TV-Tipp: Pädathygate bei Günther Jauch

Wer wusste wann was? Stürzen noch andere Spitzenpolitiker über den Fall Edathy? Was ist der Stand im Ermittlungsverfahren gegen Edathy? Was ist Kinderpornografie und was nicht? Darüber diskutiert Günther Jauch heute Abend um 21.45 Uhr (ARD) mit seinen Gästen Wolfgang Bosbach, Karl Lauterbach, Georg Mascolo, Gisela Friedrichsen und Wolfgang Kubicki. Es wird sicherlich nicht die letzte Talkshow gewesen sein, die sich mit „Pädathygate“ befasst. JETZT mit Video der Sendung!

Was gibt es sonst Neues zum Thema? Die Ermittler in Toronto sind bekannt für die Zerschlagung von Ringen der internationalen Kinderporno-Mafia. Sie arbeiten dabei regelmäßig auch mit deutschen Behörden zusammen, wie entsprechende Fälle aus 2009 und 2010 zeigen. Auch 2011 – im Rahmen der Operation Spade – teilten die kanadischen Ermittler ihre Ergebnisse anderen Staaten mit, in denen sich Verdächtige befanden. In Deutschland ist es das BKA, das internationale Fahndungen als erste Behörde erhält.

Die kanadischen Ermittler fanden nicht nur kinderpornographische Filme im Lager von Azovfilms, sondern auch die gespeicherten Kundendaten:

Inside Way’s Etobicoke condo unit in the Mystic Pointe development alongside the Gardiner Expressway, a laptop hummed away. It had been left powered up and logged on — which was crucial for police. That meant they were able to access his servers, free from encryption.

So stellte die Polizei Toronto bald fest, dass Azovfilms Kunden in aller Welt hatte, auch aus Deutschland:

The customers logged in from around the world: Germany. Spain. Mexico. Australia. Hundreds from Canada and the United States. (Toronto Star)

Die Welt beschreibt das dann folgende Prozedere:

Die Kanadier teilen ihre Erkenntnisse mit dem Bundeskriminalamt (BKA), mehrere Deutsche sind in den Verzeichnissen aufgetaucht. Wenn Polizei-Kollegen im Ausland ein Pädophilen-Netzwerk ausheben und Spuren nach Deutschland führen, dann ist in der Regel das BKA der erste Ansprechpartner. So auch nach der Operation „Spade“. Im Oktober 2013 – die Bundestagswahl ist vorbei, die große Koalition entsteht gerade – informiert BKA-Präsident Jörg Ziercke den Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche (CSU) darüber, dass die kanadischen Behörden Informationen von mutmaßlichen Kunden eines Kinderporno-Versandhandels übermittelt haben. Darin enthalten sei ein Hinweis auf Sebastian Edathy. Fritsche unterrichtet daraufhin den Noch-Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).

Erst im Oktober 2013 informiert also das BKA das Innenministerium über den Fall Edathy. Die eigentlichen Ermittlungen zum Fall Edathy starteten am 28. Januar 2014. Ein australischer Ermittler berichtet im Toronto Star am 14. November 2013 von ganz anderen Zeitabläufen:

Agent Mick Kelsey of the Australian Federal Police said they became involved in late 2011. “We received names, IP addresses, business records, and we investigated through banks and later obtained affidavits that allowed us to kick their door in and search their computers,” Kelsey said.

Bereits Ende 2011 verschickten die Kanadier das brisante Material mit Namen, IP-Adressen und Geschäftsunterlagen. Die Ermittler in anderen Staaten konnten daraufhin Bankkonten prüfen, Wohnungen und Computer durchsuchen. Es gelang ihnen, Pädophile aufspüren, die Kinder in ihrem Umfeld missbrauchten. Dies ist neben Strafverfolgung und Abschreckung der wohl wichtigste Effekt der Operation Spade: insgesamt wurden 386 missbrauchte Kinder gefunden und von ihren Peinigern befreit. In Spanien klickten Ende 2012 die Handschellen bei mehreren Pädophilen, darunter auch bei einem als Kinderschänder bekannten Deutschen.

Was Deutschland betrifft, so sollen Datensätze zu 800 Verdächtigen von den kandischen Ermittlern weitergegeben worden sein. Ob sich darunter auch Pädophile befinden, die hier in Deutschland Kinder missbrauchen, wird die Weltöffentlichkeit wohl nie erfahren, denn diese Pädophilen sind vorgewarnt: neun Tage nachdem die für Edathy zuständige Staatsanwaltschaft endlich die Unterlagen bekam, machten die Kanadier die Ergebnisse der Operation Spade weltöffentlich.

Auf der Pressekonferenz in Toronto versammelten sich Polizeivertreter verschiedener Staaten. Sie alle hatten ihre Arbeit getan, Computer von Päderasten durchsucht und Kinder befreit. Einen deutschen Polizeivertreter gab es auf der Pressekonferenz nicht. Während woanders zwei Jahre lang ermittelt wurde, hat man offensichtlich in Deutschland geschlafen. Was für den Fall Edathy gilt, gilt wohl auch für alle anderen 799 Fälle. Oder wurde der Fall Edathy anders behandelt?

Eine zentrale Frage, die deutsche Medien leider nicht stellen: Haben die deutschen Behörden auf ganzer Linie die Ermittlungen verschleppt oder nur in diesem speziellen „Einzelfall“?

Noch immer wird darüber gerätselt, ob Edathy vorgewarnt wurde und wer daran gegebenenfalls beteiligt war. Edathy behauptet, er sei durch die Veröffentlichung der kanadischen Ermittlungsergebnisse aufgeschreckt worden. Es sollte daher schnellstmöglich geklärt werden, wann und wo sein Anwalt Christian Noll zuerst in Erscheinung getreten ist. Laut Rheinischer Post wurde er bereits am Vortag der Pressekonferenz in Toronto aktiv. Dann lügt Edathy und dann gibt es jemanden, der Edathy warnte.

Vielleicht wurden die Ermittlungen aber auch extra in die Länge gezogen – mit Rücksicht auf NSU-Ausschuss, Bundestagswahl und GroKo?

Eine Chronologie:

16.8.2010 -> Der pädophile Deutsche Marcus Roth wird in Rumänien verhaftet, als er das Land mit vier rumänischen Jungen Richtung Deutschland verlassen will. Der einschlägig Vorbestrafte war einer der Lieferanten von Azovfilms. Voller Stolz erstattet er Bericht an seinen Chef Brian Way: In an email Roth sent to his Canadian business partner, he writes of the sales success of a film called Winter Play thanks to one of the boys having an erection.“ (The boy) has all the weekend long an erection if he is with us, so if you like you can get each week a top seller from me.” (Toronto Star). Laut Welt ging Roth nach seiner Haftentlassung 2004 ohne Fußfessel nach Rumänien und bereicherte die Jugend mit Karate-Camps: Die Eltern der Jungen hatten ihm ihre Kinder für Karate-Sommercamps anvertraut. Roth gab ihnen Alkohol und Drogen und filmte sie beim Sex in seiner Wohnung. Die rumanänische Polizei nahm Roth fest, in seiner Wohnung wurden Plastik-Ritterrüstungen, Kostüme, Perücken, Kinderpistolen gefunden. Sie fand ausreichend Filme und Zeugen, um ihn für zwei Jahre in ein rumänisches Gefängnis zu schicken. Im August 2012 wurde Marcus Roth aus der Haft entlassen. Recherchen von Spiegel-TV zufolge, soll sich Roth wieder in Deutschland aufhalten.

2010 ist das Jahr, in dem sich die Polizei Toronto an die Fersen von Brian Way, den Betreiber von Azovfilm, heftete.

Mai 2011 -> Brian Way wird festgenommen und eine Razzia in seiner Firma vorgenommen. Den Sommer über sichten die Ermittler das beschlagnahmte Material, darunter 150-160 sehr schockierende Videos, zu denen sie entsprechende Bestelldaten ermitteln.

„Late 2011“ -> Die Kanadier teilen ihre Ermittlungsergebnisse den Behörden anderer Länder mit. Die Partner bekommen Namen, IP-Adressen und die Daten zu den Pornobestellungen.

Anfang 2012 -> Das BKA muss spätestens Anfang 2012 die Daten von 800 Pädophilen erhalten haben, die im Rahmen der Operation Spade als deutsche Kunden von Azovfilms ermittelt wurden.

28.6.2012 -> BKA-Chef Jörg Ziercke muss vor dem NSU-Untersuchungsausschuss aussagen. Edathy sagt dem Spiegel: „Es war eine Niederlage für das BKA.“

Oktober 2012 -> Erst jetzt werden die Daten der 800 pädophilen Azovfilm-Kunden an die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt übermittelt.

Dezember 2012 -> Im Rahmen der Operation Spade werden Kinderschänder in Spanien verhaftet.

26.1.2013 -> Edathy sieht sich als Retter des deutschen Rechtsstaats.

9.5.2013 -> Edathy gibt in einem Tagesschau-Interview ein vernichtendes Urteil über deutsche Sicherheits- und Kriminalbehörden ab.

22.8.2013 -> Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses. Edathy sagt dem WDR: „In einem Rechtsstaat muss sich jeder Bürger darauf verlassen können, dass er vor Straftaten geschützt wird. Und wenn ihm was passiert, dass zumindest objektiv und ergebnisoffen ermittelt wird.“ Ob das auch für Kinder in der „Obhut“ von Pädophilen gilt?

22.9.2013 -> Bundestagswahl

5.11.2013 -> Die Unterlagen zum Fall Edathy erreichen nach fast zwei Jahren die zuständige Staatsanwaltschaft in Hannover.

8.11.2013 -> Edathy trägt seine Karrierewünsche in der GroKo an Thomas Oppermann heran. Von Oppermann ist bekannt, dass er Innenminister werden wollte. Sah er Edathy als Konkurrenten?

13.11.2013 -> Edathys Anwalt Christian Noll tritt laut RP erstmalig bei den Strafverfolgungsbehörden in Erscheinung, um sich nach einem etwaigen Verfahren gegen seinen Mandanten zu erkundigen.

14.11.2013 -> Die Polizei Toronto teilt der Weltöffentlichkeit mit, dass im Rahmen der Operation Spade länderübergreifend 341 Päderasten festgenommen und 386 missbrauchte Kinder in Sicherheit gebracht wurden.

16.12.2013 -> Der Koalitionsvertrag der GroKo wird unterzeichnet.

21.12.2013 -> Edathy trifft sich mit seinem Bruder und sagt ihm, dass er eine „Auszeit“ nimmt.

Mitte Januar -> Edathy taucht ab, vermutlich ins Ausland.

28.1.2014 -> Die Staatsanwaltschaft Hannover eröffnet das Ermittlungsverfahren in der Sache Edathy.

10.2.2014 -> Nach mehr als zwei Jahren wird endlich Edathys Wohnung durchsucht – Datenträger wurden jedoch zerstört, gelöscht oder entfernt. Erst im Nachhinein erfährt die Staatsanwaltschaft von einem weiteren Büro. Auch bezüglich des Bundestagsbüros gibt es eine Panne – es ist bereits von der Nachfolgerin bezogen worden.

Das Schlusswort lassen wir Edathy: „Was wir gefunden haben, ist ein multiples, beispielloses Behördenversagen.“


Video der Sendung:




Facebook: Das 3. Geschlecht und 54 Optionen

facebookgender -Es gab einmal eine Zeit, da war das Leben einfach – es gab Mann und Frau und dementsprechend gab es auch auf Formularen die Möglichkeiten „männlich“ oder „weiblich“, wenn nach dem Geschlecht gefragt wurde. Schätzungsweise 98% der Menschen waren in der Lage sich selbst einem der beiden Punkte zuzuordnen, wer es nicht konnte, hatte sich gefälligst zu entscheiden. Das war aber nun lange genug so. Wir leben in einer nach allen Seiten offenen, vielfältigen, kunterbunten, durchgegenderten Welt und müssen nun endlich lernen, dass es auch abartige abweichende Lebensentwürfe gibt und die müssen wir nicht nur Willkommen heißen, sondern in unseren Alltag integrieren. Facebook macht es uns jetzt vor und gendert sich bis zum Exzess.

(Von L.S.Gabriel)

Wer hätte gedacht, dass es neben den uns bisher vertrauten zwei Geschlechtern nicht nur ein drittes, sondern insgesamt 54 Unterscheidungen gibt? Die englische Version von Facebook jedenfalls leistet gewissermaßen Pionierarbeit und macht ein Ende mit dieser entsetzlichen Geschlechterdiskriminierung. Man kann nun für sein Profil zum Punkt Geschlecht männlich, weiblich oder eines der 52 anderen Geschlechter wählen. Da ist nun wirklich für jeden etwas dabei:

gender

Sollte sich das durchsetzen, muss man sich dann wohl auch noch Gedanken über neue Anredeformen machen. Statt „Sehr geehrte Frau Müller“ heißt es dann möglicherweise demnächst: „Sehr geehrtes Transe Müller“ oder „Sehr geehrter Cis-Herr Müller“.

Facebook hat lange an diesem Supergau der Political correctness gearbeitet.

Die Huffington Post schreibt:

„Es gibt eine Menge Leute, denen das nichts bedeutet, aber für die wenigen, die es betrifft, bedeutet es die Welt“, erklärt Facebook-Software-Ingenieurin Brielle Harrison, die an dem Projekt mitgearbeitet hat und selbst eine Geschlechtsumwandlung vom Mann zur Frau durchgemacht hat. […]

Die neue Gender-Auswahl-Option wird als ein wichtiger Schritt in Richtung Akzeptanz für Menschen gesehen, die sich selbst nicht als Mann oder Frau identifizieren.

Aber es gibt auch noch Stimmen der Vernunft:

„Es ist unmöglich, die biologische Realität zu leugnen, dass die Menschheit in zwei Hälften geteilt ist – männlich und weiblich“, sagt Jeff Johnston von „Focus on the Family“, einer einflussreichen nationalen religiösen Organisation in Colorado Springs, und fügt hinzu: „Jene, die Änderungen fordern, bestehen darauf, dass es eine unendliche Zahl von Geschlechtern gibt. So etwas zu sagen, macht es aber noch nicht richtig.“

Für alle, die sich ob der Fülle des Angebotes nun endgültig nicht mehr entscheiden können, was sie denn eigentlich sind, gibt es auch noch die geniale Möglichkeit „Other“ also „Andere“ zu wählen.

Wir dürfen uns freuen, es wird dieses Ungetüm an Geschlechterverwirrung auch bald in vielen anderen Sprachen geben, auch in Deutsch. Und spätestens dann werden von den diversen Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Trans- und Intersexuellen (LSBTTI)–Organisationen sukzessive die Forderungen kommen, dass diese Art der Auswahl doch bitte auch in deutsche Amtsstuben Einzug halten müsste.




Leserbrief-Serie in der FAZ zum Koran

koran-2Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 12. November des vergangenen Jahres einen bemerkenswerten Leserbrief von Philipp-Rainer Fäth aus Lübbecke. Darin kritisiert er die Ahnungslosigkeit des hessischen Innenministers Boris Rhein zum Thema Islam, was stellvertretend für die meisten etablierten Politiker Deutschlands gilt. Sie sind allesamt entweder zu feige, zu berechnend oder zu unkundig, um die Dinge beim Namen zu nennen. Kurz darauf reagierte der Politologe und Orientalist Dr. Udo Witzens, ein typischer Vertreter der deutschen Pro-Islam-Maschinerie, auf diesen faktisch absolut zutreffenden Leserbrief mit einer absurden Verharmlosung des „Tötet die Ungläubigen“-Kultes.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier zunächst der kundige Brief von Herrn Fäth:


Gefahr für den Rechtsstaat

In seinem Beitrag „Vom Schulhof in den Dschihad“ (F.A.Z. vom 6. November) regt der hessische Innenminister Boris Rhein an, die hier lebenden („beheimateten“) Muslime als Mitstreiter gegen religiösen Fanatismus zu gewinnen. Dieser fromme Wunsch zeigt, dass er das Wesen des Islam nicht wirklich kennt.

Dessen Ziele sind in seiner „Heiligen Schrift“, dem Koran (nach Auffassung der Muslime das ultimative, nicht verhandelbare und ewig gültige Wort Allahs) in einer Radikalität formuliert, die uns eigentlich einen Schauer über den Rücken jagen müsste – wird doch in über zwanzig Suren dazu aufgerufen, uns „Ungläubige“ umzubringen und viele andere schreckliche Dinge anzutun. Der Orientalist und Publizist Hans Peter Raddatz kommentiert dies wie folgt:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“

Einen gläubigen Muslim, der den radikalen Inhalten des Koran abschwört, wird Minister Rhein kaum finden – aber kann man daraus eine Gefahr für den deutschen Rechtsstaat ableiten? Man kann!

Kein namhafter islamischer Verbandsfunktionär hat je in Deutschland die Scharia in Frage gestellt oder gegen von radikalen Glaubensbrüdern verübte Terroranschläge protestiert, und alle wollen unseren säkularen Rechtsstaat nur so lange akzeptieren, wie die Muslime in der Minderheit sind.

Und wie sieht es in dieser Hinsicht in Deutschland aus? Auch Minister Rhein sollte nicht verborgen geblieben sein, dass die derzeitige demographische Entwicklung hierzulande, bedingt durch eine völlig fehlgeleitete Einwanderungspolitik, eine muslimische Mehrheit in der Zukunft längst nicht mehr ausschließt.

Dann werden wir mit einem neuen, vom Dschihad geleiteten Rechtssystem leben müssen, das uns als „Ungläubige“ und Feinde der neuen Mehrheit im eigenen Land behandelt.

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Dem wäre eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber knapp zwei Wochen später, am 25. November, glaubte ein Dr. Udo Witzens aus Karlsruhe seinen Senf hinzugeben zu müssen. Faktenfrei, islamverharmlosend, beschönigend, so wie sich der politisch korrekt formatierte Deutsche eben zu äußern hat:


Zum Leserbrief „Gefahr für den Rechtsstaat“ von Philipp-Rainer Fäth (F.A.Z. vom 12. November): Leser Fäth beansprucht für sich, „das Wesen des Islam wirklich zu kennen!“, und verweist auf den Koran, der die Muslime angeblich in über 20 Suren dazu aufruft, „uns Ungläubige umzubringen“.

Hätte Leser Fäth sich die Mühe gemacht, selber den Koran zur Hand zu nehmen, so wäre ihm rasch aufgefallen, dass mit „Ungläubige“ nicht die Christen, sondern die Heiden gemeint sind, die Anhänger polytheistischer Kulte. Schon in den Eingangs-Suren finden sich nicht wenige (zum Beispiel Sure 2, 121, 135-137, 148; Sure 3, Lt3, 199 ), in denen die „Leute der Schrift“, wie es im Koran heißt, also die Anhänger der monotheistischen Schriftreligionen Judentum und Christentum, wegen ihres Glaubens gelobt werden – „Die gehören zu den Rechtschaffenen.“ (Sure 3, 114). So heißt es in Sure 5,69: „Diejenigen, die glauben, die Muslime, Juden und Christen, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und tun, was recht ist, brauchen wegen des Gerichts keine Angst haben, und sie werden (nach der Abrechnung am Jüngsten Tag) nicht traurig sein.“

Freilich ist der Koran wegen oft widersprüchlicher oder unklarer Formulierungen für verschiedene Interpretationen offen. Es kann aber keine Rede davon sein, dass der Koran, die „Heilige Schrift“ der Muslime, explizit zur Gewalt gegen Christen aufruft. Dies zeigt auch ein Blick in die Geschichte: Im islamischen Maurenreich und im Osmanischen Reich durften Christen und Juden als „Dhimmis“ (Schutzbefohlene) unbehelligt ihren Glauben praktizieren. Nur eine radikal einseitige Interpretation des Koran (wie sie zum Beispiel der Gewährsmann von Herrn Fäth, der Publizist Hans-Peter Raddatz vornimmt), die das in den obengenannten Suren enthaltene Toleranzgebot völlig ignoriert, kann zu dem haarsträubenden Schluss gelangen, die muslimischen Einwanderer gefährdeten den säkularen Rechtsstaat.

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Ob der Herr Dr. Witzens sich hier einen Witz erlaubt hat? Oder glaubt er den Käse wirklich, den er hier von sich gegeben hat? Korankundige Moslems dürften sich köstlich amüsieren, wie hier den „Ungläubigen“ von einem der ihren Sand in die Augen gestreut wird. Normalerweise müssen Moslems die Taqiyya-Arbeit selber erledigen, aber im gutmenschlich verseuchten, medienmanipulierten und linksgehirngewaschenen Deutschland gibt es genügend willige Erfüllungsgehilfen, die aus dem zähnefletschenden Säbelzahntiger Islam ein schnurrendes Kätzchen machen. Es ist kein Wunder, dass dieser Dr. Witzens ein islamverharmlosender Politologe und Orientalist ist. In seinem Wikipedia-Eintrag ist zu lesen:

Er bestreitet Samuel Huntingtons These vom „Kampf der Kulturen“ und postuliert im Gegensatz zu diesem die Kompatibilität von muslimischem und christlichem Kulturkreis, die in Europa seit Jahrhunderten miteinander verflochten sind. Nach Witzens machen kulturelle Vielfalt und kosmopolitische Tradition die wahre Identität Europas aus.

Witzens verwirft die unter anderem von Huntington und dem französischen Historiker Jacques Le Goff betriebene Reduktion der EU auf das römisch-christliche Abendland, ein Konzept, das sowohl die christlich-orthodoxen als auch muslimischen Völker und Nationen aus Europa ausschließt. Deshalb wendet er sich auch dezidiert gegen die Ausgrenzung der Türkei aus der Europäischen Union, wie sie im Gefolge Huntingtons von nationalkonservativen deutschen Politikern und Historikern betrieben wird.

Er hat das Vorwort zu Cem Özgönüls Der Mythos eines Völkermordes – eine kritische Betrachtung der Lepsiusdokumente sowie der deutschen Rolle in Geschichte und Gegenwart der „Armenischen Frage“ geschrieben. Darin schreibt Witzens, dass die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, die er als Kind miterlebt hat, und die Deportation der Armenier im Osmanischen Reich analoge Ereignisse sind und beide Ereignisse keinen Völkermord sondern Ethnische Säuberungen darstellen.

Unfassbar. Ein Islam-Speichellecker des politisch korrekten Systems. Dessen Murks darf man natürlich nicht so stehen lassen, und so schickte ich drei Tage später die folgende Entgegnung an die Leserbriefredaktion der FAZ:

koran-DW-Politik-Lahore

Der Leserbrief von Dr. Udo Witzens, abgedruckt am 25. November in der FAZ, stellt eine gefährliche Verharmlosung des Korans dar. In Zeiten fürchterlicher Christenverfolgung ist er geradezu eine Verhöhnung von jährlich ca. 100.000 in islamischen Ländern getöteten Christen. Moslems halten sich beim Töten dabei exakt an den Koran, denn Christen gelten darin als „Ungläubige“, wenn sie an ihren dreifaltigen Gott glauben (5,17). Sie werden verflucht (9,30) und mit Vernichtung bedroht (4,47). Zum Töten von „Ungläubigen“ rufen im Koran 27 Verse in unmissverständlicher Befehlsform auf. Der Koranvers 5,69, den Dr. Witzens zur vermeintlichen „Toleranz“ des Islams anführt, bedeutet etwas ganz anderes: Nur die Christen und Juden, die an Allah glauben, den Gott des Propheten Mohammed, haben nichts zu befürchten. Im unmittelbar darauffolgenden Koranvers 5,72 wird dies deutlich:

Das sind Ungläubige, die da sagen: “Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria”. Auch das sind Ungläubige, welche sagen: “Allah ist der Dritte von Dreien”; es gibt keinen Gott als den Einigen Gott. Und wenn sie nicht abstehen von dem, was sie sagen, wahrlich, so wird die unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schwere Strafe ereilen.

Auch im von Dr. Witzens erwähnten Vers 3,114 gelten nur diejenigen Christen als „rechtschaffen“, die an Allah glauben. Kurz darauf wird gefordert, dass Moslems mit den Christen und Juden, die an ihre Götter glauben, niemals Freundschaft schließen sollen (3,119). Schon Karl Marx beschrieb, dass der Koran die Welt „in Gläubige und Ungläubige einteilt“ und einen „Zustand permanenter Feindschaft schafft“. Martin Luther erkannte, dass der Islam „nur mit dem Schwert und Morden so weit gekommen“ ist, für Voltaire lehrte der Koran „Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, fordert Blut und immer wieder Blut“, Georg Wilhelm Friedrich Hegel empfand den Islam als „fanatisch“ und für Arthur Schopenhauer begeistert der Koran Moslems „zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen“. Papst Benedikt XVI zitierte in seiner Regensburger Rede im Jahre 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Im Koran stehen die Befehle, die von Moslems seit 1400 Jahren ausgeführt werden, was bisher 270 Millionen Todesopfer forderte. Menschen wie Dr. Witzens sollten ihre Augen für die Realität öffnen, statt eine gefährliche Ideologie im Mantel einer Religion schönzureden.

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PI-Leser ahnen, dass diese geballte Ladung tabuloser Fakten über den Islam nicht veröffentlicht wurde. Ich erhielt auf Nachfrage diese email von der Leserbriefredaktion:


Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

vielen Dank für Ihre Zuschrift und Ihren Anruf. Ihren Leserbrief haben wir erhalten und mit Aufmerksamkeit gelesen. Leider ist der für die „Briefe an die Herausgeber“ zur Verfügung stehende Platz im Verhältnis zur Fülle der Zuschriften, die uns täglich zugehen, so beschränkt, dass wir zu unserem Bedauern auch viele interessante Zuschriften, darunter die Ihre, nicht drucken konnten.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und
mit freundlichen Grüßen

Sekretariat Leserbriefe
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Wie übel Christen und Juden sowie Andersgläubige allgemein im Koran diffamiert werden, erkennt man sofort. Vorausgesetzt, man liest das gefährlichste Buch der Welt auch wirklich:

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Christen sind Ungläubige:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (Sure 5, Vers 17)

Christen und Juden werden diffamiert:

Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (98,6)

Christen werden gewarnt, an ihren dreifaltigen Gott zu glauben:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Der christliche Gott wird geleugnet:

Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (4,171)

Der Kreuzestod von Jesus wird abgestritten:

Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer dass sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. (4,157)

Christen und Juden werden bedroht und verflucht:

O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt. (4,47)

Moslems dürfen keine Freundschaft mit ihnen schließen:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. „Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! (5,51)

Allah verflucht Christen und Juden:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

“O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt. ” (4,47)

Der Islam soll über alle anderen Religionen siegen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge (48,28)

Christen gelten als „Ungläubige“:

Ungläubig sind, die da sagen: “Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria” (5:72)

Auch das sind Ungläubige, die da sagen: “Allah ist der Dritte von Dreien”; es gibt keinen Gott als den Einigen Gott. Und wenn sie nicht abstehen von dem, was sie sagen, wahrlich, so wird die unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. (5:73)

Ungläubige sollen von Moslems getötet werden:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. (2,191)

Diese eindeutigen Tötungsbefehle finden sich an 27 verschiedenen Stellen im Koran und werden von Moslems auch folgerichtig jeden Tag ausgeführt. Das Wort „töten“ kommt knapp 200 Mal in diesem „Handbuch zum Kriegführen“ (Zitat Josef Schmid, CSU München) vor. Wer wundert sich, dass es bei einem so martialischen „Heiligen Buch“ seit 1400 Jahren unbarmherzigen, blutigen Djihad gibt? Seit Mohammed diese „Religion“ ins Leben gerufen hat, gibt es an den Schnittstellen der islamischen zur nicht-islamischen Welt Krieg, Gewalt, Unterdrückung, Terror, Mord und Totschlag. Auch untereinander, siehe die blutige Rivalität zwischen Sunniten udn Schiiten.

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Es gibt nichts mehr zu Diskutieren: Entweder werden all diese Tötungsbefehle und alle weiteren verfassungsfeindlichen Bestandteile aus Koran und Sunna gestrichen, Mohammeds Vorbildfunktion für die heutige zivilisierte Zeit abgelehnt sowie die Scharia als Gesetzsystem für ungültig erklärt, oder all jene Islam-Organisationen werden verboten, die sich dem widersetzen. Dies sollte der einzige Tagesordnungspunkt einer letzten Islamkonferenz sein.

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Aber was macht die Große Koalition? Welt online meldete Ende Januar den Witz des Jahres, der leider Realität ist:

Um künftig Streit auf der Islamkonferenz zu vermeiden, sollen Fragen zu innerer Sicherheit und Extremismus dort nicht mehr thematisiert werden. Wertschätzung für Muslime ist Union und SPD wichtig.

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Eine Islamkonferenz ohne die Themen „Innere Sicherheit“ und „Extremismus“ ist sinnlos. Was für eine üble Speichelleckerei dieser großen Koalition, anstelle dessen die „Wertschätzung für Muslime“ in den Vordergrund zu rücken. SPD, CDU und CSU betreiben wohl einen Wettlauf um die moslemischen Wählerstimmen und verraten dabei das deutsche Volk.

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Währenddessen wird hierzulande ungehindert eine Generation korangläubiger Moslems nach der anderen herangezogen, darauf programmiert, aus diesem Land einen islamischen Gottesstaat zu machen.

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Keiner sollte sich Illusionen machen: Islam und Demokratie schließen sich gegenseitig aus, wie es auch am vergangenen Samstag bei Mohammedanern in Dortmund zu vernehmen war:

„Der Islam ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar“, betonte der streng gläubige Moslem, denn vom Volk gebildete Regierungen und deren Gesetze könne er nicht akzeptieren.

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Es ist nicht die Frage, ob der Djihad in Deutschland losgeht, sondern nur wann..




Plowdiw: Hunderte Bulgaren greifen Moschee an

bulgarienIm Gegensatz zu den feigen Anti-Deutschen sind die nationalbewussten Bulgaren nicht der Ansicht, dass der Islam zu Bulgarien gehört. Sie wissen, wovon sie reden, denn Bulgarien stand über 500 Jahre lang unter osmanisch-muslimischer Herrschaft. Aber bekanntlich geben Korangläubige nie auf, wenn es darum geht, ein freies Land zu unterwerfen: Auch in Bulgarien verfolgen hinterlistige Imame weiterhin das Ziel, das Land in einen Gottesstaat umzuwandeln. Dagegen begehrten am vergangenen Freitag hunderte von Patrioten auf: Sie zogen zur Moschee in Plowdiw, um ihrer Wut Ausdruck zu verleihen.

(Von Verena B., Bonn)

Mehr als 2000 Menschen demonstrierten den Angaben zufolge zunächst friedlich vor dem Berufungsgericht von Plowdiw. Dort wurde der Antrag der muslimischen Gemeinde auf Rückgabe einer Moschee in der nahegelegenen Stadt Karlowo verhandelt, die Anfang des 20. Jahrhunderts enteignet worden war. Von dem Gericht zogen dann hunderte Demonstranten zur Moschee in Plowdiw, wo sie unter anderem die Fenster mit Steinen einwarfen. Darunter sollen auch Fußball-Hooligans, so genannte „Ultras“, gewesen sein.

Mufti Mustafa Hadschi reagierte entsetzt auf die Ausschreitungen, die er als „Progrom“ bezeichnete. Bulgarien hat in der EU mit 13 Prozent den höchsten Anteil von Muslimen in der Bevölkerung. Das Gericht in Plowdiw will innerhalb eines Monats über die Rückgabe der Moschee von Karlowo an die muslimische Gemeinde entscheiden.

Das ärmste Land der EU setzt sich auch gegen das Eindringen illegaler Migranten aus Syrien zur Wehr und hat mit der Errichtung einer 30 Kilometer langen Mauer an der Grenze zur Türkei begonnen mit dem Ziel, dass die Bürgerkriegsflüchtlinge künftig nur über die offiziellen Grenzübergänge nach Bulgarien und damit in die EU kommen. Mehr Muslime, die dauerhaft in Bulgarien bleiben, würde auch mehr Moscheen und mehr Islam bedeuten Und so sagte der „nationalistische“ bulgarische Innenminister Tzvetlin Yovshev: “Wenn wir die Flüchtlingsströme nicht unter Kontrolle bekommen, werden wir eine humanitäre Krise erleben, die unser ganzes Sozialsystem durcheinanderbringen würde.”

Außerdem warnte Yovshev vor einem Anstieg organisierter Kriminalität und dem Eindringen von Terroristen zusammen mit den Flüchtlingen. Diese Fakten ignorieren deutsche Politiker vollkommen. Warum?

Hier ein Video der Demonstration:




Rodney Stark: Böse Christen, liebe Moslems?

gottenkrieger -Die Sichtweise der wenig informierten, dafür aber polarisierten westlichen Öffentlichkeit fasst Rodney Stark bereits im Klappentext treffend und provokant zusammen: „Nach vorherrschender Auffassung waren die Kreuzzüge ein Werkzeug des expansionistischen, imperialistischen Christentums, das Territorien eines toleranten und friedlichen Islam brutal unterwerfen, ausplündern und kolonisieren wollte.“ Seine Antwort folgt auf dem Fuße: „So war es nicht.“ Sehr löblich und leider die Ausnahme in vergleichbarer Lektüre ist, dass bereits mit der Vorgeschichte der Kreuzzüge begonnen wird: Stark zeigt im ersten Kapitel anhand von Karten auf, wie groß die muslimischen Landgewinne – beispielsweise durch die Mauren in Spanien – um das 8. Jahrhundert in Europa waren.

Fazit der ersten Kapitel ist, dass „bevor die Ritter überhaupt von Jerusalem träumen konnten, die muslimischen Krieger auf Paris zuritten“. Im 9. und 10. Jahrhundert wurde die römische Peterskirche überfallen. Heilige Stätten wie die Grabeskirche und weitere dreißigtausend Kirchen wurden unter dem Kalifen Tariq al-?Hakim zerstört. Unter seiner Herrschaft hatten Christen ein fast zwei Kilo schweres Kreuz um den Hals zu tragen, die Juden ein ebenso schweres geschnitztes Kalb – in Erinnerung an das goldene Kalb, das sie einst anbeteten.

Im dritten Kapitel wendet sich Stark dem besonders verbreiteten, mit den Kreuzzügen aber nur bedingt verknüpften Vorurteil zu, dass die islamischen Länder Hochkulturen gewesen seien. Auch hier bedient er sich überzeugender Paradebeispiele: So war das älteste wissenschaftliche Buch in der Sprache des Islam die medizinische Abhandlung eines syrischen christlichen Priesters aus Alexandria und wurde von einem persisch-?jüdischen Arzt ins Arabische übersetzt…

(Auszüge aus einer Besprechung des Buches „Gotteskrieger“ von Rodney Stark! in der Narzisse. PI hat bereits auf das Buch verwiesen.)




Stumpfsinn „Vielfalt“

Was haben diese Vielfalts-Apostel eigentlich für ein Problem? „Diversity“-Ideologen möchten der Gesellschaft Vielfalt verordnen. Dabei ist die Welt doch abwechslungsreich genug und bedarf gar keiner durch sozialstaatlichen Interventionismus geförderten „Verbuntung“.

(Von Marcus)

Ist man denn mittlerweile so verblödet und abgestumpft, dass das so Offenkundige gar nicht mehr wahrgenommen wird? Oder ist es unser „Stolz“, der uns verstockt macht, die Vielfalt, mit der uns diese Schöpfung beschenkt, dankbar anzunehmen, so dass wir nur an der selbstgemachten Vielfalt Gefallen zu finden bereit sind?

Heutzutage muss man auch Trivialitäten wieder in Erinnerung rufen: Jeder Mensch ist doch einzigartig und unsere heimische Natur- und Kulturlandschaft ist unerschöpflich reich an Vielfalt. Geht doch einfach nur vor die Tür und macht die Augen auf – verbunden freilich mit der Offenheit, auch die Nuancen zu sehen.

Wer in Oberbayern geprägt worden ist und im Rheinland, in Nordhessen oder an der Küste zu tun hat, staunt, wie anders Land und Leute dort sind – quasi eine ganz andere „Rasse“ (im Sinne von „Menschenschlag“). Dabei ist es gerade die – deutsche – Gemeinsamkeit, die den Kontrast ermöglicht. Vielfalt nämlich ist die Variation eines Themas.

Ja, werte Vielfalts-Junkies: Man muss nicht erlebnishungrig, maßlos und unersättlich um die halbe Welt tingeln, noch die halbe Welt (auf Kosten anderer) hierher holen, um die beflügelnde Erfahrung der Buntheit zu machen!

Vielfalt ist ganz einfach zu haben und liegt z.B. in den Menschen, mit denen man Tag für Tag zu tun hat. Ein Mindestmaß an Empathie – und eine gemeinsame Sprache – vorausgesetzt, sieht man auch ganz „normalen“ Menschen aus der „Mitte der Gesellschaft“ an, dass sie Unikate und bisweilen durchaus interessant sind.

Aber der Buntrepublikaner in seiner Normalo-Phobie verlangt nach „voll abgefahrenen“ und irgendwie „geilen“ Typen, um in einem Menschen überhaupt noch etwas Besonderes zu erkennen. Unterhalb dieser Reizschwelle versagt das Sensorium.

Gestalten, die danach dürsten, irgendwer zu sein und als Hingucker herumstolzieren, haben wohl genau da ihr Problem – mit ihrer defizitären Individualität und Authentizität. Ach, was seid ihr Bunt-Kasper doch für traurige Gestalten! Jeder „Spießer“ ist authentischer als all die krampfhaft bemühten Exzentriker.

Zur „Vielfalt“ gehört nicht nur ein nuancenreiches Außen, sondern auch ein feinfühliges Innen, das den gegebenen Variantenreichtum zu würdigen vermag. Sind die Sinne aber verkümmert, so braucht es den „Kick“ des Skurrilen und Exotischen, wobei die Masse aggressiver Reize immer weiter gesteigert werden muss.

So gesehen ist das Geplärre nach „Vielfalt“ und „bunt, bunt, bunt“ nicht Ausdruck einer um sich greifenden Bereicherung, als vielmehr ein alarmierendes Indiz fortschreitender Abstumpfung, die blind und taub macht für die Vielfalt, die doch schon da und daheim und jederzeit greifbar ist.

Witzig dabei ist, dass – vielleicht ist es aber auch keineswegs witzig – Buntideologen ein Klima verantworten, in dem das Individuum auf seine bunt-relevanten Merkmale reduziert wird. Der homosexuelle Mensch ist weniger Mensch als Homo und der Maximalpigmentierte hat gar keine Chance, sich jenseits des Stereotyps als Individuum zu bewähren, zählt er doch allein dadurch, dass er „farbig“ ist.

Streng genommen nennt man so etwas aber doch wohl – politisch korrekt – „menschenverachtend“ und „rassistisch“.




Edathy lügt

Im Fall Edathy hat PI darauf hingewiesen, dass die Ermittler in Toronto die 150 schlimmsten kinderpornographischen Filme den Bestelldaten der homosexuellen Päderastenkundschaft zuordnen konnten. Auf diese Weise gelangte der Name Sebastian Edathy auf die an die deutschen Kriminalbehörden übermittelte Liste. Auf der Pressekonferenz in Toronto war die Rede von „horrific sexual acts against very young children, some of the worst that they have ever viewed“. Diese Pressekonferenz fand am 14. November 2013 statt, wie der Sceenshot vom Toronto Star (s.o.) zeigt. Auch der Ottawa Citizen von Donnerstag, den 14.11.2013, bestätigt das Datum der Pressekonferenz:

Toronto police chief Bill Blair held a press conference Thursday about Project Spade, a three-year, worldwide child exploitation investigation involving child pornography. (Ottawa Citizen von Donnerstag, den 14.11.2013)

Bereits am Vortag (!), also am 13. November, fragte Edathys Rechtsanwalt Christian Noll zum ersten Mal bei der Staatsanwaltschaft in Hannover nach, ob es Ermittlungen gegen seinen Mandanten gäbe:

Edathy schaltete bereits wenige Tage später einen Rechtsanwalt ein, der ab dem 13. November in Hannover und bei anderen Behörden nachbohrte, um herauszufinden, was gegen seinen Mandanten vorliegt und sich immer wieder auf „Gerüchte“ berief. (Quelle: Rheinische Post vom 15.2.14)

Edathy lügt also, wenn er über den Spiegel vom 15.2. verbreiten lässt:

Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat Kontakte zu Tippgebern bestritten, die ihn vorab über die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Kenntnis gesetzt haben könnten. In einem Interview mit dem SPIEGEL verwies er darauf, lediglich auf Presseberichte reagiert zu haben. „Mitte November 2013 gab es in der deutschen Medienlandschaft Berichte, wonach eine Firma in Kanada von dortigen Behörden der Verbreitung illegalen Materials bezichtigt werde“, sagte Edathy. „Da mir erinnerlich war, bei einer kanadischen Firma, um die es mutmaßlich ging, vor etlichen Jahren Material bezogen zu haben, das ich für eindeutig legal halte, habe ich einen Anwalt um Beratung gebeten.“

Mittlerweile wurde bekannt, dass Edathy am 8. November beim parlamentarischen Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, seine Karriere-Wünsche angemeldet hat. Es ist also davon auszugehen, dass Edathy zwischen dem 8. und 13. November einen Tipp bekommen hat, dass sein Name auf einer 800 Mann starken pädo-kriminellen Täterliste steht.




Simon Wiesenthal Center sucht Deutsch-Türken als Nazi-Jäger

Rick Eaton [kl. Foto] ist Extremismus-Experte am Simon Wiesenthal Center. Er war maßgeblich an der Ergreifung von mehreren SS-Kriegsverbrechern beteiligt. Nun beginnen auch Vorbereitungen auf die „Jagd“ nach jungen kriminellen Rechtsextremisten. Deutsch-Türken können sich in den USA ausbilden lassen, um künftige Morde in Deutschland zu verhindern. (Da haben wir schon sehnlichst darauf gewartet! Wie blöd kann man eigentlich noch werden?)




Kempten: Polizeibeamtin mit Fußtritten verletzt

Weil er seinen Rausch nicht ausschlafen konnte, endete ein junger Mann in der Arrestzelle der Polizei, wo er eine Beamtin mit Fußtritten verletzte. Der 18-Jährige aus dem südlichen Oberallgäu war am Samstag Abend, 14.02.2014, in der Stadt unterwegs. Weil er wohl keine Möglichkeit hatte nach Hause zu kommen, wollte er die Nacht im Gebäude der ZUM verbringen. Dort sollte aber gereinigt und abgeschlossen werden, weshalb der Mann vom Personal des Gebäudes verwiesen wurde. Da ihm dies nicht passte, urinierte er gegen das Glasgebäude in dem sich die Reinemachefrau befand.

Dies fiel einer Streife der Polizeiinspektion Kempten auf, weshalb seine Personalien festgestellt werden sollten. Da er dies verweigerte und sehr aggressiv war, wurde er mit zur Dienststelle genommen. Dort trat er ohne Vorwarnung der beaufsichtigenden Beamtin zweimal mit dem Fuß gegen die Oberschenkel. Hierbei ließ der aus Afrika stammende Mann deutlich erkennen, dass es für ihn nicht akzeptabel ist, dass eine Frau ihm Anweisungen gibt. Den Rest der Nacht musste er in der Arrestzelle verbringen. Die Beamtin wurde leicht verletzt.

(Übernommen aus new-facts.eu)




Dresden: Femen feiern Bomber Harris

Dresden_FemenDresden hat die Pest gegen die Cholera getauscht. Zunächst hat die Stadt es geschafft, die Instrumentalisierung des Gedenktages zur Bombardierung Dresdens 1945 am 13. Februar durch Neo-Nazis zu verhindern. Stattdessen putschten jetzt die deutschenfeindlichen Antifanten im Verein mit den Femen diesen Tag. Die Femen zogen blank und ließen wissen: „Thanks Bomber Harris“.

Für viele Dresdner eine unsägliche Provokation. Der englische Luftwaffen-General Arthur Travers Harris hatte 1945 die Bombardierung der Stadt befohlen. Rund 25 000 Menschen starben nach heutigen Mediendarstellungen im Feuersturm – größtenteils Zivilisten.

Femen-Aktivistin Debbie Anderson sagte: „Lieber antideutsch als pronational!“ Ihre Kollegin mit dem Bomber-Harris-Spruch auf der Brust sei nur eine Sympathisantin aus Dresden. „Eine antideutsche Aktivistin von der Antifa. Der Spruch ist kontrovers, aber Femen verbietet so etwas nicht.“ Stadtsprecher Kai Schulz (kleines Bild) blieb trotz der nackten Parolen gelassen. „Schöne Brüste, aber leider eine dumme Botschaft.“

Na toll, die Dresdner müssen sich von diesem linken Gesindel verhöhnen lassen – und der Politik fallen dazu nur flapsige Bemerkungen ein…




Flensburg: Koran-Rezitation für Grundschüler

Und wieder wurden Grundschulkinder unter dem Deckmantel der „Akzeptanz der Vielfalt“ von einem Islammissionar heimgesucht. In der Falkenbergschule in Flensburg durfte der Sprecher der örtlichen Moslemgemeinde, Ramazan Kapusuzoglu, die sechs bis zehnjährigen Schüler im Rahmen eines „Muslimischen Tages“ auf den Islam einschwören.

(Von L.S.Gabriel)

Kapusuzoglu ist offenbar sehr umtriebig. Denn auf der Internetseite der Frauenunion der CDU-Flensburg findet sich ebenfalls ein Eintrag für einen Vortrag von ihm zum Thema: „Grundlagen des Islam / Zur Alltagssituation muslimischer Frauen in Flensburg“.

Aber effektiver ist es natürlich, schon bei den ganz Kleinen anzufangen und in Schulleiter Hans-Peter Fokuhl (kleines Foto) hat er einen willigen Gehilfen zur Verbreitung seiner Islam-Lehre gefunden: „Vor allem geht es darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen“, sagt Fokuhl.

Im Elternbrief hieß es:

Am Donnerstag, den 13.02.2014 freuen wir uns in der Falkenbergschule Gäste der muslimischen Gemeinde begrüßen zu können. Ihr Öffentlichkeitsarbeiter, Herr Kapusuzoglu, schrieb uns dazu folgenden Text:

„In einer Gesellschaft der Vielfalt, wo so viele Menschen nebeneinander leben, ist es wichtig etwas über den Anderen zu erfahren, damit aus dem Nebeneinander ein Miteinander wird. Wir wollen ihren Kindern Einblicke und Eindrücke in den Islam ermöglichen, damit ihre Kinder etwas über ihre muslimischen Mitschülerinnen und Mitschüler erfahren. Ihre Kinder werden einen echten Imam sehen (Vorbeter einer Moschee), einen Vortrag über den Islam bekommen sowie einige Rezitationen aus dem Koran hören.

Mit einer leckeren türkischen Mahlzeit wird das Programm abgerundet. Unser Ziel ist es, durch diese Veranstaltung Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, um dadurch Verständnis und Akzeptanz füreinander zu fördern.“

Als Kostenbeitrag für die Essensangebote geben Sie bitte Ihrem Kind 2,00 € bis zum 24.01.2014 mit in die Schule. Der Förderverein wird diese Unternehmung mit 2,00 € pro Kind unterstützen.

Und so kam es dann auch. Die eifrige Islamindoktrinationsfachkraft durfte den kleinen Kindern die fünf Säulen des Islams ebenso offenbaren, wie die Wichtigkeit des korrekten Ablaufes eines rituellen Gebets. Kapusuzoglu sprach über das Fasten im Ramadan und gab den Grundschülern von der ersten bis zur vierten Klasse Unterricht im islamischen Glaubensbekenntnis. Zuguterletzt durfte er auch noch seinen rituellen Singsang darbringen. Aber Kapusuzoglu war nicht allein gekommen, sondern hatte zur Verstärkung einen Imam mit dabei.

Das Flensburger Tagblatt schreibt:

Ein Höhepunkt der Informationsstunde war ein vorgetragenes muslimisches Gebet. Das Ritual wurde gesanglich von Ali Dede eingeleitet und abgeschlossen. Hüsnü Akcay, ein Imam (Vorbeter) aus Kiel, rezitierte aus dem Koran.

Direktor Hans-Peter Fokuhl freute sich ob der Authentizität dieser unsäglichen Veranstaltung. „Es ist etwas anderes, den Islam von einem echten Muslim erklärt zu bekommen als von einem Religionslehrer“, sagte er.

Ja, das ist es! Ein Imam weiß sehr genau, was er wie zu sagen hat, um die größtmögliche Wirkung bei den deutschen Kartoffeln zu erzielen.

Am Ende sprach der Imam aus Flensburg noch eine herzliche Einladung in die Moschee aus. Fokuhl geht davon aus, dass die Religionslehrer der Schule der Einladung auch folgen werden. Erklärte Schulziele seien eine praktizierte Integration und Andersdenkende ernst zu nehmen.

Die Kinder wurden nun also vorbereitet und werden demnächst nicht nur unter den Augen, sondern mit Unterstützung der für sie in der Schule verantwortlichen Personen in die nächste Moschee gekarrt, um sie dem Islam noch ein Stück mehr auszuliefern.

Hier wurde wieder völlig unreflektiert zugelassen, dass ausgebildete Islamverbreiter die bösartigste Ideologie, die es derzeit auf der Welt gibt, kleinen Kindern als etwas Erstrebenswertes offerieren. Das ist mehr als nur Leichtsinn. Dieser Irrsinn ist auch nicht durch Unwissenheit der Verantwortlichen zu entschuldigen. An der Kompetenz des Direktors und der mitwirkenden Lehrkräfte darf stark gezweifelt werden.

Kontakt:

Falkenbergschule
Schulleiter: Hans-Peter Fokuhl
Emil-Nolde-Str. 31
24937 Flensburg
Tel.: (0461) 85 2548
Fax.: (0461) 85 1643
E-Mail: falkenbergschule.flensburg@schule.landsh.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




PAZ: FREIHEIT der Angstgegner von Ude

pazDIE FREIHEIT tritt am 16. März bei der Kommunalwahl in München bekanntlich für den Stadtrat und den Oberbürgermeister an. Dies hat der scheidende Oberbürgermeister Christian Ude mit allen legalen und auch nicht legalen Mitteln zu verhindern versucht. Doch trotz aller Schikanen und Behinderungen schaffte DIE FREIHEIT die nötigen Unterstützungsunterschriften. Die Preußische Allgemeine Zeitung hat das meinungsfaschistische Treiben, das die linksrotgrünen Truppen in München unter Udes Herschaft aufführen, beobachtet.

Die PAZ schreibt in ihrer aktuellen Augabe:

Obwohl ihren politischen Gegnern und allen voran Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) jedes Mittel recht war, den Antritt der Partei „Die Freiheit“ zur Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl am 16. März zu verhindern, hat sie die jeweils 1000 benötigten Unterschriften problemlos zusammenbekommen. Für Ude ist das mehr als ärgerlich, denn die Partei und ihr Vorsitzender Michael Stürzenberger stehen ihm bei der Realisierung des geplanten Islamzentrums in der Innenstadt im Weg. Seit Langem klären sie die Öffentlichkeit über die Hintergründe des Moschee-Projekts und dessen Drahtzieher auf und bereiten ein Bürgerbegehren dagegen vor (siehe PAZ 31/2013).

Anfang August des vergangenen Jahres hatte die Preußische Allgemeine Zeitung in ihrem Artikel „Moschee-Streit geht in heiße Phase” ausführlich die unglaublichen Zustände in München rund um das mehr als berechtigte Bürgerbegehren der FREIHEIT beschrieben. Neben der Jungen Freiheit ist die PAZ die einzige Zeitung in Deutschland, die dieses heiße Eisen bisher objektiv darstellt. Die PAZ weiter:

Sein Vorstoß deutet darauf hin, dass Ude in Sachen Moschee-Projekt schnellstens Fakten schaffen will, nachdem es nicht gelungen ist, dessen Gegner schon im Ansatz mit durchaus dubiosen Methoden von der politischen Macht auszuschließen. Denn es ist klar, sollte die „Freiheit“ ins Stadtparlament einziehen, wird sie, nunmehr sogar von den Münchnern politisch mandatiert, alles tun, um das Projekt zu verhindern. Unabhängig davon hat Stürzenberger angekündigt, den Bürgerentscheid noch in der ersten Jahreshälfte durchzuführen.

udebunt

Hier der komplette Artikel „Etappensieg für Angstgegner“. Fotos der letzten FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz am 8. Februar:

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(Fotos: Roland Heinrich; Bildcollage Ude: wolaufensie)




Türkei: Blutige Schlägerei im Parlament

türkparlament -Während am Samstag vor dem Parlament in Ankara etwa 20.000 Menschen gegen die Regierung von Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan friedlich protestierten, lief drinnen die Debatte über einen umstrittenen Gesetzesentwurf zur Justizreform völlig aus dem Ruder. Erdogan steht im Mittelpunkt einer Korruptionsaffäre und zieht alle Register, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Seine erste Maßnahme, hunderte unliebsame Polizeibeamte, Richter und Staatsanwälte aus dem Dienst zu entfernen oder zu versetzen, war nur der Anfang.

Nun brachte seine Partei, die AKP, einen Gesetzesentwurf ein, demzufolge der Regierung weitreichendere Befugnisse bei der Ernennung von Richtern und Staatsanwälten eingeräumt werden. Dem Entwurf kann dann ein Vertreter des Justizministeriums zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt werden, das seinerseits zentrale Stellen im Rechtssystem der Türkei besetzt.

AFP berichtet:

Die Opposition hatte das Gesetz, das dem Justizministerium das letzte Wort bei der Ernennung von Staatsanwälten einräumt, als Versuch der Regierung kritisiert, die gegen sie laufenden Justizermittlungen zu ersticken. Vor der Abstimmung hatte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan angekündigt, die kontroversesten Stellen zu entschärfen.

Nachdem ein Vertreter eines Juristenverbandes vergeblich versucht hatte, eine Petition einzubringen, die diese Reform als verfassungswidrig bezeichnet, eskalierte die aufgeheizte Stimmung. Augenzeugenberichten zufolge war ein Abgeordneter auf einen Tisch gesprungen und hatte nach einem Kollegen getreten. Daraufhin sei es zu einer wüsten Schlägerei gekommen, in deren Verlauf mehrere Abgeordnete mit allen ihnen zur Verfügung stehenden „Waffen“ wie Wasserflaschen, Akten, und Laptops aufeinander eingedroschen hätten. Dem Oppositionspolitiker Ali Ihsan Kokturk (kleines Bild) wurde dabei die Nase gebrochen.

Der Gesetzesentwurf wurde angenommen.