Senegalese schneidet Französin Kehle durch

Pilar ValadieDie 27-jährige Französin Pilar Valadie (Foto) lebte als Künstlerin in Berlin. Bis sie in der Nacht vom 18. auf den 19. April am Görlitzer Ufer mutmaßlich einem Senegalesen begegnete, der sie ausraubte und dann die Kehle durchschnitt. Der 29-Jährige wurde nun von der Berliner Polizei in der Tatortnähe als dringend tatverdächtig festgenommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir wollen nicht vorverurteilen. Noch ist nichts bewiesen. Und Vorgänge aus der jüngeren Zeit haben gezeigt, dass auch das versuchte Tottreten eines bewusstlos am Boden liegenden Menschen nicht mehr das Privileg der zugewanderten Bereicherungsbevölkerung ist. Die Assimilierung der Einheimischen bei solchen Verhaltensweisen schreitet offensichtlich zügig voran.

Aber das Kopfabschneiden gilt bisher bei der autochthonen Bevölkerung eher als ungewöhnlich. Insofern darf man vielleicht schon davon ausgehen, dass ein Senegalese eher als Täter in Frage kommt. Das afrikanische Land ist bereits seit dem 12. Jahrhundert von der Religion des Friedens durchdrungen. Heutzutage bekennen sich zwischen 90 und 94 Prozent der 12 Millionen Einwohner zum Islam. Fast jeder Gläubige ist in einer Bruderschaft organisiert.

Wir wissen, dass der Prophet und Verkünder des Islams als „perfekter Mensch“ und „vollkommenes Vorbild“ für alle Moslems gilt. Wenn man sich in die Biographie des Mohammed einliest, beschleichen einen als „Ungläubigen“ gewisse ungute Gefühle. Neben dem Kriegführen und Umbringen von Kritikern hat auch das Kehledurchschneiden seit Mohammed eine gewisse Tradition. Die Geschichte ist bekannt: Mohammed ließ im Jahr 627 in Medina zwischen sechs- und siebenhundert gefangenen Juden, denen „Verrat“ vorgeworfen wurde, die Köpfe abschneiden. Aber selbstverständlich hat dies nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun:

„Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt, danach schnüret die Fesseln. (Heiliges Buch der Muslime, Sure 47, Vers 4)

Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Danach nahm sich der „Prophet“ die bedauernswerte Jüdin Al-Naschat – eine der frischgebackenen Witwen (!) – zur Frau (!) und verbrachte noch die gleiche Nacht (!) mit ihr. Ob ihr das gefallen hat? Nun, vermutlich eher nicht, denn kurze Zeit später verstieß Mohammed sie wieder.

Was für ein Vorbild. Ist es etwa Zufall, dass die Vergewaltigungsstatistiken in vielen europäischen Ländern von Muslimen dominiert werden? Frankreich: 95%. Dänemark: 75%. Die norwegische Hauptstadt Oslo im Jahr 2007: 72,8% nicht-norwegische Täter, meist Asylbewerber aus afrikanisch-arabischen Ländern mit einem „anderen Frauenbild“. In dem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass der australische Mufti Taj El-Din Hamid Hilaly die Schuld an Vergewaltigungen bei unverhüllten Frauen sucht, die „wie Fleischköder für Hunde“ seien.

Die Bereicherung ist auch hierzulande bereits angekommen: Ein Kölner Polizist soll Alice Schwarzer berichtet haben, dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden. Ein besonders schlimmer Fall aus Bremen wurde von November 2010 bis März 2011 vor Gericht behandelt: Sechs Türken und Araber vergewaltigten eine 17-jährige auf fürchterlichste Weise:

Oralverkehr, Analverkehr, immer wieder, auch mehrere Männer gleichzeitig. Einmal sei ihr eine Flasche in die Vagina gestoßen worden, einmal eine Faust: „Wenn man sich vorstellt, was diese 17-Jährige über sich ergehen lassen musste – da kann einem nur schlecht werden“, sagte der Richter. Und dass er sich ein Signal des „Bedauerns“ von den Angeklagten gewünscht hätte. Diese – alle sechs mit türkischem oder arabischen Migrationshintergrund – hatten zuvor 15 Verhandlungstage lang geschwiegen. […]

Hierzu gab es ein volkspädagogisch wertvolles Urteil, ein wahrhaft vorbildliches juristisches Signal:

[…] und nahmen am Mittwoch ihren Freispruch auch ohne erkennbare Regung entgegen.

Begründung eines Verteidigers: Es gebe auch junge Frauen, die sexhungrig seien. Das Opfer sei schließlich auch einschlägig vorbelastet:

Die 17-Jährige habe Abtreibungen hinter sich und Erlebnisse mit sexueller Gewalt, so Richter Keller. Wenn sie jetzt traumatisiert sei, liege das vielleicht nicht nur an jener Nacht zum 1. Juli 2007. Die junge Frau habe offenbar Probleme, sich deutlich abzugrenzen. Gegenüber der Kriminalpolizei sagte sie einmal aus, ihr sei damals „alles egal“ gewesen. Hatten die Angeklagten sie mit „K.O.-Tropfen“ gefügig gemacht? Auch das war nun aus Sicht des Bremer Landgerichts nicht mehr feststellbar.

Na dann, Bahn frei. Liebe Mitbürgerinnen, verhüllt Eure Körper in Zukunft, sonst kann es eng werden in diesem Land. Juristische Unterstützung dürfte nur noch bedingt zu erwarten sein. Kein Einzelfall, wenn man bedenkt, dass auch der Berliner Kopftreter nicht sofort in Untersuchungshaft genommen, sondern wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Angesichts solcher Richter wird eine Eindämmung des sich verstärkenden Gewaltstrudels kaum zu erwarten sein.

Diese mittlerweile in Deutschland offensichtlich hoffähige Methode des Kopftretens hat in der mitteleuropäischen Geschichte kaum Tradition. Selbst in den schrecklichsten Tagen des Mittelalters, als gefoltert, geteert, gefedert und verbrannt wurde, herrschte in der Auseinandersetzung Mann gegen Mann weitestgehend ein Ehrenkodex vor: Wenn jemand bewusstlos am Boden lag, war normalerweise Schluss. Dies gilt wohl nicht mehr. Die erste Erfahrung mit andersartigen Verhaltensweisen machten hierzulande Fußballer in multikulturell angereicherten Partien. Da wurde immer öfter auf einen am Boden liegenden eingetreten. Mittlerweile ist es gängige Praxis in den U-Bahnstationen dieses Landes. Wer nun aber behauptet, dies könne auch etwas mit der tiefen Verachtung zu tun haben, die im Koran Seite um Seite gegen die „Ungläubigen“ gelehrt wird, ist mit Sicherheit ein undifferenzierter Verallgemeiner und pauschaler Rassist:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ (Sure 8, Vers 55)

„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden (Sure 3, Vers 112)

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! (Sure 47,Vers 8 )

Es ist ein gesellschaftliches Tabu, die Gründe für den ausufernden Gewaltstrudel auch in einem „Heiligen Buch“ zu suchen, in dem ein „Gott“ die Gewaltausübung bis hin zum Töten fordert. Historiker werden in späteren Zeiten einmal Mühe haben, diesen Abschnitt der europäischen Geschichte, als den Vertretern dieser Ideologie auch noch überall der rote Teppich ausgelegt wurde, mit gesundem Menschenverstand zu erklären.