Pünktlich zur Weihnachtszeit sind heute neun EU-Länder dem sogenannten Schengen-Raum beigetreten: Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen und Malta. Damit entfallen sämtliche Grenzkontrollen.
Deutschland, das bereits an seiner Westgrenze mit einer steigenden Zahl illegaler Einwanderung aus Frankreich zu kämpfen hat, öffnet nun auch nach Osten alle Tore. Die Polizei ist entsetzt, Politiker wischen die Sorgen weg.
Deutschland hat wegen der im Rahmen des Schengener Abkommens weggefallenen Grenzkontrollen zunehmend Probleme mit illegaler Einwanderung. An der deutsch-französischen Grenze gab es 2006 deutlich mehr illegale Einreisen, wie aus dem «Schengen Erfahrungsbericht 2005-2007» von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hervorgeht, aus dem die Tageszeitung «Die Welt» zitiert. Die Zahl stieg auf 3271, im Jahr 2005 waren es 2042, eine Zunahme um 60 Prozent binnen eines Jahres.
Ob nun die Zahl der Hauseinbrüche und Autodiebstähle in Ostdeutschland steigen wird, den verantwortlichen Politikern ist das egal. Sie wohnen dort nicht. Hauptsache es gibt freie Fahrt für Reisende und Wirtschaft. Außenminister Steinmeier beruhigt uns mit der Versicherung, die Ostgrenzen seien ja nur verschoben, nicht weggefallen und außerdem würden die Polizeibehörden zwischen Deutschland, Polen und Tschechien nun enger miteinander kooperieren – schwierig, wo nicht einmal deutsche und polnische Funkgeräte kompatibel sind. Innenminister Schäuble versichert:
Zwar würden «die Grenzkontrollen abgeschafft, aber im Umkreis von 30 Kilometern wird die Bundespolizei mit erhöhtem Personalaufwand Kontrollen durchführen». Darum werde es einen Gewinn an Sicherheit geben, keinen Verlust.
Wie er das schaffen will, während er gleichzeitig 2000 Stellen bei der Bundespolizei abbaut, bleibt sein Geheimnis.
(Spürnase: Denker)
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Bisher 140 Kommentare:




















































Wie er das schaffen will?
Er wird ganz sicher mit Steinmeier einen Rap gegen die Einwanderer singen und hoffen, damit die die Kriminellen abzuschrecken.
Politiker-Arithmetik
Welches Interesse tschechische oder polnische Polizeibehörden daran haben sollten, daß illegale Einwanderer nach Deutschland gehen, weiß nur Frank-Walter Steinmarder allein.
Ein Fall von illegalen Einwanderern (zwei Afghanen und ein Iraner) bringt hamburger Taxifahrer in dänischen Knast:
http://www.abendblatt.de/daten/2007/12/21/829817.html
Was soll dass? Als Anhänger von PI bin ich empört! Vor den christlichen Polen habe ich keine Angst im Gegenteil. Es sind meine katholischen Brüder und Schwestern. Ihr Deutschen kapiert wieder einmal gar nichts.
@5 karolinger
Es geht nicht um Polen oder die Slowakei sondern um den Wegfall von “eigenstaatlichen Sicherheitsfunktionen”
Mehr Sicherheit durch weniger Personal – so geht das nicht.
Karolinger,
aus Polen kommen sehr viele Illegale (Urkaine z.B). Und Handfeuerwaffen en masse.
Glaube nicht, daß es Gauner stört wenn sie eine “christliche” Kugel in meinen oder Deinen Schädel jagen…
Naja, illegale Einwanderung wohl eher nicht.
Es geht um mobile Kriminalität. Von dem FAZ Jubelartikel wird jedenfalls auf zwei Beiträge verlinkt, in denen nicht die Daumen-halten-das-muß-halt-werden-Politiker, sondern die tatsächlich Betroffenen zu Worte kommen.
Relative sportlich dieser Artikel: http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E1594E4B64DB5457780CF0A64A14785DC~ATpl~Ecommon~Scontent.html
(hoffe, daß der lange Link funktioniert).
Wenn die Einwohner schon wegen der Kriminalität so resigniert sind, daß sie ihre Häuser nicht mehr abschließen, dann hilft auch der christliche Glaube der Diebe nicht mehr weiter…
Dass lässt sich ganz einfach lösen. Sämtliche Grenzbeamte der EU-Staaten werden zur Sicherung der gemeinsamne Außengrenze dorthin beordert. Also z.B. deutsche Beamte an die Grenze Polens zur Ukraine oder nach Sloweninen. Besser noch nach Italien oder Spanien damit der Muslim nicht mehr nach Europa kommt. So löste man das Problem.
Karolinger, Sie scheinen auch noch nicht kapiert zu haben, dass dies hier kein Pro-Katholik-Forum ist, sondern ein Blog, der sich der PI. Demzufolge passt dieser Beitrag hier sehr gut rein.
Was soll diese an linke Allgemeinplätze erinnernde Aussage? Als ob dies das Problem wäre. Von beidem profitieren wir tatsächlich. Komplett offene Grenzen sind dafür aber ja gar nicht erforderlich. Im Ergebnis sind wir uns einig, daß die Aufgabe einer weiteren nationalstaatlichen Kernkompetenz falsch ist.
@Karolinger:
Soll das hier ein Streichelzoo werden.
Bloß keine falschen Themen aufgreifen, die irgendjemanden verärgern könnten.
Hier mal ein paar Beispiele.
–
Korruption in der Tschechischen Republik
http://www.radio.cz/de/artikel/27356
—
http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/eekhoff/mitarb/schatten/trends01-04.pdf
oder einfach bei
metager oder google mit den Begriff – “Korruption in Osteuropa”, auf Suche gehen.
Ich lebte nach der Wende in Ostdeutschland, dutzendweise wurde in unserer Nachbarschaft (durch Zigeunerbanden aus Rumänien) eingebrochen.
Deutschland hat sich durch seine Politiker doch schon längst selbst entmündigt und sich unter Oberaufsicht von Brüssel gestellt.
Ausbaden muss das jetzt das Volk. Aber wir Deutschen sind ja selber schuld. Wir haben diese Politiker gewählt und nichts gegen diesen Wahnsinn getan, als man noch etwas tun konnte. Man hätte zur rechten Zeit auf die Straße gehen müssen. Aber man tut immer erst dann etwas, wenn der Leidensdruck unerträglich wird. Wahrscheinlich ist er selbst jetzt noch nicht groß genug.
Das Konfliktpotential im Lande wird durch diese Maßnahmen nur noch weiter ansteigen. Ich hoffe nur, dass unsere Zauberlehrlinge von Politikern irgendwann dafür einmal die Quittung bekommen.
@9
Deutsche Beamte haben in Polen keinerlei Vollzugsrecht – sie sind nur Touristen.
Gesetzt den Fall:
ein polnischer Staatsbürger wird in Polen von einem deutschen Beamten verhaftet
oder andersherum:
ein deutscher Bürger wird in Deutschland von einem polnischen Beamten verhaftet
Komische Situation oder?
@#5 Karolinger: Vor den christlichen Polen habe ich keine Angst im Gegenteil. Es sind meine katholischen Brüder und Schwestern.
Tja, es ist schon ein Unterschied wenn einem ein katholischer Glaubensgenosse oder ein Atheist die Bude ausräumt!? Kannst den Brüdern und Schwestern ja die Tür aufhalten!!
@14 Denker
Solche Konstellationen gibt es im westlichen Grenzgebiet schon länger, und das ist auch geregelt – z.B. bei Verfolgungen.
#5 Karolinger
Ich stimme dir zu. Was soll der Quatsch?
Die Chance, dass aus der Tschechei, Ungarn, Litauen, Polen unsere Lieblinge kommen ist gleich null. Die Polizeigewerkschaft soll sich Sorgen um hier lebenden machen. Wollen wir uns von den Ländern abschotten? Eine Stimmungsmache gegen die Länder ist hier fehl am Platz.
@ Mir: “Freie Fahrt für freie Bürger” war ein linker Slogan? Wenn man die Autoindustrie und die Autolobby als Linke bezeichnen will …
Ich würde mal sagen: cool bleiben.
Die Grenzen waren für Illegale schon immer ziemlich durchlässig, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jetzt rapide was ändern wird. Die meisten “Illegalen” kommen so wie so im Zuge der Familienzusammenführung in Form der anatolischen Bräute, die dann unsere Gesellschaft mit unzähligen Nachwuchs “bereichern”. Wobei man dieser Frauen auch als Opfer dieser faschistoider Ideologie Islam ansehen muss.
Ich freue mich über die Grenzöffnung, weil sich damit der große Traum der Kommunisten nicht erfüllt hat, das christliche Europa ist Eins und das ist gut so!
Hier möchte ich das Buch vom Dr. Udo Ulfkotte “Grenzen los kriminell” empfehlen. Sehr informativ!
Das ist übertrieben. Wer nach Deutschland kommt, um zu klauen, der kommt auch so wie bisher über die Grenze. Wer schon einmal in Polen war, der wird evtl. auch festgestellt haben, dass sich der Lebensstandard in Polen erhöht hat. Die haben es, entgegen des deutschen Vorurteils, nicht nötig zu klauen.
Vielleicht machen sich die Polen auch Sorgen, dass ihnen die Ostdeutschen alle billigeren Produkte wegkaufen (Benzin, Zigaretten, etc..), wenn man einfach ohne Kontrole über die Grenze fahren kann.
Wir sollten froh sein, wenn überhaupt noch ein paar Polen nach Deutschland kommen wollen, um zu arbeiten. Bei der Spargelernte gibt es ja wohl schon Arbeitskräftemangel. Die Polen gehen halt lieber nach Großbritannien oder Irland, da bekommen sie bessere Arbeit.
Im Gegensatz zu bestimmten anderen Migrantengruppen und einigen Deutschen arbeiten die Polen wenigstens.
Im Übrigen fühle ich mich in Polen (Bsp.: Breslau/Wroclaw) oder auch in Kroatien sicherer, als in vielen deutschen Städten, wie z. B. in Frankfurt am Main.
Klar müssten die EU-Staaten ihre Außengrenzen effektiv sichern und sie müssten auch in Sachen Asyl- bzw. Ausländerpolitik eine gemeinsame Linie finden. Momentan ist das meiner Ansicht nach nicht so. Ein Migrant, der in Deutschland nicht bleiben dürfte, darf in einem anderen EU-Land bleiben und kommt dann über die offene Grenze nach Deutschland. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es solche Fälle.
@Karolinger: Du bist politisch-inkorrekt-inkorrekt oder so.
Für mich ist eine “katholische” Kriminalität genauso sch… wie eine “muslimische”. Insofern man von solchen Formen der Kriminalität überhaupt sprechen kann.
@ Beate
Ein Mißverständnis? Der zitierte Satz stammt nicht von der Autolobby, sondern von dir – und er erinnerte mich eben etwas an die Sprüche Linker über “die Wirtschaft”. So einfach sollten wir es uns nicht machen.
@#17 nico44: Die Chance, dass aus der Tschechei, Ungarn, Litauen, Polen unsere Lieblinge kommen ist gleich null. Die Polizeigewerkschaft soll sich Sorgen um hier lebenden machen. Wollen wir uns von den Ländern abschotten? Eine Stimmungsmache gegen die Länder ist hier fehl am Platz.
Sämtliche, wie Du schreibst Lieblinge” müssen jetzt nur noch bis nach Tschechei, Ungarn, Litauen, Polen kommen. Dann haben sie frei Fahrt bis zu uns. Das hat uns nun weitergebracht!
Das mit den Spargelstech-unwilligen Deutschen ist eine Lüge. Deutsche sind nicht fauler als Polen. Das Problem ist die Bezahlung. 4 – 5 EUro Stundenlohn sind für einen Polen viel Geld, für einen Deutschen? Für den angemessenen Stundenlohn von 13 bis 15 EUR für das Spargelstechen würden das auch die Deutschen tun.
Analog gilt das natürlich für alle Bereiche.
Wenn Frankreich, Deutschland, etc.. irgendwann mal “islamisiert” worden sein sollte, werden Polen und die anderen osteuropäischen Länder vielleicht noch die letzten freieitlich-christlichen Länder sein. Dann wollen “wir” zu ihnen fliehen.
Anscheinend glauben noch immer viele Deutsche an Vorurteile, wie diese:
Polen klauen, Polen sind besoffen, Polen wollen nicht arbeiten, Polen fahren mit dem Pferdekarren umher…..
—> Das ist absoluter Blödsinn und das sollte jeder vernünftige Mensch auch wissen.
Asoziale, Besoffene und Verbrecher gibt es in jedem Land. Wie gesagt, in Polen fühle ich mich sicherer, als in dem meisten Orten Deutschland. Außerdem gehen die Menschen dort, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, viel respektvoller miteinander um. Die meisten Deutschen haben schon verlernt, älteren Mitmenschen unaufgefordert einen Sitzplatz im Bus freizumachen. In Deutschland denkt eh nur jeder an seinen eigenen Arsch!
#5 Karolinger
Ich glaube eher, Du kapierst wieder einmal gar nichts. Länder wie Polen oder Tschechien sind für die illegalen Einwanderer nur Durchgangsstationen auf dem Weg ins “Gelobte Land”. Das heißt, die Regierungen und Polizeibehörden haben wenig bis kein Interesse, etwas dagegen zu unternehmen (aka Sankt-Florians-Prinzip).
@#25 Zigarrenraucher:
Ich möchte sehen, welcher Landwirt einen Stundenlohn von 13-15 € an einen Spargelstecher bezahlt. Für einen Deutschen, der Arbeitslosengeld und evtl. auch noch Sozialhilfe bezieht, lohnt es sich natürlich nicht für 4-5 € je Stunde arbeiten zu gehen. Vielleicht haben wir zuviel Wohlstand!?
Mal schauen, wie das mit den Arbeitskräften bei der Spargelernte im neuen Jahr aussieht.
Ich habe nicht geschrieben, dass Deutsche fauler sind, als Polen.
SCHATTENWIRTSCHAFT(+Schwarzarbeit in der EU) UND KORRUPTION
IN MITTEL- UND OSTEUROPA
Antei am gesamten BSP in %
18% Bisherige EU
19 Slowakische R.
20 Tschechische R.
21 Polen
—————————–
27 Rumänien*
28 Slovenien
31 Ungarn
36 Litauen*
38 Estland*
38 Lettland*
38 Bulgarien*
———————-
etwa 45-50% Russland, Weißrussland, Ukraine
*direkte russische Nachbarn
Die Grenzen waren seit 2004 schon sperrangelweit auf.
Bin heute Nacht aus CZ zurück, schon komisch wenn am Grenzübergang alles dunkel ist…
Aber kein Grund zur Panik !
#26 judgementday:Polen klauen, Polen sind besoffen, Polen wollen nicht arbeiten, Polen fahren mit dem Pferdekarren umher…..
Bei der Aufzählung wurde vergessen, dass Polen eine verzerrte Wahrnehmung der Geschichte und zu Grenzverlauf hat. Darüber hinaus glauben die Polen auch, dass unsere Vertriebenen nur umgesiedelt wurden.
Ich habe mit Polen und Tschechen überhaupt kein Problem!
Einer meiner besten Freunde ist Pole…und er spricht sogar noch plattdeutsch!
Und Polen können wirklich hart arbeiten! Sie sind geschickt, bescheiden, dabei äusserst gastfreundlich.
Diese Ausnahmen, die dem einen oder anderen Angst machen, haben wir auch hier.
EinDie Polen werden uns auch in Zukunft gegen den Islam beistehen!
Dank Polenkönig Jan Sobieski wurde Wien 1683 nicht osmanisch!
Die Polen werden uns auch in Zukunft gegen den Islam beistehen!
Dank Polenkönig Jan Sobieski wurde Wien 1683 nicht osmanisch!
Zum Inhalt:
Illegale Grenzübertritte und Schleuserkriminalität stellen schon seit langem ein politisch aktuelles Thema dar. Die an der deutsch-polnischen Grenze registrierten und in dieser Studie besprochenen Erscheinungen haben wegen ihres Ausmaßes und des oft spektakulären Charakters breite Beachtung gefunden.
http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-2865-2.htm
****************************
Kriminalität im Grenzgebiet
Band 1: Erfahrungen aus der Praxis
Expertenhearing vom 24. bis 27. Oktober 1996 in Frankfurt (Oder)
Der Band faßt die Referate eines deutsch-polnischen Experten-Hearings zusammen, bei dem Praktiker, zu deren Berufsalltag die Bekämpfung der Kriminalität im Grenzgebiet Frankfurt (Oder)/Slubice gehört, ihre vielfältigen Erfahrungen geschildert haben. Das Ergebnis ist eine Fülle Materials aus der Arbeit des Grenzschutzes, des Zolls, der Polizei, der Staatsanwaltschaften und der Gerichte beiderseits der Grenze. Die Referate geben einen Überblick über die drastische Zunahme der Kriminalität in der Region seit Anfang der 90er Jahre, über die Ursachen für diesen Anstieg und über die Chancen für eine wirksamere Bekämpfung der Kriminalität im Grenzgebiet.
http://www.springer.com/dal/home/law?SGWID=1-10017-22-1476397-0
.
@ judgementday
Na dann warten Sie mal ab, wie sich dies in Polen entwickeln wird. Die “Kulturbereicherer” werden mit Sicherheit nicht an der deutschen Grenze halt machen.
Falls Sie glauben sollten, dass die katholischen Polen widerstandsfähiger als z.B. die Deutschen gegen diese “Kulturbereicherung” sind, dann gehen Sie mal ins katholische Frankreich.
Das Problem hat auch Österreich. Auch hier werden von den Politikern die Sorgen und Befürchtungen der Bevölkerung nicht ernst genommen.
Unsere tolle Außenministerin versteht diese Anliegen nicht. Ein heute veröffentlichter Bericht des Innenministeriums spricht von einem “explosionsartigen Ansteigen” bestimter Sparten der Kriminalität, wie z.B. Einbrüche, Diebstahl u.ä. hauptsächlich begangen von Banden aus dem “Osten”.
Aber es ist ja Alles nicht so schlimm.
Das hat doch auch Vorteile… Nun kommt man in Polen leichter an Waffen… Bin wirklich am Überlegen, mir eine Schrotflinte unters Bett zu legen…
Eine Waffenpflicht würde sowieso einige Probleme aus der Welt schaffen… Wetten?!?
@#31 Bundschuh:
Die Polen wurden doch selbst vertrieben. Teile der heutigen westlichen Ukraine waren früher Ostpolen. Die dortige polnische Bevölkerung wurde ebenfalls vertrieben. Viele dieser Vertriebenen haben sich in den Gegenden niedergelassn (beispielsweise in Schlesien), aus denen die deutsche Bevökerung vertrieben wurde. Das waren alles Folgen des Krieges, den die deutschen angefangen haben. Die Grenzverlegungen im Osten sind auf Druck der Sowjetunion geschehen. Die Westalliierten (USA und Großbritannien) haben es zugelassen.
Genau anhand des katholischen Österreichs kann man auch gut erkennen, wie widerstandsfähig katholische Länder gegen die Kulturbereicherung sind.
@35 D Mark:
Ich befürchte, dass Du die Polen nicht gut genug kennst.
Keine Freifahrt für Terror und Kriminalität – GdP Pressekonferenz in Frankurt/Oder
“Offen Grenzen ja – keine Freifahrt für Terror und Kriminalität” unter diesem Motto hatte die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, am 16. Oktober 2007 nach Frankfurt/Oder eingeladen.
Die Situation werde dadurch noch verschärft, dass neben der Bundespolizei auch die Polizei des Landes Brandenburg beabsichtige, massiv Personal in der Region abzubauen. “Aus allen Erfahrungen, auch aus dem Wegfall der Grenzkontrollen an den Westgrenzen 1990 müssen wir davon ausgehen, dass die illegale Migration mit allen ihren kriminellen Folgeerscheinungen wie Drogenschmuggel, Waffenhandel und Prostitution über die dann offenen Grenzen wieder deutlich ansteigen wird.
Offene Grenzen werden auch die Rückzugs – und Vorbereitungsräume für terroristische Anschläge sein und damit die Terrorgefahr in Deutschland erhöhen”, so Josef Scheuring.
http://region-ostbrandenburg.dgb.de/article/view/5420/
.
#35 D Mark
Den Polen fehlt, wie übrigens den Ossis auch, 40 Jahre Multikultiindoktrination. Außerdem lieben sie ihr Vaterland, was man uns Deutschen teilweise erfolgreich aberzogen hat.
Was die Kriminalität angeht: Wenn an der Grenze Deutschlands ein Staat existieren würde, der eine erheblich höhere “Rendite” verspricht, würden sich die deutschen Kriminellen sicher auch schnell umorientieren.
Ich bin sicher, das sich die Polen ein Neukölln in Warschau nicht bieten lassen würden.
#40 judgementday
Ich denke schon, dass ich dies gut kenne. Es wird sich dort mit steigender Zahl an “Kulturbereicherern” und westlichen Lebensweisen genauso verändern, wie in Deutschland, Frankreich, Österreich,…
Allein 2000 Stellen bei der Bundespolizei!!!
Wie soll man bitte mehr Sicherheit für die Bevölkerung gewährleisten, wenn gleichzeitig 2000 Stellen bei der Grenzpolizei sowie tausende Polizeistellen im Landesdienst in Sachsen, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg Vorpommern gestrichen werden?
#38 judgementday:Das waren alles Folgen des Krieges, den die deutschen angefangen haben.
Was die verzerrte Wahrnehmung erneut bestätigt, aber das ist nicht das Thema. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen: Polen, Retter in der Not des islamisch kolonisierten Europa. Was an organisierter Kriminalität aus Polen kommen kann, kann auch als Kulturbereicherer nach Polen rein.
Hat gestern jemand wieder Schmidt und Pocher gesehen?
Ich glaube die Beiden landen bald wieder in der ARD Zentrale im Verhörraum.
Die lassen sich nicht den Mund verbieten. Einfach Klasse!!
#21 judgementday
volle Zustimmung.
Die Polen, Tschechen und übeerhaupt die Leute aus dem Osten sind sehr herzliche Menschen mit denen man sehr gut zurechtkommt. Hier ist es Mode, diese Leute niederzumachen.
Schwarze Schafe gibt es überall und gegen diese sollen wir uns wenden egal, wo die herkommen. Das Problem sind wohl überwiegend die rumänischen Zigeuner und Albanerbanden die Europa heimsuchen.
#31 Bundschuh
stimme Dir vollkommen zu. Abgesehen davon sehe ich in der Grenzöffnung aber auch keine Probleme, jedenfalls nicht in dem Sinne, das jetzt massenhaft Gesindel bei uns einfällt. Die konnten nämlich bisher auch schon kommen und sind auch gekommen. Erstens haben auch die meisten Verbrecher einen gültigen Pass und zweitens hatten wir ja an der “grünen Grenze” keine Verhältnisse wie an der Berliner Mauer.
Jedenfalls sehe ich mehr Chancen als Risiken im Wegfall der Paßkontrollen. Das Leben wird einfach leichter.
@43 D Mark:
Okay. Du gehst anscheinend davon aus, dass es in Polen einen Zuwachs an “Kulturbereicherern” geben wird und dies sich an einer Veränderung der “westlichen Lebensweise” bemerkbar machen wird. Ich gehe davon aus, dass Du mit “Kulturbereicherern” Moslems meinst.
Ich bin anderer Meinung. Ich glaube, dass es erst keinen solchen Zuwachs an Moslems in Polen geben wird, dass sich die polnische Lebensweise ändert. In Polen gibt es eigentlich schon Moslems, Tataren eine kleine Minderheit. Diese sind wohl integriert und sie leben schon seit einigen Jahrhunderten in Polen.
Allerdings glaube ich, dass mit zunehmenden Wohlstand und des damit verbundenen Auftretens des “ich-zuerst-Denkens”, die von mir in 26 beschriebene gegenseitige Rücksichtnahme abnehmen wird. Insofern würde sich etwas an der Lebensweise ändern.
Wessen Meinung nun die Richtige ist, kann von uns beiden niemand sagen, aber die Zeit wird es zeigen.
@45 Bundschuh:
Was meinst Du genau mit dieser “verzerrten Wahrnemung”? Mich würde wirklich interessieren, was Du damit meinst.
Die Frage ist nur, wie man die Entfaltung beider zulässt. Da traue ich den Polen anscheinend mehr zu, als Du.
Anscheinend haben die Polen Europa ja schon einmal gerettet, oder mindestens zu der Rettung beigetragen.