Türkenfritz winselt beim Führer

Nachdem Volker Beck bereits mit seinem Anliegen aufgelaufen ist, zum Dank für die Menschenjagd auf Moscheekritiker in Köln Unterstützung von Moslemfunktionären für eine Gegendemo zum antisemitischen Hisbollahumzug in Berlin zu erhalten, versucht jetzt Türkensklave Schramma beim Führer aller Türken, Erdogan, um Judaslohn für den Verfassungsverrat am eigenen Volk zu betteln.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

In einem Brief an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan erinnert Oberbürgermeister Fritz Schramma an dessen Zusage zur Einrichtung eines christlichen Pilgerzentrums in Tarsus. Am Rande dessen Deutschlandbesuchs am 10. Februar dieses Jahres hatte sich Schramma mit Erdogan zu einem Gespräch getroffen. Damals hatte Schramma die Bitte von Kardinal Joachim Meisner vorgetragen, in Tarsus, der Geburtsstadt des Apostels Paulus, ein christliches Pilgerzentrum zu ermöglichen.

„Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie mir in dieser Angelegenheit Ihre persönliche Unterstützung zugesagt haben. Sie hatten mir gegenüber geäußert, dass Sie sich für ein Pilgerzentrum in Tarsus einsetzen würden, sobald die Kirche mit diesem Wunsch auf sie zukomme“, heißt es in dem Brief.

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„Es wäre ein deutliches Zeichen nach Innen und Außen für die in den heutigen Zeiten so wichtige Toleranz in Glaubensfragen“, so Schramma. Er erinnert Erdogan an die Umsetzung des Baus der neuen Moschee in Ehrenfeld in Trägerschaft der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), die dem türkischen Staat „bekannter Maßen sehr nahe steht“. Er wolle daraus allerdings keine Ansprüche ableiten, erinnert aber daran, dass die Entscheidung für den Moscheebau „von mir stets als eine gute und richtige öffentlich vertreten und im Rahmen der mir Kraft meines Amtes gegebenen Möglichkeiten unterstützt“ wurde.

Kölns Oberbürgermeister betont, dass er sich an die Spitze der Gegenbewegung gegen den so genannten Anti-Islamisierungskongress der rechtsextremen Organisation „Pro Köln“ am 20. September gestellt habe, „der eng mit der Entscheidung für den Moscheebau in Zusammenhang gebracht wurde.“ Die große Beteiligung an der Gegendemonstration unter dem Motto „Wir stellen uns quer“ habe gezeigt, „dass Fremdenfeindlichkeit in Köln keinen Raum bekommt und dass Menschen bereit sind, für die freie Religionsausübung, auch anderer Religionen, auf die Straße zu gehen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn aus der Türkei ein ähnliches Zeichen gesendet würde und wenn Sie sich als Ministerpräsident an die Spitze dieser Bewegung stellen würden.“

Ein ähnliches Zeichen in der Türkei setzen? Wie stellt der dumme Türkenfritz sich das denn vor? Immerhin waren es in der Türkei nicht 1.000, sondern Millionen, die letztes Jahr gegen die Islamisierung ihrer Heimat demonstriert haben. Soviel Antifakämpfer bekommt selbst Schramma nicht zusammen, um die alle zusammen schlagen zu lassen.

(Spürnasen: Klandestina, Tuppes, Erika, Baden44)