Hohe Selbstmordrate von Frauen in Saudi-Arabien

Frauenapartheid und Saudi Arabien sind schon fast synonym: Im „Land der zwei heiligen Moscheen“ dürfen Frauen nicht Auto fahren und nur in Begleitung eines männlichen Familienangehörigen und verschleiert aus dem Harem Haus, sie werden zwangsverheiratet und zwangsgeschieden. Die Tötung von aufmüpfigen Töchtern und Schwestern ist so was wie „Familienehrensache“. Nun berichtet Arab News, dass 96% der Selbstmordversuche im saudiarabischen Frauenparadies ausgerechnet von Frauen begangen werden. Überrascht?

(Spürnase: Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Massenhaft illegale Grenzübertritte

Als wir vor einigen Tagen wagten, auf die Nachteile der Ausdehnung des Schengenraumes nach Ost-Europa aufmerksam zu machen, wurden wir in der üblichen niveaulosen Weise diffamiert. Heute erscheint in der Welt, nach Ansicht schmieriger kleiner Schmuddelblogs demnach ebenfalls ein „Nazi“-Medium, ein Artikel über den Ansturm von in Polen lebenden tschetschenischen Asylbewerbern auf die deutschen Grenzen. Die Tschetschenen haben als Asylbewerber Aufenthaltsrecht in Polen, aber kein Schengen-Visum. Illegale Grenzübertritte sind allerdings ohne Grenzkontrollen schwierig zu verhindern.

(Spürnase: ComebAck)




Türkisches Yakamoz „schönstes Wort der Welt“

Die Zeitschrift Kulturaustausch hat das „schönste Wort der Welt“ (ja, diesen Wettbewerb gibt es tatsächlich) ausgelobt. Und, wie der Zufall so will, hat die dreiköpfige Jury (bestehend aus den ARD-Moderatoren Marion Brasch und Jörg Thadeusz sowie der Schriftstellerin Inka Parei) aus 2500 Einsendungen natürlich ein türkisches Wort zum Sieger gewählt.

Yakamoz heißt übersetzt „die Widerspiegelung des Mondes im Wasser“. Ausschlaggebend fu?r die Wahl war, so die Jury in ihrer Begründung „die Besonderheit des Wortes selbst. Es zeigt sich, dass es mit Hilfe der tu?rkischen Sprache mo?glich ist, mit einem einzigen sehr poetischen Wort ein Pha?nomen zu beschreiben, fu?r das man in anderen Sprachen mehrere Substantive beno?tigt.“

Deutsche Wörter wie „Fernweh“, „quietschfidel“ und „Heilbuttschnittchen“ landeten unter ferner liefen.

(Spürnase: Alessandro M.)




Zurück ins Mittelalter

gulag.jpgTransatlantic Conservative hat uns einen Jahresrückblick 2007 zugesandt. Darin wird gewarnt, dass während wir uns mit “Geschichten” über mosle- mische Untaten ablenken, Dinge geschehen, welche die Zukunft der freien Welt massiv verändern werden, wenn es uns nicht gelingt, diesen Prozess aufzuhalten – die Verbrechen, die in Brüssel von ungewählten Parlamentariern und Bürokraten an den europäischen Völkern begangen und weiter vorbereitet werden.

Der TC-Bericht über den “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” zeigt den erfolgreichen Abschluss der ersten Islamisierungsphase Europas und der Einführung einer effektiven EU-Diktatur auf.

Konnte bisher noch jeder Kritiker bisher lediglich beruflich und sozial gemobbt zu werden, hat sich die EU mit diesem Beschluss jetzt die Möglichkeit geschaffen, auch Gefängnis- und Geldstrafen, sowie Berufsverbote und Zwangsliquidation von Firmen verfügen zu können.

Seit Charles de Gaulle nach dem Verlust der französischen Kolonialstaaten und dem nur haarscharf gewonnenen Zweiten Weltkrieg den Beschluss fasste, Frankreich – und unter seiner Führung Europa – mit Hilfe einer strategischen Allianz mit der arabischen Welt zu neuer Größe zu verhelfen, ist dieses Bemühen integraler Bestandteil der EU-Politik.

TC Schreibt:

Die gewählten Nationalregierungen der europäischen Provinzen spielen eine immer geringere Rolle und die wahre Macht sitzt in Brüssel. Gesetze werden nicht mehr von gewählten Volksvertretern beschlossen, sondern von angewählten Bürokraten in der EU, die diese Gesetze dann in die Provinzen durchreichen. Man erinnere sich nur an die Referenda in den Provinzen Holland und Frankreich. Die Ergebnisse dieser Volksabstimmungen waren ein eindeutiges “NEIN” zur sog. Verfassung und zur EU-Bürokratie. Zwei Jahre später wird die “Verfassung” zu einem “Vertrag” gleichen Inhalts umgestrickt und von Regierungen, statt vom Volk unterzeichnet. Als Sahnehäubchen bekommen die Europäer dann noch gesagt, sie seien zu blöde, um zu begreifen, was gut für sie ist. Die Eliten müssen demnach für das Volk denken. Ist das Demokratie? Nein. Viele von uns leben noch in der Illusion, dem sei so und das Gesetz stehe auf unserer Seite. Tut es nicht.

Und es kommt schlimmer. Nicht nur ist das Gesetz nicht mehr auf der Seite der rechtschaffenen Menschen. Es ist nach Einführung der Vorkehrungen des Rahmenbeschlusses noch nicht einmal mehr möglich, Kritik an der Islamisierungspolitik der EU oder am Islam zu üben. Unter dem lächerlichen Vorwand, dass es nie wieder so etwas wie den Holocaust des 3. Reichs geben darf, wird in der EU der Schutz einer ganz bestimmten Religion, bzw. politischen Ideologie eingeführt und “rassistische” Äußerungen gegen diese Ideologie mit Gefängnis, Geldstrafen, Berufsverbot und Zwangsabwicklung geahndet. Der einzig schützenswerte Glaube nach europäischem Gesetz, ist der Islam. Wir alle wissen, dass Christentum und Judentum jederzeit verunglimpft werden dürfen. Danach kräht kein ernsthafter Hahn. Du darfst auch über einen Menschen herziehen, weil er weiß ist, oder Christ, oder Jude, oder hetero oder konservativ. Du darfst jeden Rentner einen Schieß-Deutschen nennen und jedes weiße Mädchen eine Schlampe. Das ist ok. Aber wenn ein harmloses Bildchen von Mohammed gezeichnet wird, brennt die halbe Welt und Nonnen und Priester werden von hinten erschossen. Multikulti!

Kommentar von Bat Ye’Or in ihrem Buch „Eurabia„:

“Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist. Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen. Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, dass sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.”

Fjordman:

“Eurabia ist eine neuartige und neue Einheit. Sie verfügt über politische, wirtschaftliche, religiöse, kulturelle und mediale Komponenten, die Europa von machtvollen Regierungslobbies übergestülpt wurden. Während die Europäer mit den von Eurabia auferlegten Einschränkungen leben, sind – wenn man von einer irgendwie verworrenen Ahnung mal absieht – sich nur wenige in ihrem Alltag dessen überhaupt bewusst.

Diese eurabische Politik, die sich in unklaren Formulierungen ausdrückt, wird von höchster politischer Ebene aus betrieben und innerhalb der ganzen EU koordiniert. Eine antiamerikanische und antisemitische euro-arabische Subkultur breitet sich in allen Bereichen der Gesellschaft, Medien und Kultur aus. Dissidenten werden totgeschwiegen oder boykottiert. Manchmal verlieren sie ihren Arbeitsplatz, werden Opfer einer “Korrektheit” die vor allem von akademischen, medialen und politischen Kreisen verhängt wird.”

Gemäß Bat Ye’Or hat die Gleichschaltung der europäischen Medien zur Entwicklung einer Art „Widerstandspresse“ geführt. Diese freie Presse im Internet und in Blogs hat bereits einige wichtige Veränderungen bewirkt, unter anderem auch die Zurückweisung der Europäischen Verfassung im Jahr 2005. Trotz Unterstützung der Verfassung durch die Regierungen in Frankreich und den Niederlanden und trotz einer massiven Medienkampagne von Spitzenpolitikern in beiden Ländern, haben die Wähler sie abgelehnt. Gerade Internet-Blogs spielten dabei eine entscheidende Rolle.

TC schreibt:

Nur wenige Monate später reihten sich EU-Behörden zusammen mit autoritären Regimes wie dem Iran, Saudi-Arabien, Kuba und der chinesischen Kommunistischen Partei in den Club derer ein, die sich für mehr internationale Kontrolle (sprich: Zensur) des Internets aussprachen.”

Glücklicherweise scheinen diese Bemühungen um eine Internetzensur vorläufig am Widerstand der USA gescheitert zu sein. Ich persönlich habe aber die Befürchtung, dass ein sozialdemokratischer amerikanischer Präsident, wie Hillary oder Obama unter Zuhilfenahme eines linken Kongresses, willens wäre, einer solchen Maulkorbpolitik zuzustimmen. Allein schon, um ähnliches Social Engineering in den USA zu versuchen. Was nicht funktionieren wird, aber das ist ein anderes Posting.

Jetzt ist das Internet noch unser einziger Treffpunkt und unser einziges Kommunikationsmedium. Mit den neuen EU Regeln zur politischen Korrektheit spielt es auch keine Rolle mehr, wo eine Website gehostet wird, solange die Verantwortlichen (und auch hier sind die Definitionen gedehnt worden) EU Bürger sind. Wenn es ernst wird, müssen in ganz Europa nur 20 oder 30 Leute in U-Haft genommen werden um die Verteidiger der Freiheit mundtot zu machen. Wenn dann auch noch die technische Möglichkeit besteht, anhand internationaler Abkommen, den breiten Mann von der Straße vor der Verbreitung demokratischer, freiheitlicher Gesinnung durch Blogs, zu schützen, dann wird es problematisch. Dann werden auch die Maulhelden und Oberdistanzierer längst von unserem Zug abgesprungen sein. Was dann? Wie wehren wir uns dann noch? Tienanmen Bilder drängen sich auf. Zu dramatisch? Ja, vielleicht.

Übrigens wird z. Zt. in ganz Europa die Paramilitarisierung der Polizei vorangetrieben und standardisiert. Selbst Provinzen wie Großbritannien mit einer eher zivilen Polizei, beugen sich dem Druck der EU in diesem Bereich, wie auch im Bereich der provinzübergreifenden Auslieferungsvorschriften für Verbrechen, die in der Heimatprovinz des Delinquenten (vorläufig) garkeine Verbrechen sind. Interessante Zeiten, fürwahr.

Fjordman:

“Die Europäische Union versprach eine Schöne Neue Welt, in der Kriege und ethnische Rivalitäten der Vergangenheit angehören. Werden sie uns das Mittelalter bringen? Vielleicht ist das ja auch genau das, wozu Utopien tendieren.”

(Quelle und Spürnase: Transatlantic Conservative)




Wahrheitswochen bei Mc Press?

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Wer weiß, was die Polen den Mastgänsen als Henkersmahlzeit eingeflößt haben. Zwischen den Jahren entdecken Teile der deutschen Presse einen ungewohnten Hang zur ungeschminkten Wahrheit. Der Spiegel macht eine sensationelle Entdeckung von Gewaltaufrufen im Koran, BILD klärt über die Tricks der Kriminalstatistik auf, mit denen sie uns den Rest des Jahres betuppt hat und die Morgenpost erwähnt, noch etwas verschämt, welchen Bevölkerungsteilen Berlin den ersten Platz in Sachen Angriffe auf Polizeibeamte verdankt und wer was dagegen hat, dass darüber gesprochen wird.

Der traurige Rekord in der Hauptstadt: 99 Angriffe pro 100.000 Einwohner, Tendenz mit ca 10% jährlich steigend. Die beschriebene Situation ist PI-Lesern nicht ganz unbekannt:

In unschöner Regelmäßigkeit werden Beamte im Dienst mit sogenannten Zusammenrottungen konfrontiert. Das sich bei einem Polizeieinsatz in kürzester Zeit 20, 50 oder noch mehr Personen zusammenrotten, um den Einsatz in der einen oder anderen Weise zu behindern, erleben die Beamten vor allem in Problemkiezen wie Wedding, Kreuzberg, Neukölln, Moabit oder auch in Schöneberg.

Die Bandbreite des Vorgehens solcher Menschenansammlungen reicht von einfachen Pöbeleien, Beschimpfungen und Beleidigungen der Beamten über leichte Rempeleien und Störversuchen bis zu tätlichen Angriffen mit dem Versuch der Gefangenenbeifreiung. Im Abschnitt 36 in Wedding habe es in diesem Jahr eine Häufung solcher Fälle gegeben, teilte die Senatsinnenverwaltung auf die Anfrage mit und listete ein Dutzend Fälle auf.

„Das waren aber garantiert nur die schweren Fälle, die leichteren Vorfälle werden gar nicht mehr gezählt“, berichtet ein Beamter des Nachbarabschnitts 35. Leichtere Fälle sind nach Schilderungen betroffener Beamter diejenigen, in denen sich die Angreifer damit begnügen, die Ordnungshüter zu beschimpfen, anzuspucken oder ihnen einfach nur den Weg versperren, wenn sie mit einem Festgenommenen zum Streifenwagen wollen. „Das ist Alltag, davon haben wir jede Nacht ein bis zwei Fälle“, sagt ein Beamter aus Neukölln.

„Es ist jedes Mal das gleiche. Eine simple Verkehrskontrolle oder Personalienüberprüfung reicht. Innerhalb kürzester Zeit sehen wir uns einer stetig wachsenden Menschmenge gegenüber. Man kriegt das in der Regel unter Kontrolle, notfalls mit Verstärkung oder dem Einsatz von Pfefferspray. Aber ein mulmiges Gefühl ist immer dabei“, schildert ein in Beamter eines Abschnittes in Kreuzberg.

Immerhin, nach langer Vorrede kommt die Morgenpost dann doch zur Sache:

Offiziell sagt keiner der betroffenen Beamten etwas zu dem Thema, es gilt in der Behörde als besonders heikel. Denn in vielen Fällen sind es Jugendliche und junge Erwachsene nichtdeutscher Herkunft, die sich zusammenrotten, um Polizeieinsätze zu stören.

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und Polizeipräsident Dieter Glietsch hätten auf dieses Problem schon mehrfach deutlich hingewiesen, erklärt ein Beamter der Senatsinnenverwaltung, der ebenfalls nicht genannt werden möchte. „Aber dann muss sich der Senator vor allem vom Koalitionspartner PDS wieder anhören, mit solchen Äußerungen schüre man Ausländerfeindlichkeit. Und dann wird das Thema beendet“, berichtet der Senatsbeamte.

Neben Migranten sind es besonders die staatlich geförderten Kämpfer gegen rechts, die den Beamten mit besonderem Hass begegnen:

Zugenommen haben Widerstandhandlungen und Gefangenenbeifreiungen, die Attacken gegen Beamten umfassen, auch bei Demonstrationen. Und insbesondere bei gewaltbereiten Autonomen, so ein erfahrener Polizeiführer, sei die Aggressivität besonders hoch. „Man schaut die Leute an und merkt, da ist nur Hass“, so der Beamte.

(Spürnase: Betruebt)

Tipp: Betrachten Sie das obige Bild auch mal aus größerer Entfernung!




Multikulturell bereicherte Feiertage

In München gab es am zweiten Weihnachtstag einen erneuten Angriff eines „Rauchers“, der zum Ausdrücken seiner Zigarette aufgefordert wurde. „Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte ein 48 Jahre alter Mann am Montagabend im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs einen 30-Jährigen aufgefordert, das Rauchen einzustellen. Der zurechtgewiesene Iraker schlug dem Mann daraufhin mit der Faust ins Gesicht, woraufhin der 48-Jährige zurückschlug. Der Angreifer erlitt eine große Beule an der Stirn sowie nach Einschätzung der Polizei wohl auch einen Nasenbeinbruch.“

Die beiden Migranten, die den 76-jährigen Rentner beinahe totgetreten hatten, zeigen keinerlei Reue für ihre Tat, sondern vor allem eins: Selbstmitleid.

Als „kaltschnäuzig, uneinsichtig, wurstig“ bezeichnet ein Ermittler das Auftreten der Täter, die sich in Selbstmitleid und Zynismus ergehen. Ihm habe, sagte einer der Männer, vom Zutreten so richtig der Fuß weh getan.

Außerdem war das Opfer selbst Schuld. Sie seien besoffen gewesen, da wäre man eben aggressiv. Statt sie anzusprechen, hätte der alte Mann – der „Scheiß-Deutsche“ – eben aus dem Weg gehen sollen …

»Bild: Die Polizei-Akte der brutalen U-Bahn-Schläger

(Spürnasen: Scotti, Matze, Steffen P. und Ansgar)




Zu Tausenden in die Ehe gezwungen

zwangsheirat.jpgMartin Beglinger berichtet im Magazin des Tagesanzeigers über die Tausenden Mädchen aus dem Balkan, der Türkei und Sri Lanka, die jährlich von ihren in der Schweiz lebenden Landsleuten in die neue Heimat importiert werden, um in der Schweiz zwangsverheiratet zu werden. (Siehe auch: zwangsheirat.ch)

Sommer für Sommer fahren und fliegen Tausende Mitglieder von in der Schweiz lebenden Migrantenfamilien für zwei-drei Wochen in ihre Heimatländer, um dort „Ferien“ zu machen – vor allem jedoch, um Hochzeiten einzufädeln.

Lejla (Name geändert) aus Bosnien, heute 23, sitzt in einem Hinterzimmer in der Nähe von Aarau und erzählt, wie sie im Juli 2002 Besuch aus der Schweiz erhielt.

Ein bosnischer Vater, eine Mutter und deren Sohn standen an ihrer Haustür in Srebrenica. Fremde Leute, die Lejla noch nie zuvor gesehen hatte. Die junge Frau wusste einzig von ihrem eigenen Vater, dass sie diesen bosnischen Eltern aus der Schweiz bei einem früheren Besuch in Srebrenica auf der Straße aufgefallen und offenbar als valable Ehefrau für ihren Sohn Mersad taxiert worden war…

Im Dezember 2002 wurde geheiratet, im Februar 2003 zog Lejla offiziell und ohne größere Formalitäten in die Schweiz nach, denn ihr Mann hat die Niederlassungsbewilligung C und damit Rechtsanspruch auf Ehegattennachzug. Mersad wohnte bei seinen Eltern, die auch für alle Kosten des Nachzugs aufkamen, und es war nur selbstverständlich, dass seine Frau ebenfalls in die Viereinhalbzimmerwohnung der Schwiegereltern einzog.

Dort lernte Lejla aber bald Mersads andere Seite kennen. Nach ein paar Wochen war es vorbei mit der ersten Romantik. Er blieb nächtelang von zu Hause weg. Ihr Mann, so realisierte Lejla bald, hatte hier eine Freundin, eine Schweizer Freundin, und zwar seit Langem. Das wussten auch seine Eltern, denn dies war der Grund, warum sie in Bosnien auf die Suche nach einer Schwiegertochter gegangen waren. Die Braut aus der Heimat sollte ein Disziplinierungsmittel sein, um ihren Sohn wieder auf den Pfad der Tugend zu bringen. Eine Schweizer Schwiegertochter hingegen war undenkbar für diese Eltern, obwohl sie seit 25 Jahren in der Schweiz leben. Sie wollten eine «unverdorbene» Frau für ihren Sohn, eine, die spurt, nicht aufbegehrt, kurz: eine «anständige» Muslimin, und deshalb war für sie nur eine «uvozena nevjesta», eine importierte Braut aus der Heimat infrage gekommen.

Mersad wiederum hatte nur deshalb in die Heirat eingewilligt, um endlich Ruhe vor seinen drängenden Eltern zu haben – und um sich dann wieder seiner Schweizer Freundin widmen zu können. Alles Einreden auf ihn nützte nichts, er gab seine Schweizer Freundin nicht auf. So begannen die Eltern bald, die Schwiegertochter zu beschuldigen, dass sie ihren Sohn nicht genug liebe. Doch Lejla war bereits schwanger, und es war Mersad, der sie zur Abtreibung aufforderte, was wiederum die Schwiegereltern nicht wollten.

Als der Sohn geboren war, sagte Mersad zu seiner Frau: «Dieses Kind zerstört mein Leben.» Lejla wusch, kochte, putzte weiterhin für die ganze Familie, ansonsten war sie in der Wohnung der Schwiegereltern vollkommen isoliert. Kontakte nach außen waren ihr verboten. «Am liebsten hätten sie mich per Post nach Bosnien zurückgeschickt», sagt Lejla – aber ohne Sohn. Die Ehe wurde schließlich geschieden. Heute ist die Mutter arbeitslos, spricht trotz RAV-Sprachkurs kaum ein Wort Deutsch und lebt mit ihrem vierjährigen Sohn mehrheitlich von der Sozialhilfe.

Lejla hat vergleichsweise Glück. Dank der Hilfe eines guten Anwalts ist sie nicht ins Herkunftsland abgeschoben worden wie viele andere geschiedene Frauen. Relatives Glück hat Lejla auch deshalb, weil andere sogenannte Importbräute meistens von ihren Eltern zur Verheiratung gezwungen werden, was im schlimmsten Fall mit einem «Ehrenmord» enden kann, wie 2005 auch in der Schweiz – im Tessin – geschehen. Dort war der Vetter einer 20-jährigen Pakistanerin geholt worden. Weil der Ehemann nicht ertragen konnte, dass seine in Europa aufgewachsene und gut integrierte Frau weiterhin ein selbstständiges Leben führen und sogar arbeiten wollte, wollte sie sich bald scheiden lassen. Daraufhin erschlug er sie im Schlaf, um der Schande einer Scheidung und Ausweisung zu entgehen – für ihn eine Frage der «Ehre». Sein Anwalt hatte deshalb auch mildernde Umstände geltend machen wollen, allerdings vergeblich.

Allein in den letzten zehn Jahren dürften gegen 50’000 Bräute und zukünftige Ehemänner aus dem Balkan und der Türkei in die Schweiz geholt worden sein, meistens Leute aus ländlichen Gegenden und mit minimaler Schulbildung.

Im vergangenen Dezember wurde Seyran Ates von der Organisation zwangsheirat.ch für ein Referat nach Basel eingeladen.

Es wurde rasch deutlich, dass Ates, die vehemente Streiterin gegen Zwangsheiraten, längst nicht allen genehm war in der Integrationshochburg Basel, zum Beispiel der Ethnologin und Integrationsfachfrau Lilo Roost Vischer. «Wir stießen auf großen Widerstand unter den Linken», erinnert sich die Mitorganisatorin Gisela Hürlimann. «Man warf uns vor, mit diesem Thema und dieser Referentin würden wir Rassismus gegen migrantische Gruppen schüren.» Ihren Kritikern hielt Ates in der «Basler Zeitung» entgegen: «Die Multikulti-Anhänger wollen die Migranten machen lassen, wollen sich nicht einmischen, nicht hinsehen – und verwehren damit Minderheiten gleiche Chancen. So was nennen die Toleranz. Ich finde es krank!»

Exakt darüber ist nun auch in der Schweiz ein giftiger Streit im Gang. Es ist keiner zwischen Rechts und Links, sondern eher zwischen Rot und Grün. Nach Erfahrung der Historikerin Hürlimann «wird die Schweizer Integrationsindustrie von Ethnologinnen dominiert». Die Integration ist nicht nur ein zunehmend attraktives Arbeitsfeld für diesen Berufsstand, sondern der ethnologische Blick prägt auch die Perspektive. Und die ist nicht selten vom «Winnetou-Syndrom» geprägt, wie sich der Basler Migrationsdelegierte (und Nicht-Ethnologe) Thomas Kessler ausdrückt: «Man will den edlen Wilden möglichst so in seinem Reservat belassen, wie er ist.» In Basel selber komme dieses Syndrom nicht mehr vor, behauptet Kessler, was die Leute von www.zwangsheirat allerdings bezweifeln. Gisela Hürlimann oder den Luzerner SP-Politiker Lathan Suntharalingam stört nicht nur der verklärende Blick, sondern ebenso die mitunter gönnerhafte, maternalistische Art, in der Migranten wie Suntharalingam erklärt wird, was Sache ist beim Zwangsheiraten. Als Tamile weiß er selber nur zu gut darum, und gerade deshalb ist er frei von der Romantisierung des Exotischen, die so typisch ist für das Winnetou-Syndrom.

In St. Gallen erhalten Gynäkologinnen zunehmend Anfragen für Hymenrekonstruktionen, wie der Eingriff „zur Wiederherstellung der Jungfräulichkeit“ im Fachjargon heißt, um den patriarchalen Ehevorgaben entsprechen zu können. Dabei geht es selten um Leben und Tod, aber immer um Familienehre oder Familienschande.

Doch was tun? Mit guten Gründen hat bislang niemand nach dem Staat als Heiratszensor gerufen. Ansonsten müsste man konsequenterweise auch allen Schweizern verbieten, ihre Braut aus Thailand oder den Bräutigam aus Marokko oder Jamaika zu importieren.

Für Die Integration der Importgatten von zentraler Bedeutung sind in jedem Fall gute Sprachkenntnisse:

«Integration beginnt am ersten Tag», sagt Thomas Kessler in Basel und denkt dabei gerade an jene zugezogenen Ehepartner, die bislang in den Wohnungen der Schwiegereltern verschwunden sind und auch nach Jahren noch keine Silbe Deutsch verstanden. Diese Ehefrauen – wie auch Ehemänner und nachgezogene Kinder – will Kessler mittels individueller Integrationsvereinbarungen in Sprachkurse holen. In Basel kann seine Aufenthaltsbewilligung verlieren, wer sich Sprach- und Integrationskursen konsequent verweigert. Doch die SVP lehnt selbst dies als zu lasch und zu teuer ab, obwohl sie keine praktikable Alternative zu bieten hat. Für die Grünen wiederum riechen solch verbindliche Vereinbarungen zu sehr «nach SVP» respektive nach einem «neoliberalen Trend», der «die Chancenungleichheit eher verstärkt», wie Annemarie Sancar in der Zeitschrift «Widerspruch» kritisiert.

Doch Winnetou reitet wieder:

Thomas Kessler sieht hier einmal mehr das Winnetou-Syndrom am Werk und vor allem eine «groteske Argumentation, mit der ein paar linke Frauen de facto die Macht des Patriarchen gegenüber der Chancengleichheit der Frau schützen.» Hinter dieser «antietatistischen Haltung» vermutet Kessler das altlinke Feindbild eines rassistischen Beamten, der arme anatolische Hausfrauen und albanische Bauarbeiter mit deutschen Grammatikkursen schikaniert.

(Spürnase: Franz S.)




Die SPIEGEL-Weihnachtsausgabe

Spiegel-Cover WeihnachtenEines muss man den Muslimen und ihren Apologeten lassen: sie wissen, wann und wo ihre Propaganda perfekt zu platzieren. Pünktlich zu Heiligabend veröffentlicht der Spiegel seine aktuelle Ausgabe mit diesem Cover. Welche Botschaft beim Leser damit wohl “rüberkommen” soll?

(Spürnase: Die Realität)




Pater Troll für unbegrenzte Moscheebauten

Der Islamexperte und Integrationsfachmann der katholischen Kirche, der Jesuitenpater Christian Troll (Foto), hat pünktlich an Heiligabend angemahnt, Muslime ihre Moscheen so bauen zu lassen, wie sie möchten. Die Diskussion um die Größe von Moscheen sind nach Empfinden des „Brückenbauers“ in die islamische Welt und Trägers des Muhammad-Nafi-Tschelebi Preises (Friedenspreis des Islam-Archivs) „kleinkariert„.

» troll@sankt-georgen.de




Islamische Welt: Zentrum der Christenverfolgung

Christen werden fast überall auf der Welt verfolgt. Nach Expertenschätzungen sind „75 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und 80 Prozent der aus religiösen Gründen Ermordeten Christen.“ Das Zentrum der Verfolgung von Christen ist die Religion des Friedens, welche sich bekanntlich die „Freiheit im Glauben“ auf die Fahnen schreibt. Der Beitrag „Hass und Gewalt gegen die Botschaft der Nächstenliebe“ kann hier in der Berliner Morgenpost gelesen werden.

(Spürnase: Christof H.)




BILD: „Migrations-Geschwurbel“

muetzen_200.jpgWenn es stimmt, dass BILD so etwas wie das Sprachrohr von „Volkes Stimme“ ist, dann scheint sich etwas zu tun. Pünktlich zu Weihnachten veröffentlichte Deutschlands größte Boulevardzeitung zwei redaktionelle Kommentare, die an Deutlichkeit keine Wünsche offen lassen.

In Reaktion auf den Überfall auf den Rentner in München fanden Hugo Müller Vogg und Franz Josef Wagner deutliche Worte, wie sie in deutschen Medien sonst bestenfalls in Leserbriefen ausgesprochen werden. PI stellt die Texte hier zur Diskussion.

Müller Vogg schreibt:

Das will nicht so recht zueinanderpassen: Die weihnachtliche Stimmung und der Zorn auf zwei brutale Schläger, die einen alten hilflosen Mann zum Spaß krankenhausreif geschlagen haben.

„Friede auf Erden“ und möglichst drakonische Strafen für diese Kriminellen, das ist aber kein Widerspruch!

Denn die Botschaft von Bethlehem heißt nicht Friede, Freude, Eierkuchen, sondern „Friede den Menschen, die guten Willens sind“.

Die Beinah-Mörder von München sind nicht Menschen guten Willens, die mal einen Fehler gemacht haben. Es sind der Polizei bestens bekannte Serientäter.

Vor zehn Jahren sagte der damalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder über kriminelle Ausländer: „Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.“

Schröder hat sich als Kanzler nicht daran gehalten. Höchste Zeit, dass seine Forderung endlich umgesetzt wird. Für Menschen schlechten Willens kann es keinen Frieden geben – auch nicht zur Weihnachtszeit!

Wagner kommentiert:

Ihr verdammten U-Bahn-Schläger,

ich kann dieses Migrations-Geschwurbel nicht mehr hören. Dass Perspektivlosigkeit bzw. Ausgrenzungserfahrungen schuld sein sollen am mehrfachen Schädelbruch des 76-jährigen Rentners in der Münchner U-Bahn.

Du 17-Jähriger (Grieche) und Du 20-Jähriger (Türke), Ihr habt einen alten Mann fast zu Tode getreten, weil er Euch aufforderte, in der U-Bahn nicht zu rauchen.

Mann muss doch kein Deutsch können, man muss nicht einmal die Intelligenz eines 10-Jährigen besitzen, um zu wissen, was Fußtritte gegen einen Kopf bedeuten. Für mich seid Ihr Fast-Mörder. Ich habe auf bild.de das Video Eurer Tat gesehen.

Ihr seid jenseits von Liebe, Ihr seid voller Hass. Ihr habt auf einen hilflosen Menschen mit Euren Füßen eingetreten. Das Video ist voller Schläge. Faust, Füße.

Was ich sagen will: Ich will Euch nicht mehr in meinem Deutschland sehen. Ihr passt nicht zu uns, Ihr habt nichts verstanden. Und: Einen Rentner halbtot zu schlagen hat nichts damit zu tun, Türke, Grieche oder Deutscher zu sein. Raus mit Euch, auf nimmer Wiedersehn.

Bemerkenswerte Kommentare für die deutsche Presse, in der bisher vorrangig zu lesen war, was Wagner jetzt zutreffend „Migrations-Geschwurbel“ nennt. Auch jenseits des Boulevards, etwa bei FAZ und Welt fallen in letzter Zeit immer häufiger kritische Artikel, besonders in Hinblick auf den Islam auf. Dabei sind die Leser den Redakteuren meist schon weit voraus. Sogar in der linken taz weisen Leser inzwischen auf die Möglichkeit hin, sein Glück woanders zu suchen, wenn man Demokratie nicht vertragen kann. Ermutigende Zeichen, nicht nur zur Weihnachtszeit.




Ein muslimischer Gruß an die Christenheit

taqiyya2.jpgIn auf den ersten Blick völliger Zuwiderhandlung gegen die Fatwa über den Umgang mit christlichen Festen (siehe auch den PI-Artikel über Weihnachten im Koran), Muslime sollten Christen nicht zu Weihnachten beglück- wünschen, senden gemäß SpOn Islamgelehrte den Christen erstmals eine Weihnachtsbotschaft. Eine Geste der Freundschaft ein trojanisches Pferd.

Hieß es noch im letzten Jahr auf „bismikaallahuma.org„, dass derjenige, der an Weihnachten teilnimmt oder auch nur den „trinitarischen Polytheisten“ (Christen) zu Weihnachten gratuliere, schon mit der christlichen Theologie übereinstimme, dass Jesus Christus Gott sei.

Selbst wenn Christen während des Weihnachtsfestes Muslime mit „Frohe Weihnachten!“ grüßten, dürften diese den Gruß nicht erwidern. Denn es handle sich nicht um ein islamisches Fest, sondern um eine Feier, die vor Gott nicht angenehm sei. Außerdem sei es für Muslime verboten, Einladungen zu diesem Feste anzunehmen, was noch schlimmer wäre, als nur einen Weihnachtsgruß zu erwidern. Zudem sei es für Muslime verboten, parallel konkurrierende eigene Feste zu christlichen Festen zu gestalten und sich dabei als Muslime gegenseitig Geschenke zu machen oder Essen und Süßigkeiten zu verteilen oder auch nur während des Festes von der Arbeit frei zu nehmen. Der Prophet (Muhammad) habe gesagt:

„Wer immer auch Menschen (ungläubige Nichtmuslime) imitiert, ist einer von ihnen“.

Zitiert wird Scheich Shaykh al-Islam Ibn Taimyya, der dazu ausführte:

„Wer diese (Ungläubige, d.h. z.B. Christen und Juden) bei ihren Festen imitiert, sagt damit, dass er ihren falschen Glauben und ihre Glaubenspraxis anerkennt und vermittelt ihnen die Hoffnung, dass sie einige Schwache (Muslime) abbringen können (vom Islam). Wer immer solches tut, ist ein Sünder, egal ob er es aus Freundlichkeit, Höflichkeit oder aus Scheu heraus tut, niemand vor den Kopf stoßen zu wollen…“

Umso erstaunlicher und mehr mit Vorsicht zu genießen die SpOn-Nachricht, eine hochrangige Gruppe von 138 islamischen Gelehrten habe den Christen in aller Welt ein frohes Weihnachtsfest gewünscht mit dem Ziel der besseren Verständigung der Religionen:

Dieses Jahr aber sandten Islamgelehrte erstmals gemeinsam eine Erklärung an die „christlichen Nachbarn“:

„Al-salamu aleikum, Peace be upon you, Pax Vobiscum“, steht darin.

„Möge das kommende Jahr eines sein, in dem die Heiligkeit und Würde des menschlichen Lebens von allen bewahrt wird“, schreiben die Verfasser. „Möge es ein Jahr der demütigen Reue vor Gott und der gegenseitigen Vergebung innerhalb der Gemeinschaften und unter ihnen sein.“

Zu den 138 Unterzeichnern der Grußbotschaft gehören neben Vertretern der Sunniten und Schiiten auch Angehörige des Sufismus, einer mystischen Islamischen Glaubensrichtung, die nicht per se toleranter ist als der Islam der Rechtsschulen oder der schiitischen Richtungen. Beispielsweise schreibt der deutsche Orientalist Tilman Nagel:

„Die Annahme, einem rigiden, unduldsamen ‚Gesetzesislam‘ stehe eine ‚tolerante‘ sufische Strömung entgegen, gehört zu den Fiktionen der europäischen Islamschwärmerei und wird durch die historischen Fakten tausendfach widerlegt.“

Die Gruppe der Unterzeichner hatte im Oktober schon einen Aufruf zu einem ernsthaften Dialog zwischen Muslimen und Christen veröffentlicht, um – wie sie sagen – ein besseres gegenseitiges Verständnis zu fördern. Diese Aktion ist auch eine Reaktion auf die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr, in welcher der Islam nach Ansicht vieler Muslime fälschlich als gewalttätig und irrational beschrieben worden war.

Was wollen die Gelehrten mit ihrer Grußbotschaft? Beweisen, dass sie in Wahrheit friedlich sind? Dass das Anzünden der Kirchen und Botschaften ein Missverständnis war, das gar nichts mit dem Islam zu tun hatte oder aus „Ehrverletzung“ zu erklären sein kann? Wie ist der Gruß vereinbar damit, dass man den „trinitarischen Polytheisten“ nicht zu ihrem Christenfest gratulieren soll? Ja, dass man es gar nicht kann, ohne dem Christentum ein Minimum an Wahrheitsgehalt zuzuerkennen?

Doch wenn man das Schreiben genauer betrachtet, handelt es sich ja auch nicht wirklich um einen Weihnachtsgruß sondern um einen Friedensgruß, zumindest auf den ersten Blick: „Friede sei mit euch“, das erinnert natürlich an die Engel aus dem Lukasevangelium, welche die Ankunft des Messias besingen. Ein Satz, mit dem wir Weihnachten assoziieren. Aber was wir hier wirklich gesagt?

„Al-salamu aleikum”:

Der Islamische Friedensgruß. Nur, dass unter „Salam“ vielleicht nicht 100%ig dasselbe gemeint ist, wie was wir unter Frieden verstehen: „As-Salam“ ist ein Attribut Allahs, einer der neunundneunzig Namen Allahs im Koran. Aus Salam wird auch „Aslama“ (sich Allah hingeben), der Begriff „Islam“ sowie der islamische Friedensgruß Salam abgeleitet. Demnach ist ein Muslim jemand, der sich absolut dem Willen Allahs hingibt und unterwirft. Frieden im islamischen Sinn ist Hingabe und Unterwerfung unter Allah.

„Peace be upon you“:

Ist wohl am ehesten als Seitenhieb gegen die USA zu verstehen. Man stellt sich in die Rolle der ohne Grund angegriffenen friedlichen Opfer, um den (damit als böse zu entlarvenden) westlichen Aggressor bloßzustellen.

“Pax Vobiscum“:

Macht Ähnliches mit dem Papst. Schlägt ihn mit seinen eigenen Worten. Benutzt den Friedensgruß des Pontifex, um die eigene Überlegenheit zu demonstrieren.

Die als „Weihnachtsgruß“ daherkommende Botschaft der Islamgelehrten ist daher nichts anderes als Dschihad mit Worten.

(Spürnasen: is dich wurst 😉 und Denker)




Wie glaubwürdig ist der Verfassungsschutz?

PI hat schon mehrfach darüber berichtet, in welcher Weise die Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder sich als Islam-Verklärer hervortun. So „erkannte“ man in NRW die Vereinbarkeit von Scharia und Grundgesetz und versucht in verschiedenen Bundesländern mit Ausstellungen die Bevölkerung von der Friedlichkeit des Islam zu überzeugen.

Den Blick für die Realität hat man in dem ganzen Geschwurbel vom Islam und Islamismus inzwischen völlig verloren. Alexander Ritzmann bringt es in seinem Kommentar in der Welt sehr gut auf den Punkt.

Politiker und Medien hatten bisher versucht, die Öffentlichkeit damit zu beruhigen, dass nur ein Prozent der 3,5 Millionen Muslime in Deutschland Islamisten seien. Nun sind es plötzlich mehr als zehnmal so viele. Und sie sind vor allem demokratiefeindlich.

Fast könnte man glauben, dem Verfassungsschutz wären 390.000 Islamisten durch die Lappen gegangen. Denn seit Jahren hatte der Bundesinnenminister die Anzahl der Anhänger des politischen Islam in Deutschland auf etwa 32.000 geschätzt.

Nur knapp 400.000 Extremisten? Innenminister Schäuble ist beruhigt. Schließlich ist die große Mehrheit der Muslime friedlich und gut integriert.

(Spürnasen: Oli, Dieter A. und rebaseissue)




Ude kritisiert CSU

Kritische Worte richtete gestern Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (Foto, SPD) angesichts des brutalen Überfalls auf den 76-jährigen „Scheiß-Deutschen“ durch zwei Migranten an Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Der hatte nämlich gefordert, die Höchststrafe für solche Verbrechen von zehn auf 15 Jahre anzuheben.

Ude, der seinen Wählern gegen deren Willen einen Moscheekomplex verpassen möchte, mahnte „die rechtlichen Klärung“ vor „Schnellschüssen“ an.

Was die Forderung nach einer grundsätzlichen Höherbestrafung für derartige Gewaltdelikte mit dem individuellen Tathergang zu tun hat, bleibt Udes Geheimnis. Gleiche Worte zu ähnlichen Verbrechen in den neuen Bundesländern mit umgekehrten Täter-Opfer-Nationalitäten kennzeichnen den Sprecher übrigens unverzüglich als Rechtsextremisten und Rassisten. In derartigen Fällen wird regelmäßig von uns erwartet, „eigenes Urteilsvermögen“ vor jeder strafrechtlichen Untersuchung einzusetzen. Und an diesem Urteil hat man gefälligst auch dann festzuhalten, wenn die Ermittlungen etwas ganz anderes ergeben.

»SpOn: SPD wirft CSU Stimmungsmache vor

(Spürnasen: Michael W., Koltschak, Petra W. und Bernd v. S.)




Fürchtet Euch nicht!

taliban.jpg„Fürchtet Euch nicht. Ich verkünde Euch große Freude,“ sprach der Engel zu den Hirten. Für uns ist es heute eine Selbstverständlichkeit, bei Weihnachten an ein Fest der Freude und ohne Furcht zu denken. Für viele Christen, besonders in islamischen Ländern ist es das auch dieses Jahr nicht. Der Focus berichtet über Weihnachten in Afghanistan. Christliche Ausländer verlassen das Land über die Feiertage nach Möglichkeit, um wenigstens etwas weihnachtliche Stimmung erleben zu können. Die einheimischen Christen, zu denen aus Sicherheitsgründen kein Kontakt gepflegt wird, müssen im Verborgenen feiern.

Christen, die erkannt werden, droht eine grausame Todesstrafe, obwohl die Verfassung Religionsfreiheit gewährt. Mohammeds Gesetz steht über der Verfassung, auch im staatlichen Gerichtswesen.

Es ist nicht nur Afghanistan, von dem ein Kommentator im Focus gar behauptet, radikaler Islam sei dort erst durch die Anwesenheit des westlichen Militärs entstanden. Überall, wo Muslime stark genug sind, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu formen, herrschen ähnliche Zustände. Im Iran wie in Saudi Arabien, im armen Sudan wie in den reichsten Ländern der Erde, den Emiraten am Golf, in Indonesien, Malaysia, Pakistan und im besonders in den Weihnachtsferien beliebten Taucherparadies Malediven.

Es gibt keine islamische Gesellschaft, in der Demokratie, Menschenrechte und Religionsfreiheit existieren. Das hat es nie gegeben und das wird es nie geben. Wo westlich orientierte Regime noch Ansätze von Menschenrechten gewähren, tun sie das gegen den Willen der großen Masse der gläubigen Muslime.

Am kommenden Samstag werden in Köln die Aleviten demonstrieren, die als die besonders gemäßigten und toleranten Vertreter des Islam gefeiert werden. Sie, die bei den Christen aufgenommen wurden, und nicht selten von diesen ernährt werden, demonstrieren nicht dafür, dass Christen in islamischen Ländern ohne Furcht die Freude der Weihnachtsbotschaft feiern dürfen. Am heiligen Abend haben sie sich getroffen und vereinbart, dagegen zu demonstrieren, dass eine alevitische Familie in einem deutschen Fersehkrimi in der Täterrolle zu sehen war. Fürchtet Euch nicht.