SPD-Prolet blamiert Deutschland

Randolph KrügerWidmann-Mauz ist ein für deutsche Politikerinnen typischer Doppelname, der eine selbstbewusst-weibliche, gar emanzipatorische Lebensweise ausdrücken soll. Leuthäuser-Schnarrenberger, Däubler-Gmelin und so weiter und so langweilig. Meist erkennt man die Damen mit den schwer zu merkenden Doppelnamen-Zungenbrechern an ihrer schlecht sitzenden und möchtegern-legeren Kleidung, mit viel Tam-Tam vom letzten Türkeiurlaub um den Hals und einer Ausstrahlung die für jeden Schlaflosen Linderung verspricht.

Widman-Mauz hat bislang kein aufregendes Leben geführt. Nach Ihrem Studium bestand Ihre einzige Berufserfahrung in einem Praktikum bei einem Bundestagsabgeordeneten und rutschte schließlich in den grauen deutschen Reichstag, dessen Plenum eher an eine Wartehalle in einem 80er-Jahre-Postamt erinnert, über das Frauenquorum bzw. den Frauenmangel in der CDU.

Es ist also verständlich, dass Widman-Mauz mit Ihrem Wahlkreis in der tiefsten deutschen Provinz, auch ein gebrochener Fuß (wahrscheinlich bei einer der typischen gutbürgerlichen Freizeitveranstaltungen wie Feuerlaufen, Buddha-Statue aufbauen oder Alsi-Hopping zugezogen) nicht davon abhalten konnte, mit sechs weiteren fleißigen Mitgliedern des Gesundheitsausschusses nach Amerika auf Tour zu gehen – als Delegationsleiterin.

Rolf Schütte, der Generalkonsul in San Francisco, beeindruckte der Besuch seiner Kollegen aus Deutschland offenbar so stark, dass er gleich nach Abreise der Gäste in einem vertraulichen Brandbrief an das Auswärtige Amt schrieb und sich beschwerte. So berichtet es aktuell die Onlineausgabe des Spiegels. Der Einblick zeigt das rotzige und arrogante Selbstverständnis unserer Volksvertreter.

Der Spiegel berichtet, die Bundestagsabgeordneten hätten sich gegenüber den Diplomaten „unangemessen bis schikanös“ verhalten.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Randolph Krüger (Foto oben), der so stromlinienförmig wie öde aussieht und dessen Stimme an das einlullende Brummen eines Nasenhaarschneiders erinnert, hatte bereits im Vorfeld der Reise „wiederholt“ darauf hingewiesen, „dass das Programm bitte nicht mit inhaltlichen Terminen zu überfrachten sei und genug Zeit zur freien Verfügung bleiben möge“, so der Generalkonsul. Im Klartext: Langeweiler Krüger wollte in den USA auf Kosten des Steuerzahlers richtig einen Drauf machen.

Krüger habe „um eine Zusammenstellung von Theater- und Konzertveranstaltungen und von Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere der Schuhgeschäfte“ gebeten. Das erinnert an gute alte JU- bzw. JUSO-Zeiten, wo man abends gemeinsam in den Puff ging, nachdem man einige Stunden vorher ein familienpolitisches Papier verabschiedet hatte.

Der gute Sozi Krüger der sich mit seinem Parteifreund Edathy gerne für Moscheen und die Stärkung des Islams in Deutschland einsetzt, bewies sein politisch völlig korrektes Weltbild, als er für seine verletzte Kollegin WM (Widman-Mauz) vom Generalkonsulat einen Rollstuhl forderte. Krüger wörtlich: „Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt.“

So weit so lustig, entwickelte sich die Reise dann aber zu einer für unsere Republik peinliche Farce. Eigentlich sollten die gut dotierten Hinterbänkler nach Sacramento fahren, zum kalifornischen Parlament. Nancy Pelosi war angefragt. Die Sprecherin des Washingtoner Repräsentantenhauses und derzeit ranghöchste US-Politikerin dachte aber gar nicht daran ihre Zeit für ein paar deutsche politische Touristen zu verschwenden. In letzter Minute gelang es der Bundestags-Tourigruppe immerhin Gespräche mit den Vorsitzenden der US-Ausschüsse für Gesundheit und Transport zu vereinbaren. Dazu hatten sich die US-Parlamentarier extra Zeit zwischen den derzeit laufenden Haushaltsdebatten eingerichtet.

Doch morgens in der Hotellobby, heißt es im Schreiben des Generalkonsulars, (unsere Politiker hatten wohl am Abend zuvor einen über den Durst getrunken), winkte Sozi Krüger ab: „für die bereits in Freizeitkleidung erschienene Delegation“, so der Generalkonsular, wollte die deutsche Politikertruppe „lediglich am Vormittag die Sightseeing-Tour machen und am Nachmittag dann Zeit zur freien Verfügung haben“ wollen. Die US-Vertreter warteten unterdessen veregblich.

Es spricht für den Intellekt und das Arbeitsverständnis, wenn WM (Widman-Mauz) dieses unentschuldigte, peinliche Platzen der Termine als „souveräne Entscheidung beim Frühstück“ verkauft. Der Generalkonsul musste sich im Namen der Bundesrepublik mit einer „Notlüge“ – nämlich Erkrankung der Delegationsleiterin Widmann-Mauz – entschuldigen.

Auch vom CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe läßt sich eine erfrischende Anekdote finden: Der Abgeordnete wollte extra zum Flughafen begleitet werden. Begründung: Er könne kein Englisch. Ein Fahrer des Konsulats brachte den CDU-Politiker schließlich zum Airport und war sichtlich überrascht, als Hüppe dann nicht nur auf Englisch einchecken – sondern auch auf die erste Klasse umbuchen konnte. Auf Kosten des deutschen Steuerzahlers versteht sich.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)




ARD: „Ein Volksfest als Treff für rechte Schläger“

Wie Mareile Höppner in der Anmoderation des ARD-Boulevardmagazins Brisant am Montag, den 18. August um 17:30 Uhr aus “Südländern” “rechte Schläger” macht (siehe auch PI-Beitrag: Deutschenfeindlicher Anschlag linksgewendet)

» brisant@mdr.de

(Spürnase: flo)




CSU-Politiker enthüllt Brisantes zur Linkspartei

FocusOnline veröffentlicht heute einen Artikel über den weltweiten Flirt der Linkspartei mit Terroristen. Da sich anscheinend der Verfassungsschutz nicht besonders für die extremistischen Aktivitäten der früheren SED interessiert, hat seit einigen Jahren das Bundestagsbüro des CSU-Außenpolitikers Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto) hochbrisantes Material zur Lafontaine-Partei gesammelt. Nochmal zur Erinnerung: Mit dieser Partei koaliert die SPD in einigen Bundesländern!




Deutschenfeindlicher Anschlag linksgewendet

So funktioniert die linke Verblödungsmaschine: Wie ein nach dem ursprünglichen Polizeibericht offensichtlich von „südländischen Jugendlichen“ ausgeführter Anschlag auf ein hessisches Festzelt mit 13 Verletzten sich über Tag in einen Überfall autonomer Nationalisten verwandelt, konnte man heute in der deutschen Presse live mitverfolgen. Da sage noch einer, die Herkunft der Täter sei bei einer solchen Tat nicht von Bedeutung und daher gemäß dem Presserat zu verheimlichen.

Folgendes trug sich laut Polizeibericht zu (Hervorhebung PI):

Kassel (ots) – Am Montag, d. 18.08.2008 gingen ab 01:34 Uhr eine Vielzahl von Notrufen bei der Polizei und der Rettungsleitstelle in Eschwege ein. Die Anrufer forderten Rettungsdienste und Notärzte an, schilderten übereinstimmend dass bis zu sechs Personen in das Festzelt eingefallen seien und „gewütet“ hätten.

Nach den bisherigen Ermittlungen waren mindestens vier junge Männer mit einem oder mehreren Fahrzeugen zum Parkplatz des Festplatzes gekommen und hatten sich dort mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern geschützt und waren dann, überwiegend schwarz gekleidet, mit schwarzen Handschuhen gg. 01.20 Uhr in das Festzelt eingedrungen.

Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern bzw. armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder. Einem Täter konnte eine Holzlatte entrissen werden, ein weiterer Täter verlor auf dem Rückzug eine Dose Pfefferspray.

Nach den bisherigen Ermittlungen wurden dreizehn Personen verletzt, davon wurden zwei erheblich verletzt mit Rettungswagen und Notarzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht.

Alle Täter wurden als „Südländisch“ beschrieben und sollen ca. 18 – 22 Jahre alt sein. Ein Täter hatte eine Hahnenkamm-Frisur, ein weiterer wird als 170 cm groß, mit schlanker Figur, bekleidet mit weißer Strickjacke mit schwarzen Streifen, beschrieben.

Von einem weiteren Täter ist bislang bekannt dass er nach hinten gegeelte dunkle oder schwarze Haare hatte. Die Polizei sucht weitere Zeugen die Hinweise auf die Täter und die Fahrzeuge geben können.

Michael Matyssek Polizeihauptkommissar
ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Die Tatsache, dass es sich offenkundig um einen Überfall durch „Südländer“ handelte, wurde von fast allen Medien umgehend aus der sonst weitgehend wortgetreu übernommenen Meldung entfernt. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die WELT, die ihre Leser noch wissen lässt:

Die Männer sollen mit Autos vorgefahren und sofort in das Zelt geeilt sein. Sie sollen nach Angaben der Zeugen südländisch ausgesehen haben und zwischen 18 und 22 Jahren alt gewesen sein.

Auffallend: Die weiterführenden Links der Welt verweisen merkwürdigerweise zu Themen mit rechtsradikalen Straftaten deutscher Täter: Braune Bastelstunden, Modelabels für Nazis und ähnlich Informatives.

Solche falschen Fährten führen bei einfach gestrickten Menschen zu falschen Annahmen, besonders wenn, wie in der vereinigten Linkspresse, die Information über die südländischen Täter ganz weg fällt. Und so finden wir im Bodensatz der linksfaschistischen Schmuddelpresse, auf dem Infoportal für Antifakriminelle „Indymedia„, die folgende bewusste Falschmeldung:

„Autonome Nationalisten“ überfallen Festzelt!
antifa nordhessen 18.08.2008 10:55

Schwarz gekleidete Männer stürmen Erntedankfest
In Nordhessen überfallen Neonazis, schwarz gekleidet und vermummt, ein Erntedankfest!

13 Verletzte bei Überfall auf Festzelt in Hessen

Bei einem Überfall auf ein Erntedankfest im hessischen Bad Sooden Allendorf sind 13 Menschen verletzt worden. Vier schwarz gekleidete junge Männer schlugen in dem Festzelt mit Schlagstöcken, Baseballschlägern und Holzlatten wahllos die Besucher ein. (Archivfoto)

Bei einem Überfall auf ein Erntedankfest im hessischen Bad Sooden Allendorf sind 13 Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie die Polizei in Kassel mitteilte, waren in der Nacht gegen 1.30 Uhr mehrere Notrufe von Gästen der Veranstaltung eingegangen. Demnach waren vier schwarz gekleidete junge Männer in das Festzelt eingedrungen und hatten mit Schlagstöcken, Baseballschlägern und Holzlatten wahllos auf jeden eingeschlagen, der sich ihnen in den Weg stellte.

Zwei Menschen erlitten dabei so schwere Platzwunden, dass sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Zeugenaussagen zufolge trugen die Männer im Alter von etwa 18 bis 22 Jahren Bein- und Knieschoner sowie Arm- und Brustpanzer. Das Motiv der Männer blieb zunächst unklar. „Wir tappen noch im Dunkeln“, sagte ein Polizeisprecher.

Man kann getrost davon ausgehen, dass Bad Sooden ab heute einen festen Platz in der Reihe der Zähllegenden rechter Straftaten in Deutschland gefunden hat, die zur verstärkten Finanzanstrengung im „Kampf gegen Rechts“ regelmäßig bemüht werden.

Veranstaltern von Erntedank- und anderen Volksfesten in Deutschland sei dringend empfohlen, sich am Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma ein Beispiel zu nehmen und die Antifakriminellen als Schutzkampftruppe gegen Gefahren von rechts freundlich und mit Freibiergarantie zum Fest einzuladen.

(Mit Dank an zahlreiche Spürnasen!)




Halal Autoversicherungen à la Scharia


In Großbritannien kann man jetzt sein Auto nach Regeln der Scharia versichern lassen – britische Dhimmitude macht es möglich. Die Insel wird insgesamt immer Scharia kompatibler, doch ob sie auf Dauer auch Gutmenschen kompatibel bleiben wird, ist die andere Frage. Mittlerweile gibt es sogar schon britische Versicherungspolicen nach islamischem Recht.

Die Salaam Halal Versicherung verspricht ihren Kunden „die gleichen Dienstleistungen wie herkömmliche Versicherungsgesellschaften“ und darüber hinaus Islam-Kompatibilität: Das bedeutet, das Versicherungsvermögen, darf nicht in Glücksspiel, Alkohol oder Schweinezucht investiert werden – die Gegenfrage, wie viele Versicherungen sich wohl über diese Geschäftszweige finanzieren, sei dahingestellt.

Ein weiterer Unterschied der Halal-Versicherungen im Vergleich zu westlich-europäischen Modellen ist, dass man bei einer Halal-Versicherung quasi sozialistisch in einen gemeinsamen Topf einzahlt. So etwas nennt sich dann „geteiltes Risiko“. Der Topf wird in Scharia konforme Einrichtungen investiert – also alles, was nichts mit Schweinen, Alkohol und Glück zu tun hat, dafür wohl aber andere Schweinereien, Ölförderung und Waffen für den Dschihad. Bezahlt werden dann alle Schadensfälle aus dem gemeinsamen Topf.

Die Salaam Halal, eine Tochterfirma einer Shareholder Company, ist nur das jüngste Beispie für Firmen in Großbritannien, die spezielle Dienstleistungen für Muslime anbieten. Einige McDonalds Filialen bieten halal Hühnchen an und größere Tesco-Zweigstellen haben eine Riesenauswahl an halal Lebensmitteln, inklusive halal Schokolade.

Die Frage bleibt da wirklich: Was kommt als Nächstes?




Politik und Religion: Der Hass von Links

LinksextremistenAls bekannt wurde, dass Edward Kennedy an Krebs erkrankt ist, war dies ein Thema in vielen amerikanischen konservativen Internet-Blogs. Edward Kennedy ist für amerikanische Konservative die Inkarnation des linken Liberalen, des politischen Gegners schlechthin. Natürlich gab es sarkastische Kommentare, aber diese wurden überschwemmt von einer Welle des Mitgefühls; Äußerungen des Bedauerns und der Teilnahme am Leid der Kennedy-Familie bestimmten den Ton. Leute, die sich negativ und bösartig äußerten, wurden zurechtgewiesen. Dann starb vor ein paar Wochen Thomas Snow, der frühere Pressesekretär von Präsident Bush, mit 53 an Krebs. Der nun heranrollende Tsunami hasserfüllter, mitleidsloser, ekelhafter Kommentare auf den Internetportalen der nationalen Presse und den linksliberalen Foren ist einfach unbeschreiblich.

(Von Thomas Fink, ef-Magazin)

„Ich hoffe, er hat am Ende gelitten. Was für eine schreckliche Person.“ Diesen einen Kommentar habe ich unter tausenden herausgepickt, weil in ihm eine Art von Todeswunsch formuliert wird, der auch öfters in Diskussionen zwischen Lebenden ausgedrückt wird. Was mich bei Auseinandersetzungen auf Internet-Foren anfangs ein wenig perplex gemacht hat: dass nämlich eine Diskussion nicht selten endet, indem der Wunsch nach einem möglichst schrecklichen und schmerzhaften Tod des oder der jeweiligen Kontrahenten zum Ausdruck gebracht wird. Man mag so etwas als unreif belächeln und abtun; auf der anderen Seite ist mir diese Art von Todesfluch bei Diskussionen über politische und weltanschauliche Fragen inzwischen so oft begegnet, dass es durchaus angebracht scheint, dies näher zu untersuchen. Was bringt Menschen dazu, jemandem, der nicht ihrer Meinung ist, einen grausamen Tod zu wünschen? Und warum sind die Leute, die das tun, in der Regel Menschen, die sich für die tolerantesten, zivilisiertesten, progressivsten, humansten, aufgeklärtesten und intelligentesten halten? Warum sind solche Menschen in der Regel Linke?

Diese Erfahrung habe ich zuerst in der Anglosphäre gemacht. Es läuft aber in Deutschland nicht anders. Durch Zufall hatte ich mal eine You-Tube-Suche nach Stefan Herre, dem Gründer von blue-wonder.org (PI), gestartet. Ich war überwältigt von der Vielzahl von Hassvideos gegen den „Hassprediger“, die „Scheiße in Menschengestalt“, Herre. Unter anderem fand ich auch ein Video, betitelt: „Der letzte Tag des Stefan Herre. Ein wunderschöner Traum…“ Da endet dann ein Schwein als Wurst und Schinken. Man mag von PI halten was man will, aber diesen puren, infernalischen, selbstgerechten Hass gegen einen politischen Gegner finde ich nur bei den Linken. (Ok, auch bei den paar Nazis. Aber das sind ja sowieso Sozialisten in Braun.)

In der Welt der politischen Korrektheit ist der achtbare Feind, mit dem man auch Frieden schließen kann, verschwunden. Der politische Gegner mutiert zum Häretiker, zum Verbrecher, dem man jede Gesprächskultur verweigern darf. Wie Peter Freimann in einem Kommentar zu meinem letzten Beitrag schrieb: „Der Zorn der Gewinner, der Ewig-Heutigen, ist ein heiliger, religiöser“. Den Linken ist Politik zur Religion geronnen.

Deshalb sind sie nicht zur Teilnahme an einem rationalen Prozess der politischen Entscheidungsfindung fähig, da ihr gesamtes Verhältnis zu diesem Prozess ebenso irrational ist wie die Verlautbarungen eines durchgeknallten Sekten-Mitglieds. Sie, die Religion verachten, glauben an ihre politischen Vorstellungen wie an religiöse Offenbarungen. Sie haben nichts anderes mehr, als den fanatischen Wunsch, die Menschheit zu emanzipieren und zu beglücken.

„Da ist Skepsis geboten“ sagte kürzlich Peter Furth, der Doktorvater von Rudi Dutschke in einem Interview in der „FAZ“: „Erst kürzlich waren junge Leute bei mir, die haben geredet wie wir damals beim SDS. Sie diskutierten über die Möglichkeit eines völligen Neuanfangs, einer Tabula rasa oder Creatio ex nihilo. … Ich würde entgegen der Weisheit ‚wer mit zwanzig nicht links ist, hat kein Herz’ niemandem raten links zu sein. Es ist immer anmaßend.“

Dass bei den Linken Politik zur Religion geworden ist, erklärt auch, weshalb sie so schnell dabei sind, sich gegen ihre eigene Kultur, gegen ihr eigenes Land mit den fundamentalistischen Fanatikern des Islam zu verbünden. Obwohl die Islamisten keineswegs verbergen, dass es ihr Wunsch ist, unsere emanzipierten Frauen zu versklaven, die schwulen Maskottchen zu kastrieren und zu köpfen und jedes Recht, an Gott nicht zu glauben, abzuschaffen. Es ist überhaupt kein Geheimnis, warum das so ist: Für die Linken ist Politik die Religion. Für Muslime ist Religion die Politik. Das Konzept einer Trennung von Kirche und Staat ist für die einen wie für die anderen ein Oxymoron. Sie teilen das gleiche Unverständnis für das Konzept dieser Trennung, welches in einer notwendigen Spannung zwischen dem Ideal des göttlichen Rechts und der zwangsläufig unvollkommenen Verwaltung einer menschlichen Rechtsordnung wurzelt. In diesem Konzept hat Religion einen gärenden Einfluss zur transzendenten Mäßigung des politischen Fanatismus.

Durch das Unverständnis sind die Linken und die Jihadisten auf ganz unterschiedlichen Wegen bei der gleichen vernichtenden Perspektive gelandet. Die Jihadisten sind historische Gefangene von unentwickeltem Bewusstsein. Die Linken sind die größten historischen Feiglinge des Bewusstseins, diejenigen, die ängstlich vor der Verantwortung des individuellen Gewissens in eine einfache – und falsche – kollektive Rationalität geflohen sind, welche die Logik der menschlichen Natur und Erfahrung verhöhnt. Sie haben sich für ein anti-humanes Übel entschieden und drapieren es mit den heuchlerischen Lügen eines rhetorischen Altruismus.

(Der Artikel erschien originär im Magazin Eigentümlich frei)




Gerechtigkeit für Fanny Truchelut


Im Juli 2006 erhielt Fanny Truchelut, Besitzerin einer Berghütte in den Vogesen, Besuch von fünf Gästen, zwei davon waren verschleierte Damen. Madame Truchelut, die in ihrer Berghütte keine Schleier dulden wollte, bat die Frauen, diese auszuziehen. Natürlich wurde die Hüttenbesitzerin deswegen postwendend verklagt.

Im Oktober 2007 wurde Truchelut in Epinal der Prozess gemacht. Sie musste es sich gefallen lassen, öffentlich als als „rassistisch“ und „nicht besonders intelligent“ abgestempelt zu werden. Fanny Truchelut wurde wegen „religiöser Diskriminierung“ zu eine Strafe von 8.490 Euro verurteilt.

Offenbar ist der Islam mit seinen diskriminierenden Vorschriften dem französischen Recht bereits teurer als die republikanische Freiheit und die gesetzlich festgelegte Gleichberechtigung.

Die 45-jährige alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, Fanny Truchelut, musste ihre Hütte verkaufen und ist jetzt auf soziale Unterstützung angewiesen. Sie könnte wegen ihres Schleier-Fauxpas sogar noch im Gefängnis landen.

Nächste Woche geht der Prozess in Nancy in Berufung. Darum sollen alle, die dem Islam kritisch gegenüberstehen, jetzt für die mutige Frau aus dem Elsass Stellung beziehen und ihre Solidarität zeigen. Wenn Truchelut einfach so verurteilt wird und ihre ganze Existenz verliert, ist dies nur noch eine zusätzliche Ermunterung für alle fundamental-islamischen Kräfte, die unsere Gesetze zu unterwandern versuchen.

Die Grundwerte der französischen Republik sind nicht verhandelbar. Der französische Gesetzgeber wird daher aufgeordert, Vorkehrungen zu treffen, damit eine Verurteilung wie im Fall Truchelut, in Zukunft gar nicht mehr Zustande kommen kann.

» Um die Petition zu unterzeichnen, gehen Sie auf die Website: http://www.ripostelaique.com/

(Spürnase: Anne)