Der Minority Report – jetzt als Buch bestellbar!

Minority ReportRechtzeitig zu Weihnachten ist der „Minority Report“ auch in einer für kleinere Geldbeutel erschwinglichen Buchform erhältlich. Für alle, die davon zum ersten Mal hören, sei diese Buchrezension hier empfohlen. Da es immer wieder Anfragen nach einer „Hard-copy-Version“ gab, soll den Interessierten die Bestellmöglichkeit gegeben werden. Die Preisliste (siehe Tabelle unten) richtet sich etwas nach der Anzahl der Bestellungen und unterliegt demzufolge kleinen Schwankungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um Selbstkostenpreise handelt und die gedruckte Version geringfügige Unterschiede zur „Online-Version“ aufweist.

Achtung: Erst nach dem 15. Januar wird gedruckt und geliefert. Die gedruckte Version wird die aktuellste MR-Version sein (01/2008).

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Bericht aus Thailand

thailand2.JPGBei Thailand denken viele Deutsche in erster Linie an Urlaub und paradiesische Strände. Doch seit Jahren findet in den Südprovinzen eine gewalttätige Islamisierung statt, der immer wieder Buddhisten und Christen, die dort friedlich zusammenlebten, zum Opfer fallen. Seit dem letzten Militärputsch wird Thailand von einer muslimisch dominierten Militärjunta regiert, die ihre diktatorische Macht einsetzt, um die gewaltsame Islamisierung des ganzen Landes voran zu treiben.

PI-Leser Michael lebt in Thailand und berichtet von der Situation:

Ich lebe seit 4 Jahren in Thailand und was sich hier abspielt ist einfach beispiellos. Wir erleben hier ebenfalls eine schleichende Islamisierung wahrscheinlich effektiver als sie es in Deutschland ist, denn der Architekt des letzten Militaerputschs, der hoechste General der Thailaendischen Armee, ist ein Muslim. Flugs wurden einige Positionen der Übergangsregierung von Muslimen besetzt.
Der Innenminister z.B., ebenfalls ein Muslim, hat 4 Frauen (was illegal in Thailand ist). Darauf angesprochen sagte er einfach kaltschnäuzig, die Presse solle sich doch um andere Probleme kuemmern!
Bei der Änderung der Verfassung wurde auch gleich der Buddhismus (der in der Thailändischen Nationalfahne als Farbe verewigt ist) als Nationalreligion aus dieser gestrichen, eine Islamische Behörde eingerichtet und diverse Gesetze oder Leitlinien erlassen, die es vorschreiben das jede der 76 Provinzen ab sofort Muslimische Missionare und Moscheen zu beherbergen hat. Einfluss auf Staatliche Schulen soll auch genommen werden, was Religionsunterricht und Halalfood angeht.
Man siedelt Muslime bewusst in allen Landesteilen an und treibt die Konvertierung vorran. Ich hab hier schon einige Vollverschleierte gesehen. Sondergesetze wie die Vielehe und andere Shariagesetze werden in den südlichsten Provinzen des Landes mittlerweile erlaubt. Ich frage mich, wen die Regierung hier aus den Islamischen Ländern einlädt um den Islam zu predigen.

Das Tolle ist, die Thais haben absolut keine Ahnung was da vor sich geht.
Ich hoffe das, was in den südlichsten Provinzen passiert, wird sich in den nächsten Jahrzehnten nicht auch noch auf andere Provinzen uebertragen.
Solche Mitteilungen liest man hier leider täglich: Jeden Tag im Schnitt 4 Tote und die Buddhisten müssen dies alles hinnehmen und Verständnis aufbringen für die armen Muslime. Auf die zig tausenden Muslimischen Studenten an meiner Uni warte ich auch noch, dass sie mal eine Großkundgebung gegen Islamische Gewalt starten, aber die fahren lieber runter in den Süden und schließen sich Protesten gegen die Staatsgewalt an, die Verdächtige inhaftieren und verhören. Das ist Muslim Bruderschaft auf Thailändisch.




Migrationsland Schweiz

statislam.jpgDas Schweizerische Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen über die Bevölkerung des Landes veröffentlicht auf Grund der Daten aus der Volkszählung 2000. Den gesamten Statistikbereich Sprachen und Religionen finden Sie hier.

Besonders interessant ist der immer größer werdende Anteil der muslimischen Bevölkerung. Recht aufschlussreich zu lesen ist dazu auch die 50-seitige Broschüre „Migration und Integration“ des Bundesamts für Statistik.

Daraus ein paar Auszüge:

Ausländerinnen und Ausländer machen heute einen Fünftel der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Zahl ist seit 1941 von 223 500 auf 1 495 500 Personen gestiegen und hat sich damit versiebenfacht. In den letzten zehn Jahren nahm diese Bevölkerungsgruppe um 250 000 Personen zu, während die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer in der gleichen Zeitspanne lediglich um 164 000 Personen anstieg. Das Wachstum der Wohnbevölkerung der Schweiz zwischen 1990 und 2000 (Gesamtzuwachsrate: 6%) ist somit hauptsächlich auf eine Zunahme der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer zurückzuführen. Diese machte 20% aus, während die Wachstumsrate der Schweizer Bevölkerung weniger als 3% betrug.

Selten sind ferner die neuen Migranten, die zum Zeitpunkt der Volkszählung eine Niederlassungsbewilligung besaßen; dabei sind die meisten von ihnen Erwerbstätige oder Studierende und könnten diese Bewilligung rasch erhalten. Die Erwerbslosenquote der neu eingewanderten Erwerbspersonen ist, mit Ausnahme der Deutschen, generell höher als diejenige der länger anwesenden Migranten.

Die häufig wirtschaftlich motivierte Migration in Richtung der Schweiz war lange männlich geprägt. Die Folge davon war ein Ungleichgewicht in den Einwohnerzahlen nach Geschlecht, das sich im Geschlechterverhältnis der Bevölkerung widerspiegelte.

Obschon allgemein sehr große Unterschiede hinsichtlich Bildungsniveau und Schulbildung bestehen, sind die Zusammenhänge zwischen diesem Niveau und den Umständen der Migration schwer fassbar. Tatsächlich kann eine Migrationsbewegung ausgelöst werden durch das Bestreben nach einer (guten) Schulbildung, sie kann im Gegenteil aber durchaus auch negativ davon beeinflusst werden: So absolvieren nahezu 34% der 25-jährigen eingewanderten (d.h. im Ausland geborenen) Deutschen in der Schweiz eine Ausbildung auf Tertiärstufe (Berufsmittelschule, Universität oder Hochschule); dieser hohe Prozentsatz ist einfach zu erklären, besteht diese Gruppe doch zu einem guten Teil aus Personen, die sich spezifisch zu Studienzwecken in der Schweiz aufhalten. Bei anderen Gemeinschaften, deren Migration hauptsächlich erwerbsorientiert ist, kommen durch den Migrationsprozess Personen in die Schweiz, die aktiv im Erwerbsleben stehen: So befinden sich 90% der 25-jährigen, im Ausland geborenen Jugoslawen, Türken und Portugiesen nicht mehr in Ausbildung, also deutlich mehr als bei den gleichaltrigen Schweizerinnen und Schweizern, von denen ein Viertel noch im Ausbildungsprozess steht.

Bei den Haushalten, in denen der männliche Partner schweizerischer Nationalität ist, ist die Erwerbstätigkeit beider Gatten die verbreitetste Situation (so genannt „egalitäres“ Modell, das auf 72% der Paare ohne Kinder18, und 62% derjenigen mit Kindern zutrifft). Das „traditionelle“ Rollenmodell, gekennzeichnet durch einen erwerbstätigen Gatten und eine Gattin, welche die unbezahlte Haushaltsarbeit verrichtet, ist noch in 16% der Haushalte ohne Kinder und in 33% der Haushalte mit Kindern zu beobachten. Die anderen Familienkonstellationen (zwei Nichterwerbstätige, männlicher Partner erwerbslos usw.) treten seltener auf. Verglichen mit dem bei Schweizer Paaren verbreiteten Modell der Aufteilung der Erwerbsarbeit unterscheiden sich die ausländischen Paare durch einen geringeren Anteil sowohl an Paaren mit einem egalitären Rollenverhalten (63% der Paare ohne Kinder bzw. 55% derjenigen mit Kindern) als auch an Paaren mit traditioneller Rollenverteilung (16% und 26%).

Der Islam wurde in dieser Studie nirgendwo gesondert berücksichtigt, was in sich bereits wieder aufschlussreich ist.

(Spürnase: FreeSpeech)




Pariser Krawalle: Sarkozy ist Schuld!

Der gutmenschliche Verblödungsgrad hat inzwischen wirklich beängstigende Ausmaße angenommen. Die Berichterstattung über die Straßenschlachten in den durch Zuwanderung kulturell aufgewerteten Vororten von Paris, die das Hamburger Abendblatt abliefert, noch zu toppen, dürfte sogar der taz Schwierigkeiten bereiten.

Zunächst erfährt man ganz korrekt von randalierenden „Jugendlichen“, bei denen – ausgelöst durch den Unfalltod zweier anderer Jugendlicher – der Wunsch entstand, Polizisten zu töten. Wer Schuld hat, ist keine Frage:

Die Lage in den Vorstädten, wo vor allem Einwanderer aus arabischen und afrikanischen Ländern leben, hat sich seitdem nicht merklich verbessert. „Die Diskriminierung hat ein Ausmaß erreicht, dass ein Funke genügt, damit sich die Frustration in scheinbar ungehemmter Gewaltbereitschaft entlädt“, sagte der Soziologe und Kriminologe Sebastian Roche.

Frustration, aha! Wir ahnten das schon. Warum geht der Herr Kriminologe nicht mal zu ihnen und versucht mit ihnen zu reden? Er könnte ihnen erklären, dass er sich ihnen nicht überlegen fühlt. Ein Partner sozusagen, der auf gleicher Augenhöhe Dialoge führen will. Das hat nämlich der Polizist getan, dem dann direkt ins Gesicht geschossen wurde.

Vollends die Schmerzgrenze überschreitet man dann beim Lesen des Kommentars von einer Sylvia Wania. Der ist so dermaßen realitätsfern, dass wir ihn in voller Länge bringen müssen:

Die Grenzen der Brüderlichkeit

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – der französische Nationalkonsens stößt in den tristen Wohngettos der Großstädte an Grenzen. Hier existiert eine Parallelwelt, in der Massenarmut, Rassismus, mangelnde Chancengleichheit, Perspektivlosigkeit und eine gewisse Langeweile den Alltag vor allem jugendlicher Immigranten prägen. Die Folgen sind Verzweiflung und Wut, die mit betrüblicher Regelmäßigkeit in Krawalle eskalieren. Es ist ja kein Zufall, dass immer wieder die Polizei zur Zielscheibe der Angriffe wird: als Symbol des Staates.

Zusätzlich Öl ins Feuer gegossen hat Nicolas Sarkozy, der einst als Innenminister das „Gesindel wegkärchern“ wollte. Das klingt nun, da die Franzosen Sarkozy zum Präsidenten befördert haben, anders. Da verspricht er einen „Marshall-Plan“ auf den Säulen Bildung, Jobs und soziale Wohnungsbauprogramme. Genau das haben seine Vorgänger auch zugesagt. Folgenlos. Es scheint fast, als schätze die Grande Nation ihre Mitbürger arabischer und afrikanischer Herkunft nicht sonderlich. Außer in der Fußballnationalmannschaft.

Die Perspektiven der Unterpriviligierten verbessern sich durch das Anzünden von Bibliotheken und Schulen sicherlich erheblich. Damit wollen die Migranten vermutlich Neubauten und somit bessere Chancen erzwingen. Und dann bezeichnete Sarkozy die Verzweifelten auch noch als „Gesindel“ (früher sagte man Lumpenproletariat). Klar, dass sie da ausflippen. Wir müssen die Bereicherung durch Afrikaner und Araber viel mehr zu schätzen wissen – nicht nur in der Fußballnationalmannschaft.

Der Presserat wird mit Frau Wania hoch zufrieden sein.

(Spürnase: B. Sham)




Morrissey – aus der Heimat geflüchtet

morrissey.jpgPopsänger Morrissey will offenbar nicht mehr in Großbritannien leben, weil er findet, das Land sei einer “Immigrantenexplosion” zum Opfer gefallen, erfahren wir heute aus der Daily Mail. Der frühere Frontmann der Smiths, der heute in Rom lebt, erklärte, England sei “nur noch eine Erinnerung”. Der 48-jährige fügte hinzu:

„Andere Länder haben ihre grundlegende Identität behalten können, aber England wurde weggeworfen. Der Wandel in England ist viel schneller vorangegangen als in anderen Ländern. Gehen sie an irgend einem Wochentag durch Knightsbridge: Sie werden keinen mit englischem Akzent hören. Man hört alle Sprachen, die es gibt unter der Sonne, nur nichts Britisches. Die britische Identität ist sehr attraktiv. Ich bin in ihr aufgewachsen und finde sie wunderlich und sehr amüsant.“

Morrissey, der seine Liebe zur englischen Kultur besungen hat und Tory-Präsident David Cameron zu seinen Fans zählen kann, ist der Sohn einer irischen Einwandererfamilie, aufgewachsen in Manchester.

Als die Smiths 1986 ihr vom Publikum kritisch aufgenommenes Album “The Queen is Dead” veröffentlichten, hatte Großbritannien eine Bevölkerung von 56 Millionen.

[youtube GQ5F9yQCu_Y nolink]

Heute sind es um die 60 Millionen und einige sagen voraus, dass sich die Bevölkerung bis ins Jahr 2081 fast verdoppeln könnte. Morrissey kommentierte seine Meinung in Interviews, die er dem Musikmagazin NME gab.

Mitte der 1990er wurde er wegen Rassismus angeklagt, weil er eine britische Fahne auf der Bühne trug und die Songs „Bengali in Platforms“ und den ironischen Titel „National Front Disco“ herausbrachte. Seine Fans erklärten, er habe nur versucht, die Flagge von den Extremisten zurückzufordern. Tim Jonze der Reporter, der die Interviews durchführte, sagte :

„Morrissey hatte über die letzten drei Jahrzehnte eine stürmische Beziehung zu diesem Magazin und seinen Lesern. Möglicherweise war er einst die Stimme einer Generation. Aber gemessen an den Kommentaren, die er in diesen zwei Interviews gab, spricht er heute sicher nicht mehr für uns.“

Die Frage bleibt: Wer ist wir?

(Spürnase: Thomas D.)




Heute Frankreich – morgen Deutschland?

schauble2.jpgDer deutsche Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (Foto) warnt vor Jugendkrawallen in Deutschland. Er fürchtet, es könnte hier bald soweit sein wie in Frankreich. „Wir müssen darauf achten, dass sich nicht auch bei uns sozialer Sprengstoff aufbaut und in Gewalt entlädt. Wir müssen das ernst nehmen“, sagte Schäuble gegenüber der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse„.

Nicht jeder junge Mensch komme mit der schnellen Veränderung der gesellschaftlichen Wirklichkeit zurecht. Bund, Länder und Kommunen arbeiteten bereits mit Nachdruck daran, Probleme abzubauen:

„Das betrifft nicht nur die Integration von Migranten“,

sagte Schäuble. Der Minister wies aber auch darauf hin, dass es in deutschen Vorstädten „zum Glück“ nicht dieselben städtebaulichen und soziologischen Probleme gebe wie in Frankreich.

„Wir müssen darauf achten, dass sich nicht auch bei uns sozialer Sprengstoff aufbaut und in Gewalt entlädt. Wir müssen das ernst nehmen.“

Das ist ein wahrer und richtiger Satz. Fragt sich nur, wen der Innenminister mit WIR meint? Sich selbst? Oder doch eher die anderen?

Zur Lage in Frankreich und der Reaktion Wolfgang Schäubles hier der Bericht von heute.de (ZDF).

Und weils (gar nicht) reinpasst noch ein Zitat aus der beliebten Fernsehserie, mein Onkel vom Mars:

„Der Wolfgang vom Mars sagt die tollsten Sachen, der Wolfgang vom Mars bringt die Leute zum Lachen. Fliegt die Welt in die Luft, wer war’s? Der Wolfgang, der Wolfgang vom Mars.“

(Spürnasen: D.N. Reb und Thomas D.)




Hat ALDI-SÜD doch ein Herz für Tiere?

Ist die ALDI-Pizza “Lahmacun” nun halal oder doch nicht? Die Firma Einhaus, Hersteller und Lieferant der türkischen Pizza, versicherte uns noch vor drei Wochen: „Das verwendete Rindfleisch ist Halal.“ Sprich: von unbetäubt geschlachteten Tieren gewonnen. PI-Leser Christian F. fragte nochmal bei ALDI-SÜD nach und erhielt heute eine überraschende Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezug nehmend auf Ihre Anfrage vom 12.11.2007, ob das verwandte Rindfleisch auf der „Türkischen Pizza“ in unserem Sortiment den Halal Vorschriften entspricht, möchten wir wie folgt Stellung nehmen.

Das Unternehmen ALDI SÜD verkauft ausschließlich Fleischprodukte von Tieren, die entsprechend des Europäischen Tierschutzrechts geschlachtet worden sind: Für die Europäische Kommission beginnt der Tierschutz mit der Anerkennung des Tieres als fühlendes Wesen. Die Vorschriften der Gemeinschaft über Schlachtmethoden zielen darauf ab, den Tieren unnötige Leiden und Schmerzen zu ersparen. In diesem Sinne sind nur wissenschaftlich fundierte Tötungs- und Betäubungsmethoden zulässig, die sich auch in der Praxis bewährt haben.

Das Fleisch für das Produkt „Türkische Pizza“ stammt von Tieren, die alle in zertifizierten und kontrollierten Schlachtbetrieben zunächst betäubt und dann ausgeblutet werden. Die Methode des Schächtens wird zu keinem Zeitpunkt und für keines unserer Produkte angewandt.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weiter geholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

ALDI SÜD-Einkauf

Weiß ALDI-SÜD also tatsächlich besser, was in der Pizza steckt, als die Firma, die sie herstellt? Denn deren Email-Antwort an PI vom 8.11.2007 lautete bekanntlich wie folgt:

Sehr geehrter Herr Herre,

wir sind der Produzent des Artikels „Türkische Pizza“ Lahmacun, den Sie bei Ihrem Aldi-Besuch gesehen haben. Ihre Frage können wir mit Ja beantworten. Das verwendete Rindfleisch ist Halal.

Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
i. A. Holger O.
Einhaus GmbH Vertrieb

Der Hersteller, an den die Anfrage von PI an ALDI-SÜD Anfang November noch weitergeleitet worden war, schreibt also das Gegenteil von dem, was der Verkäufer des Produktes sagt. Inzwischen beantwortet ALDI-SÜD die Kundenanfragen selbst und unwillkürlich fragt man sich: Hätte eine Antwort an Abdul K. oder Mustafa Y. genauso ausgesehen?

Kontakt:

» mail@aldisued.de
» askunden@einhaus-vertrieb.de




Verwirrung um SIOE

gravers_200.jpgFür einige Verwirrung sorgt zur Zeit die Aufforderung von Anders Gravers (Foto, 1.v.l.) von der SIOE, alle Links zur bisherigen Seite der SIOE Deutschland auf eine neue Adresse umzuleiten. Begründung: Der bisher für SIOE Deutschland verantwortliche Betreiber der Seite, „Multikultur“, sei wegen Gewalt befürwortender Beiträge und Kontakten zu Rechtsextremisten ausgeschlossen worden. „Multikultur“ selbst präsentiert auf der (bisherigen) deutschen Seite der europäischen Bürgerinitiative eine vollkommen andere Version der Streitigkeiten.

Die junge Bewegung der Islamisierungsgegner tut sich noch schwer, geeignete Organisationsformen zu finden. Nach dem Bruch des Pax Europa-Vorsitzenden Udo Ulfkotte mit den Mitorganisatoren der Brüsseler Demo zum 11. September setzten viele große Hoffnung in die europäische Organisation SIOE (Stop the Islamisation of Europe) und ihre führenden Vertreter Anders Gravers (Dänemark) und Stephen Gash (England). Es entstand ein Netzwerk dezentraler SIOE-Organisationen in zahlreichen Ländern, die auf eigenen untereinander kooperierenden Webseiten in den jeweiligen Landessprachen das gemeinsame Anliegen vertraten. Jetzt ist es offensichtlich zum Bruch der deutschen Abteilung mit der europäischen Dachorganisation gekommen.

Gravers teilt mit, Informationen zur SIOE in deutscher Sprache würden nur noch unter der neuen Adresse
http://sioede.wordpress.com/ veröffentlicht. Dem bisherigen für SIOE Deutschland Verantwortlichen wirft er in seiner Erklärung in englischer Sprache vor, mit Beiträgen, die Gewalt befürwortet hätten, gegen die Grundsätze der Organisation verstoßen zu haben. Außerdem bestünden Kontakte zu einer namentlich genannten Person, die der rechtsextremen Szene nahestehen würde und die durch antijüdische Äußerungen im Internet auffällig geworden sei. Beides wäre mit den Grundsätzen von SIOE nicht vereinbar. Überprüfbare Links zu den Vorwürfen sind in der Erklärung jedoch nicht enthalten.

Ganz anders stellt sich die Angelegenheit aus Sicht des bisher für die SIOE Deutschland zuständigen „Multikultur“ dar. Nach seiner Erklärung entstand der Streit über die undurchsichtige Verwendung von Mitgliedsbeiträgen und Spenden, die zu Gravers nach Dänemark weitergeleitet wurden. Ausführlich wird hier die Eskalation des folgenden Streites bis hin zu massiven Bedrohungen durch Stephen Gash (SIOE England) beschrieben, die, sollten sie tatsächlich so stattgefunden haben, absolut unakzeptabel wären.

Da PI, außer von den direkt am Streit Beteiligten, noch keine näheren Informationen zu der Angelegenheit vorliegen, möchten wir hier zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Partei für die eine oder andere Seite ergreifen. Inwieweit die von „Multikultur“ beschriebene Änderung des Spendenkontos gerechtfertigt war, können wir nicht beurteilen, da uns die vorausgegangenen Abmachungen nicht bekannt sind. Es fördert aber nicht unser Vertrauen, dass Gravers und Gash von dieser offenbar entscheidenden Sache gar nicht sprechen, sondern sich ausschließlich auf nicht näher bezeichnete Beiträge beziehen.

Als regelmäßige Besucher der deutschen SIOE Seite sind uns solche nicht aufgefallen. Soweit wir Personen aus dem Umfeld der SIOE Deutschland kennen, sind diese alles andere als Rechtsextremisten oder Antisemiten. Es spricht eher für die Position von „Multikultur“, dass Gravers und Gash aus den Reihen der deutschen Mitglieder offenbar noch niemand gefunden haben, der den Umzug auf die neue Seite unterstützt. Es sieht tatsächlich so aus, als gäbe es dort keinen einzigen deutschsprachigen Teilnehmer. Selbst die Erklärung zur Änderung der Adresse ist dort nur in englischer Sprache verfügbar, verfasst von Anders Gravers.

Wer mit Informationen zur Klärung des unerfreulichen Vorganges beitragen kann, ist herzlich eingeladen, uns diese als Kommentar zum Beitrag oder als Email an den Autor – auf Wunsch auch selbstverständlich vertraulich – mitzuteilen.




Unaufgeregt mit Mordbefürworter umgehen?

Esther Shapira (Foto): „Natürlich darf ein Politiker singen. Auch mit einem Rapper im Tonstudio. Warum das aber ein Beitrag zur sozialen Integration junger Deutscher sein soll, verstehe ich nicht. Entweder sind die Zuhörer so integriert, dass sie wissen, wer Herr Steinmeier ist: Dann brauchen sie diese Gesangsübung aber nicht, um sich als vollwertiges Mitglied der deutschen Gesellschaft zu fühlen. Oder das Land, in das einst ihre Eltern einwanderten und in dem sie geboren wurden, ist ihnen nie zur Heimat geworden.“

Der ganze Kommentar von Esther Shapira zum Umgang mit Extremisten im allgemeinen und dem Fall Muhabbet im besonderen hier in der FAZ.

(Spürnasen: Klandestina, Anonymix, Baschti, Tarsuin, Stalker und Oumaat)




Fatwa für den Weihnachtsgruß

WeihnachtsmannRechtzeitig zum Advent möchten wir die Leser von PI auf das Weihnachstfest einstimmen. In den Straßen wird langsam die Festbeleuchtung installiert, der erste Advent steht vor der Tür und in vielen Familien gibt es noch den Adventskranz. Nur noch wenige Wochen und man wünscht sich ein „Frohes Fest!“ oder auch „Frohe Weihnachten!“, das „gesegnete Weihnachten“ der Christen wird dagegen schon seltener.

Nicht jeder wünscht frohe Weihnachten, nicht jeder, der gerne „Frohe Feiertage“ und „Frohe Weihnachten“ wünschen würde, darf das. Wie bitte? Ja, es ist verboten! Nothing, nihil, nada, nix da! Jeder Weihnachtsgruß ist ein strafbewehrter Frevel.

In Absurdistan? Nein, hier und heute auch in Deutschland.

Eine erstaunliche Fatwa klärt den Rechtgläubigen auf: Die Fatwa von Shaikh Muhammad Ibn Salih al-Uthaimeen stellt schlicht und einfach fest, dass es Muslimen verboten ist, Christen „Frohe Weihnachten“ zu wünschen oder auch an christlichen Feiern teilzunehmen.

Na bitte und schreckliche Strafen warten auf den frommen Muslim, der einen freundlichen Gruß erwidert.

Der Scheich, zitiert die Quelle weiter, warnt, dass jeder, der einer Person zu ihrem Ungehorsam gratuliere, dafür selbst den Zorn Gottes erfahren werde. Als Koranstellen für diese Abgrenzung werden Sure 39,7; 5,3 und 3,83 angeführt.

Ich finde diese Konsequenz beachtlich. Weisen die Muslime, die regelmässig arbeiten, auch das „Weihnachtsgeld“-Geld zurück und fordern, an den Feiertagen ohne Extralohn arbeiten zu dürfen?

In der Quelle steht der Satz, der das eigentliche Grundübel ist:

„…because this is hypocrisy in Islam, and because it makes the kuffaar feel proud of their religion.“

… weil es den Ungläubigen Hund stolz auf seine Religion macht… Er soll sich demütig vor einem Moslem schämen, dass er ein kuffaar ist, der elende Hund!

Kann mal jemand bei den Integrationsbeauftragen nachfragen, ob es besser ist, Moslems nicht zu grüßen und ein „Frohes Fest“ zu wünschen?

Wieso nehmen dann „christliche“ Politiker am Fastenbrechen teil? Diese Frage kann ich gerne fachlich korrekt beantworten – es gibt dem Moslem das Überlegenheitsgefühl, dass sich der Ungläubige demütig vor dem Islam verneigt. Recht so!

(Gastbeitrag von Prosemit)




Presserat rügt BILD wegen El-Masri

Der Presserat, das moralische Gewissen der Gutmenschenmedien zur freiwilligen Selbstkontrolle der Wahrheit, hat die Bild-Zeitung wegen ihrer Berichterstattung im Fall des Libanesen el-Masri gerügt. Die öffentliche Rüge ist die schärfste Form der nach der Beschwerdeordnung möglichen Sanktionen.

Bild schreibt heute:

„…Wir stehen zu unserer Darstellung. Ein gewalttätiger, bei geringsten Anlässen ausrastender Brandstifter, der sich laut Verfassungsschutz nahe der islamistischen Szene bewegt, bleibt für uns ein gewalttätiger und durchgeknallter Brandstifter.

Wir werden unsere Berichterstattung nicht weichspülen – so wenig wie bei Hasspredigern, Nazis oder sonstigem durchgeknallten Gesindel…“

Auch als „Nicht-Bild-Fan“ kann man diesen klaren und ehrlich Worten nur zustimmen und hoffen, dass die Vorsätze auch verwirklicht werden. Der Artikel kann hier gelesen werden (danke an Xrist).

(Spürnasen: Ralf S., Jochen T. und Thomas E.)




Klimahype: Viel hilft viel…

Apokalypse…oder: wer nicht mal bis fünf zählen kann, sollte sich als Klimaforscher beim IPCC bewerben. Täglich werden wir mit gewaltigen Zahlen über die Menge an Wissenschaftlern überschüttet, die im Bericht des „Weltklimarates“ IPCC die Erkenntnis unterstützen sollen, dass der Mensch mit seinem CO2 Ausstoß am Klimawandel schuld sei. Während vor wenigen Monaten noch die Zahl von 600 Autoren durch die Medien geisterte, wurde nach dem Hype zur Vorstellung der Zusammenfassung des IPCC-Berichtes im Februar diesen Jahres, diese Zahl schon auf 2500 hochgejubelt.

Umwelt-Staatssekretär Michael Müller bot sogar noch mehr und redete von 4000 Wissenschaftlern (anlässlich der Vorstellung seines Werkes: „Der UN Welt-Klimareport-Bericht über eine aufhaltsame Katastrophe“ am 8.11.07 in Berlin). Er sei schließlich dabei gewesen.
Ziel dieser atemberaubenden Zahlen ist, die Menschen durch die schiere Masse an „Wissenschaftlern“ glauben zu machen, dass es an der These vom menschengemachten Klimawandel nichts mehr zu zweifeln gäbe.

Leider haben drei Unbelehrbare (Kate & David Holland und John McLean) die Gemeinheit besessen und nachgezählt. Heraus kam – wen wunderts – dass diese irrwitzige These gerade mal von fünf Autoren unterstützt wird und die meisten hatten potenziell eigene persönliche Interessen dafür. Lesen Sie selbst hier weiter…




Scheichs auf Einkaufstour

Al walidIslamische Herrscher kaufen sich systematisch und strategisch in europäische und amerikanische Schlüsselbranchen ein. In einer überraschenden Aktion investiert das Scheichtum Abu Dhabi in die angeschlagene größte US-Bank „Citigroup“ 7,5 Milliarden Dollar. Die Investitionsbehörde Abu Dhabis namens „Adia“ wird dann nach einer Übergangszeit 4,9 % an einem der wichtigsten Unternehmen Amerikas halten. Größter Aktionär ist bisher der saudische Prinz Walid (Foto).

Damit werden insgesamt knapp 10 % der Citi-Aktien im Nahen Osten liegen. Abu Dhabi hat die fünfgrößten Erdölreserven der Welt. Nach Branchenschätzungen verwaltet die Investitionbehörde Anlagen in Höhe von 875 Milliarden Dollar. Das benachbarte Scheichtum Dubai stieg dieses Jahr bei der Börse Nasdaq ein und erwarb im Mai 2,2 % der Deutschen Bank. Kürzlich kündigte Dubai außerdem eine Beteiligung am japanischen Elektronikkonzern Sony an. Weitere beabsichtigte Investments sind der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, Daimler und die Londoner Großbank HSBC, wie die Süddeutsche Zeitung am 28.11.07 im Wirtschaftsteil berichtete.

(Gastbeitrag von gareth)




Der „Kampf gegen Rechts“ mittels Statistik

frank hüttemannDas LKA-Sachsen-Anhalt hat Statistiken geschönt. Heißt es. Es soll rechtsextremistische Straftaten niedrig gerechnet haben. Empörung allüberall! Wie kann er nur, der Frank Hüttemann (Foto) und Ex-LKA-Chef, wie kann er nur! Und ganz schlimm sieht es mit seiner Einstellung im Kampf gegen den Rechtsextremismus aus.

Ein Hakenkreuz, so argumentierte er, könne auch von Kindern geschmiert worden sein und bis zur Aufklärung des Hintergrundes der Schmiererei müsse das Hakenkreuz eben im unpolitischen Raum herumdümpeln. Sei also noch nicht als rechtsextremistische Straftat zu beurteilen.

Na damit hat sich der Mann aber etwas geleistet. Jeder weiß doch, dass Hakenkreuze immer von rechtsextremistischer Gesinnung sprechen. Als Kindergartenkind habe ich selber mal Hakenkreuze gemalt. Zuvor hatte ich einen Schwarz-Weiß-Film über ein Autorennen gesehen, das in der Hitlerzeit spielte und war wohl von den jubelnden Massen und den Fahnen stark beeindruckt. Auch später kritzelte ich dieses Zeichen an Mauern, bis mir klar wurde, welche Verbrechen darunter verübt wurden.

Frank Hüttemann hat die LKA-Statistik so geführt, wie eine Statistik geführt werden sollte. Was nicht zuzuordnen ist, kann nicht zugeordnet werden. Aber damit hat er eine Regel der politischen Korrektheit verletzt. Die Regel nämlich, die besagt, dass ein Hakenkreuz immer einen rechtsextremistischen Hintergrund hat und haben muss.

Der SPD-Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann, der 13 Jahre stramm der SED gedient hat, ist außer sich:

Nach Darstellung des Innenministers soll LKA-Chef Hüttemann Ende 2006 seine Männer aufgefordert haben, solche Delikte, deren Täter nicht bekannt seien, als politisch uneindeutig einzuordnen. Hakenkreuze, so sei im LKA argumentiert worden, könnten doch auch von Kindern stammen. Hövelmann bezeichnete die Auffassung seines obersten Ermittlers als „haarsträubend“ und gab an, den Fehler umgehend korrigiert zu haben. Nun würden etwa 200 rechtsextreme Delikte aus dem ersten Halbjahr 2007 überprüft. Hövelmann sagte weiter, das LKA habe von politisch motivierter Kriminalität eine andere Auslegung als das Innenministerium. Auf personelle Konsequenzen wolle er jedoch verzichten.

Zwar machen viele rechtsextremistische Straftaten in einem Bundesland einen schlechten Eindruck, aber andererseits bewirken sie auch viel Gutes. Gutes in der Form, dass sich Landespolitiker hinstellen können, um sich zu profilieren. Der Landesvater könnte zum Beispiel gütige und mahnende Worte ans Volk richten, Zivilcourage zu zeigen. Politiker der Partei, die von einer demokratischen Diktatur des Proletariats träumen, können einen verstärkten Kampf gegen Rechtsextremismus und die faktische Abschaffung des Demonstrationsrechtes fordern:

„Alten und neuen Nazis darf nicht der öffentliche Raum für ihre menschenverachtende Politik überlassen werden….Dazu gehört auch, dass eine Positionierung gegen rechtsextremes Gedankengut oder Naziaufmärsche kein Straftatbestand sein darf.“ (Katina Schubert)

Und vielfältige Organisationen dürfen finanzielle Mittel für den Kampf gegen Rechts erwarten.

Weniger rechtsextremistische Straftaten in der Statistik, weniger zu rechtsextremistischen Straftaten erklärte Hakenkreuze, gefährden all diese „positiven“ Effekte. Das hat Frank Hüttemann nicht bedacht und musste deswegen von seinem Amt zurücktreten. PC im Deutschland des Jahres 2007…

Kontakt:

Holger Hövelmann
Ministerium des Innern des
Landes Sachsen-Anhalt
Halberstädter Straße 2/
am „Platz des 17. Juni“
39112 Magdeburg

Telefon: (0391)56701
Telefax:(0391) 5675290
E-mail: poststelle@mi.lsa-net.de

(Gastbeitrag von D.N.Reb)