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Afghanische Frauen in ihren Burkas.Inhaltlich hat der Islam Frauen nicht viel zu bieten. Attraktiv aber wird der Islam für Frauen durch seine Auswirkungen auf den innerweiblichen Konkurrenzkampf: Durch seine strenge Sexualmoral und sein Verschleierungsgebot senkt er den Wettbewerbsvorteil der schönen Frauen gegenüber den weniger schönen Frauen, d.h. er erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen – eine ähnliche Wirkung auf den innerweiblichen Wettbewerb kennen wir bereits aus dem „Feminismus“.

(Von E. Theißen)

Warum sollte eine Frau islamisch werden? Im Paradies warten 70 Jungfrauen auf die Männer – was aber wird eigentlich aus den Ehefrauen? Sind die auch im Paradies? Und wollen die Ehemänner ihre alten Ehefrauen überhaupt im Paradies haben, angesichts der 70 Jungfrauen? Ist unter diesen Umständen paradiesischer Ehestreit nicht geradezu vorprogrammiert? Über solche und ähnliche Fragen schweigen sich die islamischen Gelehrten gern aus. Was mit Frauen nach dem Tod passiert, ist im Islam ein nicht ganz geklärtes Randthema.

Auch auf Erden wartet auf islamische Frauen eher eine unbefriedigende Existenz. Sie sind Besitz ihrer Männer, auf eine selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens müssen sie weitgehend verzichten. Der Mann darf sie schlagen, Polygamie müssen sie erdulden. Außerhalb des Hauses dürfen sie sich nur verschleiert zeigen: in heißem Klima eine tägliche Qual, in milderem Klima eine lästige Unterdrückung des weiblichen Bedürfnisses, eigene Schönheit auch zu zeigen. Natürlich lässt der Islam als Geburtsreligion seinen Mitgliedern keine Wahl, aber wie erklärt sich angesichts des verkrampften Daseins, das diese Ideologie den Frauen bietet, die oft genug zu beobachtende, fast hysterische Leidenschaft, mit der so viele Mohammedanerinnen dem Islam das Wort reden?

Der islamische Stammtisch bemüht zur Begründung gern einen natürlichen weiblichen Unterwerfungswunsch: „Frauen wollen geschlagen werden“. Aber: Wenn ein solcher angeblicher Unterwerfungswunsch tatsächlich der Grund wäre, müssten sich alle Türkinnen und Araberinnen gleichermaßen für den Islam begeistern können. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Alltagserfahrung lässt schnell erkennen: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine wirklich schöne Türkin zur islamischen Fanatikerin wird, ist eher gering. Ein ähnliches Phänomen begegnet uns im „Feminismus“: Schöne Frauen trifft man überall, aber ganz bestimmt nicht in einer Redaktionssitzung der „Emma“.

Bleiben wir zunächst beim Feminismus. Diese Ideologie lehrt ebenfalls, ähnlich wie der Islam, nur Inhalte, die für Frauen wenig attraktiv sind. Positiv bewertet sind im Feminismus ausschließlich männliche Ideale: Stärke, Härte, Powerfrau, Berufserfolg. Weibliche Eigenschaften hingegen (Häuslichkeit, Kinderliebe, Schönheit etc.) sind im Feminismus negativ besetzt. Auch äußerlich orientieren sich Feministinnen am männlichen Vorbild: Verzicht auf Schminke, Verzicht auf weibliche Kleidung, frau trägt Hosen statt Röcke. Anthropologisch gesehen lässt sich diese Fokussierung des Feminismus auf männliche Eigenschaften (bei gleichzeitiger Abwertung weiblicher Eigenschaften) leicht erklären. Im Wettbewerb zwischen schönen (d.h. sexuell chancenreicheren) und weniger schöneren Frauen um die stärksten Männer stehen den weniger schönen Frauen zwei Strategien zur Auswahl: Sie können versuchen, sich auf den Wettbewerb mit den schönen Frauen einzulassen und sich ebenfalls zu schminken, schöne Kleider anzuziehen und sich durch Betonung ihrer Kinderliebe den Männern als attraktive Fortpflanzungspartnerin zu präsentieren. Oder sie können versuchen, die schönen Frauen dazu zu bringen, sich ihrerseits weniger schön zu machen, sich nicht zu schminken, hässliche Kleider zu tragen und ihre Mütterlichkeit zu verbergen. Beide Strategien verringern den Wettbewerbsabstand zwischen den schönen und weniger schönen Frauen, oder anders ausgedrückt: Beide Strategien erhöhen die Chancen der weniger schönen Frauen gegenüber den schönen Frauen. Die weniger schönen Frauen, die den Feminismus predigen, haben sich für die zweite Strategie entschieden: Indem sie männliche Ideale zur weiblichen Norm erklären, versuchen sie, die schönen Frauen dazu zu bringen, freiwillig auf ihren Wettbewerbsvorteil zu verzichten und sich ebenfalls als hässliche Mauerblümchen und potenzielle Rabenmütter zu präsentieren.

Die Attraktivität des Islam für Frauen erklärt sich anthropologisch nach demselben Schema. Auch eine weniger schöne Türkin verschleiert sich von Natur aus eher ungern. Wenn aber alle Frauen ihren Körper verhängen und nur ihr Gesicht zeigen (oder sogar nur ihre Augen), verringert sich der Wettbewerbsvorteil der schönen Frauen – der Schleier erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen, weil er die Chancen der schönen Frauen absenkt. Eine hässliche Burkaträgerin, der es gelingt, ihrer schönen Konkurrentin ebenfalls die totale Vollverschleierung aufzuzwingen, hat den Wettbewerbsvorteil der schönen Frau sogar auf Null gesenkt – ein meisterhafter evolutionärer Trick. Durch ihre Forderung nach Kopftuch und Schleier für alle Frauen gleichermaßen erhöht daher die weniger schöne Türkin den Druck auf die schöne Türkin, ihren natürlichen Wettbewerbsvorteil aufzugeben.

Wir sehen: Feminismus und Islam mit ihren erkennbar eher antiweiblichen Inhalten wirken nur auf den ersten Blick für Frauen unattraktiv. Bei näherer Betrachtung zeigt sich: Aus anthropologischer Sicht senken beide Ideologien die sexuellen Chancen der schönen Frauen, der Wettbewerbsabstand sinkt, die Chancen der hässlichen Frauen steigen. Die Attraktivität des Islam für Frauen erklärt sich daher nicht aus der Lehre selbst, sondern erst aus den Auswirkungen dieser Lehre auf den innerweiblichen Konkurrenzkampf.

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118 KOMMENTARE

  1. Naja, die frühere MTV Moderatorin Bracker(oder wie die hieß)sah eigentlich damals nicht schlecht aus..zum Islam konvertiert ist sie trotzdem.
    Also:Ausnahmen bestätigen die Regel 🙂

  2. Frauen,die sich nur ein wenig mit der Steinzeitreligion beschäftigt haben und diesen (danach) attraktiv finden,haben nach meiner Ansicht einen Ratsch an der Dattel,oder aber sie sind extrem masochistisch!! veranlagt,anders kann ich mir eventuelle Sympathien nicht erklären.

  3. …damit schliesst der Islam eine feministische
    Gerechtigkeitslücke . Daraus folgert : wenn Frau Islam präferiert, dann den knallharten Mülltüten- und Textilballen-Islam.

  4. Der Islam übt für rotgrüne Pseudo-Emanzen einen großen Reiz aus.

    Gerade strunzdumme rotgrüne Pseudo-Emanzen sehnen sich nach einer harten Hand und nach Führung. Unterbewußt möchten naive rotgrüne Pseudo-Emanzen ein Teil einer Gemeinschaft sein. Und deshalb haben rotgrüne Pseudo-Emanzen kein Problem damit noch drei Nebenfrauen neben sich zu haben.

    Und die Züchtigungsbefehle im Koran für Frauen durch ihre Paschas und Herren erfüllen in rotgrüne Pseudo-Emanzen eine tiefe masochistische Neigung durchschnittlicher rotgrüne neben der Kappe laufende Pseudo-Emanzen!

    Es gibt daher für unsere rotgrünen Frauen keine bessere Religion und frauenfeindlichere Ideologie auf der Welt als der Islam!

    🙂

  5. Wer sich umfangreich über Frauen im Islam informieren möchte sollte das hier tun :

    http://www.alibri-buecher.de/Buecher/Islamkritik/Ilhan-Arsel-Frauen-sind-eure-Aecker::413.html

    Ich lese das Buch gerade und kann es wirklich empfehelen.
    Ein türkischer Professor erläutert in diesem von Arzu Tokr übersetztem Buch mit Hilfe umfangreicher Quellen aus dem Türkischen und Arabischen, die nicht im Deutschen erhältlich sind die Situation der Frau unter der Scharia.
    Die Zustände sind einfach nur erbärmlich.
    Ich kann Herrn Theißen mit seinen evolutionären Gründen zustimmen.
    Zusätzlich denke ich aber auch, daß der Islam in unserer atomisierten Gesellschaft und prekären Familien eine Art von trügerischer Nestwärme vermittelt.

    MFG, ^v^

  6. … er erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen – eine ähnliche Wirkung auf den innerweiblichen Wettbewerb kennen wir bereits aus dem „Feminismus“.

    Genau dazu gibt es ein Klassevideo: Feministin Alice Schwarzer gegen Verona Feldbusch!
    http://www.youtube.com/watch?v=qsDmGWpyLxM

    5:56, A.S.: 3 von 4 jungen Frauen zwischen Frauen sind unsicher mit ihrem Aussehen und finden sich hässlich.
    6:03, Verona: Und dann sollen sie sich einen Umhang umhängen wie Sie, und alles ist in Ordnung?! – Und das Publikum freut sich.

    Dieses Video ist sehr unterhaltsam. Kotzbrocken Alice Schwarzer, angeblich ja so „intellektuell“, schmiert gegen die pfiffige Verona argumentativ voll ab und kriegt kein (vermutliches häßliches) Bein auf die Erde!

  7. Ich hab aber auch schon Türkinnen in knallengen, fugurbetonten, bodenlangen Mänteln gesehen mit bunten Kopftüchern und Stöckelschuhen. Die waren vom VIKZ.

  8. Da fällt mir ein Bild aus einem Schulbuch im Politikunterricht, ca. 8. Klasse ein:
    Ein Mann, dem der Geifer aus dem Mundwinkel tropft, wird von einer Frau -attraktiv wie CFR- zurückgeschubst mit den Worten „Nein heißt Nein!“
    Ich hab mich damals schon gewundert, welcher Mann sich an so einem Weibe vergreifen würde.

  9. oder anders ausgedrückt: Die Hose ist das Erfolgmodell für den Mann für die Frau ist es die Burka :-))

  10. So werden Frauen zu Unpersonen degradiert.
    Ein Kartoffelsack ist mehr sexy.
    Der Koran als religiöser Manifest, ist für mein Empfinden, ein Sammelsurium der Abartigkeiten.

  11. Ein ganz schön gewagtes Erklärungsmuster, da politisch inkorrekt, auf jeden Fall bedenkenswert, wobei besonders schöne Frauen es oft auch sehr schwer haben, einen passenden Partner zu finden.

    Das Männerbild des Islam und des Feminismus gleichen sich überigens auch.

    Alle Männer sind sexbesessen und nicht Herr ihres Sexualtriebs.

    Islam sagt: Ist halt so, Frauen verschleiert euch, damit ihr den Mann nicht sexuell reizt.

    Feminismus: Der Mann muss umdressiert werden.

    Der umdressierte Mann ist jedoch sexuell so unattraktiv, dass sich die Feministin zum vögeln einen „richtigen“ Mann sucht. Deshalb sind Feministeinnen auch oft so Islamgeil.

  12. Leider beschränkt sich der Autor fast ausschließlich auf die Kleidung und das greift eindeutig zu kurz – auch wenn ich nicht ausschließen will, dass die Kleidung bewusst oder unterschwellig in einigen Fällen einen Einfluss hat.

    Nee, ich denke, der Islam ist deshalb so attraktiv, weil er einfache Werte und klare Lebensrichtlinien vermittelt, die sich jedem sofort erschließen. So habe ich 2 Leute in meinem Bekanntenkreis gehabt (wohlgemerkt „gehabt“), die zum Islam konvertiert sind und es beide u.a. damit begründet haben, dass die christliche Trinität nicht zu verstehen ist (mir erschließt sie sich übrigens auch nicht) oder, dass sie die Heiligenverehrung der Katholiken nicht mögen. Dagegen ist der Islam um Welten einfacher: „Ich bin Allah und sonst niemand und du hast zu gehorchen“ – das versteht jeder.

    Dazu kommt, dass der Islam ein kompletter Gegenentwurf zu unserer Gesellschaft ist: Kein Feminismus, keine Favorisierung von homoseuellen Beziehungen, harte Bestrafungen von Verbrechern statt Kuscheljustiz, usw. Das sind erzkonservative Werte, die sicher auch viele Pi’ler unterschreiben würden. Was ich aber niemals verstehen werde ist, dass ausgerechnet die Grünen sich so islamverliebt geben. Schließlich steht diese Ideologie allen ihren Idealvorstellungen von einer Gesellschaft diametral gegenüber!

  13. Liebes PI-Team,
    und schon wieder muss ich mahnende Worte finden:
    Gleitet PI hiermit nicht ins Banale ab?
    Eure Analyse muss zumindest bei der besseren Hälfte Eurer Leserschaft als sachlogischer Weise bekannt vorausgesetzt werden.

  14. #9 Revelation-22-12 (26. Nov 2012 18:01)

    Ich hab aber auch schon Türkinnen in knallengen, fugurbetonten, bodenlangen Mänteln gesehen mit bunten Kopftüchern und Stöckelschuhen. Die waren vom VIKZ.
    ———————–
    Die sollten mal auf dem Tahrir-Platz spazieren gehen – dann wird’s richtig knalleng für sie!

  15. Es ist doch so: Bei einem verhüllten Anblick geht (auch einem reiferen!) Mann ab und zu die Fantasie durch (z.B. nach ein paar Viertele):

    Womöglich verbirgt sich dahinter eine jungfräuliche Prinzessin . . . ?

    Falls dann der Schleier fällt (hier z.B. bei Fastnachts-Erlebnissen) braucht’s halt dann noch ein paar Viertele zum „schön-trinken“ –
    oder letztendlich ein Handtuch (zum Bedecken der „Schönheit“ . . .) damit die Phantasie (und die Erektion!) erhalten bleibt!

    Nix für ungut!

  16. Schöner Beitrag.
    Wenn ich „Kampflesben“ sehe und daran denke, wie sehr sie den Männern ggü. abgeneigt sind, aber andererseits mehr als die meisten Männer selbst eine Männlichkeit herauskehren, drängt sich mir der Gedanke des Neides auf. Kein Schwanzneid? Na, wer’s glaubt. Da sind mir weiblich erscheinende Lesbn zigmal lieber. Andererseits gönne ich jedem seine Vorlieben, wenn andere damit nicht belästigt werden.

    Es gibt übrigens noch einen Aspekt, warum es Frauen gibt, die dem Islam ggü. positiv gestimmt sind. Es ist das Machotum („Weil Frauen geschlagen werden wollen ist die Extremform dieser Aussage, die ich nicht glaube). Die deutschen Männer sind mittlerweile so verweichlicht, dass so manche Frau sich einfach nicht vorstellen kann, einmal von dem Blonden da, der gerade Nordic Walking (mit Jutebeutel) macht, so richtig durchvögeln zu lassen, ohne gleich heiraten zu müssen. Manche Frauen brauchen wenigstens ab und zu „richtige Kerle“ und in manchen Gegenden gibt es da kaum noch deutsche Alternativen. Und wenn da manche denken, dass Südländer so etwas ähnliches wie Italiener sind…zu spät! (Deswegen wird in Diskotheken auch gerne mit der Nationalität geschummelt)
    Ab einer gewissen Stufe greift dann das Stockholm-Syndrom, nach dem Motto: Mach dich zum Freund des Feindes, den du nicht besiegen kannst.

  17. Auf dem Flug von Dubai nach Singapore: Eine Gruppe kichernder junger Damen in modischer schwarzer Vollverschleierung entschwinden in die First, die Louboutin High Heels blitzten neckisch unter dem Sack hervor. Nach der Immigration in Singapore verschwinden alle 4 in der Damentoilette – 3 Minuten später waren die Säcke in der Tonne und attraktive kichernde Ladies warteten auf ihre Koffer und die Abenteuer der freien Welt. Die Schönen und Reichen wissen sich zu wehren!

  18. #14 KDL (26. Nov 2012 18:09)

    Warum die Grünen sich dem Islam anbiedern ist klar. Hauptsächlich weil man so mediale Aufmerksamkeit erhält. Man kann ungestraft auf alle Deutsche schimpfen, man kann Lichterketten bilden usw.

  19. Ein Aspekt konterkariert jedoch diese Theorie:
    die meisten Ehen im Islam sind arrangiert.
    Das heißt,dass Schönheit,Häßlichkeit und Konkurrenz keine Rolle spielen.

  20. Der Mann im Islam ist Gebieter, Beschützer und Ernährer. Die Frau muss nix können und kein Geld verdienen – sehr praktisch, da nimmt man schon mal ein paar Backpfeifen in Kauf und wickelt sich in Tücher, damit keiner die blauen Flecken sieht!

  21. „Wettbewerbsvorteil durch Vollverschleierung“ für die weniger schönen Frauen?

    Da fragt man sich, ob die männlichen Aspiranten die Katze wirklich komplett im Sack kaufen müssen. Kann ich mir nur schwer vorstellen. Zudem könnte der Interessent ja heimlich eine Waage in den Fußboden einbauen lassen. Das Ergebnis könnte noch während des Bewerbungsgesprächs via Satellit aufs Handy übertragen werden, sodass der Bräutigam/Käufer in spe trotz des schwarzen Tarnzeltes vor ihm sichere Anhaltspunkte für sein weiteres Vorgehen (oder Rückgehen) erhielte. Vermutlich würde daraus mit der Zeit ein neues arabisches Sprichwort entstehen „Das Handy ist der Liebe Dämon“ oder so ähnlich.

    Dasselbe gilt natürlich für die 70 Jungfauen. Wer sagt, dass die alle jung, schlank und hübsch, reinlich und von unwiderstehlich mädchenhaftem Charme sind? Es gibt auch alte Jungfrauen, sogar steinalte. Und sie können wer weiß was wiegen. Und: Was, wenn sich die 70 Jungfrauen in die Haare kriegen, wer die Nummer 1 sein soll und wer die Nummer 70? Das Geschrei muss man sich mal vorstellen, da stürzt Allahs Wolkenpalast ein (oder wohnt er doch eher tief unter der Erde, mit vielen Feuern rings um sich herum?).

    Darf man da als Mann eigentlich ablehnen? Eher nicht, was?

    Also im Grunde hat der Islam eigentlich weder für Mann noch Frau ein wirklich tolles Angebot „in der Pipeline“. Und für die Männer hier auf Erden auch gar nicht mal so, denn die Vielehe kommt ja, nach allem, was ich hier bei PI im Laufe der Zeit so lesen musste, auch nur für reiche Männer infrage, die sich das leisten können (also so wie überall sonst auch). Stark im Vorteil sind eigentlich nur 104jährige Greise, die ihre Gemahlinnen-Riege noch mal mit was ganz Jungem vervollständigen können, sofern sie genug Kamele auf der Weide zu stehen haben.

    http://www.sarsura-syrien.com/zwangsehe-in-saudi-arabien-achtzigjaehriger-heiratet-zehnjaehrige/

    Und hier sind wir dann auch endlich bei den großen Verlierern im Islam angekommen: Den Kindern; bei den zwangsverheirateten Mädchen und bei den Söhnen, die als dritte, vierte, siebte Söhne in eine Umwelt hineingeboren werden, die ihnen keine Lebenschancen bietet – alles weil Allah es so befielt und logisches Denken = Familienplanung verbietet.

  22. Der Islam ist nicht „attraktiv“ fuer Frauen, der Islam ist attraktiv fuer psychisch labile Menschen, die auf komplizierte Fragen und Sachverhalte einfache Antworten wollen.

  23. Wenn das ***Gelöscht!*** ein sexuelles Bedürfnis verspürt, kann es sich nicht unter Kontrolle halten. Bei Affen ist es ähnlich; die können sich auch nicht kontrollieren.

    Übrigens, die Vergewaltigungsrate ist in moslemischen Länder höher als in der westlichen Hemisphere.

    Fazit: Ob verhüllt oder unverhüllt ist somit völlig unwichtig!

    Mit unverhüllten, freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    ***Moderiert! Letzte Ermahnung, bitte eine andere Wortwahl. Beim nächsten Verstoß wird der Beitrag komplett gelöscht! Mod.***

  24. Warum Frauen zum Islam konvertieren? Da braucht man gar nicht die „innerweibliche Konkurrenz“ oder den „weiblichen Unterwerfungswunsch“ zu bemühen: aus dem gleichen Grund wie die Männer. Der „Spiegel“ hat zwei von der Extremsorte einen Tag lang durch Bonn begleitet, früher Friseurin die eine, die andere Kosmetikerin, heute Salafisten-Gattinnen, einer davon in U-Haft. Mit dem Islam lebt Saliha, 31, zum ersten Mal nach Regeln, schreibt der „Spiegel“, zu Hause war da nur die Mutter, die im Bioladen jobbte, Alt-Hippie, jetzt hat sie ein festes Korsett an: den Islam. Saliha sagt: „Der Islam ist das Erste, was ich wirklich durchziehe.“

    „Der Spiegel“: „In der Welt der Freundinnen hat nun alles eine Struktur. Für alles sind Lösungen vorgezeichnet. Sie stehen in einem Handbuch, der Prophet und seine Anhänger haben es hinterlassen. Es nimmt den beiden Freundinnen Entscheidungen ab und regelt ihren Alltag. Darin steht, dass die Küche immer so sauber sein müsse, als käme Allah jeden Moment zu Besuch. Dass sie ihre Augenbrauen nicht zupfen, nur färben dürfen. Und um zum Orgasmus zu kommen, lautet der Rat: Seid nicht unbeholfen! ,Allah hat an alles gedacht‘, sagt Reyhana, ,er ist der Beste.‘“

    Dazu gab’s schöne Fotos: zwei schwarze Gespenster vorm Fruchtyoghurt-Regal und beim Versuch, Pommes Frites zu essen. Nr. 39/12 vom 24. September:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88754335.html

  25. Der Islam hat aber noch andere Auswirkungen, bei denen er (zunächst) mit dem Feminismus vieles gemeinsam hat: Ein konservatives Menschenbild, dass Männern signalisiert „du darfst mich nicht anfassen“, ein Bild einer scheinbaren Reinheit und eines geregelten Lebens. Interessant ist aber, dass dies für die Geschlechter völlig unterschiedlich interpretiert wird. So muss etwa die Frau in aller Regel bei der Eheschließung noch Jungfrau sein; was der Mann gemacht hat, scheint egal. Das lässt darauf schließen, dass dieser Konservativismus eben nicht darauf abzielt, Männer und Frauen gleichberechtigt sein zu lassen. Vielmehr teilen muslimische Frauen in 2 Gruppen ein: Muslimas, die strikte Regeln zu befolgen haben, und Nichtmuslimas, die für sie bloße Sexobjekte sind. Alice Schwarzer hat auf diese Problematik, die diese Art von Konservativismus mit sich bringt, durchaus hingewiesen. Aber vielen anderen „Feministinnen“ muss man vorwerfen, den Sexismus ausschließlich bei Nichtmuslimen zu kritisieren und ihn bei Muslimen, wo er noch viel stärker vorhanden ist und, von den Gesetzen vieler islamistischer Staaten aus gesehen noch viel brutaler durchgesetzt wird, leugnen bzw. verharmlosen. So hilft man den armen Frauen, die wirkliche Opfer von islamischem Sexismus ist, nicht, im Gegenteil werden sie sogar noch verhöhnt.

  26. Narretei kennt keine Grenzen, weder im Ausmaß noch in der geographischen Verteilung. Wie lange ist das her, daß eine gebildete Frau in Europa das Wort Hose nicht aussprechen durfte, sondern von den „Unaussprechlichen“ redete?
    Wer in einem islamischen System aufwächst ist in der eindimensionalen Weltvorstellung dieser Ideologie eingesperrt, unfähig zu transzendenten Vorstellungen. Aus der Begegnung mit nichtislamischen Gesellschaften erwachsen dem Moslem Probleme, die er durch strikte Abschottung und brutale Kontrolle zu lösen glaubt.
    Funktioniert das nicht richtig, kommt der Griff zum Messer. Zugleich wird alles getan um die Gesellschaft seiner Ideologie zu unterwerfen.
    Ist einer Moslemfrau die sich mit Hingabe in ihre Haustierrolle ergibt irrationaler als ein Homo der sich für die Scharia in die Bresche wirft??

  27. Interessanter Beitrag. Es ist doch auch so: Frauen in der Burka sehen alle gleich aus, damit wird doch auch der (positive) Gedanke des Westens, der Individualismus, tot gemacht.
    Der Islam verhindert mit seinem Reaktionismus die freie Entwicklung der Frau. Kein Frau will sich, im Normalfall,unter einem Stofflappen verstecken. Die Frisur ist ein Zeichen der Persönlichkeit. Und solange die Frau im Islam weiter so mies behandelt wird und nur zum Gebähren und zum Kochen gut ist, wird sich nichts ändern. Auch das Recht von Männern zur Polygamie ist für eine Frau etwas Schlimmes, sie wird dadurch zu einer Nummer. Was hat das überhaupt noch mit Liebe zu tun ? Die Liebe zwischen zwei (!) Menschen.

  28. eine verhaltensbiologisch interessante these, die es wert wäre, ihr nachzugehen.

    danke für den denkanstoss.

  29. Der Islam ist nicht für Frauen attraktiv. Das ändert jedoch nichts daran, dass muslimische Frauen ihre Religion für die richtige halten – und damit auch all die frauendiskriminierenden Vorschriften des Islams. Denn wie kann das falsch sein, was Allah für richtig befindet?

  30. …ganz ehrlich? Obwohl auf den 2. Blick eher offensichtlich, ist der Lösungsansatz, das besonders unattraktive Frauen im ISLAM Vorteile finden… brilliant!

    Ich habe mich schon oft mit dieser Frage beschäftigt und eher andere Gründe im Auge…

  31. … der Islam ist attraktiv fuer psychisch labile Menschen
    #21 knitting.for.palestine. (26. Nov 2012 18:32)

    Wie hier sehr schön zu sehen. Die Lust, in der Masse unterzugehen, sich aufzulösen. Das war genau so bei den Massen, die geschrien haben: „Führer, befiehl! Wir folgen Dir!“

    Dieser Moment – was ist das eigentlich? Ich wollte Mekka sehen wie eine unbeteiligte Zuschauerin im Kino, mit emotionalem Sicherheitsabstand, doch die Menschenmasse macht das unmöglich: Ich werde geschoben, und ich schiebe. Es ist bedrohlich und mitreißend zugleich, in dieser Menge von Zehntausenden zu treiben. Ich höre den Atem der anderen und meinen eigenen Atem, ich spüre meinen Herzschlag und will nicht wahrhaben, dass er immer schneller wird.

    Ich rieche den Schweiß der anderen und schmecke meinen eigenen, der mir über die Lippen rinnt. Ich lausche dem Stimmenwirrwarr unterschiedlicher Lobpreisungen auf Arabisch. Ich höre auch Türkisch und fühle mich geborgen, obwohl doch Deutsch meine Sprache ist. Ich versuche, niemanden zu berühren, meine Richtung selbst zu bestimmen, aber ich spüre Leichtigkeit, als ich mich endlich der Macht der Masse ergebe. Löse ich mich auf?

    http://www.zeit.de/2011/02/DOS-Mekka/seite-4

    Ja, Baby, du löst dich auf! Endlich bist du von dir erlöst! – Diese Topcu ist übrigens eine selten dumme Nuß und war mir schon vorher mehrfach unangenehm aufgefallen.

    … die auf komplizierte Fragen und Sachverhalte einfache Antworten wollen.

    Nicht zu viel nachdenken, einfach niederwerfen. Jetzt. »Bismillahirrahmanirrahim.« Im Namen Allahs, des Barmherzigen und Gnädigen.

    http://www.zeit.de/2011/02/DOS-Mekka/seite-1

  32. Durch seine strenge Sexualmoral und sein Verschleierungsgebot senkt er den Wettbewerbsvorteil der schönen Frauen gegenüber den weniger schönen Frauen, d.h. er erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen – eine ähnliche Wirkung auf den innerweiblichen Wettbewerb kennen wir bereits aus dem „Feminismus“.
    ——————————–
    Schon witzig, dass gerade Alice Schwarzer trotzdem gegen den Islam ist.
    Sie hätte aufgrund ihres Outfits ganz besonders große Vorteile z. B. durch das tragen einer Burka.

    Ohne Burka:
    http://www.promikatur.de/images/karikatur/alice-schwarzer-karikatur.jpg

    Mit Burka:
    http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/wp-content/uploads/2009/09/burka_muell_igfm.jpg

  33. Danke! Jetzt wird mir endlich klar, warum man so selten eine wirklich schoene Araberin sieht! Wenn haessliche in Arabien die selbe Chancen besitzen, ihre Gene weiterzugeben…

  34. Man sollte die Wettbewerbsbeschränkung auf dem Heiratsmarkt nicht negativ sehen.
    Auch das Christentum kennt dazu geeignete Lehren.
    Allerdings sind die Maßnahmen der Durchsetzung im Christentum immer auf Freiwilligkeit beruhend, weil die Ehe als Sakrament der göttlichen Gnade nur in Freiheit angenommen und eingegangen werden kann.

  35. Bei dem (erschütternden) Bild erschliesst sich mir die Bedeutung,wenn davon die Rede ist:
    „Die Katze im Sack kaufen“
    jetzt wird mir auch klar,warum es dem Musel-mann gestattet wird mehrere Frauen zu ehelichen.

  36. Zuerst einmal muss man betonen, dass in den allermeisten Umfragen die Frauen dem Islam bedeutend negativer gegenüberstehen als die Männer. So wurde auch die Minarettinitiative bei jungen Frauen mit über 60% Ja Stimmen angenommen, während sie bei jungen Männern ganz knapp gescheitert ist.

    Ich möchte das nur mal noch betonen, da viele PI-Leser davon ausgehen, dass Frauen mehr Sympathie mit dem Islam haben, weil sie linker wählen und es mehr linke Politikerinnen gibt als rechte.

    Wenn wir mal die Konvertiten anschauen, so sind das in den allermeisten Fällen gescheiterte Personen mit psychischen Problemen, die schon andere Extreme ausprobiert haben, bis sie beim Islam gelandet sind. Nur wenige sind einem gesunden Umfeld entsprungen. (Bei christlichen Konvertiten ist übrigens das Gegenteil der Fall. Sie gehören zu den Aufsteigern.) Dieses Phänomen tritt bei Männern wie Frauen auf. Es ist nichts geschlechtsspezifisches. Solche Menschen brauchen eine klare Orientieren und die finden sie beim Islam, da unsere Kirchen aber auch unsere Konservativen dort versagen.

    Ich glaube das Phänomen der hässlichen Frauen tritt vor allem bei den Frauen auf, die sich im Urlaub in Nordafrika einen Mann aufgabeln. Diese Frauen haben oft kein Selbstbewusstsein und sind dann über die Aufmerksamkeit des Arabers so erfreut, dass sie meinen, sie müssen sich ihm noch in der Religion und Kultur anpassen und merken nicht, dass dem Araber die Aufenthaltsbewilligung für Europa schon längstens genügt.

  37. #20 Gegenrede

    Der Autor bedient sich für seine Thesen der Grundlagen und Formulierungen der Verhaltens- und der Evolutionsforschung.
    Weder sind Frauen in der heutigen Zeit, egal ob Muslima oder Sonstiges, ständig dabei, sich wahllos für die Befruchtung anzubieten, noch besitzen geistig gesunde Männer einen permanenten Begattungstrieb.
    Die Aussagen sind also auf das normale tägliche Leben zu übersetzen. Und da funktioniert das genau so, wie der Autor es mit seinen „animalischen“ Thesen wirklich meint.
    Man beobachte eine gemischte Gruppe von durchschnittlichen Männern und Frauen, wenn sich unerwartet eine wirkliche weibliche Schönheit dazugesellt. Innerlich wird sie von den Frauen verwunschen, auch wenn diese huldvoll lächeln. Innerlich strengen die Männer ihre Phantasie an – und das Problem, ihre Frauen wissen das.
    Ich war in erster Ehe mit einer schönen Frau verheiratet, welche leider zu jung gestorben ist. Ihre Feinde waren die weniger Schönen, sowie meine wenigen Feinde die kleinen Männer waren.
    Meine zweite Frau ist nicht weniger attraktiv und wir erleben das gleiche.
    Die größten Feinde der jungen schönen Frauen sind die hässlicheren und die Schwiegermütter, welche ihre Söhne an diese verloren haben!
    Der Islam hat dafür Lösungen gefunden.
    Wie idiotisch aber müssen Männer sein, welche sich des Vergnügens berauben, sich beim Einkaufsbummel oder sonstiger Gelegenheit weiblicher Schönheit zu erfreuen.
    Auch bin ich stolz, wenn Blicke auf meine Angetraute geworfen werden. Wahrscheinlich bin ich nicht von den Komplexen und Selbstzweifeln gepeinigt, unter welchen offenbar männliche Muslime leiden.
    Voll einverstanden mit den Thesen dieses Autors. Gut beobachtet.

  38. #41 Heinrich Seidelbast (26. Nov 2012 19:28) Your comment is awaiting moderation.
    ———————
    Ich meinte den Muselmann!!!!!

    Der Muselmann

    Es war einmal ein Muselmann,
    der trank sich einen Dusel an,
    Er rief dann stets das Muselweib,
    wo es denn mit dem Fusel bleib,
    denn Durst ist nicht gesund.

    Und brachte sie die Pulle ‚rein,
    gefüllt mit süßem Muselwein,
    und trank er,
    hin sank er
    als Kranker,
    bis gottseidank
    er unterm Tische verschwund.

    Heinz Erhardt!!!!!!!!!!!!

  39. Es muss doch darum gehen, grössere Personengruppen aus der gestörten Islamdenke herauszubrechen. Dazu braucht es jedoch immer auch ein ansprechendes Gegenmodell. Da so gut wie jede deutsche Frau nur noch hässliche Kleidung trägt, und sich auch sonst, so gut es geht, verunstaltet, erscheint der Tschador fast schon als die ästhetischere Alternative.

  40. Wenn allerdings dieses“ M.“ Wort,nicht gewünscht ist,dann lasse ich es in Zukunft weg!!!

  41. …..“Naja, die frühere MTV Moderatorin Bracker(oder wie die hieß)sah eigentlich damals nicht schlecht aus..zum Islam konvertiert ist sie trotzdem.
    Also:Ausnahmen bestätigen die Regel :-)“….

    Ok,hätten wir schon mal eine…….

  42. Man muss den Koran gender-gerecht auslegen. Demnach haben Frauen einen Anspurch auf 72 Jung-Männer (bzw. 72 Jungfrauen, falls sie lesbisch sind). Ob das allerdings einen Anreiz darstellt, ins Paradies zu gelangen, ist eine ganz andere Frage.

  43. Diese Thesen halte ich ehrlich gesagt für Schwachsinn.
    Alice Schwarzer ist übrigens eine der wenigen Journalisten/innen, die sich trauen, öffentlich den Islam zu kritisieren. Dafür hat sie meinen Respekt.

  44. Hier in Berlin sehe ich jeden Tag Frauen mit Kopftuch und ich meine, es hat immer mehr zugenommen. Die meisten tragen zwar „nur“ das einfache, aber manchmal sehe ich auch Frauen mit einem schwarzen Kopfuch, das nur einen Teil der Augen freilässt. Wenn diese Frauen sagen, sie finden das gut, kann ich das nicht glauben. Und wenn sie in dem so „schlimmen, sündigen“ die Blicke der Männer fürchten – ja hallo , was wollen sie dann hier ? Ist es nicht im Iran viel besser dann ?

    * Ach ich vergaß, da gibts ja kein Hartz4.

  45. @ #2 geissboeckchen

    Backer ist wohl eher zum Islam konvertiert, weil sie psychisch am Abgrund war, keinen Sinn mehr im Leben fand, und sie in genau der Zeit einen Moslem kennenlernte, der ihr den Islam nahebrachte, und mit dem sie heute zusammen ist.

    Das befolgen der strengen Regeln gibt ihrem Leben nun einen Sinn. Das hatte sie so selbst in Interviews erzählt.

    Von der Geschichte des Islams hat sei allerdings keine auch, auch den Koran liest sie auf eine eigene, höchst verschrobene Art und Weise, d.h. durch eine Rosarotebrille.

  46. @ E. Theißen

    Du hast einen wichtigen Aspekt nicht angespochen: „Frauen“ sind in islamischen Gesellschaften neben reiner Handelsware auch Statussymbol. Der Mann kauft fast wortwörtlich die Katze im Sack und wundert sich vermutlich nicht sonderlich, wenn er statt der erhofften „Miss Universum“ ein weniger attraktives Exemplar ersteigert hat. Also läßt er es in der Verpackung, um sich nicht dem Spott der Freunde auszusetzen und läßt seine Wut über den Fehlkauf ganz privat an ihr aus.

    Spannend wird es, wenn man sich die Vorher-Fotos der freiwillig zum Islam konvertierten Frauen anschaut…

  47. Sicherlich handelt der Beitrag vom alles entscheidenden Aspekt des weiblichen Innenlebens. Ist von der Natur so eingerichtet.

    Aber ich würde es genereller sehen und die Themenstellung umdrehen. Wieso sollten Frauen gegen den Islam sein, wenn die Gesellschaft nicht dezidiert dagegen ist? Und politisch aktive Frauen? Aktiv in größerer Zahl, sind Frauen auch nur als skrupellose interessegeleitete Ideologen. Und wenn man ein skrupelloser Ideologe ist, kommt es auf eine skrupellose Ideologie mehr oder weniger nicht an.

  48. Dabei hat sich offensichtlich jemand ernsthafte Gedanken gemacht, aber ich mag dem simpel erscheinenden Erklärungsmuster auch nicht so recht folgen. Ich bilde mir ein, daß ich eine schöne Frau erkenne, auch wenn sie Lockenwickler und Kartoffelsack trägt, und eine weniger schöne, egal was sie mit Schminke und Outfit für Register zieht. Da das Urteil höchst subjektiv ist, bleiben zum Glück doch die allermeisten nicht ganz chancenlos. Was den Islam betrifft, kann ich mir kaum vorstellen, daß da völlig unbesehen geheiratet wird, arrangiert oder nicht. Ich bezweifle auch, daß es häufig vorkommt daß ein mohammedanischer Mann gezwungen wird, eine Frau zu heiraten, die ihm nicht gefällt. Frauen haben umgekehrt natürlich nix zu melden.

  49. Interessantes zum Thema bei Camille Paglia:

    „Je mehr sich die Männer den Wünschen der Frauen anpassen, desto weniger können die Frauen mit ihnen anfangen.“

    „Feminismus sollte den Geist befreien und ihn nicht beschränken.“

    „Wenn ich die Wahl hätte zwischen der katholischen Kirche und der Frauenbewegung, dann würde ich mich für die Kirche entscheiden. Der Katholizismus ist ein System mit Substanz und Tiefe. Bei den Emanzen sucht man danach vergeblich. Das sind alles geschrumpfte Persönlichkeiten, die nichts zustande kriegen außer Rumheulerei und Selbstmitleid.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Paglia

  50. eine ähnliche Wirkung auf den innerweiblichen Wettbewerb kennen wir bereits aus dem „Feminismus“.

    Achwas ?! 😆

  51. Nettes Foto. Wo ist das aufgenommen? Beim Kandahar-Solidaritätsmeeting der „Grünen Jugend“ Freiburg oder Bielefeld? 💡

  52. #9 Biloxi (26. Nov 2012 17:58)

    Genau dazu gibt es ein Klassevideo: Feministin Alice Schwarzer gegen Verona Feldbusch!

    Aber gerade Alice Schwarzer ist noch eine der Ehrlichen in puncto Islam!

  53. einen so dümmlichen Artikel habe ich selten hier gelesen. Er strotzt nur so von Klischees, Vorurteilen,Banalitäten und totalem Unwissen.
    Der Staat schreit nach Kindern.Warum halten sich alle Frauen damit so zurück? Was sagt uns die hohe Scheidungsrate – betrifft alle Frauen? Wer bestimmt die Schönheit einer Frau? Die Männer? Das ewige Klischee vom Konkurrenzkampf der Frauen ist ein Lieblingsgedanke des Patriarchats.Der Lebensinhalt einer Frau besteht nur darin, mit allen Mittel so ein Männchen zu ergattern.
    Einfach nur komisch.
    In der EMMA Redaktion gäbe es keine schönen Frauen!!! So ein blödes Gelaber.

  54. @ #58 Kaventsmann (26. Nov 2012 20:03)

    Wie MTV-Diva Kristiane Backer nach Mekka kam

    Bei einem Abendessen bei einer befreundeten Moderatorin lernte sie Imran Khan kennen, den pakistanischen Lebemann und Cricket-Star. Die beiden begannen eine Liebesbeziehung – heimlich, denn als praktizierender Moslem war es für Khan ein Problem, sich öffentlich mit einer Frau zu zeigen, die keine Muslima war. Über Khan lernte Backer den Islam kennen, begann den Koran zu lesen. Eine Reise nach Pakistan tat ein Übriges. Es habe sie fasziniert, dass dort „bitterarme Menschen trotz ihres kargen Lebens bereit waren, alles zu teilen, und dass alle auf ein höheres Ziel blicken: Gott“, sagt Backer.

    1995 verließ Khan sie. Zuvor hatte er ihr gesagt, seine spirituellen Berater hätten ihm von der Beziehung abgeraten. Nur wenige Monate später heiratete er die britische Milliardärstochter Jemima Goldsmith , die ihm zuliebe zum Islam konvertierte.

    http://www.welt.de/fernsehen/article3852434/Wie-MTV-Diva-Kristiane-Backer-nach-Mekka-kam.html

  55. Die Emanzipation hat den Mann in die Küche geschickt und die Frau auf den Managersessel. Da ein Mann mit Küchenschürze und Babywindeln in der Hand keinen gewaltigen Eindruck macht, hat man den Islammacho als unwiderstehliches Lustobjekt entdeckt.
    Leider entdeckt die Managerin zu spät, dass mit dem Schulabbruchmacho nicht zu spassen ist!
    Sie hat die Pflicht ihn zu finanzieren, zu bekochen, zu bedienen, Kinder zu kriegen und den Mund zu halten!!
    Da geht sie hin, die emanzipierte Frau.

  56. Ein intessanter Beitrag. Man könnte die Sache vielleicht einen „Schönheitskommunismus“ nennen. Unter Mao war weibliche Kleidung ja besonders unweiblich.

  57. #73 irene (26. Nov 2012 21:35)

    Die Emanzipation hat den Mann in die Küche geschickt und die Frau auf den Managersessel. Da ein Mann mit Küchenschürze und Babywindeln in der Hand keinen gewaltigen Eindruck macht, hat man den Islammacho als unwiderstehliches Lustobjekt entdeckt.
    Leider entdeckt die Managerin zu spät, dass mit dem Schulabbruchmacho nicht zu spassen ist!
    Sie hat die Pflicht ihn zu finanzieren, zu bekochen, zu bedienen, Kinder zu kriegen und den Mund zu halten!!
    Da geht sie hin, die emanzipierte Frau.

    Achwas ?! 😆

    Es ist übrigens immer wieder witzig, wenn man diese Weiber auf dem Flieger Richtung Nordafrika entdeckt. Mitte fuffzig bis Ende sechzig, manchmal sogar älter und grottenpeinlich.

  58. Ein paar Anmerkungen:

    Viele junge männliche Moslems wandern zu uns aus oder beantragen Asyl, weil es in ihrer Heimat keine Frauen für sie gibt. Wer verheiratet seine Tochter einem Arbeitslosen? Genau. Lieber ist sie als Drittfrau bei einem reichen alten S*** materiell gut versorgt und gebiert Kinder zuhauf. Das erhöht auch die Ehre der Familie des Vaters.

    @Seidelbast: Damit haben Sie den alten L. Erhard, Gott hab ihn selig, als pöhsen Naazii entlarvt, weshalb seine Schriften dringend aus den staatlichen Büchereien verschwinden müssen 😉

    Das Verschleiern – darauf wurde zu recht hingewiesen – dient zuerst dem Schutz des Mannes vor sexuellen Erregungszuständen. Darum werden Frauen, die nicht der Religion des Wüstenräubers angehören, sofort als Schlampen bezeichnet. Der moslemische Mann hat offenbar nichts anderes im Sinn, als jedes weibliche Wesen, das auch nur einen Quadratzentimeter Haut zeigt, bespringen zu wollen. Das sagt viel mehr über das Männerbild aus als über das bzgl. der Frauen.

  59. Übrigens das mit den 72 Jungfrauen ist ja schon überholt. Moderne (westliche) Philologie ergibt ja dass es sich im Koran um „72 Trauben“ handelt. („Houris“ ist aramäisch für „Trauben“ – Siehe Christoph Luxenberg) Also nix mehr mit Jungfrauen mehr für supergeile Martyrer!

  60. @ #71 Frankoberta (26. Nov 2012 21:28)

    Da hatte ich also Imran Khan mit dem Moslem verwechselt, den sie 2006 heiratete, bevor sie sich wenige Jahre später wieder scheiden ließ.

    Zu ihrer Motivation:

    1991 war sie [Backer] auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und an einem Tiefpunkt ihres Lebens angelangt. Der starke Druck, den der Job mit sich brachte, der Gegensatz zwischen dem Rausch einer Live-Moderation vor Hunderttausenden und den einsamen Nächten in fremden Hotelzimmern. „Ich weiß einfach nicht, wo das alles hinführen soll“, schrieb Backer damals in ihr Tagebuch.

    Sie ist auch reichlich verblendet:

    Kristiane Backer vermag im Islam selbst keine Tendenz zum Fanatismus zu erkennen. „Islam bedeutet Friede“, sagt sie. (…) Auch dass in vielen muslimischen Ländern Frauen unterdrückt werden, sieht Backer nicht als Problem des Islam: „Keine Religion unterdrückt Frauen. Männer unterdrücken Frauen.“

    Reichlich wirr war ihr Auftritt bei Maischberger.

  61. Für mich (M,61, KEIN Nazi!!) ist jede Voll verschleierte eine mögliche Terroristin! Ich jedenfalls habe IMMER ein ‚mulmiges‘ Gefühl, wenn ich so eine sehe – oder ist vielleicht ein Islamist (männlich) darunter, der einen Anschlag plant.

    Auch in unserer U-Bahn in Dortmund fühle ich mich SEEEHR unwohl bei einer/einem(?) Vollverschleiersten! Und ich finde, unsere sog. ‚Volksvertreter‘ sollten die Ängste der eigenen Bürger ernst nehmen.

    KEINE VOLLVERSCHLEIERUNG IN DEUTSCHLAND UND EUROPA!!!! DANKE

  62. Das ist doch völlig irre! Es kann doch auch für eine hässliche Frau nicht angenehm sein, als Vogelscheuche durch die Gegend zu wandern,mit einem Lappen vor dem Gesicht! So hässlich kann man doch gar nicht sein, dass man das sich wünscht! Ausserdem wird man völlig entpersonifiziert! Man ist gar kein Mensch mehr, nur noch ein Müllsack! Einfach abartig! Eine Gemeinheit und eine Frechheit sowas zu verlangen und wo bleiben da die Menschenrechte?

  63. Was mit Frauen nach dem Tod passiert, ist im Islam ein nicht ganz geklärtes Randthema.

    Erzählt von Imran bin Husain:

    Der Prophet sagte: „Ich schaute ins Paradies und sah, dass die meisten Bewohner arme Menschen waren. Und ich schaute in die Hölle und sah, dass die meisten Bewohner Frauen waren.“

    Sahih Bukhari, 4,464

  64. WER – verdammt nochmal – bestimmt was „Weiblich“ ist???
    DAS bestimmt doch jede Frau selbst!!!
    Und wenn ich drei Hosen übereinander anziehe, mir Muskeln antrainiere und eine Glatze rasiere – ist das MEINE Sache. Hauptsache ICH fühle mich weiblich und gut!!!
    Was bilden sich Männer seit Jahrhunderten ein, definieren zu müssen was weiblich ist?
    Wenn wir dem nicht folgen wollen sind wir – siehe oben! Ihr seid nicht besser als die Moslems – nur anders!

  65. Was für ein Quatsch!
    Ich bin früher im Ruhrgebiet mit hübschen Türkinnen schwimmen gegangen. Damals gab des den ganzen Kopftuch-Scheiß nicht, und das, obwohl offiziell alle Moslems waren. Die Frauen waren stolz darauf, ihre hübschen Gestalten zeigen zu können. Niemand hatte ein Problem damit. Keine einzige Frau würde gerne verschleiert oder verhüllt rumlaufen, wenn man die gesellschaftlichen und kulturellen Zwänge entfernen würde!
    Was heute als Islam bezeichnet wird, ist keine Religion, sondern eine reine Politik gewisser Diktatoren.

  66. Kann es sein, dass die Konvertierten Frauen in D hoehere Chancen erwarten, wenn sie sich verhuellen und im Falle einer Verbindung die Knute zu akzeptieren haben, neben anderen ungewohnten Rechten, die der Mann ueber sie hat, zu gleicher Zeit ihre gewohnten nicht mehr gueltig sind?

  67. Weibliche Eigenschaften hingegen (Häuslichkeit, Kinderliebe, Schönheit etc.) sind im Feminismus negativ besetzt.

    Kann sein, kann auch nicht sein. Die Parallele Feminismus – Islam, auf die es der Autor anlegt, haut jedenfalls spätestens hier nicht mehr hin. Denn wer will behaupten, der Islam habe etwas gegen häusliche Frauen! Nichts ist im Islam besser als eine Frau, die ihr Gefängnis – das Haus, das sie nicht ohne Erlaubnis ihres Aufsehers verlassen darf – auch noch selbst liebt.

    Schliesslich gehört sie ja ins Haus und muss sogar darin eingemauert werden, wenn sie z.B. von einem anderen Mann beschlafen wird („Seitensprung“ und dergleichen sind Euphemismen für diese Überfälle):

    Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

    Sure 4,15. Was gibt es Häuslicheres als im Haus eingeschlossen zu werden, bis der Tod einen ereilt?

    Wir wissen, dass das kein altmodischer Firlefanz ist, sondern hochaktuell. Das wird heute noch ernstgenommen und gelebt.

    Woher sonst, wenn nicht aus dem Koran, soll der Vater von Susan Ithungu die perverse Idee genommen haben, seine 14jährige Tochter zuhause ein halbes Jahr in einem Zimmer einzuschliessen, um sie auszuhungern (was ihr auch gelungen wäre, wenn ihr Bruder ihr nicht manchmal durch einen Spalt etwas Essbares durchgeschoben hätte)? Ihr „Verbrechen“: Sie hatte Gefallen am Christentum gefunden.

  68. #86 Mary Astell (26. Nov 2012 22:13)

    Was bilden sich Männer seit Jahrhunderten ein, definieren zu müssen was weiblich ist?
    Wenn wir dem nicht folgen wollen sind wir – siehe oben! Ihr seid nicht besser als die Moslems – nur anders!
    ————————–
    Hui, das hätte aber gesessen – wenn es umgekehrt nicht genauso wäre!

  69. #90 PSI (26. Nov 2012 22:50)
    #86 Mary Astell (26. Nov 2012 22:13)
    „————————–

    ………….
    Hui, das hätte aber gesessen – wenn es umgekehrt nicht genauso wäre!
    ———————————————

    Genau! Ich möchte das ausformulieren,weil ich es als Mann satt habe von Frauen in Klischees gesteckt zu werden:

    Was bilden sich Frauen seit Jahrhunderten ein, definieren zu müssen was männlich ist?

  70. Selbst eine Häßliche kann noch 3. oder 4. Frau eines alten, ebenfalls hässlichen Mannes werden.
    Damit findet jeder Topf seinen Deckel.

  71. #19 Biloxi (26. Nov 2012 18:08)
    Uff!!! Ein pfundiger Text, den Du da reingestellt hast. Danke. Hab mal reingelesen muss ihn mir mal in einer ruhigen Stunde reinziehen. Was zum speichern. Cool.

  72. Also das obige Bild ist echt der Hammer.

    Wenn dieser Anblick das erste wäre, was Außerirdische zu Gesicht bekämen, sie würden sofort wieder abziehen.

  73. Was man auch nicht vergessen darf ist der Umstand, dass es für die Frau im Islam trotz aller Unterdrückung und Verachtung durch islamisierte Männer immer noch ein Wesen gibt, welches der islamisierten Frau unterlegen ist:

    Der Ungläubige.

    Gegenüber dem Dre**skuffar kann sich jeder islamische Acker, jede islamisierte Tütenschlepperin, jedes islamisch verschleierte Sexobjekt und jede islamische Gebärmaschine „Dank“ dem islamischen Herrenmenschenstatus haushoch überlegen fühlen.

    —————————-
    #86 Mary Astell (26. Nov 2012 22:13)

    Ähhh, ja.

    Selbstverständlich legt andersherum sebstverständlich üüüüberhaupt keine Frau Wert auf einen gepflegten Mann, der sich keine Plauze wachsen lässt und der Frau charmant die Türe aufhält oder die schweren Kartoffelsäcke nach Hause trägt, die Monster-Spinne im Bad nach draussen setzt und der die Winterreifen aufs Auto schraubt.

    Wenn man sich so umsieht, haben „seltsamerweise“ genau die Emanzenmannweiber die grössten Pantoffelhelden zu Hause, die ihrem Hausdrachen jeden Wunsch von den Augen ablesen, anstatt die „emanzipierte Frau“ die Kartoffeln selbst nach Hause tragen zu lassen und sie auch sonst männergleichgestellt zu behandeln.

    Die Emanzipiation der Frau hat nichts mit dem Bild der „emanzipierten Frau“ zu tun, welches linksgrüne Kulturzerstörer nach ihren Bedürfnissen gezeichnet haben.

    Die wirklich emanzipierte Frau ist einfach Frau und sich ihres Frauseins auch bewusst und sie lässt den Mann auch Mann sein, wie der Mann die Frau akzeptiert, wie sie ist und der sie Frau sein lässt, anstatt ihr zu sagen, wie sie sein sollte.

    Blöd nur, dass wirklich selbstbewusste Frauen ebensowenig ins Bild der linksgrünen-sozialistischen Kulturverächter passen wie selbstbewusste Menschen allgemein.

    An den Selbstwussten beissen sich linksgrün-sozialistische Weltverschlimmbesserer und Gesellschaftsdesigner nämlich ihre Zähne aus, da sich kein selbstbewusster Mensch vor den Karren der „gesellschaftlichen Revolution“ spannen und als Zugochse in eine ideologisierte Zukunft missbrauchen lässt.

  74. Ab einem bestimmten Alter und Gewicht wird hier fast jede Frau in der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Trägt sie ein Kopftuch, kann sie sich einreden, dass sie immer noch ein ganz heisser Feger ist, dem die Kerle nachpfeifen würden, wenn sie nicht vor der Verschleierung Respekt hätten. Muss doch gut tun, diese Illusion, macht mich fast ein klein bisschen neidisch.

  75. Warum sollen Stärke und beruflicher Erfolg für Frauen wenig attraktiv sein? Die wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Mann ist die Basis aller anderen Abhängigkeiten. Sie kann die Selbstbestimmung der Frau verhindern, auch in sexueller Hinsicht. Das macht eine Frau zum Objekt und ist unwürdig bis widerlich.

  76. #2 geissboeckchen (26. Nov 2012 17:36)

    Naja, die frühere MTV Moderatorin Bracker(oder wie die hieß)sah eigentlich damals nicht schlecht aus..zum Islam konvertiert ist sie trotzdem.
    Also:Ausnahmen bestätigen die Regel 🙂

    Das Konvertieren ist wieder eine andere Geschichte. Um das zu erklären braucht man nicht die Evolutionstheorie heranzuziehen:

    Es ist die Nachgiebigkeit der Frau gepaart mit der Penetranz des muslimischen Mannes.

    Frauen sind von Natur aus nachgiebiger, harmoniebedürftiger und anpassungswilliger als Männer. Es liegt wohl an ihrer körperlichen Schwäche und Ihrer Aufgabe, Kinder großzuziehen, dass sie Konflikte eher scheuen als Männer und eher bereit sind, sich anzupassen (Ok, jetzt drifte ich selbst in die Evolutionstheorie ab).

    Der muslimische Mann hingegen kennt kein Nachgeben. Als Mann muss er immer Recht haben, und selbst wenn er weiß, dass er unrecht hat, muss er so tun, als ob er recht hätte, da er sonst „Schwäche“ zeigen würde.

    Ähnliches gilt im Umgang mit Frauen: Der muslimische Mann wird niemals von einer Frau verlassen, das wäre eine zu große Schande für ihn. Deswegen setzt er alles daran, eine Frau zu halten. Da er charakterlich selten die Voraussetzungen besitzt, eine Frau dauerhaft an sich zu binden, versucht er es mit psychologischen Tricks und nicht selten mit Gewalt.

    Fakt ist: Wer sich einmal mit einem Moslem einlässt, wird ihn nicht mehr los. Da werden alle Register gezogen, um die Frau bei sich zu halten: Liebesschwüre, Geschenke, Anschuldigungen gefolgt von Geheule und Selbsmitleid, Selbstmordankündigungen, Morddrohungen, Schläge – von emotionaler Erpressung über Einschüchterung bis hin zu Körperverletzung und in letzter Konsequenz Mord, wird da nichts ausgelassen, um die Schande des Verlassenwerdens abzuwenden.
    (Der Fairness halber muss ich erwähnen, dass es diesen Typus Mann auch bei uns gibt, nur stellt er bei uns eher die Ausnahme als die regel dar.)

    Natürlich hört die Kontrollsucht des muslimischen Mannes nicht bei der Partnerschaft auf. Die Frau hat sich in allen Belangen an seine Wünsche anzupassen, dazu gehört natürlich zu konvertieren und sich entsprechend zu kleiden. Zu groß wäre die Schande, dem Vater, dem Imam und der muslimischen Community eine „Schlampe“ als Frau zu präsentieren, oder im Freundeskreis die üble Nachrede zu haben, seine Frau nicht unter Kontrolle zu haben…

  77. Warum so eine Burka attraktiv ist für westliche bzw. christliche Frauen?
    Manchmal stehe ich am Morgen auf, schaue in den Spiegel und wünsche mir, in so ein muslimisches Zelt abtauchen zu können, ungewaschen, ungeschminkt und unsichtbar. Alles hat zwei Seiten.

  78. Der Islam ist für Frauen gar nicht attraktiv. Wenn man Sabatina James zuhört, weiß man einiges mehr, als da sind ein paar Fakten:

    1. Kennen die Frauen dort nichts anderes.

    2. Werden die Kuffars als wahre Teufel beschrieben.

    3. Ist ein Ausscheren lebensbedrohlich und da arrangiert man sich lieber, auch innerlich.

    4. Wird das Paradies versprochen, also muss man im Diesseits was leisten.

    und vieles mehr.

    Hätten die Frauen die freie Wahl, sie würden zu über 90%& den Islam verlassen. Aber zur freien Wahl gehört eben auch, dass man ein Leben ohne Islam wirklich kennt. Das kennt nämlich auch nicht die Türkin in Deutschland die aus halbwegs säkularem Elternhaus stammt und sich plötzlich den Salafisten anschließt. Und natürlich gibt es auch Perverse, wie man an vielen Sekten sehen kann.

    Wenn man die Bevölkerung Nordkoreas fragen würde ob sie in einem gesegnetem Land wohnen, die würden das bejahen. Sie kennen halt nichts anderes.

  79. #70 Mary Astell (26. Nov 2012 21:25)

    Danke! Einer der sehr wenigen vernünftigen Kommentare hier.

    Ich frage mich wirklich warum Mos-lems, und offensichtlich auch Christen, soviel Angst vor Frauen haben, wenn sie diese, jeder auf seine Weise, stets unterdrücken und/oder in Formen pressen wollen.

  80. Ich finde, daß o.g Bio-Tier-Theorie: Frau kann nicht anders, weil die Triebe sie treiben, zu kurz greift.

    Wollten sich vielleicht all jene Frauen mit dem potthäßlichen mickrigen Adolf Schicklgruber paaren, um dessen häßliche Gene weiterzutragen?

    Wenn es schon um Instinkt geht, dann hätte jede Frau wittern müssen, daß die Macht des häßlichen Wurzelsepps nur kurz währen wird und keine Tausend Jahre.

  81. #103 rheinsilber
    Ebenfalls Danke!
    Sie haben genau den richtigen Punkt benannt. Die Urangst der Männer vor den Frauen.
    Ob es sich um den Verhüllungswahn der Moslems handelt (was ich nicht sehe, macht mir nicht Angst) oder um den Gestaltungswahn/Deutungshoheit westlicher Männer(je genauer die Frauen dem Bild entsprechen,welches sich Mann von Frauen macht) umso ungefährlicher wird die Frau wahrgeommen. Es ist immer nur die Angst.
    Es gibt viele Bücher zu diesem Thema.
    Viele Frauen erkennen diesen Zusammenhang nicht. Sie hungern sich krank oder zu Tode um dem aufgedrängten Schlankheitswahn(Models) zu entsprechen. Weiter geht es mit krankmachenden Implantaten in Busen,Hintern u.s.w., Botox bis zum Erstarren der Gesichtszüge, rasieren bis zur Kleinkindhaut(ein typ. Fall von Angst, was so haarlos ist muss harmlos sein).Fettabsaugen,“Schönheits“-OP bis zum Abwinken u.s.w.
    Eine Frau muss!!! sexy!!!sein und wenn sie das dumme Spiel nicht mitmacht ist sie eine hässliche „Kampfemanze“ oder im Fall der Muslime eine „Schlampe“ oder „Hure“.
    Wo ist der Unterschied?
    Frauen und Männer sollen sich endlich emanzipieren, zu sich selbst stehen, mutiger sein und diese Klischees hinterfragen.

  82. Frage: wie kannst du so eine schöne Frau heiraten, die betrügt dich doch mit 4 anderen Männern
    Antwort: nona, ich bin lieber mit 20% an einer guten Sache beteiligt als mit 100% an einer schlechten
    (aus Salcia Landmann: Jüdische Witze)

  83. WER – verdammt nochmal – bestimmt was “Weiblich” ist???
    DAS bestimmt doch jede Frau selbst!!!

    Nein, das ist gesellschaftlicher Konsens, bei dem sich Männer und normale Frauen automatisch einig sind. Man kann das genauso wenig „selbst bestimmen“, wie man sich die Haare schwarz färben kann und dann „selber bestimmt“, das wäre blond. Na gut… man kann es zwar schon, aber man sollte nicht damit rechnen, dass man für voll genommen wird.

    Ihr seid nicht besser als die Moslems – nur anders!

    Wie anders? Anspruchsvoller? Das habe ich auch beobachtet. Das ist auch gut so, man will ja schließlich keinen, der prinzipiell sogar eine Feministin nehmen würde… also nur zu: Die Schahada auswendig zu lernen und zweimal aufzusagen, ist gar nicht so schwierig.

    Ich finde den Artikel aus anderen Gründen auch nicht so sehr einleuchtend.

    Es fällt auf, dass hier gar niemand auf die Idee kommt, dass jemand eine Religion deswegen annimmt, weil er oder sie der Ansicht ist, die entsprechende Lehre sei wahr. Das ist aber der Sinn von Religion – nicht irgendwelche Bekleidungsvorschriften oder küchenspychologische Sex-and-Crime-Fantasien über das Familienleben der Anhänger dieser Religion. Das ist irrelevantes Beiwerk.

    Nun ist es auch für mich schwer vorstellbar, dass ein Europäer wirklich glaubt, die dümmliche Koransache sei wahr, aber es kommt schon vor. Wenn man das wirklich für wahr hält, ist es aus subjektiver Sich sinnvoll und vernünftig, zu konvertieren und sich an die Regeln zu halten. (Frauen, die sich an die Regeln halten, dürfen lt. Islam auch nicht geschlagen werden, und jede Kovertitin denkt wohl von sich selber, dass sie das tun wird)

    Es ist interessant, dass diese ganz normale Vorstellung von Religion hier – sogar bei Christen – nicht mehr vorhanden ist, sondern dass nur an das irrelevante Beiwerk von Kleidung und sozialen Regeln gedacht wird.

  84. Das Bild ist wirklich zum schreien komisch. Ich kann mich gar nicht mehr beruhigen.
    Wenn man sich das mal richtig durch den Kopf gehen läßt.
    Die Frauen haben außer ihrer Burka noch diese himmelblaue Decke auf dem Kopf.
    Das ist gewiß ein modisches Accessoire, so zusagen der letzte Schrei in Kandahar. 😆
    Vergleichbar etwa mit dem Arschgeweih oder Nippelpiercing westlicher Frauen. :schock:
    Mein Gott, ist das irre. Und vor dieser Kultur sollen wir in Ehrfurcht erbeben.

    PS. Die passendste Bildunterschrift lautet: „Bunt statt Braun“.

  85. Nicht was Mutter Natur jeder Frau an Äußerlichkeiten mitgegeben hat ist entscheidend, sondern welche Gardine vor dem Gesicht am schönsten aussieht. Wenn das keine soziale Gerechtigkeit ist!

    Allerdings spielt in islamischen Ländern weniger das Außere eine Rolle, wie gut sich eine Frau verheiraten lässt, sondern eher die Menge der verfügbaren Cousins.

  86. Der Beitrag verkennt, dass es aus biologischer Sicht für Frauen keinen Wettbewerb gibt. Zwar konkurrieren Frauen auch um Männer in einem eher qualitativen Sinn. Statistisch gesehen bekommen aber alle Frauen im Gegensatz zu Männern gleich viele Kinder. Der Wettbewerb der Frauen kommt daher evolutionär nicht oder kaum zum tragen. Hier ist allein der Ernährungszustand der Frau für die Anzahl der Kinder ausschlaggebend.
    Als Lektüre empfehle ich: „Der nackte Affe“ von Desmond Morris bzw. „Das egoistische Gen“ von R. Dawkins.

  87. Ich glaube nicht, dass Frauen ein Bedürfnis haben sich dem Islam zu unterwerfen.

    Aber ich denke der Islam zeigt ganz klar, dass Freiheiten für Frauen nur so weit gehen können, wie sie von Männern garantiert werden, bzw. sich unter Duldung von Männern entwickeln. Wenn es wie in der westlichen Welt einmal gelungen ist, dann gibt es innerhalb der westlichen Zivilisation kein Zurück mehr, bzw. es wird mit den Rechten der Frauen skrupellos überzogen. Denn diese Rechte wurden ja u.a. vom skrupellosen „Feminismus“ durchgesetzt. Und der macht skrupellos weiter.

    Und diese Rechte der Frauen können gegen den Islam nur von westlichen Männern verteidigt werden. Die westlichen Frauen haben dabei nicht die Spur einer Chance, sie würden sich deshalb auch kaum wehren. Wie denn?

    Wenn die Männer wie im Islam nicht wollen, dann ist es aussichtslos für Frauen. Egal weil Männer das aus Schwäche wollen oder nicht. Es gibt jedenfalls genug starke Männer die den Ton angeben. Egal in welche Richtung.
    Man sollte die Rolle der Geschlechter schon einigermaßen korrekt sehen.

  88. Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
    Gefallen macht schön!
    Jedes Jahrzehnt und jedes Volk hat ein anderes Schönheitsideal.

    +++

    Wenn also „häßliche“ Frauen sich automatisch gerne vollverschleiern würden, um ihren angeblichen natürlichen Nachteil zu verstecken, heißt das auch sie könnten nichts dafür.
    Also werden sie in obigem Artikel entschuldigt und ihnen eigene Handlungsentscheidung abgesprochen. Demnach hätten Frauen kein Hirn, sondern müßten blind ihrem Selbsterhaltungstrieb, sich gegen „schönere“ Frauen durchzusetzen, folgen.

    Was ist gut für die Erhaltung der Rasse Mensch, wenn man Frauenleben mal rein auf Arterhaltung einengen möchte?

    Eine lange Dürre mit schmalem Becken, die Kaiserschnitte braucht oder eine mit breitem(nicht dickem!) Becken, die Kinder mit Leichtigkeit gebiert?

    Eine „weniger schöne“, aber gepflegte Frau kann viel unterhaltsamer, voller Witz, Ideen und Esprit und eine gute Mutter sein. Während ich einige „schöne“ Frauen kenne, die ziemlich fad sind(„tote Braut“) und schlechte Mütter noch dazu…

  89. Ins islamische Paradies kommen nur Männer,
    Frauen nur, wenn es ihr Eheman will, d.h. wenn er mit ihnen zufrieden war!
    http://koptisch.wordpress.com/2012/09/01/unterdruckung-der-frau-im-islam-eine-verharmlosung/

    Ansonsten sind die männlichen(!) und weiblichen Huris nur für Orgien mit Männern gedacht, Lustknaben schenken Wein ein, von dem Mann nicht besoffen wird. Und am Morgen, nach der Orgiennacht, sind die Huris wieder jungfräulich und stehen für die nächste Runde Entjungferung und Hurerei bereit.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html

    Das islamische Paradies ist eine Saufspelunke und Puff für Männer. So wird im Christentum die Hölle beschrieben!

  90. Schweinsbraten: Sie wollen doch nicht etwa aus dem männlichen Tunnelblick auf Brust,Beine Po ausscheren und nach einer Frau mit Geist,Witz, Ideen und Esprit Ausschau halten? Sind Sie wirklich so mutig? 🙂

  91. Mary Astell erzählt wieder den unsäglichen Feministinnenschwachsinn, von den ansozialisierten Frauenrollen und den bösen Männern.

    Widerwärtig.

    Genau solche Linksverdrehten wie Mary Astell sind ursächlich verantwortlich für die Islamisierung.

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