Die Nebenwirkungen multikultureller Politik

PolizeiDie Zahl der im Dienst verletzten Polizisten lag in Berlin im vorigen Jahr bei 865. Wie viele Beamte anderer Behörden, zum Beispiel Feuerwehr und Justiz verletzt wurden, ist unbekannt. Von den ermittelten knapp 3000 Tätern hatte fast ein Drittel keine deutsche Staatsangehörigkeit. Wie viele von den „Deutschen“ einen Migrationshintergrund haben, ist statistisch nicht erfasst.

Und dann verrät der Tagesspiegel sogar, was er uns in letzter Zeit gerne vorenthält:

In den letzten Wochen und Monaten hatten mehrfach Attacken von türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen auf Polizisten Schlagzeilen gemacht. Zuletzt hatten vor einer Woche etwa 40 Personen drei Polizisten bedrängt und beschimpft, die den 17-jährigen Serientäter Kaiser A. festnehmen wollten. Erst mit Unterstützung anderer Beamter war es gelungen, die Menge zu beruhigen. Tatort war nicht Neukölln oder Kreuzberg sondern die Wilmersdorfer Cicerostraße. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hatte nach diesem Vorfall gefordert, dass künftig bei Einsätzen, bei denen Araber beteiligt sind, mehr Personal eingesetzt werden müsse, „weil es sonst zu gefährlich wird“. Denn solch eine spontane Ansammlung von Menschen habe man nur „in dieser bestimmten Klientel“, hatte Michael Böhl vom BDK gesagt.

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte in der Netzeitung)

(Spürnase: Einherjer)




Israeltag Frankfurt: Rede von Claudia Korenke

Claudia KorenkeWeil die jüdische Gemeinde Frankfurt am 8. Mai, dem bundesweiten Termin für den Israeltag, eine Feier in der Nähe vom Zoo veranstaltete, fand der Israel Tag in der hessischen Metropole eine Woche verspätet am gestrigen Donnerstag statt. Als Hauptrednerin hatte ILI die Vizepräsidentin der Deutsch-israelischen Gesellschaft, Claudia Korenke (Foto), eingeladen.

Hier das Video:

» info@korenke.com

(Gefunden auf Pro-Israel-Initiative Never Again)




Fortsetzung: Tourismusprojekt „Palästina“

Die muntere Schweizer Reisegruppe linksgerichteter Parlamentarier ist in die Heimat zurückgekehrt. Ein Grund für die Weltwoche, eine Bilanz zu ziehen über die missratene „geheime Friedensmission“ dieser verschworenen Kämpfer für Recht und Freiheit in „Palästina“. Sie wollten sich mit Spitzenvertretern der Hamas treffen und der Welt den Frieden bringen, denn schließlich hätten sie gewusst, wie’s geht.

Aus dem Text der Weltwoche einige Auszüge:

Nichts durfte gegen außen dringen. Der Einfluss der Israel-Lobby in der Schweiz sei nämlich nicht zu unterschätzen, begründete der Bündner Biobauer [Andrea Hämmerle] in der „Südostschweiz“ wenigeStunden vor dem Abflug in den Nahen Osten seine Verschwiegenheit: „Mit einem unbedachten Gang an die Öffentlichkeit hätten wir die Reise gefährdet.“

Ein Journalist, der Einsicht ins Reiseprogramm der Gruppe verlangte, erhielt einen Korb: „Das ist ein internes Papier, das können wir Ihnen nicht geben.“

Jedoch liegen die Dinge in Gaza nicht so einfach, wie gewisse Parlamentarier sie gerne hätten:

Die Hamas, die im Gazastreifen regiert, ist nicht ganz unschuldig an der Misere. Mit zynischer Entschlossenheit setzt sie alles daran, die humanitäre Katastrophe weiter zu verschärfen, indem sie etwa ein Treibstofflager angreifen lässt, das für die Versorgung des Gazastreifens lebensnotwendig ist. Die Hamas wolle mit Hilfe der Not die Bürger zu einer Verzweiflungstat treiben – zum Beispiel zu einem Marsch an die Grenze zu Israel, meint ein palästinensischer Politologe in Gaza.

Die heimlichtuenden Schweizer Parlamentsvertreter, wollten in Gaza Führungskräfte der Hamas treffen, aber daraus wurde gar nichts:

Sie konnten lediglich mit Abgeordneten palavern, die so unbedeutend waren, dass sich die Reisegruppe später nicht mehr an deren Namen erinnern konnte (was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass Arabisch eine schwierige Sprache ist). Eine Begegnung mir den Machthabern von Gaza blieb den Touristen aus der Schweiz verwehrt.

Dies auch aufgrund schlampiger Vorbereitungen vor der Abreise:

Das Gesuch der Schweizer Polit-Touristen wurde freilich erst am 5. Mai eingereicht, exakt drei Arbeitstage vor dem Trip nach Gaza, sagt ein israelischer Armeesprecher. (Der Donnerstag, 8. Mai, war nationaler Feiertag, und von Freitag bis Samstag sind die Büros geschlossen.) Das späte Eintreffen der Gesuche verunmöglichte es den Behörden, alle Gesuche fristgerecht bearbeiten zu können.

Fazit:

Die Reisegruppe, die den Nahostausflug mit der hehren Zielsetzung privat finanziert hat, hinterließ in Gaza einen zwiespältigen Eindruck. Christer Nordahl vom Uno-Flüchtlingshilfswerk UNRWA wundert sich über die Einseitigkeit der Delegation. „Es hilft nichts, nur mit einer Seite des Konflikts zu sprechen“, sagt der Schwede. Gerade Parlamentarier sollten den Dialog mit allen Konfliktparteien suchen, wenn sie zur Lösung der Misere beitragen wollten. Alles andere sei nicht gerade „sehr clever“.

In diesem Fall ist sogar der UNRWA zuzustimmen.




Multikulturelles Klassenzimmer

Schon 30% der Erstklässlerhaben einen Migrationshintergrund. Viele können kaum Deutsch. Damit sie mit dem wenigen besser klarkommen, brauchen sie was? Natürlich Lehrer, die ihre Muttersprache beherrschen. Dann kommt man vielleicht sogar ganz ohne Landessprache durch die Schule. Das Ganze ist natürlich eine gute Sache und dient der Integration. Alles klar?

(Spürnasen: Michael L. und No Target)




Vom Flugzeugentführer zum Airwaysputzer


Vor acht Jahren hat er in Afghanistan eine Boeing 727 gekapert und nach London entführt – heute putzt er die Büros von British Airways. Ob er wohl damit plant, zum Flugzeugputzer befördert zu werden, damit er’s mit der Entführung der Maschine für den Rückflug etwas leichter hat?

SpOn berichtet über den 34-jährigen afghanischen Flugzeugentführer der völlig legal am Flughafen London Heathrow arbeitet:

Der Afghane hatte vor acht Jahren mit mehreren Komplizen bei einem Inlandsflug über Afghanistan eine Boeing 727 mit 160 Passagieren an Bord gekapert und nach London-Stansted umgeleitet.

Die heutige Tätigkeit des Afghanen war der Polizei zu Wochenbeginn bei einer Routinekontrolle auf dem Flughafenparkplatz aufgefallen. Sie hielt ihn für einen Schwarztaxifahrer und überprüfte seine Personalien.

Für die Flugzeugentführung hat der Mann eine Haftstrafe abgesessen. Anschließend bekam er eine Aufenthaltsgenehmigung für Großbritannien.

Für die Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien hätten angesichts der dortigen politischen Lage etwas weniger drastische Maßnahmen wohl auch ausgereicht.

(Spürnase: Stephan von L.)




Wider die falsche Toleranz!

Im nachfolgenden Video stellt der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland deutliche Forderungen an die Politik für eine konsequente Trennung von Staat und Religion sowie die entschiedene Durchsetzung der aufklärerisch humanistischen Leitideen. Nicht alles tolerieren bedeutet auch, die Ex-Muslime schützen, denn ihnen droht nach islamischem Gesetz die Todesstrafe für Abfall vom Islam. Der Islam ist keine Rasse sondern eine Religion. Im Namen des aufgeklärten westlichen Humanismus ist es unsere Pflicht, diesen Menschen Schutz zu bieten und die Intoleranz der Intoleranten nicht zu tolerieren.

(Spürnase: Michael)




Ehrenmord in Hamburg


Letzte Nacht wurde in Hamburg ein 16-jähriges Mädchen afghanischer Herkunft erstochen. Vermutlich ist sie einem Ehrenmord zum Opfer gefallen. Der 23-jährige Bruder, der die Tat verübt haben soll, ist auf der Flucht.

Die Bild und das Abendblatt berichten über das grausame Verbrechen in der Nähe des Bahnhofs Berliner Tor. Der alarmierte Notarzt konnte die Deutsch-Afghanin nicht mehr retten – das Mädchen erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Gemäß Angaben des Abendblattes war sie

kurz nach Mitternacht auf einer Straße mit Stichverletzungen gefunden worden. Wegen der lauten Schreie des Mädchens, waren Nachbarn und Jugendliche auf die Tat aufmerksam geworden und hatten die Polizei alarmiert. Ein Notarzt versuchte das Mädchen, auf das mehr als 20-mal eingestochen worden war, wiederzubeleben, konnte ihr aber nicht mehr helfen. Sie starb noch am Tatort.

Offenbar hat sich der 23-jährige Bruder der Getöteten in Begleitung eines Bekannten mit seiner Schwester am Bahnhof Berliner Tor verabredet. Der Bekannte des 23-Jährigen hatte sich später in Billstedt bei der Polizei gemeldet. Er hat nach Erkenntnissen der Polizei mit der Tat allerdings nichts zu tun. Der Bruder der Deutsch-Afghanin ist auf der Flucht.

Polizeisprecher Andreas Schöpflin versicherte, die Fahndung nach dem Bruder laufe auf Hochdruck. Alles deutet auf einen Ehrenmord hin, was Schöpflin allerdings noch nicht bestätigen wollte:

„Das können wir nicht bestätigen. Es ist aber auch nicht auszuschließen. Wir stehen erst am Anfang unserer Ermittlungen.“

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Warum musste das Mädchen sterben? Ob sie wohl einen ungläubigen deutschen Freund hatte oder einfach nur den Schleier unbequem fand?

Bereits in der vergangenen Woche hatte es mehrere Messerattacken in Hamburg gegeben. Angriffe, die mit Messern ausgeführt werden, deuten meistens auf männliche Täter mit Migrationshintergrund hin.

Update: Gemäß Angaben der Polizeipressestelle Hamburg haben Personenfahnder des Landeskriminalamtes (LKA 23) den Tatverdächtigen heute um 12:00 Uhr in Hamburg-Hohenfelde verhaftet. Der Beschuldigte wird heute, spätestens morgen einem Haftrichter vorgeführt, der dem Bruder des Mädchens den Haftbefehl wegen Mordes verkünden wird.

(Spürnasen: Goldfasan, Michelle, Thomas W., Benjamin H., Verteidiger Wiens und Koltschak)




EURO 08: Die Schweiz im Visier der Terroristen

Obwohl das schweizerische Bundesamt für Polizei und die Uefa die Terrordrohungen relativieren, sind in der Schweiz sogar bereits die MSM auf die mögliche drohende Gefahr aufmerksam geworden. Denn der islamischen Welt ist die Schweizer Minarettinitiative, die auch auf Europa eine Wirkung haben könnte, ein großer Dorn im Auge. Daher drohen islamische Terroristen auf Internetforen mit Anschlägen an der Euro 08 in der Schweiz.

Heute schreibt beispielsweise die Neue Luzerner Zeitung in der Printausgabe:

Drohen der Schweiz wegen des Fußballfestes jetzt blutige Attentate? Die Schweiz und Österreich seien Teil des europäischen Gefahrenraums. Eine Großveranstaltung wie die Euro 08 könnte aus Sicht der Terroristen wohl ein lohnendes Ziel sein, teilte gestern Danièle Bersier, Sprecherin des Bundesamtes für Polizei mit. Hinweise auf eine konkrete Gefährdung würden bis zum heutigen Tag jedoch keine vorliegen.

In der islamischen Welt in Ungnade gefallen ist die Schweiz nicht nur wegen der Ähnlichkeit der Landesfahne mit der dänischen, sondern vor allem mit dem Volksbegehren, das den Minarettbau verbieten will und mit der Einbürgerungsinitiative der SVP. Hinweise auf eine konkrete Gefährdung gibt es dabei sehr wohl. Die Zeitung La Liberté schreibt:

Auf einem Islamistenforum, taucht der Name des Zürcher Bahnhofs auf. Hoch sensible und beunruhigende Informationen. Abou Houdaina bezeichnet sogar das Gleis 18. Er beschreibt, wie der Bereich dem Verkehr gegenüber ohne Polizeiüberwachung offen ist. „Man kann sehr leicht an einen Zug rankommen,“ schreibt er in einer Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde. Es ist für die Vorgehensweise in der Welt terroristischer Organisationen üblich, Informationen auszutauschen und sie dann verschwinden zu lassen. Gemäß einem Spezialisten könnte dies bedeuten, dass die Schreiber dieser Meldungen die Schweiz gut kennen, speziell die Städte, welche die Begegnungen während der Euro vom 7. bis zum 29. Juni beherbergen werden.

Der sozialistische (CH-)Freiburger Politiker Alain Berset gibt die Schuld dafür klar der SVP:

„Sie befleckt das Image des Landes. Es ist traurig, die SVP-Plakate über die Einbürgerung durch das Volk zu sehen mit den ganzen farbigen Händen drauf.“ Einige Politiker meinen auch, Extremismus würde Extremismus hervorrufen, und es sei nicht wirklich überraschend, dass die Schweiz verwunderbar werde, von dem Moment an, in dem sie sich der Islamophobie hingebe. Noch schlimmer, in den islamischen Ländern und in den Augen vieler Fundamentalisten hat sie sich auf das Feld der Feinde des Islam begeben. Auf einigen islamistischen Seiten findet man sogar die Plakate der Wallisser SVP wieder.

Je klarer die Schweiz demnach zum Schweizerkreuz Farbe bekennt, desto mehr gerät sie ins Visier der islamischen „Märtyrer“. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Polizei das Bedrohungspotential ernst nimmt, damit die Schweiz und ihre Gäste nicht bald blutige Beweise für den islamischen Frieden erleben müssen.

(Spürnase: Weatherman)




„Der Islam ist nicht in der Moderne angekommen“

Alfred GrosserDenken die Linken allmählich um? Der Publizist Alfred Grosser (Foto), eigentlich stets politisch korrekt gesinnt, hat vorsichtige Kritik am Islam geübt. Er wirft dem Islam vor, nicht in der Moderne angekommen zu sein. Das heutige Europa beziehe sich auf die Erklärung der Menschenrechte. „Ich warte noch immer auf die Stimmen des Islams, die Intoleranz brandmarken“, sagte Grosser.




Das Strickmuster des Kölner Stadt-Anzeigers

Detelf S.Der vor einem Monat bekanntgegebene Übertritt des Kölner Kommunalpolitikers Jörg Uckermann von der CDU zu Pro Köln bereitet dem Kölner Stadt-Anzeiger nach wie vor großes Kopfzerbrechen. Um zu verhindern, dass die islamkritische Bürgerbewegung noch mehr Zulauf erhält, schickt das pc-Blatt seinen „Mann fürs Grobe“, Detlef Schmalenberg, in den heroischen Kampf gegen Rechts™. Denn der hat ein bewährtes Strickmuster…

Dabei macht es sich Schmalenberg (neben der für linke Journalisten üblichen Art der persönlichen Diffamierung des politischen Gegners) stilistisch recht einfach. Er bedient sich eines vorgefertigten Textbausteins, das er dann – leicht umformuliert – jeweils an den Anfang seiner Artikel setzt.

So schrieb Schmalenberg Ende Oktober letzten Jahres über Andreas Akwara (Pro-NRW):

Schmalenberg 2

Und heute folgt dann in großer Aufmachung auf Seite 3 des Stadtanzeigers über Jörg Uckermann (früher 20 Jahre CDU, jetzt Pro Köln):

Schmalenberg 1

Herr Schmalenberg, unabhängig davon, wie man zu der Pro-Bewegung steht: bitte das nächste Mal etwas mehr Wortwitz, etwas mehr Esprit in der Sprache. Nichts ist ermüdender für einen Leser als ständige Wiederholungen. Was sollen denn diejenigen dazu sagen, die den Stadtanzeiger ohne Punkt und Komma noch immer für ein journalistisches Qualitätsprodukt halten?

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