Zu einer Kundgebung gegen den alljährlichen antisemitischen Aufmarsch der libanesischen Terrororganisation Hisbollah zum „Al-Quds-Tag“ hatten einige Politiker parteiübergreifend aufgerufen. Darunter auch Gregor Gysi. Selber kommen mochte er aber dann doch nicht. Ebensowenig wie Vertreter der Muslime in Deutschland, die Volker Beck aufgerufen hatte, sich auf diese Weise für die pogromartigen Inszenierungen von Köln erkenntlich zu zeigen.

PI-Leser Islamophober war vor Ort und berichtet über das traurige Schauspiel, wenn es in Deutschland gilt, gegen echte Faschisten und Antisemiten „Gesicht zu zeigen“:

27.09.2008, Al Quds-Tag – die antisemitische Hetze gegen Juden, ein Aufruf (seit 1979) vom damaligen iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen, folgten ca. 150 faschistoide Mullah-Anhänger. Seit 1996 wird diesem Aufruf von fanatischen Muslimen jedes Jahr in Berlin fast unbeachtet, gefolgt.

Die Gegenveranstaltung bzw. Protestkundgebung dagegen, welche am Breitscheidplatz in Berlin, direkt am Kuhdamm stattfand, ist von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit/Berlin und DIE LINKE unterstützend ins Leben gerufen worden.
Diese Kundgebung ist Pro-Israelisch und richtet sich massiv gegen die antisemitische und antiisraelische Hetze des Al Quds-Tag.

AUFRUF der PROTESTKUNDGEBUNG im Original:
Zusammen gegen den Al Quds-Tag – Gegen antisemitische und antiisraelische Hetze
Protestkundgebung gegen den Al Quds-Tag

Seit 1979 rufen islamistische Organisationen jedes Jahr zum Ende des Fastenmonats Ramadan weltweit zu Al Quds – Aktivitäten auf. Dabei beziehen sich die VeranstalterInnen auf den Aufruf des damalige iranischen Revolutionsführers Ajatollah Khomeini, der seine Anhänger zur „Befreiung“ Jerusalems und zur Vernichtung Israels aufforderte. Dieser Tradition folgend wütet der derzeitige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seit Jahren gegen das Existenzrecht Israels. Gleichzeitig unterstützt das Mullah-Regime mit finanziellen und materiellen Mitteln Aktivitäten radikaler, antisemitisch ausgerichteter Organisationen gegen Israel und seine Verbündeten.

In Berlin wird für den 27. September 2008, wie fast jedes Jahr seit 1996, zu einer Al Quds-Demonstration mobilisiert. Die Zielsetzung ist dabei klar: „Zerstörung des zionistischen Staates“. Dabei legen die Organisatoren besonderen Wert auf die Instrumentalisierung des Israel-Palästina-Konfliktes, um die antiisraelische, antisemitistische und antiamerikanische Ausrichtung zu kaschieren.

Trotz unterschiedlicher Meinung zu den Konflikten im Nahen Osten rufen die Organisatoren, Unterstützer und Unterstützerinnen zu einer Gegenkundgebung auf. Diese richten sich gegen:

* die Delegitimierung des Staates Israels
* antisemitische, antiisraelische und antiamerikanische Hetze
* gegen jegliche Menschenrechtsverletzungen durch das iranische Regime
* Diskriminierungen und Kriminalisierungen von muslimischen Menschen und anderen MigrantInnen
* die Verwendung von Religionen zur Mobilisierung, als Rechtfertigung und zur Ausübung von Gewalt und Krieg
* jede Art des Fundamentalismus
* jeden Versuch den Holocaust zu leugnen oder zu relativieren

Zeigt mit uns Euren Protest gegen den internationalen Al Quds-Tag am 27. September 2008 ab 13.00 Uhr auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Wer die Vernichtung Israels fordert, kann nicht für Frieden eintreten!
Von den angekündigten Aufrufern, die im Internet zu lesen sind, waren allerdings nur weniger wie die Hälfte anwesend, darunter jedenfalls:

Dr. Nasrin Bassiri, Frauenbeauftragte, Künstlerin (Radio Multikulti), Markus Löning, MdB, FDP und einige andere, von der jüdischen Gemeinde und ein ANtifanten-Sprecher (das war´s dann aber, was von der ANTIFA zu sehen war)! Hochranginge Politiker, wie Volker Beck. Cem Özdemir oder Gregor GYsi hatten keine Zeit dafür.

Leider waren von den sogenannten „Demokraten“ und den roten SA-Schlägerkommandotruppen praktisch also keiner anwesend. Von Muslimen braucht man gar nicht erst davon auszugehen, wie es zu erwarten war, waren die nur auf der Hetzerseite vorzufinden!

Geflohene Exil-Iranerinnen erzählten am Podest kurz über diesen Aufruf und die Verfolgung ihrer eigenen Spezie, weswegen sie aus dem Islam austraten und nun Ex-Muslime sind.

Die Kundgebung maßregelte alle Anwesenden keine pauschale Hetze gegenüber Muslimen zu betreiben und friedlich zu demonstrieren. Ca. 100 Menschen fanden sich mehr oder weniger ein, was sehr zerissen über den Platz verstreut aussah, zufällige Passanten waren wohl auch mit drunter. Insgesamt also kein besonders großer Zuspruch, wie in Köln. Das schon aufgehängte Plakat im Hintergrund des Podestes mußte auf Grund des zuständigen Kirchengeistlichen wieder abgehängt werden. Also hielten es zwei Protestler fest und legten es später vor dem Podest auf den Boden.

Eine Teilnehmerin der Pro-Israel-Kundgebung erzählte mir im Kurzgespräch, daß wohl die echten Radikalfundamentalisten der AL Quds-Hetz-Anhängerschaft nicht kommen würden, weil es ihnen wohl zu zu friedlich wäre, denn die Muslime bezeichnen diese Hetzjagd ja als Friedensmarsch.

Und so wurde verkündet, daß von den AL Quds Hetzjägern, ursprünglich von geplanten 1000 Teilnehmern auszugehen war. Diese kamen dann dem Kurfürstendamm entlang, mit ihren ca. 150 Anhängern. Anstandsgemäß, den Regeln des Islam unterworfen, waren die bedeckten Weibchen hinter ihren Männchen schön brav hinterher gedackelt.

Die Polizei baute sich kurzer Hand vor den Israelteilnehmern auf und stand in der Reihe am Kuhdamm, um für die Abgrenzung zu sorgen. Einmal rief ich als einzigster \“Nazis raus\“, worauf der Polizist mich beschwichtigte und mir einen moralischen Maulkorb vergab. Vermutlich wurde alles das gleich per Funk weitergegeben, da zum Abschluß der Kundgebung nochmal drauf eingegangen wurde, daß man Diskriminierungen gegenüber Muslimen zu unterlassen habe.

Die muslimischen Hetzjäger hatten entsprechende plakative Schilder und Aufschriften, die sinngemäß etwa lauteten „Demokratie für Alle“, „freie Meinungsäußerung in Deutschland“, „Gleichbehandlung“ und Blablabla…

Die jeweiligen Gegenseiten schossen Fotos, auch wenn man den Gesten und Augen der muslimischen Antisemiten entnehmen konnte, daß Ihnen echte Munition zum Schießen lieber gewesen wäre.

Nach einer Länge einer 5 Minuten.-Terrine war die antisemitische „Friedensdemo“ denn vorbei und ich fuhr mit dem Radl nach Hause. Geärgert habe ich mich mehr über den abgebrochenen Fahrradschlüssel, als über die Unaufmerksamkeit meiner einheimischen Mitbürger. Drumherum hat diese antisemitische Hetzjagd kaum einer wahr genommen. Ein paar vorüberlaufende, jugendliche Musels schauten sich die jüdischen Plakate mal kurz an, ansonsten fressen, trinken, saufen, shoppen und neben dran, hatten die Breakdancer mit ihrer Show, mehr Aufmerksamkeit und Publikum, wie die jüdische Protestkundgebung.

Mehr Bilder dazu, auf meinem Blog.

(Gastbeitrag: Islamophober)

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56 KOMMENTARE

  1. Es ist ein Armutszeugnis für D-Land, dass diese Mullah-Terroristen hier leben dürfen , viele davon auf Steuerkosten (Sozialhilfe) und hier aufmarschieren können, ohne dass sich Widerstand formiert.

  2. Nur zur Info. Es heißt Ku’damm. Hat nichts mit ner Kuh zu tun, sondern ist die Kurzform von Kurfürstendamm lol.

  3. Volker Beck ist wirklich ein Geisterfahrer, auf allen Gebieten und auf allen Ebenen.
    Und daß so eine „Demo“ heute in Deutschland stattfinden kann, ist eine Schande!
    Politik heute in Deutschland wird von Verrückten gemacht.

  4. Lustig zu sehen, wie die SED Adepten neben Gestalten marschierten, die Khomenei Bilder vor sich hertrugen. Daß deren Genossen im Iran die Ersten waren, die am Laternenpfahl endeten, haben sie verdrängt. Shorte memories und der gemeinsame Feind eint. Eigentlich hätte die NPD auch noch auf die Veranstaltung gehört, dann wäre das Gruselkabinett vollständig gewesen.

  5. Was mich immer wundert ist, dass sich der „normale deutsche Moslem“ bei solchen Anlässen immer zurückhält.
    Sei es nach dem verlorenen Spiel bei der EM gegen Deutschland, bei dem unsäglichen letzten Wochenende in Köln oder bei dieser Demo.
    Krawall gegen den verhassten deutschen Staat zu machen, ist doch eigentlich ihr Ding!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die so geschickt agieren, was steckt denn da dahinter?

  6. Der gemeine Berliner geht doch nicht auf solche Demos. Dann schon lieber dafür, dass hier eine Steinzeitsekte, die ihre Weibchen unter Planen versteckt, damit die Männchen ihre Triebe unter Kontrolle haben und die die Weisheit verbreiten, dass der Verzehr von Schweinefleisch schwul macht, ihre Tempel in Gebieten bauen können, in dem im Umkreis von mehreren Hundert km kein einziger ihrer Zunft wohnhaft ist. Oder wenn es gegen die Amis geht, das ist schick, da sind sie auf der richtigen Seite und können sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, wie tapfer sie für den Weltfrieden einstehen. Und die ganz tollen, gehen dann noch als Phallanx mit roter Nelke zum Kranzniederlegen. Ach so, geht’s gegen den Maulkorbzwang bei Kampfhunden, könnten sich schon ein paar Hundert einfinden. Aber gegen die Hisbollah zu demonstrieren, neeeeee – das bringt ja keine Anerkennung.
    Weiß einer von den Berlinern etwas über den Verbleib eines Hisbollademonstranten, der ein kleines Mädchen mit einem Sprengstoffgürtel ausstaffierte, in Deutschland als abgelehnter Asylant lebte und einen IQ von ca. 60 hat? Hr. Dr. Körting (SPD) hatte damals in der Presse verlauten lassen, solche Leute sind in Deutschland unerwünscht.

  7. Islam ist Frieden , noch mal zum mitschreiben.
    Und daran will auch niemand rütteln.
    Jüngst eine tolle Sclagzeile im Kölner EXPRESS STÜRMER : WARUM WOLLEN SIE UNS TÖTEN?
    Eine Frage die man eine Woche zuvor auf dem Heumarkt beantworten hätte können.
    Das Volker es nicht geschafft hat die islamischen Massen zu mobilisieren,zeigt nur wie beschränkt ein Großteil hiesiger „Politiker „sind,Türkenfritz eingeschlossen.

  8. #8 gerndrin

    2x probiert, Formatierungsfehler oder zerstört… ?

    Wie groß ist die Datei bei dir – 210.054 Bytes?

  9. #4 frundsi (28. Sep 2008 12:14)

    Vielen Dank für den Hinweis…. habe die Datei schon auf zwei verschiedenen Stellen hinterlegt.

  10. Das zeigt doch mal wieder ganz klar, wie es um unsere Gesellschaft bestellt ist…

    Wenn es darum geht, gegen die bösen bösen Islamisierungskritiker von Pro Köln den Lauten zu machen, da sind sie alle dabei.
    Den Islam hat man schließlich nicht zu kritisieren. Und wer es doch tut, der ist ein Nazi. Basta.

    Sich aber mal für Israel gerade zu machen, das wie kein anderes Volk auf der Welt unter den Islamofaschisten zu leiden hat, das ist den edlen Herren dann doch zu heiß.

    Eine Menschenhatz auf eine Gruppe Unverzagter, denen es nur darum geht unser Land und unsere Kultur zu retten, ist natürlich ungleich einfacher, als gegen das Treiben orientalischer Religionsterroristen zu demonstrieren.

  11. Das ist also das neue Deutschland des „Nie wieder“. 🙁

    Dazu paßt auch folgende Meldung.

    Deutscher Botschaftsangehöriger besucht Militärparade im Iran.

    „Bei der Veranstaltung sei auch ein Banner mit den Worten „Israel soll aus der Welt getilgt werden“ gezeigt worden.“

    http://www.n-tv.de/1029598.html

  12. folgten ca. 150 faschistoide Mullah-Anhänger

    Nun… sogar der Berliner Tagesspiegel gibt schon ein Zahl von 400 zu…

    _________________________________
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/art17599,2624167

    Rund 400 Demonstranten sind am Samstag zum arabischen «Al-Quds-Tag» durch die westliche Berliner Innenstadt gezogen.

    Wie die Polizei mitteilte, startete der Protestzug gegen 14.00 Uhr am Adenauer Platz und führte über den Kurfürstendamm zum Wittenbergplatz.

  13. Praktisch, daß etliche westliche Länder noch Botschaften im Iran am Laufen halten. Wenn Onkel A. dereinst Israel hinweggefegt hat, können die Botschafter selber gleich Protestnoten überreichen.

  14. Volker Beck hatte keine Zeit, muss gegen „Rechts“ kämpfen!

    IM oder Nicht-IM Gregor Gysi hatte keine Zeit, er bereitet die Machtübernahme der KomunistInnen nach der BTW 2009 vor!

    Cem Özedmir hingegen muss gegen eine Moschee kämpfen, weil er nicht im Rotweingürtel bei seinen ParteikollegInnen wohnt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  15. Auch ich war gestern auf der Kundgebung der DIG. Ich bin auf derartigen Veranstaltungen lieber mehr im Hintergrund und habe auch entsprechende Bilder gemacht. Diese habe ich jedoch anderen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

    Hier mein kurzer Bericht über die gestrige Veranstaltung:

    Pünktlich um 13.30 Uhr ging die Kundgebung los. Die Redebeiträge sowie die Musik (teilweise vom Band, teilweise live) gingen bis ca. 14.45 Uhr. Danach warteten wir auf die „Friedensdemo“, die ja an uns vorbei ziehen mußte (sie wollten ja zum Wittenbergplatz). So hatte man nach dem offiziellen Teil noch etwas Zeit, die Anhänger der Al Quds Demo zogen so gegen 15.15 Uhr am Breitscheidplatz vorbei.

    Während der Gegenkundgebung war die anwesende Polizei sehr zurückhaltend, man hat sie kaum wahrgenommen. Nachdem jedoch der offizielle Teil beendet war, postierte sich die Polizei vor die Kundgebungsteilnehmer. Das war sehr schön zu beobachten. Ich habe mich gefragt: „Was geht denn nun ab? Warum postieren sich die Polizisten auf einmal in Reih und Glied?“ Hintergrund war, eine Eskalation „beider Lager“ zu vermeiden, indem man Teilnehmer mit Israelfahne nicht an den Straßenrand ließ, um die „Friedensaktivisten“ nicht unnötig zu provozieren.

    Ich habe mich jedoch unauffällig bewegt und konnte auf die „andere“ Straßenseite. Keiner hat mich aufgehalten.

    Als der Zug der „Friedensdemo“ ankam, habe ich über die Transparente nur noch staunen können. Da stand dann z.B.:

    „Keine deutschen Waffen nach Israel. Keine Kriegsbeteiligung Deutschlands im Nahen Osten.“

    „Meinungsfreiheit für Zionismusforscher und Gegner Israels.“

    „Zionisten raus aus Israel.“

    „Demokratieexport auf amerikanisch: Learning by Bombing.“

    „Jerusalem gehört allen monotheistischen Religionen.“

    Soviel zu den Transparenten der Al Quds Demo. Ein Kundgebungsteilnehmer hatte es trotz der Polizeiabsperrung geschafft, sich an den Straßenrand zu stellen und beim Vorbeigehen der „Friedensaktivisten“ die Israelfahne zu zeigen, was schlagartig zu einer Provokation führte und einen kleinen Tumult unter den Muslimen auslöste. Der Sprecher dieser Demo bekam dies in seinem Wagen, der die Spitze der Demo bildete, mit und forderte über Lautsprecher (sinngemäß):

    `Muslime! Zurück in die Reihen! Das sind einzelne Provokateure. Wir lassen uns nicht provozieren. Alle Muslime wieder zurück in die Reihen!`

    Die aufgebrachte Meute folgte der Aufforderung und brüllte noch: „Israel Tod“. Dann zog der Troß weiter in Richtung Wittenbergplatz.

    Auch konnte sehr schön beobachtet werden, wie die „Friedensaktivisten“ aufgeteilt waren – erst die Männer (und Söhne), dann die Frauen (und die Töchter). Schön getrennt. Befremdet hat mich, daß die Kinder die Khomeni-Transparente (A4-Format) getragen haben, an der Hand ihrer Eltern.

    @ islamophober: Hast du mich vielleicht gesehen? Ich war die, die vollständig in blau gekleidet war. Bin auch hin und wieder umher gegangen, um Bilder zu machen.

  16. Armutszeugnis… aber echt.

    •40.000 Mann gegen Leute, die für die Grundwerte dieses Staates eintreten.

    •100 Mann gegen die Feinde der Freiheit, die uns alle über die Klinge springen lassen würden, ergäbe sich die Gelegenheit.

    es wird noch ein langer Weg…

  17. Diese miese Sorte von Mohammedanern werden wir noch persönlich aus dem Land jagen!

    #18 Zvi_Greengold
    Es ist so. Aber wir werden gewinnen. 😉

  18. In den Kreisen der links-grünen-Multi-Kulti-Cliqueria ist es Normalität, für die Diktatur und gegen die Freiheit zu sein.

    Und sie brüsten sich damit.

    Die positive Stellungnahme zum „Al Quuds-Tag“ ist der Beweis.

  19. Der gutmenschliche Tagessorgen hingegen sorgt sich um Abonnenten:

    http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Ferdinand-von-Bismarck-Junge-Freiheit;art15532,2624479

    Stickiger Zeitgeist?

    Der Fürst weiß aber genau, worum es geht, denn schließlich finanziert sich die Zeitung zum Großteil über Abonnenten, zu denen er sich ebenfalls voller Stolz seit über einem Jahrzehnt zählt: „Hier lese ich Woche für Woche aufschlußreiche Artikel und treffende Analysen über die politische Lage – aktuell besonders über den Linksruck in Deutschland.“ Er sei ein „guter Freund dieser Zeitung und ihrer engagierten Redaktion.“ So kommt man also zu einem derart wunderlichen Scheuklappen-Weltbild. Man hätte es ahnen können. Denn der Fürst „möchte helfen, daß möglichst viele Deutsche, die sich Sorgen um die Zukunft ihres Landes machen, denen ihr Land lieb ist, die ‚Junge Freiheit‘ als freie Stimme für Deutschland kennenlernen.“ Eine Zeitung, die sich nicht „durch das politisch korrekte Kartell der Linksmedien beirren läßt.“ Sprich, alle Medien sollten wohl so sein oder wie ist das zu verstehen? So viel also zur Haltung des von Bismarck zum Thema Pressefreiheit und Medienvielfalt. Und noch schlimmer: „Deutschland braucht diese frische Brise gegen den stickigen linken Zeitgeist.“ Ach wirklich? Nein, ganz sicher nicht. Deutschland braucht in diesem Fall wohl eher eine frische Brise gegen den stickigen Zeitgeist der ewig Gestrigen, die immer noch am rechten Rand spazieren gehen.

    Und das dicke Ende kommt ja bekanntlich wie immer zum Schluss, hier fettgedruckt und unterstrichen: „PS: Bitte antworten Sie möglichst noch heute. Der Linksruck in Deutschland verlangt jetzt von allen Patrioten den Einsatz für unser deutsches Vaterland.“ Mmmh. Gibt es da nicht viel wichtigere und dringlichere Probleme hierzulande und weltweit? Ganz sicher. Zum Beispiel der Umweltschutz – also umgehend das blaublütige Schreiben in der Altpapiertonne entsorgt.

    PS: Der CDU-Politiker Peter Krause musste von einem Einsatz als Kultusminister in Thüringen Abstand nehmen, weil er als Redakteur für die „Junge Freiheit“ arbeitete. Ferdinand Fürst von Bismarck ist nach eigenen Angaben seit 30 Jahren CDU-Mitglied. Komisch, was ist bloß in dieser Partei los?

  20. #4 frundsi

    Wie lautet der genaue Titel der Studie und wer hat sie angefertigt. Ist auf alle Fälle ein Hammer, und zeigt wie wir seit Jahrzehnten belogen werden.

  21. Die Antifanten sind schon auf dem Weg nach Hamburg, das der Ausrichter der Feier unseres Nationalfeiertages am 3.Oktober ist.

    Tja, und die Medien waren wohl auch nicht vor Ort.

    „..dass man Diskriminierungen Muslimen gegenüber zu unterlassen habe.“ !!!!

  22. #2 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 12:13)
    Wohl wahr. Hab´s sonst auch richtig geschrieben, aber beim ersten „Ku’damm“, hatte ich wohl zuviel Kühe im Hinterkopf! 🙂 Hab´s jetzt berechtigt.

    #17 vossy (28. Sep 2008 13:28)
    Leider nein, jedenfalls nicht bewußt. Schade. Ich dachte allerdings, wegen des Namens, du wärst männlich!? Älteres oder jüngeres Semester, wenn man das fragen darf? Vielleicht kann ich mich dann besser erinnern?

  23. Wie lautete der Lieblingssatz aller Antisemiten und Judenhasser?

    Kritik an Israel, die muss doch erlaubt sein. Vor allem und gerade weil sich die heutigen Juden so aufführen … das kann Jeder für sich beenden.

    Wohingegen Kritik am Islam, mit allen seinen Erscheinungsformen nicht erlaubt ist weil…? Richtig, so etwas das friedliche Zusammenleben in Deutschland stört. Mit den Mohammedanern. Die könnten nämlich so reagieren, wie überall sonst auf der Welt.

    Frau Knobloch wäre ja auch lieber Mohammedanerin aber, leider, leider, ist sie Chefin des ZDJ in Deutschland, der entgegen der Vermutung mancher, nicht die Exil- oder Alternativregierung Israels ist, sondern nur eine Organisation, die den aufdämmernden Faschismus sofort erkennt, wenn er 5 Inder 20 Meter weiter in eine verwunschene Pizzeria jagt, weshalb der Mob auch nicht weiter verfolgt, nicht aber, wenn er in Frankfurt am Main mit einem Messer und in Gestalt eines Afghanen daherkömmt.

    Leute fürchten eben immer nur das, was sie schon fürchten gelernt haben. Und erst wenn Achmachmirdendschihad seine Ankündigungen gegen Israel hat Realität werden lassen, dann werden wir auch den Ajatollahfaschismus energisch bekämpfen. Aber erst dann. Denn, wie geschrieben, der Deutsche bekämpft nur das, was er schon kennt.

  24. #22 BePe
    Nun, es ist ein Kapitel aus dem Minority Report. In dieser Fassung nicht online.

    Zur Info: Die Quellenverweise [2] zielen auf das Buch von S.Luft hin: Abschied von Multikulti. Dies ist in diesem Unterkapitel nicht zu erkennen.

  25. 150 faschistoide Mullah-Anhänger.
    Naja, dass sind mal nicht gerade viel.
    Hoffentlich hat man zur Erkennung von allen Fotos gemacht. Wir sollten wissen wer hier die Pest einbringen will.
    Tot Isreal, heist auch tot allen Freunden von Isreal, auch allen Freunden echter Grundrechte.

    Solche „Gäste“ haben hier im Land nicht verloren und gehören wegen Landfriedensbruch ausgewiesen. Es sind gefährliche Schmarotzer unseres Körbers.

  26. @ Islamophober:

    Bist du jetzt enttäuscht, daß ich nicht männlich bin? 😀 Nein, mein Nick ist noch ein Relikt aus meiner Schulzeit. Gerade bei Namen, die mit „Bea“ anfingen (ob jetzt Beatrice oder Beate) wurde als Nick immer „Bea“ genommen. Mir wurde in der Schule jedoch der Name „vossy“ verpaßt, wofür ich damals auch dankbar war, da so eine Abgrenzung zu den anderen Mädels mit den Anfangsbuchstaben „Bea“ möglich war. 😉

    Ich sag mal „mittleres Semester“ – zwischen Mitte und Ende Dreißig, lange blonde Haare, die ich dem Anlaß entsprechend auch offen getragen habe. Hatte eine blaue Jeans, einen blauen Rollkragenpullover mit 1/2 Ärmel an und eine blaue Jeansjacke mit Deutschlandfahnen-Pin über meiner Handtasche.

  27. Der Linksfaschist und Antisemit Wolfgang Thierse ist ja der Meinung, dass Demonstrationen mit der falschen Gesinnung verhindert werden müssen. Da er nichts unternommen hat, um die muselmanische Hassdemonstration zu verhindern, scheint sich der Wunsch nach Vernichtung Israels wohl mit seiner Gesinnung zu decken.

  28. Bin dort auch mal aufgeschlagen, um mir ein Bild zu machen.

    Von der „Prominenz“ der Linken, die ja zur Demo aufgerufen hatten, war keiner in Sichtweite, dafür hielt eine junge Dame aus dem zweiten Glied dieser Partei eine unsäglich peinliche Rede, in der sie irgendwie Kritik an den Thesen von Huntingdon, Kritik am Kapitalismus (Heuschrecken!) und andere ergötzliche Dinge mit der Idee garnierte, man müsse gegen den Haß gegenüber Hartz IV – Empfängern vorgehen. Häh? Vielleicht wollte sie sagen, man solle aufhören, auf dem Musel-Präkariat herumzuhacken, denn das seien die Opfer des Systems.

    Sie selber allerdings sitzt, trotz oder wegen ihres Migrationshintergrundes, im Berliner Abgeordnetenhaus.

  29. Das war doch nicht anders zu erwarten.

    Und das keine Muslime dagegen demonstrierten, zeigt mir wie immer wie es um diese steht. antidemokratisch und israelhassend.

    Ich sags immer wieder, den Tag möchte ich erleben da die angeblich vielen vielen friedfertigen Muslime denn nun mal endlich zeigen was sie von der Radikalität ihrer Glaubensbrüder halten. So lange das nicht der Fall ist, werde ich den Islam verachten.

  30. #30 vossy (28. Sep 2008 15:00)

    @ Islamophober:

    Bist du jetzt enttäuscht, daß ich nicht männlich bin? 😀 Nein, mein Nick ist noch ein Relikt aus meiner Schulzeit. Gerade bei Namen, die mit “Bea” anfingen (ob jetzt Beatrice oder Beate) wurde als Nick immer “Bea” genommen. Mir wurde in der Schule jedoch der Name “vossy” verpaßt, wofür ich damals auch dankbar war, da so eine Abgrenzung zu den anderen Mädels mit den Anfangsbuchstaben “Bea” möglich war. 😉

    Nö, nur sehr verwundert, weil ich davon nicht ausgegangen war. Sonst doch positiv überrascht.

    Ich sag mal “mittleres Semester” – zwischen Mitte und Ende Dreißig, lange blonde Haare, die ich dem Anlaß entsprechend auch offen getragen habe. Hatte eine blaue Jeans, einen blauen Rollkragenpullover mit 1/2 Ärmel an und eine blaue Jeansjacke mit Deutschlandfahnen-Pin über meiner Handtasche.

    Mmh, mir ist zwar eine Blondine aufgefallen, aber die entsprach nicht deiner Beschreibung. Dabei war es eigentlich recht übersichtlich, aber mir fällt beim besten Willen nicht ein, dich bewußt wahrgenommen zu haben. War wohl mit anderen Beobachtungen zu beschäftigt 🙂
    Hauptsache du warst auch da!

  31. @ Islamophober:

    Habe gerade noch mal deine Bilder durchgeschaut, bin darauf nicht vorhanden. Ich beobachte und fotografiere auch gerne. Selbst die grölenden Hertha-Fans habe ich wahrgenommen. Naja, es war eine Erfahrung für sich. Erstaunt hat mich ja, daß selbst die Antifa vor Ort war und diese Kundgebung unterstützt hat. Ihr Plakat lautete:

    „Das Problem heißt Antisemitismus. Keinen Frieden mit den Feinden Israels.“

    Diese Antifa-Aktivisten kamen aus Köpenick und standen zur Seite des Ku´damms.

  32. #37 vossy (28. Sep 2008 16:22)
    Ja, die hab ich auch wahrgenommen. Die hatten ja für kurze Ablenkung gesorgt.

    Die ANTIFANTEN waren bis auf einen Sprecher und wenn du sagst, daß die Plakatträger da welche waren, wohl so ziemlich die einzigsten. Die Massen aus Köln konnten sie ja nicht mobilisieren bzw. ist wohl für die meisten (aus Liebe zu Palästina)zu unerheblich gewesen!

    Hast du mit den Plakatträgern gesprochen? Ich dachte es wären welche von der jüdischen Gemeinde? Vielleicht trifft man sich ja zufällig mal… 😉

  33. Am Mo. sendet der SWR einen Dokumentarfilm über den Moscheenstreit in Wertheim. Der Beitrag von Jan Gabriel,der als junger Filmproduzent 2006 auch in Heinersdorf bei einer Demonstration mit dabei war.
    —————–
    Jan Gabriel: Ich begleitete den Moscheebaukonflikt in Wertheim über einen Zeitraum von zwei Jahren. Mich interessierte dabei weniger die religiösen Aspekte als vielmehr der unterschiedliche Heimatbegriff der Beteiligten. Auf der einen Seite die Muslime, die sich eine neue Heimat aufbauen wollen, ohne ihre Religion oder Herkunft zu verleugnen. Auf der anderen Seite die Moscheegegner, die ihre Heimat bewahren wollen und den Islam als Bedrohung unseres christlich geprägten Wertesystems empfinden. Am Ende meiner Dreharbeiten bleibt die traurige Feststellung, dass auf beiden Seiten Ignoranz und Intoleranz vorherrschen. Letztlich setzten sich die Kräfte durch, die es vorziehen, sich eine Heimat nur unter ihresgleichen zu suchen und die das Fremde und Andersartige als Bedrohung empfinden.

    http://www.swr.de/dokumentarfilm/moschee-wertheim/-/id=100850/nid=100850/did=3927516/mpdid=3981210/1tfvar8/index.html

    Die Frage, die nicht gestellt wird ist die nach der Verantwortung des Staates.
    So als geschehe die Auseinandersetzung zwischen Eingesessenen und Zuwanderern im luftleeren Raum, wird die Frage nach der Verantwortung der BRD einfach ausgeklammert.
    Aber das Schicksal und das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung sind der Bunderegierung(en)ehedem ziemlich schnuppe.

  34. Sehr schön finde ich auch das Plakat bei der „Al Quds“ Anhängerschaft mit der Aufschrift „Irak den Irakern – Afghanistan den Afghanen“
    Fänden die das auch okay wenn dasn Deutscher über sein Land gemacht hätte? ^^

  35. @ Islamophober:

    Überwiegend war ich an „vorderster Front“ zu finden, meistens so ziemlich in der Mitte (wo die Laterne stand). Aber auch ich bin öfter mal hin und her gegangen, um Bilder von unterschiedlichen Perspektiven zu machen.

  36. Danke an die PI-User, die “ Vor Ort “ waren.

    Ohne Eure Berichte würde man nichts über diese „Verfassungsfeindliche Demo“ erfahren.
    Bis auf den Tagesspiegel, haben alle MSM Medien wiedermal gut „Gesicht gezeigt“ !

    War überhaupt ein Politiker aus dem Bundestag dabei ?

  37. @ TITO:

    Natürlich nicht, auch wenn sie diese Gegenkundgebung mit initiiert haben (Gysi, Volker Beck, Pau). Aber von denen war keiner vor Ort. Die Teilnehmerzahl war doch sehr überschaubar, aber keiner der unterzeichneten Initiatoren des Bundestags war anwesend.

  38. Habe mir die Sammlungsphase der Al-Quds-Anhänger am Adenauerplatz angeguckt. Die zahlenmäßige Stärke betrug mindestens 400. Interessant: 80% junge Leute bis 25, die sich untereinander herzlich und – soweit ich hören konnte – in fließendem Deutsch begrüßten, also sicher in Berlin geboren waren. Vereinzelte deutsche Konvertiten, „gut integriert“ in ihren Bezugsgruppen. Die Parolen und Losungen reine Vernebelung a la „Muslime, Christen und Juden gemeinsam für Frieden in Palästina“. Am Breitscheidplatz fiel dann kurzzeitig die Maske, als sich ein Teil der männlichen Teilnehmer in spontaner Wut auf das Häufchen mit den Israel-Fahnen am Straßenrand stürzen wollte, was nur durch eine dazwischenrennende Polizeikette verhindert wurde. Bei den meisten Passanten stieß die Al-Quds-Demo übrigens auf erkennbares Missfallen.

  39. Die Zahlen der Demoteilnehmer, im mathematischen Verhältnis des Vergleiches beider Seiten gesehen, zeigen leider zu deutlich, dass es weiterhin schick und trendy ist, gegen Israel zu hetzen. So befinde ich mich in der Minderheit, die zu Israel steht. Es gibt so viele Gründe für mich für das Stehen an Israels Seite. Einer dieser Gründe ist meine starke Freiheitsliebe. Deswegen besuchte ich die Demo für Israel auf dem Breitscheidplatz. Schließlich zählt jede Stimme für Israel. Viva Israel! Am Israel Chai! Israel 4 Ever!

  40. Die meisten in diesem Land sagen sich tuen die (Moslems) mir nichts,dann ist mir das egal.Habe heute mit einer 55Jährigen gesprochen ,hat 2 Kinder und 3Enkel und sie will mit Pro.s nichts zu tuen haben.Nachher stellte sich heraus das sie früher SPD-Mitglied war .Konnte ich vorher ja nicht wissen,da ich ihr das Buch SOS von Ulfkotte zum lesen geben wollte.Wollte sie aber auch nicht,habe ihr gesagt ,das sie ja Enkel hat und vielleicht an ihrer Zukunft denken müsste,war ihr egal,denn sie ist im Glauben,das alles nicht so schlimm ist .Halte mich demnächst etwas zurück ,denn solche Menschen müssen ihre eigene Erfahrungen machen.Sie hat mir zu verstehen gegeben das sie für sowas keine Zeit hat,da sie sich um ihre Familie kümmern müsste,sie ist wirklich eine gute Oma und Mutter.Tun die mir nichts und meiner Familie ist es mir egal ,das sagte sie mir.Tja so ist es mit vielen hier in Deutschland.

  41. @ #17 vossy

    Der Sprecher dieser Demo … forderte über Lautsprecher (sinngemäß):

    `Muslime! Zurück in die Reihen! … Wir lassen uns nicht provozieren. Alle Muslime wieder zurück in die Reihen!`

    Das klingt wie jemand, der weiß, dass er einen bissigen Hund hat, und bei jedem Radfahrer in Panik verfällt, dass ihn der Hund jetzt wieder tausend Euro kosten wird.

  42. @ Fensterzu:

    Ja, so kann man das sehen. Zumal die vorderen „Demonstranten“ zurück gelaufen waren, als sie den Tumult mitbekommen und den Auslöser – die Israelfahne – bemerkt hatten.

    Nachdem der Sprecher seine „Schätze“ wieder zur Ruhe gebracht hatte, ertönte der Spruch (und das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!):

    „Muslime, Juden und Christen, Hand in Hand gegen Zionisten!“

    „Alle Gläubigen Hand in Hand, für den Frieden im eigenen Land!“

    Ich glaube, eine Kommentierung derartiger Zitate erübrigt sich.

  43. Was sagen eigentlich meine herzallerliebsten Freunde vom Zentralrat der Juden dazu? Hat sich jemand geäußert? Oder war Frau Knobloch zu sehr damit beschäftigt, den Kölnern für ihren Einsatz gegen Rechts zu danken?

  44. Zumindest gab es vom ZdJ keinen Redebeitrag, also gehe ich jetzt mal davon aus, daß vom ZdJ auch keiner anwesend war.

  45. @ #49 vossy

    “Muslime, Juden und Christen, Hand in Hand gegen Zionisten!”

    Ich glaube, eine Kommentierung derartiger Zitate erübrigt sich.

    Ja, es wäre aber angebracht zu fragen, warum die Fahne eines anerkannten, demokratischen Staates einen Tumult auslöst. Ob die ‚Palästinenser‘ unter der osmanischen Herrschaft (400 Jahre!) auch ständig um ‚ihr‘ Land gekämpft haben?

  46. Der Aufruf zur Gegendemonstration war sowieso lächerlich. Wenns gegen Nazis(von Zeit zu Zeit geht es ja tatsächlich mal ehrlich gegen echte Nazis) geht soll immer das ganze Volk aufstehen. Von den Muselmännchen verlangt man aber nur das einige Verbandsvertreter sich äußern oder erscheinen die dann angeblich die islamische Mehrheit vertreten und damit den Beweis für die demokratische Gesinnung erbringen.

    Es gab auch nie eine deutliche Ablehnung des islamischen Terrorismus. Nach dem 11. September sind weltweit Millionen von Menschen(mehrheitlich Christen) gegen den Irakkrieg auf die Straße gegangen. Gegen den islamischen Terror haben sich aber bloß ein paar „Vertreter“ ausgesprochen.

  47. @ Fensterzu:

    Ja. Es wäre aber auch angebracht gewesen, die Polizei zu fragen, warum sie keinen Kundgebungsteilnehmer mit Israelfahne an den Straßenrand läßt(eigene Anmerkung: Die Al Quds Demonstranten könnten sich durch die Israelfahne provoiziert und beleidigt fühlen, was ja dann auch so war). Die „Friedensaktivisten“ hätte man nicht fragen können, die waren in dem Moment viel zu aufgebracht. Und lebensmüde bin ich noch nicht. 😉 Ich habe lieber die Transparente und Sprüche auf mich wirken lassen, auf der gegenüberliegenden Straßenseite vor der Gedächtniskirche. Ich konnte den Al Quds Demonstranten in die Augen und ihren Hass auf Israel sehen. Es war erschreckend. Froh war ich darüber, daß ich nicht tätlich angegriffen wurde.

  48. Es gab mal in Hamburg-Altona den Fall, Anfang der 90er, dass auf dem Gelände eines ehemaligen jüdischen Friedhofes ein Kaufhaus (Karstadt?) gebaut werden sollte. Dagegen wurde seitens der jüdischen Gemeinde monatelang demonstriert, mit der sich auch sog. „Antifa“-Aktivisten solidarisierten. Als einmal aus Jerusalem ein Ober-Rabbiner zur Verstärkung kam, hat der sich eindeutig von der Unterstützung durch die Antifa distanziert. Von Leuten, die heute „Nazis raus“ schreien und morgen wieder „Juden raus aus Palästina“.

    Habe versucht, hierüber etwas im Web zu finden, leider erfolglos. Hat jemand zufälligerweise entsprechende Quellen zur Hand?

  49. Nur 150 Kotzbollahs!!

    Das ist doch auch ein Ergebnis……

    Die nächste Demo von proköln muss die Überschrift tragen: „Gegen Faschismus“

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