Imam Idriz, helfen Sie Hamed Abdel-Samad!

abdel_idrizAm Sonntag wurde Hamed Abdel-Samad in Kairo entführt, mit hoher Wahrscheinlichkeit von den in Ägypten mittlerweile verbotenenen Muslimbrüdern. Aus ihrem Umfeld wurde im Juni die Todesfatwa gegen den in Deutschland lebenden Islam-Aufklärer verhängt, die sogar im ägyptischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Zudem verbreiteten Internetseiten der Muslimbrüder diese Mordaufrufe millionenfach. Es ist nun zu befürchten, dass für Hamed Abdel-Samad kein Lösegeld gefordert, sondern das islamische Todesurteil ausgeführt wird. Der sympathische Wahlmünchner ist jetzt in höchster Gefahr, und es müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um sein Leben zu retten. Die Bundesregierung und der Krisenstab des Auswärtigen Amtes sind bereits aktiv. Von Moslems hierzulande, insbesondere von Imam Bajrambejamin Idriz, ist bisher noch nichts zu hören. Daher fordern wir ihn hiermit in einem Offenen Brief auf, seine vielfältigen internationalen Kontakte in die Szene zu nutzen, um das Leben von Hamed Abdel-Samad zu retten.

(Von Michael Stürzenberger)

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Sehr geehrter Herr Idriz,

Hamed Abdel-Samad ist in höchster Lebensgefahr. Er wurde in Kairo mit größter Wahrscheinlichkeit von Moslems entführt, die das islamische Todesurteil gegen ihn vollstrecken wollen. Nutzen Sie Ihre guten Kontakte in die Szene der Muslimbrüder, um das Leben des sympathischen Islam-Aufklärers zu retten. Sie betonen immer, dass Gewalt und Töten in Bezug auf den Glauben keine Lösung sei. Überzeugen Sie jetzt Ihre muslimischen Glaubensbrüder in Ägypten davon, damit Hamed wohlbehalten nach Deutschland zurückkehren kann.

Sie kennen die Muslimbrüder und deren Umfeld gut. Als Sie sich 1994 um die Aufenthaltsgenehmigung bemühten, sollen Sie hierzu Unterstützung vom Imam Ahmad Al-Khalifa aus der „Vierten Moschee“ in München-Freimann bekommen haben, die lange Jahre als Stützpunkt der Muslimbrüder in Deutschland diente.

Sie haben an dem fundamentalistischen Islam-Institut Chateau Chinon in Frankreich ein Fernstudium absolviert, das den Muslimbrüdern nahesteht, deren Motto lautet:

Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.

Außerdem ist dort der islamische Hardliner Yusuf al-Qaradawi Vorsitzender im wissenschaftlichen Beirat. Er lebt im Emirat Katar, von dem Sie Ihr geplantes Europäisches Islamzentrum finanzieren lassen wollen, das Sie mittlerweile in „Münchner Forum“ umbenannt haben. Katar unterstützt neben den islamischen Terrorbanden Hams und Taliban auch die Muslimbrüder in Ägypten mit hohen Geldsummen, außerdem den Al-Qaida-Ableger Al-Nusra in Syrien mit bisher über drei Milliarden Dollar.

Sie haben in der Zeit, als Sie vom Verfassungsschutz beobachtet wurden, mit Ibrahim el-Zayat enge Kontakte gehabt, der als heimlicher Chef der Muslimbrüder in Deutschland gilt. Den Telefonprotokollen des Bayerischen Verfassungsschutzes kann man entnehmen, dass Sie Befehle von ihm ausgeführt haben. Außerdem hat er angedroht, Ihnen mehrere Geldquellen zu schließen.

Interessant ist in dem Zusammenhang, dass in der Bibliothek Ihrer Penzberger Moschee das Buch „Zeichen auf dem Weg“ vom Muslimbruder und geistigen Vater der Al-Qaida, Sayid Qutb stand und vermutlich auch noch steht.

Nutzen Sie Ihre vielfältigen Kontakte in diese Szene, um Hamed Abdel-Samad zu retten. Erkennen Sie die Zeichen der Zeit: Die Welt will sich den islamischen Terror nicht länger gefallen lassen. Der russische Präsident Putin war gestern beim Papst und hat dabei auch die fürchterliche Christenverfolgung angesprochen, die jedes Jahr 100.000 Tote fordert, über 100 Millionen werden massiv diskriminiert, viele von ihnen sind in akuter Lebensgefahr, vor allem in islamischen Ländern: Unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich neun islamische, bei den 50 schlimmsten 38 islamische.

In Angola wurden mittlerweile alle Moscheen geschlossen. In Tahiti gab es kürzlich zornige Demonstrationen, die sich gegen den gefährlichen Islam richteten. In China wächst die Wut gegen gewaltausübende moslemische Uiguren, in Russland gegen den Terror tschetschenischer Moslems mitsamt ihrer schwarzen Witwen, im Süden Thailands gegen die zunehmende islamische Aggression, in Kenia gegen die Terrorangriffe von Moslems aus Somalia, in Indien gegen die Überfälle von pakistanischen Moslems, bei denen auch der Münchner Ralph Burkei, früherer Vizepräsident des TSV 1860 München und Schatzmeister der Münchner CSU, ums Leben gekommen ist.

Der Sudan musste aufgrund der permanenten moslemischen Attacken aus dem Norden bereits zweigeteilt werden, ebenso wie Britisch Indien in das moslemische Pakistan und das hinduistische Indien. Die Hindus haben den größten Blutzoll in der grausamen Eroberungsgeschichte des islamischen Djihads zu beklagen: 80 Millionen von insgesamt 270 Millionen Toten. Der Terror ist mittlerweile auch nach Europa vorgedrungen, wie die islamischen Bombenanschläge auf London und Madrid schmerzlich aufzeigten.

Nutzen Sie Ihren Mythos als Vertreter des sogenannten „aufgeklärten und moderaten Euro-Islams“ und befreien Sie den Islam von all seinen Gewalt- und Tötungsbefehlen, der Frauenunterdrückung, dem Zwang zur weltlichen Machterringung und der Scharia, des barbarischen islamischen Gesetzeswerkes. Behaupten Sie nicht länger, die Scharia sei nur die „Hinwendung zu Gott“. Unterstützen Sie die Forderung des Landesverbandes der Bayerischen Aleviten auf Schariaverzicht, anstatt diese als “extremistisch“ zu diffamieren. Unterzeichen Sie die Verzichtsforderung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams.

Und vor allem: Helfen Sie, das Leben von Hamed Abdel-Samad zu retten.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger

Kontakt:

» idrizbenjamin@gmx.de