Die Rückkehr der „Weißen Rose“

Die Weiße Rose war bekanntlich eine Widerstandsbewegung im Dritten Reich, die ab 1942 unter Lebensgefahr für ein freies und, was viele nicht wissen, patriotisches Deutschland eintrat. Leider wären diese mutigen Menschen mindestens zehn Jahre früher nötig gewesen, um die Bürger aufzuklären und eine Katastrophe zu verhindern. Dieser Fehler soll aber nicht noch einmal passieren! Gerade am heutigen historischen Datum 20. Juli – dem 68. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Hitler – eine wichtige Botschaft.

(Von Marc Doll & Michael Stürzenberger)

Denn unter dem Deckmantel des Antifaschismus kommen heute die Denkstrukturen und Verhaltensweisen wieder offen zutage. Was früher die braune SA war, ist heute der schwarze Block. Sie übten und üben wieder Gewalt aus gegen jeden, der von ihnen als politischer Gegner eingestuft wird. Sie strebten und streben wieder danach, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, um sie durch eine sozialistische Diktatur zu ersetzen. Sie verbreiten offen Terror gegen ihre Mitmenschen und deren Land.

Von den Medien fast völlig ignoriert oder gar verniedlicht, von Teilen der Politik hofiert und vom Staat mit Steuergeldern unterstützt, um gegen Andersdenkende vorzugehen, bilden Linksextremisten auf Staatsebene heute eine der größten Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat. Auf individueller Ebene sind sie die größten Verbrecher gegen Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit. Kein Wunder, dass im aktuellen Verfassungsschutzbericht neben der Warnung vor Salafisten ein Anstieg von linksextremen Gewalttaten von über 25% registriert ist.

Am 22. Februar 1943 wurde Sophie Scholl von den nationalen Sozialisten enthauptet, nachdem sie zuvor vom früheren Kommunisten und bolschewistischen Kommissar, Richter Roland Freisler, in einem widerrechtlichen Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden war. Ihre damals beste Freundin Susanne Zeller (Titelfoto und Mitte Foto unten) schaffte es, ihn zu täuschen, wodurch sie glücklicherweise mit fünf Monaten Haft glimpflich davonkam.

Susanne Zeller wurden Anfang der vierziger Jahre von Sophie Scholl und ihrem Bruder Hans die Augen geöffnet. Noch heute schwärmt die fast 91-jährige Susanne, die über ein enormes Langzeitgedächtnis verfügt, von ihrer mutigen und furchtlosen Freundin. Stolz, aber auch mit Wehmut zeigt sie einige Fotos von Sophie:

Um sich ohne Bespitzelungsgefahr ungestört unterhalten zu können, schwammen sie oft gemeinsam im Fluß Iller und tauschten sich über hochbrisante Themen aus. Hier ein Klassenfoto, auf dem Sophie Scholl links und Susanne Zeller rechts unten zu sehen sind:

Zusammen mit acht patriotischen Aktivisten reaktivierte Susanne Zeller-Hirzel am 7. Juli in Stuttgart die Weiße Rose und appelliert an alle demokratischen Bürger Deutschlands, beim Widerstand gegen den neuen Faschismus und seinen politischen Unterstützern mitzumachen. Näheres über die Struktur und die Vorgehensweise der Weißen Rose erfahren Sie in den kommenden Tagen.

Von links nach rechts: Willi Schwend, Balbina Klein, Thomas Weiß, Conny Axel Meier, Susanne Zeller-Hirzel, Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer, Marc Doll, Marion Dambmann

Die neue Weiße Rose vermittelt sechs Kernbotschaften:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung
 
2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile
 
3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie
 
4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig
 
5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt
 
6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

Die Gemeinsamkeiten sind nicht zu verleugnen: Andere Meinungen werden heute wie damals gnadenlos unterdrückt und auf der Straße häufig unter Gewaltanwendung bekämpft. Früher waren es die SA-Schlägertrupps, heute sind es die schwarzvermummten autonomen „anti“-faschistischen Banden, die Steine und Molotow-Cocktails schmeißen, Autos verbrennen, Schaufensterscheiben zerstören und Andersdenkende bedrohen.

Marc Doll (Foto rechts mit Susanne Zeller-Hirzel), von dem die Initiative zur Reaktivierung der Weißen Rose ausging, hat in Berlin leidvolle Erfahrungen mit diesen linksextremen Gruppen sammeln müssen: Sie brachten Hetzplakate vor seinem Haus an, riefen zum Mord an ihm auf und verleumdeten ihn auf übelste Weise.

Linker Meinungsterror läuft aber auch über die Medien, denn vielfach werden dort konservativ-bürgerliche Kreise als „Extremisten“ diffamiert. Durch Rufmord soll die berufliche Existenz von kritischen Menschen zerstört werden. Gesinnungsschnüffelei macht sich in Deutschland wie bei den National-Sozialisten im Dritten Reich und den International-Sozialisten in der DDR wieder breit. Dem linken Mainstream entgegenstehende Ansichten werden kriminalisiert. Bürger mit unliebsamen Meinungen werden unter Verweis auf das „Hausrecht“ sogar mit Polizei-Einsatz aus öffentlichen Veranstaltungen geworfen, wie es jüngst im Münchner DGB-Haus geschah.

Marc Doll äußert sich in diesem Video zu den Motiven des Widerstandes der neuen Weißen Rose:

Der Widerstand gegen die linke Bewegung, die seit den 68ern ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich durchgeführt hat und jetzt an vielen Schaltstellen der Macht in Deutschland sitzt, wird durch die „Weiße Rose“ unterstützt. Es ist uns eine Ehre, gemeinsam mit Susanne Zeller-Hirzel in dieser berühmten Bewegung einen neuen, wichtigen Kampf zu führen.

(Susanne Zeller im Jahr 1942 links, 1960 rechts)

Susanne ist mit ihrem Mut, ihrer Unbeugsamkeit und ihrem Willen ein Vorbild. An ihr können sich viele Menschen ein Beispiel nehmen, die auch erkannt haben, dass in Deutschland enorm viel falsch läuft und man jetzt gegensteuern muss.

Die Gründungsmitglieder der Weißen Rose sind überzeugt:

„Der Wind dreht sich. Es ist Zeit zu Handeln! Und diesmal werden wir erfolgreich sein“

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Thomas Weiß; Videoschnitt: Manfred Schwaller)