Zum Stand des multikulturellen Menschenversuchs

muelltonenbrand_200.jpgWer wissen will, wohin die Reise des multikulturellen Menschenversuchs geht, schaut am Besten da hin, wo die Retorte der sozialpädagogischen Zauberlehrlinge schon am längsten brodelt. Das tat jetzt sogar das ZDF und lässt nach wortreichen Entschuldigungen für die Übermittlung der Wahrheit tatsächlich einige zu Wort kommen, die die Suppe schon kennen, die wir alle auslöffeln dürfen. In manchen Gebieten Berlins droht die Gesellschaft auseinander zu brechen. Deutsche verlassen die Stadtteile, um nicht von muslimischen Banden terrorisiert zu werden. Den Beitrag mit Seltenheitswert kann und sollte man hier anschauen.

(Spürnase: Frank Sch.)




Muslimisches Gotteslob: Buddha-Statuen zerstört

buddhakoran.jpgAls die Taliban im Jahr 2001 uralte Buddha-Statuen in Afghanistan sprengten, ging eine Welle der Empörung um die Welt. Gerade wiederholt sich die Geschichte, und die Weltpresse nimmt kaum Kenntnis von der Zerstörung pakistanischer Kulturdenkmäler. Das fällt sogar dem Spiegel auf. Erst ein Artikel in einer libanesischen Zeitung brachte ans Licht, dass sich in einem pakistanischen Stammesgebiet ein junger „Kalif“ und Anhänger der Taliban daran gemacht hat, dem heiligen Buch aller Muslime die von diesem beanspruchte Geltung zu verschaffen. Eine 40 Meter hohe und 1300 Jahre alte Statue ist bereits gesprengt. An weiteren versucht sich der Moslemmob gerade, ungehindert von pakistanischen Behörden.

Der Spiegel berichtet:

In Desais Beitrag, der heute in der libanesischen Tageszeitung „Daily Star“ abgedruckt wurde, berichtet die Buddhismus-Expertin, dass die Islamisten völlig unbehelligt von lokalen Behörden vorgehen konnten – und zwar am helllichten Tag. Bei ihrem ersten Versuch blieb das Bildnis noch unversehrt, nach dem zweiten war nicht nur das Gesicht des Buddhas zerstört, sondern auch die Schultern und Füße. Mit großen Bohrern hatten die Täter Schäfte in das Baudenkmal getrieben, die sie dann mit Sprengstoff füllten und zur Explosion brachten.

Desai, die selbst Inderin ist, berichtet weiter, dass pakistanische Zeitungen die Schändung zwar ausgiebig kritisierten – die internationale Presse aber kaum von dem Vorfall Kenntnis nahm. Dabei war es nicht der erste. Erst im September wurde, ebenfalls in der Swat-Region, ein Felsbildnis Buddhas beschossen.

Im März 2001 hatten die afghanischen Taliban mit viel Aufwand zwei riesige Buddha-Statuen im zentralafghanischen Bamyan gesprengt – es gab einen weltweiten Aufschrei. Die Taliban rechtfertigten die Sprengung damit, dass die Skulpturen Götzen seien und „unislamisch“. Taliban-Anführer Mullah Omar erklärte damals: „Muslime sollten stolz darauf sein, Idole zu zerstören. Es war ein Lob für Gott, dass wir sie zerstört haben.“

Natürlich beschränkt sich das muslimische Gotteslob, wo es einmal ausbricht, nicht auf die Zerstörung noch vorhandener Kulturgüter. Auch den Menschen, die nicht dem Ideal des Wüstenbanditen entsprechen, geht es an den Kragen:

Nicht nur buddhistische Artefakte sind dem Islamisten ein Dorn im Auge – auch in anderen Bereichen steht er den afghanischen Taliban und deren Religions- und Sittenterror in Nichts nach. So drohte er der etwa 1000 Menschen umfassenden christlichen Minderheit in der Region den Tod an, sollten sie sich nicht zum Islam bekehren, berichtete kürzlich die „Neue Zürcher Zeitung.“

Eine christliche Mädchenschule musste erst schließen, dann durfte sie wieder öffnen – aber unter der Maßgabe, dass alle Mädchen eine Burka zu tragen haben.

Impfungen gegen Kinderlähmung verhindert

Der britische „Guardian“ berichtet, dass die Glaubenskrieger unter Fazlullahs Kontrolle auch mehrere Geschäfte in Brand setzten, in denen indische und westliche Filme verkauft wurden. Sie zerstörten Friseursalons, wenn die Barbiere auch Männer rasierten. Fazlullah verhinderte sogar eine von der Unicef unterstützte Polio-Impfung, berichtet die „New York Times“ – mit der Begründung, diese würde Männer impotent machen.

Auch an diesem Beispiel erweist sich wieder die verherende Wirkung des islamischen Giftes auf vormals friedliche und tolerante Völker. Frau Desai hat die Region bereits in der Vergangenheit bereist, und ist entsetzt, was die Umsetzung des Koran bei den dort lebenden Menschen angerichtet hat:

Als nicht-muslimische, indische Frau konnte ich angstfrei durch die Region reisen und wurde von der lokalen Bevölkerung warm empfangen… Heute, nur wenig mehr als ein Jahrzehnt später, ist die Atmosphäre derart vergiftet, dass weder kommunale Führer noch lokale Polizei auch nur versuchten, die Monumente zu schützen.“

Ein Bericht, der nachdenklich machen müsste. Wer ernsthaft ein tolerantes Zusammenleben friedlicher Religionen unter dem gemeinsamen Dach der Achtung der gegenseitigen Menschenwürde anstrebt, muss heute vor allem eines tun: Der Ausbreitung der intoleranten Hassideologie des Islam entgegentreten. Überall da, wo es noch nicht zu spät ist.

(Spürnasen: Adrian D., Klaus u. und Ralf)




Jens von Wichtingen hat PI verlassen

Gestern wurde das PI-Team von der Erklärung überrascht, dass unser Autor Jens von Wichtingen unseren Blog aus inhaltlichen Gründen verlassen hat. Infolge der Morddrohungen gegen Stefan Herre hatte Jens seinen Namen vor zwei Wochen selbst aus dem Impressum entfernt und seine Beiträge anonymisiert. Seine weitere Mitwirkung bei PI war ungewiss, aber noch nicht entschieden. Insbesondere gab es niemals Differenzen bezüglich der Inhalte von PI und er hat auch nach seiner Namenslöschung auf einem privat von ihm betriebenen Blog weiterhin Beiträge in diesem Sinne verfasst.

In langer Zusammenarbeit haben wir Jens als kämpferische Natur kennengelernt, der sich nie scheute, Konflikte nach innen und nach außen mit offenem Visier auszutragen. Gegen verleumderische Kritik ging er mehrfach erfolgreich juristisch vor. Es erstaunt uns daher umso mehr, dass er ausgerechnet den Blog von Ramon Schack wählte, um sich in einer Weise von PI zu distanzieren, die einer öffentlichen Selbstdemütigung gleichkommt. So kannten wir Jens von Wichtingen bis gestern nicht.

Da Jens eine Stellungnahme gegenüber PI nicht abgeben möchte, verzichten wir auf jegliche Spekulationen, danken ihm für die lange erfolgreiche Zusammenarbeit und alles, was er für PI geleistet hat und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Nebeldeutsch: Für Gottes Lohn, eine treffende Analyse der Ereignisse




Mitmachen bei der „50 für 5“-PI-Aufkleberaktion!

PI-Aufkleber

Sie möchten uns helfen, aber wissen nicht wie? Sie möchten die Menschen in Ihrem Umfeld wachrütteln für die Frage: Bedeutet Islam wirklich Frieden? Sie möchten PI unterstützen und aktiv etwas gegen die Islamisierung Europas unternehmen?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten konnten, haben wir jetzt – in Zusammenarbeit mit dem Forum gegen-islamisierung.info – eine Lösung für Sie: Die „50 für 5“-PI-Aufkleberaktion.

Schwarz/blau auf islamgrünem Grund fragen wir auf dem 7,4 x 10,5 cm (Din A7-Format, aus wetterfester Kunststoff-Folie) großen Aufkleber ganz unverfänglich: Islam = Frieden? Der Antworthinweis steht direkt darunter: pi-news.de.

Kostenfaktor: 5 Euro für 50 Aufkleber. Sobald die Zahlung bei uns eingegangen ist, schicken wir Ihnen umgehend die Sticker zu.

Zahlungsmöglichkeiten:

1. Per Banküberweisung:

Sparkasse Köln/Bonn
Kontoinhaber: PI
Verwendungszweck: “PI-Sticker” (Adresse nicht vergessen)
Blz.: 37050198
Kto.: 50443167
IBAN: DE95 3705 0198 0050 4431 67
BIC Code: COLSDE33

2. Oder online zahlen mit:






Skandal in Frankfurt

armedeutsche_200.jpgAm liebsten wäre es den Guten und Mächtigen gewesen, wenn die Frankfurter Bürgerrunde am gestrigen Montag ohne die Bürger stattgefunden hätte. Die Rechnung ging nicht auf, und so endete die städtische Veranstaltung mit einem Eklat, nachdem die Grüne Nargess Eskandari-Grünberg den Einheimischen die Emigration empfohlen hatte. Während der folgenden Tumulte wurde zeitweise das Licht abgeschaltet.

Die Frankfurter Rundschau berichtet mit ungewohnter Neutralität:

„Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche Aufforderung zum Auswandern auf – es kam zum Tumult, die Ausschussvorsitzende Bernadette Weyland (CDU) musste die Sitzung unterbrechen.

Weyland selbst trug mit ihrer knorrigen Sitzungsleitung selbst dazu bei, dass ein wirklicher Dialog zwischen den Stadtverordneten und den Moschee-Gegnern auch an diesem Abend nicht gelang. Etwa 25 Mitglieder der Bürgerinitiative nutzten die Bürgerfragestunde, um ihre Wut über das positive Votum der Römer-Mehrheit zur Moschee kundzutun.

Einen „Schreibtischtäter“ nannte der Grüne Jean-Claude Diallo den Stadtverordneten Wolfgang Hübner (BFF), der von den anwesenden Bürgern mit minutenlangem Beifall für sein Eintreten gegen den geplanten Moscheebau in Frankfurt-Hausen gefeiert wurde.

Auch die bekannte Islamkritikerin Hiltrud Schröter meldete sich zu Wort, und brachte das Problem im Sinne Giordanos auf den Punkt:

„Der Islam zielt darauf, unsere Demokratie zu zerstören“, sagte die frühere Lehrerin an der Ernst-Reuter-Schule, Hiltrud Schröter. Der BI-Vorsitzende Horst Weißbarth kritisierte OB Petra Roth (CDU), weil die mit dem Vorsitzenden des Moschee-Vereins demonstriert hatte. Der Ausschuss lehnte den Antrag der BFF ab, die Moschee an einen an einen anderen Standort zu verlegen.

UPDATE: Ausführlicher als die FR berichtet ein Bürger, der die Versammlung besuchte, von den Ereignissen:

Ich war der Bürger, den der SPD-Abgeordnete Turgut Yüksel (SPD) als „Lügner“ angebafft hatte, nachdem ich ihm und dem ganzen Gremium die unangenehme Frage an den Kopf warf, warum ein Stadtdezernent Stein (FDP) die „Diskussion für beendet“ erklärt hat.

Mir wurde daraufhin im Tumult „Sie sind ein Lügner !“ vom Podium der Stadtverordneten aus zugerufen. Nun ich stelle fest, dass offenbar die gesamte Stadtverordnetenversammlung nicht mal die Pressemitteilungen der relevanten und zuständigen Gerichte in Verfassungsschutzfragen „intus“ hat und das ich im Anschluss dem Herrn Yüksel von der SPD erklärt habe, wo er die Pressemitteilung des Gerichtes finden kann, was er erstaunt zur Kenntnis nahm.

Die ganze Sitzung war ein Debakel für die Stadtverordneten und es war erschreckend mitanzusehen und zu hören, wie durch die Bank die versammelten Volksvertreter einen Anti-Moscheenprotest nicht wahrhaben wollten. Einzige Ausnahme bildete hier die BFF (Bündnis Freie Wähler), die unsere Bürgerinitiative Hausen von Anfang an mit unterstützt hat und deren Vorsitzender Wolfgang Hübner deshalb vom Integrationsdezernenten Diallo als „Rassist und Schreibtischtäter“ in aller Öffentlichkeit beschimpft worden ist. Diese Diffamierung wollte Herr Diallo auch heute in der Sitzung explizit nicht zurücknehmen. Ruhig war auch Herr Krebs von der NPD – der hat sich wohl am ehesten darüber gewundert welch gewaltfreien und begründeten Aufstand anständige Bürger machen können ohne völkische Parolen zu gröhlen.

Nun aber zu dem was mich wirklich zutiefst schockiert hat:

Die Ausschußvorsitzende billigte „eine Stunde“ für die Fragerunde der Bürger zu und jeweils 3 Minuten Sprechzeit pro Fragesteller. Tatsächlich konnten einige wenige Bürger ihre Fragen stellen. Dann gab es den ersten Tumult als Herr Weißbart von der Bürgerinitiatve den erstaunten Stadtverordneten eine Unterschriftenliste mit 1.074 Unterschriften gegen den Moscheebau überreichte. FFM-Hausen hat so um die 6.500 Einwohner.

Danach startete der Integrationsdezernent Diallo kurz einen Antwortversuch auf eine der Bürgerfragen, sprach aber die falsche Frau an und verliess anschliessend „aus Zeitmangel“ den Saal. Super – eine Sitzung des „Ausschusses für Bildung und Integration“, die ein amtierender Integrationsdezernent verlässt ohne etwas zu berichten.

Mittendrin kam dann -und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL !- von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau „wir sind hier eine solche Stadionathmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS !“.

Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten „Und der letzte macht das Licht aus !“ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

Da sassen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absolut Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder „Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an“.

Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger die vorher den Saal nach dem „Wandert doch aus !“-Ruf vom Ausschusspodium verliessen.

So etwas habe ich noch nicht erlebt aber vor allem habe ich es noch nie erlebt, dass ein ganzes Podium von Volksvertretern, man muss der Fairness halber sagen mit Ausnahme der BFF (eindeutig) und der NPD (kleinlaut und übermannt), den Bürgern nicht nur das Rederecht fies kürzt sondern schlicht die Interessen von Migranten eindeutig über das Interesse der deutschen Bürger stellt und eine Grüne dem „Mob“ zuruft „Dann wandert doch aus !“.

Ein trauriger Tag für das Rathaus, aber ein grosser Tag für die Demokratie und die Bürgerinitiative Hausen, wie auch anwesende „parteilose“ Bürger die ebenfalls gegen den Moscheebau sind. Das Podium hat hier einen Vorgeschmack auf das bekommen, was noch kommen wird wenn dieser Anti-Restdeutschenkurs so offen weitergefahren wird.

Ich bin ehrlichgesagt stolz auf meine deutschen Mitbürger, die in dieser Sitzung die gewählten Vertreter, ohne nachzulassen und eingeschüchtert zu sein, daran erinnert haben, das sie ihren Amtseid auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und zum Wohle des Deutschen Volkes geleistet haben und nicht auf eine Currywurst !

Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: „wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS !“.

Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Verteterin des „Volkes“ gehört habe ! Ein Skandal ohnegleichen ! Diese Frau hat meiner Meinung nach in der Stadtpolitik schlicht nichts verloren !

» Email an Frau Dr. Eskandari-Grünberg: dr.eskandari@gmx.de

(Spürnase: Mike)




Spiegel TV featuring Claudia Roth

Claudia RothVor ein paar Tagen haben wir uns auf PI wegen dieses bizarren Interviews von Claudia Roth über die Türkei verwundert die Augen gerieben. Gestern hat nun auch Spiegel TV Online in ihrer Rubrik „Peinliche Politiker: Frau Roth erklärt die Welt“ die Huldigung der Grünen-Vorsitzenden an ihre zweite Heimat aufgegriffen und das Video mit einigen netten Effekten ergänzt – hier klicken!

(Spürnase: Martin L.)