Das Problem Islam

Kunstdruck von  Mohammed und Abu Bekr in der HöhleIslam und Kritik passen so gut zusammen wie der Teufel und das Weihwasser. Das ist seit den Anfangsjahren dieser Religion so. Der selbsternannte Prophet Mohammed tat sich sehr schwer, seine Thesen mit der Überzeugungskraft seines Wortes zu verbreiten. Die meisten Bewohner seiner Heimatstadt Mekka sahen in ihm einen „Lügner“, „wirren Träumer“, „Dichter“, „Besessenen“ und sogar „Verrückten“, wie im Koran bei 21:5, 25:4, 52:29, 68:51 und 69:38 eindrucksvoll nachzulesen ist. (Bild: Kunstdruck von Mohammed und Abu Bekr in der Höhle, 625)

So warfen sie ihn aus Mekka heraus und er irrte mit seinem kleinen Häuflein, das ihm seine Sprüche abnahm, durch die Wüste. Nachdem dort kein Manna vom Himmel fiel, müssen auch heute noch 1,3 Milliarden Muslime jedes Jahr einen Monat lang tagsüber hungern und dürsten. Nun, schon damals urteilten kritische Zeitgenossen wenig schmeichelhaft über die ersten Anhänger des Propheten: „Sie sagten: Sollen wir Dir glauben, wo es doch nur die Niedrigsten sind, die Dir folgen?“ (Koran 26:111).

Nach diesen Niederlagen stellte Mohammed seine Taktik um. Von nun an versuchte er es mit Drohung, Gewalt und Terror. Zudem versprach er reiche Beute, und siehe da, auf einmal funktionierte das System Islam. Mit der Verheißung auf die üppigen Jungfrauen im Paradiese und der Abschreckung mit den fürchterlichsten Höllenqualen eroberte seine todesverachtende Truppe die gesamte arabische Halbinsel.

Kritiker duldete der immer mächtiger werdende Herrscher von nun an nicht mehr. Er ließ sie ganz einfach abmurksen. Diese Tradition haben die gelehrigen Schüler des Propheten verinnerlicht.

Beim kleinsten Anzeichen von Widerspruch hyperventilieren sie, ohne überhaupt den Versuch zu machen, sich argumentativ einer Diskussion zu stellen. Sie scheinen zu wissen, dass sie bei einem vernunftsorientierten Gedankenaustausch mit dem Rücken zur Wand stehen würden. Und zwar mit heruntergelassenen Hosen. So versuchen sie, unter Androhung brutalster Gewalt jegliches Anzeichen von Hinterfragung im Keim zu ersticken. „Friss den Islam oder stirb“, heißt die Devise. Ein Psychologe würde sagen, dass auf eine solche Weise nur Menschen mit tief sitzenden Komplexen reagieren.

Wenn das türkisch-arabische Blut mal in Wallung ist, wird auch schon mal übersehen, wenn es jemand vor lauter Gutmenschentum eigentlich wohlwollend mit ihnen meint. Wie in diesem Fall die britische Autorin Sherry Jones, die wohl glaubt, noch irgendetwas Positives an Mohammeds Lehre finden zu müssen. Sozusagen als brückenschlagende Integrationsmaßnahme. Nun, im Vergleich zu den archaischen arabischen Traditionen mag es vielleicht fortschrittlich erscheinen, wenn Mohammed die Anzahl der Ehefrauen auf vier begrenzte (wobei er sich selbst dabei freilich deutlich umfangreicher ausstattete), und deren körperliche Züchtigung nur im Fall des „Widersetzens“ erlaubte. So versucht die Autorin Sherry Jones, deren Dauergrinsen in der ZDF-Reportage „Anti-Islamismus? Alles Unsinn!“ etwas seltsam anmutet, in Mohammed einen „Modernisierer“ und Frauenrechtler“ zu sehen. Nun, heutzutage nützt es uns wenig, dass in den Zeiten vor Mohammed arabische Väter ihre Töchter vielfach lebendig begruben, um sie loszuwerden. Oder soviel Frauen haben durften, wie sie wollten.

Hier das Video zum ZDF-Beitrag:

Wer sich mit der Stellung der Frau in der islamischen Rechtssprechung beschäftigt, kann nicht ernsthaft behaupten, dass dort auch nur annähernd so etwas wie Gleichberechtigung erzielt wird. Eine Frau ist im Islam bestenfalls die Hälfte wert. Sie erbt nur halb soviel wie ihr Bruder und die Zeugenaussage eines Mannes ist vor Gericht doppelt so viel wert. Mit Verlaub, 1400 Jahre später wird es gestattet sein, solche Zustände zu hinterfragen.

Dies ist allerdings nicht im Sinne des Propheten. So hat er seinen Anhängern ein nicht zu bewältigendes Erbe hinterlassen: Die Unveränderlichkeit seiner Dogmen. Der Koran als Wort seines Gottes Allah darf weder hinterfragt noch an den Wandel der Zeiten angepasst werden. Wer den Versuch unternimmt, muss mit einem Todesurteil rechnen. Aufgrund der fundamental unterschiedlichen Weltanschauung im Vergleich zu aufgeklärten freiheitlichen Gesellschaftssystemen ist der Islam dazu verdammt, entweder in einer Sackgasse der historischen Entwicklung zu enden oder der ganzen Welt seine Ideologie aufzuzwingen. Was Mohammed im Koran schließlich auch gefordert hat: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“ (48:28)

Der einflussreiche Islamprediger Omar Bakri und seine Gefolgsleute in England hielten es wohl selbst nicht für möglich, dass das Buch einer verachtenswerten Ungläubigen („Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“, Koran 8:55) über die kindliche Frau des Propheten etwas Positives enthalten könnte. Ohne dieses Buch „Aisha“ jemals durchgelesen zu haben, erklärte man die Autorin flugs zur „Feindin des Islam“ und ordnete einen Anschlag auf das britische Verlagshaus an. Es fehlte nur noch, weltweit britische Fahnen verbrennen, einen Kämpfer Allahs mitsamt der Queen in die Luft sprengen und eine Boeing in die Downing Street stürzen zu lassen.

„Köpft alle, die behaupten, der Islam sei keine friedliche Religion“. An solch entlarvende Demonstrationsplakate hat sich die englische Bevölkerung mittlerweile schon gewöhnen müssen.

Derart konditioniert, zog sich der Verlag Random House eingeschüchtert zurück (PI berichtete). Ein fatales Signal: Moslems merken, dass sie im toleranzverliebten gutmenschlichen Europa mit ihrer Doppelstrategie Erfolg haben. Einerseits massive Drohungen bei Kritik ausstoßen, andererseits beruhigende „Friedens“-Parolen beim Thema Integration einflüstern. Um sich in aller Ruhe ungestört weiter ausbreiten und dabei im Windschatten dieser Einschläferung immer mehr Rechte einfordern zu können. Das langfristige Ziel ist es, die ungläubige westliche Welt in die islamische zu integrieren. Denn so wird der Integrationsbegriff aus muslimischer Sicht gesehen. Schließlich ist „Assimilation ein Verbrechen“, um in Erdogans Sprache zu bleiben.

Der Islam hat nicht nur ein Gewalt-, Freiheits-, Frauen-, Toleranz- und Kritikproblem, sondern ist eigentlich in seiner komplexen Andersheit ein Problem an sich. Da er sich nicht reformieren lässt, gehört er entweder auf die Psycho-Couch oder auf den Schuttplatz der Geschichte. Diese starre Ideologie wird sich nie in ein demokratisches Staatssystem mit Meinungsfreiheit einfügen können. Jedes Volk, das sich mit diesem intoleranten gefährlichen Virus infiziert, muss als höchst bedauernswert betrachtet werden.

Solange die Unwissenheit über die totalitären Elemente des Islam mit seinem universalen Machtanspruch groß ist, wird sich dieser Virus auch in Deutschland noch weiter ausbreiten können. Absurd, wie hochrangige deutsche Politiker die Fertigstellung jeder neuen Großmoschee bejubeln. Wie manche doch ernsthaft glauben, Scharia und Grundgesetz miteinander vereinbaren zu können. Wenn das alles so weitergeht, kann die schleichende Machtübernahme aufgrund des Geburtenjihads in wenigen Jahrzehnten abgeschlossen werden. „Eurabia“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein reales Projekt türkisch-arabischer religiös durchdrungener Überzeugungstäter.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er dieser Entwicklung tatenlos zusehen möchte oder sich ihr widersetzt. Solange sich der Islam in unserem Land noch zahlenmäßig in der Minderheit befindet, wird man ihn noch in eine mit Worten geführte Auseinandersetzung zwingen können. Um vielleicht junge Muslime, die noch ihren gesunden Menschenverstand benutzen, zum Nachdenken anzuregen.

Wenn dies nicht geschieht, wird es früher oder später zu einem großen Knall kommen. Wie in jedem Land, in dem sich der Islam bisher ausbreitete. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Je später dieser Knall dann erfolgt, desto schlimmer werden die Folgen sein.

(Gastbeitrag von byzanz)