Idstein: „Hurra, hurra, die GDL ist da!“

Die GDL vor der sudanesischen Landesvertretung in Idstein.
Die GDL vor der sudanesischen Landesvertretung in Idstein.

Am Samstag fand vor der sudanesischen Landesvertretung in Idstein die Mahnwache der German Defence League statt, die Bürgermeister Gerhard Krum (SPD) am liebsten verboten hätte (PI berichtete). Die GDL wollte nach den Attacken gegen die deutsche Botschaft in Khartum vor einigen Wochen, die mehr oder weniger von der sudanesischen Regierung gestützt wurden, ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt setzen, die seitens dieses islamischen Landes ausgeht.

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Auf unserer Seite war die Freude groß, die Gegenseite wollte uns nicht so recht höflich oder freudig begrüßen wie unser heutiger Schlachtruf „Hurra, hurra, die GDL ist da!“ war. Sie forderten „Nazis raus“, auch wir stimmten heiter mit ein. Letztendlich musste kein Nazi gehen, denn es waren ja keine echten Nazis da, nur auf der Gegenseite musste man ähnliche Geisteshaltungen vermuten, da sich dort das „bunte“ Idstein versammelt hatte: Die Grünen, die SPD, Moslems, Antifa und der eine oder andere Freizeit-Gutmensch, die gekommen waren und unbedingt ihre politische Ahnungslosigkeit zur Schau stellen wollten, um sich offenbar für die Erstürmung der deutschen Botschaft in Khartum zu positionieren. Oder einfach nur gegen uns.

Mit einem Geschenk versuchten wir die Stimmung bei den ca. 250 Gegendemonstranten aufzulockern. Bürgermeister Gerhard Krum bekam ein Grundgesetz, mit Schleifchen und Geschenkpapier eingewickelt, in die Hand gedrückt, was er auch entgegennahm und noch lange Zeit verkrampft während der Mahnwache in seiner Hand hielt.

Bürgermeister Gerhard Krum (l.) mit Grundgesetz.
Bürgermeister Gerhard Krum (l.) mit Grundgesetz in der Hand.

Leider brüllte und kreischte man auf der Gegenseite manchmal so hysterisch und ließ die Megaphonsirene heulen, dass man dort nicht so viel von den gelungenen Redebeiträgen von mehreren Mitgliedern der GDL mitbekam. Ein „Anführer“ der Gegenseite in einer Warnweste erklärte den Leuten immer wieder, was sie über uns denken sollen und dass sie nicht auf uns hören sollen. So eine Art Einpeitscher für die geistigen Sklaven der Mainstreammedien, die sich doch tatsächlich so zahlreich an diesem Tag zusammengefunden haben, um gegen uns zu demonstrieren, die wir den Sturm auf die sudanesische Botschaft vor einigen Tagen thematisierten und die Inhalte und Gefahren des Islam verdeutlichten. Man war sich auch nicht zu schade, unter den Schildern mit der Aufschrift „Idstein ist bunt, tolerant und demokratisch!“ etliche Kinder in erster Reihe zu positionieren.

Wir konnten die Reden aber trotz der Lärmerei gut hören und bisweilen war es auch still auf der anderen Seite, so dass auch dort etwas hörbar wurde von dem Skandalösen, was wir zu verkünden hatten, denn wir bestanden doch tatsächlich auf unseren Grundrechten und fanden es nicht so toll, dass man unsere Botschaft im Sudan angreift und abzufackeln versucht.

Die üblichen Beleidigungen, Schreie, Stinkefinger kamen von der Gegenseite, während wir selbstbewusst unser Programm durchzogen und ganz klar eine Bilanz ziehen können: Es war ein großer Erfolg! Ein großer Erfolg, weil sich Bürgermeister Krum mit seinem Verbotsversuch nicht durchsetzen konnte und ein großer Erfolg, weil wir die besseren Argumente hatten, die von der Gegenseite nur mit unflätigem Verhalten gekontert werden konnten. Es war ein Erfolg, weil die Mitarbeiter des sudanesischen Konsulats, die zwar nicht zu sehen waren, aber sicher zugehört haben, unsere Botschaft hören mussten und weil wir als Patrioten zeigen konnten, dass wir nicht so einfach hinnehmen, dass man Karikaturen oder kritische Filme aus Angst nicht mehr zeigen kann!

In einer Rede erwähnten wir namentlich die Opfer des Sturms auf die amerikanische Botschaft in Libyen und hofften auf eine Schweigeminute, doch nicht einmal die Namen konnte man ungestört vorlesen, da die Gegendemonstranten lärmten und zeterten.

Schlussendlich beendeten wir die Mahnwache und nahmen gute Eindrücke mit nach Hause. Was die Zuhörer auf der anderen Seite mitnahmen von dem Tag, weiß ich nicht. Ich hoffe aber, dass sie das Ganze etwas zum Nachdenken gebracht hat.

Ein trauriger, kurzer Moment zum Schluss der Demonstration ist mir in Erinnerung: Ein etwa 12-jähriges Mädchen, offenbar Muslima, zeigte uns trotzig den Stinkefinger.

Wenn es diese Haltung ist, gegen die wir angehen, diese Verachtung, die man diesem Kind beigebracht hat, dann lohnt es sich, immer und immer wieder den Hass der “Gutmenschen“ ertragen zu müssen, denn die Kinder sollten sich von allem selber ein Bild machen können. Sie sollten nicht in die politischen Aktionen der Eltern eingespannt werden und als Propagandaobjekte herhalten, die den Hass auf Andersdenkende eingeimpft bekommen, die man behandeln darf, wie man will. In einer demokratischen Gesellschaft jedenfalls sollten wir unseren Kindern zuallererst beibringen, dass man Respekt vor Anderen und deren Meinung haben sollte und wie man sich vernünftig und menschlich auseinandersetzt, wenn man nicht der Meinung seines Gegenübers ist. Leider zeigten die Gegendemonstranten auch heute wieder, dass sie nicht bereit sind, diese Verantwortung zu übernehmen, nämlich die Möglichkeit zu bieten, dass sich jedes Kind, jeder Mensch, seine Meinung selbst bildet, unter Berücksichtigung der Ansichten anderer Menschen, die selbstverständlich das Recht haben, ihre Ansichten auch kundzutun.




Islam trägt Schuld für „Unschuld der Muslime“




Und täglich grüßt die Qualitätspresse…



(ZEIT-Ausgabe 42 vom 11. Oktober 2012 / Spürnase: Mathias O.)




Linke und Moslembrüder prügeln sich in Kairo

In Ägypten kehrt keine Ruhe ein. Weil die herrschenden Moslembrüder den Generalstaatsanwalt entlassen wollen, da dieser Funktionäre des alten Systems laufen ließ, kommt es wieder oder besser immer noch zu Unruhen. Das missfällt den Moslembrüdern. Doch noch mehr missfällt den Linken, dass die Islamisierung immer weiter voranschreitet und so liefern sie sich Straßenschlachten mit den neuen Machthabern.

(Von Etienne Noir)

Die alten Eliten waren übrigens Anhänger der Nationaldemokratischen Partei (NDP), die momentan von einst 420 Sitzen noch 18 im Parlament hat. Man stelle sich vor in der Bunten Republik Deutschland würden die gewaltbereiten Linken für Nationaldemokraten demonstrieren, weil die Moslems zu stark wurden…

Der Nachrichtensender n-tv berichtet:

Vor gar nicht langer Zeit standen sie Seite an Seite. Zusammen protestierten sie gegen den alten ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak. In der Nacht sind die regierenden Islamisten und die oppositionellen Kräfte der Linken aufeinander losgegangen – mit Worten, Pflastersteinen und Eisenstangen. Auslöser ist der Machtkampf zwischen Präsident Mohammed Mursi und der ägyptischen Justiz.

Videos:




Roma schlägt Fahrgast mit Trompete Zähne aus

Berlin. Weil sich ein Fahrgast letzte Woche in der vollbesetzten U2 über drei Zigeuner beschwerte, die verbotenerweise im Waggon Musik machten, holte einer der Musiker mit seiner Trompete aus und schlug sie dem 37-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht. Der verlor mehrere Zähne, und die Trompete zerbrach. Dieses Ereignis beschäftigte auch den linken Tagesspiegel.

Dieser entdeckte pötzlich die dunkle Seite der Metropole, und der Artikel fängt hoffnungsvoll an:

Was ist los auf Berlins Straßen? Die Stadt erlebt eine Welle beunruhigender Gewalt. Am Alex und in Schöneberg werden Menschen niedergeschossen; ein U-Bahn-Musiker schlägt einen Fahrgast mit der Trompete blutig, weil der sich über die dissonante Musik beklagt hat; ein Schnorrer verprügelt einen Passanten, weil dieser keine Zigaretten hat. Mag sein, dass das eine zufällige Häufung brutaler Taten ist. Aber vielleicht ist es auch ein Indiz, dass wir in Berlin eine schleichende Veränderung mitmachen.

Und dann kommen die Gründe:

Berlin mag immer noch vergleichsweise preiswerter sein als andere Städte; die Zeiten aber, wo man hier spottbillig leben konnte und sich für jede schräge Idee und jeden Lebensentwurf ein Eckchen fand, sind vorbei. Das Leben muss man sich leisten und die teurer werdenden Wohnungen auch zahlen können. Wo die Spanne zwischen Gutverdienenden und Hartz-IV-Empfängern, zwischen einen Job besitzenden Deutschen und Armutsimmigranten aus der Euro-Zone wächst, da verstärken sich zwangsläufig auch die sozialen Gegensätze, da nehmen Intoleranz und Gewalt zu, wie die anlasslose Brutalität, die Zahl der Wohnungseinbrüche oder die Aggressivität im Straßenverkehr zeigen.

Klar, die „Besserverdienenden“ sind schuld, daß ein Zigeuner einem Berliner die Zähne ausschlagen muß, die „immer  mehr“ auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich. Daß man das Gesindel auch abschieben könnte, igitt, igitt!




Deutsch-Libanese erhält Nobelpreis für Chemie

Der Deutsch-Libanese Murat Koustany erhält den Nobelpreis 2012 für Chemie. Diese Entscheidung gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm / Schweden soeben bekannt. Koustany teilt sich diese hohe Auszeichnung mit den bereits zuvor benannten Chemie-Nobelpreisträgern, den Amerikanern Lefkowitz und Bobilka.

(Von Smiley)

Deutschland reiht sich mit dieser hohen Auszeichnung erwartungsgemäß ein in die Reihe der erfolgreichen Industrienationen, die die diesjährigen Nobelpreisträger stellen. Den Nobelpreis für Physik teilen sich in diesem Jahr der französische Quantenphysiker Haroche und der Amerikaner Wineland, der Nobelpreis für Medizin geht an den Briten Gurdon und den Japaner Yamanaka, den Nobelpreis für Literatur erhält der Chinese Mo Yan.

Die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm begründete ihre Entscheidung zur Preisverleihung an den Deutsch-Libanesen Koustany mit dessen bahnbrechenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Döner-Herstellung. Koustany ist es mit einem von ihm entwickelten speziellen chemisch-technischen Verfahren gelungen, den Wasseranteil von Dönern durch Anreicherung des zugeführten Wassers mit ausgewählten Boten- und Trägerstoffen auf bis zu 90 % des Gesamtprodukts zu erhöhen, ohne dass hierdurch Geschmacks- oder Qualitätsverluste entstehen. Dieses bahnbrechende Verfahren ermögliche es, so die Akademie der Wissenschaften, den hohen Fleischkonsum einer rapide wachsenden Weltbevölkerung und die damit einhergehenden negativen ökologischen Folgen drastisch zu reduzieren.

Der Preisträger Murat Koustany, ein bekennender Moslem, dessen Familie in dritter Generation in Deutschland lebt, betreibt in Herne / Nordrhein-Westfalen einen florierenden Döner-Imbiss. Koustany ist verheiratet und hat sieben Kinder.

Der frisch gebackene Nobelpreisträger zeigte sich in einem Interview mit dem ZDF, das unter Teilnahme eines Dolmetschers geführt wurde, angesichts der hohen Auszeichnung „völlig überrascht und zutiefst dankbar“. Er kündigte an, einen großen Teil des Preisgeldes an seine Glaubensbrüder im Libanon, die Hizbollah, zu spenden. Zugleich erklärte er im Überschwang der Gefühle, er ziehe in Erwägung, einen Teil seiner Verbindlichkeiten bei den Wasserwerken der Stadt Herne zu begleichen.

Die Bundesregierung reagierte hoch erfreut angesichts der Preisverleihung an den Deutsch-Libanesen. In einem Glückwunschtelegramm von Bundeskanzlerin Merkel heißt es: „Die Bundesregierung sieht in der Preisverleihung eine Bestätigung ihrer erfolgreichen muslimischen Einwanderungspolitik, die erkennbar dazu beiträgt, Deutschlands Spitzenplatz unter den großen Industrienationen der Welt zu sichern“.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Integration, Maria Böhmer, erklärte freudestrahlend in Berlin: „Diese außergewöhnliche Auszeichnung ist nicht nur eine großartige Würdigung der für die gesamte Menschheit wichtigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Herrn Koustany, sondern zugleich eine Auszeichnung für alle Moslems in diesem Land. Dies ist der glücklichste Tag in meinem Leben. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude sind nicht nur eine Bereicherung für uns alle, sie sichern auch die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes in den Bereichen Forschung und Technologie und damit unser aller Wohlstand und unser aller Zukunft“.

Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland erklärte, die Preisverleihung an „seinen Freund Murat“ sei eine Auszeichnung „für alle Moslems in Deutschland, die mit ihren weltweit anerkannten technisch-wissenschaftlichen Spitzenleistungen den Industriestandort Deutschland und den Wohlstand seiner Bürger sichern“. Zugleich zeigte sich Mazyek enttäuscht, dass der diesjährige Friedensnobelpreis nicht wie erwartet an den Islam, sondern an die Europäische Union verliehen wird. „Islam ist Friede“, so Mazyek, „was liegt also näher, als eine Verleihung des Friedensnobelpreises an den Islam?“.

Der Münchner Oberbürgermeister Ude und sein moslemischer Partner Imam Idriz kündigten angesichts der Nobelpreisverleihung an den Moslem Koustany an, das in München geplante „Zentrum für den Islam in Deutschland und Europa (Z-IEM)“ um einen Lehrstuhl für Dönerwissenschaft zu ergänzen.

Glückwünsche an den Nobelpreisträger können an folgende Adresse gerichtet werden: www.döner-bude-herne.de




Bremen: Roma verteidigen Rechtsstaat gegen Sinti-Albaner

Im Bremer Ghetto-Stadtteil Blumenthal ereignete sich am vergangenen Montag-Abend (8.10.2012) eine Massenschlägerei.

(Von H.E.)

Der Weser-Kurier schreibt am 9. Oktober:

Großeinsatz wegen Massenschlägerei

Bremen (bde). Die Polizei hat am Montagabend eine größere Eskalation in Bremen-Nord verhindert. Den Angaben zufolge wurde gegen 18 Uhr gemeldet und berichtet, dass in der George-Albrecht-Straße eine Schlägerei im Gange sei. Bis zu 50 Personen, einige mit Stöcken und Messern bewaffnet, sollen sich aggressiv gegenüber gestanden und teilweise aufeinander losgegangen sein. Beim Eintreffen der Polizei mit 20 Einsatzfahrzeugen flüchteten einige der Beteiligten. Die Beamten stellten unter anderem ein Schwert und Messer sicher. Eine 39 Jahre alte Frau wurde mit Reizgas besprüht, ein 19-Jähriger und eine 44-Jährige erlitten durch Schläge Verletzungen, sie wurden in eine Klinik gebracht. Laut Polizei stellte sich am späten Montagabend ein 23-jähriger Mann im Revier Blumenthal, er wurde vorläufig festgenommen.

Die genauen Hintergründe der Schlägerei sind noch unklar. Die George-Albrecht-Straße stehe im Fokus der Polizei und werde in der nächsten Zeit verstärkt von Polizeistreifen beobachtet, heißt es.

Was der Bevölkerung vom Weser-Kurier bewusst verschwiegen wird, soll nun hier berichtet werden. Der Vorfall hatte eine Vorgeschichte, die bereits am Samstag, den 6.10.2012 begann.

Ich wohne in Vegesack, einem benachbarten Stadtteil von Blumenthal, und besuchte am Samstag, den 6.10.2012 mit meinem Freund das „Muddy“, eine Disco in Vegesack. Spät nachts wurde es ungemütlich, als elf Albaner auftauchten, die sehr aggressiv wirkten und ständig hektisch telefonierten. Ich dachte gleich bei dieser Gang an organisierte Kriminalität und ging von Krawall aus. Die Polizeiwache in Vegesack schließt samstags um 16 Uhr, schnelle Hilfe also nicht in Sicht. Mittlerweile war es jedoch schon 4 Uhr morgens und ich ging vorsichtshalber mit meinem Freund vor die Tür. Die Albaner verließen kurz danach im Pulk die Disco und schlugen einen Sicherheitsmann eiskalt und sehr professionell grundlos beim Verlassen der Disco zusammen. Das war rassistische Demütigung. Die Polizei wurde gerufen, die Täter waren jedoch schon weg. Zur „Eigensicherheit“ stellten alle Türsteher daraufhin ihre Arbeit ein.

Am Mittwoch las ich dann im Weser-Kurier den oben zitierten Artikel und fragte mich, ob ein Zusammenhang zu dem Vorfall in der Disco bestehen könnte. Ich begann zu recherchieren und sprach mit Bekannten aus der Polit- und Justizszene. Da ich Juristin bin, habe ich hier recht gute Kontakte. Danach ergibt sich folgender Sachverhalt:

Der im Weser-Kurier genannte 23-jährige Sinti-Albaner zündete in Blumenthal mit zwei anderen albanischen Straftätern am Samstag einen Carport an. Dabei wurden die Täter erwischt und von Dutzenden von Roma zur Polizei gebracht. Die kriminellen Sinti-Albaner waren über diese rechtsstaatliche Maßnahme so voller Hass, dass sie den Roma Rache androhten. Sie mobilisierten albanische Schlägertrupps aus Deutschland und aus dem Ausland. Da die Anreise für die albanischen Schläger aus dem Ausland etwas dauerte, musste die Rache dieser Parallelgesellschaft auf Montag verschoben werden. Im Muddy hatten also mein Freund und ich die einsatzbereite albanische Vorhut angetroffen.

Wetten, dass die Täter des Brandanschlags frei herumlaufen. Die an den Rechtsstaat glaubenden Roma werden vermutlich weiter bedroht.




Bundesratspräsident Kretschmann: Türkei in EU!

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (l.) ist am Freitag als erster Grüner zum neuen Bundesratspräsidenten gewählt worden. Am Sonntag reist er zusammen mit Integrationsministerin Islam-U-Boot Bilkay Öney (r.) und einer 80-köpfigen (!) Delegation in die Türkei, um sich als vierthöchster Repräsentant der Bundesrepublik für eine EU-Vollmitgliedschaft des Landes am Bosporus einzusetzen. Kretschmann sieht die Türkei als „unverzichtbares Mitglied der europäischen Staatenfamilie“ und wolle „glaubwürdige und ernsthafte Verhandlungen mit dem Ziel der Vollmitgliedschaft“.




USA schicken „Militärberater“ nach Jordanien

Noch ist Syrien nicht erledigt, noch hat man dort nicht genug Leichen für den „arabischen Frühling“, da zeichnet sich bereits ein weiterer Kandidat ab. Jordanien. Die USA haben schon seit Monaten „Militärberater“ dort, natürlich offiziell gegen Syrien. „Wir arbeiten seit einiger Zeit mit Jordanien zusammen“, sagte US-Verteidigungsminister Leon Panetta (Foto l.) am Mittwoch in Brüssel. Aber der jordanische König sitzt auch nicht so fest im Sattel, wie allgemein angenommen. Nein, der gehirnamputierte Westen hat keine Ruhe, ehe von Marokko bis nach Pakistan überall radikale Taliban und Moslembrüder in der Regierung sitzen und die Scharia herrscht.




Christoph Luxenberg: Kein Mekka im Koran

Christoph Luxenberg ist das Pseudonym eines deutschsprachigen Koranforschers, der bis heute unbekannt ist. Er will aufgrund seiner sprachlichen Untersuchungen, in denen manches im Koran angezweifelt wird, nicht unter Polizeischutz kommen. Über Luxenberg steht sogar ein langer Artikel in Wiki. Vor Jahren wurde viel über ihn geschrieben, in letzter Zeit war es eher still. Wir haben keine nähere Kenntnis und können auch bei seiner Koranforschung nicht mithalten. Hier ein neuer Artikel von ihm: Kein „Mekka“ (Makka) und kein „Bakka“ im Koran. Zu Sure 48:24 und 3:96. Eine philologische Analyse. Erschienen in Imprimatur!




Verfahren Beate Zschäpe im Januar in München

Die Bildzeitung, die in solchen Fällen meist gut unterrichtet ist, berichtet, daß der Prozeß gegen Beate Zschäpe im Januar in München startet. Die Bundesanwaltschaft will die Anklage bis zur Jahresfrist des Haftbefehls gegen Zschäpe am 13. November fertig haben. Das wird auch dringend notwendig sein, denn sonst ist Zschäpe aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Sie sitzt schon jetzt ungebührlich lang in U-Haft, was damit zusammenhängt, daß die Bundesanwaltschaft nichts Handfestes gegen sie vorbringen kann und seit Monaten verzweifelt versucht, alle möglichen Verbrechen zu konstruieren.

Im einzelnen geht es den Nazijägern zunächst darum, unbedingt eine rechte NSU-Terrorzelle, eine rechte „terroristische Vereinigung“ zu haben, und dazu gehören mindestens drei Personen. Zwei sind tot, es bleibt nur Zschäpe. Deshalb will ihr die Bundesanwaltschaft soviele Straftaten wie möglich anhängen, was ihr schwerfällt und worauf man im Prozeß besonders achten muß. Gelingt das nicht, sind Mundlos und Böhnhardt gewöhnliche Verbrecher und die linke Propagandaschlacht kriegt einen schweren Dämpfer.

Gleichzeitig setzt die Bundesanwaltschaft bis zur letzten Sekunde darauf, noch einen weiteren Mittäter in die konstruierte „NSU“ hineinzuziehen, sozusagen als Ersatzterrorist, falls Zschäpe ausfällt. Der Prozeß wird höchstinteressant, vor allem auch dann, wenn Zschäpe von Anfang bis Ende weiter schweigt.

Daß es ein hochpolitischer Prozeß ist, der instrumentalisiert wird, um hier gegen die Einheimischen türkische Straßennamen und anderes Mültikülti durchzusetzen, ein Prozeß, der dem „Kampf gegen Rechts“ Flügel verleihen und linken Stasi-Organisationen wie der Amadeu Antonio Stiftung Millionen in die Kasse spülen soll, dürfte klar sein. Wir haben schon öfters berichtet!




Video: Erick Stakelbeck über Kölns Mega-Moschee

Im Sommer haben einige BPE-Mitglieder den amerikanischen Journalisten Erick Stakelbeck (CBN News) bei seiner Reportage über die schleichende Islamisierung in Deutschland begleitet. Neben Köln wurden dabei Bonn, Herten und Recklinghausen und später auch München besucht. Die Reportage über München wurde vor einigen Wochen bereits gesendet. Nun folgte der „NRW-Teil“.

Hierfür wurden Interviews mit Michael Höhne-Pattberg vor der DITIB-Megamoschee, mit Jutta Becker (WIR in Herten), Claudia Ludwig (UBP – Recklinghausen) und dem Islam-Lobbyisten Ibrahim el-Zayat aufgezeichnet.

Hier die Reportage:

» CBN: Turkish Mega Mosque in Germany Sparks Controversy




EUdSSR-Friedensnobelpreis Schuß ins Knie

Die EUdSSR verleiht sich die Preise schon selber wie einst die Kommunisten. Während hierzulande die Qualitäts-Systempresse den Friedensnobelpreis für den total undemokratischen Moloch der EUdSSR-Kommissare in den höchsten Tönen lobt, ist das in Großbritannien zum Beispiel ganz anders. Aber auch hier in Deutschland sind die Leserkommentare von FAZ bis ZEIT total vernichtend! Die EU wird immer unbeliebter, und die Anbeter in der Politik und die Schleimer der Presse merken bisher verdammt wenig. Eine einigermaßen kluge, neue Anti-Euro-Rettungspartei müßte nächstes Jahr eigentlich 10% leicht kriegen! 

Hier eine Linksammlung:

» ZEIT kämpft wider antieuropäischen Shitstorm!
» Der Wille Alfred Nobels wird völlig mißachtet!
» Die EU hat den Nobelpreis nicht verdient!
» EU hat Nobelpreis nicht verdient!
» The EU won – what?

Achten Sie aber besonders auf die Leserkommentare unter den Artikeln in der deutschen Presse. Und posten Sie gerne Links und Kommentare dazu.