mireille zusammen. Er hat sie gestalkt, wollte sie zwanghaft kontrollieren.  Es kam immer wieder zu Vorfällen, die ein Alarmsignal hätten sein müssen. So hat er den Schlüssel für ihre Wohnung aus dem Büro der Betreuer entwendet. Als Mireille dann mit ihrer Betreuerin nach Hause kam, saß er dort einfach auf dem Sofa.

FOCUS Online: Was war die Folge dieses Vorfalls?

Guenther: Ihre Betreuerin hat seinen Betreuer darauf angesprochen. Aber im Prozess bekam man den Eindruck, dass dieser das Verhalten von Ahmad nicht als auffällig empfunden hat. Das trifft auch auf das Kopftuch zu, dass sie plötzlich trug. Eine Freundin hat im Prozess ganz klar gesagt, dass Mireille dies nicht wollte. Laut der Gutachterin war er ziemlich stolz darauf, dass sie es getragen hat.

FOCUS Online: Auch hier die Frage: Was hätte anders laufen müssen?

Guenther: Zwei Dinge: Zum einen hätte Ahmad einfach spüren müssen, dass sein Verhalten Konsequenzen hat. Die Betreuer haben ihn nicht eindringlich genug angehalten, sein Verhalten zu ändern. Eine Anzeige und eine Gefährderansprache hätte hier vielleicht geholfen. Das kann wie eine Erziehungsmaßnahme wirken, denn teilweise kennen die Zuwanderer ja schlicht unsere Gesetze nicht. Wer sich immer wieder über Regeln hinweg setzt, ohne dass dies Konsequenzen für ihn hat, der wird das als Bestätigung seines Handelns auffassen.

FOCUS Online: Er soll die Tat ja aus Eifersucht begangen haben, da sie einen neuen Freund hatte. Wenn das zutrifft: Was sagt das für Sie aus?

Guenther: Er wusste oder vermutete, dass Mireille einen anderen Freund hatte. Sie entzog sich seiner Kontrolle über Wochen und hatte sich von ihm getrennt. Er wusste nicht wo sie sich aufhielt und versuchte das herauszubekommen. Man muss es so eindeutig sagen, dass die Männer aus Ländern wie Afghanistan eine andere Sozialisation bekommen haben als westliche Menschen. Das muss man ernst nehmen, alles andere wäre auch den Betroffenen gegenüber unfair. Und auch hier ist dafür eine realistische Einschätzung der Betreuer nötig.

Die letzte Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch das interessante Interview. Realistische Einschätzungen bei Deutschen sind nötig, keine verklärenden sozialromantischen. Es fehlt der Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, das Aufbegehren gegen obrigkeitliche Anmaßungen, die Merkels Kinder gut versorgt wissen wollen. Alles das hätte Mireille vielleicht das Leben retten können. Der Mörder hatte willige Helfer.




Flensburg: Messermörder ist Afghane

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein.

Wie schon Mia in Kandel wurde diesen Montag auch Mireille regelrecht abgeschlachtet. Der Afghane muss sich in einem Blutrausch befunden haben, als er Mireille in ihrer eigenen Wohnung umbrachte. Ihr Körper war mit Messerstichen übersät. Der Notarzt war mit seinen Reanimierungsversuchen erfolglos.

Auch wurde jetzt bekannt, dass Mireille, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befand, schon seit Monaten Kopftuch trug. Ein Nachbar dazu: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtet, dass es immer wieder Streit gab und dass der Afghane und Mireille auch „körperlich aneinander geraten“ sind. Zur Zeit der Tat (18 Uhr) wurden laute Schreie aus der Wohnung gehört.

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges. Manche konvertieren und werden anschließend schariakonform abgeschlachtet, weil sich den neuen Herrenmenschen gegenüber ihre neuen häufig erst minderjährigen Frauen und Freundinnen doch nicht so gefügig verhalten, wie sie es gerne hätten.

Diese Gesellschaft ermittelt durch die Staatsanwaltschaft auf „Totschlag“ statt auf Mord. Was könnte eigentlich heimtückischer sein, als ein Mädchen in dessen eigener Wohnung abzuschlachten? Heimtücke ist ein Mordmerkmal!

Gerichte, die „im Namen des Volkes“ urteilen, werden auch dieses Mal diesen bestialischen Mädchenmörder nach Jugendstrafrecht verurteilen. Nach wenigen Jahren Haft auf Steuerzahlerkosten mit diversen Sozialprogrammen wird diese Bestie nicht etwa abgeschoben, das wäre ja inhuman, nein, dann wird dieser Mörder wieder auf die deutsche Gesellschaft losgelassen.

Kandel ist überall, das hat der Mord an Mireille in Flensburg einmal mehr gezeigt.




Flensburg: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

Von JOHANNES DANIELS | Mitte März 2018 – leider kein Tag mehr ohne einen Messermord unter jugendlichen „Bekannten“ – nicht in der Bronx, Pretoria, Sao Paulo oder in Molenbeek, sondern hier und jetzt in Deutschland! In Flensburg erfolgte am Montagabend ein weiterer „Beziehungsmord“ an einem 17-jährigen Mädchen.

Der Einzelfall des Tages

Die 17-jährige Flensburgerin ist am Montagabend brutal ermordet worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war das Mädchen am Vorabend mit mehreren Stichwunden in ihrer Wohnung im Flensburger „Exe-Bezirk“ aufgefunden worden. Wiederbelebungsversuche sind erfolglos geblieben, bestätigte eine Polizeisprecherin. Gegen einen 18-Jährigen habe die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Verdachts des „Totschlages“ beantragt, sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt.

Haftbefehl gegen 18-Jährigen beantragt

Noch im Laufe des Dienstags sollte der junge Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt werden. Ob der Haftbefehl auch erlassen wird oder nicht, werde erst am Mittwoch mitgeteilt. Die Polizei habe die Tatwaffe sichergestellt. Angaben dazu machte Stahlmann-Liebelt aber mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. In welcher Beziehung Opfer und Täter genau standen, sei der Staatsanwaltschaft noch nicht klar. „Wir gehen davon aus, dass die beiden sich wohl besser gekannt haben“, sagte Stahlmann-Liebelt. „Aber wie die Beziehung genau war, dazu müssen wir erst noch die weiteren Ermittlungen abwarten.“ Über Herkunft und Nationalität gab es bislang noch keine Angaben.

Der Tatort – Neubau nach Brandstiftung

Das Flensburger Tageblatt schreibt:

Das Mehrfamilienhaus, in dem die Tat geschah, wird von 25 Mietern bewohnt. Es ist ein Neubau, der erst im Oktober 2016 bezogen wurde, nachdem ein Haus an gleicher Stelle durch Brandstiftung völlig zerstört worden war. Die getötete Mieterin B. war von Anfang an dabei. Ihre Wohnung befindet sich im 2. Stock. Nachbarn berichten, dass die 17-Jährige sehr oft Besuch von dem Tatverdächtigen gehabt habe.

„Man konnte denken, sie leben zusammen.“ Die beiden seien zunächst unauffällig gewesen, in der Vergangenheit sei es allerdings häufig zu Streit gekommen. „Es hat lautstarke Auseinandersetzungen gegeben, auch körperlich sind die beiden aneinander geraten“, sagt ein Mieter, der nicht genannt werden will. Am Tattag gegen 18 Uhr hatten Nachbarn noch laute Schreie gehört. Helfen konnten sie nicht mehr.

„Eine Tat, die fassungslos macht“ … 

… wird in der Mainstreampresse gebetsmühlenartig konstatiert, wenn in Deutschland Kinder Kinder mit Messern ermorden, bzw. Jugendliche Jugendliche. Kandel, Lünen, Dortmund, Freiburg, Berlin, Frankenthal, Flensburg. In der Regel werden noch kurz zuvor die Kommentarmöglichkeiten geschlossen. Der Mainstream weiß warum.

Denn die letzten Wochen waren blutgetränkt – und in aller Regel lief es gegen Blutraute und Systemlinge: In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling bei dm vielfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein – ein Ritualmord. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt.

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer (nennen wir ihn politisch korrekt Björn-Edward)  ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat, bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“.

Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Neue kriminelle Energie oder Nachahmungs-Täter?

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb?

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer spd-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen.

Christian Pfeiffer pfeifft auf korrekte Zahlen!

Der spd-Experte Pfeiffer führt den „explosionsartigen“ Rückgang der Jugendgewalt auf drei Faktoren zurück: Zum einen sei die Arbeitslosigkeit der Eltern, aber auch der Jugendlichen stark gesunken, ein sozialer Stabilisierungsfaktor. Zum anderen habe es große Fortschritte bei der sozialen Integration von jungen Menschen und kriminellen Migranten gegeben: „Bei den herkömmlichen Migrantengruppen, also Menschen aus Russland, Jugoslawien oder der Türkei, beobachten wir eine deutliche Verbesserung im Bereich der Bildung – also mehr Jugendliche, die einen Realschulabschluss oder das Abitur anstreben.“

„Tragische Einzelschicksale“ – optimistisch machende Statistik

Die Opfer von Berlin, Lünen, Kandel, Flensburg, Freiburg, und, und, und sind „offenbar tragische Einzelschicksale in einer optimistisch machenden Statistik“. Das macht die Taten nicht besser, die Opfer nicht lebendig: „Jede dieser Ereignisse ist eine Katastrophe“, sagt der Kriminalpsychologe Rudolf Egg, „aber es wäre falsch zu glauben, dass „die Jugend den Bach runtergeht“. Wie viele Schüler gibt es in Deutschland? Und wie viele davon leben friedlich zusammen?“

Tötungsdelikte bei Jugendlichen sind oft Beziehungstaten, sagen Experten, Täter und Opfer kennen sich also, sind verwandt oder befreundet. „Bei Erwachsenen geht es in Fällen von Mord und Totschlag oft um Geld, vielleicht um Spielschulden“, sagt Rudolf Egg.  „Bei Jugendlichen spielt das natürlich keine Rolle. Generell sei das Gewaltpotenzial bei Jugendlichen größer als bei Erwachsenen, was mit einer gewissen Unreife zu tun habe, aber auch mit der unterschiedlichen Lebensweise. „Jemand, der zur Schule geht und vom Geld seiner Eltern lebt, hat weniger zu verlieren als ein Erwachsener“. [..]

Von einer Häufung könne man nicht sprechen, auch wenn das vielleicht so wahrgenommen werde.

Thomas de Maizière, Horst Södhofer, Christian Pfeiffer und die „offiziellen Zahlen“ werden ja wohl nicht lügen. Dann ist ja alles voll in Butter.

„Wir schaffen das“.