Video München: Der Protest der Frauen

Bei der letzten Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Rotkreuzplatz waren es vor allem Frauen, die sich voller Inbrunst empörten. Aber nicht etwa darüber, dass der Islam die Rechte von Frauen mit Füßen tritt, dass sie geschlagen werden sollen, wenn sie widerspenstig sind, ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein müssen, nur halb so viel Rechte haben, nur halb so viel erben und ihre Aussage vor Gericht nur halb so viel zählt – nein, das wird offensichtlich alles als kulturell-religiöse Eigenart des Islams akzeptiert, die man nicht kritisieren darf. Wer die für jede emanzipierte Frau horrormäßigen Islamfakten anspricht, ist in den Augen dieser seltsamen Damen ein „Volksverhetzer“, „Rassist“, „neuer Nazi“ und „Ausländerfeind“.

(Von Michael Stürzenberger)

Es muss etwas mit pathologischen Bewusstseinsstörungen zu tun haben, wenn man als westliche Frau so dermaßen verdreht denkt. Von den moslemischen Frauen wollen wir in diesem Zusammenhang nicht reden, die auch am Samstag wieder hyperventilierten, ständig kreischten und krähten: Sie sind in der geistigen Zwangsjacke des Islams von klein auf gefangen, sie wurden pädagogisch dressiert, alles als Willen ihres Allahs zu akzeptieren, und ihnen wird eingeredet, dass sie in der ewigen Hölle braten, wenn sie etwas davon in Frage stellen. Diesen bedauernswerten Frauen wäre eine intensive psychiatrische Behandlung anzuraten, denn diese im erweiterten Sinne als „Stockholm-Syndrom“ zu wertende geistige Erscheinung ist sicher nur mit professioneller Hilfe zu therapieren.

Aber diese offenbar linksverdrehten Münchner Frauen gehören zu einer besonderen Spezies: Sie treten all ihre Überzeugungen von Emanzipation und Gleichberechtigung mit Füßen, sobald es um den Islam geht. Wie besessen verteidigen sie das Recht des moslemischen Mannes, seine Frau – aus westlicher Sicht – wie eine Sklavin zu behandeln.

Die Hauptakteurin, die sich frontal vor mir aufbaute, etwas von „Volksverhetzung“ faselte und eine Diskussion über den Islam anzettelte, drohte mit „Ärger“, als sie sah, dass wir die Szenerie filmten. Nun, eigentlich muss jeder, der sich bei unseren Kundgebungen dermaßen offen produziert, auch damit klarkommen, dass seine geistigen Ergüsse dann auf Video gezeigt werden. Aber in diesem Fall haben wir zu ihrem eigenen (und auch unserem) Schutz entschieden, ihr Gesicht zu pixeln. Wir haben keine Lust, unsere wertvolle Zeit mit unsinnigem juristischem Hickhack zu vergeuden. Da in dem youTube-Programm automatisch alle Gesichter unkenntlich gemacht werden, müssen wir in den beiden folgenden Videos auf Mimik verzichten. Aber der Ton reicht in diesem Fall völlig:

Video Teil 2 – das bedeutet Scharia für Frauen:

Interessant waren auch zwei Frauen mittleren Alters, die an der Absperrung standen und ständig christliche Lieder sangen. Sie wollten damit aber nicht etwa mahnend ihrer etwa 100.000 christlichen Brüder und Schwestern gedenken, die jährlich in islamischen Ländern wegen ihres Glaubens dahingemetzelt werden – nein, sie protestieren mit ihrem geistig entrückten Singsang gegen den „Hass“, der ihrer Meinung nach von unserer Kundgebung ausging.

Daneben standen gackernde Hühner, die gegen die „Diskriminierung“ der Eisbären demonstrierten. Man sollte diesen Hühnchen mal in aller Ruhe erklären, was mit ihnen passiert, wenn die Eisbären ihr Wesen voll ausleben dürfen.

Video Teil 3 – Gackernde Hühner und singende Christinnen:

Eine andere Frau diffamierte uns allen Ernstes: „Sie sind die neuen Nazis!“. Als wir die Ansammlung von gackernden Hühnern und zornigen Linksfrauen über die Wiedergründung der Weißen Rose aufklärten, unseren Einsatz gegen jeglichen Extremismus und die brandgefährliche historische Zusammenarbeit zwischen Islam und National-Sozialismus sowie die vielen ideologischen Gemeinsamkeiten beider Ideologien darlegten, plärrten sie nur noch:

„Halts Maul!“

Die geistige Armut und die intellektuelle Bankrotterklärung unserer Gegner werden in diesem Video eindrucksvoll dokumentiert.

Video Teil 4 – Die Nähe von Islam und National-Sozialismus:

Diese Videos geben nur natürlich nur die Eindrücke unserer Kundgebung vom vergangenen Samstag wieder. Selbstverständlich haben linksverdrehte Männer exakt die gleichen wirren Ansichten und sind genauso resistent gegenüber faktischer Aufklärung. Bei dieser Kundgebung traten aber vor allem Frauen mit einer solchen Aufgebrachtheit gegen uns auf, dass wir uns wirklich fragten, was in ihren Oberstübchen so alles schiefläuft. Ihnen müsste eigentlich nach spätestens zehn Minuten Aufklärung über den Islam klar sein, dass sie auf unserer Seite gegen dessen Frauenunterdrückung zu protestieren haben.

Zur Ehrenrettung aller Frauen sei gesagt, dass wir auf all die vielen mutigen, klugen und engagierten weiblichen Mitstreiterinnen in den Reihen von PI, BPE und FREIHEIT besonders stolz sind. Herausheben möchte ich an dieser Stelle aus Münchner Sicht neben unseren ständigen Sammlerinnen Maria und Christa auch unsere treuen Freundinnen Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz, die immer wieder in die bayerische Landeshauptstadt reisen und eine Woche lang auf den Straßen Unterschriften sammeln, wobei sie jedes Mal auf rund tausend kommen. Nicht vergessen möchte ich auch die vielen Münchner Rentnerinnen, die viel Zeit damit verbringen, zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Ihr alle seid im Geiste die würdigen Nachfolgerinnen von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel und der Jungfrau von Orleans.

Morgen: Der polizeiliche Einsatzleiter kesselte uns wieder mit Absperrgittern ein, obwohl keine Bedrohungssituation vorlag und wir energisch dagegen protestierten.

(Kamera: Lupo)