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Video: Staatspropaganda im Tatort „National feminin“

Die Krimiserie „Tatort“ liefert in ihren Folgen immer auch ein Abbild der deutschen Wirklichkeit. Die wird allerdings nicht unbedingt so gezeigt, wie sie ist, dafür eher, wie man sie sich bei den „Öffentlich-Rechtlichen“ vorstellt. Insofern zeigt „Tatort“, wie die linke Filterblase die Realität wahrnimmt, vom Drehbuchautor über den Regisseur bis hin zum Programmdirektor, der das schließlich absegnet.

Und Tatort zeigt daneben, wie die gut bezahlten Nannys aus ARD und ZDF meinen, ihre Zuschauer erziehen zu müssen und auch zu können. So betrachtet, auf einer Metaebene, gibt die Sendung also tatsächlich Aufschluss über die Wirklichkeit, nämlich über die in der links-grünen Filterblase.

Für Sonntag Abend 20:15 Uhr muss man diesbezüglich auf das Schlimmste gefasst sein. „National feminin“ heißt der Tatort, den die ARD wie folgt beschreibt:

Im Göttinger Stadtwald wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Identität der Toten setzt das Team um Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz unter großen Druck: Marie Jäger, eine kluge und attraktive Jura-Studentin, war mit ihrem erfolgreichen Blog „National feminin“ ein Star der jungen, rechten Szene und Aushängeschild der „Jungen Bewegung“.

In den sozialen Netzwerken beginnt eine unkontrollierbare Stimmungsmache gegen die Polizei, gegen den Staat, gegen die Demokratie. Wurde Marie von einem unbekannten Stalker getötet, war es eine politisch motivierte Tat – oder hat der Mord doch etwas mit ihrem engsten Freundeskreis zu tun?

Oder war es vielleicht ein linker Antifa-Mörder? Mit Sicherheit nicht. Man darf vermuten, dass die linke SA in ihrer Hochburg Göttingen gar nicht erwähnt wird, und wenn, dann mit wohlwollendem Verständnis. Auch in der Rahmenhandlung, um dies vorweg abzuhandeln, wird wie üblich das Schwarze das Gute repräsentieren, Lindholm versucht der dunkelhäutigen Kollegin Schmitz den Ehemann auszuspannen. Sonst sind beide aber „gut“. Vielleicht diesmal sogar zu gut. Denn was Ernst Corinth vom SPD-lastigen Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in seiner Rezension vorweg verrät, lässt schlimmste linke Schmierenpropaganda befürchten. Nach einigen Hieben gegen die bösen Rechten kommt er nicht umhin, dem Film folgendes zu attestieren:

Plakativ ist leider sowieso vieles in diesem neuesten Fall aus Göttingen, der sich mit einem Mord in der rechtsradikalen Szene der eigentlich so beschaulichen Universitätsstadt beschäftigt. Und wenn es im “Tatort” um Rechte geht, geht oft recht viel schief – wie auch in diesem Fall. […]

Leider greift aber auch dieser Film dann tief in die Kiste der Klischees. Er vergisst dabei, dass allein schon vom Erscheinungsbild neue Rechte mit alten Rechten nicht allzu viel mehr gemeinsam haben. So treffen Lindholm und Schmitz bei ihren Ermittlungen auf Typen, die völlig überzeichnet sind. So plump, wie sie hier auftreten, sind Möchtegern-Nazis im Uni-Milieu kaum vorstellbar. Außerdem wirken die platten Sprüche, die sie in den Vernehmungen abliefern, doch arg an den Haaren herbeigezogen.

Dass dann diese merkwürdigen Auftritte Lindholm zum Anlass dienen, mal wieder über die Verwerflichkeit von Rassismus zu dozieren, ist allerdings genauso unsinnig und führt in einer Szene sogar dazu, dass sie von ihrer Kollegin Schmitz unterbrochen wird mit der Bemerkung, dass sie damit die Ermittlungen auch nicht gerade weiterbringen würde.[…]

Spannend ist der Film streckenweise durchaus, auch das Thema, das er behandelt, ist gewiss wichtig. Dennoch wird einem der Spaß an diesem Film arg ausgetrieben durch die überdeutlichen Botschaften, die er zur Belehrung der Zuschauer transportiert und an denen er sich oft sogar überhebt. Sogar am Ende, wenn Lindholm uns mit ach so wahren Wahrheiten ins Bett oder zu Anne Will schickt.

 

Wir freuen uns schon auf unsere Kommentatoren, die wie üblich mit scharfem Blick und scharfer Zunge die platte Staatspropaganda durchschauen und benennen werden, und sich darüber mit anderen Usern austauschen. Jeder, der mit solchen Plattitüden seine Probleme hat, braucht natürlich starke Nerven, um so etwas bis zum Ende durchzuhalten. Wir sind deshalb auch gespannt, ob und wie vielen das beim Tatort „National feminin“ heute Abend gelingt.




Plumpe ARD-Propaganda: „Betreuter Tatort“ mit Öko-Nazis

Von PLUTO | Ein mordender Migrant hat bekanntermaßen die Freiburger in ihrem Lebens- und Sicherheitsgefühl schwer erschüttert. Soweit die Realität. Da wollte die ARD wohl einen fiktiven Propaganda-Klotz entgegensetzen. Seht her, lautete die Botschaft im Freiburg-Tatort am Sonntag, gleich vor eurer Haustür, im Hochschwarzwald, wird ebenfalls ein harmloses deutsches Mädel gemordet. Und zwar durch Hardcore-Öko-Nazis! Josef Goebbels hätte es vermutlich dramaturgisch nicht plumper anstellen können.

Schon seit einiger Zeit fällt auf, dass die Öffentlich-Rechtlichen, allen voran die ARD, die verfehlte Migrationspolitik der Regierung in Spielfilmen und Serien propagandistisch aufhübschen wollen. Sie scheuen sich grundsätzlich auch nicht, die menschenverachtenden Tricks und Klischees der Filmemacher aus 1933 ff. anzuwenden, nur diesmal im Auftrag des Guten: früher galt krumme Nase gleich Jude, heute gilt Tätowierung und Strickpullover gleich Nazi.

Ein typisches Machwerk nach Art „betreuter Tatort“ stellte das ARD-Produkt „Sonnenwende“ dar. Die Regie sparte nicht mit peinlichen Klischees und haarsträubenden Unterstellungen. Der gemeine Nazi von heute, wurde zwischen den langatmigen Sequenzen vermittelt, ist nicht mehr nur an seiner Glatze zu erkennen. Er geht subversiv vor und kauft aufgegebene Bauernhöfe in ganz Deutschland auf, bevorzugt im Schwarzwald, um dort als Öko-Sekten-Bauer sein völkisches Blut- und Boden-Gedankengut fortzupflanzen.

Eine offenbar linksgrün-angehauchte Lehrerin raunte bedeutungsschwanger dem trotteligen Ermittlerpaar zu, dass die Nazis hierzulande „einen Plan“ verfolgten: sie ließen sich als Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter ausbilden, um Kinder mit Nazi-Gut zu infizieren. Als Beweis, wie schlimm das enden muss, zeigte sie ein Bild, das eine dieser Nazi-Gören gemalt hatte. Darauf ein Wikinger-Drachenboot und ringsherum Schlauchboote. Die Menschen darin, so habe das Mädchen gesagt, sollten von den Wikingern nicht gerettet, sondern ertränkt werden, um Deutschland vor der Migrantenflut zu retten. Geht`s noch?

Ach ja, die verworrene Kern-Handlung: Nazi-Mädel verliebt sich in „Tareck“ (Südländer?) und will aus der Öko-Sekte ausbrechen. Ihr Verlobter, tätowierter Neo-Nazi und V-Mann, bringt die schwangere „Verräterin“ mit Rattengift um, das er von seinem V-Mann-Führer des Staatsschutzes hat, einem ganz zwielichtigen Beamten (typisch Geheimdienst). Der Arzt (auch Nazi?) diagnostiziert Diabetes, aber am Ende enthüllt eine gutmenschliche Gutachterin das wissenschaftliche Geheimnis: das Rattengift täuscht normale Diabetes vor. Also doch Mord. Warum das nicht schon früher festgestellt werden konnte (googeln hilft bekanntlich), bleibt das Geheimnis der Regie.

Fast zur Nebenhandlung wird das dilettierende Tun der beiden Ermittler von der Kripo Freiburg, wahrlich keine Leuchten ihrer Zunft, aber voll auf politisch korrekt und Anti-Nazi-Kurs. Er ist außer Kommissar noch Nebenerwerbs-Landwirt und brennt Schnaps, sie möchte gerne Mutter werden (macht sie menschlich). Er rettet sich in letzter Sekunde vor den Umgarnungen des Nazi-Sekten-Führers, einem Freund aus Jugendtagen, sie ist allzeit nazi-wachsam und klärt den Fall zunehmend solo durch Intuition. Dazu wird im Film häufig selbstgebrannter Zwetschgenschnaps aus kommissarischem Anbau gesoffen, sogar im Dienst.

Was dieser „running gag“ sollte? Keine Ahnung! Vielleicht hat sich das Tatort-Ensemble auf lau beim Erzeuger abfüllen dürfen und wollte jetzt Wiedergutmachung betreiben. Der wirren Handlung zufolge, bei dem auch der korrupte Staatsschutz, wie es sich gehört, noch einen Tritt abbekam, könnte es so gewesen sein. Dem folgt die schmeichelhafte Hörzu-Bewertung mit dem Prädikat „gelungen – beeindruckt nachhaltig“. Muss wohl am Schnaps gelegen haben.

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Tatort: „Gauland“ gegen „Supermoslem“

Von PLUTO | Man nehme …eine Prise „Gauland“, zwei Esslöffel Magda Goebbels ersatzweise Beatrix von Storch, eine Handvoll Hitlerjugend, eine ordentliche Portion Vollnazi bzw. Reichsbürger sowie zwei Päckchen Supermoslem und Häkel-Imam und mixe alles tüchtig durch zu einer braunen Soße. Wenn es dann noch gelingt, die Schreiberlinge von Zeit, Welt, Spiegel und Hörzu vor der Premiere besoffen zu machen, dann kennt die Gewogenheit des zeitgeistigen Feuilletons keine Grenzen mehr. Mit diesen Zutaten wird ein verkorkster Tatort zum Grimmepreis-verdächtigen Superwerk der volkspädagogischen Sonderklasse hochgejazzt.

So erlitten am Sonntagabend nach der Tagesschau. Die Story war dünn, erwartbar und ist schnell erzählt. Tumbe Vollnazis eines Sportclubs wollen sich an einem Supermoslem (jung, cool, superintelligent, studiert, libysch) rächen. Die Aktion gerät außer Kontrolle, und am Ende liegen zwei Leichen im einsamen Haus. Die libyschen Zieheltern des Supermoslems, dem eigentlich die Tat galt.

Nun könnte damit die Geschichte schon enden. Wenn nämlich der Supermoslem seinen staatsbürgerlichen Pflichten nachkäme und die Täter anzeigte. Doch weit gefehlt: der vollintegrierte Supermoslem mit dem Sprachfehler („Ich töte niemand“) mutiert zum Rächer und begibt sich mit seiner gut bewaffneten Community auf Ehrenmörderjagd. Am Ende gibt es weitere zwei Leichen, darunter den geheimnisvollen „Gauland“ als Gegenspieler, einem alten weißen rechtsradikalen Strippenzieher.

Freilich wäre es zu viel verlangt, wenn es das ÖR-TV seinen Zuschauern einfach machte und wenigstens die Handlungsstränge nachvollziehbar gestaltete, damit diese ggf. bis kurz vor Schluss ein Nickerchen halten könnten, um dann bei Anne Will weiterzuschlafen. Doch außer dem ständig aufs Brot geschmierten Leitmotiv – hier dumpfbackige Nazis, die durch „Gauland“ ferngesteuert werden, dort supercoole Moslems, die in archaische Welten zurückfallen – muss der intelligente Zuschauer geistig ständig zwischen unklaren Handlungssequenzen und holprigen Versatzstücken hin- und herpendeln und sich zwischendurch von den elegischen Sprüchen des Ermittlerpaares nerven lassen. Dieses Duo kommt wieder großartig zur Geltung und erinnert in seinem Altersgefälle ungewollt an die französische First Lady und ihr Makrönchen. Zum Glück hält der Hauptkommissar seine Kollegin von einer unverzeihlichen Dummheit ab, indem sie die böse Nazi-Gattin eines früheren Liebhabers (auch von der Kripo) mördert.

Doch für das ÖR-TV ist damit die Folgehandlung gesichert: so können sich die Zuschauer schon den fünften Franken-Tatort vormerken und ggf. rechtzeitig um- bzw. abschalten. Auf die Wertung des niveauvollen Feuilletons und der Programmzeitschriften raten wir aber Abstand zu nehmen, da kein Verlass. Eine schrieb: „Geerdete Ermittler in ausgefeiltem Fall – gute alte Polizeischule eben.“ Wie wär`s, liebe Franken-Tatortler, wenn ihr beim nächsten Mal einem großen fränkischen Schauspieler namens Markus Söder eine Nebenrolle zuschanzen würdet? Der Mann ist auch geerdet und kennt sich mit ausgefeilten Fällen aus.




ARD-Tatort verbreitet absurde linke Verschwörungstheorie

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag abend wurde im Tatort unter der Regie des Alt-Linken Dominik Graf (Foto links unten) allen Ernstes die idiotische linke Verschwörungstheorie gesendet, dass die RAF-Terroristen, die durch die Schleyer- und Landshut-Entführung freigepresst werden sollten, im Oktober 1977 im Gefängnis Stammheim von staatlichen Geheimdienstlern umgebracht worden seien.

Aus der dunkelroten Brille der Tatort-Macher hätten sich die linksextremen Mörder also nicht, wie es historischer Fakt ist, aus Konsequenz der erfolgreichen Landshut-Stürmung selber getötet. In dramatischen Bildern wurde gezeigt, wie die sozusagen als „arme linke Befreiungskämpfer“ verklärten kommunistischen Killer von dunklen Maskenmännern brutal erschossen und aufgehängt worden seien.

So ein Schwachsinn kann nur einem linkverdrehten Hirn entspringen. Ausgerechnet in der Nacht der gelungenen Geiselbefreiung in Magadischu sollen Staatsbedienstete die RAF-Terroristen umbringen? Wo doch gerade der Erpressungsversuch vereitelt wurde? Und wer hätte den Blödsinn anordnen sollen? So eine Ungeheuerlichkeit hätte ohne die Zustimmung von Bundeskanzler Schmidt niemals stattfinden können. Völlig ausgeschlossen, dass er so einen Staats-Terrorismus abgenickt hätte.

Das Schlimme an diesen linksverdrehten realitätsfernen Phantasien ist, dass sie als dokumentarischer Fakt in einem Krimi unters knapp acht Millionen zählende Zuschauervolk gestrahlt werden und damit eine längst für tot geglaubte Verschwörungstheorie neu genährt wird. Unter dem Deckmantel einer Unterhaltungssendung verbreiten die GEZ-Funker ihre linksgrüne Volkserziehung und Polit-Propaganda.

Zudem ist es brandgefährlich, diese kommunistische Mörderbande auch nur im Ansatz positiv darzustellen. In Zeiten einer immer brutaler werdenden Hatz gegen Rechts werden damit linksextreme „Aktivisten“ indirekt ermuntert, ihr übles Treiben für eine vermeintlich „gute Sache“ zu intensivieren.

Der Tatort-Kommissar ist folgerichtig auch noch ein Spät-68er, der früher mit RAF-Sympathisanten in einer Wohngemeinschaft zusammenlebte und sogar einen RAF-Terroristen traf. Zitat: „Wir wollten halt was verändern“. Die lange Nase des Darstellers Richy Müller passt hervorragend zu der hanebüchenen Pinocchio-Story. Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt wird deutlich, dass der Regisseur Dominik Graf eine durchaus verständnisvolle Sicht auf die Motive der Roten Armee Fraktion hat, auch wenn er Gewalt ablehnt. Für diesen linksgestörten Propagandamist zahlen wir über unsere Zwangsabgaben auch noch pro Folge 1,3 Millionen Euro.

Normalerweise schaue ich mir diesen GEZ-Müll nicht an. Aber nachdem die Bild in ihrer Samstags-Ausgabe darauf hinwies, dass der RAF-Tatort brandgefährlich sein wird, überzeugte ich mich selber davon. Die Bild liefert heute auch in ihrer gedruckten Ausgabe den Skandal als Titelstory:

RAF-Experte Stefan Aust bezeichnet den Tatort-Schrott als „gefährlichen Unsinn“:

„Das ist RAF-Propaganda. Ich kann nicht verstehen, dass zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so ein gefährlicher Unsinn verbreitet werden kann“, sagte der 71-Jährige dem Blatt. Laut Aust gibt es „keinen ernstzunehmenden Zweifel daran“, dass sich Baader, Raspe und Ensslin selbst das Leben genommen haben. Selbst führende RAF-Mitglieder hätten das unmittelbar nach den Taten anerkannt.

Wie völlig absurd diese Mord-Verschwörungstheorie ist, hat der Politikwissenschaftler und RAF-Experte Wolfgang Kraushaar im Interview mit der FAZ klargestellt:

Gegen die Annahme einer von staatlichen Kommandos verübten Mordaktion sprechen eine ganze Reihe von Indizien. In meinen Augen hat es schon damals keinen Sinn gemacht anzunehmen, dass die RAF-Spitze nach der Befreiung der Geiseln von Mogadischu – gerade im Moment ihrer größten Niederlage, in dem sie sich kaum des Eindrucks hat erwehren können, dass sie nun für immer und ewig eingesperrt bleiben würde – von staatlicher Seite ermordet werden sollte.

Hinzu kommt, dass mit Irmgard Möller eine der Stammheimer RAF-Gefangenen ja durch selbst ausgeführte Stiche mit einem Messer in ihre Brust nur geringfügig verletzt überlebt hat. Es erscheint geradezu undenkbar, dass ein Killerkommando eine Zeugin dieser angeblich verübten Mordaktion am Leben gelassen hätte.

Außerdem hat sich herausgestellt, dass keine Geringere als die noch von Baader und Ensslin für den Fall ihres Todes als nachfolgende Anführerin bestimmte Brigitte Mohnhaupt eine Reihe von RAF-Angehörigen davon zu überzeugen versucht hat, dass es sich um eine – so wörtlich – “suicide action” gehandelt habe.

Von den vielen weiteren Indizien, die gegen die Mordthese sprechen, stechen insbesondere die Aussagen des RAF-Mitglieds Volker Speitel hervor, der genau beschrieben hat, wie es gelingen konnte, nicht nur Rundfunkempfänger in die Zellen des 7. Stammheimer Stockwerks zu schmuggeln, sondern vor allem auch die in Einzelteile zerlegten beiden Schusswaffen, mit denen sich Baader und Raspe, nachdem sie die Meldung von der Mogadischu-Befreiung im Deutschlandfunk gehört hatten, erschossen. Weil Ensslin über keine Schusswaffe verfügte, hat sie sich das Leben genommen, indem sie sich an ihrem Zellenfenster aufhängte.

Die linke Unterwanderung unserer Gesellschaft wurde durch diese skandalöse Tatort-Folge gestern wieder einmal auf besonders drastische Weise sichtbar. Wer sich selbst davon ein Bild machen möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=Xthdr5K1ixw

Wie wir alle wissen, haben sich die Alt-68er und ihre an linksverseuchten Universitäten herangezüchtete Brut überall festgesetzt: Medien, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und „Kultur“-Betrieb. Es wird eine Lebensaufgabe für uns rechtskonservative Patrioten sein, unser Land nach und nach von diesen zersetzenden Kräften zu befreien und durch Bürger mit gesundem Menschenverstand zu ersetzen.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Bremer Tatort „Brüder“ trifft auf Realität

Es geschehen offenbar noch Zeichen und Wunder. Der am Sonntag Abend gesendete Bremer Tatort „Brüder“ wagte doch tatsächlich einen Ausflug in die Wirklichkeit, in der wir alle leben, die wir aber nicht beschreiben sollten. Denn sonst könnte ja zu Tage treten, was es gar nicht geben darf. Schwer kriminelle Verbrecherclans, denen eine hilflose Justiz gegenübersteht, die wie das Kaninchen vor der Schlange in Katatonie verfallen, untätig das Volk und die Exekutive im Stich lässt.

(Von L.S.Gabriel)

Die im Film beschriebenen „Nidals“ sind mehr als nur angelehnt an den berüchtigten Bremer „Miri-Clan“, der die Stadt seit Jahren terrorisiert und dem man offenbar nicht endgültig beikommen kann, zumindest nicht mit der momentanen Gesetzgebung. Eine junge Polizistin, die eben noch im Streifenwagen von einer „schönen Nacht“ mit ihrem Kollegen träumte, wird nach bester Kopftretermanier vom Leben zum Tode befördert. Ihr Kollege ist außer Stande sie zu beschützen und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Auf seiner Dienststelle von nun an verachtet, getrieben von der Wut auf sich selbst und die Verbrecher hetzt er durch die restlichen 80 Minuten des Films. An dessen Ende sogar das bis dahin „weiße Schaf“ des Araber-Clans angesichts des sterbenden Bruders zur Kriminalität bekehrt wird.

Da sieht man also diesen Film und freut sich über dessen Autoren Wilfried Huismann und Dagmar Gabler und den Regisseur Florian Baxmeyer, die der Großfamilienfolklore und Gewaltverharmlosung versuchen beizukommen. Was natürlich in der Form, wie man sich das wünschen würde, bei allen Bemühungen nicht aufgehen kann, denn es ist und bleibt ein Spielfilm und lässt somit Raum für alle, die gerne weiter wegschauen, schönfärben und sich und allen anderen in die Tasche lügen wollen. Auch bemerkenswert, aber ob des Themas in den Hintergrund gerückt, ist die Tatsache, dass Frauen bei der Polizei eben leider im Einsatz meist das schwächste Glied in der Kette sind und offenbar öfter als man denkt eine ganze Operation gefährden. Einfach weil Gewalttäter wie die Nidals und Miris ihnen körperlich sehr überlegen sind und sich oft nur lustig machen über die zarten Blondinen in Uniform.

Wider erwarten wird der Film in manchen Medien nicht gleich komplett in der Luft zerrissen, was aber wohl der Tatsache geschuldet ist, dass einige auch schon davor über die Schablone zum Film, den Bremer „Miri-Clan“, zu berichten hatten. Da kann man dann schlecht so tun, als hätte man noch nie etwas davon gehört, dass Zeugen, Richter und Polizisten eingeschüchtert werden.

Aber weil die Wahrheit eben so „unangenehm“ ist, kommt es, wie es kommen muss. Leute wie der Bremer Innenstaatsrat und frühere Polizeipräsident Holger Münch melden sich zu Wort und beklagen eine „Stigmatisierung“ solcher Großfamilien. Genau das bräuchte man nicht, sagt er.

Der Stern berichtet:

In dem Krimi geht es ohne direkte Namensnennung um die Gruppe der ursprünglich aus der Türkei stammenden Mhallamiye, die in Bremen in etwa 30 Großfamilien etwa 2600 Mitglieder umfasst. „Wir sind den Nachwuchs angegangen, damit sie schlechten Vorbildern nicht nacheifern“, sagte der Staatsrat. Man habe sich um die „großen Brüder“ gekümmert, von denen der „Tatort“ handele.

Alleine 2012 seien 86 Haftbefehle vollstreckt worden. „Wir haben einen Rückgang an schweren Straftaten mit Wirkung auf die jüngere Generation und Beruhigung im öffentlichen Raum.“ Positive Vorbilder sollten jedoch gestärkt werden, es gebe Akademiker, Kfz-Meister und Restaurantbesitzer unter ihnen.

Nach Münchs Überzeugung ist die Gleichsetzung eines Clans mit ihren herausragenden kriminellen Köpfen ein großes Problem. „Ich befürchte, dass man alle Menschen aus einer bestimmten Gruppe oder mit einem bestimmten Namen für Kriminelle hält.“

Natürlich, Herr Münch, gibt es bei 2600 Familienmitgliedern schon einmal rein statistisch gesehen wohl auch den einen oder anderen Akademiker oder KfZ-Meister. Die stellen aber auch nicht das Problem dar, denn der Akademiker wird vermutlich keine Polizisten erstechen und der gesetzestreue KfZ-Meister wird sich hüten, ein paar Tonnen Koks aus Übersee in seinem Betrieb feil zu bieten. Deshalb werden beide auch kaum in Versuchung geraten, einem Richter Gewalt anzudrohen. Aber unter den verbleibenden 2598 Arabern gibt es eben mafiaähnliche Strukturen und eine kriminelle Energie, die ihresgleichen sucht.

Kerstin Herrnkind und Werner Mathes vom Stern liefern in ihrer Hintergrund-Story „Die Bremer Stadt-Mafia“ interessante Einblicke zum realen Bremer Araber-Clan:

Der Bremer „Tatort“ zeigt einen Clan, der die Stadt terrorisiert und die Justiz verspottet. Der stern hat schon 2011 über den Miri-Clan berichtet. Die Szene im Gericht war noch viel schlimmer.

Absolut nichts verstanden hat Barbara A. Cepielik, die sowohl im „Kölner Stadtanzeiger“ wie in der „Berliner Zeitung“ von den für sie „unübersichtlichen und verwirrenden Handlungssträngen“ auf Sarrazin-Niveau schwadronieren und sich an den braunen Augen und typisch arabischen Namen der Clanmitglieder abarbeiten darf. Ja, Frau Cepielik, diese Herrschaften sind eher selten blond und blauäugig und heißen eben Achmed, Hassan, Karim oder Mehsut und seltener bis gar nicht Daniel, Simon, Andreas oder Florian. Was Thilo Sarrazin betrifft, ist die Autorin aber entschuldigt, denn wer schon beim Tatort an seine geistigen Grenzen stößt, der sollte Sarrazins Bücher eben nach Farben sortiert ins Regal stellen.

Im Interview mit Radio Bremen erläutert der die Autoren beratende Polizeibeamte die Sicht der Polizei und macht Justiz und Politik verantwortlich für die im Film geschilderten Zustände.

Die Hauptdarstellerin Sabine Postel sagt im Focus-Interview:

Diese Clans gibt es nun mal und deren Macht ist beängstigend. Man muss doch den Finger auch in Wunden legen können. Ob das nun die Kurden-Mafia, die libanesische, die russische oder die deutsche Mafia ist – es gibt diese Strukturen. Man kann ja nicht aus Angst vor unangebrachten Rassismus-Vorwürfen solche Missstände nicht mehr thematisieren. [..] So spielt es sich leider teilweise ab. Das passiert auch bei deutschen Angeklagten. Wir betreiben hier keine Hetze. [..] Es gibt hier Ausländer, die nie richtig integriert wurden. Und einige wenige wollten das bestimmt auch nie. Das ist nun mal so.

Was bleibt ist also die grausame Realität, dass in Brennpunkten wie Bremen das Gesetz des Stärkeren regiert. Dass ausländische Clans ihre eigenen Gesetze machen und sie auch durchsetzen und Polizei und Bürger allein gelassen werden von einer zahnlosen Justiz, die offenbar ihre Macht an die Straße abgegeben hat.


Radio Bremen zum Quotenrekord des Tatorts „Brüder“:

Hier noch ein Interview mit Hauptdarstellerin Sabine Postel und Regisseur Florian Baxmeyer bei der Vorpremiere im Bremer Cinemax. Ab 1:20 wird ansatzweise Klartext geredet: