Imam Idriz im Kreuzverhör von Islamkritikern

Es gibt keinen Imam hierzulande, der so intensiv bei Dia“Lüg“-Veranstaltungen in Deutschland unterwegs ist wie Bajrambejamin Idriz (oben ein Archivfoto). Am Mittwoch wurde er von der evangelischen Gemeinde der Münchner Immanuelkirche zu einem Diskussionsabend mit dem vielversprechenden Titel „Grüß Gott, Herr Imam! – Wie löst man Konflikte?“ eingeladen. Wie war das doch gleich mit dem Bock und dem Gärtner? Idriz und viele gutgläubige evangelische Gemeindemitglieder hatten sich den Verlauf des Abends wohl ganz anders vorgestellt, denn die Fragen an den „moderatesten“, „aufgeklärtesten“, „tolerantesten“, „friedfertigsten“ und „dialogbereitesten“ Imam Deutschlands waren hauptsächlich kritischer Natur.

(Von Michael Stürzenberger & PI München)

Die evangelische Gemeinde der Immanuelkirche hatte Idriz zuvor mit folgendem verklärenden Text angekündigt:

Heute leben in Deutschland mehr als vier Millionen Muslime, die ihre kulturelle und religiöse Identität wahren wollen, dabei aber dem westlichen Rechtssystem unterliegen. Das bereitet denen, für die der Imam geistlicher und weltlicher Führer zugleich ist, oft Schwierigkeiten. Herr Benjamin Idriz, vom Balkan stammend, ist ein vehementer Verfechter eines veränderungsfähigen Islams. Er glaubt an ein gelingendes Zusammenleben von Muslimen, Christen und Menschen anderer Gesinnung, scheut sich auch nicht, mit unterschiedlichsten Vertretern von Religionsgemeinschaften zu diskutieren und geriet dadurch selbst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Doch sein Bemühen um eine Verständigung ist ungebrochen. Dabei sind seine detaillierten Überlegungen zur Integration von Migranten und sein Eintreten für die Gleichberechtigung der Frau, auch innerhalb der muslimischen Gemeinde, besonders bemerkenswert. Kommen Sie und diskutieren Sie mit ihm seine zukunftsweisenden Vorschläge.

Diese Zeilen könnten auch aus den Märchen von 1001er Nacht stammen. Sein Eintreten für die „Gleichberechtigung“ der Frau wird bei Imam Idriz ganz besonders „glaubwürdig“, wenn man ihn in seiner Heimatstadt Skopje in Mazedonien sieht. Dort lässt er seine eigene – natürlich bekopftuchte – Frau zuhause sitzen, während er mit den Männern in die Moschee geht. Frauen haben dort nämlich schariakonform keinen Zugang („Ein Hund, ein Esel und eine Frau machen das Gebet des Mannes zunichte“), was in der TV-Dokumentation „Der Imam von Penzberg“ auf Phoenix entlarvend zu sehen war (ab 36:30 in dem ansonsten ziemlich unkritischen Film). Ist das vielleicht der „Islam im europäischen Kontext“, den er immer vollmundig ankündigt und den er voranbringen möchte? Warum fängt er damit nicht in seiner Heimat an, sondern fügt sich dort wie selbstverständlich dem islamischen Gesetz?

Es wird immer klarer, dass Idriz den deutschen Nichtmuslimen nur eine Fata Morgana vorgaukeln will. Daher flunkert er in seinem Vortrag von einem „demokratischen und toleranten Islam“, dass sich nur so die Balken biegen. Das Grundgesetz sei mit dem Islam vereinbar, berichtet er großzügig. Also nicht etwa umgekehrt. Er sieht das vermutlich so: Solange das Grundgesetz mit seiner Religionsfreiheit die Ausbreitung seiner „wahren“ Religion fördert, ist es aus seiner Sicht islamkompatibel.

Die völlige Unvereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz hingegen versucht er zu vertuschen. Im Islam gebe es die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wozu er einen Koranvers über die gleichzeitige Erschaffung von Mann und Frau zitiert, was natürlich nichts über die Rollenverteilung auf Erden aussagt. Und die in vielen islamischen Ländern zu beobachtende Ungleichbehandlung der Frau, die sich u.a. bei der halben Zeugenaussagekraft vor Gericht und beim halben Erbrecht zeige, beruhe auf „patriarchalischen Traditionen“ und auf „haltlosen, angeblich religiösen Schriften“, die „im Widerspruch zu Geist und Logik des Islam“ stünden.

Den Koran-unkundigen Besuchern der Immanuelkirche leuchteten vor Ergriffenheit die Augen, denn sie wussten nicht, dass Idriz sie gerade dreist angelogen hatte. Der „Hafiz“, der den Koran seit seinem 11. Lebensjahr auswendig kennt, weiß genau, dass exakt diese Halbierung der Frauenrechte in seinem Heiligen Buch von Allah zeitlos gefordert wird (Sure 2:282 und 4:11) Ich sprach dies auch in der Diskussionsrunde an, und Idriz konnte dies natürlich nicht widerlegen, also schwieg er dazu. Er war wieder einmal der Lüge ertappt, genau wie vor 2 Jahren, als er in der Stadtversammlung der Münchner Grünen am 19.4.2010 im Zunfthaus behauptet hatte, der Prügelvers 4:34 stehe so nicht im Koran, er sei – der typisch muslimischen Schutzbehauptung gemäß – „falsch übersetzt“ worden.

Idriz (Foto oben bei seiner Buchvorstellung) hatte einen schweren Stand in der Immanuelkirche, denn er sah sich nicht nur einer unwissenden Gutmenschengemeinde gegenüber, die frohlockend an seinen Lügenlippen hing, sondern gut zwei Dutzend belesenen Bürgern, die ihm eine bohrende Frage nach der anderen stellten. Einer hatte dessen Buch „Grüß Gott Herr Imam“ gründlich gelesen und dabei sehr viele Stellen gefunden, bei denen Idriz den Islam völlig falsch darstelle. Beispielsweise habe Idriz darin die „Bereitschaft zum Dialog“ des Propheten damit zu beweisen versucht, dass Mohammed die Jüdin Safiya geheiratet habe („Grüß Gott Herr Imam“, Seite 209). Die historische Wahrheit sehe aber ganz anders aus: Diese Frau sei in Wahrheit eine Kriegsbeute, die Witwe eines zuvor von Mohammeds Kriegern umgebrachten Juden, die er sich einfach zur Frau gemacht habe. Dieser für Mohammed typisch grausame Vorgang wird beim ersten und bedeutendsten Mohammed-Biografen Ibn Ishak ausführlich dargestellt und stimmt mit der verklärenden „Dialog“-Version von Idriz gar nicht überein.

Die wahre Geschichte: Jüdin Safiya war eine junge Frau aus dem Stamme der Nadir, der in der Oase Khaybar lebte, nachdem er einige Jahre zuvor von Mohammed aus Medina vertrieben worden war. Im Jahre 628 wurde dieser sehr reiche Stamm von Mohammed und seinen Truppen angegriffen. Fast alle erwachsenen Männer wurden getötet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt. Safiyas Mann Kinana hatte das zweifelhafte Vergnügen, noch nicht gleich umgebracht zu werden, da er der Wächter des Schatzes der Nadir war. So wurde er zunächst gefoltert, um das Geheimnis preiszugeben, dann erst umgebracht.

Mohammed nahm sich dann diese Safiya einfach zur Frau, ein typischer Fall von islamischer Zwangsverheiratung, die ja laut Islamkonferenz überhaupt nichts mit dem Islam zu tun habe, wie wir gestern in allen Nachrichtensendungen erfahren durften. Mohammed nahm sich auch rasch das Recht, Sex mit der bedauernswerten Safiya zu haben. Kurz nachdem er ihren Mann, Vater, ihre Brüder und alle männlichen Verwandten getötet hatte. Man kann sich vorstellen, wie freiwillig Safiya den Sex mit Mohammed über sich ergehen ließ. Viel wahrscheinlicher ist eine brutale Vergewaltigung durch den „dialogbereiten“ Mohammed. Idriz konnte auch hier faktisch nicht widersprechen, sondern bestritt ganz einfach diese in der authentischen Mohammed-Biographie beschriebene Episode.

Für den uninformierten Beobachter ist Idriz der sehnlichst erwartete Hoffnungsträger, der muslimische Messias, der „Martin Luther“ des Islams, wie auch die Gastgeberin Inge Keitel mit einem glückseligen Lächeln formulierte. Idriz berichtete auch stolz vom „arabischen Frühling“, der „Demokratiebewegung“ in Ägypten und verschwieg dabei selbstverständlich die Tatsache, dass dort von den islamischen Parteien bereits die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia diskutiert wird. Er erzählte vielmehr, dass dort das deutsche Grundgesetz als Vorbild eingesetzt werde, und meinte, dass „wir da auf einem guten Weg sind“. Er sprach also in der Mehrzahl und sah sich in dieser Hinsicht als Teil der muslimischen Umma. Als ihm aber eine Frau kurz darauf eine kritische Frage zu der Ermordung von Kopten und den Terror-Anschlägen auf Kirchen in Ägypten stellte, wich er aus. Er könne nichts zu diesen Vorfällen sagen, da er nicht für die Ereignisse in Ägypten verantwortlich sei. Da war seine Solidarität mit den dortigen Glaubensbrüdern also schnell vorbei, denn in dem gewalttätigen Zusammenhang passte sie ihm offensichtlich nicht mehr so gut ins Konzept.

Idriz ist wie ein Chamäleon, er wechselt ständig seine Positionen, um sich jeweils im besten Licht präsentieren zu können, und jongliert mit harmlosen Koranversen, um aus dem gefährlichen Krokodil Islam ein schnurrendes Kätzchen zu machen. Als ich der versammelten Gemeinde berichtete, dass im Koran die Feindschaft zu Ungläubigen zementiert ist, dass sie dort „schlimmer als das Vieh“ dargestellt sind und an dutzenden Stellen ihre Tötung gefordert wird, warf mir Idriz erregt vor, ich würde die würdevolle Stimmung in einem Gotteshaus zerstören. Ich antwortete ihm, wenn er wirklich der ehrliche Modernisierer wäre, dann sollte er all die Tötungsbefehle, die Gewaltlegitimation, die Grausamkeiten, die Frauendiskriminierung und den totalitären weltlichen Machtanspruch für heutzutage und vor allem auch unwiderruflich für die Zukunft als nicht mehr relevant erklären, sondern als historische Bestimmungen, die nur für das siebte Jahrhundert Arabiens gelten. Damit könne er die berühmteste muslimische Persönlichkeit der Gegenwart werden und dann bekomme er auch von Islamkritikern vollste Unterstützung.

Idriz wurde jetzt immer erregter. Ich sei ein Islamhasser, der in der Münchner Fußgängerzone gegen Muslime hetze. Er versuchte der für ihn heiklen Frage nach der Modernisierung des Korans auszuweichen, indem er mich persönlich attackierte. Der Koran sei ein „heiliges“ Buch und nicht veränderbar, der Islam habe sich aber immer an jeweilige Zeiten „anpassen“ können und der Koran solle in einem „europäischen Kontext“ gelesen werden. Idriz glitscht wie ein Aal aus solchen Situationen heraus, lässt sich nicht festlegen und gibt keinerlei handfeste Zusagen, was die konkrete Entschärfung des Islams anbelangt. Er gibt nur schwammige blumige Erklärungen ab, die nichts Handfestes liefern und lediglich die Hoffnung auf den sagenumwobenen „moderaten“ Islam nähren. Dieser Mohammedaner spielt erkennbar auf Zeit und glaubt wohl, dass er mit seinen wachsweichen Formulierungen durchkommt, bis der Islam in Deutschland seinen Einfluß manifestiert, Mehrheitspositionen erreicht und dann allmählich die Macht übernimmt.

Eine weitere Fragestellerin wollte wissen, ob Idriz schon die Schenkungssteuer für die 3-Millionen-Spende gezahlt habe, die er im Jahr 2004 vom Scheich Mohamed al-Qasimi aus dem Emirat Schardscha erhalten hat, da seiner islamischen Gemeinde Penzberg zu diesem Zeitpunkt die Gemeinnützigkeit wegen der Verfassungsschutz-Überwachung rückwirkend entzogen war.

Idriz wand sich bei seiner Antwort erneut und blieb unscharf. In Deutschland würden Gesetze gelten und alles sei geregelt. Er wusste aber, dass ich eine schriftliche Anfrage an das Finanzamt Garmisch bezüglich der Schenkungssteuer gerichtet hatte. Hochinteressant, in seine Richtung scheint der Informationsfluss aus diesem Finanzamt hervorragend zu funktionieren, in meine dagegen eher weniger, denn mir wurde mitgeteilt, dass wegen des „Steuergeheimnisses“ keine Auskunft über die Zahlung der Schenkungssteuer gegeben werden könne.

Hier scheinen umfassende Bestrebungen im Gang zu sein, die Spuren zu verwischen, denn auch ein informativer Artikel aus dem „Gelben Blatt“ mit diesen spannenden Informationen über die Umtriebe der Islamischen Gemeinde Penzberg ist mittlerweile nicht mehr verfügbar.

Dort war zu lesen:

Und dass Herrmann in seiner Replik es kategorisch ausschloss, der IGP die rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2009 aberkannte Gemeinnützigkeit nun ebenfalls wieder zu gewähren, kommt auch nicht überraschend – schließlich musste Herrmann auf Druck der FDP seinen Kurswechsel vollziehen.

Für die Vergangenheit sieht sich der Minister nach wie vor in seiner bisherigen Haltung bestätigt, denn da habe es „erwiesenermaßen“ Beziehungen der IGP mit den als extremistisch eingestuften islamischen Gruppierungen Milli Görüs und Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) gegeben. Dies ist ab 2008 auch im bayerischen Verfassungsschutzbericht so aufgeführt, gegen diese Erwähnung aber hat die IGP geklagt. Für Herrmann steht deshalb fest, „dass es für die Vergangenheit bei der Aberkennung der Gemeinnützigkeit bleiben muss“. Es gebe, so der Minister weiter, „keinerlei Grund, hier von unseren bisherigen Einschätzungen abzurücken“.

Wir bleiben natürlich an dieser Sache dran, denn möglicherweise schlummert hier ein handfester Vertuschungs-Skandal. Die Öffentlichkeit dürfte durchaus ein Interesse daran haben, wenn ihr möglicherweise hunderttausende Euro vorenthalten werden. Am kommenden Dienstag wird auch ein ausführlicher kritischer Artikel über Imam Idriz in den Stuttgarter Nachrichten erscheinen. Dieses Thema scheint jetzt erst richtig spannend zu werden, denn es gibt aus gut informierten Quellen äußerst verstörende Hinweise über die Vergangenheit von Bajrambejamin Idriz. Wir wollen jetzt noch nicht zuviel verraten, sondern zunächst nur die Geschichte seines Bruders untersuchen, der nach Erzählungen von Idriz ein Opfer des Massakers in Srebrenica geworden sei.

Vor exakt zwei Jahren trafen wir Imam Bajrambejamin Idriz, der bekannterweise nicht nur bei seinem Vornamen und seinem angeblichen Magistertitel flunkert, das erste Mal. Damals geriet er auch ins Kreuzverhör von Islamkritikern und kam bei seinen Antworten so stark ins Schwimmen, dass er eine Notlüge nach der anderen von sich gab. Nachdem er sich zusehends in die Ecke gedrängt fühlte, erzählte er in seiner Erregung eine Geschichte, die wir in unserem damaligen Artikel auch erwähnten:

Idriz verlor immer mehr die Fassung. Jetzt sprach er völlig zusammenhanglos das Massaker von Srebrenica an, bei dem Tausende Muslime ihr Leben verloren hätten, unter anderem auch ein Bruder von ihm. Und dies hätte niemanden in der westlichen Welt interessiert. Idriz war sichtlich erregt.

Aus einer zuverlässigen Quelle eines damaligen Kriegsberichterstatter in Mazedonien stellt sich die Geschichte ganz anders dar: Der Bruder von Idriz soll nicht in Srebrenica umgekommen sein, sondern im Krieg zwischen albanisch-muslimischen und autochthonen Mazedoniern. Er soll im Osten des Landes an einer Mine herumhantiert haben, um den Sprengstoff herauszuholen. Offensichtlich nicht gerade fachmännisch, denn die Mine sei dabei explodiert und habe Idriz‘ Bruder getötet. Wenn es sich dabei also nicht um einen anderen Bruder handelt und diese Darstellung zutrifft, hat Idriz mal wieder gelogen.

Die Zeit in der Immanuelkirche war bei weitem nicht ausreichend, um alle Fakten anzusprechen, da die Moderatorin Inge Keitel die Fragerunde nach knapp einer Stunde abwürgte, just als es noch spannender wurde. Der erlogene Magistertitel, mit dem er sich jahrelang auf seiner Homepage schmückte, kam beispielsweise gar nicht zur Sprache. Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.

Man muss sich wirklich fragen, was in diesen gutmenschlich durchdrungenen Hirnen vor sich geht, so dass sie hartnäckig die erdrückende Fülle der Fakten ignorieren, den Kopf in den Sand stecken, Augen und Ohren verschließen und lieber blind einem lügenden Imam vertrauen.

Auf genau diese Weise kam Adolf Hitler an die Macht. Es gab keinen europäischen Politiker in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der öfter das Wort „Frieden“ in den Mund nahm. Dabei dachte er an Krieg. Wer spricht heutzutage ständig von „Frieden, Toleranz, Dialog, Gleichberechtigung“ etc, während die eigene Ideologie etwas völlig anderes fordert?

Einstein hatte so Recht mit seiner ernüchternden Feststellung:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Wir wollen ja nicht verallgemeinern – aber auf den klassisch toleranzverliebten und völlig islam-unkritischen Gutmenschen trifft diese Aussage zweifellos zu.

Kontakt zur Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Immanuelkirche:

» pfarramt.immanuel.m@elkb.de