Sabatina James bei Maischberger ausgeladen

Erst nach der gestrigen Maischberger-Sendung wurde bekannt, dass die pakistanisch-stämmige Sabatina James eigentlich als Studiogast vorgesehen war, dann aber aus fadenscheinigen Gründen von der Redaktion wieder ausgeladen wurde. Wohlgemerkt: Imam Hassan Dabbagh (Foto l.) durfte anstandslos seine kruden Thesen vertreten – wohingegen diejenige, die es geschafft hat, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien, die Teilnahme verwehrt wurde. Hatten da einige ARD-Verantwortliche Angst, die smarte 30-Jährige würde zu überzeugend rüberkommen? Oder hatte der gewaltverharmlosende Salafist seine Hände mit im Spiel?

» Protest-Emails an: menschenbeimaischberger@wdr.de

Unabhängig von diesem TV-Skandal hat PI-Leser Eduard Benda die Initiative „Spendet für unsere Sabatina!“ ins Leben gerufen und folgenden Offenen Brief an die in Österreich lebende Buchautorin verfasst:

Sehr geehrte Frau James,

mit Ihrem Hintergrund, Ihrer sympathischen Art, Ihrem attraktivem Erscheinungsbild und mit Ihrer Eloquenz sind Sie für die Aufklärung über den Islam und für viele muslimische Frauen ein Segen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Mit Redewendungen wie „Die politische Korrektheit steht in Deutschland über den Menschenrechten“ zur besten Sendezeit im ZDF bei Markus Lanz, lösen Sie bei mir pure Begeisterung aus.

Neben Ihrem Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei“ und Ihrer Präsenz in mehreren, bedeutenden Medien des Landes wie in dieser Phoenixsendung oder in dieser Radiosendung auf Bayern2, als auch bei anderen, diversen Medienauftritten, freue ich mich auch über Ihre neuen, islamkritischen YouTube-Videoserien „Islam unter der Lupe“ auf „alhayatTVnet“. Sie sind äußerst informativ und dazu fachlich unterlegt.

Es wäre jedoch sinnvoll, wenn Sie unterhalb dieser Videos auf YouTube und auf Ihrer Seite „Alhayattv“ stets auch deutlich machen, dass Sie selbst Muslima waren, aus einem islamischen Land stammen, dort gelebt haben, in einer Koranschule studiert haben, selbst ein Opfer der islamischen Ideologie sind und daher nicht als Außenstehende, sondern als absolute Insiderin sprechen.

Dies nämlich ist wegen der Glaubwürdigkeit für den deutschen Zuhörer von entscheidender und zentraler Bedeutung. Das müssen Sie unbedingt immer zur Geltung bringen. Denn nicht alle kennen Ihren Hintergrund aus anderen Sendungen. Rein äußerlich könnten Sie auch eine Südeuropäerin sein.

Gerne lasse ich Ihnen für Ihr Engagement und Ihre hervorragende Arbeit eine Spende zu kommen. Schon bald werde ich, auf das unter Ihrer Webseite „SABATINA“ („Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen“) aufgeführte Spendenkonto, einen Geldbetrag überweisen.

Sie können über dieses Geld frei verfügen. Das heißt zum Beispiel, wenn Sie das Bedürfnis nach einer Erholung oder Entspannung haben, können Sie das Geld auch gerne dafür ausgeben, um danach wieder mit neuer Kraft Ihren Einsatz für hilfsbedürftige Frauen und Ihren Einsatz für die so wichtige Aufklärungsarbeit fortzusetzen.

Bleiben Sie dabei, wie gewohnt, gelassen und sachlich. Sie haben ein sehr sympathisches Auftreten und besitzen enorme Sachkenntnisse im Thema. Das entnahm ich auch aus der Radiotalksendung „Eins zu Eins – der Talk“ auf Bayern2. Vermeiden Sie aber wenn möglich, sich gelegentlich in Rage zu reden. Das ist Ihnen in dieser Radiosendung hin und wieder passiert, was für mich selbst absolut verständlich ist. Der kritische und unwissende Zuhörer aber könnte denken, dass Sie aus emotionalen Gründen übertreiben.

Um die Medien und die Menschen in Deutschland zu überzeugen und sie auf Ihre Seite zu bringen, ist es hilfreich, immer auch zu betonen, dass es natürlich auch viele moderne Muslime gibt, die den Koran nicht wörtlich nehmen und die feindlichen Suren und Verse gegenüber Frauen und Andersgläubigen ignorieren. Leider aber sind es relativ gesehen nur Wenige. Als Beweis könnten Sie die große, muslimische Parallelgesellschaft anführen, die es bei anderen Migrantengruppen so nicht gibt.

In Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln mit großen muslimischen Parallelgesellschaften ist der Islamisierungsprozess längst im vollen Gange. Mit so genannten islamischen Friedensrichtern umgehen Muslime das deutsche Rechtssystem, nichtmuslimische Mädchen und Frauen trauen sich nicht mehr in Miniröcken auf die Straße, da sie entweder wegen ihres Kleidungsstils angefeindet oder auf Grund ihrer westlichen Kleidungs- und Lebensweise nur als Sexobjekte wahrgenommen und überproportional oft Opfer von Vergewaltigungen werden. In Schweden spricht man in der Hinsicht bereits von muslimischen Massenvergewaltigungen an schwedischen Frauen.

In den Schulen werden Nichtmuslime von Muslimen unterdrückt, gemobbt und ausgegrenzt. Nebenbei gesagt, wird in den Schulkantinen mittlerweile auch auf Schweinefleisch gänzlich verzichtet, weil Muslime nicht aus denselben Töpfen essen wollen, in denen auch Schweinefleisch für Nichtmuslime zubereitet wurde. Kirchen werden beschmiert oder geschändet und auch der Antisemitismus heutzutage geht in erster Linie von Muslimen aus. Aber all das wissen Sie ja selbst.

In Ihren Videos zeigen Sie überzeugend auf, dass viele Muslime nicht nur moderne, westliche Werte und Gesetze aus religiösen Gründen ablehnen, sondern Sie belegen auch, dass der intolerante Inhalt des Korans die Integration von Muslimen in die westliche und christliche Gesellschaft verhindert.

Sie selbst bezeichnen den Islam als eine „faschistische Religion“, die ein Zusammenleben und ein Miteinander verschiedener Religionen verbietet. Es ist ein Grund unter etlichen anderen, weshalb die Imame in den Moscheen unter dem Deckmantel der hiesigen Religionsfreiheit eine Art religiösen Rassismus lehren, der im Prinzip der rassistischen-biologischen Form gleich kommt.

Leider sind kritische Koransuren, in deutschen Koranübersetzungen, die für Christen vorgesehen sind, häufig entschärft oder gar umgedeutet. Ihnen aber kann niemand was vormachen. Sie kennen den originalen und für Muslime allein gültigen Koran in arabischer Sprache mit all seinen feindlichen und zur Gewalt motivierenden Suren und Versen.

Glücklicherweise kann keine Koranübersetzung in den Maßen entschärft werden, dass nicht mehr zu erkennen ist, weshalb die islamische Geschichte so gewalttätig verlaufen ist und dabei im Auftrag Gottes ein Land nach dem anderen von muslimischen Gotteskriegern erobert und islamisiert wurde. Es wird einem auch schlagartig bewusst, warum in der heutigen Zeit und im Gegensatz zu allen anderen Religionen und Gläubigen, es vor allem Muslime sind, die für ihre fanatische und faschistische Religion Terroranschläge auf der ganzen Welt begehen. Sicherlich hat jede Religion irgendwo Dreck am Stecken, der Islam jedoch ist in dieser Hinsicht einzigartig und unvergleichbar.

Neuerdings, nach der deutschlandweiten, kostenlosen Koranverteilung, wird uns in den Medien suggeriert, dass nur eine winzige, muslimische Randgruppe von so genannten Salafisten den Koran beim Wort nimmt und Deutschland islamisieren will. Man erkennt nicht, dass Salafisten nur die Vorboten und die Speerspitzen eines beginnenden, deutschlandweiten Islamisierungsprozesses darstellen. Es werden weitere folgen, Schritt für Schritt, immer dann, sobald sich der muslimische Anteil an der Gesamtbevölkerung weiter vergrößert und damit einhergehend deren Machtpotential.

Als Beweis dafür könnte man etliche Länder in Afrika als auch im Nahen und Fernen Osten heranziehen. Doch aus ideologischen Gründen blendet man die Realitäten aus, die sich in diesen Ländern gegenwärtig oder in der nahen Vergangenheit abspielen oder abgespielt haben. Die ideologisch veranlagten Menschen unter uns wollen sich aus ihren süßen Träumen von MultiKulti nicht wachrütteln lassen, frei nach dem Motto „es wird schon irgendwie gehen“. Immerhin aber wird in den Medien nicht mehr ganz und gar abgestritten, dass es wohl doch einige Probleme in Deutschland gibt, die mit dem Islam zusammenhängen könnten. Wie gut Frau James, dass auch Sie in dieser Sache sofort mit einer Gegendarstellung in Form eines Videos reagiert haben.

Bitte werben Sie bei den Medienleuten dafür, dass es in Deutschland und europaweit einer forcierten Epoche der Aufklärung für Muslime und Europäer gleichermaßen bedarf, ähnlich wie Christen im 17. und im 18. Jahrhundert aufgeklärt wurden. Diese Aufklärungsarbeit sollte von allen Medien unterstützt werden, da sonst in naher Zukunft die Gefahr besteht, hier in Deutschland und in ganz Westeuropa sprichwörtlich in Teufelsküche zu geraten.

Etliche Länder auf Erden sind in einen Bürgerkrieg geraten, sobald Muslime einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung erlangten. Und in allen islamisch dominierten Ländern werden Christen und Juden benachteiligt, unterdrückt, ausgegrenzt oder sogar verfolgt und bekämpft. Machen Sie den Journalisten klar, dass eine forcierte Aufklärung vor allem auch auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland so wichtig ist.

Ich weiß, immer noch wird fast jede Kritik am Islam gebetsmühlenartig und politisch korrekt als rassistisch, ausländerfeindlich und rechtsextrem verurteilt. Das liegt daran, dass die Mehrzahl der Journalisten und Redakteure heutzutage aus der ideologisch verbohrten 68er-Generation stammen oder deren Prägung haben. Daher haben nur Menschen mit nicht deutscher Abstammung eine reelle Chance, deren geistigen Horizont zu erweitern, damit diese endlich begreifen und erkennen, wo die Hauptursachen für die riesigen Integrationsprobleme in Deutschland und in allen anderen westeuropäischen Ländern liegen. Auch deswegen sind Sie als Aufklärerin so unersetzlich.

Vergleichen Sie sich ruhig mit jemand wie Immanuel Kant, der zu seiner Zeit ja auch sehr umstritten war. Aus heutiger Sicht aber, steht er als ein glorreicher Mann in allen Enzyklopädien und Geschichtsbüchern, weil wir Christen Aufklärern wie ihm verdanken, dass wir heute in säkularen Staaten leben und auch die Erdentstehungsgeschichte und die geschichtliche Evolutionstheorie auf wissenschaftlichen Fundamenten basiert. Es waren die Aufklärer, die es uns ermöglicht haben, in allen Belangen frei denken zu dürfen, ohne gedankliche Schranken im Kopf und auf der Basis eines gesunden Menschenverstandes.

Letztendlich waren es auch die Aufklärer, die den Weg geebnet haben zu nichts Geringerem als zu unserer heutigen Moderne, unserer Prosperität und ja, auch zu unserem Wohlstand. Damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass neben dem Islam auch das Christentum reiner Umbog wäre, bloß sollte man eben alles immer auf der Grundlage des gesunden Menschenverstandes heraus glauben.

Und ich meine, dass, neben der Begrenzung von neuen Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis, genau auch dies einer der Punkte ist, auf den wir Kritiker beim Thema um den Islam mit ideologisch verbohrten, deutschen Journalisten und bei der Auseinandersetzung mit Muslimen zielen sollten.

Im Grunde sind Sie selbst das Vorbild schlechthin. Sie waren eine stark gläubige Muslima und haben, wie ich es sehe, auch mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes „den Gott des Tyrannen“ entlarvt, konnten sich von den Fesseln des Islams befreien und haben im Christentum „den Gott der Liebe“ gefunden. Sie haben sich in Europa nicht nur integriert, sondern auch assimiliert. Sie wollen zu uns dazugehören – zur christlichen, freiheitlichen und zivilisierten Gesellschaft. Wir wiederum freuen uns, dass Sie zu uns gehören!

Leider müssen Sie auf Grund Ihres Engagements in Angst leben. Sie bringen daher ein extrem großes Opfer. Doch die Engel werden Sie beschützen und Gott wird es Ihnen eines Tages vergüten!

Hoffentlich bleiben Sie dem deutschsprachigen Raum Europas erhalten!!

Mit großer Achtung vor Ihrem Engagement,
wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft,
auch wenn Sie eventuell eines Tages in die USA aufbrechen werden.

Eduard Benda


Ein Nachwort an alle Kritiker des Islams

Sabatina wird von diesem allgemeinen Spendenaufruf auf PI erfahren. Bitte zeigen Sie Ihre Wertschätzung für die großartige Arbeit und Mühe durch eine Spende.

Bedenken Sie, eine Sabatina James wird es nicht zwei Mal geben.

Zeigen Sie ihr, dass wir sie brauchen, zeigen Sie ihr, dass sie uns Hoffnung gibt, zeigt mit der Spende, dass sie nicht in die USA auswandern soll.

Sabatina ist eine von ganz wenigen Islamkritikerinnen mit muslimischen Wurzeln und daher ist sie ein seltenes, historisches Glück für unsere islamkritische Bewegung!

Unsere Kritikerfreunde in Frankreich, Holland, Belgien, England, Norwegen, Schweden, Dänemark, Italien, Spanien und Griechenland, alle sie würden uns um sie beneiden.

Seien Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst und denken Sie dabei an Ihre Kinder und Enkelkinder.

Eduard Benda

Hier geht’s zum Spendenkonto oder hier die Bankverbindung direkt:

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